Schweiz
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Viel Schaden: Einer der Briefkästen, in dem am Samstagabend ein Feuerwerkskörper gezündet wurde.

Hoher Sachschaden: Einer der ausgebrannten Briefkästen in Solothurn.

«Bin erschrocken, wie weit diese Leute gehen» – Juso-Frau nach Brandanschlag besorgt



Nach den Anschlägen auf die Briefkästen von drei SP-Politikern am Samstagabend in Solothurn teilte die Kantonspolizei am Montagvormittag mit, dass in den Briefkästen Feuerwerkskörper gezündet worden seien. Zudem sei versucht worden, sie anzuzünden. Der Schaden beträgt mehrere tausend Franken. Zur Täterschaft ist offenbar noch nichts bekannt. Es laufen Ermittlungen gegen unbekannt und die Kantonspolizei bittet allfällige Augenzeugen um Hinweise.

Eine der betroffenen Personen ist Lara Frey, Präsidentin der Juso Solothurn. Die Jungpartei schrieb am Sonntag auf Facebook, dass «das Vorgehen auf offensichtlich typisch faschistische Strategien hinweist». Zwei Tage nach dem Brandanschlag weiss Frey noch nicht mehr über den Tathintergrund, wie sie gegenüber watson sagt. «Die Polizei hat den Tatort untersucht, aber noch nicht mit mir geredet», sagt die 20-Jährige. Sie habe auch keine Drohungen oder Hassbotschaften bekommen.

Vor rund einem Monat habe jemand mit wasserfestem Filzstift ein Kreuz auf ihren Briefkasten gemalt, wie bei den zwei anderen SP-Politikern auch. «Damals habe ich mir schon Gedanken darüber gemacht, ob das mit meinem Juso-Engagement zu tun hat», so Frey. Aber mit einem Brandanschlag habe sie nicht gerechnet.

Bild

Lara Frey. Bild: sp-so.ch

Konkrete Angst um sich selber habe sie keine. «Aber ich bin erschrocken darüber, wie weit diese Leute gehen». Für Frey ist es klar, dass die Brandanschläge einen politischen Hintergrund haben. Sie vermutet eine rechtsextreme Täterschaft: «Es ist Teil der faschistischen Strategie, zu versuchen, linke Meinungen mit Hilfe von Gewalt zum Verstummen zu bringen.» Für Frey ist diese Gewalt «nicht tolerierbar» und «darf nicht als politische Meinungsäusserung akzeptiert werden».

«Äusserst dumme Art zu kommunizieren»

Angesichts der noch dürftigen Informationslage gibt sich Samuel Althof von der Fachstelle Extremismus- und Gewaltprävention zurückhaltend: «Die Hintergründe der Tat sind noch unklar, deshalb ist eine Einordnung schwierig.» Dass die betroffenen SP-PolitikerInnen einen rechtsextremen Hintergrund vermuten, sei aus deren Sicht zwar ein nachvollziehbarer Reflex, aber sei zum jetzigen Zeitpunkt reine Spekulation.

«Brand- und Farbanschläge auf Autos und Wohnhäuser von Politikern sind in der Schweiz zwar selten, aber sind auch schon vorgekommen, auch gegen SVP-Politiker», sagt Althof. Da bei den Anschlägen in Solothurn kein Bekennerschreiben mit einer politischen Botschaft vorliege, stehe nun die Gewalt im Zentrum der Aufmerksamkeit: «Das ist eine äusserst dumme Art zu kommunizieren, weil gar keine Botschaft transportiert wird.» (cbe)

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    Alle Leser-Kommentare
  • violetta la douce 30.04.2019 11:48
    Highlight Highlight Könntet Ihr auf Watson nicht für einmal den Linksextremismus thematisieren.

    Laut Nachrichtendienst des Bundes hat dieser stark zugenommen, während Rechtssextremismus am verscshwinden ist.

    "Beim Rechtsextremismus wurde ein gewaltsamer Vorfall festgestellt – eine Be­stätigung langjähriger Tendenz. Hingegen ha­ben Gewaltakte im Bereich Linksextremismus absolut um über 30 Prozent zugenommen, ihr Anteil am Total linksextrem motivierter Ereig­nisse ist von 28 auf 50 Prozent gestiegen".

    https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/52215.pdf
  • Cuerto 29.04.2019 19:26
    Highlight Highlight Wir erschrecken monatlich, wie weit die linksextremen Krawallbrüder in Zürich und Bern gehen.
  • Sörbeee 29.04.2019 18:49
    Highlight Highlight Ach, waren das noch schön unbeschwerte Zeiten. Auf dem Skateboard beim vorbeirollen dem Nachbarn den Briefkasten gesprengt.

