Schweiz
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Am Boden schlafende Fluechtlinge haben sich am Bahnhof von Como niedergelassen und warten auf eine Weiterreise in die Schweiz, am Dienstag, 2. August 2016, in Como, Italien. (KEYSTONE/TI-PRESS/Francesca Agosta)

Im Sommer 2016 campierten hunderte Flüchtlinge am Bahnhof von Como. Der Tessiner Regierungsrat Norman Gobbi forderte damals die Grenzschliessung. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Interview

Wo sind die Flüchtlinge, Herr Gobbi?

Er wollte die Grenzen schliessen und warnte vor Ausländerkriminalität. Doch die Prognosen des Tessiner Sicherheitsdirektors Norman Gobbi bewahrheiteten sich bisher nicht. Ein Gespräch über den ausbleibenden Flüchtlingsansturm, Matteo Salvini und das Tessin.



Herr Gobbi, Sie sehen erholt aus, waren Sie in den Ferien?
Norman Gobbi: Ich bin gebräunt, aber nicht unbedingt erholt. Ich war wandern im Maggia- und Leventina-Tal.

Sommerzeit ist nicht nur Ferienzeit. In den Monaten Juli und August steigen für gewöhnlich auch Flüchtlingszahlen, weil dann mehr Menschen die Fahrt über das Mittelmeer wagen. Nur: Dieses Jahr ist davon in der Schweiz nichts zu spüren. Warum?
Das liegt an der italienischen Politik. Dort hat der Innenminister Matteo Salvini die Migrationsströme über die zentrale Mittelmeer-Route gestoppt. Das hat die Flüchtlinge und deren Schlepper gezwungen, auf die westliche Mittelmeer-Route auszuweichen. Diese Politik wirkte sich stark auf die Migrationszahlen in der Schweiz aus.

Noch vor ein paar Jahren haben Sie an der Tessiner Grenze vor einem Ansturm gewarnt. 2015 forderten Sie eine Grenzschliessung. War das blosse Panikmache?
Nach wie vor versuchen Leute illegal in die Schweiz einzureisen. Insgesamt war das Jahr 2018 zwar ein ruhiges. Schweizweit wurden rund 16'000 illegale Grenzübertritte registriert. Diese passierten allerdings in 40 Prozent der Fälle im Tessin. Und die wenigsten Menschen, die wir an der Grenze aufgreifen, wollen in der Schweiz ein Asylgesuch stellen. Die meisten müssen wir an die italienischen Behörden übergeben.

«Glücklicherweise waren die Migranten von 2016 ‹besser› als jene, die nach dem arabischen Frühling in die Schweiz kamen.»

Monatlich illegale Grenzübertritte im Tessin ab 2015

Bild

Lesebeispiel: Im August 2016 verzeichnete das Grenzwachkorps 6209 Fälle von rechtswidrigen Grenzübertritten im Tessin. grafik: infogram / watson, quelle: EZV

Aber die heutigen Zahlen rechtfertigen eine Grenzschliessung noch weniger als im Krisenjahr 2015. Wo sind die Flüchtlinge, vor denen Sie warnen?
Das Problem ist folgendes: Von zehn Flüchtlingen in einem Aufnahmezentrum wurde nur einer vom Grenzwachkorps überstellt. Wie sind also die neun anderen in die Schweiz gelangt? Diese Zahlen zeigen, wie nötig die Kontrollen an den Grenzen nach wie vor sind. Darum bleibt meine Haltung dieselbe: Wir müssen die Augen offen behalten.

Ein Jahr danach, im Sommer 2016, campierten hunderte Migranten am Bahnhof in Como. Sie wollten die Militärpolizei aufbieten und warnten davor, dass jeder Flüchtling kriminell werden kann. Ihre Schreckensszenarien haben sich nicht bewahrheitet.
Glücklicherweise waren die Migranten von 2016 «besser» als jene, die nach dem arabischen Frühling in die Schweiz kamen. Damals waren es vor allem Leute aus nordafrikanischen Ländern, die in der Schweiz häufig kriminell wurden. Das schlug sich auch in der Kriminalstatistik nieder, die in den Jahren 2012 und 2013 einen Anstieg von Straftaten durch Asylsuchende verzeichnete.

Staatsrat Norman Gobbi, Vorsteher des Departements fuer Inneres, Justiz und Polizei des Kantons Tessin; Praesident der Regierungskonferenz Militaer, Zivilschutz und Feuerwehr (RK MZF), spricht waehrend einer Medienkonferenz zum Thema

Migrationshardliner, Lega-Politiker, Bundesratsanwärter: der Tessiner Norman Gobbi. Bild: KEYSTONE

Oder malten Sie damals einfach den Teufel an die Wand?
Nein! Ich habe nicht grundlos schwarzgemalt. Ich berief mich auf die Erfahrungen, die man mit grossen Zuströmen aus nordafrikanischen Staaten gemacht hat. Diese Erfahrungen zeigten, dass es damals ganz klar eine Verschlechterung der inneren Sicherheit gab. Nicht vergessen darf man, dass mit der Migration auch die nigerianische Mafia zu uns gekommen ist.

«Ab September wird die Migration über die zentrale Mittelmeerroute wieder zunehmen. Das hat direkte Konsequenzen für uns im Tessin.»

Heute beschäftigt die Schweizerinnen und Schweizer nicht die Ausländerkriminalität, sondern das Klima. Haben Sie in den vergangenen Jahren das Thema verfehlt?
Als Staatsrat vom Kanton Tessin bin ich für die innere Sicherheit zuständig. Und das ist eine dauernde Aufgabe und nicht so vorübergehend, wie es derzeit die Klima-Thematik ist. Solche Bewegungen muss man immer in ein realistisches Verhältnis setzen. Auch nach der Fukushima-Katastrophe 2011 gab es eine «grüne Welle», die dann wieder abflaute. Jetzt ist ein Hype um das Klima entstanden. Die innere Sicherheit, der Schutz der Bevölkerung, ist eine Hauptaufgabe des Staates, die immer und konstant zu gewährleisten ist.

Monatliche Asylgesuche ab 2015

Bild

grafik: infogram/watson quelle: sem

Anders sieht die Lage in Italien aus. Die Diskussionen über die Migration über das Mittelmeer beschäftigen die Politik derzeit intensiv. Was sind Ihre Gedanken dazu?
Mich besorgt derzeit vor allem, dass der Rücktritt von Premierminister Giuseppe Conte eine sofortige Wirkung auf die Migration über das Mittelmeer hatte.

Sie sprechen das NGO-Schiff «Open Arms» an, das noch am Abend nach Contes Rücktritt in den Hafen von Lampedusa eingefahren ist, nachdem es zuvor fast drei Wochen auf dem Mittelmeer blockiert war.
Mit Contes Rücktritt zerfiel auch die Migrationspolitik von Innenminister Salvini. Das ändert die Situation komplett. Ab September wird die Migration über die zentrale Mittelmeerroute wieder zunehmen. Das hat direkte Konsequenzen für uns im Tessin. Es werden wieder mehr Leute versuchen, über die Südgrenze in die Schweiz einzureisen.

epaselect epa07778905 One of 107 migrants looks towards the Italian coast from the deck of Spanish rescue vessel Open Arms, near Lampedusa, Italy, 18 August 2019. A day after 27 minors and ill migrants were evacuated, the rescue vessel continues stranded off coast of Italy as it waits to reach a safe port in the Mediterranean sea, despite the Lazio Regional Administrative Court accepted its appeal, suspending the ban on entry into Italian waters ordered by Italian Interior Minister Matteo Salvini.  EPA/FRANCISCO GENTICO

Italien in Sichtweite: Ein junger Mann Mitte August auf dem Schiff «Open Arms». Bild: EPA

Der Lega-Politiker Salvini spaltet Italien. Mit seinem Misstrauensvotum hat er eine Regierungskrise ausgelöst. Wie stehen Sie zu seiner Politik?
Salvini war in letzter Zeit etwas zu oft auf der «Piazza» und um seine Popularität bemüht. Er hätte vielleicht mehr Arbeit in die Regierung stecken sollen. Seine harte Hand bei der Migrationsfrage schätze ich aber. Denn je weniger in Italien ankommen, umso weniger gelangen ins Tessin.

«Wir dürfen uns nicht mit der Humanität erpressen lassen. Schliesslich haben wir diese Leute nicht zu uns eingeladen.»

Salvini polarisiert auch, weil er ganz am rechten Rand politisiert.
Seine Gegner nennen ihn einen Faschisten. Aber wenn einer, der eine restriktive Migrationspolitik durchsetzt, gleich als Faschist gilt, dann müssten die Sozialdemokraten in der Schweiz – gemäss ihrem Parteiprogramm – alle Kommunisten sein.

