Schweiz
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In a photo from Tuesday, April 7, 2015 in Detroit,  a Tesla Model S 70D is seen during a test drive. Electric car maker Tesla Motors is seeking mainstream luxury buyers by adding all-wheel-drive and more range and power to the base version of its only model. The added features for the base Model S come with about a 7 percent price increase to $75,000. Starting Wednesday, Tesla will stop selling the old base Model S called the 60 and replace it with the 70-D. The new car can go 240 miles per charge and from zero to 60 in 5.2 seconds. (AP Photo/Carlos Osorio)

Der Genfer war mit einem Tesla S unterwegs.  Bild: AP/AP

Nach Crash mit Autopilot: Schweizer zerrt Tesla vor Gericht

Nach einem Unfall eines Schweizers mit seinem Tesla verdonnert das Genfer Zivilgericht Elon Musks Firma zu einer externen Untersuchung. 



Es passierte am 12. April 2017: Ein Schweizer Unternehmer ist mit seinen Kindern in seinem Tesla S auf der französischen Autobahn in Richtung Paris unterwegs. Der Autopilot steuert den Luxus-Wagen. Plötzlich prallt das Elektro-Auto in ein Wartungsfahrzeug. Die Kinder bleiben wie durch ein Wunder unverletzt und das Fahrzeug evakuiert. Ihr Vater ist im Wrack eingeklemmt, spürt seine Beine nicht mehr. Rettungssanitäter bringen ihn ins Spital Dijon, später wird er ins Genfer Universitätsspital transferiert. Der Genfer musste sieben Operationen über sich ergehen lassen und kann erst seit kurzem wieder auf seinen Beinen stehen. 

Jetzt hat der Vorfall auch für Tesla Folgen, wie die Zeitung «Tribune de Genève» berichtet: Der Mann ging juristisch gegen das US-Unternehmen vor. Das Genfer Zivilgericht hat soeben erstinstanzlich verfügt, dass ein unabhängiges Gutachten zum Unfall erstellt werden muss. Tesla ist angehalten, den Experten das Wrack sowie die damit aufgenommenen Daten zu übergeben. Denn der Knackpunkt ist: Das Auto fuhr Vollgas mit Autopilot, doch das System erkannte das andere Fahrzeug nicht. Der Tesla bremste nicht ab und wich auch nicht aus.

Das US-Unternehmen von Elon Musk sagt auf Anfrage der «Tribune de Genève»: «Ist das Autopilot-System aktiviert, ist der Fahrer dafür verantwortlich, auf seine Umgebung zu achten.» Er müsse jederzeit die Kontrolle über das Fahrzeug wieder erlangen können. Das Unternehmen sehe keinen Grund zu denken, der Autopilot sei fehlerhaft oder habe nicht so reagiert, wie er hätte sollen.

Der Elektroauto-Hersteller stand bereits mehrfach wegen seines Autopilot-Systems in der Kritik. In den USA gehen mehrere Autofahrer in sogenannten «Class Actions» gemeinsam gegen Tesla vor. In der Schweiz war bisher kein solcher Fall bekannt. (kün)

