Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Nationalrat Roger Köppel soll in den Ständerat. Die Zürcher SVP hat am Dienstagabend seine Kandidatur gutgeheissen. (Archivbild)

Bild: KEYSTONE

Kolumnen des Botschafters und Werbeanzeigen – was läuft zwischen China und «Weltwoche»?

Brisanter Bericht der NZZ: Roger Köppel und seine «Weltwoche» sollen sich von China Inserate chinesischer Firmen bezahlen lassen, im Gegenzug darf der chinesische Botschafter Geng Wenbing jeden Monat in einer persönlichen Kolumne «ungefiltert die chinesische Staatsdoktrin verkünden».



Angefangen hat alles im Frühling dieses Jahres. Am 4. April erschien die erste Kolumne von Geng Wenbing, dem chinesischen Botschafter, nur eine Woche vorher hatte die «Weltwoche» ein ganzseitiges Inserat einer chinesischen Firma abgedruckt. Insgesamt acht solche seitenfüllenden Werbeanzeigen von chinesischen Firmen wie der «China Construction Bank» oder dem Luxushotel «Mirador Spa», das von einem chinesischen Investor übernommen wurde, druckte die Zeitung dieses Jahr. Zum Vergleich: Bis auf ein paar kleine Inserate waren es gar keine im Jahr 2018.

Aufgetauchte Kopien von Mails zwischen der «Weltwoche» und der chinesischen Botschaft lassen zudem vermuten, dass die chinesische Botschaft der Zeitung offerierte, die bis zu 10'000 Franken teuren Inserate der chinesischen Firmen zu übernehmen. In einem Fall meldete sich ein Unternehmen und verwies ausdrücklich auf eine chinesische Botschaftsmitarbeiterin. Sie wurde sogar ins cc gesetzt.

Handfeste Beweise kann die «NZZ» nicht liefern, die zeitliche Übereinstimmung der Werbeanzeigen und der Kolumne sowie die aufgetauchten Mails deuten jedoch auf eine Zusammenarbeit hin.

Redigiert Botschaft «Weltwoche»-Artikel?

In seiner Kolumne vertritt Botschafter Geng Wenbing die offiziellen Ansichten der kommunistischen Staatspartei Chinas. So schrieb er wenige Tage, bevor die «China Cables» die Existenz der Internierungslager für Uiguren bestätigten, dass China eine «Familie mit 56 Ethnien» sei und das Aufrechterhalten der ethnisch vielfältigen Kultur fördere. Bei den Lagern handle es sich lediglich um Massnahmen zur Ausrottung des islamistischen Extremismus.

Völlig unproblematisch, findet Köppel. Er ist sogar stolz darauf. Gegenüber der «NZZ» sagte er:

«Meines Wissens ist es im Westen einzigartig, dass ein Repräsentant Chinas eine derart offene Bühne erhält.»

Den Vorwurf der einseitigen Berichterstattung wies er zurück.

Die «NZZ» geht noch weiter mit den Anschuldigungen. So lasse die «Weltwoche» Artikel über China von der chinesischen Botschaft gegenlesen und gegebenenfalls entschärfen. Als Beispiel dient ein Artikel über die chinesischen «Giganten des 20. Jahrhunderts», Mao Zedong und Deng Xiaoping. Autor Philipp Gut schrieb dabei beim Eintrag zum Jahr 1989 lediglich von einem «Ereignis» auf dem Tiananmen-Platz. Kein Wort von einem Massaker.

Gemäss Quellen aus dem Umfeld der «Weltwoche»-Redaktion soll die verharmlosende Bezeichnung zwischen der Zeitung und der chinesischen Botschaft ausgehandelt worden sein. Das Tiananmen-Massaker als «Ereignis» zu bezeichnen, entspricht übrigens der offiziellen Sprachregelung Pekings.

Köppel dementiert die Vorwürfe nicht. Auf Anfrage der «NZZ» sagte er lediglich, dass die redaktionelle Letztverantwortung jederzeit bei ihm persönlich lag.

(dfr)

Roger Köppel Nationalrat

Nacktbilder und Roger Köppel – Nico geht bei Gülsha zu weit

Play Icon

Abonniere unseren Newsletter

224
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
224Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 18.12.2019 07:47
    Highlight Highlight Geld heiligt die Mittel.
    Köppel ist sich nicht zu schade, seine schlechte Journalisten-Bilanz dadurch aufzupolieren, dass er Sponsorenmittel zusammen mit Propaganda aus Herrliberg und vom chinesischen Staatskapitalismus bezieht.
    Aus traditionell-folkloristischen Gründen nennt sich die erste Geldquelle "Schweizerisch" und die zweite Geldquelle "Kommunistisch"...
  • Schneider Alex 18.12.2019 06:16
    Highlight Highlight Eine Verschwörung! Au weiha!
  • Swen Goldpreis 18.12.2019 02:30
    Highlight Highlight Weiss jemand wie das in der Schweiz geregelt ist?

    Meiner Meinung nach bräuchte es nun eine unabhängige Untersuchung, die der Frage nachgeht, ob Köppel nur als Journalist korrupt ist (schlimm genug) oder auch als Politiker.

    Sollte sich zweiteres nachweisen lassen, müsste er nach meinem Rechtsverständnis zwingend "impeached" werden. Es kann doch nicht sein, dass ein Volksvertreter im Auftrag einer fremden Macht handelt.

    Da braucht es dringend eine lückenlose Aufklärung.
  • 044 508 39 39 het sie gseit 17.12.2019 23:47
    Highlight Highlight Hi hi...als hätte man gerade die gaanz grosse Enthüllungsstory am laufen.

    Und jetzt müsste man doch nur laut genug brüllen können und danach wäre die pöse Weltwoche für immer ruhig.

    Hey... Leute, der Kindergarten war doch gestern?
    • JoeyOnewood 18.12.2019 06:35
      Highlight Highlight Hast du auch inhaltlich noch was zu sagen?
    • Swen Goldpreis 18.12.2019 10:14
      Highlight Highlight Die gaanz grosse Enthüllung ist das nicht. Weder dass Köppel keine Werte hat noch dass China versucht Einfluss zu nehmen, ist sonderlich überraschend. Dennoch: In der Schweiz schreibt das Gesetz eine Trennung von Werbung und redaktionellem Inhalt vor. Der Skandal ist nicht also nicht, dass die Weltwoche rassistischen Scheiss ohne jegliche Recherche und ohne Anstand schreibt, sondern, dass sie vermutlich gegen Gesetze verstossen und die journalistische Ethik missachtet hat.
    • 044 508 39 39 het sie gseit 18.12.2019 11:54
      Highlight Highlight Sven
      Sorry aber das ist kompletter Müll, den du hier gibt,s. Man merkt das du dieses Blatt nicht kennst.
      Die vielen Linken, die in der WW publizieren, wie zB Wermuth oder Thiriet? produzieren „rassistischen“ Scheiss?
      Hey Alter. Nimm dich mal ein bisschen zurück!
    Weitere Antworten anzeigen
  • atlas 17.12.2019 23:41
    Highlight Highlight Der China Köppel...
  • Charlie84 17.12.2019 23:38
    Highlight Highlight *Findet ihr es schlimm, wenn eine Serie von Beiträgen von der anderen Seite zu Wort kommt (die sonst immer verteufelt wird vom überwältigendem Teil der Medien) und ihre Sicht der Dinge darstellen kann?
    *Findet ihr es schlimm, wenn Köppel Geld verdient, wenn er ein paar Inserate an die Chinesen verkauft (wenn ja, ist es nur schlimm weil es die Weltwoche ist oder findet ihr es auch schlimm bei den vielen anderen Schweizer Firmen, die ebenfalls Geld aus China erhalten?)?
    —> Sehe das Problem nicht
    • JoeyOnewood 18.12.2019 06:39
      Highlight Highlight Wow: Von einer fremden (aber auch der eigenen) Regierung die Artikel gegenlesen zu lassen und ist etwa ziemlich genau das Gegenteil von journalistischer Unabhängigkeit. V.a. Wenn das Ganze noch direkt mit finanziellen Anreizen verbunden ist.

