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Jetzt ist es da! Das geilste Polizeiauto der Schweiz



Das Alarmpikett der Kantonspolizei Basel-Stadt ist ab Frühjahr 2019 elektrisch unterwegs: Die ersten für die Polizei umgebauten Teslas sind nun in Basel eingetroffen.

Ein Tesla X 100D, Bestandteil der erneuerten Flotte der Alarmpikett-Fahrzeuge der Kantonspolizei Basel-Stadt, fotografiert in Basel am Donnerstag, 6. Dezember 2018. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Bild: KEYSTONE

Die drei Fahrzeuge des Modells Tesla X 100D wurden während 14 Wochen in den Niederladen auf die Bedürfnisse der Basler Polizei umgebaut, wie es am Donnerstag bei der Präsentation vor den Medien hiess. Eingebaut wurden etwa das Funksystem und die Bedienung für Blaulicht und Horn. Bei den Farben setzt die Polizei weiter auf Gelb und Blau.

Ein Tesla X 100D, Bestandteil der erneuerten Flotte der Alarmpikett-Fahrzeuge der Kantonspolizei Basel-Stadt, fotografiert in Basel am Donnerstag, 6. Dezember 2018. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Bild: KEYSTONE

Mit polizeilichem Ausbau kostet so ein neues Fahrzeug gemäss Polizeikommandant Martin Roth rund 140'000 Franken. Das sind fast 50'000 Franken mehr als ein vergleichbares Dieselauto samt Ausbau. Mit Blick auf die gesamten Betriebs- und Unterhaltskosten sei es hingegen günstiger. Zudem sei der Wiederverkaufswert höher.

Ein Tesla X 100D, Bestandteil der erneuerten Flotte der Alarmpikett-Fahrzeuge der Kantonspolizei Basel-Stadt, fotografiert in Basel am Donnerstag, 6. Dezember 2018. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Bild: KEYSTONE

Gegenüber den bisherigen Fahrzeugen von Mercedes verfügen die Teslas zudem über mehr Stauraum. Helme, die bisher auf dem Arrestanten-Sitz transportiert wurden, können so etwa im vorderen Kofferraum unter der Motorhaube untergebracht werden.

Ein Tesla X 100D, Bestandteil der erneuerten Flotte der Alarmpikett-Fahrzeuge der Kantonspolizei Basel-Stadt, fotografiert in Basel am Donnerstag, 6. Dezember 2018. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Bild: KEYSTONE

Das neue Polizeiauto hat pro Stunde Aufladung eine Reichweite von rund 85 Kilometern. Im Durchschnitt seien die Alarmpikett-Fahrzeuge zwischen 100 und maximal 200 Kilometer pro Tag unterwegs. Je zwei Ladestationen wurden in den Polizeiwachen Clara und Kannenfeld sowie im Basler Zeughaus erstellt. Die Sicherheit der Elektronik, etwa gegen Hackerangriffe, sei vergleichbar mit Nicht-Elektro-Autos.

Ein Tesla X 100D, Bestandteil der erneuerten Flotte der Alarmpikett-Fahrzeuge der Kantonspolizei Basel-Stadt, fotografiert in Basel am Donnerstag, 6. Dezember 2018. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Bild: KEYSTONE

Das Alarmpikett ist das Ersteinsatzelement bei polizeilichen Interventionen - die «Speerspitze der Patrouillen», wie Roth weiter sagte. Eingesetzt wird es etwa auch bei einer Verfolgungsfahrt alias «Nacheile» auf der Autobahn. Dessen Fahrzeuge müssen daher über eine hohe Motorleistung und Vierradantrieb verfügen.

Ein Tesla X 100D, Bestandteil der erneuerten Flotte der Alarmpikett-Fahrzeuge der Kantonspolizei Basel-Stadt, fotografiert in Basel am Donnerstag, 6. Dezember 2018. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Bild: KEYSTONE

Seit der Einführung des Alarmpiketts bei der Basler Polizei im November 1946 sind die Tesla X 100D das zehnte Fahrzeugmodell, das zum Einsatz kommt. Die ersten Alarmpikett-Autos waren Plymouth-De Luxe-Fahrzeuge gewesen.