Elon Musk schickt ersten Tesla durch seinen Tunnel

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44Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Lörrlee 19.12.2018 14:53
    Highlight Highlight Fahrer ist Schuld, wurde schon immer so definiert, kommuniziert und ist auch rechtlich so festgehalten worden.
    Trotzdem auf Tesla zu zeigen ist hier einfach nur falsch.
  • Manfred Balsiger 19.12.2018 00:43
    Highlight Highlight Unter dem Decknamen „Hightech“ wird ein Produkt verkauft, das nicht mal die Bezeichnung „Bananenprodukt“ verdient. Da reift nichts nach. Das ist von Beginn weg gefährlich und dürfte nicht eingesetzt werden.
    Es gibt eine ganze Reihe von Verantwortungslosen: der Hersteller (Tesla), die Prüfstelle (Motorfahrzeugkontrolle) bis zum Autofahrer, der die Warnung wegklickt, wie wenn es die AGB einer App auf seinem Smartphone sei.
  • Balabar 18.12.2018 22:40
    Highlight Highlight Die Frage nach der Haftung ist berechtigt. Ab wann wird ein Autopilot "schuldig"? Wenn es nicht Ziel ist, dass der Autopilot irgendwann mal autonom funktioniert, und immer der Fahrer schuld ist, dann braucht es keinen Autopiloten. Es ist doch eher so, dass die Aufmerksamkeit des Fahrers sinkt, dass sogar damit geworben wird, relaxter fahren zu können. Was ist aber, wenn der Autopilot selbst nach Fahrereinwirkung (bremsen) nicht ausschaltet und einfach weiterfährt? Das wäre ja dann eine (tragische) Fehlfunktion. Ich wär mal vorsichtig, dem Teslafahrer einfach die Schuld zuzuschieben.
  • Beat Galli 18.12.2018 20:08
    Highlight Highlight Für mich als Tesla Fahrer ist eigentlich fast klar warum das Auto nicht eeagiert hat.
    Wenn du nur gabz wenig auf dem Gaspedal bist, sagt such der Autopilot, du willst schneller fahren aber dan musst du auch swlber schauen. Gibt sogar ne Warnung auf dem Display.
    Fall geklärt, sprich Fahrer dumm!
  • Triple A 18.12.2018 19:50
    Highlight Highlight Gibt es in Zukunft einen Führerschein für geschaltete Fahrzeuge, für Automaten und noch für Autos mit Autopiloten? Man müsste jedoch meinen, Selbstverantwortung ist gefragt, d.h. jeder muss wissen, was sein Auto kann und was nicht - und nicht blind darauf vertrauen!
  • Hiker 18.12.2018 19:02
    Highlight Highlight Schon wieder gehts los. Tesla Fahrer verunglückt weil der Auto Pilot versagt hat! Ietzt mal ehrlich, da fährt einer ungebremst in ein stehendes Fahrzeug. Was hat den der geraucht? War der eingeschlafen? Sowas sieht man doch oder etwa nicht? Tesla sagt ja selbst, dass der Fahrer sein Fahrzeug immer beherrschen können muss. Auch und gerade mit Autopilot. Sieht das in diesem Fall so aus als hätte dieser Vollpfosten sein Fahrzeug im Griff gehabt? Und dann noch mit Kindern an Bord? Der gehört in die Klappse und nicht Tesla vor Gericht sorry.
  • TanookiStormtrooper 18.12.2018 15:31
    Highlight Highlight Das Problem beginnt doch mit dem Wort "Autopilot" es ist eben kein Autopilot, im Sinne dass man sich gemütlich zurücklehnen kann, sondern ein Fahrassistent. Er übernimmt sicherlich viele Aufgaben, am Ende braucht es aber auch immer einen Menschen, denn die Maschine ist auch nicht perfekt.
    • Delgado 18.12.2018 16:20
      Highlight Highlight Der Begriff Autopilot kommt vom Fliegen und da ist die Definition eben genau so dass das Flugzeug zwar selber fliegt, der Pilot aber jederzeit die Kontrolle übernehme können muss.
    • TanookiStormtrooper 18.12.2018 17:05
      Highlight Highlight Das meine ich ja, der Begriff "Autopilot" impliziert, dass das Auto, Flugzeug usw. "automatisch" fährt/fliegt. Dem ist aber nicht so. der Autopilot ist in jedem Fall nur ein Fahrassistent. Ein Pilot dürfte während der Ausbildung lernen, was der kann und was nicht. Der Autofahrer denkt: "Geil! Nichts tun und gemütlich Katzenvideos kucken!"
      Wenn der Autopilot im Flugzeug alles könnte, Ryanair würde schon lange auf Piloten verzichten.
  • Siebenstein 18.12.2018 15:16
    Highlight Highlight Eigentlich sollte der Lenker jetzt auch sämtlich die entstehenden Kosten aller beteiligten Institutionen übernehmen müssen, so eine Frechheit auch noch zu klagen wenn man so verantwortungslos ist! Hätte dieser Mensch aufgepasst wäre es ein leichtes gewesen dass Auto in die richtige Bahn zu bringen!
  • no-Name 18.12.2018 15:03
    Highlight Highlight Ist wie die Migros nach Lebensmittelvergiftung anzuklagen weil die Fischstäbchen abgelaufen sind...
  • w'ever 18.12.2018 14:38
    Highlight Highlight bin ich es, oder wird Tesla verdächtig viel vors Gericht gezogen?
    Evt erscheint es einfach mehr in den Medien.
    • Albert J. Katzenellenbogen 18.12.2018 15:54
      Highlight Highlight Sie sind es. Bei Tesla wird es nur verdächtig oft in den Medien breit getreten. Aber eigentlich werden Autohersteller generell häufig vor Gericht gezerrt.
      Speziell in den US of A.
  • mrgoku 18.12.2018 13:31
    Highlight Highlight Mein Beileid zum Unfall aber wie dreist muss man sein nun Tesla zu verklagen weil man selber nicht achtsam ist? Jeder der am Steuer sitzt ist selber dafür verantwortlich, Auto-Pilot hin oder her. Oder verklagt ein Pilot auch die Fluggesellschaft wenn dieser crasht?

