Schweiz
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ARCHIVE --- VOR 25 JAHREN, AM 26. NOVEMBER 1989, WURDE UEBER DIE ARMEEABSCHAFFUNGS-INITIATIVE DER GRUPPE SCHWEIZ OHNE ARMEE ABGESTIMMT. DIE RADIKALE INITIATIVE DER GSOA WURDE IM VORFELD DER ABSTIMMUNG IN DER GESELLSCHAFT HEISS DISKUTIERT UND ERZIELTE MIT FAST 36% JA-STIMMEN EINE ÜBERRASCHEND HOHE ZUSTIMMUNG ---

Vor dem WM-Qualimatch gegen Luxemburg am 15. November 1989 in St. Gallen machte Lioba, das Maskottchen der Schweizer Fussball-Nati, unerlaubt Werbung für die Initiative – während eine Militärmusik die Nationalhymnen intonierte. Bild: KEYSTONE

30 Jahre «Schweiz ohne Armee»: Als die Verlierer jubelten und die Sieger geschockt waren

Die Schweiz erlebte am 26. November 1989 eine der denkwürdigsten Volksabstimmungen ihrer Geschichte: Mehr als ein Drittel des Stimmvolks sagte Ja zur Abschaffung der Armee. Die Folgen zeigen sich bis heute.



Eine Volksabstimmung, bei der die Verlierer lautstark jubeln und die Sieger die Welt nicht mehr verstehen? Genau dies ereignete sich vor 30 Jahren. Am 26. November 1989 wurde die Volksinitiative «Für eine Schweiz ohne Armee und eine umfassende Friedenspolitik» der Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (Gsoa) abgelehnt. So weit, so normal.

Gar nicht normal war jedoch der Ja-Anteil von 35,6 Prozent. In Genf und Jura wurde die Abschaffung der Armee sogar angenommen. Zusätzlich legitimiert wurde das Ergebnis durch die überaus hohe Stimmbeteiligung von 69,2 Prozent. Für den früheren Zuger Nationalrat und Gsoa-Veteranen Jo Lang war es «die erfolgreichste Niederlage in der Geschichte der direkten Demokratie».

ARCHIVE --- VOR 25 JAHREN, AM 26. NOVEMBER 1989, WURDE UEBER DIE ARMEEABSCHAFFUNGS-INITIATIVE DER GRUPPE SCHWEIZ OHNE ARMEE ABGESTIMMT. DIE RADIKALE INITIATIVE DER GSOA WURDE IM VORFELD DER ABSTIMMUNG IN DER GESELLSCHAFT HEISS DISKUTIERT UND ERZIELTE MIT FAST 36% JA-STIMMEN EINE ÜBERRASCHEND HOHE ZUSTIMMUNG --- One month before the voting on the initiative

Am 21. Oktober 1989 demonstrierten mehrere Tausend Personen auf dem Bundesplatz für die Initiative. Bild: KEYSTONE

Tatsächlich feierte die Gsoa ihre Niederlage wie einen Sieg, während die Gegner der Initiative vor allem aus dem bürgerlichen Lager konsterniert waren. Für den Bündner SVP-Ständerat Ulrich Gadient, der das Nein-Komitee präsidierte, war der hohe Ja-Anteil «an der oberen Grenze des Erträglichen». Entsprechend fielen die Kommentare in den meisten Zeitungen aus.

«Der nationale Konsens über den Willen zur bewaffneten Neutralität hat einen empfindlichen Schlag erhalten.»

«Der Bund»

Die gegensätzlichen Reaktionen von Verlierern und Siegern lassen sich nur erklären, wenn man sich das damalige politische und gesellschaftliche Klima vor Augen führt. Die Schweiz war in den 1980er Jahren geprägt vom Kalten Krieg und dem «bösen Feind» im Osten. Das Militär galt als unantastbar. «Die Schweiz hat keine Armee, sie ist eine Armee», lautete die Parole.

Wer den Militärdienst verweigerte, wanderte ins Gefängnis – unbedingt. Kritik an der Armee galt in bürgerlichen Kreisen als Landesverrat. Für die Gründung der Gsoa 1982 brauchte es deshalb einigen Mut, und erst recht für die Lancierung der Armeeabschaffungs-Initiative. Es kam zu Schikanen und Behinderungen beim Unterschriftensammeln und Beglaubigen.