    Manche sind hald wohl bei 11 Jahren stehengeblieben..
  • Muselbert Qrate 29.04.2019 18:26
    Highlight Highlight Wird watson am 1.Mai auch für jedes Auto welches euer Klientel anzündet einen Sonderbeitrag machen?
    • Watson - die Weltwoche der SP 30.04.2019 07:05
      Highlight Highlight 2, es war schon der zweite Artikel zu diesem Thema
    • bracher tinu 30.04.2019 17:31
      Highlight Highlight Selbstverständlich, wird Watson einen entsprechenden Artikel machen! Der wird folgenden Namen tragen: Haben SVP-Mitglieder Autos angezünden, um Schuld den Linken in die Schuhe zu schieben??
  • PrivatePyle 29.04.2019 18:00
    Highlight Highlight Mal schauen ob es nach dem 1.Mai auch "nur" zu drei ruinierten Briefkästen kommt.
    Ansonsten ist die weinerliche Kritik der Linken unglaubwürdig.
  • Sebultikon 29.04.2019 17:06
    Highlight Highlight «Das ist eine äusserst dumme Art zu kommunizieren, weil gar keine Botschaft transportiert wird.»

    Das Bekennerschreiben war vermutlich auch im Briefkasten ^^
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 29.04.2019 17:59
      Highlight Highlight Noch ein Komiker.
      Gell, dass eine solche Aktion riesige Schäden oder auch Tote hätte verursachen können, ist schon wahnsinnig lustig.
      Aber kann ja egal sein, es waren ja nur böse Linke, denen "ganz arme besorgte Bürger" einen streich spielen wollten.
      Hätten das irgendwer Chaoten das bei konservativen Politikern getan, würde ich genau so deren Köpfe fordern.
    • violetta la douce 30.04.2019 11:51
      Highlight Highlight gähn

      Laut Nachrichtendienst des Bundes hat dieser stark zugenommen, während Rechtssextremismus am verscshwinden ist.

      "Beim Rechtsextremismus wurde ein gewaltsamer Vorfall festgestellt – eine Be­stätigung langjähriger Tendenz. Hingegen ha­ben Gewaltakte im Bereich Linksextremismus absolut um über 30 Prozent zugenommen, ihr Anteil am Total linksextrem motivierter Ereig­nisse ist von 28 auf 50 Prozent gestiegen".

      https://www.newsd.admin.ch/newsd/message/attachments/52215.pdf

      Tatsächlich, die pfui-Linken.
  • Lowend 29.04.2019 16:02
    Highlight Highlight Es sollte uns zu denken geben, wie viel Zustimmung der rechte Terror hier geniesst!

    Offenbar gedeiht die Saat des schweizerisch-völkischen Rechtspopulismus?
    • PrivatePyle 29.04.2019 17:51
      Highlight Highlight Rechter Terror? Gab es schon Bekennerschreiben?

      Wenn man sich übrigens (etwas) informiert über politischen Extremismus und Gewalt, weiss man dass dieser in der Schweiz grossmehrheitlich von links kommt. Was sagts du denn dazu?
      Wenn rechte Politiker in Berner Beizen tätlich angegriffen und vertrieben werden, bist du wohl der Erste der klatscht. Unglaubwürdig.
    • Watson - die Weltwoche der SP 30.04.2019 07:07
      Highlight Highlight Linker Terror richtet sich gegen Polizisten, rechter gegen Briefkästen. Siehst du da echt keinen Unterschied? (Ähnlich wird ja hier immer bei linker Gewalt argumentiert)
    • Lowend 30.04.2019 10:18
      Highlight Highlight Diskutieren wir über Anarchisten, falls wieder mal eine anarchistische Demo ausartet.

      Hier haben ziemlich sicher rechte Wirrköpfe Dinge in die Luft gesprengt und dabei Tote in Kauf genommen, also diskutieren wir hier über rechten Terror.

      Alles zu seiner Zeit, aber ich verstehe Euch gut, ihr wollt halt von Gesinnungsgenossen ablenken, deren Taten Ihr offenbar toll findet, weil eigentlich jeder Demokrat solchem feigen Taten verurteilt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raembe 29.04.2019 14:56
    Highlight Highlight Komisch das sich hier die politisch klar rechts stehenden User nicht äussern. 🙄
    • swissbird 29.04.2019 15:09
      Highlight Highlight Nach ‚komisch‘ ein Komma, und ‚dass‘ mit zwei ‚s‘.
    • Lowend 29.04.2019 15:12
      Highlight Highlight Sie äussern sich doch recht extrem und auch sehr laut, indem sie diese Tat verharmlosen und aus den Opfern Täter machen?
    • Raembe 29.04.2019 15:48
      Highlight Highlight @swissbird: Kei anderi Problem?