Salvini hat klar Probleme, sich von rechtsextremen Strömungen abzugrenzen. Sein Buch veröffentlichte er bei einem Verlag, dessen Gründer sich selbst als Faschist bezeichnet.
Ja, das ist tatsächlich ein ungelöstes Problem in Italien. Seit den 40er-Jahren wird jeder, der nur ein wenig ausserhalb der Mitteparteien politisiert, sofort mit den rechten oder linken Extremen identifiziert.

epaselect epa07767987 Italian Deputy Prime Minister and Interior Minister Matteo Salvini (R) takes a selfie with supporters during his 'Italian summer tour' in Taormina, Sicily Island, southern Italy, 11 August 2019. Italy's League right-wing party on 09 August officially presented in the Senate a motion of no confidence in Prime Minister Giuseppe Conte in a bid to trigger election advancing a political crisis in the ruling coalition.  EPA/CARMELO IMBESI

Egal ob auf der Piazza oder an der Spiaggia. Matteo Salvini lässt sich stets von Anhängern begleiten. Bild: EPA

Sie begrüssen also Salvinis Politik der geschlossenen Häfen. Diese hatte nicht nur zur Folge, dass vergangenes Jahr weniger Menschen nach Italien kamen, sondern auch, dass die Todesrate im Mittelmeer massiv anstieg. Gibt Ihnen das nicht zu denken?
Sicher ist das tragisch. Aber wir dürfen uns nicht mit der Humanität erpressen lassen. Schliesslich haben wir diese Leute nicht zu uns eingeladen. Sie sind nicht die Ärmsten und auch nicht diejenigen, die es am nötigsten haben. Es sind immer junge Männer, die meiner Einschätzung nach sehr gesund aussehen. Diese Art von Migration ist nicht gewollt.

Welche Art von Migration wollen Sie denn?
Wir haben in der Schweiz die Personenfreizügigkeit, unsere Tore stehen also grundsätzlich offen. Die Bedingung für dieses Abkommen für eine Migration innerhalb von Europa war allerdings ursprünglich, dass wir dafür die europäischen Aussengrenzen besser schliessen. In der Realität haben wir heute aber eine Personenfreizügigkeit plus eine interkontinentale Migration. Das stimmt so für mich nicht. Entweder oder.

Was also schlagen Sie vor?
Wir müssen aufhören zu denken, dass wir alle Migranten aufnehmen können. Schauen Sie sich doch mal die anerkannten Asylbewerber in der Schweiz an. Nur sein sehr kleiner Teil von ihnen ist erwerbstätig. Den anderen müssen die Kantone und der Bund Sozialhilfe bezahlen. Für mich ist das eine unbefriedigende Situation. Denn das sind Ressourcen, die wir auch für unsere eigene jüngere und ältere Generation brauchen. Und in die Migration fliessen sowieso schon Milliarden.

Migrants are camped near a police barricade at a border crossing in Izacici near Bihac, on Bosnia's border with Croatia, Tuesday, Oct. 23, 2018. Several dozen migrants, including children, have spent the night out in the open near Bosnia’s border with Croatia after walking for some 15 kilometers (9 miles) to draw attention to their plight and the fact that borders remain closed for people trying to reach Western Europe. (AP Photo/Amel Emric)

Ein Vater mit seinen zwei Kindern an der Grenze zwischen Bosnien und Kroatien, im Oktober 2018. Bild: AP/AP

Wie soll denn eine europäische Migrationspolitik aussehen? Ist es nicht auch die Aufgabe der Schweiz, solidarisch zu sein?
In der Schweiz ist die Migrationspolitik schon heute solidarisch. Darum wird das Tessin mit dem Problem nicht alleine gelassen, sondern die Flüchtlinge werden auf die anderen Kantone verteilt. Und natürlich können wir nicht denken, dass die südlichen Länder, die ja schon wirtschaftlich nicht gut dastehen, die ganze Verantwortung alleine tragen müssen. Das Problem ist aber, dass die ehemaligen Ostblock-Staaten eine gerechte Verteilung blockieren.

«Der Vater holt dann seine Frau nach, dann gründen sie eine Familie und das Kind wächst auf mit dem Bild, dass der Staat Geld gibt, ohne dass die Eltern etwas dafür tun.»

Die Haltung «Solange die anderen nicht mitmachen, mache ich auch nicht mit» ist doch auch etwas dickköpfig. Oder finden Sie, die Schweiz macht genug?
Ich bin kein Bundesrat.

Aber Sie wollten mal Bundesrat werden.
Ja, ich finde, eine solidarische Lösung ist die einzige tragbare. Bei der Verteilung können dann auch sozioökonomische Elemente als Massstab dienen. Also je wohlhabender und grösser ein Land ist, umso mehr Migranten soll es aufnehmen. Aber ich bin auch der Meinung, dass die Interessen der Schweiz nicht zu kurz kommen dürfen. Insbesondere, was die finanziellen Mittel angeht. Wir bezahlen den Flüchtlingen eine grosszügige Sozialhilfe. Der Vater holt dann seine Frau nach, dann gründen sie eine Familie und das Kind wächst auf mit dem Bild, dass der Staat Geld gibt, ohne dass die Eltern etwas dafür tun. So wächst der Baum schon von Beginn an schief und wird im Verlauf der Zeit immer schiefer.

Aber Herr Gobbi, diese Geschichte ist doch uralt: Dass Migranten in die Schweiz kommen, dem Staat auf den Taschen liegen und dann auch noch kriminell werden. In den 50er-Jahren waren es noch die Italiener…
…die in die Schweiz kamen, um zu arbeiten! Nicht um Sozialhilfe zu beziehen.

Sie behaupten, die Leute kommen in die Schweiz, mit der Absicht, Sozialhilfe zu beziehen?
Nein, sie sagen, sie kommen hierher, weil sie Schutz brauchen. Aber dann fliegen sie in den Ferien in ihr Herkunftsland zurück. Dieser Fall der Eritreer, die in ihrer Heimat Ferien gemacht haben, ist für mich ein Paradebeispiel für Betrug in der Asylpolitik.

Meine Frage war aber eine andere: Die Schreckensszenarien der unheilbringenden Migrationsbewegungen haben sich nie bewahrheitet. Die Schweiz ist nach wie vor eines der reichsten Länder der Welt. Liegen die Probleme nicht woanders? Beim Klima, dem teuren Gesundheitssystem, der AHV?
Wie sollen wir denn die AHV finanzieren, wenn wir nur Migranten aufnehmen, die keine AHV bezahlen, weil sie nur Sozialhilfe bekommen? Da hatte ja auch Frau Merkel falsch kalkuliert. Sie dachte, sie könne die Altersrenten retten, indem sie Migranten ins Land holte. Aber wenn die Migranten nicht arbeiten, bezahlen sie auch keine Sozialversicherungen. Und wenn sie die Sozialversicherungen nicht bezahlen, ist das Problem doppelt so gross: Die Ausgaben in der Sozialhilfe steigen und der Topf in den Sozialversicherungskassen bleibt leer.

«Ein Leghist, che non si incazza più ist kein Leghist mehr.»

Themawechsel: Ihre Lega die Ticinesi wurde 1991 als Protestpartei gegründet. Wofür steht die Lega heute?
Ich sage immer: Ein Leghist, che non si incazza più (der nicht mehr wütend wird) ist kein Leghist mehr. Das heisst, dass wir heute zwei Seelen in uns tragen. Jene, die auf die Barrikade geht, ebenso aber die staatstragende.

Und wann steigen Sie auf die Barrikaden?
Wenn über das Tessin hinweg politisiert wird. Wir sind eine Randregion mit Problemen, die nirgendwo sonst in der Schweiz zu finden sind. Wir sind ein Einzelfall, sprachlich und geografisch abgegrenzt. Auch Genf oder Basel sind zwar Randregionen. Aber kein Kanton in der Schweiz ist nur 50 Kilometer von einer Metropole mit europäischer Bedeutung, wie Milano, entfernt.

Norman Gobbi und Claudio Zali, von rechts, Staatsraete der Tessiner Lega dei Ticinesi, feieren ihre Wiederwahl, am Sonntag, 7. April 2019, in Lugano. Im Tessin finden heute Kantons- und Regierungsratswahlen statt, an denen die Regierung und das Parlament neu bestimmt werden. (KEYSTONE/Ti-Press/Francesca Agosta)

Norman Gobbi und Lega-Kolleg Claudio Zali feierten im April dieses Jahres ihre Wiederwahl im Tessiner Regierungsrat. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Wie politisiert die Lega heute?
Vor allem beim Schutz der einheimischen Arbeitsnehmenden. Darum waren wir immer auch gegen die Personenfreizügigkeit. Sie hat dazu geführt, dass im Tessin die Löhne tiefer wurden und die einheimische Arbeitskraft durch Grenzgänger ersetzt wurde.