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Trotz zahlreicher Widerstände kam die Initiative zustande. Im September 1986 wurde sie eingereicht. Bild: KEYSTONE

Es war deshalb «ein kleines Polit-Wunder», dass die Initiative überhaupt zustande kam, wie Jo Lang damals schrieb. Der Basler Journalist Roman Brodmann drehte darüber den Dokfilm «Der Traum vom Schlachten der heiligsten Kuh». Seine Ausstrahlung in der ARD sorgte in Bundesbern für rote Köpfe und eine verärgerte Stellungnahme von Verteidigungsminister Arnold Koller (CVP).

Dabei gab es längst Warnsignale, dass die Armee in der Bevölkerung nicht mehr so unbestritten war, wie die Bürgerlichen in ihrer Réduit-Mentalität glaubten. Immer mehr Männer drückten sich via Dienstuntauglichkeit vor dem Militär, und 1987 wurde die Rothenthurm-Initiative vom Stimmvolk völlig überraschend angenommen. Sie verhinderte den Bau eines Waffenplatzes in Schwyz.

Das «Wendejahr» 1989 und der Fall der Berliner Mauer knapp drei Wochen vor der Abstimmung trugen ebenfalls zum hohen Ja-Anteil der Gsoa-Initiative bei. Das allein aber erklärte nicht, warum im Oberwallis, einer tiefschwarzen CVP-Hochburg, mehr als 40 Prozent mit Ja votierten. Es war Ausdruck der Frustration über eine Armee, die gerade in Randregionen oft selbstherrlich auftrat.

«Das ist zweifellos die Quittung auf die überbordende Militärpräsenz im Oberwallis und die im Abstimmungskampf geschickt propagierte Denkzettelparole einer unverstandenen Gebirgsregion.»

«Walliser Bote»

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Die «heiligste Kuh» wurde nicht geschlachtet, aber entzaubert. Bild: KEYSTONE

Die VOX-Analyse des Instituts GFS bestätigte, dass «nur» etwa 20 Prozent die Armee tatsächlich abschaffen wollten. Der Rest entfiel auf solche Denkzettel-Stimmen. Wirklich verblüffend aber war ein weiterer Befund: Die jungen Männer im so genannten «Auszugsalter» von 20 bis 32 Jahren, die das Rückgrat der Truppe bildeten, votierten mit nicht weniger als 72 Prozent für die Initiative.

Dieser Befund zeigte, wie verknöchert die Armee war und wie weit sich die Lebensrealität der damaligen jungen Menschen von ihr entfernt hatte. Der Spruch «Die Schweiz hat keine Armee, sie ist eine Armee» war als grosse Selbsttäuschung der «Kalten Krieger» entlarvt worden. Nach der Abstimmung verschwand er praktisch über Nacht aus dem allgemeinen Sprachgebrauch.

«Die schweizerische Armee steht fortan in einem Masse unter Rechtfertigungsdruck, wie dies seit dem Zweiten Weltkrieg nicht der Fall war.»

NZZ

Genau so kam es. Die Armee musste auf das Ergebnis der Abstimmung und den Zeitgeist nach dem Ende des Kalten Kriegs reagieren. In mehreren Reformschritten wurde der Bestand von 800'000 auf etwa 140'000 Soldaten reduziert. Eine der absurdesten Schikanen, der Streit um die korrekte Haarlänge, wurde 1992 durch die Zulassung von Haarnetzen entschärft.

Der Wandel in der Bevölkerung zeigte sich auch in der Einstellung gegenüber dem Zivildienst. 1984 war eine Volksinitiative für dessen Einführung mit 63 Prozent Nein abgeschmettert wurde. Nur acht Jahre später wurde ein entsprechender Verfassungsartikel mit fast 83 Prozent Ja wuchtig angenommen. Damit entspannte sich auch das Verhältnis zwischen Volk und Armee.

