Schweiz
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ARCHIVBILD ZUM ENTSCHEID DES STAENDERATES ZUR FORDERUNG EINES VERHUELLUNGSVERBOTES IN DER SCHWEIZ, AM 09. MAERZ 2017 ---- Two veiled women walk on the street, in Geneva, Switzerland, Monday, August 3, 2010. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Auch um das Tragen von Nikab, wie sie hier zwei Touristinnen in Genf tragen, wird es an der Veranstaltung gehen. Bild: KEYSTONE

Radikale Muslime planen Grossveranstaltung in Zürich



Am 6. und 7. Mai wollen sich im World Trade Center in Zürich Islamisten aus der ganzen Welt treffen. Hinter dem Anlass stehe der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS). Laut dem «SonntagsBlick» sind Auftritte von radikalen Muslimen aus der ganzen Welt geplant.

Mit rund 1000 erwarteten Besuchern dürfte die Veranstaltung zu einem der grössten Aufmärsche von Islamisten in der Schweiz der vergangenen Jahre werden.

Der Zentralrat hat für alles gesorgt: Kinderbetreuung mit Hüpfburg, Essensstände, Filmvorführungen und vor allem Propagandareden von Stars der internationalen Salafistenszene.

Einer von ihnen ist Mohammed al-Awadhi aus Kuwait. Der arabische Scheich predigt einen radikalen Islam. Aus Malaysia fliegt Fynn Jamal ein, eine Ex-Sängerin, die muslimischen Mädchen erklärt, warum sie ihr Gesicht verschleiern müssten.

Neben weiteren Rednern aus den USA, England und der Türkei reisten auch Profi-Missionare aus Österreich an. Die Veranstaltung schreckt laut der Zeitung mittlerweile die Sicherheitsbehörden auf.

Die Zürcher Stadtpolizei hat den Nachrichtendienst und das Bundesamt für Polizei eingeschaltet. Unklar sei, ob der Bund Einreiseverbote gegen Personen verhängen werde. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Röschtigraben 24.04.2017 00:26
    Highlight Highlight Was sind genau radikale Muslime? Was meint der Schreiber damit genau?
  • Dragon Link 24.04.2017 00:05
    Highlight Highlight Worin besteht das Problem, wenn sich Muslime aller Welt treffen? Es wäre ja nicht so, dass nur Muslime zu diesem Treffen hingehen dürfen, was bei der jüdischen Gemeinschaft ja nicht der Fall ist. Armselige Angstmacherei der Medien bzw. unsinnige Islamhetze. #BrainwashingIsTrend
  • Ueli der Knecht 23.04.2017 22:23
    Highlight Highlight Vielleicht mal reinschauen,
    http://www.islamsalam.ch/
    und ruhig bleiben.

    Die Veranstaltung ist auf alle Fälle besser angekündigt als die Neonazi-Treffen. Jeder darf die Veranstaltung besuchen, Tickets kann man online bestellen. Medienschaffende können sich bis zum Vortag der Veranstaltung akkreditieren. Alles scheint voll transparent, offen und ehrlich.

    Also kriegt euch wieder ein, Leute. Es besteht kein sachlicher Grund für eure Panikschieberei und eurem überbordenden Geschrei nach übertriebenen Repressionsmassnahmen. Ihr seid doch nur Opfer der BLICK-Angstmacherei und Islamhetze. ✌
    • stamm 23.04.2017 23:37
      Highlight Highlight Ey Ueli, wenn ich den Namen Blancho nur schon höre, wird mir schon schlecht. Kann ja wohl nicht wahr sein, dass so Einer verunglimpft wird. Jetzt noch eine Ausnahme, nächstes Jahr schon die Regel, dass sowas in jeder Stadt abgehalten wird. Ist ja nicht schlimm, ist ja alles transparent.....
    • Ueli der Knecht 23.04.2017 23:58
      Highlight Highlight Das kann ich gut verstehen und auch nachvollziehen, stamm. Aber nur weil einem die Nase von jemandem nicht passt (oder diese komischen Bärte und Kleidungen), kann man die Leute doch nicht verbieten, mmh? Die Devise müsste doch heissen, leben und leben lassen, oder?

