Schweiz
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Trinkst du zu viel? So sieht es beim Durchschnitts-Schweizer aus

Wie viele Menschen in der Schweiz Alkohol trinken, hat sich kaum verändert. Doch die Art und Weise, wie wir das tun, wurde in den letzten 25 Jahren komplett auf den Kopf gestellt.



Im Rahmen der Schweizerischen Gesundheitsbefragung von 2017 hat das Bundesamt für Statistik Herrn und Frau Schweizer zu ihrem Alkoholkonsum befragt. Die Ergebnisse wurden heute publiziert.

Alkoholliebhaber

Vier von fünf Personen in der Schweiz konsumieren von Zeit zu Zeit Alkohol. Dieser Anteil hat sich in den letzten 25 Jahren kaum verändert.

Mehr als die Hälfte der Bevölkerung gibt sogar an, mindestens einmal pro Woche Bier, Wein oder Schnaps zu trinken. Dabei liegen – wie bei den meisten Antworten – die Männer etwas weiter vorne: 68% der Herren gaben an, mindestens einmal pro Woche zu trinken, bei den Frauen sind es 49%.

Alkohol

Bild: watson

Tägliche Konsumenten

Bei den Personen, die täglich Alkohol konsumieren, hat das BFS eine grosse Veränderung festgestellt. Im Jahr 1992 trank noch jeder fünfte Einwohner täglich Alkohol. In den letzten 20 Jahren hat sich diese Zahl halbiert: Heute sind es noch 11% aller Einwohner.

Alkohol

Bild: watson

Rauschtrinker

Dass Leute bis zum Rausch trinken, scheint dafür immer häufiger vorzukommen. 16% aller Befragten gaben an, mindestens einmal im Monat über den Durst hinaus zu trinken. Zehn Jahre zuvor waren es noch 11%.

Junge Frauen holen in dieser «Disziplin» übrigens auf: In der Alterskategorie der 15- bis 25-Jährigen verdoppelte sich der Anteil der Frauen von 12 auf 24 Prozent. Bei den Männern liegt die Quote relativ unverändert bei 30 Prozent.

Alkohol

Bild: watson

Bildungsabschluss

Dass Studis gerne mal ein zwei Bier trinken, ist keine grosse Überraschung. Aber die heute publizierte Statistik zeigt auch, dass Alkohol auch nach dem Abschluss ein grosses Thema ist. Studierte trinken demnach deutlich mehr als Personen, deren höchster Bildungsabschluss die obligatorische Schule ist.

Besonders ausgeprägt ist dieser Unterschied nach Bildungsstand bei Frauen.

Alkohol

Bild: watson

Bei den täglich Trinkenden sieht die Situation allerdings etwas anders aus: So trinken 11% der Studierten täglich, jedoch tun dies ganze 15% aller Personen ohne nachobligatorischem Abschluss.

Geschlecht und Alter

Wie bereits in den vorhergehenden Grafiken zu lesen war, konsumieren Männer fast in allen untersuchten Bereichen mehr Alkohol als Frauen.

Auch das Alter spielt eine Rolle: Keine Gruppe gibt an, so häufig Alkohol zu trinken, wie die über 75-Jährigen. Bei den Männern sind es ganze 40,8%, bei den Frauen 19,5%.

Beliebteste Getränke

Bei den Männern unter 45 Jahren ist Bier das beliebteste Getränk, danach weicht der Hopfensaft dem Wein. Bei den Frauen sind es nur gerade die Unter-25-Jährigen, die Bier bevorzugen, später wird deutlich mehr Wein konsumiert.

Alkohol

Bild: watson

Die Empfehlung der «Eidgenössischen Kommission für Alkoholfragen» lautet übrigens: Nicht mehr als zwei Standardgläser pro Tag für Männer, nicht mehr als ein Glas für Frauen. Ausserdem sei es zu empfehlen, alkoholfreie Tage pro Woche einzuhalten.

Umfrage

Wie oft trinkst du Alkohol?