«Wir haben die Armee nicht abgeschafft, sondern säkularisiert», lautet Jo Langs Fazit 30 Jahre nach der denkwürdigen Abstimmung, bei der die «heiligste Kuh» der Schweiz entzaubert wurde Obwohl die Akzeptanz der Armee in den heutigen unsicheren Zeiten wieder hoch ist, kann sie sich nicht mehr alles erlauben. Das zeigte etwa das Nein zum Kampfjet Gripen vor fünf Jahren.

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102Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 27.11.2019 06:06
    Highlight Highlight Schweizer Armee: Volkswirtschaftliche Kosten prüfen!

    Die volkswirtschaftlichen Kosten der Schweizer Armee sind hoch. Ein europäischer Ländervergleich dieser Kosten pro Kopf und/oder pro km2 Fläche wäre als Basis der politischen Diskussion über die Zukunft unserer Armee nützlich.
  • Quacksalber 26.11.2019 21:52
    Highlight Highlight Ich habe damals für die Abschaffung gestimmt und würde es wieder tun. Polizei und Katastrophenschutz sind zehnmal wichtiger als eine Armee. Und falls ein Nachbarland eines Tages tatsächlich faschistisch und bedrohlich würde hätte man genug Zeit wieder eine Armee aufzustellen.
  • grünergutmensch 26.11.2019 20:45
    Highlight Highlight Endlich abschaffen diesen verein. Ist ja nix anderes als kriegerlis spielen für machtgeile männer für ihre feuchten träume. Neinnein anstatt eine armee, welche im ernstfall eh überrollt würde, den zivilschutz ausbauen zu einem weltweit operativen katastrophenkorps!
  • Hipster mit Leggins 26.11.2019 16:21
    Highlight Highlight natürlich stimmen jene, die gehen müssen nein. denn eine armee, zu der man gerne einrückt, wäre ja etwas seltsames. ich habe viel gelernt im militär, wer nach 40 km mit minenwerfer dem anderen hilft oder wer sich drückt. wie man auf engstem raum mit leuten zusammenlebt, die einen komplett anderen lebensplan und andere ansichten haben. und "lange tote zeit" im kontrast zu extremer belastung ist die grundausbildungsidee jeder armee. weil so läuft es auch im "richtigen" krieg. aber heute lebt lieber jeder in seiner blase als in der gemeinschaft. und ist ein okboomer-thema... heute wieder "in"
    • Quacksalber 26.11.2019 21:44
      Highlight Highlight Stimmt, Zigiqualm sogar in der Schlafstube und, dass der Chef immer der Dümmste von allen war.
    • Hipster mit Leggins 27.11.2019 10:44
      Highlight Highlight @quackalber Du warst also auch Korpi
    • Quacksalber 27.11.2019 19:02
      Highlight Highlight nein General
  • Glenn Quagmire 26.11.2019 13:45
    Highlight Highlight You can't be a real country unless you have a beer and an airline. It helps if you have some kind of a football team, or some nuclear weapons, but at the very least you need a beer.