      Eine Idee, wie man sich vielleicht näher kommen könnte, gäbe es da:
      Play Icon


      Keine einfache Sache, aber vermutlich wärs besser, aufeinander zuzugehen, als gegeneinander zu kämpfen und anzupissen (hier mit deutschen Untertiteln: http://bit.ly/2pTMdxi).
    • amRhein 24.04.2017 13:49
      Highlight Highlight @Ueli der Knecht: Es geht nicht darum, ob «einem die Nase passt» oder nicht.

      Zitat: «Ihr seid doch nur Opfer der BLICK-Angstmacherei und Islamhetze.» Der Terror in Europa hat also deiner Meinung nach nichts mit dem Islam zu tun, oder versteh ich da etwas falsch?

      Die Devise lautet «leben und leben lassen», völlig einverstanden, nur, Terroristen, die sich in die Luft sprengen, kann man wohl schwerlich zum Lunch einladen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Firefly 23.04.2017 20:07
    Highlight Highlight Ich bin auch gegen solche Extremisten Veranstaltungen, ob jetzt islamistisch- oder rechts- oder links-extrem, jedoch sehe ich auch, dass dies in einem Rechtsstaat nicht so einfach ist. Wie könnte mann in solchen Fallen denn rechtlich vorgehen und solche Veranstaltungen verbieten?
    • amRhein 23.04.2017 21:25
      Highlight Highlight Nicht rechtl. sond. sozial ist m. Ansatz: die radik./fundament. Muslime müssten mMn aus den muslim. Gemeinschaften ausgeschlossen werden. Wie kann es sein, dass extremist./menschenveracht. Vorstellungen innerh. versch. muslim. Vereinen gepredigt u ohne grossen Widerstand weiterverbreitet werden? Nachher heisst es, «nicht in meinem Namen». Man wäscht die Hände in Unschuld. M. selbst sollten endl. Verantwortung übernehmen u sich gegen die Vereinnahmung ih. Glaubens vehement zur Wehr setzen. Ansonsten muss man zwangsläufig an der Demokratieverträglichkeit zweifeln. Meine Sicht
    • Firefly 24.04.2017 09:05
      Highlight Highlight @Ausschliessung führt beist zu noch mehr Radikalismus. Das ist wie im Internet, dann bildet sich eine Bubble.
    • amRhein 24.04.2017 13:40
      Highlight Highlight @Firefly: natürlich, man es auch zulassen, dass die Terroristen und radikalen Fundamentalisten ihr dämliches Gedankengut möglichst in jede muslimische Gemeinschaft hineintragen. Und dann wundern sich Eltern, wenn ihre Kinder in den Krieg wollen oder sich in die Luft sprengen. Die Frage ist vielmehr, in welcher Bubble sich die fundamentalen Spinner sich bewegen und warum das moderate Umfeld sie gewähren lässt.
  • DerTaran 23.04.2017 19:27
    Highlight Highlight Ausgerechnet im WTC.
  • stamm 23.04.2017 18:03
    Highlight Highlight Dass die liebe Schweiz wiedermal beide Augen zudrückt, war anzunehmen. Jetzt haben wir aber noch die vielen friedlichen Mosleme. Warum wehren sie sich nicht gegen die Radikalen? Sie wissen wahrscheindlich besser als wir, was diese genau wollen in der Schweiz. Wenn die sich nicht gegen ihre radikalen Brüder wehren, können sie mal nicht all zu weit von ihrer Meinung entfernt sein.
    • ponebone 23.04.2017 20:18
