Schweiz
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Die Welt in Karten

In diesen Gemeinden dürfen Ausländer jetzt schon abstimmen und wählen



Die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch fordert ein Stimmrecht für Ausländer auf Gemeindeebene. Während dies im Kanton Zürich aktuell nicht möglich ist, sieht es in anderen Teil der Schweiz anders aus. In über 600 Gemeinden dürfen Ausländer (nach bestimmter Aufenthaltsdauer in der Schweiz und/oder der Gemeinde) abstimmen und wählen, in den Kantonen Jura und Neuenburg haben sie gar auf kantonaler Ebene das Stimm- und aktive Wahlrecht.

So sieht es aktuell in der Schweiz aus:

In den Kantonen Graubünden, Appenzell Ausserrhoden und Basel Stadt erlaubt die Kantons-Verfassung das Stimm- und Wahlrecht für Ausländer, nicht alle Gemeinden haben es allerdings eingeführt.

(fox)

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122Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Booker 20.07.2019 07:52
    Highlight Highlight Jeder Ausländer, welcher legal hier wohnt hat nach einer gewissen Frist die Möglichkeit sich einbürgern zu lassen. Danach kann er vom Stimm- und Wahlrecht profitieren. Tut er dies nicht soll er auch nicht abstimmen dürfen. By the Way: Die Vorlagen sind teils so kompliziert aufgesetzt, dass diese schwer verständlich sind. Da werden es Ausländer auch schwer haben damit.
    • Neunundneunzig 20.07.2019 12:56
      Highlight Highlight Weil alle Ausländer*innen eine andere Sprache sprechen als Deutsch/Französisch/Italienisch oder Rumantsch oder diese nie gut genug verstehen können? Na danke für die Pauschalisierung. Als Staatsbürgerin eines deutschsprachigen Landes bin ich der Sprache sehr wohl mächtig. Würde auch meinen, dass ich viele Vorlagen auch besser verstehe als so manche Schweizer*innen, was aber weniger mit der Sprache und mehr mit Bildung zu tun hat.
      Und bevor du einen sarkastischen Kommentar von wegen Einbürgerung bringst, wenn man als Ausländer*in in eine andere Gemeinde zieht, kann man wieder bei 0 beginnen.
    • yey 20.07.2019 15:21
      Highlight Highlight Diese "gewisse Frist" beträgt mindestens zehn Jahre - sofern man während des gesamten Jahrzents niemals umgezogen ist. Zudem kostet das Verfahren mehrere tausend Franken.

      Bei diesem Thema geht es aber nicht um die Nationale oder Kantonale Gesetzgebung - sondern nur um die Gemeinde und damit in erster Linie um lokale Bauprojekte/Kredite...
    • Luzifer Morgenstern 20.07.2019 18:10
      Highlight Highlight Klar, mit einer Lehre als Schuhverkäufer muss man durchaus Angst haben vor all den Ausländern, die 5000km geflogen sind, um deinen Job als Krankenhausdirektor zu klauen. Wenn die für Ihre Leistung und Integration auch noch ein wenig mitreden wollen, sind wir Eidgenossen intellektuell völlig überfordert.

      Das fängt schon damit an, dass Schweizer keinen Sarkasmus verstehen.
  • rodolofo 19.07.2019 18:55
    Highlight Highlight Zum Glück haben wir unsere lieben Welschen!
    Sonst könnten wir uns gleich mit den engstirnigen Balkan-Nationalisten zusammentun...
  • Rotom 19.07.2019 16:53
    Highlight Highlight Es reicht ja nicht, dass man die ganze Schweiz verscherbelt, jetzt sollen die Fremden noch über uns bestimmen?
    Wenn Ihr Fremdbestimmung mögt, dann schliesst Eich doch der EU an.
    • Juliet Bravo 20.07.2019 14:26
      Highlight Highlight Sind ja nicht „die Fremden“, sondern Leute, die bereits viele Jahre hier wohnen.
    • Luzifer Morgenstern 20.07.2019 18:13
      Highlight Highlight Ich glaube, nach dem Frauenstreik brauchen wir mal einen Ausländerstreik.

      Sonst sieht man nicht, was die für Lücken füllen (bzw. hinterlassen würden).

      Es ist schön, wie du das grad gezeigt hast. Besten Dank für die Bemühungen.
  • Fairness 19.07.2019 14:55
    Highlight Highlight Nachdem es nicht mehr lange zu dauern scheint bis die Schweizer in der Minderzahl sind, sicher nicht. Sie können sich ja erleichtert einbürgern lassen. Ohne, sicher nicht.
    • yey 20.07.2019 15:35
      Highlight Highlight Wir könnten ja einfach die Frist für die Einbürgerung noch etwas weiter erhöhen.