  • Abstimmen

12,037

  • Täglich, aber selten viel9%
  • Mehrmals pro Woche37%
  • Nur am Wochenende, dafür aber jedes Wochenende27%
  • Selten – aber wenn, dann viel12%
  • Nie7%
  • Habe ich vergessen7%

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173Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sarkasmusdetektor 27.11.2019 15:56
    Highlight Highlight Ich trinke nur wenig, dafür oft, und dann viel.
  • Pümpernüssler 27.11.2019 09:28
    Highlight Highlight Okeee 🤣
    Benutzer Bild
  • obi 27.11.2019 09:24
    Highlight Highlight Demnach werden wir angelsächsischer. Weniger Leute trinken täglich, dafür mehr bis zum Rausch. Eig. weniger gut.
  • lynx 26.11.2019 22:32
    Highlight Highlight Tolle Illustrationen!
  • Dean002 26.11.2019 18:36
    Highlight Highlight Die beste Antwort meiner Meinung nach auf die Frage Warum trinkst du nichts? ist: Warum spritzt du dir kein Heroin? ;)
    Drugs stay drugs...
  • weah 26.11.2019 17:14
    Highlight Highlight ich finde die Werte erschreckend tief. Hätte mehr erwartet
  • Zinni 26.11.2019 12:45
    Highlight Highlight Ka, ich trinke auch manchmal nichts 😂 nein, im ernst: wenn man gerne gelegentlich was trinken möchte, sollte man drei regeln beachten.

    Nicht jeden tag, nicht immer gleich viel und nicht immer um die selbe zeit.

    So kann nicht viel passieren abgesehen vom kater. Diese regeln gelten aber nicht für komasaufen.

    Was mich noch interessieren würde: was ist schowieder ein standardgetränk? Wieviel ist das?
    • Lea Senn 26.11.2019 13:09
      Highlight Highlight @Zinni In der Schweiz enthält ein Standardglas 10 bis 12 Gramm reinen Alkohol, was ungefähr 3 Dezilitern Bier, 1 Deziliter Wein, 0,25 Deziliter Schnaps, 1 Aperitif usw. entspricht.
    • Zinni 26.11.2019 14:13
      Highlight Highlight @lea senn: hey, vielen dank 😊👍
  • Nonbeliever 26.11.2019 12:11
    Highlight Highlight Das Problem generell mit Alk. ist eben, dass es sowohl ein Nervengift als auch eine lange Tradtion hat und Kulturgut ist. Solange das "Kulturgut" so hoch gehandelt, ja gefördert wird, und Politiker mit der Alki-Lobby verbandelt sind und dort ihre Mandätli haben und Geld bekommen, wird das auch in 100 Jahren noch so sein. Im Gegensatz zur Tabakindustrie hat sich die Alk-Industrie sehr gut gehalten oder hat jemand schon mal einen "Alkohol schadet der Gesundheit"-Kleber auf Wein und Bier gesehen?
    • Anam.Cara 27.11.2019 07:30
      Highlight Highlight Nein den Kleber haben wir nicht gesehen. Weil Alkohol der Gesundheit nicht im selben Mass schadet, wie Tabak. Gerade Rotwein kann einen positiven Einfluss auf den Kreislauf haben. Ausserdem macht Alk weniger schnell süchtig als Nikotin.
      Du bist gegen Alk? Das ist ok. Deine Entscheidung. Aber ich finds übertrieben, wenn du daraus eine Verschwörung konstruierst.
      Das kultivieren von Wein in all seinen Ausprägungen und Nuancen ist fast so alt wie die Menscheit. Bier brauen ist fast eben so alt. Dabei gings ja nicht nur um Genuss, sondern auch um die Haltbarkeit von Getränken...
  • Lilly005 26.11.2019 07:59
    Highlight Highlight Muss nochmals korriegieren.

