Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
ARCHIVBILD ZUM ENTSCHEID UEBER DIE BUNDESRATSKANDIDATUR VON VIOLA AMHERD, AM MITTWOCH, 24. OKTOBER 2018 - Die Walliser CVP-Nationalraetin Viola Amherd posiert, am Freitag, 12. Oktober 2018, in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Viola Amherd kandidiert für die Nachfolge von Doris Leuthard.   Bild: KEYSTONE

Das Machtnetz von Bundesrats-Kandidatin Viola Amherd

Pragmatisch, uneitel, zurückhaltend: Die Walliser CVP-Nationalrätin Viola Amherd ist eine Politikerin ohne Show-Effekte.

Sven Altermatt / ch media



Spiritus Sanctus! Just dort, wo der Heilige Geist hockt, philosophierte eine junge Frau im Jahr 1982 über das Ideal einer Welt ohne Zwang und Gewalt.

Gegründet von Jesuiten, geprägt von schlichter Architektur: Das Kollegium Spiritus Sanctus thront auf dem «Bildungshügel» ob Brig. Hier, wo Generationen von Oberwallisern das Gymnasium besucht haben, setzte sich die 20-jährige Viola Amherd mit Anarchie auseinander – in ihrer Philosophiearbeit für die Matura. Noch heute, weit über 30 Jahre später, findet Amherd: «Wenn sich jeder anständig benimmt und an die schwächeren Mitmenschen denkt, bräuchten wir kein staatliches Korrektiv.»

Bild

Bild: zvg ch media

Sie lässt den Satz kurz stehen. Dann gluckst und lacht sie, hebt den Zeigefinger. «Aber leider führen sich nicht alle so auf. Wir brauchen unseren Staat.»

Viola Amherd Bundesrat Kandidatin?

abspielen

Video: srf

Sagt die Frau, die sich anschickt, in die höchsten Sphären des Staats aufzusteigen. Amherd, 56, Anwältin und Walliser CVP-Nationalrätin, bewirbt sich für die Nachfolge von Bundesrätin Doris Leuthard. Seit 2005 sitzt sie im Parlament, sie gilt als Politikerin ohne Show-Effekte. Die Schweiz kennt für dieses Profil eine eigene Kategorie: stille Schaffer.

Viele im Land wünschen sich genau solche Amtsträger. Doch jetzt muss Amherd lesen, sie sei eine eher langweilige Politikerin. In dieser Feststellung münden die Adjektive, die Freund und Feind über sie verbreiten. Dossierfest, pragmatisch und uneitel, aber auch fade, spröde und zurückhaltend. Eine, die mit feiner Ironie punktet, allerdings keine mitreissenden Reden schwingt. Es sind die Eckpunkte der allseits kursierenden Amherd-Erzählung.

Karl Vogler (CVP-OW) spricht waehrend einer Debatte im Nationalrat waehrend der Herbstsession der Eidgenoessischen Raete in Bern, am Mittwoch, 16. September 2015. (KEYSTONE/Dominic Steinmann)

CVP-Nationalrat Karl Vogler Bild: KEYSTONE

Die entscheidende Frage ist aber: Kann sie ihre Politik auch verkaufen? Kann sie dafür Mehrheiten finden? Amherd sei «nicht spektakulär, aber unheimlich effizient», sagt ihr Obwaldner Fraktionskollege Karl Vogler. «Die Strahlkraft von Doris Leuthard hat sie nicht», bedauert ein anderer CVP-Parlamentarier hinter der betriebsüblichen vorgehaltenen Hand. Scheu wird sie, die Madame Unspektakulär, zuweilen sogar genannt. Scheu? Sie müsse sich nicht in Szene setzen, sagt Amherd. «Ich habe dann etwas zu sagen, wenn es etwas zu sagen gibt.» Also präsentiert sie sich als Lösungssucherin: «Wenn ich einen Kompromiss schmiede, will ich die Argumente aller Beteiligten verstehen.»

Wer folgt auf Bundesrätin Doris Leuthard?

