Schweiz
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Daniel Koch, Delegierter des Bundesamt fuer Gesundheit, BAG, fuer die Coronavirus Pandemie Covid-19, verabschiedet sich von den Medien und wird pensioniert, am Donnerstag, 28. Mai 2020, in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)

«Mr. Corona» Daniel Koch kann auch Walliserdeutsch. Bild: keystone

Warum wir froh sind, dass Daniel Koch die Corona-Massnahmen nicht in Mundart erklärt hat



So haben wir Mister Coronavirus noch nie gesehen – respektive gehört. In einem Interview mit dem Walliser Fernsehsender «Kanal 9» offenbart der ehemalige BAG-Mitarbeiter Daniel Koch, wie ihm der Schnabel gewachsen ist, wenn er gerade nicht die neusten Corona-Massnahmen erklären muss: In tiefstem Walliserdeutsch steht der vor kurzem Pensionierte dem Fernsehsender Red und Antwort.

Als Zuschauerin hört man verdutzt zu und versucht, den für Nicht-Walliser kompliziert klingende Dialekt zu verstehen. Da ist man gleich froh, dass Koch die Pressekonferenzen jeweils nicht in Mundart abgehalten hat. Aber hört am besten gleich selbst:

Was viele bisher nicht wissen: Der ehemalige BAG-Mitarbeiter ist ursprünglich Walliser. In Bern hat er Medizin studiert, danach arbeitete er 15 Jahre für das Internationale Komitee des Roten Kreuzes, bevor er zum BAG stiess.

(sar)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Anam.Cara 09.06.2020 07:04
    Highlight Highlight Das ist erstaunlich. Ich hatte ihn für einen waschechten Berner gehalten. Sein (sehr moderates) Wallisertiitsch macht ihn jedoch nicht weniger sympathisch.
  • Eman Kcin 09.06.2020 01:10
    Highlight Highlight Soso... Wusste garnicht das Koch auch Teil der Wallis-Connection (Couchpain->Struppler) war
  • Hauswurz 09.06.2020 00:50
    Highlight Highlight Ich feiere diesen Typ, aber so was von!


    (Und logisch - vielleicht hat ein paar Fehler gemacht, Masken zum Beispiel. Alle, die den doof finden, jammern auf einem viel zu hohen Niveau.)
  • Rattan Plan 08.06.2020 23:36
    Highlight Highlight Naja, in dem Ausschnitt ist gerade mal ein Wort auf Walliserdeutsch (Port für Türe), der Rest ist schon fast Bahnhofbüffet Olten. Da würde ich den „Üsserschwyzern“ doch etwas mehr Sprachverständnis zutrauen.
    • The oder ich 09.06.2020 09:13
      Highlight Highlight Für den durchschnittlichen Zürischnuri ist halt alles exotisch, was nicht wie Kreis Cheib tönt

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