    Die Frage lautet:
    Macht es einen Unterschied, ob man 1-2 Gläser pro Tag trinkt oder die 1-2 Gläser aller Tage an einem Samstag zusammen trinkt?
    Ist mir schon klar, am Sonntag hat der Körper mühe, aber dafür hat er 6 Tage ruhe um sich zu regenerieren, im Gegensatz zu dem, der jeden Tag trinkt.
    • saukaibli 26.11.2019 11:05
      Highlight Highlight Wenn du täglich trinkst, machst du dir die Leber kaputt, wenn du den ganzen Alk am Wochenende kippst, das Gehirn. Mal so einfach ausgedrückt ;-)
    • Nonbeliever 26.11.2019 18:12
      Highlight Highlight @ saukaibli: Das ist kreuzfalsch. Man kann durchaus täglich ein Glas Wein trinken, 80 Jahre lang. Sowas ist der Gesundheit nicht abträglich. Ob es aber gesund ist, da gehen die Meinungen und Studien ebenfalls auseinander Es gibt Grenzwerte, ab welchen Mengen Alk. schädlich ist. Frauen vertragen generell weniger als Männer. Ist ungerecht aber es ist so! Alk. ist v.a. ein Zellgift und macht neben Leber und Gehirn noch vieles anderes im Körper kaputt. Allein die Dosis, Gewicht, individuelle Verträglichkeit, m. oder w. , Alter, etc. bestimmen, wie schädlich es ist.
  • Lilly005 26.11.2019 07:53
    Highlight Highlight Alle Studien reden von regelmässigem Konsum, aber nie von den Wochenendtrinkern & dafür mit viel Alkohol. Dabei würde ich mal behaupten ist dies eher der Standart in allen Altersgruppen & Schichten. Auch ist diese Möglichkeit auch nie möglich anzukreuzen, bei keiner Studie. Habe sogar mal danach gegoogelt, weil mich dies interessiert, was dies mit dem Körper macht.
    Also stelle ich die Frage mal hier rein.
    Wie schädlich ist es, wenn man nur am Wochenende (1-2 Abende) Alkohol trinkt, dafür aber eher viel.
    • guby 26.11.2019 15:34
      Highlight Highlight Generell würde ich schätzen, dass eine grosse Menge in kurzer Zeit eher Schaden anrichtet als dieselbe Menge verteilt auf mehr Zeit. Aber eine echte Aussage dazu zu treffen ist sowieso schwierig, denn solche Dinge äussern sich in Wahrscheinlichkeiten und können auch sehr individuell sein. Es ist wie beim Rauchen: Zigaretten geben nicht automatisch Lungenkrebs aber sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit.
  • Lucas29 25.11.2019 21:27
    Highlight Highlight Und noch immer ist Alkohol völlig normal und Cannabis strengstens verboten...
    • Hans12 26.11.2019 10:26
      Highlight Highlight na ja, strengstens würde ich dem nicht sagen...
    • Lucas29 27.11.2019 06:28
      Highlight Highlight Wenn wegen 3 Hanfsamen eine Hausdursuchung gemacht wird würde ich dem schon so sagen!
  • who cares? 25.11.2019 21:17
    Highlight Highlight "Heute sind es noch 11% aller Einwohner [die täglich trinken]."

    "11% der Leute mit Studium trinken täglich."

    Das geht für mich nicht auf. Die erste Zahl müsste kleiner sein, wenn die zweite behauptet, Studenten seien die Personengruppe mit dem grössten Anteil der täglich-Trinker. Ausser es wurden total nur Studierte befragt.

    Oder mache ich hier einen Fehler?
    • seventhinkingsteps 26.11.2019 15:14
      Highlight Highlight Ja, machst du.

      11% aller Studenten trinken taeglich. Und 11 Prozent der Einwohner trinken taeglich. Die 11% der Studierenden sind eine Untergruppe der 11% der Einwohner.

      Man kann sich das als Diagramm verschiedener Kreise vorstellen. Der Kreis mit den taeglich trinkenden ueberschneidet sich dabei mit dem Kreis der Studenten.

      Ist das verstaendlich?
    • who cares? 26.11.2019 15:44
      Highlight Highlight Das habe ich schon verstanden. Die Studenten sind aber die mit dem höchsten täglich-Trinker Anteil (11%). Also müssten alle anderen Gruppen darunter sein. z.B. 50% sind Studenten und 50% sind Arbeiter. Unter den Arbeitern gibt es nur 7% täglich-Trinker. Das heisst in der Gesamtbevölkerung wären nur 9% täglich-Trinker. Der Prozentsatz der Gesamtbevölkerung kann nicht gleich hoch sein, wie der der höchsten Untergruppe.

      Stellungnahme von watson?
    • Lea Senn 26.11.2019 16:03
      Highlight Highlight Es wird nicht zwischen Studenten und Arbeitern unterschieden, sondern nach höchstem Bildungsabschluss. Und dabei gibt es drei Gruppen: Leute mit obligatorischem Schulabschluss, Leute mit Abschluss auf Sekundarstufe II und Leute mit Abschluss auf Tertiärstufe, also einem Studium.

