Schweiz
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ARCHIVBILD - ZUR CVP-BUNDESRATSKANDIDATIN HEIDI Z'GRAGGEN STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Geduldig beantwortet Staenderatskandidatin Heidi Z'Graggen, CVP, die Fragen der Medien am Sonntag, 7. Maerz 2010, im Rathaus Altdorf, nach dem ersten Wahlgang der Staenderats-Ersatzwahl. Keiner der drei Kandidaten erreichte das absolute Mehr, es kommt somit am 25. April zum zweiten Wahlgang. (KEYSTONE/Geri Holdener)

Heidi Z'graggen setzt sich bei den SVP-Parlamentariern überraschend deutlich durch. Bild: KEYSTONE

Mehrheit der SVP-Fraktion unterstützt Heidi Z'graggen und Karin Keller-Sutter



Die Chancen der CVP-Kandidatin Heidi Z'graggen, Bundesrätin Doris Leuthard zu beerben, sind weiter gestiegen. Nach dem Hearing hat die SVP-Fraktion am Dienstag entschieden, mehrheitlich die Urner Regierungsrätin zu unterstützen.

Z'graggen kam auf 38 Stimmen, ihre Konkurrentin Viola Amherd auf 10. Das gab Fraktionschef Thomas Aeschi (ZG) nach der Fraktionssitzung bekannt. 7 Wahlzettel waren nach seinen Angaben leer eingelegt worden. Die übrigen Mitglieder der 74-köpfigen Fraktion hatten aus terminlichen Gründen nicht an der Sitzung teilgenommen.

Das ist eine Überraschung, denn Z'graggen gehört im Gegensatz zu Amherd nicht dem Bundesparlament an. Dass die Urner Justizdirektorin einen so grossen Vorsprung auf die langjährige Walliser Nationalrätin herausholen würde, konnte nicht unbedingt erwartet werden.

EU-Skepsis bei Z'graggen

Z'graggen überzeugte die SVP jedoch mit ihren politischen Ansichten. «Wir haben gespürt, dass eine gewisse Skepsis gegen eine zu enge Anbindung an die EU vorhanden ist», sagte Aeschi. Zudem sei Z'graggen in wirtschaftspolitischen Fragen liberal und wolle nicht zu viele Regulierungen einführen.

Die Ersatzwahl für den frei werdenden CVP-Sitz verspricht mit dem Entscheid der SVP-Fraktion Spannung. Bei der Nomination hatte die CVP-Fraktion unerwartet klar den Zuger Ständerat Peter Hegglin übergangen und an seiner Stelle die in Bundesbern weniger bekannte Urner Justizdirektorin aufs Ticket genommen.

Erinnerung an die Hardlinerin

Etwas weniger überraschend ist die Unterstützung der SVP-Mehrheit für FDP-Kandidatin Karin Keller-Sutter. Auch sie bekam 38 Stimmen, der Nidwaldner Ständerat Hans Wicki kam auf 16 Stimmen. Die St. Galler Ständerätin Keller-Sutter galt von Anfang an als Favoritin für die Nachfolge von Bundesrat Johann Schneider-Ammann.

Bundesratskandidatin Karin Keller-Sutter, FDP-SG, links, spricht mit Nationalrat Adrian Amstutz, SVP-BE, Mitte, und Alt-Bundesrat Christoph Blocher, beim Hearing bei der SVP, am Dienstag, 27. November 2018, in Bern. Am 5. Dezember 2018 finden Bundesratsersatzwahlen statt, wo die Bundesversammlung zwei neue Mitglieder zu waehlen hat. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Karin Keller-Sutter im Gespräch mit Adrian Amstutz und Christoph Blocher. Bild: KEYSTONE

Ihre Politik überzeugte auch die SVP-Fraktion. Keller-Sutter habe als St. Galler Regierungsrätin immer eine sehr klare Linie in der Migrations- und Asylpolitik verfolgt, sagte Aeschi. «Wir hoffen, dass sie diese klare Linie auch in den Bundesrat tragen wird».

Aeschi hob auch die grosse Regierungserfahrung der beiden Kandidatinnen hervor. Zudem komme Keller-Sutter aus der Ostschweiz, die schon lange nicht mehr im Bundesrat vertreten gewesen sei. Und der Kanton Uri wäre überhaupt zum ersten Mal in der Landesregierung vertreten. 