      @Lowend: Naja, die üblichen Verdächtigen habe ich noch nicht gesehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bangarang 29.04.2019 14:55
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Free 29.04.2019 14:54
    Highlight Highlight Ach das waren noch zeiten als man einfach aus freude am spass einen böller in einen fremden briefkasten warf... lol
    • Garp 29.04.2019 16:28
      Highlight Highlight Wegen Leuten wie Dir gibt's nun keinen Schulsilvester mehr. 🙈
    • Free 29.04.2019 17:29
      Highlight Highlight Wie hat mal ein kluger mensch gesagt...
      Chantal heul leise :)
    • Free 29.04.2019 17:54
      Highlight Highlight Du hast recht... das leben hat ohne schulsilvester keinen sinn mehr :( ach... immer die bösen leute, von heute x)
  • Eskimo 29.04.2019 14:14
    Highlight Highlight Früher nannten wir das einen Lausbubenstreich.
    Für die Jusos ist es ein "Brandanschlag"..😂
    • Phrosch 29.04.2019 15:06
      Highlight Highlight Früher gab es Lausbubenstreiche, aber auch ein Empfinden dafür, wo die Grenzen liegen. Briefkästen sprengen gehörte schon damals nicht zu den Lausbubenstreichen.
    • Kii 29.04.2019 16:42
      Highlight Highlight Die briefkästen wurden aber willkürlich gesprengt und nicht gezielt auf politiker.

    • Eskimo 29.04.2019 16:51
      Highlight Highlight @Phrosch
      Vielleicht. Aber am 1.Mai Schaufenster einschlagen, Autos anzünden und Polizisten mit Pflastersteinen bewerfen scheint für die Jusos ja dann auch OK zu sein...
    Weitere Antworten anzeigen
  • LLewelyn 29.04.2019 13:35
    Highlight Highlight Die politische Stimmung im Land heizt sich auf, Anstandsregeln und der Respekt vor dem Gegenüber werden zunehmend ignoriert. Der Populismus, und zwar links wie rechts, ist auf dem Vormarsch. Die Echo-Kammer der sozialen Medien und Blogosphäre tut dann noch ihr übriges und schon landen wir bei solchen Taten. Streiten mit Anstand und Würde will gelernt sein, doch irgendwie kommt uns das immer mehr abhanden.
    • Ziasper 29.04.2019 14:16
      Highlight Highlight darum konsequent die Mitte wählen!
    • swissbird 29.04.2019 15:11
      Highlight Highlight @Ziaper: So, dass sich gar nichts mehr bewegt?
    • LLewelyn 29.04.2019 19:05
      Highlight Highlight @ziasper, mir ist egal welche Ausrichtung. Ich habe z.B. nichts gegen überzeugte Linke, Rechte, Liberale oder Konservative. Nicht jeder Konservative ist ein Ewiggestriger, nicht jeder Liberale ein Abzocker oder Menschenfreund, genau so wenig wie jeder Linke ein weltfremder Ponyhof-Gläubiger ist. Aber heute schmeissen oft die lautesten politischen Vertreter (so Zanettis, Funicellos und Köppels) mit Stereotypen um sich, dass sich die Balken biegen... und das färbt halt ab, gerade in einer in Medienpräsenz vernarrten politischen Kultur.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Quinn 29.04.2019 13:09
    Highlight Highlight Also sie nennt es faschistisch einen Brandanschlag zu verüben? Was macht denn die Antifa dauernd?

    Nichts ist dabei gutzureden aber irgendwie finde ich es ein wenig selbstironisch...
    • Shlomo 29.04.2019 13:14
      Highlight Highlight Tschuldigung, was hat diese Frau mit der Antifa zu tun?
    • RomT 29.04.2019 14:00
      Highlight Highlight Es handelt sich bei den Betroffenen um Politiker, nicht die Antifa...