    Der hatte ja wohl die Augen offen um zu sehen dass das Auto nicht ausweicht? Wieso nicht reagiert? Gibt's beweise dass das Auto trotz Eingreifen nicht reagiert hat?

    Scheint mir hochgradig danach dass hier jemand durch sein Leid einfach dick Kasse machen möchte...
    Ich hoffe er verliert und muss die Verfahrenskosten selber bezahlen
    • Demo78 19.12.2018 02:28
      Highlight Highlight Der Pilot ist leider ein schlechtes Beispiel, der ist einer der Ersten der geht (stirbt) weil zuvorderst, ergo kein Klagen möglich...
  • ujay 18.12.2018 13:21
    Highlight Highlight Der Lenker ist letztendlich immer noch verantwortlich. Wo führt das hin, wenn jeder jetzt dem Fahrzeug die Schuld geben kann. Oder wird in Zukunft ein Handyhersteller dafür verantwortlich gemacht, wenn ein Benutzer vor lauter ins Display starren beim überqueren der Strasse verunfallt?
  • Nik G. 18.12.2018 13:15
    Highlight Highlight Im Bericht ist leider absolut nicht klar was überhaupt der Anklagepunkt sein soll.In diesem Bericht kommt nur hervor, dass ein externes Gutachten erstellt werden soll.
  • Lf1 18.12.2018 12:39
    Highlight Highlight Und da reden wir von autonomen zügen.
    Nicht mal die Autoindustrie die Milliarden in das System pumpt bringt es hin.
    Klar ist immer der fahrer verantwortlich nur will ich dann das system abschalten können wenn ich schon die verantwortung trage.
    • Supermonkey 18.12.2018 13:03
      Highlight Highlight Ein zug muss ja auch nur geradeausrahren und nirgends abbiegen...🙄
    • Gantii 18.12.2018 13:43
      Highlight Highlight ähm, du weisst schon das Züge auf Gleisen und nach Fahrlplan verkehren - im gegensatz zu Autos. also auf immer derselben strecke. selbstfahrende züge sind um einiges einfacher umzusetzen als autos (siehe Ubahn)
    • Bits_and_More 18.12.2018 13:45
      Highlight Highlight Züge zu automatisieren ist im Vergleich zu Autos wesentlich einfacher.
      Das Lenken fällt schon mal weg, das System kennt alle anderen Züge auf dem Schienennetz inkl. Position / Geschwindigkeit / Ziel. Der Fahrplan ist vorgegeben.
      Probleme zeigen sich sicher bei der Gewährleistung der Sicherheit oder bei Hindernissen auf den Schienen (Vor allem bei Trams im städtischen Bereich). Doch da kann auch ein menschlicher Lokführer meist nicht mehr viel ausrichten.

      Zudem fahren gerade viele U-Bahnen schon seit längerer Zeit autonom.
    Weitere Antworten anzeigen
  • lucasm 18.12.2018 12:34
    Highlight Highlight Unverantwortlich dieser typ, hat seine kinder hinten im auto und er schläft eine runde und verlässt aich auf den autopilot?
  • glüngi 18.12.2018 12:19
    Highlight Highlight der autopilot ist eine BETA, wenn er aktiviert wird bestÄtigt man das man selber auf die strasse schaut. bin definitiv kein tesla fanboy, aber es ist eindeutig klar das der fahrer selbst schuld ist.
  • flying kid 18.12.2018 11:58
    Highlight Highlight Ganz ehrlich, ich finde Teslas ja richtig geile Autos, versteh den Hype darum einfach nicht.