Begrenzte Begeisterung über FDP-Ticket

Die Grünen und die Grünliberalen wollen erst kommende Woche entscheiden, wem sie ihre Stimmen geben. Die GLP will sich dabei an die offiziellen Tickets halten, wie Fraktionschefin Tiana Moser (ZH) vor den Medien sagte.

Wichtig sei der GLP, dass die neuen Bundesratsmitglieder im Gremium für Offenheit gegenüber Europa, Klimaschutz und Frauen einstünden. Mit Blick darauf halte sich die Begeisterung über das FDP-Ticket in Grenzen.

Bundesratskandidatin, Karin Keller-Sutter, FDP-SG, rechts, spricht mit Balthasar Glaettli, GPS-ZH, links, auf dem Weg zum Hearing bei der Fraktion der Gruenen, am Dienstag, 27 November 2018 am Rand der Wintersession der Eidgenoessischen Raete. Die Wahl des neuen Bundesrates wird am 5. Dezember stattfinden. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Balthasar Glättli und Karin Keller-Sutter am Dienstag in Bern.  Bild: KEYSTONE

Z'graggen selbst gab sich nach den Hearings bei der SVP, den Grünen und der GLP am Dienstag überzeugt, nicht nur mit Gemeinsamkeiten gepunktet zu haben. Sie habe ihre politischen Haltungen vertreten.

«Gegen den Föhn arbeiten»

Von ihren Bundesratsqualitäten scheint sie jedenfalls überzeugt. «Wenn man eine Regierung führen soll, wenn man Lösungen gemeinsam finden soll, dann muss man hinstehen und hier und da gegen den Föhn arbeiten», sagte die Urnerin.

Die Tatsache, dass sie als einzige der vier Kandidierenden nicht dem Bundesparlament angehört, hat Z'graggen nicht als Nachteil empfunden. Sie sei eine Macherin, sagte sie. Als Regierungsrätin sei sie auch mit der Bundespolitik vertraut.

Ein positives Fazit zog auch die zweite CVP-Kandidatin Viola Amherd. Es seien sehr interessante Gespräche in einer guten Atmosphäre gewesen. Sie habe ihre Positionen vertreten, ohne sich zu verbiegen. Das sei sowieso aussichtslos. «Man kennt mich im Haus.»

Bundesratskandidatin Viola Amherd, CVP-VS, erscheint beim Hearing bei der SVP, am Dienstag, 27. November 2018, in Bern. Am 5. Dezember 2018 finden Bundesratsersatzwahlen statt, wo die Bundesversammlung zwei neue Mitglieder zu waehlen hat. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Dürfte vor allem bei den linken Parlamentariern punkten: CVP-Kandidatin Viola Amherd. Bild: KEYSTONE

«Nie Versprechungen machen»

Gefragt, ob sie den Fraktionen Versprechungen gemacht habe, sagte Amherd: «In der Politik sollte man nie Versprechungen machen.» Sie werde sich aber mit aller Kraft in den Dienst des Bundesrates stellen, versprach sie.

Karin Keller-Sutter sagte nach dem letzten Hearing des Nachmittags - bei der GLP -, es sei interessant gewesen. «Ich habe die Antworten gegeben, die ich aus eigener Überzeugung geben konnte.» Ähnlich hatte Keller-Sutter auch die Anhörung bei den Grünen kommentiert.

Die thematischen Schwerpunkte seien in den Gesprächen mit den drei Fraktionen unterschiedlich gewesen, bilanzierte Keller-Sutter. Zur Frage, ob sie ihrer Favoritenrolle gerecht geworden sei, sagte Keller-Sutter: «Das wurde ich nicht gefragt.»