Die Tessiner haben sich lange einen Bundesrat aus der italienischsprachigen Schweiz gewünscht. Dies hat sich mit der Wahl von Ignazio Cassis erfüllt. Hat sich für den Kanton seither etwas geändert?
Nein, eigentlich nicht.

Sind sie darüber enttäuscht?
Nein, ich habe nicht erwartet, dass sich etwas ändert. Als Bundesrat ist Herr Cassis für das ganze Land verantwortlich. Vielleicht hat er ein Auge auf das Tessin, aber er muss die ganze Schweiz vertreten, insbesondere als Aussenminister. Es ist vielmehr meine Pflicht als Tessiner Regierungsrat und die Pflicht unserer National- und Ständeräte, die Interessen vom Tessin zu vertreten.

Apropos Ständerat: Wäre das für Sie nicht der nächste Schritt auf der Karriereleiter?
Ich mache meine Arbeit immer noch mit Freude und Kraft. Solange das so ist, werde ich mich nicht für andere Mandate bewerben.

Hunderte Flüchtlinge stranden am Bahnhof von Como (I)

Endlich wieder Land unter den Füssen

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    Alle Leser-Kommentare
  • Swen Goldpreis 05.09.2019 01:36
    Highlight Highlight Gobbi sagt: „Als Staatsrat vom Kanton Tessin bin ich für die innere Sicherheit zuständig. Und das ist eine dauernde Aufgabe und nicht so vorübergehend, wie es derzeit die Klima-Thematik ist. “

    Ich sage: "Als Staatsrat ist er für eine lebenswerte Umwelt zuständig. Das ist eine dauernde Aufgabe und nicht so verübergehend, wie es vor ein paar Jahren die Flüchtlings-Thematik war."
  • Turicum04 04.09.2019 10:19
    Highlight Highlight Die Schweiz muss unbedingt eine Nettountergrenze für Schutzsuchenden einführen! 70'000 Flüchtlinge p.a. wären angemessen. Es dürfen keine Schutzsuchenden abgewiesen werden. Es sind alles Leute, wie es der Name schon sagt, die Schutz suchen. Wir sind nun auf dem besten Weg dazu, die Politik hat sich glücklicherweise deutlich nach links verschoben. Ich hoffe, dass sich dies mit den bevorstehenden Wahlen noch verstärkt.
    • Rabbi Jussuf 04.09.2019 11:42
      Highlight Highlight Turicum
      Warum nicht eine Untergrenze von 700'000?
      Und wenn die nicht erreicht wird, dann holen wir noch welche, ob sie wollen oder nicht.
  • Medizinerli 04.09.2019 10:18
    Highlight Highlight Mit einem Punkt hat er absolut recht und lässt sich von niemanden abstreiten: Wer aus Land x flüchtet, bei uns Asyl hat und in eben diesem Land x Ferien macht, der betrügt das System.
  • no-Name 04.09.2019 08:42
    Highlight Highlight Die nigerianische Mafia! Ein RIESENPROBLEM! 🤦🏽‍♂️

    Der Mann soll mal in jeder grösseren schweizer Stadt in jene edle Pizzeria die nicht einer netten Familie aus dem Balkan mit Kochschürzen sondern von einem enorm stilsicheren Italiener in Massanzug geführt wird. Diese eine mit Meerwasseraquarium und Holzinterieur, Ölgemälden und Riesenmosaik am Eingang. Wo die Pizza 30.— kostet.

    Wo alle drei Monate 20 Luxuskarrossen der Marke Audi/BMW/Mercedes und Porsche (D/CH/FR/I) vor der Hütte stehen und 20 alte Typen im Massanzug mit 25 jähriger begleitung gedämpft diskutieren.

    Familienfest?? Genau!
  • Beasty 03.09.2019 20:06
    Highlight Highlight Es ist auffallend bei Migrationsthemen, wie sich Herzchen/Blitze und Kommentare schlagartig zu ändern scheinen. Vielleicht könnte Watson und sein IT-Team mal nachforschen? Hier stinkts nämlich nach Bots/Robotor oder anderen orchestrierten Handlungen zur Beeinflussung der Öffentlichkeit.
    • Swen Goldpreis 05.09.2019 01:39
      Highlight Highlight Den Eindruck habe ich auch bei Russland und China-Themen. Mich würde auch sehr interessieren, welche Strategien Watson zur Verhinderung solcher Beeinflussungen hat.
  • Sonnenbankflavor 03.09.2019 15:16
    Highlight Highlight Meine Frage hat jetzt nicht direkt mit diesem Artikel zu tun. Aber ich höre immer wieder sagen: die ausländischen Arbeitskräfte nehmen unsere Jobs weg und sie sind günstiger. Haben die denn weniger Ausgaben als wir oder wieso genau bekommen sie tiefere Löhne und können sich trotzdem ein Leben in der Schweiz finanzieren?
    • landre 03.09.2019 18:16
      Highlight Highlight Wirklich noch nie etwas von Grenzgänger-innen gehört?

      Oder (nicht nur) von Eingewanderten welche schwupp die wupp in ein, zwei, drei Stunden über der Grenze im Heimatland nicht nur den Einkauf für einen Monat tätigen?

      Oder...
      Usw.
    • Enzasa 03.09.2019 23:01
      Highlight Highlight Was hat das mit Flüchtlingen zu tun?
    • Hä?Nö! 05.09.2019 00:59
      Highlight Highlight Weil sie in ärmlichen verhältnissen Leben.

      https://daslamm.ch/willkommen-im-prekariat/
  • Shaun 03.09.2019 13:19
    Highlight Highlight Danke Herr Gobbi, zutreffender hätte ich es auch nicht Beschreiben können!
    • Johnny Geil 03.09.2019 15:26
      Highlight Highlight Sali Shaun. Alle Migranten sind also Sozialschmarotzer? Findest du dies wirklich "zutreffend"?
    • Suigarah 03.09.2019 17:02
      Highlight Highlight Naja gem Zahlen des bfs sind es 90.4%. Dabei entfallen glaub ich 58% der gesammten Sozialhilfe auf ausländische Mitbürger. Kollege an der TI grenze meinte kürzlich die grosse Welle sei vorbei aber es sind immernoch einige. Er sagte es waren rund 300 täglich allein im Zug. Wir können und dürfen sie natürlich nicht absauffen lassen. Aber durchfüttern geht auf die dauer auch nicht. Ich sehe das ganze Problem aber in der Globalisierung. Würden diese Länder die Ressoucen selbst vermarkten sehe es anders aus. Natürlich hätten wir dan ganz andere Preise was aber nur fair wäre.
    • Johnny Geil 03.09.2019 19:48
      Highlight Highlight @suigarah:
      Meinst du mit 90% den Anteil Sozialhilfebezüger bei Asylsuchenden? Wenn ja:
      1. Zwischen Migranten und ein Asylsuchenden gibt es einen Unterschied. Ich rede von Migranten (auch Gobbi).
      2. Das die allermeisten Asylsuchenden Sozialhilfe benötigen, sollte doch logisch sein. Asylsuchende haben kein Einkommen.
      3. Die meisten Sozialhilfeempfänger sind Schweizer (Etwas mehr als die Hälfte)
      4. Nun sollte ersichtlich sein, dass Gobbi Polemik betreibt.
      5. Mit dem Schlussteil deines Kommentars bin ich völlig einverstanden.

      Liebe Gruess
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  • Gardiner 03.09.2019 12:54
    Highlight Highlight Was machen eigentlich all die rechten Trolle hier in der Kommentarspalte! Bisher ging es in den Watson Kommentaren liberal, human und vernünftig zu. Wenn ich aber sehe, wieviele Blitze hier für gut formulierte, anständige und erwachsene Kommentare (gegen Rassisten, Faschisten usw.) gegeben werden, sorge ich mich ernsthaft.
    • frau_kanone 03.09.2019 14:14
      Highlight Highlight Same.
    • frau_kanone 03.09.2019 14:57
      Highlight Highlight Vor allem ärgert es mich gerade, hier alle gängigen Angstparolen der rechten Seite zu lesen, die aber faktisch kein Halt haben. Ich finde Kritik angebracht, wenn diese Hand und Fuss hat und nicht eine nachgeplapperte gequirlte braune Sosse ist.

      Bitte mehr stichhaltige und informative Lobhudeleien auf die Gobbische Weltanschauung, wenn diese schon sein müssen.
    • andrew1 03.09.2019 21:55
      Highlight Highlight Mimimimi
  • murrayB 03.09.2019 12:39
    Highlight Highlight Die Flüchtlinge aus den letzten Jahren sind ja alle bereits hier - Und wann gehen die vorläufig Aufgenommenen wieder zurück?