    Frank Zappa
  • Christian Mueller (1) 26.11.2019 12:47
    Highlight Highlight Danke für alles GSoA! Insbesondere Jo Lang, der ja selbst das zuger Attentat überlebte. Grossen Respekt und DANKE!
    • Mugendai 26.11.2019 14:45
      Highlight Highlight Jo Lang war damals bei uns in Emmen zu Besuch (2010) und vom Stgw90 ziemlich angetan.
  • pamayer 26.11.2019 12:02
    Highlight Highlight Montag, 27.11.1999, 06.00 Uhr, Bahnhofskiosk Winterthur, Ein Offizier in Vollmontur und ich standen uns gegenüber.
    Ich habe noch nie einen militärischen Vorgesetzten dermassen verwirrt gesehen.
    Ein wunderbarer Moment. Einfach ein wunderbarer Moment.
    • pamayer 26.11.2019 14:57
      Highlight Highlight habe mich grandioserweise glatt um 10 jahre vertan. es war natürlich der 27.11.1999.
      die liebe konzentration.
    • Quacksalber 26.11.2019 21:45
      Highlight Highlight 1989
  • Saerd neute 26.11.2019 09:54
    Highlight Highlight Jedes Land hat eine Armee, wenn es keine eigene ist dann ist es eine fremde.
    Lieber eine starke Armee für die Abschreckung welche nie gebraucht wird als eine schwache oder gar keine Armee.
    Nur Eines geht nicht auf; in einem Ernstfall, von dem jeder hofft dass er nie eintrifft, hätten wir bald kein Essen mehr. Ohne starke und produzierende Landwirtschaft ist eine Armee auch überflüssig.
    • Christian Mueller (1) 26.11.2019 12:47
      Highlight Highlight Es gibt mehrere Länder ohne Armee.
    • Trompete 26.11.2019 14:00
      Highlight Highlight @Cjristian Mueller
      Nenne mir ein Land mit entsprechender Grösse , welches keine Armee hat und gleichzeitig keine Garantien anderer Länder betreffend Friedenssicherung besitzt.
    • Mugendai 26.11.2019 14:47
      Highlight Highlight Christian und jedes einzelne zählt entweder auf eine Schutzmacht oder hat spezielle Polizeikorps, die militärische Aufgaben erfüllen. KEIN einziges Land steht ohne militärischen Schutz da.
    Weitere Antworten anzeigen
  • canoe58 26.11.2019 09:52
    Highlight Highlight Was der GSoA damals nicht gelungen ist, ist dank der absurden und unzeitgemässen Strukturen eines anachronistischen Vereins gelungen: die faktisch quasi Selbstabschaffung der Armee.
  • Scrj1945 26.11.2019 09:39
    Highlight Highlight #teamzivi❤️
    • Miles Prower 26.11.2019 11:49
      Highlight Highlight #teamzivi :)
  • Linksanwalt 26.11.2019 09:37
    Highlight Highlight So viel Geld wird in die Armee gebuttert und daneben leben tausende Schweizer Rentner in Altersarmut. Ein Krieg in den die Schweiz involviert ist, existiert nicht – fehlende Gelder im Sozialwesen hingegen schon.
    • Mugendai 26.11.2019 14:48
      Highlight Highlight Die Armee wird kontinuierlich totgespart. Mit immer weniger Geld kann man auch nichts sinnvolles mehr anstellen. Gross Geld sparen kann man anderswo.
  • fools garden 26.11.2019 07:51
    Highlight Highlight Wir Dürfen gerne mal wieder etwas intensiver über das Thema sprechen, zumindest über deren Form.
  • Trompete 26.11.2019 07:04
    Highlight Highlight Wer Nein sagt zur Armee, sagt Nein zur Neutralität.
    • Christian Mueller (1) 26.11.2019 12:48
      Highlight Highlight Nein
    • Trompete 26.11.2019 13:57
      Highlight Highlight Ein blosses Nein hat äusserst wenig Substanz. Wie möchtest du in unsicheren Zeiten, welche schneller kommen können als uns lieb ist, eine gewisse Friedenssicherung gewährleisten?
    • Christian Mueller (1) 26.11.2019 16:28
      Highlight Highlight Polizei. Wie viele panzer schützen vor einer überschwemmung? Gegen terror ist die armee ebenfalls ungeeignet. Welche realistische Bedrohung braucht eine armee?UUbd mit der reduitstrategie lassen wir 4 millionen Schweizer alleine.
  • c_meier 26.11.2019 00:44
    Highlight Highlight was tut Lioba, das Maskottchen der Nati heute? 😂
  • Spooky 26.11.2019 00:15
    Highlight Highlight "Für den früheren Zuger Nationalrat und Gsoa-Veteranen Jo Lang war es «die erfolgreichste Niederlage in der Geschichte der direkten Demokratie»."

    Der Spruch stammt von Andi Gross, nicht von Jo Lang.
    • pamayer 26.11.2019 12:05
      Highlight Highlight Hi Spooky.
  • malu 64 26.11.2019 00:05
    Highlight Highlight Unsere sogenannte Armee sollte nur noch für den Katastrophenschutz und Umweltereignisse ausgerüstet und eingesetzt werden. Die Zeiten von Winkelried und Co sind längst vorbei. Bei einem ernsthaften bewaffnetem Konflikt ist es am Besten, die Uniform zu verbrennen und davonzulaufen.
    • Max Dick 26.11.2019 09:12
      Highlight Highlight Ach Ja? Seit dem Mauerfall und dem "Ewigen Frieden in Europa" erleben wir nun schon den zweiten grösseren Krieg auf diesem Kontinent. Und das sind keineswegs irgendwelche Cyberwars, sondern werden mit Panzer, Artillerie und MGs ausgetragen. Krieg ist leider nach wie vor keine derartige Absurdität wie einige vermeintlich glauben.
    • Spooky 26.11.2019 09:40
      Highlight Highlight @malu 64


      "...ist es am Besten, die Uniform zu verbrennen und davonzulaufen."