      Im übrigen bin ich dafür, das Muggelstämmige kein Mitspracherecht haben sollten, und nur noch 'Reinblüter' abstimmungsberechtigt sind.

      /Ironienoff
    • Luzifer Morgenstern 20.07.2019 18:15
      Highlight Highlight yey

      Ich liebe diese Vergleiche mit Twilight. Gandalf wäre stolz auf dich.
  • Aladdin 19.07.2019 12:59
    Highlight Highlight Ich wohne im Kanton Bern. Unser Gemeindepräsident ist Solothurner. Solothurner, ein Katholik im protestantischen Bern! Wie soll ich so einen akzeptieren, wenn der sich nicht mal die Mühe macht, Bürger des Kantons zu werden, in dessen Belange er sich einmischt. Vom Gemeindebürgerrecht ganz zu schweigen.
    Nein, im Ernst: Ich bin froh, dass es Leute gibt, die sich einsetzen für das Gemeindewohl. Das Bürgerrecht interessiert mich nicht.
    • Bidens 19.07.2019 15:33
      Highlight Highlight Wtf did I just read
    • JackMac 19.07.2019 23:59
      Highlight Highlight 45% der Solothurner sind Protestanten, imsfall. Ich frage mich ja nicht, wie lange es dauert, bevor du Berner das gecheckt hast.
  • Wander Kern 19.07.2019 12:20
    Highlight Highlight Im Appenzell wird es dann 2094 zwangseingeführt.
    • Luzifer Morgenstern 20.07.2019 18:15
      Highlight Highlight 🤣
  • Gopfridsenkel 19.07.2019 11:37
    Highlight Highlight Noch vor 50 Jahren war schonmal eine solche Diskussion, nur ging es da nicht um Ausländer- sondern um Frauenwahlrecht... ich sag ja nur...
    • Booker 20.07.2019 07:53
      Highlight Highlight Wobei die Frauen ja immerhin Schweizerinnen waren. Es war also wohl eher die Einführung des Schweizerinnenwahlrechts als des Frauenstimmrechts.
    • Luzifer Morgenstern 20.07.2019 18:17
      Highlight Highlight Booker,

      Lustig. Die Frauen waren immerhin Schweizerinnen.

      Die Ausländer sind immerhin unsere Mitbürger.

      Merkst du etwas?
  • dechloisu 19.07.2019 11:05
    Highlight Highlight Kenne es aus meinem Umfeld.
    Sie lebt seit Kindesalter in der Schweiz.
    100% integriert und interessiert sich für die Schweizer Politik.
    Sieht nicht ein 2500.- Franken zu bezahlen um dieses Recht zu erhalten.