    Egal, wenn ich lese „Plötzlich prallt das Elektro-Auto in ein Wartungsfahrzeug.“, wird mir echt übel.
    Welcher normal denkende Autofahrer verlässt sich blind auf den Autopiloten, wenn es ja immer heisst, der Fahrer muss seine Umgebung jederzeit im Auge behalten und reagieren können!
    Eigentlich gehört der Lenker des Unfallwagens richtig bestraft, infolge Nichtbeherschen des Fahrzeuges.
    Darwin lässt grüssen...
  • Teslanaut 18.12.2018 11:57
    Highlight Highlight Vollgas kann es unmöglich gewesen sein. Der Autopilot ist begrenzt auf 150 km/h und schaltet sich bei überschreiten der Geschwindigkeit automatisch aus. Anschliessend kann er erst nach einem Halt und Neustart des Wagens wieder aktiviert werden! Der Typ ist schlicht und einfach selber Schuld!
    • Til 19.12.2018 04:57
      Highlight Highlight Kann er nicht mit Vollgas beschleunigen?
  • Eine_win_ig 18.12.2018 11:53
    Highlight Highlight Der einzige Grund wieso diese Anklage gerechtfertigt wäre:
    Das Auto machte sich selbstständig und der Fahrer konnte den Autopiloten nicht mehr übersteuern. Alles andere: Fahrer ist schuld! Punkt!
  • Hexenkönig 18.12.2018 11:50
    Highlight Highlight Und warum akzeptiert der gute Herr nicht einfach, dass er seine Verantwortung über das NICHT-autonome Fahrzeug ignoriert hat? Überall wo man über solche Assistenzsysteme liest und hört, heisst es doch, dass man als Fahrer immer bereit sein muss einzugreifen.
  • Bazoo 18.12.2018 11:46
    Highlight Highlight Ob sich die Autohersteller das auf lange Sicht wirklich antun wollen?
    Solche Fälle werden sich garantiert häufen, da die Leute so dumm sind und wegen des Autopiloten tatsächlich nicht mehr auf den Verkehr achten.
    Wenn dann wirklich mal was passiert geben sie einfach dem Hersteller die Schuld.
    Schöne neue Welt...
    • Bruno S.1988 18.12.2018 12:47
      Highlight Highlight In Zukunft wird das Ganze viel ausgereifter sein. Auch werden Autos miteinander digital kommunizieren, so das solche Unfälle (nicht erkennen des anderen Fahrzeugs) gar nicht mehr vorkommen.
      Momentan ist es verständlich dass es noch zu Unfällen kommt, weil Tesla hier eine Vorreiterrolle übernimmt. Sie haben freiwillig die Arschkarte gezogen, da alle anderen Autohersteller zu grosse Angst haben vor genau diesen Fällen und dem Imageschaden.
  • DerHans 18.12.2018 11:44
    Highlight Highlight Dieser Kerl hätte höchstens eine Nominierung für den Darwin Award verdient. Aber so ist es halt, niemand möchte für seine eigene Fehler einstehen, es ist immer ein Anderer schuld.
  • A_C_Doyle 18.12.2018 11:39
    Highlight Highlight Die Rechtslage ist doch eigentlich relativ eindeutig oder irre ich mich? Verantwortlich ist stets der Fahrer, egal wie viele Fahrassistenz Systeme er einsetzt.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 18.12.2018 11:49
      Highlight Highlight Das ist nun mal das Jahr 2018, wo uns Politiker vorleben, dass alle anderen Schuld sind und man selbst keine Verantwortung zu übernehmen braucht.
      Klar ist die Geschichte tragisch, aber eben, wie du geschrieben hast, der Fahrer trägt die Verantwortung.
    • Dosenbier macht Schlau 18.12.2018 11:55
      Highlight Highlight Ich denke auch nicht, dass dies in Frage gestellt wird, sondern eher, ob Tesla hier Irreführende Aussagen machte, dann kann, je nach Fall, auch eine gewisse Mitschuld festgestellt werden.

      Wird spannend zu sehen, inwiefern dass Hersteller autonomer Software für die Schäden haftbar gemacht werden können.
    • b.eachkiller 18.12.2018 12:14
      Highlight Highlight Stimme dem total zu, ansonsten dürften ja Nicht-Lenker ja auch, einfach in einen Tesla sitzen und den Autopilot machen lassen.
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