      Aber ja, Charlie sieht kein Problem, dann ist ja gut.
    • Juliet Bravo 18.12.2019 08:01
      Highlight Highlight Lueg: wenn in der Weltwoche in eigenen Texten Tiananmen als „ein Ereignis“ und die Konzentrationslager für die Uiguren als harmlose „Massnahme“ gegen Islamistische Extremisten dargestellt werden, so werden Fakten verdreht und Dinge verharmlost. Zudem ein Kniefall vor dem Chinesischen Regime.

      Das ist das eine. Das andere ist, dass sich Köppel kaufen lässt, während er in der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrats sitzt. Dort wird zum direkten Draht der Chinesischen Regierung.
    • Swen Goldpreis 18.12.2019 10:21
      Highlight Highlight Es ist weder schlimm, dass die Weltwoche Geld verdient, noch ist es schlimm, dass die Seite zu Wort kommt, die - vollkommen zu Recht - kritisiert wird. Im Gegenteil: Eine ausgeglichene Berichterstattung ist sogar positiv.

      Das Problem ist in diesem Fall aber, dass Medien in der Schweiz Werbung und redaktionelle Inhalte trennen müssen. Wenn redaktionelle Inhalte durch Geldleistungen beeinflusst wurden (und das beweisen die Mails ja offenbar), dann müssen Sie als Werbung gekennzeichnet werden, zum Beispiel als Advertorial. Ansonsten ist es illegale Schleichwerbung.

  • Phrosch 17.12.2019 21:39
    Highlight Highlight Wenigstens wissen wir jetzt, welche wichtigen Termine Köppel wahrnehmen muss, wenn er im Parlament fehlt.
  • Barracuda 17.12.2019 21:04
    Highlight Highlight Trump Fanboy, Nähe zum extremen rechten Lager und nun das. Glaubwürdigkeit ist bei Köppel schon lange überbewertet.
  • Beeee 17.12.2019 20:11
    Highlight Highlight So schlimm wie beschrieben, wird es wohl kaum sein.

    Bitte mehr Infos und Beweise
    • ChlyklassSFI 18.12.2019 06:31
      Highlight Highlight Mehr Beweise? Also ist es bewiesen?
  • Patho 17.12.2019 19:35
    Highlight Highlight "Kein Ausverkauf Schweizer Werte an ausländische Institutionen", oder so...
  • Bert der Geologe 17.12.2019 18:59
    Highlight Highlight Wenn das stimmt, ist das geistiger Landesverrat. Man stelle sich vor, die WoZ hätte sowas zur Zeit des kalten Krieges mit Russland gemacht. Die Redaktoren wären sofort und für lange als Spione eingesperrt worden.
  • Victor Paulsen 17.12.2019 18:49
    Highlight Highlight Wem glaubt man eher, der NZZ oder der Weltwoche?🤔
    Für mich ist der Fall klar
    • Enzasa 18.12.2019 02:15
      Highlight Highlight Der NZZ
  • Fulehung1950 17.12.2019 17:51
    Highlight Highlight Zu diesem Mann habe ich schon lange keine Fragen mehr. Zur SVP auch nicht. Fragen stellen sich mir in Bezug auf die Wählerinnen und Wähler dieser selbsternannten „einzigen Hüter der direkten Demokratie“: wie kann man nur? Immerhin geben SVP/Köppel ein Beispiel „ausgewogener Neutralität“. Sie verherrlichen menschenrechtsverletzende Diktaturen von rechts (Erdogan) bis links (China).

    Wobei, was sagt wohl Trump dazu? Befindet der von Köppel verehrte POTUS nicht im Handelskrieg mit China? Köppel, Köppe, das dürfte eng werden.....
  • Joshzi 17.12.2019 17:29
    Highlight Highlight China ist auch keine kommunistische Diktatur mehr, schon lange nicht mehr. Sie stellt inzwischen der feuchte Traum jeden autoritären Kapitalisten dar, in welcher die finanziellen Interessen einer extremen Minderheit der Bevölkerung über die Geschicke des Landes entscheidet. Die Anhänger des Schweizer Milliardärs wissen ganz genau, was sie tun!
    • redeye70 17.12.2019 20:09
      Highlight Highlight Gesellschaftspolitisch ist China nach wie vor eine kommunistische Diktatur. Da hat sich seit Mao nichts verändert
    • Enzasa 18.12.2019 02:17
      Highlight Highlight Doch...

      Man verneigt sich vor den kapitalistischen Ideen und Unternehmen.