      Den höchsten Anteil an Leuten, die täglich trinken, haben unter diesen drei Gruppen die Personen mit Tertiärausbildung, nämlich 11%. Alles klar? :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pinhead 25.11.2019 20:04
    Highlight Highlight Auf den Alkohol – Die Ursache und die Lösung aller Probleme! (Homer Simpson)
  • Schellenursli 25.11.2019 19:59
    Highlight Highlight Ich finde es befremdlich und irgendwie unverständlich, dass Alkohol zu trinken in unserer Gesellschaft als normal/kein Problem/nötig angeschaut wird. Wieso kann kein Dorffest ohne Alkohol auszuschenken gefeiert werden? Wieso tut man sich freiwillig eine Droge an? Oder bringt sie anderen Leuten gar als Geschenk mit?
    Leider stehe ich mit dieser Meinung ziemlich alleine da.
    • ben harper 25.11.2019 20:54
      Highlight Highlight Naja wenn Sie in einem schönen Glas Rotwein nur das sehen...
    • Nonkonformist 25.11.2019 21:01
      Highlight Highlight Ja zum Glück stehst du mit dieser Meinung alleine da
    • Mia_san_mia 25.11.2019 21:58
      Highlight Highlight Wie soll das am Dorffest ohne Alkohol funktionieren?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hirngespinst 25.11.2019 19:42
    Highlight Highlight Puh.. ich hatte schon angst, ich gehöre zu den wenigsten, die mehrmals die Woche trinken.
    Dann brauche ich mir wohl doch keine Sorgen zu machen? ;)
    • Commander Salamander 26.11.2019 08:05
      Highlight Highlight Nur, weil andere auch viel trinken, heisst das doch noch nicht, dass bei dir alles in Ordnung ist!:-)
    • El Vals del Obrero 26.11.2019 16:30
      Highlight Highlight Kommt wohl drauf, wie viel wie oft mehrmals pro Woche heisst. An zwei Tagen ein Bier ist wohl kein Problem, an sechs Tagen eine Flasche Schnapps wohl schon.
  • Antinatalist 25.11.2019 19:35
    Highlight Highlight 12 auf 24%. Kommt bestimmt gut...

    Play Icon
  • Gummibär 25.11.2019 19:20
    Highlight Highlight Alkohol trinken ist wichtig ! Oder hat schon jemand eine interessante Geschichte gehört, die mit dem Essen eines grünen Salats angefangen hat ?

    Im Bier die Feiheit
    Im Wein die Wahrheit
    Im Wasser die Bakterien und Amöben ....
    • eldorak 26.11.2019 11:58
      Highlight Highlight "... in front of my salad..."
      Nein hast recht :P
  • Locutus70 25.11.2019 19:12
    Highlight Highlight Mich wundert diese Zahlen nicht wirklich. Das allgegenwärtige Hamsterrad, per digitalem Diktator immer online und erreichbar, Social Media und überall gibt es mehr Schreckens- denn Segensmeldungen.
    Ich trinke seit 18 Jahren keinen Alkohol mehr und kann nur jedem empfehlen: Bevor ihr zur Flasche oder Glas greift: Macht Sport, Yoga, meditiert oder macht alles drei. Es ist für den Körper und Geist gesünder.
    • ThePower 25.11.2019 21:26
      Highlight Highlight Habe ich gemerkt während meines letzten Dry January. Man fühlt sich tatsächlich besser, wenn man dieses Gift (und nichts anderes ist es)nicht mehr in sich reinschüttet.

