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Anti-Windkraft-Initiativen laut Initianten zustande gekommen

Anti-Windkraft-Initiativen laut Initianten zustande gekommen

Die eidgenössischen Volksinitiativen «Gegen die Zerstörung unserer Wälder durch Windturbinen» und «Für den Schutz der direkten Demokratie bei Wind­parks» sind laut den Initianten zustande gekommen.
30.09.2025, 04:5530.09.2025, 04:55

Nach Angaben der Bundeskanzlei seien bei der Waldschutz-Initiative 107‘693 Unterschriften gültig und bei der Gemeindeschutz-Initiative 106‘010, hiess es in einer Mitteilung vom Montagabend. Somit werde das Schweizer Volk in zwei bis drei Jahren darüber abstimmen können.

Wind turbines from the JUVENT power plant and solar panels from the solar station of the Mont-Soleil are pictured on the Mont-Soleil in Saint-Imier, Switzerland on Wednesday May 10, 2017. The Swiss pe ...
Windturbinen bei St. Imier im Kanton Bern.Bild: KEYSTONE

Die Unterschriften für die beiden Volksinitiativen waren am 25. Juli bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht worden. Mit den beiden Volksbegehren hatten die Initianten unter anderem den Beschleunigungserlass im Visier, den das Parlament noch zum Ende der Herbstsession vergangene Woche unter Dach und Fach brachte.

Mit dem Beschleunigungserlass will der Bundesrat die Verfahren für die Planung und den Bau grosser Anlagen für erneuerbare Energien straffen. Das Parlament will die Standortgemeinden miteinbeziehen: Die Gemeinden sollen mitbestimmen können, solange die Kantone in ihrer Gesetzgebung nichts anderes vorsehen. (sda)

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