      Highlight Highlight Was für ein Schwachsinn. Wie sollen diese sich denn wehren? Bürgerwehren bilden?
    • stamm 23.04.2017 20:44
      Highlight Highlight BigPun: Das glaube ich dir gerne, dass du dich bei deinen Freunden nicht beweisen musst. Lese ich aber die Zeitung und die Gefängnisstatistik und das allgemeine Behagen gegenüber Moslems, denke ich schon, dass ihr was zu beweisen habt. Wenn mein Kolleg in einem muslimischen Land sich nicht korrekt verhalten würde, werde ich ihn bestimmt zurecht rücken wollen. Und wenn ich das nicht mach, muss ich damit rechnen, dass wir Christen alle in denselben Topf geworfen werden. Würd ich mich dann aber ehrlich gesagt, auch nicht wundern....
    • stamm 23.04.2017 20:48
      Highlight Highlight ponebone: Nichts mit Gewalt. Noch nie gesehen, dass Muslime demonstrieren? Warum jetzt da nicht? Gegen oder für Erdogan gehen sie auf die Strasse, dieser ist aber nicht in der Schweiz! Warum setzen sie sich für ein Land ein, in dem sie nicht leben? Warum setzt sich keiner für die Schweiz ein? Sie leben ja schliesslich hier.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DocM 23.04.2017 17:19
    Highlight Highlight Die Schweiz mutiert einmal mehr zum rechtsfreien Raum für irgend welchen Pöbel. Schön dass "unsere Demokratie" dies zulässt, doch darauf verzichte ich, auch wenn ich einen Preis für meine Schnauze zu bezahlen hätte.
  • plapperi 23.04.2017 16:48
    Highlight Highlight Nicht verbieten, sondern aufmerksam beobachten.
    Eine gesunde Demokratie wird mit Extremen immer fertig.
    Kennst du ihre Argumente, kannst du diese auch entkräften.
    Ein Verbot macht sie erst interessant.
    Es gibt zwei Möglichkeiten Widerstand zu bieten.
    Entweder total ignorieren oder ein deutliches Zeichen setzen gegen jeglichen(!) Extremismus indem eine (legale) Grossdemo zu diesem Thema organisiert wird.
    • DocM 23.04.2017 17:20
      Highlight Highlight @Plapperi: Mit dem Artikel ist das ignorieren bereits tempi passati. Zweitvorschlag unter Einbezug von gemässigten Muslimen gerne angenommen.
  • leu84 23.04.2017 16:44
    Highlight Highlight Am meisten nerven mich zwangsgestörte Missionare. Egal ob Moslems oder Evangelikale.
  • Mr. Raclette 23.04.2017 16:41
    Highlight Highlight Die Frage ist einfach: Dürfen radikale Islamisten in der Schweiz bei Veranstaltungen auftreten und sprechen? Wenn ja, ok. Wenn nein, dann sollte wohl klar sein was unsere Regierung und Behörden zu tun haben, oder?
  • amRhein 23.04.2017 16:34
    Highlight Highlight Ich würde mir wünschen, sogenannt moderate und/oder säkulare Muslime würden gegen eine solche Veranstaltung protest./demonstr. Wenn es dann wieder heisst, dies oder jenes geschah *nicht* im Namen unserer Religion, dann sähe man immerhin, dass sich diese eine Gruppe der Muslime klar gegen solch radikale und menschenveracht. Strömung stellt und sich auch öffentlich dazu bekennt. Dies hoffentlich lautstark, klar und gut sichtbar vor allem aber friedlich.