      Wen interessiert Ehre, Brüderlichkeit und Gleichheit, wenn man abkassieren kann
  • Eidg. dipl. Tütenbauer 17.12.2019 16:51
    Highlight Highlight Rülps...
  • Enzian034 17.12.2019 16:40
    Highlight Highlight Warum wundert mich das nicht?
    WW und SVP!
  • Cillit Bang 17.12.2019 16:20
    Highlight Highlight Liest hier jemand die Weltwoche überhaupt? Ich habe mir jedenfalls noch nie dieses Klopapier gekauft.
    • Ichwillauchwassagen 17.12.2019 18:48
      Highlight Highlight Die Weltwoche war mal eine angesehene Zeitung.
      Ich hatte da über Jahre ein Abo.
      Seit der Köppel übernommen hat, wurde es zuerst schlecht und dann fast unlesbar
      Ich lese diese Zeitung nun seit Jahren auch nicht mehr.
      Ich glaube auch, dass die Leserzahlen rückläufig sind
      Schade drum
    • Jacques #23 17.12.2019 19:02
      Highlight Highlight Hier nicht.
      Aber dort!
    • 044 508 39 39 het sie gseit 17.12.2019 20:53
      Highlight Highlight Nein hier liest wirklich niemand die WW
      Und trotzdem glauben die meisten, sich ein Urteil bilden zu können.
      So ist der Mensch. Nicht besonders helle. 🤷🏾‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nestroy Lodoño de Salazar y Matroño 17.12.2019 16:14
    Highlight Highlight Die Parlamentarier sind vom Volk gewählt. Und die meisten verkaufen sich anschliessend an die Wirtschaft. Wie Köppel. Demokratische Prozesse werden unglaubwürdig. Die Wirtschaft könnte die Parlamentarier direkt wählen. Sie sagen zwar, sie politisierten zum Wohle des Volkes. Wenn dem so wäre, dann hätten die Gesundheitspolitiker wie Joachim Eder dafür sorgen müssen, dass es genügend Medikamente gibt im Land. Es fehlen aber 600. 6,5 Millionen Franken jährlich kassieren National- und Ständeräte durch Einsitze bei Krankenkassen, Versicherungen und Banken (Tages Anzeiger).
    • Juliet Bravo 17.12.2019 17:52
      Highlight Highlight Vielleicht noch wichtig zu erwähnen, welche Politiker das genau sind, und welche Parteien sich so finanzieren.
    • Streuner 17.12.2019 18:52
      Highlight Highlight Sie beschreiben genau das Grundübel in der Schweiz und auch Weltweit... legale Korruption
    • Patho 17.12.2019 22:05
      Highlight Highlight @ Juliet Bravo: alle, und alle...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scarrus 17.12.2019 16:13
    Highlight Highlight Wie war das nochmals mit den "linken Kommunisten"?
    • Fulehung1950 17.12.2019 17:53
      Highlight Highlight Sie sind aber ein „Tüpflischiisser“!
  • Ökonometriker 17.12.2019 16:05
    Highlight Highlight Ob die rechtslastige Zeitung Weltwoche die richtige Plattform ist, um Chinas sozialistische Ideen zu verbreiten? Die Leserschaft dürfte nicht viel von chinesischen Konzepten wie Stastskapitalismus, doppelt so hohen Sozialabgaben wie in der Schweiz, Staatsmedien usw. halten...
    • Juliet Bravo 17.12.2019 16:39
      Highlight Highlight Aber vielleicht einen Hang zu einer „starken Führung“? Mit der Bewunderung für das russische Regime ist es ähnlich.
    • Ökonometriker 17.12.2019 17:22
      Highlight Highlight @juliet: stimmt, das solls auch geben. Ich kenne sogar selbst so Helden aus Ostdeutschland die die DDR zurückwollen aber rechts wählen und die Weltwoche lesen🤷‍♂️
    • Bildung & Aufklärung 17.12.2019 17:32
      Highlight Highlight Wo ist China sozialistisch?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nestroy Lodoño de Salazar y Matroño 17.12.2019 15:58
    Highlight Highlight Roger Köppel verkauft ein Teil der WW an China. Ruth Humbel bezieht viel Geld von der Concordia Krankenkasse. Mit 33 Mandaten führt der Solothurner FDP-Nationalrat Kurt Fluri die Liste mit den meisten Interessenverbindungen an. Und er sagt, dass die Mandate nicht oder nur gering entlöhnt würden. So gering sind sie wohl kaum, denn seine «Lohnabrechnung gemäss Steuerabrechnung vom letzten Jahr beläuft sich insgesamt auf 320‘000 Franken.» (Swissinfo) - Die Parlamentarier sind vom Volk gewählt, und die meisten verkaufen sich dann an die Wirtschaft. Wie Köppel. Ist schlecht für die Demokratie!
  • Hans Jürg 17.12.2019 14:43
    Highlight Highlight Eines muss man diesem Zauberlehrling ja lassen. Er verkauft seine Seele nicht nur einmal, sondern gleich jedem, der sie haben will.
    • Bildung & Aufklärung 17.12.2019 14:57
      Highlight Highlight Tja, ist die Seele erstmal verkauft, ist sie weg...

      Mich würde das ja endlos "anschnäggeln", Stutz und Einfluss, dafür ständig ein Drücken und Beissen des Gewissens im Hinterkopf.
      Und bei den allermeisten solcher Leute, wirds dann, wenn die letzte Reise naht, ganz, ganz unangenehm...

      Ein reines Gewissen und gutes Herz ist viel wertvoller als schnöder Mammon, den man nicht mal mitnehmen kann...

    • ninolino 17.12.2019 15:22
      Highlight Highlight @Bildung & Aufklärung:
      Du gehst davon aus, dass ein Gewissen vorhanden ist, was ich bei dem Herrn schon mal arg bezweifle.
    • Bildung & Aufklärung 17.12.2019 15:34
      Highlight Highlight Ok, auch wieder wahr.

      Wobei, irgendwann mal hatte noch eines. Das ist dem Menschen tatsächlich inhärent.
      Solange, bis man es halt verdrängt, abstumpft und verkauft...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eisvogel 17.12.2019 14:21
    Highlight Highlight China hat ein autoritäres Regime, das den Staatskapitalismus praktiziert. Köppel und Co träumen von autoritären Strukturen, in denen die politischen Machthaber das Kapital besitzen/kontrollieren. Und die Menschen, die ihnen nicht passen, gleich mit. Wo ist der Unterschied?
  • Bildung & Aufklärung 17.12.2019 14:20
    Highlight Highlight An die vielen Voten, dass Köppel mit den Kommunisten ins Bett steige: Das chinesische Regime ist ausser dem Schildchen im Namen, ganz sicher nicht kommunistisch, sondern genau so radikal kapitalistisch in den allermeisten Bereichen.

    Dass Köppel und die ganze Bande an Intelligenzphobikern China aber ständig als angeblich ach so linke (lächerlich) Kommunisten bezeichnet, das ist so, und darum nebst dem der totalen Morallosigkeit dieses Handelns halt auch echt einfach nur so lächerlich. Mal wieder... Man ist sichs ja längst gewöhnt von ihm und seinen Kumpanen.
    Ist der Ruf erst mal ruiniert...
    • Swen Goldpreis 18.12.2019 10:30
      Highlight Highlight Selbstverständlich ist China kommunistisch. Ein zentrales Element des Kommunismus ist, dass die Produktionsmittel staatlich sind und die Wirtschaft staatlich gesteuert wird. Beides ist zumindest in den Schlüsselindustrien ganz klar der Fall. Daran ändert auch nichts, dass die Leute so viel konsummieren dürfen, wie sie wollen. Das Problem an China ist aber (aus meiner Sicht) nicht, dass es kommunistisch ist, sondern eine brutale Unterdrückungsdiktatur.
  • Locutus70 17.12.2019 14:10
    Highlight Highlight Ein linker Sturm im Wasserglas :)
    • Juliet Bravo 17.12.2019 14:21
      Highlight Highlight Eher ein Trojanisches Pferd in der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrats ;)
    • Hoopsie 17.12.2019 14:28
      Highlight Highlight Dass Euch Rechten auch gar nichts stört. Dass sich ein Nationalrat von China kaufen lässt, das ist für Euch normal... ich verstehe und sehe auch, dass mit Euch Hopfen und Malz verloren ist. Dass mit Rechts Demokratie nicht mehr zu machen ist. Wer nur noch dem Geld nachrennt, der kann nicht für ein Land schauen. Schwadroniert einfach nicht mehr so in Sachen Schweiz an die EU zu verraten usw. Das könnt ihr Euch sparen.
    • 044 508 39 39 het sie gseit 17.12.2019 14:39
      Highlight Highlight Hoopsi
      In die EU gehen ist aber nicht gerade gut für,s Land.
      Oder?
    Weitere Antworten anzeigen
  • 044 508 39 39 het sie gseit 17.12.2019 14:03
    Highlight Highlight "gib dem Affen Zucker" heisst es doch so schön.
    Ein WW- Bashing mehr, ist immer gut für,s Geschaft und die Linken bekommen Wallungen.
    • Hoopsie 17.12.2019 14:28
      Highlight Highlight Dass Euch Rechten auch gar nichts stört. Dass sich ein Nationalrat von China kaufen lässt, das ist für Euch normal... ich verstehe und sehe auch, dass mit Euch Hopfen und Malz verloren ist. Dass mit Rechts Demokratie nicht mehr zu machen ist. Wer nur noch dem Geld nachrennt, der kann nicht für ein Land schauen. Schwadroniert einfach nicht mehr so in Sachen Schweiz an die EU zu verraten usw. Das könnt ihr Euch sparen.
    • 044 508 39 39 het sie gseit 17.12.2019 14:38
      Highlight Highlight Hoopsi

