Schweiz
Grossbritannien

Matterhonr: Britischer Bergsteiger stürzt zu Tode

Britischer Bergsteiger stürzt am Matterhorn zu Tode

03.06.2019, 16:3303.06.2019, 16:33

Ein britischer Bergsteiger ist am Matterhorn in den Tod gestürzt. Der 24-Jährige wurde beim Abstieg auf dem Hörnligrat von einem Felsblock mitgerissen.

Seine beiden Begleiter wurden von der Bergrettung Zermatt und der Air-Zermatt unverletzt geborgen, wie die Kantonspolizei Wallis mitteilte. Der Unfall ereignete sich gegen 2.40 Uhr auf einer Höhe von zirka 3380 Metern.

Die drei britischen Alpinisten befanden sich angeseilt im Abstieg über den Hörnligrat. Während des Abseilens löste sich ein Felsblock und riss einen der Bergsteiger in die Tiefe. Dieser stürzte etwa 300 Meter in die Ostwand ab. Der junge Mann konnte nur noch tot geborgen werden. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet. (bzbasel.ch)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Massenandrang am Mount Everest
1 / 15
Massenandrang am Mount Everest
Eine Karawane auf dem Weg zum Gipfel: Am 19. Mai standen mehr als 150 Bergsteiger ganz oben auf dem Mount Everest.
Auf Facebook teilenAuf X teilen
300 Meter senkrecht nach oben – durch Eis und Schnee
Video: srf
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
So viel Schnee liegt derzeit in der Schweiz und in Europa
Die Schweizer Berge versinken derzeit regelrecht im Schnee. Wo wie viel der weissen Pracht liegt, zeigt die aktuelle Schneehöhenkarte.
In der dritten Februar-Woche hat es in den Schweizer Bergen grosse Neuschneemengen gegeben. Am heftigsten schneite es dabei im westlichen und nördlichen Wallis. Dort fielen in den drei Tagen bis zu 130 Zentimeter, in sieben Tagen bis zu 250 Zentimeter. Auch am Alpennordhang schneite es teils heftig, etwas weniger betroffen waren die Voralpen und die Bündner Alpen.
Zur Story