Schweiz
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Ein Vordenker der urbanen Entwicklung: Hans Widmer, auch bekannt unter dem Pseudonym «P.M.»

Interview

Die Stadt der Zukunft? «Wohnen 500 Hipster nebeneinander, bringen sich 300 gegenseitig um»

Die Zukunft gehört der Stadt. Aber wie soll die Stadt der Zukunft aussehen? Hans Widmer, bekannt unter dem Pseudonym «P.M.», ist ein Vordenker der urbanen Entwicklung. Er erklärt, weshalb wir eine Fussgängerstadt brauchen und wie die Schweiz ein «Disneyland der Zukunft» werden könnte.



Herr Widmer, Sie wollen einen Neustart der Schweiz. Warum?
Der letzte Neustart der Schweiz geschah zu Beginn des 19. Jahrhunderts, und zwar nicht freiwillig, sondern auf Druck von Napoleon. Inzwischen ist alles ein bisschen verkrustet.

Wie macht sich diese Verkrustung bemerkbar?
Wir haben 26 Kantone, jeder mit seiner eigenen Verwaltung. Zu Zeiten der Postkutsche war das ja okay. Aber heute? Schweden beispielsweise – ein mit der Schweiz vergleichbares Land – hat eine einzige Polizei, und ist trotzdem ein Rechtsstaat.

Zur Person:

Hans Widmer lebt und arbeitet in Zürich. Er hat Linguistik und Literatur studiert. Bekannt geworden ist er unter dem Pseudonym P.M. Unter diesem Namen hat er Romane wie «Weltgeist Superstar» oder Sachbücher wie «bolo'blolo» veröffentlicht. Widmer ist Mitbegründer von Wohngenossenschaften (Karthago, Kraftwerk1, NeNa1) und Vorstandsmitglied des Vereins Neustart Schweiz.

Weg mit dem viel besagten Kantönligeist also?
Das ist nur ein Aspekt. Wir haben auch eine Raumplanung – aber die hat noch nie funktioniert. Das hängt zusammen mit der Gemeindeautonomie – die ebenfalls nicht funktioniert.

Seit ein paar Jahren geistert die Vision eines «Stadtstaates Schweiz» herum. Denken Sie an etwas Ähnliches?
Überhaupt nicht, dann wäre Los Angeles das Vorbild. Diese Stadt hat etwa gleich viele Einwohner wie die Schweiz und jede Menge Einfamilienhäuser. Doch viele Einfamilienhäuser sind noch keine Stadt.

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Hans Widmer findet, Basel könne ruhig noch etwas wachsen.
bild: shutterstock

Was genau macht eine Stadt zu einer Stadt?
Eine Stadt ist ein Ort, an dem Fussgänger Spass haben und alle fünf Sekunden etwas Aufregendes passiert. Das kann man ja vom Schweizer Mittelland nicht unbedingt sagen. Wir haben drei grosse Städte – Zürich, Genf und Basel –, die für meinen Geschmack ruhig noch wachsen dürfen.

Sie lieben also möglichst grosse Städte?
Ich bin ein reiner Stadtmensch. Dörfer braucht es nur für die Landwirtschaft. In Bern hat es noch die Bundesverwaltung, aber die könnten wir ja auch nach Zürich verlegen.

Was ist für Sie eine Idealstadt?
Paris. Diese Stadt ist dynamisch und dicht.

Hach. Paris.
bild: shutterstock

Paris hat, zumindest im historischen Teil, keine Hochhäuser. Es gibt ein Gesetz, dass die Höhe der Häuser auf rund 30 Meter begrenzt.
Paris ist auch ohne Hochhäuser dichter als die meisten anderen Städte. Wer höher als im achten Stock wohnt, der lebt nicht mehr in einer Stadt, sondern in einem Wolken-Kuckucks-Heim. In meiner Idealstadt muss die Kommunikation unter den Menschen sehr intensiv sein, ebenso die Kooperation – und alles muss nah sein, spannend und vielfältig.

«Zürich, Genf und Basel könnten für meinen Geschmack ruhig noch etwas wachsen.»

Sie sind einer der geistigen Väter hinter Siedlungen wie Kraftwerk oder der Kalkbreite. Sind das die Wohnformen der Zukunft?
Von solchen Siedlungen muss es in Zürich noch etwa 500 mehr geben. Sie konnten auf Brachen gebaut werden. Jetzt aber gilt es, die bestehenden Häuser zu verdichten. Oder um es zeitgemäss auszudrücken: Es geht darum, normale Quartiere in Nachbarschaften upzugraden. Das ist mehr als nur ein Ort, wo man wohnt.