    • JackMac 20.07.2019 00:01
      Highlight Highlight Mit den tausenden Franken eingesparten Millitärpflichtersatz hättest du dir den aufwand längst leisten können!
  • TheRealSnakePlissken 19.07.2019 10:50
    Highlight Highlight Bekannte von mir, die in Niedersachsen leben, waren ganz perplex, als Sie erfuhren, dass sie als Schweizer Bürger berechtigt seien, an der Landtagswahl (entspricht Kanton) teilzunehmen. Begründung: In der Schweiz gäbe es ja auch einen Kanton - Neuenburg - der das für wohnhafte Ausländer vorsähe. - Es geht eben auch weniger kleinkariert 🤓.
    • rodolofo 19.07.2019 19:05
      Highlight Highlight Das Kleinkarierte ist unbedingte Voraussetzung für kleinkarierte Abstimmungsresultate...
      Übrigens:
      Warum ist Puerto Rico kein Bundesstaat der USA, obwohl die Puerto Ricaner das Recht haben, jederzeit in die USA überzusiedeln und dort zu arbeiten?
      Sie würden die Demokraten wählen, und das wollen die Republikaner mit aller Macht und mit Tricks, wie "Wenn Du aus Puerto Rico kommst, dann bist Du kein richtiger Amerikaner!" verhindern.
      Na, dämmert's bei den MitleserInnen?
      Wer würde von einem Ausländer-Stimm- und Wahlrecht voraussichtlich profitieren?
      Ein Tip: Die SVP eher nicht...
    • JackMac 20.07.2019 00:04
      Highlight Highlight Kosovo und Deutschland ist nicht Puerto Rico.
    • rodolofo 20.07.2019 07:58
      Highlight Highlight @ JackMac
      Wie denn, "anders"?
      Du meinst die dunkle Hautfarbe der Puerto Ricaner und das wärmere Klima dort?
      Es sind alles Länder mit Menschen drin!
      Aber das werden die traditionellen Rassisten (die sich vor allem an äusserlich-körperlichen Unterschieden stören) und moderne "Kultur-Rassisten" ("DER Islam ist bei uns grundsätzlich nicht integrierbar!") niemals verstehen...
      AnthropologInnen haben herausgefunden, dass sich die Homo Sapiens auf ihren Wanderungen von Ostafrika in die ganze Welt hinaus mit ANDEREN Frühmenschen-Arten paarten, z.B. mit Neandertalern, oder den "Denisowa-Menschen".
  • why_so_serious 19.07.2019 08:56
    Highlight Highlight Alle Macht den Ausländern!
  • Special K 19.07.2019 08:20
    Highlight Highlight @Team Watson. Macht doch mal eine Reportage über Gemeinden, in denen das Stimmrecht für Ausländerinnen und Ausländer gilt. Welche Erfahrungen sie damit gemacht haben. Interviewt Leute, die wählen oder auch nicht.
  • Frankygoes 19.07.2019 07:43
    Highlight Highlight Eine Stimme im Hinterkopf sagt: "sicher nöd!"... aber nüchtern betrachtet, würden die neuen Stimmberechtigten das Bild nachhaltig verändern? Ich denke nicht. Die Integration würde dagegen gefördert, wenn man nebst Niederlassungsbewilligung auch das Stimmrecht erhält. Und es sind immerhin 25% der Bevölkerung, die von den anderen 75% fremdbestimmt werden. Go for it!
  • Balois 19.07.2019 07:23
    Highlight Highlight Die Brüllerei gegen Rechte für Ausländer finde ich daneben.
    Die Einbürgerung ist viel zu teuer und oft absurd geregelt mit Tests welch willkürlich erscheinen. Weiter sind dies oft kleine Dörfer in welchen gerade die Ausländer wesentlich zum Gemeinwohl beitragen mit freiwilligen Hilfe. Es geht zum Teil auch um Gemeinden in welchen die Schweizer nur noch alte Leute sind. Die Jungen sind in die Stadt. Im übrigen ists gerade im Jura auch mit Pflichten verbunden. Dort sagen wir noch dem ausländischen Nachbarn er solle die Sprache lernen und kommen in Kontakt miteinander. Auch Basel sieht dies vor.
    • wydy 19.07.2019 08:21
      Highlight Highlight Hier wäre aber der richtige Weg die Einbürgerung günstiger zu machen und zentral zu regeln. Eine Einbürgerung auf Gemeindeebene finde ich heutzutage veraltet. Es sollte ebenfalls die Möglichkeit geben, sich auf Kantons- oder Bundesebene einzubürgern. Jemand der Beruflich den Wohnort wechselt, hat es schwerer sich einbürgern zu lassen. Auch muss ich doch nicht wissen, wie der lokale Laden heisst oder wie viele Kirchen der Wohnort hat.
    • Balois 19.07.2019 08:28
      Highlight Highlight Da stimme ich dir zu wydy.
      Ich betrachte jedoch die kommunale Wahlberechtigung auch als Vorbereitung zur Einbürgerung gerade auch im Sinne der föderalistischen Schweiz.
  • Schneider Alex 19.07.2019 06:53
    Highlight Highlight Ausländer-Stimm- und Wahlrecht

    Wer sich in der Schweiz politisch beteiligen möchte, schafft den Einbürgerungstest mit etwas Vorbereitung locker, jedenfalls schneller als die theoretische Fahrprüfung.
    • Special K 19.07.2019 08:07
      Highlight Highlight Hast du dir den Test einmal angeschaut?

      Der Sohn meiner Freundin wurde nicht eingebürgert, weil ihm in der Nervosität kein Schweizer Berg eingefallen ist. Die anderen Fragen hatte er alle richtig. Pech gehabt.
    • rodolofo 19.07.2019 19:07
      Highlight Highlight Wie im Film "Die Schweizermacher".
      Einfach absurd und komisch, und zum weinen...
  • Majoras Maske 19.07.2019 05:30
    Highlight Highlight Ich frag mich ja eher wie ausgerechnet die Appenzeller dass eingeführt haben. Oder warum BS es zwar theoretisch erlaubt, aber praktisch dann doch nicht.
    • Rigol 19.07.2019 06:05
      Highlight Highlight Weil die Appenzeller ein weitsichtiges und offenes Völkchen sind :)
    • Luzifer Morgenstern 20.07.2019 18:22
      Highlight Highlight Affenzell hatte Angst, dass die Frauen zu viele sind, um sie zu ignorieren, wenn sie mitreden dürfen, aber Ausländer gibt es da nicht so viel, so vong Quote her.