    Falls sie dies müssten, tauchen sie unter und verschwinden aus jeder Statistik...

    Über dieses Problem müssen wir nun reden, nicht mehr über die Anzahl ankommender...

    • borael 03.09.2019 20:51
      Highlight Highlight Vorläufig Aufgenommene gehen dann zurück, wann in ihrem Heimatland Frieden und Sicherheit ist. Das könnte z.B. im Fall von Syrien oder Afghanistan tatsächlich noch eine Weile dauern. Sie tauchen aber in der Regel nicht unter, sondern beantragen StatusB, sobald sie integriert sind, arbeiten und ihre Lebensunterhalt selber bestreiten können.
    • Enzasa 03.09.2019 23:05
      Highlight Highlight MurrayB
      Viele Flüchtlinge aus dem Balkankrieg leben mit ordentlichen heute mit ordentlichen Papieren in der Ch
      Viele sind zurückgegangen
      Untergetaucht sind kaum welche
    • murrayB 04.09.2019 10:56
      Highlight Highlight @Enzasa
      Die Balkanflüchtlinge waren auch keine Wirtschaftsflüchtlinge wie z.B. diejenigen aus Eritrea - denkst du wirklich ein Afrikaner geht freiwillig wieder zurück?
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  • Rainbow Pony 03.09.2019 12:37
    Highlight Highlight Auf die Gefahr hin, hier zu Tode geblitzt zu werden: ich glaube kaum, dass Gobbi die Klimasache als temporäres Problem ansieht im Sinne. „da muss man nichts tun, es regnet dann schon wieder öfters“! Die Aussage bezieht sich wohl viel mehr auf die Medienaufmerksamkeit, was er mit dem Hinweis auf Fukushima ja deutlich macht.
  • Baccaralette 03.09.2019 11:43
    Highlight Highlight Aha, die Klima-Sache ist also nur vorübergehend. Okay, zur Kenntnis genommen.
    Das aber die Klima-Sache auch überhaupt zur Sache wird, weil westliche Konzerne Tropenwälder abholzen, deren Minen Wasser und Umwelt verschmutzen und Menschen ausbeuten und mit Brutalität gegen alles und jedes vorgehen und dabei auch noch Despoten unterstützen, das sieht Herr Gobbi nicht. Und natürlich passiert das alles nicht hier. Sehr kurzsichtig.
    • mukeleven 04.09.2019 03:56
      Highlight Highlight siehe oben @pony.
    • Sergio Colleoni 04.09.2019 05:26
      Highlight Highlight Verwechseln Sie bitte nicht den nötigen Schutz der Umwelt mit der Klimareligion. Der Urheber der Hockeystick Lüge Michael Mann verlor soeben einen Prozess gegen einen Widersacher der ihm Datenfälschung vorwarf. Googeln Sie und fragen sich warum die Journalisten Nichts darüber berichten
  • Mutbürgerin 03.09.2019 11:00
    Highlight Highlight Erstaunlicherweise werden nur Ungebildete und Arme in ihren Ländern verfolgt und benötigen Asyl. Leider haben sie nicht die geringste Chance, einen Job über dem Mindestlohn zu erhalten, wenn überhaupt. All die Fachkräfte, die wir hier tatsächlich brauchen könnten, fühlen sich aber gar nicht bedroht und haben auch keine Lust ihr böses Land z.B. mit dem Flugzeug auf sichere Art zu verlassen. Nach den Wahlen im Oktober werden die Asylzahlen dann wieder steigen.
    • trio 03.09.2019 12:37
      Highlight Highlight Woher kommt dieser ganze Unsinn? Die Armen können sich die Flucht gar nicht leisten.
      Also bitte etwas mehr Wahrheit und weniger Polemik.
    • geissenpetrov 03.09.2019 13:20
      Highlight Highlight Genau, in Eritrea sitzen alle gebannt vor den Bildschirmen und verfolgen die Elefantenrunde beim SRF.
    • frau_kanone 03.09.2019 14:11
      Highlight Highlight Chabis. Kenne zwei Asylanten (persönlich), welche eine bessere Ausbildung in ihrem Heimatland geniessen konnten als ich hier. Der eine ist Informatiker und der andere Physiker.

      Beide wissen aber bereits jetzt, dass ihre Fachzeugnisse hier nicht anerkannt werden und entweder neue Credits inkl. Abschluss erarbeitet werden müssen oder man sich mit einem Job auf einer tieferen Lohnstufe zufrieden gibt.

      Beide sind übrigens hier, weil sie ins Militär in ihrem Heimatland zwangsrekrutiert worden wären und da mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht lebendig herausgekommen wären nach ihrem Dienst.
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  • einmalquer 03.09.2019 10:58
    Highlight Highlight Ein schöner Satz von Gobbi: " Also je wohlhabender und grösser ein Land ist, umso mehr Migranten soll es aufnehmen."

    Wir sind das wohlhabendste Land - Gobbi hat Recht - wir sollten viel mehr Flüchtlinge aufnehmen.
    • andrew1 03.09.2019 12:17
      Highlight Highlight 1. Was bringt uns das und was bringt es den flüchtlingen? Oft scheitert die integration und flüchtlinge rutschen in die kriminalität ab. Eine lose-lose situation.
      2. Wer bezahlt die ganze sozialhilfe, integration und unterkünfte? Die allgemeinheiz oder sie? Hilfe vor ort ist viel effizienter. Zum einen weil die preise dort nur einen bruchteil so gross sind wie hier, zum anderen weil keine integrationsversuche notwendig sind.
    • Adam Smith 03.09.2019 12:21
      Highlight Highlight Wir müssen und können niemanden aufnehmen.
    • Fairness 03.09.2019 12:22
      Highlight Highlight Wer lesen kann ist klar im Vorteil: ... und grösser... wir sind ja schon viel zu voll. Und die Sozialwerke leeren sich immer schneller!
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  • Älplermagrönli mit Öpfelmues 03.09.2019 10:57
    Highlight Highlight Sie versuchen so wenige Flüchtlinge wie möglich aufzunehmen und sperren gegen eine Verteilung der Menschen. Natürlich hat Italien, denen es wirtschaftlich sowieso schon nicht wirklich super geht, dann Angst auf den Flüchtlingen sitzen zu bleiben. Vielleicht sollte man aber auch den Flüchtlingen erlauben eine Arbeit zu haben. Würde sicher einiger Kriminalität vorbeugen und die Leute haben eine sinvolle Beschäftigung.
    • walsi 03.09.2019 12:18
      Highlight Highlight Stimmt. Es würde aber noch mehr Leute aus den Ländern motivieren zu uns zu kommen.
    • Chrisiboy 03.09.2019 12:33
      Highlight Highlight Es sind keine Flüchtlinge sondern Wirtschaftsmigranten. Und nein, wen wir ihnen erlauben zu arbeiten erzeugt das eine Sogwirkung.

      Ziel muss es sein, so wenig wie möglich aufzunehmen, was mit dem Schengen/Dublin Abkommen möglich ist und die welche wir hier haben möglichst schnell wieder los zu werden.
    • frau_kanone 03.09.2019 13:18
      Highlight Highlight Es geht vor allem um Beschäftigung und das Gefühl, einen Beitrag leisten zu können. Es gibt Gemeinden, da "dürfen" Asylanten sinnvolle Aufgaben übernehmen, welche im Moment gerade anstehen (Forstwirtschaft / öffentliche Reinigungsarbeiten / etc).

      Auch wenn kein Entgelt im üblichen Sinne ausbezahlt wird, entsteht auf beiden Seiten ein gutes (besseres?) Gefühl.

      Man sollte nicht vergessen, dass Asylbewerber und Asylanten teils traumatische Erfahrungen gesammelt haben auf ihrem Weg hierher. Wenn man hier dann nur rumhocken und sich die Gedanken frei darum kreisen können...
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  • Lowend 03.09.2019 10:56
    Highlight Highlight Solche Leute werden nicht gewählt und wie man an den Forenbeiträgen sieht, geliebt, obwohl ihre Ansichten teils menschenverachtend, rassistisch und teilweise faschistoid sind, sondern weil sie menschenverachtend, rassistisch und teilweise faschistoid sind!

    Das sollte allen Demokraten zu denken geben!
    • Adam Smith 03.09.2019 12:24
      Highlight Highlight @Lowend Wenn man genug vom Ist-Zustand hat wird in der Regel extrem gewählt. Will heissen, dass die aktuelle Politik versagt hat und die Leute genug von der Willkommenspolitik Europas haben. Nicht meine Meinung, aber offenbar mittlerweile die einer Mehrheit.
    • Gardiner 03.09.2019 12:59
      Highlight Highlight Ich vermute, dass sich heute rechte Trolle hier in den Kommentaren breit machen. Diese Kommentarspalte gibt, nach den Wertungen beurteilt, ein sehr unwürdiges und beschämendes Zeugnis über die politische Orientierung der Bewertenden.
    • Lowend 03.09.2019 14:05
      Highlight Highlight So ein Schwachsinn! Wo genau hat die aktuelle Politik versagt, Smith? Uns geht es doch im Grunde blendend!