      Respekt, dass du das durchziehst. Wenn es nur nicht soo schwer wäre😬
  • Locutus70 25.11.2019 19:07
    Highlight Highlight Ich trinke ca. 3 Liter am Tag .... Wasser. Alkohol schon seit 18 Jahren nicht mehr ^^
    • Fly Baby 26.11.2019 10:01
      Highlight Highlight Und jetzt? Was genau soll an diesen drei Liter Wasser dran sein? Das kannst du nur, weil du es dir leisten kannst.
    • Lami23 26.11.2019 10:35
      Highlight Highlight Das kannst du nur, weil du scheinbar einen Job hast, der so viele Pinkelpausen erlaubt.
  • Offi 25.11.2019 18:58
    Highlight Highlight Wurde die alljährliche Rekutenbefragung in die Studie miteinbezogen? Dies könnte nämlich das Ergebnis stark beeinflussen... !
  • Maya Eldorado 25.11.2019 18:56
    Highlight Highlight Ich nehme zeitweise täglich Alkohol, allerdings nur tröpfchenweise. Es gibt so alkoholhaltige Heilmittel. Die kann man z.T. auch selber machen. Davon nimmt man jeweils nur ein paar Tropfen.
    Das letzte Mal eigentlich Alkohol getrunken habe ich vor ca. 25 Jahren. Mir fehlt nichts.
    • Mr.President 25.11.2019 21:30
      Highlight Highlight Sind das die kugeli, vom Homöopathen, wo man drauf Whiskey tropft?;) Jack Daniels! 🙈😂👏👏👏
  • Ursus der Rächer 25.11.2019 18:54
    Highlight Highlight Wichtig ist ein regelmässiger Lebenswandel. Ein Bekannter aber meint: Jeden Tag betrunken, ist auch ein regelmässiger Lebenswandel!
  • jaähä 25.11.2019 18:50
    Highlight Highlight Dass Frauen häufiger trinken hat wohl emanzipatorische Gründe. Während früher galt "eine Frau trinkt nicht, schon gar kein Bier!" konnten sich unsere Gesellschaft davon lösen. Eigentlich eine Positive Entwicklung.
    • Antinatalist 25.11.2019 19:22
      Highlight Highlight Man kann sich alles schön saufen, so scheint's.
    • Anam.Cara 27.11.2019 07:50
      Highlight Highlight Nicht alles, Antinatalist. Aber Vieles. Wenn man seine Grenzen nicht kennt.
      Von 2 Glas Wein zum Essen wird die Person gegenüber noch nicht viel attraktiver.
      Aber nach einer ganzen Flasche ist die Wahrnehmung genug getrübt / verändert und die Welt ist eben schöngesoffen bis zum unausweichlichen Kater.
      Es ist das Mass, das darrüber entscheidet. Daher: Geniessen statt reinschütten...
  • Offi 25.11.2019 18:46
    Highlight Highlight Am besten am ganzen Artikel gefallen mir die Grafiken ... hicks
  • Biotop 25.11.2019 18:41
    Highlight Highlight Alkoholkonsum orientiert sich am Belohnungsprinzip in bestimmten Situationen. Das menschliche Gehirn gewöhnt sich an derartige Belohnungen und will diese zunehmend öfter und intensiver. In dieser Konklusion sind gewohnheitsmässige Trinker und Alkoholiker nicht exakt dasselbe. Erstere sind im imstande den Konsum willentlich zu kontrollieren. Alkoholikern welche im nüchternem Zustand unter Entzug leiden bleibt als Alternative nur die totale Abstinenz.
  • Alju 25.11.2019 18:41
    Highlight Highlight Ich habe etwas Mühe mit der Umfrage.

    Ich trage "mehrmals Pro Monat" aber nicht unbedingt an Wochenenden, und dann meistens 1-2 Gläser.
    • Antinatalist 25.11.2019 19:23
      Highlight Highlight Bist du KellnerIn?
    • Sissisfuss 25.11.2019 19:52
      Highlight Highlight dito. mir fehlt der trinktypus „selten und dann mässig“. so kann man die unfrage wirklich grad „vergessen“...
    • Alju 25.11.2019 21:07
      Highlight Highlight @Antinatalist:
      ich trinke meist gemütlich zu Hause mit meiner Frau nachdem der Nachwuchs schläft.
      Und dies kann auch gut unter der Woche sein 🥂😉
  • Bert der Geologe 25.11.2019 17:59
    Highlight Highlight Natürlich trinke ich in den Augen eines Gesundheitsfanatikers zu viel, ich bin schliesslich Geologe.
  • Mr.President 25.11.2019 17:40
    Highlight Highlight Naja, ab 75 würde ich auch jeden Tag trinken,
    wenn ich noch nicht ins Gras gebissen habe oder
    wenn’s mir schmecken würde.
    Nur schmeckt es gar nicht.
    Wieso trinkt ihr dann?
    Wegen dem Effekt/ Rausch?