    Ich bin es leid, dass die grosse Mehrheit der (stillen) Muslime sich nicht klarer von diesen radik. Fanatikern abgrenzt.
    • amRhein 23.04.2017 21:03
      Highlight Highlight @BP: Im Prinzip muss sich niemand *persönlich* von *irgendetwas* distanzieren.

      Es ist heuchlerisch, wenn sich einzelne musl. Vertreter von Gewaltverbrechen distanzieren, grosse Teile der Muslime aber solche radikalen Fanatiker still dulden oder gewisse radik. Vorstellungen gutheissen.

      Ich meine, es wäre höchste Zeit, dass sich alle moderaten Muslime gegen die Vereinnahmung ihres Glaubens durch diese relig. Fanatiker endlich lautstark und breit zu Wehr setzen und diese Fundamentalisten/Vorstellungen nicht länger still unter sich dulden.

      Sich zu organisieren ist dringend.
    • Dragon Link 24.04.2017 00:28
      Highlight Highlight @amRhein Schon passiert. Habe einen Gruppen-Chat mit 1.6 Milliarden Leuten auf Whats-App erstellt. Wir distanzieren uns von diesen Spinnern.
    • amRhein 24.04.2017 13:47
      Highlight Highlight @Dragon Link: offenbar sind moderate Muslime nicht gut organisiert - halt eine mehrheitlich schweigende Mehrheit, die die Radikalisierungen in ihren eigenen Reihen stillschweigend erträgt. Warum ist das so?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stirling 23.04.2017 14:29
    Highlight Highlight Toleranz ist gut! Aber Toleranz für Intolerante Radikale und Fundamentalisten schiesst weit über das Ziel hinaus! Schande über das WTC Zürich und Schande über unsere verblendete und machtlose Politik!
    • Stirling 23.04.2017 16:27
      Highlight Highlight Grundrechte? Welches Grundrecht genau meinst du? Das Grundrecht einen nachdem man mit Neonazi-Propaganda versagt hat, weil man sogar den Glatzköpfen zu abgedreht ist, einen Islamischen Zentralrat zu gründen, der einen Islam propagiert, der den meisten Muslimen sogar zu veraltet und zu intolerant ist? Oder das Grundrecht fragliche religiöse Fanatiker ins Land kommen zu lassen, um genau diesen konservativen Islam(salafismus und Wahabismus) zu fördern?
    • leu84 23.04.2017 16:42
      Highlight Highlight In unserem Lande gibt es genug Leute, denen ist es egal, woher das Geld kommt. Hauptsache money money.
    • DocM 23.04.2017 17:17
      Highlight Highlight @NoPoCo: Leider regiert das Geld auch die besch.....e radikale Welt....
  • EvilBetty 23.04.2017 14:28
    Highlight Highlight Treffen im WTC? Hoffentlich kommen nicht alle mit dem Flugzeug. Badum tsssss 🥁
  • WilliMu 23.04.2017 14:26
    Highlight Highlight Verbieten, verbieten, verbieten!
  • Bijouxly 23.04.2017 13:54
    Highlight Highlight Lustig, alle Welt verhindert dir Einreise von Extremisten und in der Schweiz tagen sie😁 Ich weiss nicht so recht wie ich das finden soll. Lieber so als im Untergrund. Andererseits stehe ich einer Platform für extremistisches Gedankengut eher kritisch gegenüber.
  • ciaociao 23.04.2017 12:25
    Highlight Highlight warum genau ist der izrs noch nicht verboten? ist ja jetzt wirklich nicht das erste mal, dass dieser negativ auffällt.
    • Michael Mettler 23.04.2017 18:32
      Highlight Highlight Negativ auffallen soll ein Grund für ein Verbot sein?
    • ciaociao 25.04.2017 14:40
      Highlight Highlight @michael mettler
      nein, aber das organisieren radikaler predigten und das einladen radikaler prediger und terror-unterstützer sehr wohl.
    • Michael Mettler 25.04.2017 15:08
      Highlight Highlight @hueberstoebler: das einladen und organisieren soll eine straftat sein? welches rechtsverständnis haben denn sie?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maria B. 23.04.2017 12:15
    Highlight Highlight Ich gehe nicht davon aus, dass diese Hardcore-Islamisten ihren Kongress abhalten können, denn die Stadt Zürich und der Bund werden letztlich starke Sicherheitsbedenken geltend machen.

    Den Konvertiten dieses unsäglichen IZRS lässt man so schon viel zu viel staatlichen Spielraum unter der Prämisse der Religionsfreiheit.

    Bleibt zu hoffen, dass man Illi und Konsorten das Leben hierzulande, sowohl durch steten Druck unserer Bevölkerung, wie auch durch vermehrtes amtliches Aufhocken, progressiv verleidet, um ihnen eine Auswanderung nach Saudiarabien oder zur IS-Elite angemessen zu erleichtern.

  • Radesch 23.04.2017 12:11
    Highlight Highlight Ich verstehe manche Debatten in den Kommentaren nicht. Antidemokratisches Gedankengut hat in der Schweiz nichts verloren. Gemässigte Muslime dürfen von mir aus sehr gerne im Rahmen ihrer Rechte öffentliche Aufmerksamkeit sammeln.

    Bei solch radikalen Organisationen wie dem IZRS und co. sehe ich nicht ein, warum sie nicht längst verboten sind. Das hat weder mit links/rechts noch mit Religion an sich zu tun.

    Feinde der Demokratie verdienen keinen Werbefreiraum innerhalb einer Demokratie. Oder sehe ich hier etwas komplett falsch?
    • Maracuja 23.04.2017 14:16
      Highlight Highlight @Radesch: Bei solch radikalen Organisationen wie dem IZRS und co. sehe ich nicht ein, warum sie nicht längst verboten sind. Feinde der Demokratie verdienen keinen Werbefreiraum ...