      Nur wenn Ihnen ein Aspekt nicht gefällt, heisst das noch lange nicht, dass man Rechtsextreme wählen muss, denn wenn es Probleme gibt, sind die meist von diesen Populisten verursacht, siehe Brexit, Handelskriege, Verhinderung einer Klimapolitik, putinsche Flüchtlingsströme, sozialer Kahlschlag usw.!
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  • Älplermagrönli mit Öpfelmues 03.09.2019 10:55
    Highlight Highlight Mal abgesehen von dem Mist übers Klima, den er verzapft hat, hat er dennoch in seinem Kernpunkt recht. Er ist für die Sicherheit zuständig und nicht primär furs Klima, vielleicht Weiss er zu wenig darüber um vor den Medien darüber Auskunft zu geben. Natürlich soll man die Leute nicht einfach im Mittelmeer absaufen lassen, aber vielmehr nach Lybien oder in andere Herkunftsländer zurückschicken. Vor allem, wenn ein Schiff "nahe der Lybischen Küste" kentert. Und man muss auch Italien ein wenig verstehen. Bei ihnen landen die moisten Flüchtlinge und was tun die anderen Staaten? 1/2
    • Baccaralette 03.09.2019 12:18
      Highlight Highlight Das Land, von dem du sprichst, heisst Libyen.

      Auch wenn alle Welt immer von Lybien spricht. Es ist trotzdem falsch.
  • dorfne 03.09.2019 10:49
    Highlight Highlight Gehasst wird auf beiden Seiten. Die einen "hassen" die Migration, und die andern hassen die Andern, die die Migration hassen. Hauptsache es kann gehasst werden. Traurig aber wahr.
    • Elephant Soup slow cooker recipes 03.09.2019 11:38
      Highlight Highlight dorfne: mehr als Hass dürfte auch die Angst eine Rolle spielen. Angst vor Fremden und Fremdem, Angst vor Verlust der eigenen Kultur und Tradition, etc. Ebenso traurig und ebenso wahr.
    • Fairness 03.09.2019 12:24
      Highlight Highlight Soll bald nur noch jeder Zweite ein Schweizer sein? Arme Schüler ...
    • Chrisiboy 03.09.2019 12:35
      Highlight Highlight Dieses "Hass" Gequatsche ist fehl am Platz. Man hasst diese Menschen nicht, nur weil man sie nicht hier haben will.
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  • dorfne 03.09.2019 10:46
    Highlight Highlight Ich stelle einen neuen Trend fest: menschlich und freundlich ist man/frau gegenüber jungen Männern, die Asyl verlangen, obwohl das Handy sagt, dass sie keinen Anspruch darauf haben. Nicht menschlich und freundlich ist man/frau gegenüber Andersdenkenden, die ihr Recht auf freie Meinungsäusserung leben: Sie dürfen als Nazi und Unmenschen beschimpft werden. Schöne Demokratie. Jetzt gibt es nur noch zu hätschelnde Migranten einerseits und böse alte Männer, böse Emanzen und die tumbe Greta andererseits.
    • Sandro Lightwood 03.09.2019 11:49
      Highlight Highlight Darf den eine Person nicht andere Meinung sein und dies ausdrücken?

      Ist doch auch ein Teil der Meinungsfreiheit. Du bist der Meinung, dass Migranten mit Natel automatisch keinen Anspruch auf Asyl haben (warum auch immer man nicht mit einem Handy vor dem Krieg/Terror flüchten darf?).

      Ein andere ist vielleicht der Meinung, dass du mit solchen Ansichten ein Nazi bist. So what?

      Meinungsfreiheit also auch bei dir, solange etwas deiner Meinung entspricht?

      Aber ja ich merke mir: sollte hier mal Krieg ausbrechen und ich will flüchten, werde ich das Handy zuerst in die Aare!?! 🤷‍♂️
    • *klippklapp* 03.09.2019 12:03
      Highlight Highlight Was bitte hat ein Handy damit zu tun, ob jemand in seinem Land verfolgt wird oder nicht?
      Befass dich bitte mit dem Wort Asyl bevor du dich hier über unfaire Behandlung beklagst.

      Hast du dir schon einmal überlegt, dass dich das Handy eines Flüchtlings überhaupt rein gar nichts angeht.
      Die Flüchtlinge bekommen einen Geldbetrag, der an ihren Grundbedürfnissen berechnet ist. Wie sie dieses Geld einteilen ist allein ihre Sache.
      Für viele Asylsuchende ist das Handy tatsächlich grundlegend, da dies ihr einziger Kontakt zur Familie ist, die oft noch in unsicheren Verhältnissen leben.
    • Sandro Lightwood 03.09.2019 12:05
      Highlight Highlight *werfe ich das Handy zuerst in die Aare...
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  • whatthepuck 03.09.2019 10:38
    Highlight Highlight Ein sachliches Interview von Herrn Gobbi. Sagt wie es ist, ohne emotional oder polemisch zu werden. Fragen, die versuchen, ihn in moralische Bedrängnis zu bringen (Flüchtlingsfrage), kontert er faktisch korrekt.

    Teilweise wurde aber aneinander vorbei geredet, wie so oft in der Flüchtlingsfrage.

    Wer noch immer denkt, Asylsuchende gelangen primär aus ehrlicher Motivation zu uns, sollte die Augen öffnen; lest Kurt Pelda oder schaut kritische Reportagen. Die Realität ist: Menschen nutzen Lücken zum eigenen Vorteil aus. Das ist auch bei "Asylsuchenden" nicht anders.
    • HabbyHab 03.09.2019 11:01
      Highlight Highlight ..nein.
    • TheWall_31 03.09.2019 12:50
      Highlight Highlight @Habby sondern...?
    • Oigen 03.09.2019 15:59
      Highlight Highlight "Menschen nutzen Lücken zum eigenen Vorteil aus. "

      Du meinst so wie unsere rechten Wirtschaftshengsten?
      Blocher der durch handel mit der eu (sein feindbild) reich wurde?
      SVP'ler die billige ausländische Arbeitskräfte einstellen aber gegen genau diese politisieren?
  • Kiro Striked 03.09.2019 10:37
    Highlight Highlight Das Interview liest sich so "abgeneigt". Klar hat der Mann eine Andere Meinung, vielleicht auch einen anderen Fokus. Aber blos weil man anderer Meinung ist, heisst das nicht, dass seine Meinung falsch" ist.

    Klar ist der Bias bei solchen Themen Extrem, aber ich glaube man sollte dennoch etwas "offener" denken lernen, alle Seiten des Spektrums, er hat z.B. gar nicht so unrecht mit der "grünen Welle" Nach Fukushima sind die leute Wochenlange rotiert, und am Ende hat es kaum was bewirkt. Er hat politisch einfach einen anderen Fokus, und ein anderes Ziel, so wie jeder Politiker, egal wo.
  • Nüübächler 03.09.2019 10:03
    Highlight Highlight Ich bun froh um solche Politiker wie Gobbi die sich getrauen die Wahrheit zu sagen. Bravo
  • frau_kanone 03.09.2019 10:01
    Highlight Highlight "Als Staatsrat vom Kanton Tessin bin ich für die innere Sicherheit zuständig. Und das ist eine dauernde Aufgabe und nicht so vorübergehend, wie es derzeit die Klima-Thematik ist. Solche Bewegungen muss man immer in ein realistisches Verhältnis setzen."

    Die Kurzsichtigkeit von Herrn Gobbi ist erschreckend. Sollte ihm doch Bewusst sein, dass im Falle einer weiteren Verschlimmerung der Klimakrise zuerst Leute aus Dritt-Welt-Ländern (z.Bsp. Afrika) in Staaten (z.Bsp. Europa) flüchten werden, in welchen die Auswirkungen der Krise später / nicht in denselben Ausmass eintreffen.
  • Scalina58 03.09.2019 09:42
    Highlight Highlight “Dass Migranten in die Schweiz kommen, dem Staat auf den Taschen liegen und dann auch noch kriminell werden. In den 50er-Jahren waren es noch die Italiener… ”

    die Italiener, die in den 50/60er-Jahren in die Schweiz kamen, hatten Alle einen Arbeitsvertrag! denn ohne Arbeitsvertrag konnte kein Gastarbeiter einreisen! zuerst einen Saisonier-Vertrag, später einen Ganz-Jahres-Vertrag.