      Doch. Muss ich leider. Oder macht,s dir Spass in die EU zu gehen? Hat dies für dich mit "zum Land schauen" zu tun?
    • Sandro Lightwood 17.12.2019 15:25
      Highlight Highlight Nicht in die EU wollen = sich von China kaufen lassen? Was ist denn das für eine krude Logik.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Firefly 17.12.2019 13:51
    Highlight Highlight Ja das geht unter Meinungsvielfalt. Bekanntlicherweise verkauft die WW ja nur Meinungen und keine Fakten, passt also.
    • 044 508 39 39 het sie gseit 17.12.2019 14:45
      Highlight Highlight Kannst du nicht wissen da du diese Zeitung nicht kennst.
    • Firefly 17.12.2019 16:22
      Highlight Highlight @Sehr geehrte Damen und Herren

      Das ist jetzt deine Meinung...
    • 044 508 39 39 het sie gseit 17.12.2019 17:28
      Highlight Highlight Firefly

      Nein,
      wohl leider ein Fakt...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hoopsie 17.12.2019 13:48
    Highlight Highlight Wer als Medium seine Texte gegenlesen und entschärfen lässt, der verkauft alles. Ganz und gar alles. Journalistischer Bankrott, die Seele, die Glaubwürdigkeit alles.

    Und warum tut er das, weil er käuflich ist. Und genau das bezwecken die Chinesen. Es geht doch nicht um die Kollumne, es geht um den Nationalrat und Mitglied in der Aussenpolitischen Kommission um Roger Köppel selber. China hat sich seine Dienste gesichert. Und dafür gibt es nur ein Wort: Korruption. Schmutzige hässliche, aber glasklare Korruption.
  • Kramer 17.12.2019 13:37
    Highlight Highlight Ich warte darauf bis Köppel einem Repräsentanten Venezuelas eine derart offene Bühne gibt.
    • Gardiner 17.12.2019 14:42
      Highlight Highlight So moralisch verroht wie Herr Köppel scheint, ist das nur eine Frage des Preises. Wie man sehen kann, kann er sich alles herbei und schön reden.
  • BratmirnenStorch 17.12.2019 13:18
    Highlight Highlight Köppel wurde wieder mit einem Glanzresultat ins Parlament gewählt.
    DAS sollte uns zu denken geben.
    • Bildung & Aufklärung 17.12.2019 14:23
      Highlight Highlight Er hat auch sehr gehaltvollen, inhaltlichen und konstruktiven Wahlkampf betrieben, da wundert das nicht.

      Ist durchs Land getingelt und hat bei seinen Auftritten gegen die "Göre und Klimahysterikerin Greta" gewettert, gepöbelt und ausgeteilt und ganz, ganz lustige Käppli mit "Klimawahn nein Danke" vertickt...

      Also wenn DAS mal nicht ein zutiefst überzeugendes, lösungsorientiertes Verhalten ist...

      Im Ernst, beachtliche Teile der Masse, der Bevölkerung sind schlicht einfach sehr dumm, uninformiert und ungebildet. Traurig, ist aber so. Die wählen dann so einen.
  • Maracuja 17.12.2019 12:55
    Highlight Highlight Nach Kasachstan hat nun auch China einen Vertreter im Nationalrat. In der Schweiz offensichtlich kein Problem.
    • rodolofo 17.12.2019 13:44
      Highlight Highlight Wo ist das denn ein Problem?
    • Hoopsie 17.12.2019 14:29
      Highlight Highlight Rodolfo: Das Problem ist, dass sich Köppel von China kaufen lässt.
    • sowhat 17.12.2019 23:17
      Highlight Highlight Hoopsi, ich verstehe rodolofo so, dass das in keinem Land ein Problem ist.
      Wie hast du ihn verstanden?
    Weitere Antworten anzeigen
  • TanookiStormtrooper 17.12.2019 12:37
    Highlight Highlight Da machen die Chinesen aber ein schlechtes Geschäft, die Weltwoche liest doch eh keiner. Dann lieber was auf TikTok machen. :P
  • Therealmonti 17.12.2019 12:21
    Highlight Highlight Dem Köppel ist doch nichts heilig...
    • Asmodeus 17.12.2019 13:05
      Highlight Highlight Doch. Geld und Macht.
  • Maracuja 17.12.2019 12:20
    Highlight Highlight Die Weltwoche als Nachfolgerin der Beijing Rundschau? Wenn die Ems-Chemie nicht noch mehr Geld ins serbelnde Blättchen stecken will, müssen halt weitere Geldgeber her. Dass der Rechtsnationale Köppel sich an eine ausländische Macht verkauft, mag auf den 1. Blick als Widerspruch erscheinen, erstaunt aber nicht weiter.
    • Vecchia 17.12.2019 13:39
      Highlight Highlight "Wenn die Ems-Chemie nicht noch mehr Geld ins serbelnde Blättchen stecken will"

      Vielleicht möchte die Ems-Chemie sich auch in China wieder vergrössern. Mit dem Weltwochen-Päckli wären dann zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen für die Herrliberger und Entourage...
    • Maracuja 17.12.2019 16:31
      Highlight Highlight @Vecchia: dann zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen für die Herrliberger und Entourage

      Und für China 2 Nationalräte zum Preis von einem?
    • Vecchia 17.12.2019 18:14
      Highlight Highlight :-) @Maracuja