      Es steht ja nirgends, dass sie im Vorfeld selbst gewalttätig war, von "Selbstironie" zu sprechen ist absurd.
    • x4253 29.04.2019 14:09
      Highlight Highlight @EoZ
      In den Köpfen vieler Menschen.. Genau so wie der 1. Mai in Zürich in vielen Köpfen noch immer ein Randalefest zu sein scheint und alle Linken Politiker dies durch die Bank unterstützen und sogar heimlich daran Teilnehmen.

      Darum sind die hier betroffenen Personen in deren Augen einfach selber Schuld.

      Ja ich hab mich am Wochenende mit ein paar lustigen Stammtischwählern unterhalten....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Linus Luchs 29.04.2019 13:00
    Highlight Highlight «Das ist eine äusserst dumme Art zu kommunizieren, weil gar keine Botschaft transportiert wird.»

    Aber auch wenn es ein Bekennerschreiben gibt, ist Gewalt eine äusserst dumme Art zu kommunizieren.
  • Weiterdenker 29.04.2019 12:57
    Highlight Highlight Theoretisch könnten diese Anschläge auch von Linksextremisten kommen, denen die Juso o.Ä. nicht links genug sind. Brandanschläge und Farbschmierereien sind schliesslich auch ein Mittel des schwarzen Blocks.
    • Daniel Caduff 29.04.2019 13:34
      Highlight Highlight Theoretisch könnten es auch Ausseridische gewesen sein, die nur eine neue Energiequelle testen wollten.

      Praktisch ist es aber so, dass Leute wie Du mit ihren "theoretischen" Überlegungen immer nur ablenken und verharmlosen wollen.
    • Wenzel der Faule 29.04.2019 13:53
      Highlight Highlight @weiterdenker: Du denkst bisschen zu weit.
    • Walter Sahli 29.04.2019 13:59
      Highlight Highlight Theoretisch könnten hinter den Unruhen am 1. Mai in der Vergangenheit auch Rechtsextreme stehen. Schliesslich sind Rechtsextreme Antidemokraen und wollen eine Diktatur....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fly Boy Tschoko 29.04.2019 12:50
    Highlight Highlight Erschreckend finde ich die Tatsache wie in Kommentarspalten diese Tat relativiert wird indem man 1. Mai vergleiche hinzuzieht...
    • walsi 29.04.2019 13:14
      Highlight Highlight @Fly Boy: Weshalb stört dich der Vergleich mit dem 1. Mai? Viele Geschädigte des 1. Mai fühlen sich so wie sich diese Politiker nun fühlen. Der Unterschied ist, dass beim 1. Mai Linksextreme sind und hier weiss man es nicht. Viele Linke die ich kenne verurteilen die Gewalt am 1. Mai, meist aber nur halbherzig im Vergleich dazu wie sie Gewalt der Rechtsextremen verurteilen. Mit der Begründung, dass diese Chaoten nur Sachbeschädigung betreiben. Würde mich mal interessieren wie sie sich nun fühlen. Ist ja bur Sachbeschädigung.
    • Daniel Caduff 29.04.2019 13:41
      Highlight Highlight @Walsi

      Ich finde Verharmlosung in jedem Fall falsch. Was Fly Boy schreibt, ist aber leider realität. Die Standardantwort auf mutmasslich rechte Gewalt istim allen Onlineforen immer dieselbe "aber, schniff, aber, die pösen Linken, mimimi". Opferkult und "ich nicht, er auch". Wie im Kindergarten halt.

      Vorschlag: kritisiere linke Gewalt dann, wenn sie geschieht. Kritisiere rechte Gewalt dann, wenn sie geschieht. Spar Dir jeglichen Whataboutismus.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 29.04.2019 13:45
      Highlight Highlight @fly boy
      Sorry für den blitz, wollte dir eigentlich ein herz geben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Triple A 29.04.2019 12:49
    Highlight Highlight Eine echt bekloppte Tat! Aber gerade von Brandanschlag zu sprechen erscheint mir ein wenig zu martialisch. Oder spricht man das nächste Mal von einem terroristischen Akt? Geschmack- und gedankenloser Lausbubenstreich träfe es wohl eher.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 29.04.2019 13:47
      Highlight Highlight Bis der erste Fassadenbrand wegen eines solchen "Streichs" ausbricht.
      Dann wirds auch der Tripple A erkennen, dass es Anschläge waren und keine Streiche.
    • Tomtom64 29.04.2019 14:02
      Highlight Highlight Aus dem Facebook-Eintrag der JUSO, SO: Hätte eine Anwohnerin den Brand nur 3 Minuten später bemerkt, wäre das ganze Haus in Flammen gestanden.