    Kinder durften erst nachgeholt werden, wenn ein Ehepaar für 3 Jahre einen festen Ganz-Jahres-Arbeitsvertrag und einen festen Wohnsitz nachweisen konnte.

    also Bitte, keinen Vergleich mit den heutigen Emigranten!
    • Nüübächler 03.09.2019 10:02
      Highlight Highlight Bitte lies richtig!
      Die Worte die du Gobbi in den Mund legst, hat Sarah Serafini gesagt. Gobbi sagt genau das Gegenteil!
    • Shabaqa 03.09.2019 10:16
      Highlight Highlight Das ist so nicht richtig. Man konnte auch auf andere Art einreisen. Arbeit hatte man in der Hochkonjunktur schnell gefunden. Wer am Morgen als Tourist eingereist ist, hatte am Abend vielleicht schon einen Job.
      Faulheit und Kriminalität wurden insbesondere den Italienern trotzdem unterstellt, ob sie einen Arbeitsvertrag hatten oder nicht.
    • CeV71 03.09.2019 10:22
      Highlight Highlight Ich bin mir sicher, dass dies die Immigrationsgegner von damals nicht abgehalten hat, die Italiener zu verunglimpfen.
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  • klugundweise 03.09.2019 09:41
    Highlight Highlight 35'000 Menschen starben bisher an der Aussengrenze Europas.
    "Selber schuld, wir haben sie ja nicht eingeladen."
    Blanker Zynismus. Und solche Politiker behaupten, sie hielten unsere Grundwerte hoch.
    • Tjuck 03.09.2019 11:31
      Highlight Highlight Das war seinerzeit im Zweiten Weltkrieg mit den Juden auch so. Viele wurden abgewiesen und in den sicheren Tod geschickt. Erst hinterher wurde die Praxis in Frage gestellt.
    • dorfne 03.09.2019 13:29
      Highlight Highlight Ich finde den Vergleich zwischen der Schoa und z.B. eritreischen Armutsflüchtlingen, die auch zu uns kommen, weil schon ihr ganzes Dorf hier ist ABSOLUT UNZULÄSSIG.
    • klugundweise 03.09.2019 15:27
      Highlight Highlight @dorfne
      Was ist der Unterschied zwischen einem Flüchtling, dem sein Acker austrocknet (Klimawandel), dem die Familie verhungert, der keine Chance auf ein menschenwürdiges Überleben hat und einem Flüchtling der politisch verfolgt wird?
      Und erzählen Sie doch nicht die Märchen vom Dorf weiter. Es flüchten nie ganze Dörfer und dass sie die Landsleute hier zusammen finden ist normal.
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  • L_Morassi 03.09.2019 09:39
    Highlight Highlight schon bei der ersten ernsthaften Frage, versteht man das der Herr hier nichts von Flüchtlingen und der Situation in Italien versteht. Wie kann man heutzutage !!2019!! sich von Salvinis Propaganda blenden lassen, wenn man so eine Position inne hat.
    Der hat ein paar Schiffe, für kurze Zeit, stoppen lassen, aber all die anderen Schiffe, davon sprechen die populistischen Zeitungen nicht.
  • therationalist 03.09.2019 09:36
    Highlight Highlight Wenn man die persönliche Abneigung des Interviewers lesen kann, dann sollte dieser meiner Meinung nach seine Arbeitseinstellung hinterfragen. War das nun eine Politdiskussion oder ein Interview? Ich hab Herr Gobbis Position (die ich nicht im geringsten Teile) schon nach dem ersten Nachhaken begriffen, aber anstatt seine Meinung zu anderen relevanten Sicherheitsfragen zu prüfen wurde noch gefühlt zehn Mal "aber aber Sie haben Unrecht" Fragen gestellt.
    Sehr flaches Interview.
    • Tschüse Üse 03.09.2019 11:25
      Highlight Highlight Kann ich Dir nur beipflichten. Alles andere als objektiv, dieses Interview.
  • Tiben 03.09.2019 09:34
    Highlight Highlight Immer die Aussage die Migranten die nicht arbeiten. Die meisten die ich kenne wollen arbeiten können aber nicht, oder erst nach sehr langer Zeit. Dementsprechend was mach ich wenn ich nicht arbeite ? Ich häng mit Freunden rum und besauf mich. Da ich durchscheinend weiss bin stört das niemanden. Wenn ich nun das Glück gehabt hätte ein bisschen dunkler zu sein, wärs schon fast eine Blick Schlagzeile und würde solchen Pappnasen recht geben.
  • Fairness 03.09.2019 09:29
    Highlight Highlight Hört einfach mal auf aus Wirtschaftsmigranten Flüchtlinge zu machen. Seid ehrlich.
    • Tjuck 03.09.2019 11:46
      Highlight Highlight Wer macht aus Migranten Flüchtlinge?

      Zuerst einmal, und da hast du recht, ist nicht klar, ob es sich bei einem Asylsuchenden um einen Flüchtling handelt oder um einen Wirtschafts- oder Was-auch-immer-Migranten.

      Dies im Einzelfall festzustellen, obliegt dem Staatssekretariat für Migration, welches sich bei seiner Arbeit auf das Asylgesetz und eine Reihe weiterer Gesetze und Verordnungen stützt. Wer die Kriterien nicht erfüllt, gilt nicht als Flüchtling und wird abgewiesen.

      Falls du Anhaltspunkte hast, dass die Beamten ihre Arbeit nicht korrekt ausführen, solltest du deine Kritik begründen.
    • Tjuck 03.09.2019 11:50
      Highlight Highlight Wirtschaftsmigranten sind unerwünscht, es sei denn, es handelt sich um Steuerflüchtlinge.
    • dorfne 03.09.2019 13:47
      Highlight Highlight @Tjuck. Das Problem ist, dass abgewiesene Asylbewerber nicht gehen. Und wie viele Ausschaffungen konnten durchgeführt werden im Verhältnis zu den Abgewiesenen?
  • Freebee 03.09.2019 09:24
    Highlight Highlight Unglaublich. Er lag mit seinen Voraussagen voll daneben, doch anstatt sich zu entschuldigen zieht er weiter ueber Fluechtlinge und den "Klimahype" her und schwaermt von Salvini. Politische Couleur hin oder her, wenn jemand eine Lage so falsch eingeschaetzt hat und sich ganz offensichtlich nicht um Internationales Asylrecht kuemmert sollte er so ein Amt nicht ausfuehren duerfen.
  • Geiwetschteiler 03.09.2019 08:57
    Highlight Highlight Das kann doch nicht euer ernst sein watsons. Bei der Juso auf Kuschelkurs und bei Gobbi mit dem Vorschlaghammer? Neutrale Berichterstattung geht anders.
    Als Informationsmedium, das ihr doch sein wollt, wirklich schlecht und ungerecht.
    • ingmarbergman 03.09.2019 09:20
      Highlight Highlight Hä?
    • Tjuck 03.09.2019 11:49
      Highlight Highlight Die ewige Leider der Benachteiligung der Rechten. Was seid ihr doch für Mimosen!
  • aglio e olio 03.09.2019 08:55
    Highlight Highlight Menschlichkeit. Heute nur für geladene Gäste.
    Aber so ist das. Jeder sieht die Welt wie er will. Oder kann.
  • Kommentareschreiber 03.09.2019 08:46
    Highlight Highlight «...nicht so vorübergehend, wie es derzeit die Klima-Thematik ist.»

