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Daniel Koch, Delegierter des Bundesamt fuer Gesundheit, BAG, fuer die Coronavirus Pandemie Covid-19, verabschiedet sich von den Medien und wird pensioniert, am Donnerstag, 28. Mai 2020, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

«Mr. Corona» Daniel Koch kann auch Walliserdeutsch. Bild: keystone

Warum wir froh sind, dass Daniel Koch die Corona-Massnahmen nicht in Mundart erklärt hat



So haben wir Mister Coronavirus noch nie gesehen – respektive gehört. In einem Interview mit dem Walliser Fernsehsender «Kanal 9» offenbart der ehemalige BAG-Mitarbeiter Daniel Koch, wie ihm der Schnabel gewachsen ist, wenn er gerade nicht die neusten Corona-Massnahmen erklären muss: In tiefstem Walliserdeutsch steht der vor kurzem Pensionierte dem Fernsehsender Red und Antwort.

Als Zuschauerin hört man verdutzt zu und versucht, den für Nicht-Walliser kompliziert klingende Dialekt zu verstehen. Da ist man gleich froh, dass Koch die Pressekonferenzen jeweils nicht in Mundart abgehalten hat. Aber hört am besten gleich selbst:

Was viele bisher nicht wissen: Der ehemalige BAG-Mitarbeiter ist ursprünglich Walliser. In Bern hat er Medizin studiert, danach arbeitete er 15 Jahre für das Internationale Komitee des Roten Kreuzes, bevor er zum BAG stiess.

(sar)

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