      Darum waren sie mit dem Ausländerstimmrecht relativ früh.
  • speedy42 19.07.2019 03:11
    Highlight Highlight nein das muss wirklich nicht sein! frage mich wer immer auf solche ideen kommt, nicht alles was früher gut war, muss heute geändert werden! was früher gut war, kann es heute immer noch sein, wer sich einbürgert und schweizer wird, soll auch abstimmen dürfen, alle die keinen schweizer pass haben, sollen es nicht dürfen und soll auch so bleiben! dazu finde ich, dass bei der polizei nur arbeiten darf, wer den schweizer pass hat.
    • Eh Doch 19.07.2019 07:25
      Highlight Highlight ...wow
    • Special K 19.07.2019 08:10
      Highlight Highlight Warum nicht? Gibt es einen rationalen Grund gegen politische Mitwirkung?
    • Bidens 19.07.2019 15:35
      Highlight Highlight Was hat das jetzt BITTE mit der Polizei zu tun? Gehts noch??
    Weitere Antworten anzeigen
  • Neruda 19.07.2019 01:24
    Highlight Highlight Wenn die Stimmbürger einer Gemeinde oder eines Kantones den ausländischen Einwohnern das Stimm- und/oder Wahlrecht geben wollen ist das wohl ihr demokratisches Recht, da muss man nicht so gross rumheulen und protestieren, sondern unsere föderale Demokratie respektieren!
    • mänsch 19.07.2019 06:28
      Highlight Highlight dankeschön!
    • Nevermind 19.07.2019 16:31
      Highlight Highlight Demokratie lebt von der Diskusion.
      Meinungsfreiheit gilt immer noch.
      Von daher darf man jeden Entscheid, auch wenn er noch so demokratisch ist, hinterfragen und darüber diskutieren. Egal ob das jemandem passt oder nicht.
      Also nicht rumheulen und gegen Meinungsäusserungen protestieren. Diskutieren und argumentieren.
  • In vino veritas 19.07.2019 01:16
    Highlight Highlight Hehe, ja da kann die Mauch in die Kamera grinsen. Währenddessen freut man sich bei der SVP, weil sie sämtliche Klischees bestätigt 🤗. Politik nur noch für Ausländer, Asylanten und Frauen (bzw. Feministinnen)? So kommt es mir zumindest vor. Was unternimmt die SP aktiv für die Schweizer Bevölkerung? Leider immer weniger. Gerade hier in der Schweiz könnte die Bürgerliche Mehrheit im Parlament mithilfe von Initiativen Umgangen werden. Könnte, aber es kommt ja kaum etwas und wenn, dann ist es eine Zangengeburt🤦‍♂️
    • Special K 19.07.2019 08:11
      Highlight Highlight Die SP setzt sich für alle ein, unabhängig vom Bürgerrecht.
  • Zauggovia 19.07.2019 00:27
    Highlight Highlight Ich würde das Stimmrecht an eine Art Tatbeweis knüpfen, dass man bereit ist etwas für die Gesellschaft zu tun und sich einzusetzen; Aktivmitglied eines Vereins, eine Art Zivildienst, oder ähnlich...
    • Eh Doch 19.07.2019 07:27
      Highlight Highlight Grusig, wie man immer davon ausgeht, dass AusländerInnen nichts für die Allgemeinheit tun, dass sie sich eh nie anstrengen.
      SchweizerInnen machen ja alle so tolle und viele Dinge.
    • Special K 19.07.2019 08:11
      Highlight Highlight Was tust du für dein Bürgerrecht?
    • Aladdin 19.07.2019 12:43
      Highlight Highlight @Zauggovia: Wenn ich dich recht verstehe: du forderst also ein Engagement für die Gesellschaft. Und ich verstehe dich schon recht: Es geht dir um die Haltung gegenüber dem Land, dem Ort wo man niedergelassen ist, nicht um das Bürgerrecht. Das soll dann konsequenterweise für alle in der Schweiz niedergelassenen und mündigen Menschen gelten. Das finde ich gut und ich unterstütze deinen Vorschlag.
    Weitere Antworten anzeigen
  • reestoni 19.07.2019 00:06
    Highlight Highlight Habe durch diesen Bericht erfahren, dass meine Herkunftsgemeinde eine der wenigen deutsch-sprachigen Gemeinden der Schweiz ist, in welcher Ausländer auf Gemeindeebene abstimmen dürfen. Freut mich enorm!
    Ausländer tragen – genau wie Schweizer auch – zum Wohlstand in der Schweiz bei. In meinen Augen sollte es da keine Frage sein, ob sie – zumindest auf Gemeindeebene – abstimmen dürfen.
    @watson: Rehetobel gehört zum Kanton AR, nicht GR 😉
  • Mehmed 18.07.2019 23:39
    Highlight Highlight Typisch linke Politik. Für Nicht-Schweizer alles tun, dafür die grosse Mehrheit von Schweizern beschimpfen (ich erinnere mich an die Tweets von SP-Politikerinnen, wie sie über Schweizer Männer herziehen, Müll, toxisch und dergleichen). Das ist wirklich untragbar geworden.
    Wer in der Schweiz wählen und gewählt werden will, soll sich einbürgern. Punkt.
    • mänsch 19.07.2019 06:32
      Highlight Highlight deine meinung, ok. in der demokratie, die wir haben, kannst du jederzeit versuchen, diese praxis zu ändern. aber bis dahin ist es absolut legitim.
    • Balois 19.07.2019 08:52
      Highlight Highlight Hi mehmed, ärgern dich etwa deine hohen Einbürgerungskosten? Ist natürlich eine Unterstellung. Ne, im Ernst: Jura hat auch grad als erster Kanton bei der Gründung die Frauenrechte in seiner Verfassung verankert. Eins sei dir gesagt, ich werde mich als Mann weiter für Pluralismus, Gleichberechtigung und Vielfalt einsetzen.
    • Tjuck 19.07.2019 09:31
      Highlight Highlight "die grosse Mehrheit von Schweizern beschimpfen"