Coach in der Fraktion

Viola Amherds Kalender ist voll in diesen Tagen, zumindest da herrsche ein wenig Anarchie, scherzt sie. Zum Gespräch bittet sie in das CVP-Fraktionsbüro im dritten Stock des Berner Bundeshauses. Unten brummt die Wandelhalle wie ein Bienenstock, während es hier oben, wo wissenschaftliche Mitarbeiter ihren Dienst verrichten, angenehm still ist.

Viola Amherd, conseiller nationale valaisanne PDC, parle lors d'une conference de presse lconcernant l'election complementaire au Conseil federal ce jeudi 8 novembre 2018 a Brigue. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Viola Amherd Bild: KEYSTONE

Amherd ist gern in diesen Räumen. In einer Partei, weiss sie, gibt es ein Wirken nach aussen und ein Wirken nach innen. Seit 2011 ist sie Vizepräsidentin der Fraktion und als solche Chefin der Nationalratsdelegation, eine Funktion, in der sie kaum je öffentlich in Erscheinung tritt. Umso lieber redet Amherd im Gespräch darüber. «Ich stelle sicher, dass sich jedes unserer Nationalratsmitglieder einbringen kann», sagt sie. Parteifreunde schwärmen, wie souverän sie selbst dann bleibe, wenn um sie herum alle die Nerven verlören. Amherd sieht sich in der Rolle des Coachs. Und der Frauenförderin: Dass so viele CVP-Nationalrätinnen an der Spitze von Kommissionen stehen, gilt als ihr Verdienst. Wer Frauen wirklich fördern wolle, sagt sie, müsse Vorbilder zeigen.

Viola Amherd wurde 1962 in einer katholischen Familie geboren, ihre Eltern führten ein grosses Elektrofachgeschäft. Der Vater war CVP-Mitglied, so wie es sich gehört im tiefschwarzen Oberwallis. Amherd besuchte in Brig die Schulen, studierte in Freiburg, kehrte zurück nach Brig und gründete hier eine Anwaltskanzlei. 1992 wählten sie die Briger erstmals in die Stadtregierung, von 2000 bis 2012 war sie Stadtpräsidentin. Die Exekutive liege ihr, sagt sie. «Dort sind Lösungen für konkrete Probleme gefragt.»

Das linke Etikett

«Viola», habe ihre Mutter stets zu ihr gesagt, «mach dich nie von jemandem abhängig.» Amherd führt ein, und das betont sie selbst gern, unabhängiges Leben. In aller Konsequenz. Die Freiberuflerin hat keine Kinder und bezeichnet sich als «überzeugte Ledige». Nie habe sie das Ziel gehabt, in einer Partnerschaft zu sein. Mit ihrer um 14 Jahre älteren Schwester und deren Tochter lebt sie in einem Frauenhaushalt.

Die Positionen von Amherd liegen in der Mitte des politischen Spektrums, in Wirtschaftsfragen sind sie ein wenig bürgerlicher als der CVP-Schnitt. Profiliert hat sie sich mit Jugendschutzthemen. Beharrlich ist Amherd, wenn es darum geht, die Interessen der Bergkantone durchzusetzen. Vehement fordert sie den Ausbau des Lötschbergtunnels, verlangt die Steuerbefreiung von Pistenfahrzeugen und bemüht sich um eine bessere Versorgung der Randgebiete.

Ulrich Giezendanner (SVP-AG) spricht waehrend der Sondersession im Nationalrat, am Mittwoch, 3. Mai 2017 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

SVP-Nationalrat Ulrich Giezendanner Bild: KEYSTONE

Nur bei gesellschaftlichen Fragen macht es Amherd den Konservativen nicht leicht. In den 1990er-Jahren kämpfte sie für die Fristenlösung, aktuell für den vierwöchigen Vaterschaftsurlaub und die Homo-Ehe. Amherd sei zwar eine flotte Person, stehe aber einfach zu links, liess etwa SVP-Nationalrat Ulrich Giezendanner verlauten. Auch dieses Etikett ist fester Teil der Amherd-Erzählung. Unfug, sagt FDP-Nationalrätin Christa Markwalder. «Viola Amherd ist eine Gesellschaftsliberale, keine Linke.» Die CVP-Frau sei angenehm sachbezogen und habe ihre Dossiers im Griff.