    Wo er Recht hat, hat er recht!
    • ChlyklassSFI 03.09.2019 08:57
      Highlight Highlight Ja, genau... 😁😁
    • NiemandWirklich 03.09.2019 09:22
      Highlight Highlight Äh. Nein? Wie soll das Klima vorübergehend sein? Meinen Sie etwa in paar Jahren gäbe es kein Klima mehr? Oder sind Sie Öl-Lobbiist? Mögen Sie den Geruch und Lärm von Verbrennungsmotoren? Hassen Sie die Niderlande? Bitte, lassen Sie doch so Troll-Kommentare. Oder fügen Sie das /s hinzu, um den Sarkasmus zu symbolisieren.
    • Manuce 03.09.2019 09:47
      Highlight Highlight Wenn es so vorübergehend wäre, könnte man es doch rasch lösen und gut ist, dann wäre die „Thematik“ erledigt und niemand spricht mehr darüber.
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  • Rechthaberwoman 03.09.2019 08:45
    Highlight Highlight Herr Gobbi, was glauben Sie denn, warum fast nur junge, gesunde Männer kommen? Wenn Ihre Familie alles verfügbare Geld zusammenkrazt, und das nur für 1 Flucht reicht, würden Sie dann die alte Grossmutter schicken? Nein, der junge Sohn wird geschickt, damit er sich ein Leben aufbauen kann. Klingt logisch für mich
    • Manuce 03.09.2019 09:56
      Highlight Highlight Genau, und das ist die Definition von Wirtschaftsflüchtlingen und nicht von Kriegsflüchtlingen die an Leib und Leben bedroht sind. Da haben Sie sich leider selber ans Bein gepinkelt.
    • dorfne 03.09.2019 10:20
      Highlight Highlight Das ist mMn nicht der Punkt. Die Frage muss doch sein: können wir diese Menschen integrieren? Die Meisten nicht. Mangels Jobs, mangels Sprachkenntnissen, mangels Berufsausbildung. Arbeitslose, entwurzelte junge Männer ohne Geld, ohne Frau, ohne Beschäftigung! Eine soziale Zeitbombe. Wir werden in 10 bis 15 Jahren mit Problemen konfrontiert sein, wie wir sie uns heute gar nicht vorstellen können.
    • Sandro Lightwood 03.09.2019 12:20
      Highlight Highlight Manuce:: inwiefern sind das zwingend Wirtschaftsflüchtlinge? Nur weil das Geld nicht reicht, en bloc (die ganze Familie zusammen) zu flüchten? Und zumindest einer gerettet werden soll? 🤷‍♂️
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  • soulcalibur 03.09.2019 08:27
    Highlight Highlight Dass bei der heutigen Migrationspolitik einiges im Argen ist, haben doch die jüngsten Meldungen über Ferienreisenden gezeigt: Das sorgt für Unmut bei der Bevölkerung (ja, nur bei den Alten, alles Rassisten, ich weiss) und bringt die anderen Asylsuchenden in eine dumme Situation. Wer aber Kritik übt an der Politik, der wird als Rassist, Faschist, Mörder etc. beschimpft. Wer sich aber umschaut und sieht, was etwa in Schweden abgeht (nein, nicht das kleine Mädchen), in Deutschland, der kommt zum Schluss, dass das eine mit dem anderen halt doch was zu tun hat...
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    • ingmarbergman 03.09.2019 09:21
      Highlight Highlight Nö, wer sich rassistisch äussert, wird als Rassist bezeichnet.

    • efrain 03.09.2019 09:29
      Highlight Highlight Wie bitte? Dieses Video ist ein Witz. Da kannste auch nach Seebach rausfahren und behaupten, da ginge die Welt unter. 🤦‍♂️
    • Manuce 03.09.2019 09:58
      Highlight Highlight Ich habe heute in Baden zwei Polizeiautos mit Blaulicht gesehen - ist es nun eine No Go-Zone?
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  • Spooky 03.09.2019 08:17
    Highlight Highlight "Ich war wandern im Maggia- und Leventina-Tal."

    Maggiatal geht ja noch. Aber Leventina-Tal?
    Nein, sorry, das geht nicht.

    Es heisst mindestens 'im Val Leventina'.
    Am elegantesten ist aber 'in der Leventina'.

    Sehr holprig übersetzt von Watson.
    • Fip 03.09.2019 09:33
      Highlight Highlight Ach, das mit den Ortsnamen bei Watson ist so ne Sache.. die schreiben ja auch Åre mit A!
    • just sayin' 03.09.2019 11:08
      Highlight Highlight @spooky

      das solltest du unbedingt auch dem leventina tourismus verein schreiben!

      http://www.leventina.ch
  • Chääschueche 03.09.2019 08:05
    Highlight Highlight OT: Das sich die Menscheit wirklich fürs Klima interessiert bezweifle ich stark. Wieso?
    Nehmen wir als Beispiel die Einwohner von Hong Kong. Diese Demonstrieren jetzt seit mehr als 3 Monaten zu hundertausenden fast Täglich für ihre Rechte. Würde es den Schweizern/Menschen also wirklich wichtig sein das man etwas am heutigen Lebensstil/Verbrauch ändert, würden Sie noch immer zu tausenden/hunderttausenden jede Woche auf die Strasse gehen und die Politik bedrängen. Tun Sie aber nicht. Man bleibt lieber zuhause und wettert via Kommentare gegen Klimaverschmutzer. Ist ja bequemer.
    • ast1 03.09.2019 09:01
      Highlight Highlight Also ich für meinen Teil bin froh funktioniert unser politisches System besser als in Hong Kong. Wenn wir unsere Prioritäten kundtun werden die von der Politik auch einigermassen gehört und wo möglich umgesetzt. Dazu braucht es bei uns gottseidank nicht monatelange Demos. Die Klimademos hier sind mehr symbolisch, respektive ein Mittel um das Thema der breiteren Bevölkerung bekannt zu machen.
    • NiemandWirklich 03.09.2019 09:25
      Highlight Highlight Das ist sehr eine schwache Argumentation. So im Stil von "Ich glaube nicht dass Sie wirklich Filme mögen, sonst würden Sie ein Kino besitzen und darin bleiben". Menschen setzen halt Prioritäten und haben mehr als nur eine Sorge, mal abgesehen davon dass kein Mensch perfekt ist.
    • Manuce 03.09.2019 09:59
      Highlight Highlight @ast1: und, was hat sich geändert?
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  • Perwoll 03.09.2019 08:03
    Highlight Highlight Da wird im Interview die Kartoffel zur Flüchtlingsthematik endlich heiss und schwups, Themawechsel. Surprise, surprise.
  • loquito 03.09.2019 08:01
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • MaskedGaijin 03.09.2019 07:56
    Highlight Highlight Was für ein Unterschied zum Feelgood-Interview mit Funiciello gestern.
    • Geiwetschteiler 03.09.2019 08:52
      Highlight Highlight Nennt sich „neutrale Berichterstattung.
    • Tjuck 03.09.2019 12:11
      Highlight Highlight Die Rechten fühlen sich immer benachteiligt. Dabei bestimmen sie seit 25 Jahren (bis zum Aufkommen der Klimabewegung) den politischen Diskurs, jeder Mucks eines Rechten wird sogleich immer und überall kommentiert. Was sind die Rechten nur für Mimosen, fragt man sich.
  • RicoH 03.09.2019 07:53
    Highlight Highlight "Nein, sie sagen, sie kommen hierher, weil sie Schutz brauchen. Aber dann fliegen sie in den Ferien in ihr Herkunftsland zurück. "

    Damit schiesst Gobbi alle Asylsuchende in einen Topf und verunglimpft die Asylpolitik des Bundes.

    Von einem Politiker erwarte ich die Fähigkeit, differenziert denken zu können. Das ist meiner Meinung nach nicht zuviel verlangt.
    • maylander 03.09.2019 09:28
      Highlight Highlight Das viele Flüchtlinge junge gesunde Männer aus wohlhabenden Familien sind finde ich auch Problematisch. Dies ist keine Erfindung von Gobbi, siehe auch die Geschichte um das Merkel Selfie. Die Leute die gerade noch mit dem Leben davongekommen sind, können sich eine Flucht gar nicht leisten.

      Das Thema Entwicklungshilfe und Migration muss endlich einmal umfassend betrachtet werden. Mit dem Ziel möglichst vielen Leuten zu helfen.
      Das heutige System ist leider voller Fehlanreize.
    • sottosopra 03.09.2019 09:47
      Highlight Highlight Typischer Polulistenmove von Gobbi: sobald er sich in die Ecke gedrängt fühlt greift er zu einem Whataboutism.