      In einem demokratischen Rechtsstaat braucht es gesetzliche Grundlagen, welche für alle gelten. Man kann eine Gruppe/Verein, der keine kriminellen Aktivitäten nachgewiesen werden können, nicht einfach spontan zu Feinden der Demokratie erklären. Für ein Verbot müsste man evtl. zuerst ein neues Gesetz einführen und dieses dann auch konsequent auf alle extremistischen Gruppen (z.B. Pnos) anwenden.
    • Karl33 23.04.2017 14:19
      Highlight Highlight Radesch, könnte man meinen. Allerdings erschien grad letzthin ein naiver Artikel hier auf Watson, der die Wahl von Erdogans Diktatur durch Wähler in der Schweiz als etwas völlig normales verteidigte.

      "Eine demokratische Gesellschaft wie die Schweiz muss es aushalten, dass in ihr auch Kräfte am Werk sind, die das Fundament des Rechtsstaats untergraben wollen"

      http://www.watson.ch/!920348872
    • Maracuja 23.04.2017 15:13
      Highlight Highlight @Radesch

      Vielleicht illustrieren die Blitze zu meinem Kommentaren von 14:16, wo das Problem liegt. Man möchte zwar die einen Extremisten verbieten, aber ja keine gesetzlichen Grundlagen schaffen, die auch andere Extremisten treffen könnten. In einer Demokratie ala Erdoğan ist es einfach eine einzelne Gruppe zu Feinden der Demokratie zu erklären. Mit einem demokratischen Rechtsstaat lässt sich willkürliches Vorgehen ausschliesslich gegen eine Gruppe nicht vereinbaren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 23.04.2017 12:08
    Highlight Highlight Recht extrem, wie massiv hier von rechter Seite gegen den Islam gehetzt wird!

    Man könnte fast denken, diese "spontane" Hass, an einem so schönen Sonntag wie heute, sei orchestriert, weil die gleichgeschaltenen Mainstreammeinungen alle fast gleich klingen.

    Man muss kein Schelm sein, um sich da so seine bösen Gedanken zu machen, wenn an einem Sonntagmorgen solche ferngesteuerten Hassprediger aktiv sind und wenn denen Religion wirklich wichtig wäre, hätten sie heute in einer Kirche der Botschaft der Liebe gelauscht!
    • Rabbi Jussuf 23.04.2017 13:44
      Highlight Highlight Lowend
      Zugegeben, Freitag wäre passender gewesen.
    • Karl33 23.04.2017 14:20
      Highlight Highlight Lowend, wie hast denn dus mit diesen radikalen Muslimen? Begrüsst du etwa diese Veranstaltung wie viele deiner linken Gesinnungsgenossen?
    • poga 23.04.2017 14:22
      Highlight Highlight "Man muss kein Schelm sein, um sich da so seine bösen Gedanken zu machen," doch muss man.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rabbi Jussuf 23.04.2017 12:01
    Highlight Highlight Ist das nicht ein bisschen schräg, dass die Veranstaltung ausgerechnet im World Trade Centre stattfindet?
  • Sapere Aude 23.04.2017 11:53
    Highlight Highlight Wenn es um Salafisten geht, fühlen sich einige verpflichtet auch über progressiv Denkende Menschen alternative Fakten zu verbreiten. Schade eigentlich, wo es doch darum gehen würden, welche Meinungen und Positionen in einem liberalen Rechtsstaat noch erlaubt sein dürfen. Wie tolerant sind wir gegenüber der Intoleranz? Die Reaktionären üben sich hierbei wieder in Selektion, liegt vielleicht in der Überschneidungen auf formaler Ebene. Bleibt die Hoffnung, dass dieses mal nicht alleine bezüglich der Aufräumarbeiten beurteilt und Extremisten an der Grenze aufgehalten werden.
    • Maracuja 23.04.2017 13:18
      Highlight Highlight @Sapere Aude: Bleibt die Hoffnung, dass dieses mal nicht alleine bezüglich der Aufräumarbeiten beurteilt