      Seit wann sind 29,4 Prozent die Mehrheit?

      Ich glaube eher, die SVP beschimpft die Mehrheit links von ihr, also 70,6 Prozent.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Billy Meier 18.07.2019 23:32
    Highlight Highlight Wir reden hier von Abstimmungen in der Gemeinde: Schulhausbau, Strassensanierung, Abfuhrwesen. Da sollten doch alle Steuerzahler mitbestimmen dürfen, ob mit oder ohne Schweizerpass.
    • Caturix 18.07.2019 23:56
      Highlight Highlight Finde ich auch. Aber nur Gemeinde oder Kirchgemeinde, Kanton und Nationale Abstimmungen gehen nicht.
    • mänsch 19.07.2019 06:35
      Highlight Highlight wieso soll das nicht gehen? gewisse kantone erlauben es, wir leben in der wohl fortschrittlichsten demokratie, die es heute gibt, wenn du nicht einverstanden bist, kannst du eine abstimmung organisieren. bis dahin geht es jedoch sehr wohl.
  • Nevermind 18.07.2019 23:18
    Highlight Highlight Für welche Ausländer gilt oder soll das Wahlrecht gelten? G, L, B oder C?

    Und wie sind die Erfahrungen der Gemeinden die entsprechendes Wahlrecht schon haben? Sind die Ausländer dadurch besser integriert und auch besser akzeptiert? Hatte es positive Auswirkungen auf das Gemeindeleben?

    Fakten, Fakten, Fakten?
    • Reto Fehr 19.07.2019 06:48
      Highlight Highlight Meist ists an Bedingungen geknüpft. In AR zB: 10 Jahre in der Schweiz, 5 in der Gemeinde und selbst einen Antrag fürs Abstimmen/Wählen stellen.
    • Balois 19.07.2019 08:22
      Highlight Highlight Mitdenken schafft deine Fakten. Aber überprüfe sie von Zeit zu Zeit bitte.
  • Posersalami 18.07.2019 23:06
    Highlight Highlight No taxation without representation.

    Für mich ist es ganz einfach. Wer Steuern bezahlt, soll auch an der Politik teilhaben dürfen. Nach 5 Jahren oder so müsste man das kommunale Wahlrecht beantragen können, zB. gegen den Nachweis ausreichend gut eine Landessprache zu sprechen. So kann man sicherstellen, dass zumindest auf Gemeindeebene die Expats angemessen vertreten werden.

    Das wäre nichts als fair.
  • Pascal1917 18.07.2019 22:04
    Highlight Highlight Die Einbürgerung sollte unkomplizierter sein. Aber das Stimm- und Wahlrecht sollte für Bürgerinnen und Bürger sein.
    Alles andere ist Pflästerli-Politik.