Regierungsrat Baschi Duerr, der Kommandant der Kantonspolizei Martin Roth, und die Polizisten Dorothea Allotey, Cyril Riebli und Adrian Spahr, von links, vor einem Tesla X 100D, als Bestandteil der erneuerten Flotte der Alarmpikett-Fahrzeuge der Kantonspolizei Basel-Stadt, fotografiert in Basel am Donnerstag, 6. Dezember 2018. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Bild: KEYSTONE

Ab wann die Teslas im Frühjahr 2019 im Tourendienst auf den Strassen von Basel im Einsatz stehen, ist noch unklar. Zunächst sollen die Mitarbeitenden des Alarmpiketts dafür geschult werden. Speziell trainiert wird gemäss den Verantwortlichen dabei auch das Bremsen via Rekuperationsverfahren, das die Akkus lädt.

Ein Tesla X 100D, Bestandteil der erneuerten Flotte der Alarmpikett-Fahrzeuge der Kantonspolizei Basel-Stadt, fotografiert in Basel am Donnerstag, 6. Dezember 2018. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Bild: KEYSTONE

Die Basler Kantonspolizei hatte Mitte März die Anschaffung der Teslas bekanntgegeben. Die freihändige Beschaffung sorgte in der Folge für politische Kritik. Zudem gab es Fragen zur Einsatztauglichkeit. Es sei immer «mutig», etwas Neues und Innovatives zu tun, sagte Sicherheits- und Justizdirektor Baschi Dürr bei der Präsentation.

Ein Tesla X 100D, Bestandteil der erneuerten Flotte der Alarmpikett-Fahrzeuge der Kantonspolizei Basel-Stadt, fotografiert in Basel am Donnerstag, 6. Dezember 2018. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Bild: KEYSTONE

Insgesamt will die Basler Polizei sieben Teslas anschaffen. Die vier weiteren Fahrzeuge sollen im dritten Quartal des nächsten Jahres folgen. Die Kantonspolizei Basel-Stadt verfügt unter dem Strich über rund 190 Fahrzeuge. (whr/sda)