      Aktionspreis und als Einführungsgeschenk Gratis Kolumnen dazu. Wenn Glarner nicht schon an Ungarn verkauft wäre, käme sicher noch ein Dritter dazu...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sophia 17.12.2019 12:15
    Highlight Highlight Lieber mit dem mörderischen Kommunisten-Regime kooperieren, als mit dem kulturellem Europa! Und weswegen? Weil die SVP halt ein diktatorischen Staat auch in der Schweiz anstrebt. Warum das 30% der Wähler wollen, wird mir klar, wenn ich die Zustimmungen zu Erdogan, Trump, BOJO usw. ansehe.
  • Tekkudan 17.12.2019 12:08
    Highlight Highlight Hat Pappa Blocher den Geldhahn zugedreht?
  • Greter 17.12.2019 11:47
    Highlight Highlight schön wie die L/G Reflexe noch funktionieren...Weltwoche Leser und Köppel lachen sich tot bei soviel Hysterie..
    • äti 17.12.2019 12:30
      Highlight Highlight .... echt? Die sind alle tot?
    • Magnum 17.12.2019 13:04
      Highlight Highlight Schön, wenn sich Köppel und die Weltwoche-Leser totlachen - dann haben sie immerhin noch einen Grund zum Lachen. Solche falschen Superdemokraten sollten eigentlich einfach mal ein Jahr in China leben - nicht in einer Expat-Oase, sondern mittendrin und hinter der Great Firewall. Wetten, dass diese Dummschwätzer das nicht aushalten werden?
    • Juliet Bravo 17.12.2019 13:46
      Highlight Highlight Ja schön zu sehen, dass viele noch einen demokratischen Kompass haben und den Autoritären nicht auf den Leim gehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Juliet Bravo 17.12.2019 11:47
    Highlight Highlight Tiananmen als „Ereignis“ und die Konzentrationslager für die Uiguren als harmlose „Massnahme“ gegen Islamistische Extremisten. Das ist die Weltwochen. Die Europäische Union ist schliesslich für Köppel und die Seinen die böse Diktatur. Doch nicht etwa China, ...oder Putins Regime.
  • runthehuber 17.12.2019 11:44
    Highlight Highlight Und an alle, die es bisher nicht warhaben wollten: so doppelzüngig ist Köppel und Co.
    Grosse Klappe über jeden angeblich zu viel eingereisten Ausländer, aber mit einer Diktatur kooperieren. Warte jetzt gespannt auf Köppels Rechtfertigung.
    • sowhat 17.12.2019 23:23
      Highlight Highlight Gibt keine. Er ist stolz drauf.
  • Fisherman 17.12.2019 11:42
    Highlight Highlight Nur schon dafür, dass er die Massaker auf dem Tian’anmen-Platz als "Ereignis" deklariert (oder so abdrucken lässt) sollte man ihm den "Chefredakteur" entziehen. Geschweige denn für alle anderen Schweinereien.
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 17.12.2019 11:41
    Highlight Highlight Genosse Köppel 😂
    • Asmodeus 17.12.2019 13:12
      Highlight Highlight Köppel ist der Einzige der es schafft Genosse und Kamerad in einer Person zu vereinbaren.
    • Bildung & Aufklärung 17.12.2019 14:36
      Highlight Highlight Oder weder noch...

      Der ist genau so einer, welche sich als absoluter Superkamerad und -genosse ausgibt, aber sobalds nur ein bisschen brenzlig wird, sofort abhaut und alle anderen ans Messer liefert.

      Ein ehrenloser, moralloser, rückgratloser Opportunist und Egoist.
  • Posersalami 17.12.2019 11:39
    Highlight Highlight Da ist er wieder, der Hang der Weltwoche zu Diktaturen. Aber was erwartet man denn auch sonst vom Haus und Hofblatt des Herrliberg..
    • Bildung & Aufklärung 17.12.2019 14:40
      Highlight Highlight Aber wehe z.B. jemand erdreistet sich, zu sagen, dass man angesichts der unfassbaren Faktenlage, Bedrohung, Herausforderung und Katastrophe vielleicht tonnenschwere, überdimensionierte Drecksschleudern als Spassgefährte einschränken sollte, der wird dann von dieser Seite als "Ökodiktator" beschimpft...

      Es ist so unendlich lächerlich. Wirklich unfassbar, dass so immer noch so viele diesen heuchlerischen Agitatoren auf den Leim gehen...
  • Regas 17.12.2019 11:39
    Highlight Highlight In der Letzten Weltwoche wurde ein Bericht über Levrat publiziert. Da wurde der in den höchsten Tönen gelobt, kein schlechtes Wort! (Von Mörgeli & Köppel notabene). Wievielt hat die SP wohl dafür Bezahlt?
    Der hier kritisierte ganzseitige Bericht vom Chinesischen Konsul war immer gelb umrandet und so gestaltet dass jeder halbwegs intelligente Mensch sofort erkannt hat, das es sich hier, um Propaganda handelt. Normales Sponsoring halt, wie in den meisten gängigen Zeitschriften.
    • äti 17.12.2019 12:33
      Highlight Highlight .... du hast ernsthaft alle WW gelesen oder bloss einen einzigen Artikel der deswegen platziert wurde? :)
    • Regas 17.12.2019 13:04
      Highlight Highlight Ja äti ich bin auch ein äti und habe die WW abonniert und werde dies weiterhin tun. Was meinst Du mit "Ein Artikel der deswegen platziert wurde"? Die WW ist eben vielseitig.
    • Bildung & Aufklärung 17.12.2019 14:44
      Highlight Highlight Regas, vielseitig? Bwahaha...

      Ich habe letztens in einer Anzeige, in der einige Titelblätter der WW abgebildet waren, die mal mitsamt Schlagzeilen genauer studiert.

      Eines tendenziöser, hetzerischer, unsachlicher, polemischer als das andere. Immer gegen alles was nur im Entferntesten links, solidarisch, sozial, umweltschützend, weltoffen usw. ist.

      "vielseitig" - ähä.