ARCHIVE - Nationalratsvizepraesidentin Christa Markwalder waehrend der Debatte ueber die Revision des

FDP-Nationalrätin Christa Markwalder Bild: KEYSTONE

In den vergangenen Wochen gerieten die Dinge allerdings ein wenig ins Rutschen. Es schien, als könnte Amherd die Kandidatur entgleiten. Über sie kursierten Negativschlagzeilen. Es geht vor allem um eine Zivilklage, die vor dem Walliser Kantonsgericht hängig ist. Eine Erbengemeinschaft der Amherds soll 250'000 Franken zu viel Miete kassiert haben und wurde erstinstanzlich zu einer Rückzahlung verurteilt. Amherd hat sich via Medien hinlänglich dazu geäussert. Dass zwei Vertragsparteien unterschiedliche Meinungen vertreten, sei völlig normal, lautet ihr Standpunkt. «Das gehört zu unserem Rechtsstaat.»

Am Tisch im CVP-Büro sitzt eine zweite Walliserin, die bei solchen Sätzen heftig nickt. Wer den Kontakt zu Amherd sucht, kommt an ihr nicht vorbei: an Brigitte Hauser-Süess, 64, Medienberaterin der Bundesratskandidatin. Diese Funktionsbezeichnung wird ihrer Bedeutung nicht gerecht. In der Partei hat die frühere Präsidentin der CVP-Frauen den Status «graue Eminenz». Seit 30 Jahren ist Hauser-Süess eng mit Amherd befreundet, beruflich war sie unter anderem Kommunikationschefin von BDP-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf.

Bundesraetin Eveline Widmer-Schlumpf, Mitte, Adrian Hug, Direktor Eidgenoessische Steuerverwaltung (ESTV), links, und Pressesprecherin Brigitte Hauser-Sueess, rechts, lancieren im Namen des Bundesrats den Abstimmungskampf zur Volksinitiative

Brigitte Hauser-Süess (rechts) mit Ex-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Bild: KEYSTONE

Die Sparringspartner Amherd und Hauser-Süess lassen sich nicht unterkriegen, erst recht nicht von Eiferern im Namen des Heiligen Geistes. Vor 20 Jahren, als im Wallis der Streit um die Fristenlösung heftig tobte, wurde CVP-Frauen-Chefin Hauser-Süess auf Plakaten als «Babymörderin» verunglimpft. Ihr Bild war neben dem eines mit Blut verschmierten Fötus zu sehen. Anwältin Amherd verklagte für sie die Täter – das Bundesgericht stützte eine Verurteilung wegen Ehrverletzung. «Es darf in einem demokratischen Staat nicht ein Klima der Diffamierung geschaffen werden», erklärte sie damals.

Natürlich müsste man jetzt Hauser-Süess zu Wort kommen lassen, niemand könnte mehr über Viola Amherd erzählen. Doch momentan mag sich die PR-Frau nicht ausgiebig zitieren lassen, sie stehe ja nicht im Vordergrund. Bekannt ist: Hauser-Süess war es, die Amherd dazu motivierte, 1992 erstmals für ein politisches Amt zu kandidieren. «Du kannst dich nicht über fehlende Chancen für Frauen beschweren, aber dann Nein sagen, wenn du eine Chance bekommst», sagte sie zu ihrer Freundin. Ein Zögern stand am Anfang der politischen Karriere, die nun in den Bundesrat führen könnte.  (aargauerzeitung.ch)

Die Kandidaten im Porträt

Am 5. Dezember wählt die Bundesversammlung zwei neue Mitglieder der Landesregierung. Um die Nachfolge von CVP-Bundesrätin Doris Leuthard bewerben sich die Walliser Nationalrätin Viola Amherd und die Urner Regierungsrätin Heidi Z’graggen. Für die Nachfolge von FDP-Magistrat Johann Schneider-Ammann kandidieren die St. Galler Ständeratspräsidentin Karin Keller-Sutter sowie ihr Ratskollege Hans Wicki (NW). In einer Serie stellen wir die Kandidaten und ihr Machtnetz vor. Bereits erschienen: Heidi Z’graggen und Karin Keller-Sutter.