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111Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Tortenring 07.12.2018 11:37
    Highlight Highlight Wie wird der Strom, den diese Autos brauchen, gemacht?
    • Normi 07.12.2018 16:08
      Highlight Highlight Mit Generatoren
  • Kartofffelkoenig 07.12.2018 08:18
    Highlight Highlight Demnächst im Basler Bezirksgericht:
    "Warum haben Sie den Mann überfallen?"
    "Ich wollte mit dem Polizei-Tesla mitfahren!"
  • kevzh90 07.12.2018 07:25
    Highlight Highlight Super! Bei einer Verfolgungsjagd Vollgas geben oder lange fahren und die Kiste bleibt stehen 😁
    • gondwana 07.12.2018 08:57
      Highlight Highlight das ist bei einem Benziner übrigens genau gleich.....imfau
    • Adumdum 07.12.2018 11:11
      Highlight Highlight Null auf 100 in unter 5 Sekunden, Top Speed 250 km/h - finde ich eher schnell 😊
  • Clint Eastwood 06.12.2018 20:56
    Highlight Highlight Cooles Teil. Gute Aktion.
    Nur die Bemalung mag nicht mithalten – Auto aus der Zukunft, Beschriftung aus den 90er-Jahren. Warum eigentlich? Schade!
  • Mosto 06.12.2018 20:11
    Highlight Highlight Habe mich gerade bei der Polizei Basel beworben.
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 06.12.2018 20:10
    Highlight Highlight Entfernt. Bitte beachte die Kommentarregeln. Danke, die Redaktion.
    • Peldar 06.12.2018 21:08
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • zipfelgrind 06.12.2018 22:20
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Saperlot 06.12.2018 19:39
    Highlight Highlight Ich hoffe mal, dass sie dieses Teil auch gegen Vandalen versichert haben.
    • Sauäschnörrli 06.12.2018 21:06
      Highlight Highlight Du glaubst die kaufen einen 140‘000 Franken Wagen und wissen nicht, wie man eine Vollkaskoversicherung abschliesst?
    • Ivo Tschopp 06.12.2018 21:19
      Highlight Highlight Ich glaube der Staat hat keine Versicherung nötig. Da diese sehr teuer wäre.
  • Joe Smith 06.12.2018 16:54
    Highlight Highlight Ich finde es etwas verwirrend, dass alle die gleiche Startnummer 117 haben.
    • Pasch 06.12.2018 19:06
      Highlight Highlight 😂😂😂 Mir ist die letzte Szene aus Taxi-Taxi mit der Polizei als Sponsor auf Daniels Formel-Flitzer!
  • Kong 06.12.2018 16:08
    Highlight Highlight 200km pro Tag, macht max 73'000 km im Jahr. Bei ca. 8 l/100km Verbrauch Diesel sind das ca. 10'000.-. Strom kostet aber auch, der Unterhaltsunterschied in der polizeieigenen Werkstatt bleibt dem Steuerzahler teilweise bestehen. Die Frage mag erlaubt sein wo die 50'000+ gespart werden. Erstaunlicherweise erreiche ich als privater Fahrer diesen Spareffekt dank Elektroauto noch nicht. Etwas mehr Erklärung wäre nett. Auch wie hoch die anvisierte Km-Leistung/Lebensdauer sein soll. Ich bin weder Feind noch Freund von Tesla, aber die Rechnung will ich sehen.
    • Caturix 06.12.2018 16:43
      Highlight Highlight 20kw pro 100km = 20kw*0.25 Chf pro Kw/h = 5.- = 3650 Chf im Jahr. Die fahren mit dem sicher nicht oft auf der Autobahnen aber oft 30, 50 und 80er Zonen.
    • sheimers 06.12.2018 17:06
      Highlight Highlight Kleiner Tipp: So ein Auto hält mehr als ein Jahr. In zehn Jahren spart das Auto also Diesel im Wert von 100'000 Franken, falls noch die Teuerung hinzukommt wohl eher mehr.
    • sheimers 06.12.2018 17:08
      Highlight Highlight ...und die Polizei bezahlt als staatlicher Grossabnehmer vermutlich nicht den Endkundenpreis für den Strom, "tankt" dann also richtig billig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eskimo 06.12.2018 15:28
    Highlight Highlight Parkbussen kann man doch auch zu Fuss oder mit dem Velo verteilen....
    • Bauer auf der Lauer 06.12.2018 16:59
      Highlight Highlight Aber mit dem Tesla ist es Cooler 😂
    • Pasch 06.12.2018 18:46
      Highlight Highlight @ Eskimo: Treffer und versenkt! 👍
  • Follower 06.12.2018 15:25
    Highlight Highlight Cool 😎!
  • TheGreenOne 06.12.2018 15:13
    Highlight Highlight Ich habe Adrian Spahr entdeckt!
    • NoCapitalism 06.12.2018 17:29
      Highlight Highlight Jap, ich ebenso....... Da muss ich mir schon mühe geben das mir nicht übel wird
    • Schluch 07.12.2018 08:18
      Highlight Highlight Das sind die Typen, die von der Polizei leider gerne rekrutiert werden.
  • Hunnam 06.12.2018 14:59
    Highlight Highlight Schön zu wissen, in was unsere Bussgelder investiert werden.
    • Pisti 06.12.2018 15:10
      Highlight Highlight In elektrische Dreckschleudern die zudem noch 50000.- mehr kosten als ein Vergleichbarer mit Verbrennermotor.
    • sowhat 06.12.2018 15:48
      Highlight Highlight Wenn du aufmerksam gelesen hast, ist dir sicher nicht entgangen, dass die 50'000 mehr am Anfang sich auf die Länge lohnen. Also fahr ruhig weiter zu schnell, oder über dunkelorange Ampeln. Du tust was Gutes.
    • Pisti 06.12.2018 18:47
      Highlight Highlight @sowhat wenn es mal vorkommt dass ich nach Basel muss nehm ich den Zug. 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nero1342 06.12.2018 14:58
    Highlight Highlight ich werde in zukunft definitiv nichts mehr zu schulden kommen lassen, damit ich nicht in diesem „auto“ abgeholt werde 🤮
    • LibConTheo 06.12.2018 19:32
      Highlight Highlight "jede chan mache waser will, will jede staht dezue, was er macht"
  • Mennsgi 06.12.2018 14:58
    Highlight Highlight Seit der Einführung des Alarmpiketts bei der Basler Polizei im November 1946 sind die Tesla X 200D das zehnte Fahrzeugmodell, das zum Einsatz kommt. Die ersten Alarmpikett-Autos waren Plymouth-De Luxe-Fahrzeuge gewesen.
    Es wäre X100D
  • sowhat 06.12.2018 14:48
    Highlight Highlight Hmm.. Soll ich jetzt doch noch zur Polizei? Oder soll ich mich erst mal verhaften lassen? Was braucht es denn um in einem Tesla abgeholt zu werden? ;)
    Auf jeden Fall cool!
    • Conguero 06.12.2018 17:04
      Highlight Highlight Steht im Artikel. Z.B. Verfolgungsjagd auf der Autobahn... Na, traust Du Dich, mal ordentlich auf di Tube zu drücken? ;-)
    • sowhat 06.12.2018 17:37
      Highlight Highlight Die Basler haben zu wenig Autobahn, als dass du da schnell genug werden kannst, bist sofort im Aargau ;)
  • Quamo 06.12.2018 14:45
    Highlight Highlight Bald kommt die erste autonome Verfolgungsjagd :D
  • Cadinental 06.12.2018 14:31
    Highlight Highlight Schon komisch, die Polizei kauft ein sehr teures Luxusauto mit sehr viel Leistung und alle finden das cool. Nur weil es einen Elektromotor hat.......In Deutschland produzieren sie Strom mit Braunkohle, welche aus Chile um die halbe Welt geschippert wurde.....In der Batterieproduktion werden seltene Erden benötigt, welche zum Teil durch Kinderarbeit in Zentralafrika gefördert werden.
    Und hier klatschen alle? Das soll so viel besser sein als ein benzinbetriebenes Fahrzeug? Schöne neue,nachhaltige Welt!
    • Posersalami 06.12.2018 15:16
      Highlight Highlight Der Anteil von Seltenen Erden in den Akkus von Tesla liegt bei ganz exakt 0 (in Worten: NULL) Prozent.

