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«Mr. Corona» Daniel Koch kann auch Walliserdeutsch.
«Mr. Corona» Daniel Koch kann auch Walliserdeutsch.Bild: keystone

Warum wir froh sind, dass Daniel Koch die Corona-Massnahmen nicht in Mundart erklärt hat

08.06.2020, 22:5409.06.2020, 09:57

So haben wir Mister Coronavirus noch nie gesehen – respektive gehört. In einem Interview mit dem Walliser Fernsehsender «Kanal 9» offenbart der ehemalige BAG-Mitarbeiter Daniel Koch, wie ihm der Schnabel gewachsen ist, wenn er gerade nicht die neusten Corona-Massnahmen erklären muss: In tiefstem Walliserdeutsch steht der vor kurzem Pensionierte dem Fernsehsender Red und Antwort.

Als Zuschauerin hört man verdutzt zu und versucht, den für Nicht-Walliser kompliziert klingende Dialekt zu verstehen. Da ist man gleich froh, dass Koch die Pressekonferenzen jeweils nicht in Mundart abgehalten hat. Aber hört am besten gleich selbst:

Was viele bisher nicht wissen: Der ehemalige BAG-Mitarbeiter ist ursprünglich Walliser. In Bern hat er Medizin studiert, danach arbeitete er 15 Jahre für das Internationale Komitee des Roten Kreuzes, bevor er zum BAG stiess.

(sar)

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5 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Rattan Plan
08.06.2020 23:36registriert Juni 2019
Naja, in dem Ausschnitt ist gerade mal ein Wort auf Walliserdeutsch (Port für Türe), der Rest ist schon fast Bahnhofbüffet Olten. Da würde ich den „Üsserschwyzern“ doch etwas mehr Sprachverständnis zutrauen.
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Anam.Cara
09.06.2020 07:04registriert November 2015
Das ist erstaunlich. Ich hatte ihn für einen waschechten Berner gehalten. Sein (sehr moderates) Wallisertiitsch macht ihn jedoch nicht weniger sympathisch.
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