Bereits erschienen:
Die Gipfelstürmerin: Damit kann Heidi Z'graggen punkten
Die «stockbürgerliche» Karin Keller-Sutter hat sogar in der SP Fürspreche

Das könnte dich auch interessieren:

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

Link zum Artikel

Wie sich Techfirmen der Zensurpolitik Chinas beugen – und South Park China verspottet

Link zum Artikel

Das Köppel-Prinzip: Er kommt später, dafür geht er früher

Link zum Artikel

Krieg in Syrien: Türkischer Luftangriff auf zivilen Konvoi ++ Syrien verlegt Armee

Link zum Artikel

Willkommen zum 291. PICDUMP! 😱

Link zum Artikel

13 Jahre nach ihrer Flucht: Wie Natascha Kampusch der Hass entgegenschlägt

Link zum Artikel

Nachbarschafts-Streit: Aargauer Hanfbauer gibt 30 Schuss mit Schreckschuss-Pistole ab

Link zum Artikel

So offen hat man Breel Embolo noch selten gehört: «Das machen andere 22-Jährige nicht»

Link zum Artikel

Trump wütet auf Twitter gegen die Bidens: Die Anschuldigungen im Fakten-Check

Link zum Artikel

Was die ältere Generation über die Erhöhung des Rentenalters denkt

Link zum Artikel

Ferien in einer anderen Liga: 10 einzigartige Airbnbs, die auch du mieten kannst

Link zum Artikel

Sündenbock Rösti, dann die EU: So buhlten die Parteichefs in der «Arena» um letzte Stimmen

Link zum Artikel

Microsoft lässt die Bombe platzen und enthüllt das Surface Duo und das Surface Neo

Link zum Artikel

Liebe Eltern, lasst eure Kinder nicht alleine mit dem neuen Handy-Game «Mario Kart Tour»!

Link zum Artikel

Neue Enthüllungen bringen Trump unter Druck ++ Ukraine-Sondergesandter zurückgetreten

Link zum Artikel

Millionen-Erbe bezahlt Piratenpartei eine Anzeige auf der «20 Minuten»-Frontseite

Link zum Artikel

Die Mütter-Mafia, ihre Aggro-Avancen und «mein» Baby, die Kartoffel

Link zum Artikel

«Joker» – Willkommen im totalen Wahnsinn eines Wahnsinns-Films

Link zum Artikel

watson-Löpfe über Impeachment: «Trump steckt knietief in der Sch*****»

Link zum Artikel

Anstieg des Meeresspiegels wurde bisher unterschätzt – er soll bis zu 84 cm steigen

Link zum Artikel

Es geht nicht mehr anders

Link zum Artikel

Das sind die 20 lustigsten Schilder der Klimastreikenden

Link zum Artikel

Greta Thunberg wehrt sich gegen Hater: «Der Wandel kommt, ob sie es mögen oder nicht»

Link zum Artikel

Ohrfeige für Boris Johnson: Zwangspause des Parlaments gegen das Gesetz

Link zum Artikel

Warum Virgil van Dijk nicht Weltfussballer des Jahres wurde

Link zum Artikel

«Sie kommen ins Büro, sind immer am Handy» – der Chef kämpft gegen die Smartphone-Plage

Link zum Artikel

Rapper Fler findet, die Polizei mache «Stress ohne Grund», und tickt bei Verhaftung aus

Link zum Artikel

Für einmal Good News: Krankenkassenprämien steigen 2020 kaum

Link zum Artikel

«Wie könnt ihr es wagen!» So stauchte Greta Thunberg am Klimagipfel alle zusammen

Link zum Artikel

Neuer Kampfjet: Parlament entscheidet im Überschall-Tempo

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

56
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

143
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Wie sich Techfirmen der Zensurpolitik Chinas beugen – und South Park China verspottet

66
Link zum Artikel

Das Köppel-Prinzip: Er kommt später, dafür geht er früher

185
Link zum Artikel

Krieg in Syrien: Türkischer Luftangriff auf zivilen Konvoi ++ Syrien verlegt Armee

