DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Diese 5 Zahlen muss jeder kennen, bevor er in der Asyldebatte mitschreit 

team watson



Helmut Schmidt, der verstorbene frühere Bundeskanzler, sagte kurz vor seinem Tod über Deutschland, dass das Land wieder zurückkehren müsse zur «Contenance». Dasselbe gilt für die Schweiz. Politische Diskussionen werden zur Schlacht der Emotionen. Sieger wird, wer den anderen erfolgreich niederschreit. In diesem Sinn folgen fünf Fakten, die im allgemeinen Geschrei der aktuellen Schweizer Asyldebatte leider etwas untergehen, man aber kennen sollte, bevor man mitschreit.

Asylchaos in Kilis, Türkei

1 / 6
Asylchaos in Kilis, Türkei
quelle: x90138 / murad sezer
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Weitere Geschichten zur Asyldebatte 2016

In der Schweiz verschwinden immer mehr Flüchtlinge – hierhin könnten sie abtauchen

Link zum Artikel

Asyl-«Arena»: Sheriff Gobbi verliert das Duell gegen Marschall Glättli

Link zum Artikel

Vom Flüchtling zum Kioskbesitzer im Zürcher HB – die beeindruckende Geschichte von Hamid

Link zum Artikel

Schweizer Grenze ist, wo Kinder auf dem Boden schlafen – weh dir, Helvetia!

Link zum Artikel
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Trotz Defizit: SRG-Chefs lassen sich hohe Boni auszahlen – Politiker sind empört

Die SRG steckt in Problemen, aber Direktor Marchand und SRF-Chefin Wappler erhalten gleich viel Geld wie im Vorjahr. Politiker sind empört und fragen: Warum gibt es keine Lohneinbusse wie bei den SBB?

Es gibt Politiker, welche die SRG so gut wie immer verteidigen. Wird der öffentliche Rundfunk kritisiert, streichen sie sofort den Wert elektronischer Medien heraus, die dem Service public verpflichtet sind. Diesmal hört man solche Argumente aber nicht. Jetzt reicht der Ärger in alle politischen Lager. Unterschiedlich ist nur die Intensität des Unmuts.

Den Grund für die Empörung findet man auf der Seite 130 des Geschäftsberichts, den die SRG gerade publiziert hat. Die Vergütung der …

Artikel lesen
Link zum Artikel