Baustelle Kalkbreite: Zeitraffervideo vom 04.01. 2012 bis zum 31.05. 2015

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YouTube/kalkbreite

Was fehlt einer Siedlung wie der Kalkbreite zur Nachbarschaft?
Die Grösse. Für eine funktionierende Nachbarschaft braucht es zwischen 500 und 800 Menschen, die auf weniger als einer Hektare wohnen. Dann kann man auch eine gemeinsame Infrastruktur betreiben, die sich rechnet. Die Kalkbreite ist nur halb so gross.

«Das ist mehr als nur ein Ort, wo man wohnt.»

Was heisst Infrastruktur selber betreiben? Werde ich dann zum Putzen und Kochen eingeteilt und muss jede Woche an einer Vollversammlung teilnehmen?
Nein, das machen Profis, wie früher in einem funktionierenden Quartier. Als ich als junger Mann nach Zürich in den Kreis 5 kam, gab es in dem, was ich als Nachbarschaft bezeichne, einen Metzger, zwei Bäcker und drei Gemüseläden, alles innerhalb einer Gehdistanz von einer Minute. Diese Qualität kann die Migros mit den modernsten Supermärkten nicht ersetzen.

Wie soll das betriebswirtschaftlich aufgehen?
Jede Nachbarschaft ist ein Supermarkt in sich. Sie ist auch ein Restaurant, eine Wäscherei, ein Billardsalon, usw. Es ist ein Modul für Vielfalt.

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Im Projekt der Bau- & Wohngenossenschaft NeNa1 verfügt jede Nachbarschaft über ein Mikrozentrum, das die Bewohner mit Dingen des täglichen Bedarfs versorgt. bild: nena1

Das kann nur bei Gleichgesinnten funktionieren. Wir haben dann eine Nachbarschaft mit 500 Hipstern, eine mit 500 Veganern, 500 Scientologen, etc.
Sollten 500 Hipster das tatsächlich probieren, gäbe es nach fünf Jahren bloss noch 200, die andern hätten sich gegenseitig umgebracht. Aber ernsthaft: Die Nachbarschaft funktioniert nur, wenn es einen kulturellen und demografischen Mix gibt. Es hat Alte und Junge, Blöde und Gescheite, Unausstehliche und Liebe. Das einzig Verbindende ist die Logistik.

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Heizenholz ist die zweite Siedlung der Bau- und Wohngenossenschaft Kraftwerk1. Ein Mehrgenerationenhaus am Stadtrand in Höngg mit einer siebenstöckigen Gemeinschaftsterrasse und zwei Cluster-Wohnungen. bild: Katrin Simonett 

Was unterscheidet Ihre Nachbarschaft von einer Genossenschaft im traditionellen Sinn?
Als Rechtsform finde ich die Genossenschaft prima, und ich bin ja auch irgendwie ein Linker. Was mich hingegen an der traditionellen Linken stört: Sie betrachtet die Stadt als einen Ort, wo Menschen untergebracht werden, um zu arbeiten. Dann braucht es noch einen Coop in der Umgebung, und das linke Glück ist perfekt. Doch die Menschen wollen mehr. Den Linken müsste man jeden Tag sagen: Hey, die Menschen wollen dreimal linker sein als ihr Linken!

«Die Nachbarschaft funktioniert nur, wenn es einen kulturellen und demografischen Mix gibt. Es hat Alte und Junge, Blöde und Gescheite, Unausstehliche und Liebe.»

Ist das der Grund, weshalb die Linke derzeit kriselt?
Die Linke braucht wieder ein Projekt. Das alle alles haben, reicht nicht. Es müssen auch alle Einfluss auf alles haben. Mit anderen Worten: Wir brauchen Nachbarschaften mit autonomen Verwaltungen.

Ist dieses Projekt marktwirtschaftlich? Neuerdings will ja selbst Sarah Wagenknecht den Kapitalismus retten.
Kapitalismus verträgt sich schlecht mit diesen Nachbarschaften. Sie machen ja keinen Gewinn. Und mit dem Wachstum ist es ebenfalls vorbei. Das Konzept sieht vor, dass man – bildlich gesprochen – vom hohen Ross auf einen kleinen Esel heruntersteigt. Wir können nicht mehr wie bisher weiterfahren, sonst ruinieren wir den Planeten.

Wie soll das Leben noch Spass machen, wenn wir uns immer mehr einschränken müssen?
Wir müssen uns nicht in erster Linie einschränken, sondern mehr Dinge miteinander teilen.