    Dann ist mir Gras tausendmal besser !
    • guby 26.11.2019 15:26
      Highlight Highlight Also ich mag Bier, Wein und Whisky tatsächlich. Der Rausch bzw. Effekt ist lediglich ein angenehmer Zusatzpunkt für mich. Ich bin aber (glaube ich) nicht süchtig da ich ohne Weiteres trocken bleiben kann. Ich geniesse es aber gerne und sehe keinen wirklichen Grund es nicht ab und zu zu tun.
  • Matrixx 25.11.2019 17:18
    Highlight Highlight Zweimal pro Woche ein Gläschen Whisky ist gesund, das wussten schon die Wikinger! 😉
    • Amenokal 25.11.2019 18:49
      Highlight Highlight nope!
      700 Jahre NACH den Wikinger findet man die ersten Erwähnungen von Whiskey in den Quellen.... http://i
    • Silent_Revolution 25.11.2019 20:08
      Highlight Highlight Wikinger hatten ein durchschnittliches Sterbealter von 41. Die sind wohl kaum die beste Quelle für Gesundheitsfragen 😉.
    • Matrixx 25.11.2019 21:17
      Highlight Highlight @Silent_Revolution
      Jetzt lässt sich nur noch darüber streiten, ob 41 für die damalige Zeit jung oder alt war und was für Gründe dafür verantwortlich waren 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thanatos 25.11.2019 17:12
    Highlight Highlight Zum Glück bin ich trocken seit 10 Monaten.
    Ich habe wohl für mehrere Leben gesoffen.
    • Max Müsterlein 25.11.2019 17:21
      Highlight Highlight Gratuliere, halt durch.
    • Al Paka 25.11.2019 17:35
      Highlight Highlight Gratuliere. 👍

      Weiter so.
    • 's all good, man! 25.11.2019 17:43
      Highlight Highlight Hang in there, my sober brother! Das ist ein riesiger Schritt und verdient ganz grossen Respekt. ✊🏻
    Weitere Antworten anzeigen
  • DieFeuerlilie 25.11.2019 17:09
    Highlight Highlight Während des Studiums war ich Gelegenheitstrinkerin.
    Ich trank bei jeder Gelegenheit.. 😁

    Danach -so ab Mitte/Ende 30- wurde‘s immer weniger, und heute trinke ich kaum noch. Vielleicht alle paar Monate mal.

    Wenn ich dann aber mal anfange, dann bleibt‘s selten bei nur einem oder zwei Drinks.
    Aber der Tag danach ist grässlich..🥴
    Und drum lass‘ ich‘s meistens. Aus Vernunftsgründen..
  • Morgan Wlan 25.11.2019 17:07
    Highlight Highlight Dass Studierte mehr trinken könnte auch mit Networking, Apéros (gibts auf dem Bau glaubs nicht so viel) und mit dem höheren Einkommen (mehr Geld, um sich zum Essen einen guten Wein oder mal ein Füraabebier zu gönnen) zusammenhängen.
    • velolove 25.11.2019 18:47
      Highlight Highlight Auf dem Bau gibt es dafür Raucher-Pausen.
    • Freddie Quecksilber 25.11.2019 18:55
      Highlight Highlight Und das Feierabendbier
    • lilie 25.11.2019 20:03
      Highlight Highlight In meiner Jugend gabs keine Baustelle ohne mindestens einen Bierkasten. 😵

      Gut hat diese Unsitte aufgehört. Oder wurde von der SUVA verboten? 🤔
  • derlange 25.11.2019 17:06
    Highlight Highlight Ich trinke wenig, aber wenn dann Schweizer Wein.



    • flv 25.11.2019 17:18
      Highlight Highlight Dann würde ich auch wenig trinken...;)
    • watsoninan 25.11.2019 17:55
      Highlight Highlight So schlecht ist der gar nicht ;)
    • Bacchus75 25.11.2019 17:57
      Highlight Highlight @flv
      Nächsten Montag 02.12. in Zürich... Memoire and Friends Degustation mit vielen der besten CH Winzern. Du wirst staunen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 25.11.2019 16:57
    Highlight Highlight Je mehr man von unserer Welt weiss, desto mehr Alkohol scheint es zu brauchen, damit man diese Welt auch mag?
    • AllknowingP 25.11.2019 17:47
      Highlight Highlight Korrekt!
    • Farang Gringo 25.11.2019 18:26
      Highlight Highlight Vielleicht werden aber die Nicht-Gstudierten einfach schneller erwachsen und schaffen es aufzuhören bevors zu spät ist :-)
    • Trump's verschwiegener Sohn 25.11.2019 18:39
      Highlight Highlight Nicht mag, sondern erträgt (für kurze Zeit).
    Weitere Antworten anzeigen
  • rundumeli 25.11.2019 16:56
    Highlight Highlight was halt nur studierte wissen ;-)

    ... in vino veritas
    • In vino veritas 25.11.2019 19:21
      Highlight Highlight Sag ich doch!
  • Frechsteiner 25.11.2019 16:54
    Highlight Highlight Ich als Teil der jüngeren Generation würde gerne wissen, ob die Zunahme der täglich Trinkenden ein Alters- oder Kohorteneffekt ist.