354
Link zum Artikel

Willkommen zum 291. PICDUMP! 😱

237
Link zum Artikel

13 Jahre nach ihrer Flucht: Wie Natascha Kampusch der Hass entgegenschlägt

79
Link zum Artikel

Nachbarschafts-Streit: Aargauer Hanfbauer gibt 30 Schuss mit Schreckschuss-Pistole ab

26
Link zum Artikel

So offen hat man Breel Embolo noch selten gehört: «Das machen andere 22-Jährige nicht»

38
Link zum Artikel

Trump wütet auf Twitter gegen die Bidens: Die Anschuldigungen im Fakten-Check

107
Link zum Artikel

Was die ältere Generation über die Erhöhung des Rentenalters denkt

56
Link zum Artikel

Ferien in einer anderen Liga: 10 einzigartige Airbnbs, die auch du mieten kannst

9
Link zum Artikel

Sündenbock Rösti, dann die EU: So buhlten die Parteichefs in der «Arena» um letzte Stimmen

69
Link zum Artikel

Microsoft lässt die Bombe platzen und enthüllt das Surface Duo und das Surface Neo

90
Link zum Artikel

Liebe Eltern, lasst eure Kinder nicht alleine mit dem neuen Handy-Game «Mario Kart Tour»!

69
Link zum Artikel

Neue Enthüllungen bringen Trump unter Druck ++ Ukraine-Sondergesandter zurückgetreten

608
Link zum Artikel

Millionen-Erbe bezahlt Piratenpartei eine Anzeige auf der «20 Minuten»-Frontseite

65
Link zum Artikel

Die Mütter-Mafia, ihre Aggro-Avancen und «mein» Baby, die Kartoffel

238
Link zum Artikel

«Joker» – Willkommen im totalen Wahnsinn eines Wahnsinns-Films

24
Link zum Artikel

watson-Löpfe über Impeachment: «Trump steckt knietief in der Sch*****»

87
Link zum Artikel

Anstieg des Meeresspiegels wurde bisher unterschätzt – er soll bis zu 84 cm steigen

167
Link zum Artikel

Es geht nicht mehr anders

108
Link zum Artikel

Das sind die 20 lustigsten Schilder der Klimastreikenden

28
Link zum Artikel

Greta Thunberg wehrt sich gegen Hater: «Der Wandel kommt, ob sie es mögen oder nicht»

169
Link zum Artikel

Ohrfeige für Boris Johnson: Zwangspause des Parlaments gegen das Gesetz

48
Link zum Artikel

Warum Virgil van Dijk nicht Weltfussballer des Jahres wurde

32
Link zum Artikel

«Sie kommen ins Büro, sind immer am Handy» – der Chef kämpft gegen die Smartphone-Plage

103
Link zum Artikel

Rapper Fler findet, die Polizei mache «Stress ohne Grund», und tickt bei Verhaftung aus

134
Link zum Artikel

Für einmal Good News: Krankenkassenprämien steigen 2020 kaum

36
Link zum Artikel

«Wie könnt ihr es wagen!» So stauchte Greta Thunberg am Klimagipfel alle zusammen

451
Link zum Artikel

Neuer Kampfjet: Parlament entscheidet im Überschall-Tempo

188
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

56
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

143
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Wie sich Techfirmen der Zensurpolitik Chinas beugen – und South Park China verspottet

66
Link zum Artikel

Das Köppel-Prinzip: Er kommt später, dafür geht er früher

185
Link zum Artikel

Krieg in Syrien: Türkischer Luftangriff auf zivilen Konvoi ++ Syrien verlegt Armee

354
Link zum Artikel

Willkommen zum 291. PICDUMP! 😱

237
Link zum Artikel

13 Jahre nach ihrer Flucht: Wie Natascha Kampusch der Hass entgegenschlägt

79
Link zum Artikel

Nachbarschafts-Streit: Aargauer Hanfbauer gibt 30 Schuss mit Schreckschuss-Pistole ab

26
Link zum Artikel

So offen hat man Breel Embolo noch selten gehört: «Das machen andere 22-Jährige nicht»

38
Link zum Artikel

Trump wütet auf Twitter gegen die Bidens: Die Anschuldigungen im Fakten-Check

107
Link zum Artikel

Was die ältere Generation über die Erhöhung des Rentenalters denkt

56
Link zum Artikel

Ferien in einer anderen Liga: 10 einzigartige Airbnbs, die auch du mieten kannst

9
Link zum Artikel

Sündenbock Rösti, dann die EU: So buhlten die Parteichefs in der «Arena» um letzte Stimmen

69
Link zum Artikel

Microsoft lässt die Bombe platzen und enthüllt das Surface Duo und das Surface Neo

90
Link zum Artikel

Liebe Eltern, lasst eure Kinder nicht alleine mit dem neuen Handy-Game «Mario Kart Tour»!