      Kommt drauf an, ob du Soldat bist oder General.
    • pamayer 26.11.2019 12:06
      Highlight Highlight selten treffender kommentar, spooky.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Joe Smith 25.11.2019 23:47
    Highlight Highlight Kleine Präzision zur Ablehnung des Zivildienstes von 1984: Die Initiative war unformuliert. Das Parlament arbeitete für die Abstimmung einen formulierten Entwurf aus, der die Idee des Zivildienstes aber so ins Gegenteil pervertierte, dass ihn sogar die Initianten ablehnten. Die Schweiz war damals übrigens neben Griechenland das einzige europäische Land ohne Zivildienst.
  • Count Suduku 25.11.2019 22:46
    Highlight Highlight Ein Staat braucht eine Armee. In welchem Umfang lässt sich gern diskutieren, ich würde behaupten, der Sicherheitslage entsprechend wäre ein etwas schlankeres Modell vorzuziehen, dennoch muss sich ein Staat wehren können, allein um es den Liechtensteinern zu verunmöglichen uns einzunehmen.
    • Kian.IBenutzMeldeAlsSuperblitzer 26.11.2019 23:31
      Highlight Highlight Ich für meinen Teil begrüsse unsere neuen Kleinstaatler-Herrscher.
  • Blyad 25.11.2019 22:31
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • dä dingsbums 26.11.2019 08:44
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Sherlock_Holmes 25.11.2019 22:26
    Highlight Highlight Ein unverstellter, realistischer und sachlicher Blick ist immer wieder erforderlich, um Anforderungen zeitgemäss begegnen zu können.

    So gesehen sind Ent-Täuschungen mitunter schmerzhaft aber heilsam. – Gesellschaftlich wie auch im persönlichen Leben.

    Es gehört zu den grossen Vorzügen und Herausforderungen unserer Demokratie, diese Diskurse führen zu können – ja, sie führen zu müssen, wenn tragfähige Lösungen gefunden werden sollen.

    Dazu gehören auch Transparenz, Glaubwürdigkeit und Vertrauen – ein hohes Gut. Sie auf‘s Spiel zu setzen hat fatale Auswirkungen.

    Dies gilt bis heute.

  • Freddie Quecksilber 25.11.2019 22:24
    Highlight Highlight Kann mir jemand erklären wie sich die Armeegegner das im Kriegsfall vorstellen. Vom einem zum anderem Tag von 0 zu 200'000 Soldaten an der Grenze?
    • The Destiny // Team Telegram 26.11.2019 06:13
      Highlight Highlight Wo denkst du hin, die stehen dann mit Weißen Fahnen und Willkommens Schilder an der Grenze.
    • dä dingsbums 26.11.2019 08:54
      Highlight Highlight Welchen Kriegsfall erwartest Du?

      Ich stelle mir das so vor:

      Wir unterhalten gute Beziehungen zu unseren demokratischen Nachbarn und setzen uns aktiv für den Frieden ein. Neutralität hin oder her.

      Wir richten die Aussenpolitik darauf aus, nicht nur Aufträge für Schweizer Konzerne im Ausland zu vermitteln, sondern vor allem darauf hinzuarbeiten, die Demokratie und Wirtschaft in Europa zu fördern und zu stärken und so Kriege in Zukunft zu verhindern.