      Gibts sonst noch alternative Wahrheiten von ihnen?
    • DerHans 06.12.2018 15:20
      Highlight Highlight Und ihr Kommentar ist so voll von Unwahrheiten dass es sich auch schon um Energieverschwendung handelt.
    • 3,2,1... vorbei 06.12.2018 15:45
      Highlight Highlight Sie besitzen wohl kein Handy, kein Computer und haben diese Nachricht hier per Brieftaube eingereicht. Oder wie funktionieren all diese Geräte? All diese Geräte haben solche "Blutrohstoffe" in sich. Wenn Dann die Leute alle 2 Jahre ein neues Handy kaufen, macht auch niemand ein Aufschrei. Das die Rohstoffe so abgebaut werden, dafür kann Tesla nichts. Und in jedem anderem Auto hat es auch mehr als genug Elektronik verbaut. Somit sind auch diese Fahrzeuge betroffen. Klar nicht so sehr wie Tesla, aber dennoch nicht unbedingt besser. Und él muss auch mit dem Schiff transportiert werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fruchtzwerg 06.12.2018 14:30
    Highlight Highlight Oh strömet herbei, ihr Tesla-Fanboys (und Girls) und kommentiert fröhlich und fleissig die Verschleuderung eurer Steuergelder!
    • sowhat 06.12.2018 15:52
      Highlight Highlight Nochmal lesen bitte. Der höhere Anschaffungspreis rechnet sich auf lange Sicht.
    • Fruchtzwerg 06.12.2018 16:54
      Highlight Highlight @sowhat: Hab ich sehr wohl gelesen und glaube es aber trotzdem noch nicht. Deswegen gab es ja auch keine Ausschreibung, gäll?