69
Link zum Artikel

Neue Enthüllungen bringen Trump unter Druck ++ Ukraine-Sondergesandter zurückgetreten

608
Link zum Artikel

Millionen-Erbe bezahlt Piratenpartei eine Anzeige auf der «20 Minuten»-Frontseite

65
Link zum Artikel

Die Mütter-Mafia, ihre Aggro-Avancen und «mein» Baby, die Kartoffel

238
Link zum Artikel

«Joker» – Willkommen im totalen Wahnsinn eines Wahnsinns-Films

24
Link zum Artikel

watson-Löpfe über Impeachment: «Trump steckt knietief in der Sch*****»

87
Link zum Artikel

Anstieg des Meeresspiegels wurde bisher unterschätzt – er soll bis zu 84 cm steigen

167
Link zum Artikel

Es geht nicht mehr anders

108
Link zum Artikel

Das sind die 20 lustigsten Schilder der Klimastreikenden

28
Link zum Artikel

Greta Thunberg wehrt sich gegen Hater: «Der Wandel kommt, ob sie es mögen oder nicht»

169
Link zum Artikel

Ohrfeige für Boris Johnson: Zwangspause des Parlaments gegen das Gesetz

48
Link zum Artikel

Warum Virgil van Dijk nicht Weltfussballer des Jahres wurde

32
Link zum Artikel

«Sie kommen ins Büro, sind immer am Handy» – der Chef kämpft gegen die Smartphone-Plage

103
Link zum Artikel

Rapper Fler findet, die Polizei mache «Stress ohne Grund», und tickt bei Verhaftung aus

134
Link zum Artikel

Für einmal Good News: Krankenkassenprämien steigen 2020 kaum

36
Link zum Artikel

«Wie könnt ihr es wagen!» So stauchte Greta Thunberg am Klimagipfel alle zusammen

451
Link zum Artikel

Neuer Kampfjet: Parlament entscheidet im Überschall-Tempo

188
Link zum Artikel

Wenn Politiker vergessen, dass sie Mikrofone tragen ...

abspielen

Video: watson

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Bene883 28.11.2018 13:21
    Highlight Highlight Ist mir unerklärlich wie sie einen sinnvollen Beitrag für eine Firma leisten soll wenn sie in 4 verschiedenen Verwaltungsräten und noch 15 anderen Gremien sitzt. Leider usus in der Privatwirtschaft, die meisten Verwaltungsräte bringen nix.

Grüne überflügeln CVP, SVP weiterhin im Minus – das SRG-Wahlbarometer in 4 Grafiken

Der Höhenflug von Grünen und GLP geht weiter. Die Grünen verdrängen gemäss SRG-Wahlbarometer die kriselnde CVP als viertstärkste Kraft. Die SVP liegt weiterhin deutlich unter dem Wähleranteil von 2015, stabilisiert sich allerdings.

Am kräftigsten zulegen kann weniger als zwei Monate vor den nationalen Wahlen 2019 die Grüne Partei. Gemäss dem jüngsten SRG-Wahlbarometer kommt sie auf einen Wähleranteil von 10.6 Prozent. Dies entspricht einem Plus von 3.4 Prozentpunkten. Damit legen die Grünen im Vergleich zum Wahlbarometer von Anfang Juni nochmals 0.2 Prozentpunkte zu. Sollte sich der Wert aus dem SRG-Wahlbarometer bei den Wahlen vom 20. Oktober bewahrheiten, wäre es das beste Wahlresultat, das die Grünen je in der …

Artikel lesen
Link zum Artikel