Schweiz
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Ecopop-Hochburgen

Rangliste der Abstimmungsverlierer: Diese 18 Gemeinden wollten Ecopop

18 Gemeinden haben die Ecopop-Initiative angenommen – darunter fünf Tessiner Gemeinden. Die höchste Zustimmung liegt bei knapp 66 Prozent. Die Rangliste der Abstimmungsverlierer.



Isone TI

Sobrio TI

Vorderthal SZ

Unteriberg SZ

Grancia TI

Zwischbergen VS

Leggia GR

Bister VS

Reisiswil BE

Alpthal SZ

Schelten BE

Fischbach LU

Cresciano TI

Rossa GR

Monteggio TI

Berken BE

Cama GR

Morens FR

(pma/rar/dwi)

Bei Unteriberg und Vorderthal hat sich ein Fehler bei den Zahlen eingeschlichen. Wir haben dies korrigiert. (pma)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ani_A 02.12.2014 10:42
    Highlight Highlight Auch wenn ich eine vehemente Gegnerin von Ecopop war, finde ich dieses "Gemeinde-Bashing" etwas heikel. Jeder hat das Recht dazu, abzustimmen wie er oder sie es für richtig hält und darf auch nicht dafür an den Pranger gestellt werden. Diese Gemeinden sind teilweise so klein, dass man schon fast auf einzelne Personen rückschliessen könnte und das geht meiner Meinung nach zu weit.
  • Ty€uro$ign 01.12.2014 17:22
    Highlight Highlight Wir können wetten, all diese Gemeinden haben im Schweizer Durchschnitt höchstwahrscheinlich den kleinsten Ausländeranteil!
  • Piti 01.12.2014 12:59
    Highlight Highlight Die Wahlbeteiligung war aber auch nicht gerade berauschend.
  • Lowend 01.12.2014 12:51
    Highlight Highlight Man sieht deutlich, dass diese Gemeinden unter der Zersiedelung durch die Schweizer Einfamilienhauspest leiden, aber sicher nicht unter irgend einem Dichtestress stehen. Strenge Raumplanung wäre da sicher wichtiger und würde auch mehr helfen, als irgendwelche Ausländergesetze.
  • goschi 01.12.2014 12:27
    Highlight Highlight Die Ironie ist, dass gerade diejenigen am stärksten für solch radikale Initiativen stimmen, die nicht von den vermeintlichen Ursachen betroffen sind.
    Die Mehrzahl dieser Gemeinden hat zB einen stark unterdurchschnittlichen Ausländeranteil, "Dichtestress" herscht dort höchstens im Schweinestall und ausländische Arbeitnehmer sieht man wohl primär als Erntehelfer (die wiederum sind ja willkommen, weil billig).
    • Albi Gabriel 01.12.2014 13:20
      Highlight Highlight @Goschi: Sprechen Sie von der Zweitwohnungsinitiative? Oder von der Pauschalsteuerabschaffungsinitiative?
    • goschi 01.12.2014 15:09
      Highlight Highlight Ganz allgemein von solchen Initiativen, der zweite Absatz war jetzt konkret auf die Zuwanderungsinitiativen gemünzt, aber, der erste war allgemeiner gemeint.
      Seien es Zuwanderungsdebatten, Ausländerdebatten, ganz allgemein Angst vor Überfremdung (oder allgemein dem Fremden) herrscht dort, wo es kaum bis gar nicht auftritt stärker auf, als dort wo effektiv Probleme bestehen.
    • Hugo Wottaupott 01.12.2014 17:05
      Highlight Highlight vielleicht hats dort seit 3 jahren 2 personen. und seitdem fehlen immer wieder velos? gehen sie hin und fragen sie...

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