    Und die SP denkt wohl fälschlicherweise, dass all die Ausländerinnen und Ausländer aus lauter „Dankbarkeit“ SP wählen. Ich denke das ist ein Trugschluss.

    • FrancoL 18.07.2019 22:36
      Highlight Highlight Kommt auf die Gegend und auf die Stellung in der Gesellschaft an, man kann da nicht verallgemeinern.
  • FrancoL 18.07.2019 21:59
    Highlight Highlight Interessante grüne Flecken, was da wohl die Hardecore Gegner des kommunalen Wahlrechtes für Ausländern denken?
    Einem Froggr muss schon fast das Eidgenossen Herz still stehen oder er zählt diese Gemeinden nicht mehr zur Schweiz, so à la Trump, sollen diese Gemeinden doch dort hin gehen wo sie her kommen.
    • rodolofo 19.07.2019 20:18
      Highlight Highlight Heute habe ich bei einem Bauernhof zwei riesige Werbe-Plakate gesehen:
      Auf einem stand "Heimische Früchte!"
      Auf dem Andern: "Heimische Milch!"
      Mit "Heimisch" sollte wohl "Besser, als alle anderen Früchte und Milchen!" verstanden werden.
      Ein solches "Heimisches Denken" ist mir völlig fremd.
      Mir ist die QUALITÄT von Früchten und Milch wichtig. Auf diesem Bauernhof entsprechen sie dem IP-Standard, was nicht schlecht ist, aber für meine Ansprüche doch zu wenig.
      So beziehe ich meine Bio-Rohmilch von etwas weiter weg, und meine Pfirsiche und Nektarinen kommen aus Italien, Spanien, oder Frankreich.
  • sephiran 18.07.2019 21:56
    Highlight Highlight Wieso?
    • Eh Doch 19.07.2019 07:29
      Highlight Highlight Weil.
  • Wasmeinschdenndu? 18.07.2019 21:30
    Highlight Highlight Die Frage währe eher: Gibt es andere Länder die solche absurden Gesetze haben?
    • Saraina 18.07.2019 22:34
      Highlight Highlight https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ausländerstimm-_und_-wahlrecht
    • Saraina 18.07.2019 22:35
      Highlight Highlight Die Frage wäre auch: ist dir klar, dass etliche Gemeinden in der Schweiz diese Gesetze haben, ohne dass dort die Welt untergegangen wäre?
    • böfzgi 18.07.2019 22:48
      Highlight Highlight EU-Bürger können in allen EU Ländern auf kommunaler Ebene abstimmen. Natürlich nur in ihrem Wohnort.
    Weitere Antworten anzeigen
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 18.07.2019 21:04
    Highlight Highlight Das Wahl und Stimmrecht begrüsse ich aus zweierlei Gründen.
    Aus einer liberalen Perspektive ist es richtig und wichtig, das möglichst viele/alle Menschen die Möglichkeit zur Wahl und Abstimmung haben, es ist ein fundamentales Recht. Auch gilt no taxation without representation.
    Aber es gibt auch ganz praktisch-opportunistische Überlegungen.
    Äusländer in der CH haben meist einen hohen oder einen tiefen sozioökonomischen Status. Letztere gehen tendenziell selternere Wählen, erstere teilen sehr viele Eigenschaften und Ansichten und gehen auch eher Wählen.
    • sambeat 18.07.2019 22:36
      Highlight Highlight Gegen die ersteren spricht überhaupt nichts dagegen. Aber bestimmte Gruppen der letzteren definitiv schon! Wenn die Lunte riechen... Ich sehe es selber oft mit eigenen Augen, und ich beschreibe das so: Der Staat möchte helfen, hält die Hand hin. „Letztere“ nehmen beide Arme, der Staat sagt nichts und die letzteren lachen sich ins Fäustchen...
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 18.07.2019 23:11
      Highlight Highlight Finde es interessant, wie da geblitzt wird.
      Weshalb?
      Weil ich dazu stehe, dass ich das Stimm und Wahlrecht für Ausländer auch (!) deshalb befürworte, weil es absehbar ist, dass sie in vielen Punkten ähnlich stimmen werde wie ich?
      Beispiel:
      Ich habe mich in dieser Kommentarspalte schon oft für eine konstruktive Beziehung zu Europa ausgesprochen, wie werden das wohl die 100'000e Ausländer aus der EU sehen?
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 18.07.2019 23:14
      Highlight Highlight Und dass Menschen eines hohen sozioökonomischen Status öfters abstimmen als solche mit einem tiefen ist auch einfach ein Fakt, man kann das bedauern oder nicht.
      Wer migriert (hauptsächlich)?
      Sehr gut ausgebildete, mobile Menschen und solche, denen es in A schlecht geht und sich in B ein besseres Leben aufbauen wollen. Letztere sind meistens weniger gut ausgebildet und stimmen auch seltener ab.
      Und gerade bei Fragen rund um die EU sieht man klar einen klaren Zusammenhang zwischen sozioökonomischer Position und Wahlverhalten.
      Weshalb soll man diesen Fakt nicht mitbedenken?
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  • yolomarroni 18.07.2019 21:00
    Highlight Highlight Steuern zahlen, am Gemeinschaftsleben teilnehmen, die Infrastruktur nutzen,... usw. Das tun ausländische Bürger doch genau gleich wie die Schweizer. Wieso sollten sie nicht auch zu gewissem Masse mitreden dürfen?
    • derEchteElch 18.07.2019 23:44
      Highlight Highlight Weil sie keine Schweizer sind..