      Tja, wenn man wirklich freiwillig (falls dich jemand als Geisel hält und dich zwingt, schreib uns ;-)) Geld für so ein Revolverkäseblättchen ausgibt, ists sowieso zu spät, da hat man dann solche kruden Ansichten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Livia Peperoncini 17.12.2019 11:38
    Highlight Highlight Wo ist das Problem? Die SP Lichtgestalten Bodenmann und Hubacher schreiben ja auch in der Weltwoche und für einen richtigen Sozi ist das Sozialistische Einparteien-system in China sowieso der grösste Traum.
    • äti 17.12.2019 12:35
      Highlight Highlight Du verwechselst sehr viel miteinander. Absicht?
    • Fritz N 17.12.2019 12:56
      Highlight Highlight Denkst Du manchmal auch nach, bevor du Kommentare schreibst?
    • Na_Ja 17.12.2019 13:05
      Highlight Highlight @äti Absicht oder Stammtischgeschwätz nachgeplappert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Asmodeus 17.12.2019 11:34
    Highlight Highlight Ob die Weltwoche nun Nazipropaganda, Trumppropaganda oder chinesische Propaganda verbreitet macht doch wirklich keinen Unterschied mehr.
  • Dirty Sanchez 17.12.2019 11:32
    Highlight Highlight Köppels Motto ist wohl: Pecunia non olet. Wenns mit den Abozahlen nicht recht will, dann muss man sich halt anderswo Einnahmen suchen, hä. Trotz der Ironie, dass Köppel sich und sein Schmierblatt sonst gerne als "unabhängig" und "ehrlich" verkauft, bleibt dabei ein mehr als schaler Nachgeschmack. Leider fallen trotzdem viele Leute auf solche opportunistischen Blender rein. Schäbig und fadenscheinig.
    • Magnum 17.12.2019 11:40
      Highlight Highlight Geld stinkt nicht - der üble Geruch wird von Köppels journalistischem Selbstverständnis verursacht.
  • sheimers 17.12.2019 11:31
    Highlight Highlight "Philipp Gut verlässt die «Weltwoche»" hiess es kürzlich, und nun kommen Enthüllungen aus dem Umfeld der Redaktion. Zufall?
    • Magnum 17.12.2019 11:41
      Highlight Highlight Du meinst, weil Gut das Tiananmen-Massaker als "Ereignis" verharmlost hat, will er sich nun selbst an den Pranger stellen? Steile These, aber beim Philipp ist nichts ausgeschlossen.
    • Hoopsie 17.12.2019 13:34
      Highlight Highlight Vielleicht wurde das im letzten Moment so geändert. Vielleicht wollte Gut das anders beschreiben, musste dann aber abschwächen. Für mich eine der besten Erklärungen für den schnellen Abgang von Gut. Habe ich auch so überlegt.
  • Elke Wolke 17.12.2019 11:31
    Highlight Highlight Verstehe ich richtig? Ein APK-Mitglied nimmt Geld von einem ausländischen Staat entgegen und verstösst somit nicht gegen geltendes Gesetz?
    Ich erwarte von unseren Volksvertreter dass nun Druck auf Köppel gemacht wird sofort als Nationalrat zurückzutreten. Wir brauchen keine Trojanischen Pferde im Parlament - egal von welchem Land sie gesponsert sind.
  • Nordlicht 17.12.2019 11:30
    Highlight Highlight Vielleicht sollte die EU ein paar ganzseitige Inserate zur Geschichte der europäischen Einigung in der WW schalten....RK würde sicher Hand bieten den Text zu entschärfen.
    China hat mit Sozialismus etwa soviel zu tun wie eine Kuh mit dem Fliegen. Von daher stimmt die Logik eben schon. RK reiht sich da nahtlos in die Reihe der Bewunderer von Ländern ein die von "starken" Figuren geführt werden. Ansonsten ruft er auf zum Widerstand, warnt vor der EU-Diktatur und der grünmarxistischen Gefahr, die Schweizerinnen und Schweizer müssten jetzt ad Säck! Schweizer hütet Euch am Mörgeligarten!
  • MeinAluhutBrennt 17.12.2019 11:23
    Highlight Highlight Dafür reinigt ein Uigure die Redaktion xD
  • HundBasil 17.12.2019 11:19
    Highlight Highlight es ist üblich, dass die WW Kolumnen von politischen Gegner abdruckt und das zeugt von grosser Offenheit. Ich finde das gut. Wurde das schlimme Massaker im gesamten Text wirklich nur als Ereignis bezeichnet? Ich weiss es nicht. Wenn ja, wäre das unverzeihlich.
    • Hoopsie 17.12.2019 13:39
      Highlight Highlight Sind wir ehrlich, es bringt China nichts, sich eine Kolumne in der Weltwoche zu sichern. Nichts. Rein gar nichts. Es geht auch nicht darum, es geht um den Chef der Zeitung. Der Kerl sitzt in der Aussenpolitischen Kommission und ist ein Schwergewicht im Land. Er wurde gekauft, sonst gar nichts. Korruption 2.0
    • HundBasil 18.12.2019 10:59
      Highlight Highlight @Hoopsie: wenn es nichts bringt, warum sollten dann die Chinesen daran interessiert sein?
  • Corahund 17.12.2019 11:19
    Highlight Highlight Wieso soll ein Chinesischer Botschafter in der Schweiz seine Meinung über sein Land im Gastland nicht verbreiten dürfen? Botschafter sind Repräsentanten ihrer Länder und es gehört zu den ureigensten Aufgaben, das zu tun.
    Die Linken und Grünen Medien verbreiten über China auch viele negative Meinungen, so dass eine Korrektur in der Weltwoche nichts schadet.
    • äti 17.12.2019 12:40
      Highlight Highlight Wie sieht eine Korrektur denn aus?
    • Magnum 17.12.2019 13:00
      Highlight Highlight Schon noch witzig: Linke und grüne Medien (welche, die WOZ?) verbreiten über China "negative Meinungen", und ein nationalkonservatives Blättchen nimmt die angeblich kommunistische Diktatur in Schutz und bietet ihr gegen Inserate redaktionellen Raum an. Köppel entlarvt das "kommunistisch" bei China als Riesenschwindel, der nur der Aufrechterhaltung der Alleinherrschaft einer Partei mit eigener Armee dient. Immerhin das ist sein Verdienst. Mehr nicht.
    • Corahund 17.12.2019 14:02
      Highlight Highlight An Äti: wenn die Berichterstattung nur einseitig ist, ist es wichtig, auch die andere Sicht wahrzunehmen, um sich eine eigene Meinung zu bilden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • P. Silie 17.12.2019 11:18
    Highlight Highlight Ich persönlich halte nicht viel von der Propaganda, finde jedoch, dass sich der kritische Leser selbst ein Bild über die Situation machen soll/kann. Jede Medaillen hat zwei Seiten; die eine davon mag noch so rostig, verkratzt und schmutzig sein, sie ist trotzdem da.

    Ich finde es eher bedenklich, dass einige moralisch Erhabene das zeigen der zweiten, rostigen, verkratzten und schmutzigen Seite der Medaille zu verhindern versuchen.
    Eine Demokratie muss dies aushalten können, wie beknackt die Meinung auch sein mag -> es sei denn es wird zu Gewalt oder zu einer Gesetzesübertretung aufgerufen.
    • Magnum 17.12.2019 12:58
      Highlight Highlight Wenn sich der chinesische Botschafter ohne Filter äussern darf, dann kommt die zweite, rostige, verkratzte und schmutzige Seite der Medaille (bei China eher ein Gaggel) auf Hochglanz poliert und in Glitter gewälzt daher.
      In Demokratien sollten diplomatische Vertreter von totalitären Unrechtsstaaten wie China allenfalls zitiert werden, aber sicher keinen Blankoscheck fürs Befüllen von redaktionellem Raum erhalten.
      China ist der Bannerträger der Feinde von Demokratie, Mitsprache und Bürgerrechten. Wer dessen Repräsentanten freie Bahn gibt, unterhöhlt selbst die Fundamente unserer Gesellschaft.
    • P. Silie 17.12.2019 13:27
      Highlight Highlight @ Magnum: Es liegt immer noch an einem selbst sich ein reales Bild der Situation zu machen. Sollte man mit der auf hochglanz polierten 'Rostmedaille' sympathisieren ist wohl nicht alles in der Bildung/Erziehung richtig gelaufen. Dennoch haben Sie es in der Hand was Sie wem glauben möchten.
      Ein Fundament unserer Gesellschaft heisst übrigens Meinungsfreiheit.