Sharing Economy also?
Man kann nicht alles teilen. Wein beispielsweise geht schlecht, dann hat jeder weniger. Aber Räume kann man sehr gut teilen. Das sieht man in den neuen Siedlungen der Genossenschaften. Pro Person rechnet man mit 35 Quadratmetern, der städtische Durchschnitt beträgt 50 Quadratmeter.  

Weniger Platz tönt wenig attraktiv.
Dafür gibt es viel mehr Platz in den Gemeinschaftsräumen. Es ist doch Blödsinn zu versuchen, jede Privatwohnung in ein Fun & Fitnesscenter zu verwandeln. Nähe generiert Luxus. Das ist ja auch das Konzept der Luxushotels, die alles inhouse anbieten. Deshalb sind die reichen Bürger der Belle Epoque gerne dort abgestiegen.  

Nähe kann auch zum Problem werden. Denken wir bloss an die legendären Waschküche-Streitereien.
In unseren Nachbarschaften kann man sich eine professionelle Wäscherei leisten.

«Wir können nicht mehr wie bisher weiterfahren, sonst ruinieren wir den Planeten.»

Aber Konflikte wird es trotzdem geben. Wie werden die in Ihrer Nachbarschaft gelöst?
Ich habe ein Jahr in New York gelebt, einer Stadt, die jetzt schon viel dichter ist als unsere Nachbarschaften je sein werden. Die New Yorker leben in sehr kleinen Wohnungen. Dort schützen sie ihre Privatsphäre rigoros. Dafür sind die Umgangsformen der Menschen untereinander sehr freundlich. Wäre das nicht so, dann würden sie sich gegenseitig umbringen.  

New York.
bild: shutterstock

Freundlich sein und die Privatsphäre schützen, ist das also das Rezept?
Dazu kommen interne Schlichtungsstellen, wie sie die Genossenschaften heute schon kennen.

Wenn nicht schon der Urgrossvater Genossenschafter war, hätte man keine Chance beizutreten, heisst es. Stimmt das?
Wir müssen einfach die Anzahl der Genossenschaften verdreifachen. Dann hat es für alle Platz. Die Genossenschaften wollen ja nicht exklusiv bleiben. Sie können nicht mehr bauen, weil es kein Bauland mehr gibt oder sie überboten wurden. Der Kapitalismus hat die Genossenschaften klein gehalten – und jetzt wirft man ihnen das vor. Jede Genossenschaft, die ich kenne, würde liebend gerne bauen.

Angenommen, Sie hätten Land. Wer würde Ihre Nachbarschaften finanzieren?
Die Banken. Es handelt sich ja um ein vernünftiges Projekt.  

Bekommen Banker nicht Hautausschläge, wenn sie das Wort Genossenschaft hören?
Überhaupt nicht. Solange ich meine Zinsen bezahle, sind sie happy. Genossenschaften sind zudem grundsolide. Mit ist keine einzige Genossenschaftspleite bekannt.

Dafür gelten sie als ein bisschen bieder.
Quatsch. Mir ist der soziale Druck einer Genossenschaft sympathischer als der Druck eines kommerziellen Vermieters. Mit dem Genossenschaftsverwalter kann ich Differenzen per Du bereinigen, mit dem Verwalter der Livit und der Wincasa eher nicht.

«Wir müssen einfach die Anzahl der Genossenschaften verdreifachen. Dann hat es für alle Platz.»

Trotzdem gelten die Genossenschaften als Hochburgen der alten, etwas muffig gewordenen Linken.
Seit den 90er Jahren ist viel passiert. Besuchen Sie doch einmal die neue Siedlung «Mehr als wohnen» in Schwamendingen. Dort leben immerhin 1300 Menschen – und die Stadt ist heute stolz, dass sie das Land für dieses Projekt zur Verfügung gestellt hat.  

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Das Hunziker Areal in Leutschenbach. bild: mehr als wohnen

Zu Ihrem Nachbarschaftskonzept gehört auch eine enge Zusammenarbeit mit Bauern. Wie funktioniert das?
Sehr einfach. Jede Nachbarschaft benötigt rund 60 Hektaren Land, um sich mit dem Nötigsten zu versorgen, also Gemüse, Fleisch und Milchprodukte. Richtig verteilt sind diese Flächen nicht mehr als 50 Kilometer entfernt. Die aufwändige Logistik, die wir heute haben, fällt weg.