      Darf ich als Ausländer in den USA mitbestimmen? Ja, wenn ich mich einbürgere.

      Darf ich als Ausländer in Deutschland mitbestimmen? Ja, wenn ich mich einbürgere.

      Darf ich als Ausländer in Russland mitbestimmen? Ja, wenn ich mich einbürgere.

      Darf ich als Schweizer im EU-Parlament mitbestimmen? Ja, wenn wir Teil der EU werden.
    • Jo Blocher 19.07.2019 06:41
      Highlight Highlight @Elch. Unter den Blinden ist der Einäugige König. Ausländerwahlrecht auf kommunaler Ebene gibts in: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien,
      Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweden, Spanien, Vereinigtes Königreich;
      Ausgewählte EU-Beitrittskandidaten: Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Rumänien,
      Slowakei, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn, Zypern;
      Sonstige europäische Staaten: Island, Liechtenstein, Norwegen, Russland, Schweiz;
      Klassische Einwanderungsstaaten: Australien, Kanada, Neuseeland, USA.
    • mänsch 19.07.2019 06:45
      Highlight Highlight darfst du als deutscher in deinem französischen wohnsitz abstimmen? ja. somit darfst du als ausländer auch in deutschland abstimmen, solange dein pass zu einem eu mitglied gehört und du da wohnst.

      könntest du die praxis in der schweiz mit demokratischen mitteln versuchen zu ändern?
      ja, auf bundesebene, oder falls du in einem betroffenen kanton oder gemeinde wohnst.

      also, wo ist das problem?

  • Tobias W. 18.07.2019 20:48
    Highlight Highlight Nein, nein, nein! So links bin ich auch wieder nicht. Gehts eigentlich noch?

    Soll kommen wer will, von mir aus. Und wer sich integriert, soll sich von mir aus auch einbürgern lassen können. Und wird somit stimm- und wahlberechtigt.

    Aber vorher nicht!
    • JoWasauimmer 18.07.2019 22:08
      Highlight Highlight Wieso???
    • mmmmm 18.07.2019 23:09
      Highlight Highlight Lieber Tobias, der Artikel verschweigt die Bedingungen: Man muss seit 5 oder 10 Jahren in der Schweiz resp. im Kanton wohnhaft sein, so dass eine Mitbestimmung irgendwie auch fair ist, zumal man in dieser Zeit ja Steuern bezahlt. Es geht also nicht darum, dass AsylbewerberInnen abstimmen dürfen, sondern Leute, die schon lange hier leben und Steuern bezahlen.
    • troop5444 18.07.2019 23:53
      Highlight Highlight Weil nicht einfach alles allen gehören kann.

      Wenn du irgendwo im Ausland einen Job findest, erwartest du doch auch keine Mitbestimmung, bevor du ein Teil der Gesellschaft geworden bist.