      PS: In anderen Ländern fährt die Polizei Renault, Peugeot, Fiat. Bei uns natürlich BMW, Mercedes, VW usw. Und jetzt Tesla. Merkst du was?
    • sowhat 06.12.2018 17:42
      Highlight Highlight Also wenn du einfach eine Berechnung nicht glaubst, ist dir nicht zu helfen.
      So ala alles was mir nicht in den Kram passt stimmt nicht.
      Dann motz doch einfach weil du motzen willst, soll dir danach besser gehn. Viel Glück.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Albert J. Katzenellenbogen 06.12.2018 14:27
    Highlight Highlight Prestige Bullshit. Und das geilste Polizeiauto bei weitem nicht.
    Nach den Bildern, die ich gesehen habe am ehesten unpraktikabel.
    Vom erhöhten Risiko im Falle einer Kollision mal abgesehen.
    • Lienat 06.12.2018 16:56
      Highlight Highlight Also ich weiss nicht, wie es beim Modell X aussieht. Aber das Modell S ist gemäss Crashtest eines der sichersten Autos der Welt. Oder glaubst Du etwa das Märchen, dass ein Akku gefährlicher ist als ein voller Tank?
    • DonChaote 06.12.2018 17:37
      Highlight Highlight @Katzenellenbogen

      Ich denke mal, sie meinen unpraktisch und nicht unpraktikabel, was sie jedoch damit ansprechen wollen erschliesst sich mir nicht ganz. der grössere stauraum? Die grösseren türen? Der leisere motor? Der fehlende flüssigkraftstofftank? Oder meinen sie das aufladen von einem auto, welches sowieso 1/2 des tages in der garage steht?
      Und welches risiko ist im falle einer kollosion mit dem tesla höher als mit einem anderen auto können sie mir sicher auch gleich erklären. Auslaufende hochspannung? Herumliegender spannungsabfall?
    • 1+1=3! Initiative 06.12.2018 18:23
      Highlight Highlight sich entzündende Batterien, die sich nicht löschen lassen - einfach mal mit einem Feuerwehr Mann darüber sprechen.

