Schweiz
International

Alain Berset besucht Schweizer UNO-Einsatzkräfte im Kongo

Berset besucht Schweizer UNO-Einsatzkräfte im Kongo

16.04.2023, 15:0016.04.2023, 16:16

Zum Abschluss seines Besuchs in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) hat Bundespräsident Alain Berset Schweizer Einsatzkräfte der UNO-Friedensmission Monusco getroffen. Diese habe aus Sicht der Schweiz eine massgebliche Rolle zur Stabilisierung der Lage im Land.

Das teilte das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) am Sonntag mit. Zuvor traf Berset den kongolesischen Präsidenten Félix Tshisekedi in der Hauptstadt Kinshasa. Das Gespräch galt den bilateralen Beziehungen und der Sicherheitslage im Osten des Landes.

HANDOUT - Bundespr
Bundespräsident Alain Berset trifft sich mit Protection & Operation DSRG Khassim Diagne, Goma am Sonntag, 16. April 2023.Bild: keystone

Weiter besuchte Berset in Goma ein Lager für Binnenflüchtlinge. In Bukava traf der Bundespräsident zudem Repräsentanten von regionalen Behörden und Schweizer Partnerorganisationen sowie den Friedensnobelpreisträger Denis Mukwege in dessen Panzi-Spital.

Bei allen Gesprächen stand gemäss dem EDI die Frage im Zentrum, wie der Schutz von Zivilpersonen in Konfliktgebieten gewährleistet werden kann. Zu diesem Thema ist Mitte Mai eine Sitzung des UNO-Sicherheitsrates unter dem Vorsitz von Berset geplant. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
Berner Gurtenfestival versöhnt sich mit Nina Chuba
Das Gurtenfestival hat sich am Samstagabend mit der letzten Headlinerin Nina Chuba versöhnt. 2027 soll das Festival zum Jubiläum fünf Tage dauern.
Noch vor Jahresfrist hatte Nina Chuba beim Gurtenpublikum für Enttäuschung gesorgt, als sie ihren Auftritt kurzfristig krankheitsbedingt absagte. Nun benötigte sie gerade einmal zwei Lieder, um sich mit dem Publikum zu versöhnen: Nach ihren ersten zwei Songs «Mangos und Chili» und «Wildberry Lillet» hatte sie die tausenden Fans auf dem Hauptbühnenhang in der Tasche.
Zur Story