      Sollte sich die politische Lage in Europa ändern, darf man die Situation neu beurteilen. Das passiert aber sicher nicht über Nacht.
    • Der Sophist 26.11.2019 10:28
      Highlight Highlight Weil ja liechtenstein vom einen zum anderen tag uns überfallen würde
    Weitere Antworten anzeigen
  • Milf Lover 25.11.2019 22:21
    Highlight Highlight ❤️Gsoa❤️
  • Alteresel 25.11.2019 22:20
    Highlight Highlight Es war der schönste Abstimmungstag meines Lebens: verloren und doch gewonnen!!
  • AllknowingP 25.11.2019 22:15
    Highlight Highlight Schade hat es damals nicht geklappt !
  • K1aerer 25.11.2019 22:06
    Highlight Highlight Ich fand die RS auch nicht gerade prickelnd. Aber für die Neutralität muss man halt eine eigene Armee unterhalten. Zudem erfüllt die Armee auch bei Katastrophenfällen ihre Funktion. Reformbedürftig ist die Armee definitiv.
    • Zauggovia 25.11.2019 22:24
      Highlight Highlight Momentan ist die WEA (Weiterentwicklung der Armee) im Gange, etwa die 3. Reformation seit der Abstimmung, die im Artikel erwähnt wurde.
    • paco95 26.11.2019 00:17
      Highlight Highlight Eine Reform hat er gerade erst mit dem Wechsel ins Jahr 2018 gegeben.
    • Mutzli 26.11.2019 01:11
      Highlight Highlight @K1aerer
      Neutralität wäre ja wenn schon eher ein Grund, weshalb man auf eine Armee verzichten kann. Krieg zu führen ist ohne Armee schliesslich schwerlich möglich.

      Wenn schon wäre die Frage wie lange man ohne Armee Neutral sein kann, aber bei der rel. Grösse unseres Landes, sollte man sich da keine Illusionen machen finde ich.