      Falls schon: Dann fehlt dir der Respekt vor anderen Kulturen mit ihren Bräuchen und Ansichten.
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  • böfzgi 18.07.2019 20:44
    Highlight Highlight Die manglenden Möglichkekten zur politischen Partizipation für die ausländische Bevölkerung ist und bleibt wohl eines der zentralen Demokratiedefizite der Schweiz.
    • Mehmed 18.07.2019 23:42
      Highlight Highlight @böfzgi, dann würde ich mir als Schweizer langsam verarscht vorkommen, wenn Ausländer zwar alle Rechte hätten, aber nicht die Pflichten von Schweizern (Wehrdienst etc).
    • Eh Doch 19.07.2019 07:34
      Highlight Highlight Ja Wehrdienst. Und was noch genau? (Zirp ziiirp) ah ja genau sonst nichts mehr. Wen interessiert den Wehrdienst?
  • Gonzolino_2017 18.07.2019 20:41
    Highlight Highlight Wir können die Schweiz auch gleich ganz verkaufen! Klar, selbstverständlich nur auf Gemeindeebene und wenn das vollbracht ist, folgt die Kantons- und Bundesebene - wie immer von den Linken! Scheinheilig versprechen und dann Stück für Stück verkaufen - dann ist auch der EU Beitritt Tatsache, weil es die Schweizer dann nicht mehr braucht ...
    • FrancoL 18.07.2019 22:40
      Highlight Highlight Ob es die Schweizer braucht oder nicht das hat die Schweiz ganz alleine in der Hand. Bis heute kommen Menschen in die Schweiz die hier für Arbeit gebraucht werden ud wenn dass zu viele sind dann dürfen die Schweizer gerne auf diese Arbeitskräfte verzichten, ihre Arbeiten, auch die weniger angenehmen selbst erledigen und wir brauchen nicht über ein Gemeindewahlrecht zu diskutieren. Verstehst Du Gonzolino? Ganz einfache Sache die die Schweizer selbst regeln können.
    • Tjuck 19.07.2019 09:38
      Highlight Highlight Ich gehe davon aus, dass wir in nicht allzu ferner Zukunft über einen EU-Beitritt abstimmen werden. Direkte Demokratie. Die SP kann keinen EU-Beitritt beschliessen.
  • AngelitosHE 18.07.2019 20:39
    Highlight Highlight Nein, nein und nochmals nein

    Wer mitbestimmen will muss Landesbürger sein
    • böfzgi 18.07.2019 22:51
      Highlight Highlight Wieso zählt die Nationalität bei Entscheidungsprozessen, die jede Mitbürgerinn betreffen? Es geht darum, den Bürgern die langfristig am Gemeindeleben teilgenommen haben und daher auch langfristig von politischen Entscheidungen beeinflusst werden, politische Rechte zu geben. Lediglich auf kommunaler Ebene.
    • thatvphissue 19.07.2019 00:33
      Highlight Highlight "Demokratie" heissts glaub ich. Naja. Ist "demos" nur reiche Männer? Oder waffentragende Männer? Oder Männer und Frauen mit CH-Pass? Oder alle Menschen, die in einem Land leben? Kann man diskutieren, nein?
    • AngelitosHE 19.07.2019 06:18
      Highlight Highlight Wer langfristig am Gemeindeleben teilgenommen hat und noch bleiben möchte, darf sich gerne einbürgern lassen.
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  • mrmikech 18.07.2019 20:18
    Highlight Highlight Schön. Als Zürcher niedergelassene und steuerzahler würde ich gerne mein leben mitgestalten. Home is where the heart is sagt man, und mein herz ist hier. Ich freue mich auf lokale ebene abstimmen zu dürfen.
    • p4trick 18.07.2019 22:28
      Highlight Highlight Dann bürgere dich ein? Was spricht dagegen?
    • mrmikech 18.07.2019 23:26
      Highlight Highlight Ich darf nur eine nationalität haben.. Schweizer dürfen 5 (!) Nationalitäten haben, Holländer nur eine. Deswegen wäre stimmrecht auf gemeinde-ebene schön für mich.
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Kennst du das einzige Land der Welt, das mehr Waffen als Einwohner hat?

Am Sonntag stimmt die Schweiz über Änderungen des Waffengesetzes ab. Hierzulande gibt es rund 2,3 Millionen Kleinwaffen, die in zivilem Besitz sind. Unsere Weltkarte zeigt die meistbewaffneten Länder.

Weltweit sind rund 850 Millionen Kleinwaffen im Besitz von Privatpersonen. Das zeigen die aktuellsten Zahlen der Genfer Studie «Small Arms Survey» (2018).

Knapp die Hälfte davon befinden sich in den USA. Mit landesweit 393 Millionen Kleinwaffen sind Amerikaner die weltweit meistbewaffnete Bevölkerung. Danach folgen (mit grossem Abstand) Indien und China.

Die Schweiz steht im globalen Ranking auf Platz 34.

Auf der Karte mit der absoluten Anzahl Waffen stechen die USA heraus – und die Situation …

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