    Alterseffekt = Je älter dass man ist, desto mehr trinkt man
    Kohorteneffekt = Die Menschen mit Jahrgang 1950 und älter trinken überdurchschnittlich oft

    Weiss wer mehr?
    • Gondeli 25.11.2019 17:21
      Highlight Highlight Da müssen Sie wohl oder übel einen 55 jährigen mit Jahrgang 1999 fragen...
    • 's all good, man! 25.11.2019 18:05
      Highlight Highlight Konkretes Wissen dazu habe ich nicht. Aber ein Gedanke: es könnte schon eine Mischung aus beidem sein; aus früheren Generationen hat man schon ein ganz anderes Verhältnis zum Alkohol, was die Zahlen ja eindeutig belegen. Es wurde weit mehr getrunken und vor allem noch regelmässiger. Das könnte sich somit bei heute älteren schon noch so manifestiert haben.

      Und das andere: Leute, die regelmässig trinken, entwickeln eine gewisse Toleranz, es braucht mit der Zeit also mehr, um dieselbe Wirkung zu erzielen. Also gewöhnt man sich über die Jahre einen stetig leicht ansteigenden Konsum an.
    • Okguet 25.11.2019 18:24
      Highlight Highlight Gondeli: vielleicht mal Phillip Amtor (CDU-Politiker, "Der älteste 27 Jährige der Welt" - Heute Show) anfragen, ob er verfügbar wäre?
    Weitere Antworten anzeigen
  • guby 25.11.2019 16:53
    Highlight Highlight Es macht, denke ich, durchaus Sinn, dass Studierte im Schnitt mehr trinken. Intelligenz wurde schon längst mit erhöhter Anfälligkeit für Depressionen in Verbindung gebracht. Dass diese 'negativen Gefühle' bisweilen mit Alkohol unterdrückt werden kann ich nachvollziehen. Hätte aber nicht gedacht, dass der Unterschied so klar gemessen werden kann. Eine Studie um die Kausalität zu untersuchen fände ich sehr interessant.
    • äxgüsi 26.11.2019 07:46
      Highlight Highlight Intelligenz =\= Bildung.
    • guby 26.11.2019 10:48
      Highlight Highlight Das stimmt. Aber trotzdem ist Intelligenz (ganz klassisch, Zusammenhänge erkennen etc.) überproportional bei Gebildeten vertreten. Solche Dinge stimmen nie zu 100%, sie sind immer eine Frage von Verteilungen bzw. Wahrscheinlichkeiten.
  • SIEGLINDE 25.11.2019 16:52
    Highlight Highlight Na dann Prost!
    Dachte eigentlich dass im Studium mehr gekifft als gesoffen wird ....so ändern sich die Zeiten 😀😀😀😀
    • Okguet 25.11.2019 18:25
      Highlight Highlight Wir kombinieren gerne 🥴
  • SpaceAgent 25.11.2019 16:49
    Highlight Highlight Laughs in Wallis
  • Asmodeus 25.11.2019 16:49
    Highlight Highlight Nie.

    Und mit nie meine ich nie und nicht "sehr selten wenig".

    Ich zweifle die niedrige Zahl der Alkoholtrinker mal an so ungläubig wie ich immer angestarrt werde.
    • Uf em Berg 25.11.2019 17:08
      Highlight Highlight Zweifle ich definitiv auch an. Meine Generation war mit 15-25 jedes Wochenende Freitag und Samstag unterwegs und ich würde das als Rausch bezeichnen, was wir da jeweils hatten... Auch danach stimmt die Statistik kaum. Aber positiv: die Personen machen aus Scham falsche Angaben. Somit ist eine automatische Prävention da. Leider kann diese Scham auch zu unentdecktem und somit unbehandeltem Alkoholismus führen. Also: Lügt meinetwegen in Umfragen, aber seid ehrlich zu euch selbst!
    • Al Paka 25.11.2019 17:41
      Highlight Highlight @ Asmodeus

      Das mit dem ungläubig anstarren kenne ich zu gut..