      Viele Mittel würden besser in den Katastrophenschutz fliessen, welcher nach Art. 1 des Militärgestzes keine Aufgabe des Militärs ist, sondern der zivilen Behörden. Das VBS macht zwar so gerne Werbung für sich, doch off. sollten sie nur wenns nicht mehr anders geht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Individuum 25.11.2019 22:04
    Highlight Highlight Spannend zu sehen, dass die Bevölkerungsschicht, die den Militärdienst vor 30 Jahren leisten mussten mit 72% ablehnten und heute die Gruppe bildet, welche bekannt ist, für das Militär einzustehen.
    Oder interpretier ich da nun etwas falsch? 🧐
    • Zauggovia 25.11.2019 22:22
      Highlight Highlight Vielleicht sind die doch nicht so lernresistent
    • Leon1 26.11.2019 01:22
      Highlight Highlight Alter konserviert ;)
    • glass9876 26.11.2019 06:22
      Highlight Highlight Die wollen ja nur die Jungen in die Pfanne hauen oder hoffen, dass ihre Zöglinge in der RS noch die nötige Erziehung nachholen... :-P
  • Zauggovia 25.11.2019 21:52
    Highlight Highlight Heutzutage stellt sich eher die Frage, ob die Verkleinerung der Armee doch zu stark vorangetrieben wurde und eine Truppenstärke von 100'000 (minus Dienstverschieber, Krankgeschriebene, nicht Eingerückte etc.) zu wenig wäre um in einem Ernstfall richtig reagieren zu können.
    Man denke nur an einen grösseren und längeren Stromausfall wo die Armee die Polizei unterstützen, Wasser und Nahrungsmittel verteilen und kritische Infrastruktur bewachen muss. Und dies 24h über mehrere Tage/Wochen.
    Die Armee ist die Sicherheitsreserve der Schweiz, eine Alternative gibts nicht.
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 25.11.2019 22:20
      Highlight Highlight Also zum Wasser und Nahrungsmittel verteilen, melde ich mich jederzeit freiwillig. Warum es dazu eine Armee braucht, sehe ich weniger.
    • ingmarbergman 25.11.2019 22:35
      Highlight Highlight Für Katastrophenschutz wäre ein Technisches Hilfswerk effektiver und sinnvoller. Dafür braucht es keine Armee. Und der Dienst am Vaterland hätte sogar einen Sinn.
    • Zauggovia 25.11.2019 22:50
      Highlight Highlight @Olma: wo holst du das Wasser her, wo bringst du es hin, wie transportierst dus, wer tankt den Transportlastwagen nach, wer repariert ihn, wer löst dich nach 8h Wasser verteilen ab, wer kümmert sich um deine Verpflegung beim Verteilen, wo ist deine Unterkunft während der Ruhezeit, wer garantiert dir deine Sicherheit bei Plünderungen, wer stellt die Beleuchtung in der Nacht sicher...? Aber danke für dein Angebot.
    Weitere Antworten anzeigen
  • spacekuh 25.11.2019 21:41
    Highlight Highlight Vielleicht ist die Zeit reif für einen erneuten Versuch?
    Die Schweiz könnte aus meiner Sicht gut ohne eine Armee auskommen.
    • Zauggovia 25.11.2019 22:28
      Highlight Highlight Komischerweise gibts von solchen Kommentatoren nie Alternativvorschläge: Berufsheer mit 100'000 Vollzeitsoldaten? Söldnerarmee aus dem Kongo anheuern? Ein Vertrag mit Deutschland? Ersatzlos streichen und täglich beten, dass in den nächsten 100 Jahren nie mehr ein Ernstfall eintreten wird?
    • ahaok 26.11.2019 08:39
      Highlight Highlight @Zauggovia oder wie Costa Rica seit über 70 Jahren einfach gar keine Armee. CR ist mit der Schweiz vergleichbar von Grösse und Einwohnerzahl, im Gegensatz zu der Schweiz sind die Nachbarländer aber regelrechte Brennpunkte. Trotzdem konnte die Neutralität und der Frieden immer gewahrt werden.
    • Mugendai 26.11.2019 14:52
      Highlight Highlight Costa Rica wird von der US Armee "abgedeckt". Dort ist nicht einfach "nichts". Bedeutet, wer Costa Rica angreift, legt sich auch mit der USA an. Glaube nicht, dass das jemand will.
  • Roman h 25.11.2019 21:36
    Highlight Highlight Toller Schlusssatz
    Wäre der Gripen für uns doch so unglaublich billig gewesen.
    0 Franken zusätzliche Kosten für den Steuerzahler.
    Das war wahrlich ein Sieg auf ganzer Linie
  • Carlo Meyer 25.11.2019 21:26
    Highlight Highlight War damals gerade im WK. Wir waren fast alle überzeugt, dass wir am Sonntagabend nicht mehr einrücken mussten.
    • Balois 25.11.2019 21:48
      Highlight Highlight Ich wurde verurteilt für die totale Verweigerung. Jedoch aus kaum besprochenen Gründen. Ich wollte einfach nicht dem potentiellen Marschbefehl folge leisten um allenfalls gegen die eigenen Leute vorzugehen. Stichwort: Generalstreik, Globuskravalle, Bauernstreik oder den Plebisziten im Jura.
    • saugoof 26.11.2019 00:04
      Highlight Highlight Ich hatte auch einen WK ein paar Wochen vorher. Ich hatte mir dann einen GSoA "Stop the Army" Kleber auf das Gewehr geklebt und gedacht das ich jetzt ein Riesenrebel sei. Als ich dann einrückte hatte jeder zweite denn selben Kleber auf dem Gewehr oder Helm.
  • Lucas29 25.11.2019 21:24
    Highlight Highlight Die Armee ist heutzutage mehr ein Witz als je zuvor. Geldverschwendung und wirtschaftlicher Verlust in Milliardenhöhe!
    Reine Schikane für die männliche Bevölkerung... Die einzigen die den Militärdienst noch befürworten sind jene, die ihn nicht mehr Leisten müssen.
    • Zauggovia 25.11.2019 22:32
      Highlight Highlight Nö, hier, bin noch aktiv als Milizler dabei und überzogen, dass die Milizarmee das beste System für die Schweiz und ihre Bevölkerung ist.
      Das bedeutet nicht, das gewisse Änderungen nicht nötig sind, aber alles in allem haben wir eine passende und moderne Armee.
    • Cédric Wermutstropfen 25.11.2019 23:22
      Highlight Highlight Ich befürworte ihn und habe noch einige Diensttage vor mir. Ich freue mich bereits auf den nächsten WK. Das wird wie immer eine tolle Zeit werden.