      @watson: könnt ihr die Aussage von Gobbi zum Klima bitte in der Originalfassung auf Italienisch bringen?
    • SaraSera 03.09.2019 10:03
      Highlight Highlight @sottosopra: Das Interview wurde auf Deutsch geführt und die Antworten so abgesegnet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ich_bin_ich 03.09.2019 07:53
    Highlight Highlight Und jetzt? Sollen wir Deutschschweizer den Tessinern wieder einmal erklären wen sie wählen sollen?
    Sehe den Nutzen nicht ganz dieses Interviews.
    Für mich nichts neues, aber ich kann ihn ja sowieso nicht wählen.
  • Goldjunge Krater 03.09.2019 07:50
    Highlight Highlight Ein bodenständiger, sympathischer Typ, der die Dinge absolut richtig sieht! 👍
    • ChlyklassSFI 03.09.2019 08:58
      Highlight Highlight Ja. Wie du! 👍
    • Walter Sahli 03.09.2019 09:08
      Highlight Highlight Du findest auch Trump, Erdogan, Bolsonaro, Orban, Putin, Maduro, Duterte, Kim, LePen, Höcke und Salvini sympathisch. Von dem her ist hier niemand erstaunt.
    • Sandro Lightwood 03.09.2019 12:23
      Highlight Highlight 🍪
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  • Krise 03.09.2019 07:44
    Highlight Highlight Er hat keine Ahnung. Auch als Sozialhilfeempfänger zahlt man AHV, i fall. Und ihr braucht gar nicht blitzen, ich weiss wovon ich rede.
    • Krise 03.09.2019 08:47
      Highlight Highlight Man bezahlt als Sozialhilfeempfänger schlicht das Gleiche wie als Hausfrau oder Arbeitsloser; bei mir waren es damals knapp 150.- für jede Rechnung. Und nein, das Sozi übernimmt das nicht.
    • zeromaster80 03.09.2019 08:49
      Highlight Highlight Soz bezüger schieben also Geld vom Soz zur AHV und das... Ähhh... Ja, spielt für uns Netto-Zahler keine Rolle. Das macht man doch nur so, um später die Ansprüche richtig berechnen zu können.
    • Bambulee 03.09.2019 09:14
      Highlight Highlight Verwundert mich nicht...
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasps 03.09.2019 07:33
    Highlight Highlight Kurz zusammengefasst: Sie kommen nicht mehr, dank Salvini, sie saufen im Mittelmeer ab wie Ratten. Zu unserem Glück. Da kommt einem glatt das Frühstück wieder hoch.
    • Diavolino666 03.09.2019 09:59
      Highlight Highlight Hab' das Wort "absaufen wie Ratten" und "zu unserem Glück" in dem Zusammenhang nirgends im Text gefunden. Kannst Dein Frühstück weiter verdauen.
    • Tjuck 03.09.2019 12:23
      Highlight Highlight Natürlich nicht nur, weil sie ertrinken, sondern auch und vor allem deshalb, weil sie davon abgehalten werden, in Italien anzulegen. Wie geschrieben, beschreiten viele Flüchtlinge nun einfach eine andere Route, zum Vorteil von Italien (und der Schweiz).
    • RicoH 03.09.2019 16:26
      Highlight Highlight Diavolino666 & Tjuck

      Euer Zynismus ist unsäglich. Wenn ein Boot mit Touristen untergeht, ist es ok., wenn man alles in Bewegung setzt, um diese Menschen zu retten.

      Bei den Flüchtlingen ist es aber ok., wenn man sie als Abschreckung halt mal einfach ertrinken lässt.

      Denkt ihr auch mal darüber nach, was ihr so schreibt?
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  • pun 03.09.2019 07:29
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Siro97 03.09.2019 07:22
    Highlight Highlight Herr Gobbi
    Und die Menschen haben auch nicht ausgewählt zu flüchten. Etwas mehr Empathie wäre nicht schlecht
    • sturzendiego 03.09.2019 09:02
      Highlight Highlight Ich wage zu widersprechen: Man hat immer eine Wahl.
    • wasps 03.09.2019 09:20
      Highlight Highlight @sturzendiego: Erklären Sie das mal den Leuten in Idlib. Zu Ihrer Info: Die Zivilbevölkerung in Idlib wird zurzeit abgeschlachtet.
    • Schlafwandler 03.09.2019 09:28
      Highlight Highlight @sturzendiego: Stimmt. Man könnte zum Beispiel als Militärdienstverweigerer gefoltert werden. Welch blühende Alternative!
    Weitere Antworten anzeigen
  • MarGo 03.09.2019 07:15
    Highlight Highlight Schöne Fragen, mit Nachdruck drangeblieben, bis er sich geoutet hat... Klimaleugner und Ausländerhasser, mit der Weitsicht eines Maulwurfs...
    Ich hoffe, seine Zeit ist abgelaufen... (in der Regierung)
  • Influenzer 03.09.2019 07:06
    Highlight Highlight Ein "Hype" um das Klima und Mitleid mit den zu Unrecht als Faschisten verunglimpften Salvinis. Dazu die Behauptung, Zuwanderer seien alle Schmarotzer.
    Danke für die Informationen, Norman Gobbi ist trotz staatstragender Fassade für noch höhere politische Ämter ungeeignet.
    • Tobias W. 03.09.2019 08:02
      Highlight Highlight @Influenzer: über die Anzahl (bzw. den Anteil) an Erwerbstätigen und Sozialhilfebeziehenden Migranten (zB. aus Eritrea) muss man nicht diskutieren.

      Da gibt es nämlich Zahlen. Und in unserem Land ist es zum Glück noch erlaubt, sich darüber eine Meinung zu bilden.

      Auch das mit den Ferienreisen (zB. nach Eritrea) ist eine Tatsache. Man muss kein Faschist sein, um das schlecht zu finden. Wir verarschen uns selber, wenn wir die Augen verschliessen.

      Wir sollten Lösungen suchen! Die Leute im Meer ertrinken zu lassen ist aber sicher keine.
  • Mike Mueller 03.09.2019 07:03
    Highlight Highlight „Als Staatsrat vom Kanton Tessin bin ich für die innere Sicherheit zuständig. Und das ist eine dauernde Aufgabe und nicht so vorübergehend, wie es derzeit die Klima-Thematik ist. “ ... - egal ob links oder rechts, wenn ein Politiker so etwas sagt, hat er für mich jede Glaubwürdigkeit verloren. 🤦‍♂️
    • weachauimmo 03.09.2019 07:45
      Highlight Highlight Also zumindest der erste Teil ist doch achtenswert. Nichts ist einer funktionierenden Regierung derart abträglich, wie wenn sich Regierung- oder Bundesräte in die Dossiers ihrer Kollegen einmischen.

      Vielleicht liege ich auch falsch und er ist in der Tat auch für die Umwelt zuständig.
    • Tjuck 03.09.2019 11:24
      Highlight Highlight Ich habe auch zuerst gestutzt: Das Klima soll eine vorübergehende Thematik sein? Wo sie doch schon spätestens 1990 aufgeworfen wurde und uns zweifellos noch lange beschäftigen wird. Die Klimaerwärmung selbst ist natürlich nicht kurzfristig, aber es kann schon sein, dass die Thematisierung derselben durch Politiker (es stehen Wahlen an!) einen sehr kurzfristigen Einfluss auf das Tagesgeschäft haben wird. Schlussendlich stehen dann wieder Steuersenkungen. Ausgabenkürzungen und Überwachung von vermeintlichen Versicherungsbetrügern zuoberst auf der Traktandenliste. Würde mich nicht verwundern!
    • Schneider Alex 05.09.2019 06:11
      Highlight Highlight Am Klima können wir in der Schweiz nicht viel ändern. Wenn wir hingegen bei unserem Verhältnis zur EU und zur Migration Fehler machen, kommen wir nicht mehr aus dem Schlamassel hinaus (siehe brexit).
  • DerTaran 03.09.2019 07:00
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • santa's little helper 03.09.2019 07:38
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • AquaeHelveticae 03.09.2019 09:36
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • foreva 03.09.2019 06:58
    Highlight Highlight Indem man alle Probleme negiert, löst man keine, und dass es Schwierigkeiten gibt soll und darf von den linken Parteien nicht mehr weiter verdrängt werden. Genau diese Haltung treibt die Gesellschaft in die rechte Ecke und schürt falsche Ängste und Vorurteile.
    • Tjuck 03.09.2019 12:34
      Highlight Highlight Leider ist es beim Klima nicht so. Oder vielleicht doch? Warten wir mal die Wahlen im Herbst ab...
  • Triple A 03.09.2019 06:53
    Highlight Highlight Nun sind wir soweit. Es gibt zwei Lager: Jene, die die Grenzen schliessen wollen und jene, die sich nicht dagegen wehren. Warum? Weil es zurzeit politisch nicht opportun ist zu sagen „wir schaffen das“. Aber genau das brauchen wir, neue Leute, neue Ansichten, die wir in unsere Gesellschaft einbauen. Wenn man das einmal gemerkt hat, verabschiedet man sich von der Abwehrmentalität und entwickelt positive Zukunftsvorstellungen. Aber eben opportun ist es nicht und Politik hat keine Visionen mehr, sondern richtet sich nach Umfrageresultaten.
  • Legaschtenie 03.09.2019 06:47
    Highlight Highlight Ein Populist wie es im Buche steht, Anschuldigungen, Schwarzmalen aber keinen einzigen Lösungsvorschlag.

    Danke fürs Nachhaken!

Diskriminiert im eigenen Land – wie Eingebürgerte in der Schweiz benachteiligt werden

Vor Diskriminierung schützt auch der Schweizer Pass nicht. Neue Studien zeigen: Solange Name oder Hautfarbe auf ausländische Wurzeln schliessen, bleibt die Ungleichbehandlung bestehen.

Die Tatsache ist diese: Viele Ausländer in der Schweiz werden mit Vorurteilen oder Diskriminierung konfrontiert. Die Wissenschaft hat dazu bereits unzählige Untersuchungen angestellt, zuletzt auch in einer gross angelegten Studie des Nationalen Forschungsprojekts «nccr on the move» vor zwei Jahren. Von 6000 befragten Einwanderern in der Schweiz gab jeder Dritte an, schon einmal diskriminiert worden zu sein.

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