      Aber ich sehe Ihren Kritikpunkt auf jeden Fall. Wenn zuviel Demokratie bzw. Grundrechte der Demokratie gefährlich werden können.

      Dennoch denke ich dass wir damit umgehen können.
    • Magnum 17.12.2019 15:51
      Highlight Highlight Ein Fundament UNSERER Gesellschaft heisst in der Tat Meinungs(äusserungs)freiheit. Diese in China einzufordern, bringt einen ins Gefängnis. China hat so viele Journalisten wie kein anderes Land in den Knast gesteckt, und bei Menschenrechts-Anwälten schaut es auch nicht viel anders aus.

      Wir verteidigen UNSERE, liberale Gesellschaft gewiss nicht durch die Publikation ungefilterter Propaganda von Vertretern illiberaler Staaten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Büetzer 17.12.2019 11:14
    Highlight Highlight Neutralität und Eigenverantwortung Predigen. Politische Gegner und Jugendbewegungen dikreditieren. Gegen Ausländer , andere Religionen oder Quere-Menschen hetzten. Aber dann eine Vietnamesin heiraten und Geld vom kommunistischen ( linken ???) China nehmen und ungefiltert " Propaganda drucken.
    Ja sie sind wirklich konsequent und selbstreflektiert ,unsere rechten vordenker und besserwisser.
  • Alteresel 17.12.2019 11:13
    Highlight Highlight Also so mit echter Demokratie hatte es RK ja selten so. Da wird ihm die chinesischen Form so gut gefallen wie die russische.
  • Adualia 17.12.2019 11:13
    Highlight Highlight Ekelhaft.
  • Yorik2010 17.12.2019 11:13
    Highlight Highlight Köppel missbraucht das Nationalratsmandat als Werbeplattform für seine Weltwoche, so kann es nicht erstaunen wird die Weltwoche von Chinesen für deren Interessen missbraucht.
    • Juliet Bravo 17.12.2019 14:18
      Highlight Highlight Er ist dadurch auch korrumpiert und vertritt wohl das Regime in der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrats.
  • Christian Mueller (1) 17.12.2019 11:11
    Highlight Highlight Bei der SVP wars halt schon immer so: Wer zahlt befiehlt. Ausser beim Ausländerstimmrecht: Die zahlen zwar Steuern und AHV, aber Abstimmen: Fehlanzeige.
  • Gipfeligeist 17.12.2019 11:10
    Highlight Highlight Meinungsfreiheit gross schreiben, und dann als chinesisches Sprachrohr dienen.

    Captain Obvious auf der Suche nach der Doppelmoral...
    • walsi 17.12.2019 11:55
      Highlight Highlight Auch China, stellvertretend durch den Botschafter, darf seine Meinung äussern. Du darst dann gerne widersprechen. Wenn du aber der Überzeugung bist, dass man verhindern muss, dass China seine Meinung verbreiten kann, dann bist du ein feind der freien Meinungsäusserung.
    • Neruda 17.12.2019 12:09
      Highlight Highlight Hahaha Propaganda ist nicht das gleiche wie Meinung mein Lieber 😂
    • Magnum 17.12.2019 12:53
      Highlight Highlight @walsi
      Wenn Feinde der freien Meinungsäusserung ihre Verbiegung der offensichtlichen Realitäten in einem Blättchen von libertären Fundis ungefiltert ausbreiten können, dann hat das schlicht etwas perverses. In diesem Fall würde ich ein This-for-That zur Vorbedingung machen: Der chinesische Botschafter darf unzensuriert seine Propaganda verbreiten, wenn auch der Schweizer Botschaft in China in einem der Parteiorgane Klartext zu den Menschenrechtsverletzungen in China sprechen darf - ohne Zensur oder wenn und aber. So wird Köppel zur Fratze des westlichen Appeasements gegenüber China - schwach!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Linus Luchs 17.12.2019 11:10
    Highlight Highlight Passt. Die digitale Diktatur, wie sie in China entsteht, muss für Köppel unwiderstehlich sein. Wie vielen Antidemokraten hat er schon seine "Weltwoche" als Sprachrohr zur Verfügung gestellt? Kürzlich war es ein fünfseitiges Interview mit Björn Höcke.
    • qolume 17.12.2019 11:21
      Highlight Highlight Bernd Höcke, bittesehr ;-)
  • Amadeus 17.12.2019 11:10
    Highlight Highlight Dass die Weltwoche regelmässig Interviews und Artikel mit Diktatoren oder Anti-demokraten bringt (China, Orban, Trump) wäre an sich kein Problem. Ich finde es gehört zum Journalismus, sich mit diesen Strömungen auseinanderzusetzen. Was mich wirklich stört, sind die unkritische Haltung, die Schönfärberei und die Rechtfertigungsversuche. Damit normalisiert man autoritäre Regime.
    • P. Silie 17.12.2019 12:27
      Highlight Highlight @ Amadeus: "Ich finde es gehört zum Journalismus, sich mit diesen Strömungen auseinanderzusetzen. Was mich wirklich stört, sind die unkritische Haltung, die Schönfärberei und die Rechtfertigungsversuche."

      Und was mich stört ist, dass es Leute gibt, die eine Meinung vorgesetzt erhalten wollen. Beim Interview geht es darum dem Gegenüber Fragen zu stellen bzw. den Standpunkt darstellen lassen. Es liegt nicht an der WW den Kommentar bzw. Interviewten zu kritisieren oder in eine Richtung zu lenken.

      Der Leser muss sich immernoch selbst ein Bild machen. Leider vergessen das die heutigen Medien.
    • Amadeus 17.12.2019 13:14
      Highlight Highlight @P. Silie
      Da bin ich anderer Ansicht. Ich will auch keine Meinung vorgesetzt bekommen, oder ein gelenktes Interview. Ich will eine kritische Auseinandersetzung und einen Interviewer bzw Artikel, der nicht in erster Linie rechtfertigt, sondern der Sache auf den Grund geht. Und das macht die Weltwoche hier zuwenig. Wenn ein "Repräsentant Chinas eine offene Bühne erhält" (gemäss Köppel) und dafür bezahlt (Wenn die NZZ recht hat) dann hat das mit kritischem Journalismus nichts mehr zu tun. Und die Verantwortung auf den Leser abschieben wird der Sache nicht gerecht.
  • Magnum 17.12.2019 11:08
    Highlight Highlight Wenn diese Vorwürfe zutreffen sollten, ist Absenzenkönig Köppel als Journalist erledigt und kann ein PR-Büro für seine chinesischen Freunde eröffnen. Zum SVP-Mantra, wonach Freihandel mit China (nur kein falsches Wort zu Menschenrechten, gell Ueli!?) viel wichtiger sei als ein geregeltes Verhältnis mit der EU, passt diese servile Haltung der Weltwoche bestens. Für mich ist dies das Pendant zum Appeasement im 21.Jh - alles neue Zeiten?