      Nicht, dass sich ein Benzinauto gut löschen lassen würde, aber ein so grosses Batteriepack on fire ist wirklich was für Spezialisten..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nasoplex2001 06.12.2018 14:19
    Highlight Highlight Wow. Da lass ich mich gleich freiwillig abschleppen.
    Sexy Polizisten + geiles Fahrzeug... was will man mehr :)
  • Michael Bär 06.12.2018 14:17
    Highlight Highlight Wie viele sich wohl bald freiwillig in Basel verhaften lassen für eine Spritztour in den neuen Streifenwagen?
    • eineve 06.12.2018 19:41
      Highlight Highlight bis das eine "verhaftungspauschale" eingeführt wird - weil s sich rentiert?
  • Zeit_Genosse 06.12.2018 14:16
    Highlight Highlight Auf die ganze Fahrzeugflotte verteilt, macht es mal Sinn elektromobile Experimente zu starten und erfahren. Bin gespannt wer bald nachzieht.
  • bigens 06.12.2018 14:08
    Highlight Highlight Verdammt, jetzt kann man nicht mal mehr im Hinterhof einen durchziehen, da man sie nicht mehr kommen hört.
  • riqqo 06.12.2018 14:07
    Highlight Highlight Auf nach Basel und sich verhaften lassen!
  • vbo 06.12.2018 14:04
    Highlight Highlight Würde mich nicht wundern, wenn in basel und umgebung zwecks refinanzierung (pardon verkehrssicherheit) wieder ein paar neue blitzer aufgestellt werden...
    • p4trick 06.12.2018 14:35
      Highlight Highlight Refinanzierung weil sie mit der Beschaffung der Teslas Geld einsparen? Oder verstehst du Betriebs- und Unterhaltskosten nicht??
    • Anded 06.12.2018 14:51
      Highlight Highlight Im aktuellen Digital-Jargon nennt sich das Crowdfunding. Wer mitfinanzieren will, darf was spenden und signalisiert das durch zu schnelles Fahren, was dann ebenfalls automatisch den Bezahlprozess auslöst. Wie bei den meisten Projekten, gibt es auch hier verschiedene Pakete. Für mehr Geld, oder gar die Spende seinen Führerausweises kriegt man mit Glück ein Event-Paket mit Verfolgungsjagd, Mitfahrt im Tesla (Rücksitz) und anschliessender Übernachtung inkl. Frühstück.
      Natürlich ist das nicht jedermanns Sache, aber es kann jeder selber entscheiden ob er da mitmachen will.
    • Dumdidum 06.12.2018 17:06
      Highlight Highlight @Anded: Schade können diese speziellen Spenden an unsere Freunde und Helfer nicht von der Steuer abgezogen werden ;-)
  • fritteli 06.12.2018 14:01
    Highlight Highlight Tesla X 100D oder Tesla X 200D?
  • disdas 06.12.2018 14:01
    Highlight Highlight Muss man fast Polizist werden. Find ich gut!
  • Bynaus @final-frontier.ch 06.12.2018 13:55
    Highlight Highlight Sehr geil, wobei, die Farben... (*aua*)

    Nur etwas ist mir aufgefallen: "200D"? Spezialanfertigung mit doppelt so grosser Batterie oder doch nur Tippfehler? ;)
  • Murky 06.12.2018 13:53
    Highlight Highlight Super Sache. Und das Design finde ich wenn ich es zum zweiten Mal anschaue ziemlich cool. Wobei ich bei der Sichtbarkeit etwas meine Bedenken habe.

    Ich hoffe dass auch bei der Feuerwehr bald solche Fahrzeuge eingesetzt werden. Denn diese hängen oft in der Halle am Strom, für die Feuerwehr wären solche Fahrzeuge absolut prädestiniert.
    • picknicker86 06.12.2018 14:08
      Highlight Highlight Finde deine Idee grundsätzlich gut, denke aber nicht dass sich das rechnen würde. Für grosse Wehren wie z.B. in der Stadt Zürich mag dies Sinn machen.

      In 90% aller Fälle wäre das aber völliger Unsinn. Ich bin selber in der Feuerwehr, unsere Fahrzeuge sind im Schnitt etwa 20 Jahre alt, kein einziges hat einen Kilometerstand von mehr als 15'000.

      Von dem her denke ich nicht, dass sich solche Fahrzeuge für eine Feuerwehr rechnen würden, auch der Schadstoffausstoss dürfte unter dem Strich in diesem Fall mit einem Elektroauto höher sein.
    • Murky 06.12.2018 14:44
      Highlight Highlight Ja, da stimme ich dir absolut zu. Ich sehe sie auch eher im Bereich der grossen Wehren wie Zürich (ich bin in Zürich in der Feuerwehr). Für kleine sehe ich es auch weniger, aber ganz abwegig ist es auch da nicht.
    • Grave 06.12.2018 15:04
      Highlight Highlight Ich kann mir nicht vorstellen dass solche fahrzeuge für die feuerwehr tauglich sind. Da man durchaus damit rechnen muss, dass das Fzg über mehrere stunden in vollem betrieb läuft (wasserpumpe, Beleuchtungsscheinwerfer etc. )
    Weitere Antworten anzeigen

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

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