      Das Problem der meisten ist, dass sie Weicheier sind und dass die Armee wegen diesen Leuten immer mehr auf diesen Weicheikurs umschwenkt. Die Armee sollte den Mann Härte gegen sich selbst lehren. Es gibt noch Orte wo dies praktiziert wird, wer nicht dorthin geht ist selbst schuld.
    • paco95 26.11.2019 00:19
      Highlight Highlight Stimmt nicht. Gruss von einem aktiven AdA.
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  • baldini75 25.11.2019 20:04
    Highlight Highlight Paar Botschaften bewachen, Skipisten präpärieren und Katastrophenhilfe. Berufsarmee einführen und gut ist.
    • DemonCore 26.11.2019 22:58
      Highlight Highlight Wer zahlt?
    • baldini75 27.11.2019 08:54
      Highlight Highlight @DemonCore, meinst du der jetzige Riesenapparat kostet nichts? Für das gibt's bekanntlich Budgets.
    • DemonCore 27.11.2019 14:16
      Highlight Highlight Ist dir klar das eine Berufsarmee viel teurer ist? Im Milizsystem kostet der Soldat praktisch nichts und viele Kader arbeiten mehr oder weniger gratis. Für die Berufsarmee kannst du pro Kopf den Lohn eines Kantonspolizisten oder etwas mehr ansetzen.

      Ausserdem ist die Milizarmee ein Garant für die Einheit von Staat und Gesellschaft. Berufsarmeen tendieren dazu, sich gerne mal von der Gesellschaft zu entfremden und sich zu verselbständigen.
  • malu 64 25.11.2019 20:02
    Highlight Highlight Es ist nie zu spät vernünftig zu werden und die Armee abzuschaffen.
  • mstuedel 25.11.2019 20:00
    Highlight Highlight Wie hab' ich mich damals mit 19 darüber aufgeregt, dass ich noch nicht abstimmen durfte!
  • Be3 25.11.2019 19:56
    Highlight Highlight Nicht zu vergessen, dass wohl auch der damals sehr aktuelle Fichenskandal einiges zum Resultat beigetragen hat...
    • pamayer 26.11.2019 12:03
      Highlight Highlight ja, das grosse aufdecken damals. gab viel hoffnung. mittlerweile alles an big data verschenkt.
  • SeineEminenz 25.11.2019 19:41
    Highlight Highlight Das Problem ist, dass das Schweizer Volk eine Armee will mit Wehrpflicht (bestätigt vor ca. 5 Jahren), die Jungen aber sich drücken.

    Eine Berufsarmee wäre für ein so kleines Land wie die Schweiz nicht durchführbar, da der Kandidatenpool zu klein ist. Von der Qualität wollen wir gar nicht reden (siehe Bundeswehr).

    Das Problem auslagern und der NATO beitreten, sodass andere die Arbeit für uns machen, wollen die meisten auch nicht.
  • Toni.Stark 25.11.2019 19:25
    Highlight Highlight Die Schweizer Armee bedarf einer Reformation. Der neue Feind ist der Klimawandel. Neu müssten landesweit Klimaanlagen installiert werden und im Sommer die Gletscher gestreichelt.
    • K1aerer 25.11.2019 22:26
      Highlight Highlight Und wie nennst du die neue Funktion - Klimagrenis?
    • Makatitom 26.11.2019 00:45
      Highlight Highlight Du bist hier falsch, Toni, 300km vom Thema weg zu versuchen den menschgemachten Klimawandel ins lächerliche zu ziehen kannst du besser auf 20 sekunden

Widerstand gegen Cannabis-Versuche im Nationalrat: Das musst du jetzt als Kiffer wissen

Der Nationalrat ist gegenüber Versuchen zur kontrollierten Abgabe von Cannabis grundsätzlich positiv eingestellt. Trotzdem gibt es noch Widerstand gegen den Experimentierartikel. Wann die ersten Versuche in Schweizer Städten starten und was du sonst noch dazu wissen solltest, liest du hier.

2018 gab der Ständerat grünes Licht für die Cannabis-Versuche und einen neuen Experimentierartikel. Der Ball lag damit beim Nationalrat. Hier hat sich nun Widerstand gegen die Vorlage formiert. Die Gesundheitskommission des Nationalrates hat auf Stichentscheid des Kommissionspräsidenten die Vorlage knapp abgelehnt.

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