Hans Wicki schliesslich sagte nach den Gesprächen, es sei überall interessant gewesen, und er habe gute Antworten gegeben. Kommenden Donnerstag habe er einen Termin bei Alliance F, sagte der einzige offiziell nominierte Mann im Rennen. Er gehe gerne hin, denn: «Wer ist schon nicht gerne bei Frauen?» Er sei gerne bei Frauen. (cma/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Leckerbissen 28.11.2018 10:32
    Highlight Highlight In Zeiten von Simonetta gehören starke und durchsetzungsstarke Frauen wie KKS und Zgraggen in den BR. Schaden tut's bestimmt nicht.
  • Frank Eugster 28.11.2018 06:55
    Highlight Highlight Irgendwie unverständlich, diese Entscheidung der SVP. Heisst die Viola doch wie ein wchtiger Teil des SVP Parteiprogrammes; Frau Am Herd
  • Ebony 28.11.2018 06:31
    Highlight Highlight Hätt jemand erwartet, dass die SVP ihre Stimmen an Frau Amherd verteilt? Die SVP hatte seit dem Stimmrecht für Frauen immer Angst vor starken Frauen. Sprich Frau Widmer- Schlumpf, Frau Sommaruga, Liste lässt sich beliebig ergänzen...
    • Leckerbissen 28.11.2018 10:33
      Highlight Highlight Ebony. KKS ist bestimmt eine "stärkere" Frau als Kuschel-Lehrerin Sommaruga.
  • IMaki 28.11.2018 06:17
    Highlight Highlight Am 6. Dezember kommt der Samichlaus aus Herrliberg. Er wird uns mit fünf Bänzen entzücken, die er am Vorabend aus seinem Ofen gezogen hat. Die aufgebackenen Ueli und Guy, seinen Laufburschen-Bänz Ignaz und die frischen Bänzinnen Karin The Thatcher und Heidi das Tell. Und die beiden Schmutzlis gucken nur doch dumm aus der blassroten Kutte. Nachdem im Nationalrat schon eine Bänzen-Mehrheit herrscht, braucht es im nächsten September nur noch vier Bänzen mehr im Ständerat und die Schweiz wird von Einheitsbänzen regiert. Momoll, es kommt gut oder "Der Abgang" lesen.
  • H. L. 28.11.2018 01:37
    Highlight Highlight Wie Keller-Sutter bei den Grünen/Grünliberalen wohl von ihrer umweltfeindlichen Haltung ablenkte?
  • Sonnenfeld28 27.11.2018 22:48
    Highlight Highlight Ist ja logisch, dass die SVP Frau Zraggen unterstützt. Frau Amherd hatte ja Gottvater Blocher abgewählt.
  • Leader 27.11.2018 21:26
    Highlight Highlight Die Frau aus Uri steht zur Wahl,
    könnte Bundesrätin werden welche Qual.
    Zählt wirklich heute mehr Geschlecht und richtiger Kanton,
    nicht mehr Kompetenz und Weitblick, welch ein Hohn.

    • Hayek1902 27.11.2018 23:33
      Highlight Highlight Bitte lass es, Zauberlehrling
    • Markus K 28.11.2018 05:33
      Highlight Highlight Oh mein Gott, bitte halte Dich an das Versmass. Und Satzzeichen am richtigen Ort wirken manchmal auch Wunder!

      Vom Inhalt will ich gar nicht erst sprechen...
    • Leader 28.11.2018 08:09
      Highlight Highlight Ach Hayek guten Tag,
      dein Post, blass wie Zraggen, so wie ich es mag.
      Schöne Tag!!:-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • manhunt 27.11.2018 21:11
    Highlight Highlight ob zgraggen oder amherd ist egal. die wahre katastrophe wird keller-sutter sein. noch jemand der knallhart neoliberale positionen vertritt. bleibt zu hoffen, dass sie der schweiz nicht allzu sehr zu schaden vermag.
    • olmabrotwurschtmitbürli 27.11.2018 23:13
      Highlight Highlight Frau Keller-Sutter mochte ich lange auch nicht - als Bewohner des Kantons, in dem sie mit ihrer Law & Order Politik wirkte, war ich gar nicht mit ihrer Politik einverstanden.

      Im Verlauf ihrer Amtszeit hat sie hat sie aber auch einige Unabhängigkeit gezeigt und die von ihr forcierten Ansätze zur Prävention bei häuslicher Gewalt sind im Nachhinein doch nicht so dämlich gewesen.

      Insofern macht mir Frau Z'Graggen mehr Sorge.
  • Biotop 27.11.2018 21:09
    Highlight Highlight Ignazio und Heidi im Bundesrat als Gotthard-Fraktion oder Alpenfestung, so hart wie Granit.
    Guy und Viola hingegen würden sich wohl eher in weinseligen Rebbergen austoben.
    Wer die Qual hat, hat die Wahl.
    • dan2016 28.11.2018 11:48
      Highlight Highlight definitive alles andere als Alpenfestung. Eher Windfahnen mit destruktiver Wirkung. Der Cassis hat vielleicht ein paar Granitaussagen gemacht, dies aber so daneben, dass er insgesamt die Position (welche auch immer) definitive schwächt. Ein Trump kann als Weltmacht für gewisse Zeit so operieren, ein SChweizer Aussenminister definitiv nicht.
  • Muselbert Qrate 27.11.2018 21:06
    Highlight Highlight Hoffen wir vor allem auf Karin Keller-Sutter! Sie wäre die Beste! 💪
    • H. L. 28.11.2018 00:33
      Highlight Highlight Gut, dass du deinen Humor immer noch nicht verloren hast.
  • Füdlifingerfritz 27.11.2018 20:55
    Highlight Highlight "Wichtig sei der GLP, dass die neuen Bundesratsmitglieder im Gremium für Offenheit gegenüber Europa, Klimaschutz und Frauen einstünden." Die GLP hat aber schon verstanden, dass nicht SIE einen Bundesrat stellen, oder?
  • pun 27.11.2018 20:53
    Highlight Highlight Wen hat denn bitte die Unterstützung der SVP für Z'graggen überrascht? Sie ist ab dem Zeitpunkt ihrer Kandidatur mit rechten Position auf Kuschelkurs gegangen (inklusive Unterstützung der Gaga-Kampagne gegen den Migrationspakt).