Die Schweiz hat aber heute einen Selbstversorgungsgrad von etwa 50 Prozent.
Wenn die Menschen in die urbanen Nachbarschaften ziehen, dann gewinnen wir neues Kulturland. Wir werden die Infrastruktur für eine Einfamilienhäuschen-Gesellschaft irgendwann schlicht nicht mehr tragen können.

Wie sieht das in Sachen Mobilität aus?
Es gibt nur drei vernünftige Verkehrsmittel: Bus, Lift und zu Fuss. Alle anderen sind schwierig, auch das Velo. Es ist zwar ökologisch super, aber eignet sich schlecht für Städte. Deshalb drängen selbst die Holländer das Velo weg von den Fussgängerzonen.

Wie wird Ihre Stadt mit den Nachbarschaften schliesslich aussehen?
Es ist eine Fussgängerstadt, die nicht mehr von Autostrassen zerschnitten wird. In den alten Teilen einer Stadt wie Zürich muss man baulich gar nicht viel verändern, nur die Autos wegsperren. Man muss auch nicht mehr weiter verdichten, höchstens da und dort sanft optimieren.

Was würden Sie mit dem Paradeplatz und der Bahnhofstrasse machen?
Die Bahnhofstrasse muss wieder luxuriöser und eleganter werden, und mehr Cabaret. Wir müssen uns auf den bürgerlichen Luxus zurückbesinnen und die Billigläden wie H&M zum Teufel jagen.

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Die Zürcher Bahnhofstrasse 1885. Weit und breit kein H&M. bild: kajia.ch

«Es gibt nur drei vernünftige Verkehrsmittel: Bus, Lift und zu Fuss.»

Passt das zu einer Wirtschaft ohne Wachstum?
Luxus ist ökologisch. Tödlich ist der Durchschnitts-Komfort, das Blätzli mit der Beilage, die etwas zu grosse Wohnung, die doch nichts Rechtes hergibt, und die etwas zu billigen Kleider, die man dauernd ersetzen muss.

Wie sieht ihr ökologischer Luxus aus?
Die meiste Zeit isst man bescheiden, fast vergan. Aber ein paar Mal im Jahr darf man richtig zuschlagen. Dieses Prinzip gilt auch für die Architektur. Der Primetower ist kein Problem, es gibt ja nur den einen. Hätten wir 20 davon, wäre das etwas anderes.

Ein Primetower muss reichen.
bild: zuerich

Der politische Trend spricht derzeit nicht für ihre urbanen Nachbarschaften. Die Autolobby ist mächtig im Vormarsch. Sind Ihre Pläne nicht utopisch?
Wenn ich mit Bauern spreche, sind die begeistert, vor allem die jungen, selbst wenn sie SVP wählen. Auch Projekte wie die Kalkbreite und «Mehr als wohnen» kommen sehr gut an. Die Menschen merken, dass Kooperieren mehr Spass macht als sich gegenseitig zu Tode zu konkurrenzieren.  

Müssen wir nicht zuerst gegen eine Wand fahren, bevor wir Menschen umdenken?
Angela Merkel ist derzeit vielleicht die europäische Politikerin, die am weitesten links steht. Wer hätte das je gedacht? Sie hat eines Tages erklärt: Jetzt machen wir Willkommens-Kultur. Vielleicht gibt es ja einmal einen SVP-Bundesrat, der etwas Ähnliches macht wie Merkel und sagt: Jetzt machen wir eine Nachbarschafts-Kultur.

Ein SVP-Bundesrat?
Ein Neustart Schweiz muss unter einer Rechtsregierung erfolgen. Ein paar Exoten wie ich können das allein nicht stemmen.

«Die Menschen merken, dass Kooperieren mehr Spass macht als sich gegenseitig zu Tode zu konkurrenzieren.»

Und kann die Schweiz das in einer globalisierten Welt autonom tun?
In der Geschichte hat die Schweiz immer wieder mal Narrenfreiheit gehabt. Im 19. Jahrhundert waren wir rund 50 Jahre lang die einzige Demokratie und Fluchtort für alle Revolutionäre. Marx hat im Kommunistischen Manifest die Schweiz ausdrücklich erwähnt. Auch heute könnte die Schweiz eine Art «Disneyland der Zukunft» werden.

Heidi-Nachbarschaften mit Alphörnern?
Warum nicht? Es ist keine Geschmacksfrage und darf auch völlig geschmacklos sein. Die Welt könnte ja dann sagen: Die Schweizer sind eh ein bisschen komisch, die können wir machen lassen.

(Gestaltung: Anna Rothenfluh)

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