Schweiz
Graubünden

Engländer stirbt im verunfallten Lastwagen in Tiefencastel GR 

Engländer stirbt im verunfallten Lastwagen in Tiefencastel GR 

06.08.2015, 13:0206.08.2015, 13:05

Ein Lastwagenchauffeur ist am Mittwochabend bei Tiefencastel GR mit seinem Lastwagen samt Anhänger umgekippt und in der Kabine eingeklemmt worden. Der Engländer konnte nur noch tot geborgen werden.

Der Lenker dieses Lastwagens liess nahe Tiefencastel sein Leben.
Der Lenker dieses Lastwagens liess nahe Tiefencastel sein Leben.Bild:

Der 48-Jährige war auf der Fahrt von Savognin Richtung Tiefencastel mit der Fahrzeugkomposition in einer Linkskurve ins Schleudern geraten, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Der Anhängerzug durchbrach die Leitplanke auf der rechten Strassenseite, fuhr auf die angrenzende Böschung auf und kippte.

Der Laster blieb schliesslich auf dem plattgedrückten Dach liegen. Am Fahrzeug entstand Totalschaden, die Ladung wurde auf die Wiese geschleudert. Angehörige des verunfallten Mannes waren in anderen Fahrzeugen hinter dem Lastwagen hergefahren. Sie wurden von Mitgliedern des Care Teams Grischun psychologisch betreut.

Die Räumung der Fahrbahn dauerte bis in die Nacht hinein. Der Verkehr wurde während dieser Zeit durch Tiefencastel umgeleitet. Im Einsatz stand ein Grossaufgebot von Sanität, Rega, Feuerwehr und Polizei. 

(sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
So will der Bundesrat die AHV langfristig finanzieren
Mehr Mehrwertsteuer und länger arbeiten: Der Bundesrat legt zwei Varianten vor, wie er die Altersrenten künftig sichern will. Elisabeth Baume-Schneider bringt auch eine gute Nachricht mit.
Das grösste Sozialwerk der Schweiz gerät schon dieses Jahr in Schieflage, weil es für die 13. AHV-Rente gut 4,2 Milliarden Franken zusätzlich aufwenden muss. Ab 2030 gibt die AHV rund 1,9 Milliarden Franken mehr an Rentenzahlungen aus, als sie einnimmt. Bis 2035 wächst das jährliche Umlagedefizit auf 4,2 Milliarden Franken an. Der Bundesrat hat darum längst den Auftrag gefasst, die AHV langfristig zu stabilisieren.
Zur Story