    Mich überrascht eher, wie es Einfaltspinsel wie Hans "wer geht schon nicht gerne zu Frauen" Wicki aufs Ticket einer Partei, die ernst genommen werden will, schafft.
    • Hashtag 28.11.2018 09:34
      Highlight Highlight Naja eine solche Bemerkung sollte schon noch drin liegen;)
  • Feihua 27.11.2018 20:41
    Highlight Highlight Braucht es unbedingt nebst cassis und kks auch aus der cvp noch eine svp-nahe kandidatin? Will so die CVP als Mittepartei überleben?
    5 rechte zu 2 linken Bundesräten repräsentiert auch nicht gerade die Schweiz. Die politische Ausgewogenheit sollte doch mindestens so wichtig wie eine ausgewogene regionale Vertretung sein. Und Klimawandel scheint bei all diesen 5 nach wie vor kein grosses Thema zu sein...
    • simiimi 28.11.2018 07:40
      Highlight Highlight Wenn man sich vor Augen führt, dass die SP bei den letzten Wahlen 20% und die Grünen knapp 7% machten, dann sind 2 von 7 Bundesräten (28%) eigentlich eine sehr angemesse Vertretung fürs linke Lager.
    • dan2016 28.11.2018 11:53
      Highlight Highlight @simiimi... währenddem FDP und SVP mit 45% Wähleranteil in deiner Berechnung offenbar 4 der 7 Sitze verdienen..... War Deine Berechnung Dummheit oder hoffen auf die Dummheit der Leser?
  • Phiilofofi 27.11.2018 20:00
    Highlight Highlight "Ihre Politik überzeugte auch die SVP-Fraktion. Keller-Sutter habe als [...]"

    War ja klar ne?

    ;D
    • Liselote Meier 27.11.2018 20:34
      Highlight Highlight Jede Partei wird sie wählen bis auf eine, die PdA aber mit Denis nur eine Stimme, also irrelevant.

      Oder weisst du wer Hans Wicki ist?

      Die FDP will die Karin in den Bundesrat und das wird auch so passieren. Politische „Mätzchen“ traut sich da SP wie SVP nicht.
    • äti 27.11.2018 22:05
      Highlight Highlight Bei KS sind polit Mätzchen eh unnötig. HZ ist defacto SVP.
  • Madison Pierce 27.11.2018 19:18
    Highlight Highlight Nicht zu vergessen: Amherd sass bei der Nichtwiederwahl von Blocher im Parlament. In der SVP vermutet man, dass sie Widmer-Schlumpf gewählt hat, da sie das nicht bestreitet und sich auf das Wahlgeheimnis beruft.
    • hävi (the return) 27.11.2018 23:28
      Highlight Highlight Amherd wäre auch eine Katastrophe.
    • amore 28.11.2018 09:48
      Highlight Highlight Und genau deshalb kann die SVP Amherd nicht wählen. Auch wenn sie die beste Kandidatin wäre. Denn die SVP ist eine hervorragende „Trötzelipartei“.
    • dan2016 28.11.2018 11:54
      Highlight Highlight @hävi, schön dass Du Dich kurzfasst. Aber mit so kurzgefassten postings kannst Du es gleich bleiben lassen.

«Darf nie mehr vorkommen!»: Bundesrätin Amherd fordert Konsequenzen für Pyro-Werfer

Sportministerin Viola Amherd hat die Petardenwürfe von GC-Anhängern in Sitten am Samstag scharf verurteilt. Diese Leute gefährdeten das Leben von Menschen, sagte die Walliser Bundesrätin dem «Blick».

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