    Dass Philipp Gut das Tiananmen-Massaker als "Ereignis" abgetan hat, sollte auch diesem seriellen Diffamierer weitere Karriereschritte im Journalismus verbauen.
    • Pafeld 17.12.2019 11:26
      Highlight Highlight Bin sowieso gespannt, welches Medienhaus sich am geschassten und nun freigestellten Gut die Finger verbrennen und seine Restwürde im Klo runterspühlen will. Ausser bei einem Blocherblatt ist es ziemlich ausgeschlossen, dass dieser Pseudojournalist jemals wieder einer echten schreiberischen Tätigkeit nachgehen wird.
  • Muellerpe 17.12.2019 11:04
    Highlight Highlight Roger hat's mit dem Osten (von Zürich aus gesehen). Zuerst Herrliberg, jetzt Peking.
    • Trump's verschwiegener Sohn 17.12.2019 12:44
      Highlight Highlight Sein Herr in Herrliberg hat ja durch seine früheren Geschäftstätigkeiten auch exzellente Beziehungen nach China. Die Tochter auch. Dort gab es Arbeitnehmerrecht eben lange nicht und auch heute begrenzt.
      Play Icon
  • [Nickname] 17.12.2019 11:03
    Highlight Highlight Was Politiker sind Opportunisten? Nein? Oh...
    • Juliet Bravo 17.12.2019 15:00
      Highlight Highlight Immer die selbe Whataboutisten-Platte, „alle andern doch auch“.
    • [Nickname] 17.12.2019 15:12
      Highlight Highlight @Juliet

      Hani gseit dassi de Köppel guet finde? :)
    • Juliet Bravo 17.12.2019 16:43
      Highlight Highlight Nein. Stimmt. :/
  • irgendwie so: 17.12.2019 10:58
    Highlight Highlight Weltwoche halt...

  • Johnny Guitar 17.12.2019 10:57
    Highlight Highlight Die weltweiten politischen Verflechtungen werden ja immer abstruser. Ein totalitäres kommunistisches Regime finanziert also eine nationalkonservative Schweizer Postille mit. Oj wej!
    • Fisherman 17.12.2019 11:33
      Highlight Highlight Oh Xi Jinping
  • Damogles 17.12.2019 10:57
  • NochEinKommentar 17.12.2019 10:55
    Highlight Highlight Köppel, Blocher und Co. hatten schon immer ein faible für Diktaturen. Ob links oder rechts spielt dabei kaum eine Rolle, es ist die MACHT die sie anstereben, Herrschen und nicht teilen.
  • Arneis 17.12.2019 10:51
    Highlight Highlight Ein Opportunist wie er im Buche steht.

    Selbst journalistische Grundwerte scheinen diesem Mann abhanden gekommen zu sein.

    Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing - und das ganze noch als freiheitliche Leistung verkaufen.
    Hr. Köppel wird zur Lachnummer.
  • wasps 17.12.2019 10:50
    Highlight Highlight Zumindest überraschen würde es nicht.
  • Don Alejandro 17.12.2019 10:50
    Highlight Highlight Zum Glück wurde Köppel aus dem NR abgewählt, ansonsten hätten wir nicht nur wirtschaftlich sondern auch politisch einen weiteren Interessenkonflikt.
    • Nostalrius 17.12.2019 10:57
      Highlight Highlight Wie kommen Sie auf die Idee, dass er abgewählt wurde? Er hat lediglich seine Ständeratskandidatur zurückgezogen. Im Nationalrat sitzt er noch immer, sofern er anwesend ist ;)
    • Merlin.s17 17.12.2019 11:32
      Highlight Highlight Das war sicher zynisch gemeint @nostalrius
    • Elke Wolke 17.12.2019 11:35
      Highlight Highlight Köppel ist in der APK und hat dadurch Zugang zu vielen vertraulichen Infos zur Schweizer Aussenpolitik.
      Höchste Zeit für eine Lex Köppel um solche Interessenskonflikte zu lösen, d.h. diese Missachtung der Gewaltentrennung zu verbieten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pafeld 17.12.2019 10:50
    Highlight Highlight Jaja, Köppel... Der selbsternannte, unabhängigste Journalist der Schweiz. 365 Tage im Jahr gegen Linke wettern, aber dann einmal im Monat für übelste kommunistische Staatspropaganda die Beine breit machen, wenn der Preis stimmt. Noch ein Grund weniger, dieses verlogene Propagandakäseblatt zu kaufen.
    • HabbyHab 17.12.2019 11:09
      Highlight Highlight China =/= Kommunistisch
    • Pafeld 17.12.2019 11:22
      Highlight Highlight Defacto nein. Dejuro ja.
    • RatioRegat 17.12.2019 11:23
      Highlight Highlight @HabbyHab

      Stimmt.

      China = moderner Faschismus
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 17.12.2019 10:46
    Highlight Highlight Wenn das stimmt, was die NZZ schreibt, dann hätten wir einen führenden SVP Politiker, der direkt oder indirekt im Sold einer kommunistischen Diktatur steht.
    • Fritz N 17.12.2019 11:05
      Highlight Highlight LOL, haha, stimmt. Auch wenn kommunistisch ist China nur dem Namen nach... ;)
    • HabbyHab 17.12.2019 11:10
      Highlight Highlight China ist nicht kommunistisch
    • Magnum 17.12.2019 11:12
      Highlight Highlight Bitte *kommunistisch* im Fall der Volksrepublik in Anführungs- und Schlusszeichen setzen. Das ist ein totalitärer Einparteien-Staat, der auf Nationalismus, Staatsdirigismus, strikte Kontrolle der Untertannen und Militarismus setzt - und mit dem neuen Mao Xi Jinping auch wieder auf Personenkult. Dazu kommen Materialismus und Konsumismus als Zückerchen für die Untertanen, damit diese nicht auf dumme Gedanken kommen. Wahrlich ein kruder Mix, den die *kommunistische* Partei Chinas da zur Staatsdoktrin erhoben hat. Und die Weltwoche unterstützt das und zahllose, derbste Menschenrechtsverletzungen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MarGo 17.12.2019 10:41
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.

Zwischen den USA und China ist ein Coronavirus-Krieg ausgebrochen

Journalisten werden ausgewiesen, Verschwörungstheorien werden verbreitet: Washington und Peking zetteln einen neuen Kalten Krieg an.

Zuerst hat die Trump-Regierung die Anzahl der chinesischen Journalisten in den USA von 160 auf 100 reduziert. Die Antwort aus Peking liess nicht lange auf sich warten: Am Dienstag sind Journalisten der «Washington Post», der «New York Times», des «Wall Street Journal» die Akkreditierungen entzogen worden, will heissen, sie werden ausgewiesen.

Die Trump-Regierung rechtfertigt ihre Ausweisung damit, dass die chinesischen Journalisten in Tat und Wahrheit Spione seien. (160 Korrespondenten sind …

Artikel lesen
Link zum Artikel