      Meist kommen dann so Sprüche wie:

      "Komm schon, nur 1-2 Bier, spiel nicht den Spielverderber"

      Oder man muss sich erklären, wieso man nichts trinkt. Das könne doch nicht sein, dass man kein Alkohol trinken will...
    • Scipia della Rovere 25.11.2019 18:12
      Highlight Highlight Schon ist es auch als Frau zwischen 20 und 40 Jahren. Sobald man nicht mittrinkt, gehen sofort die Gerüchte um man sei schwanger. Oder es wird direkt laut heraus gefragt, egal wie gut man das Gegenüber kennt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alteresel 25.11.2019 16:46
    Highlight Highlight Wir Alten gönnen uns ab und zu ein Glas, dies häufiger als auch schon, der Gesundheit wirds nicht gross zum Schaden reichen.
  • maljian 25.11.2019 16:46
    Highlight Highlight Wo gibt es die Antwortmöglichkeit "Ab und zu" oder "Selten"? So kam ich die Umfrage nicht beantworten.
    • LuMij 25.11.2019 16:58
      Highlight Highlight Die Umfrage kommt mir vor wie bei 20 Minuten. Immer so merkwürdige Zusätze in den Antworten, wodurch man sich dann nirgends mehr angesprochen fühlt.
    • Offi 25.11.2019 18:48
      Highlight Highlight Oh, 20 min mit Watson zu vergleichen tut weh, aber Du hast recht!
  • MartinZH 25.11.2019 16:45
    Highlight Highlight Habe kein Problem mit Alkohol, nur ohne 😂
    • Coffey 25.11.2019 18:05
      Highlight Highlight Uralt-Alkoholwitze. Wär dann lustig.
  • Glenn Quagmire 25.11.2019 16:43
    Highlight Highlight Der Friese trinkt wenig aber dafür oft und dann viel
  • manuka14 25.11.2019 16:36
    Highlight Highlight selten - aber wenn, dann oft. hä?
    • Amateurschreiber 25.11.2019 19:13
      Highlight Highlight Ist an ein Filmzitat aus "Otto - Der Außerfriesische" angelehnt!
      ("Im Buch der Friesen steht geschrieben: Der Friese trinkt wenig, aber dafür oft und dann viel.")
  • Nate Smith 25.11.2019 16:34
    Highlight Highlight Tja, mit hohem Bildungsabschluss ist unsere Welt ohne Alkohol auch kaum zu ertragen.
    • THEOne 25.11.2019 16:43
      Highlight Highlight der war gut....😁😁
    • Spargel 25.11.2019 17:37
      Highlight Highlight Herrlich
    • Adam Smith 25.11.2019 18:13
      Highlight Highlight ~Jede 12 jährige in ihrer Instabio, nachdem sie ihre 2 Monatige Beziehung beendet hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 25.11.2019 16:32
    Highlight Highlight Das studierte mehr trinken finde ich jetzt doch erstaunlich. Dachte immer die unteren Bildungsschichten seien jene die in der Stammkneipe am tisch poltern und trinken.

    So kann man sich irren.
    • SIEGLINDE 25.11.2019 16:50
      Highlight Highlight Ja das studierte auch saufen bis zum Abwinken ist wohl ein offenes Geheimnis 😀😀
    • Maese 25.11.2019 16:58
      Highlight Highlight Dasselbe dachte ich mir auch. Aber nun frage ich mich, wie verlässlich diese Daten sind. Ich meine wer gibt gegenüber dem BFS zu, täglich Alkohol zu trinken?
    • dmark 25.11.2019 17:06
      Highlight Highlight Liegt evtl. auch mit am Einkommen? Studierte verdienen i.d.R. auch mehr. Ich meine, man muss sich den Alkohol ja auch leisten können, oder?
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  • Kalsarikännit 25.11.2019 16:30
    Highlight Highlight Antortmöglichkeit "Selten - aber wenn, dann oft und viel" klingt für mich wie ein Widerspruch. Sollte das nicht heissen: "Selten - aber wenn, dann viel"?

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Mein Name ist Luis und ich bin Busfahrer in Zürich. Zürich ist kein einfaches Pflaster, um Busfahrer zu sein.

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