      Das ist kein Lausbubenstreich!
    • violetta la douce 29.04.2019 15:00
      Highlight Highlight Thomtom

      Und Sie glauben das?
      : )
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 29.04.2019 12:48
    Highlight Highlight Wer solche Anschläge verharmlost, verharmlost offen den rechten Terror, denn Anschläge mit Sprengstoffen haben kein anderes Ziel, als Menschen einzuschüchtern und sie sind daher grundsätzlich terroristischer Natur.
    • MacB 29.04.2019 13:34
      Highlight Highlight Das sollte man nicht verharmlosen, da hast du 100% recht, denn es ist politisch motiviert.

      Darf ich dich, Lowend, aber aus reinem Interesse etwas fragen: SIehst du das bei 1. Mai Vandalen in Zürich auch so?
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 29.04.2019 13:48
      Highlight Highlight @Mac
      Frag das zu einem Artikel, in welchem der 1.5 thematisiert wird.
      Hier hat es einfach nur den faulligen Beigeschmack einer billigen Ablehnung.
    • Lowend 29.04.2019 13:52
      Highlight Highlight Es bestehen recht extreme Unterschiede, zwischen Feiglingen, die anonym mit Sprengstoff hantieren und Idioten, die sich die Polizei als Spielpartner aussuchen.

      Wer jetzt versucht, eine Verbindung herzustellen, versucht in Tat und Wahrheit, vom Thema abzulenken und gehört damit genau zu denen, die versuchen, den rechtsextremen Terror, der den Tod von Menschen in Kauf nimmt, zu verharmlosen.

      So weit meine Meinung. Also Gegenfrage, wie stehen Sie zum rechtsextremen Terror, über den wir in letzter Zeit immer mehr lesen und dessen Opfer diese SP Leute anscheinend wurden , MacB?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jesses! 29.04.2019 12:42
    Highlight Highlight Diese Aktion ist erbärmlich und dumm. Es fragt sich, was die Täter damit erreichen wollen. Einschüchterung? Damit sind sie bei der Juso an die falschen geraten. Hoffentlich erwischt man diese Leute und beweist mit einer maximalen Strafe, dass ein solches Verhalten von unserer Gesellschaft nicht akzeptiert wird.
    • violetta la douce 29.04.2019 14:15
      Highlight Highlight jesses

      Maximale Strafe für den "Chriesichracher" im Briefkasten?
      An was denken sie so?
      Sagen wir mal 18 Jahre Thorberg?

      Wären Sie damit zufrieden?
    • Jesses! 29.04.2019 15:14
      Highlight Highlight Maximale Strafe, die für Brandstiftung möglich ist. Nun alles klar?
    • violetta la douce 29.04.2019 15:39
      Highlight Highlight jesses

      Sie wollen für einen Frauenfurz im Briefkasten, die maximale Strafe, die für Brandstiftung möglich ist?

      Sagen Sie, überbeissen Sie da nich ein wenig?
    Weitere Antworten anzeigen
  • aerdbeerimoeuch 29.04.2019 12:38
    Highlight Highlight Ganz ehrlich: Wie genau kommen Leute darauf, davon auszugehen, es gäbe nicht zwangsläufig eine politische Motivation hinter der Tat? Rein zufällig fast zeitgleich Brandanschläge bei drei JUSO/SP-Politiker*innen und ihr wollt da einfach keinen Zusammenhang erkennen, ernsthaft?
    • P. Silie 29.04.2019 18:41
      Highlight Highlight ..könnte ja auch Jussie Smollett gewesen sein (sinnbildlich natürlich, nicht der eigentliche Jussie Smollett)
  • Le_Urmel 29.04.2019 12:37
    Highlight Highlight Natürlich wird eine Botschaft kommuniziert, nämlich Angst zu verbreiten und die Privatsphäre zu zerstören

Kinder vergewaltigt: St. Galler Kita-Mitarbeiter muss 4,5 Jahre ins Gefängnis

Das Kreisgericht St. Gallen hat am Dienstag einen ehemaligen Kita-Mitarbeiter zu einer Freiheitsstrafe von 4 Jahren und 6 Monaten, zu einer Geldstrafe, zu einer stationären Therapie sowie zu einem Tätigkeitsverbot verurteilt. Dem Mann werden unter anderem sexuelle Handlungen mit Kindern zur Last gelegt.

Der 34-jährige Angeklagte zeigte sich in der Verhandlung geständig. Er räumte die ihm vorgeworfenen sexuellen Handlungen an Kleinkindern ein. Das jüngste war 16 Monate alt.

Er bestätigte auch, …

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