      Wer hat denn den Neonazi-Event im Toggenburg alleine bezüglich der Aufräumarbeiten beurteilt? Wohl niemand ausser den Rechten/Nationalisten. Hoffen Sie ernsthaft, dass diese Islamfaschisten gleich beurteilen wie einheimische Rechtsextremisten? Für mich stellt sich nur die Frage, ob es rechtsstaatliche Grundlagen gibt, wenigstens den Auftritt der ausländischen Salafisten durch eine Einreiseverbot zu verhindern und den Auftritt der einheimischen durch den Staatsschutz zu beobachten.
    • Sapere Aude 23.04.2017 19:33
      Highlight Highlight Ich erwarte, dass man gegenüber dem Neonazikonzert gleich kritisch ist wie gegenüber den Salafisten. Die rechtlichen Grundlagen zur Einreiseverweigerung wären in beiden Fällen gegeben.
    • Sapere Aude 23.04.2017 20:29
      Highlight Highlight Btw. die rechtlichen Grundlagen gibt es, es wurden bereits früher Einreiseverbote ausgesprochen. Doch über das Thema der Toleranz gegenüber der Intoleranz will man augenscheinlich nicht diskutieren, wenn ich die Blitze hier einmal interpretiere. Wenn das Thema Rechtsextreme ist, dann wird sofort darüber diskutiert wie böse Linksextreme sind und plädiert für freie Meinungsäusserung. Geht es um Salafisten fordert man gleich ein allgemeines Verbot des Islams, gibt den Linken die Schuld für den Terror etc.

      Alles nur Heuchelei vom reaktionären Pack, ob links recht unten oder oben ist irrelevant.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Regas 23.04.2017 11:46
    Highlight Highlight Sollen die doch demonstrieren! Den meisten Bürgern in der Schweiz stösst das sauer auf, und die anti Islamische Haltung wird weiter zunehmen. Gut so!
    • Hochen 23.04.2017 12:57
      Highlight Highlight Gehts noch was soll daran gut sein?es ist wiederlich wen Leute auf eine entzweiung hoffen!
    • Hochen 23.04.2017 14:36
      Highlight Highlight Stips stell dir vor wen Leute wie die in meinem Umfeld ohne Probleme mit verschiedenen Religionen Kulturkreisen und Hautfarben zusammenleben können, liegt der Fehler an Menschen wie dir und Regas an Rechtsextremen Salafisten und dem ganzen restlichen Fanatiker geschwür das nun halt einfach mal entzweit um sich selber nicht so mickrig zu fühlen!
    • Regas 23.04.2017 17:53
      Highlight Highlight Mohammed war ein friedlicher Religionsstifter, und seine Nachfolger leben bis Heute friedlich mit allen anderen Religionen zusammen. Oder etwa nicht ?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Effersone 23.04.2017 11:18
    Highlight Highlight "Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Moscheekuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."

    -Recep Tayyip Erdoğan

    Einfach die Augen und Ohren ganz feste Zumachen, dann kommt alles gut.
    • rodolofo 23.04.2017 11:57
      Highlight Highlight Und was meint sein Islamisch inspirierter Erzfeind, Gülen, dazu?
      Einfach mal die Augen und Ohren ganz fest aufsperren und schauen und beobachten!
      Merken, dass die Wirklichkeit nicht wie ein Super-Mario-Computergame funktioniert!
      Und auch realisieren, dass nicht jeder Türkische Basarhändler, der behauptet, das das was er verkaufe, sehr wertvoll sei, auch ein realistisches Verhandlungs-Angebot macht!
      Ach was rede ich da?
      Hat doch alles keinen Zweck.
      Den Dummköpfen gehört die Welt!
      So lange, bis sie diese endgültig schlecht geredet und kaputt gemacht haben werden...
    • Effersone 25.04.2017 18:57
      Highlight Highlight Es geht in meinem Post eher darum, dass die Demokratie bzw. die offene demokratische Gesellschaft ausgenutzt wird um eine Demokratiefeindliche Ideologie zu verbreiten. Da Sie den Ansatz nicht zu verstehen scheinen und Sie stattdessen zu Beleidigung und Diffamierung greifen müssen erübrigt sich eine Diskussion mit Ihnen. Sie haben sich gerade sowas von ins eigene Knie geschossen...
  • Ueli der Knecht 23.04.2017 11:18
    Highlight Highlight Kürzlich bei watson (http://bit.ly/2oxrvSy), hat offenbar etwas mit Aufklärung und Voltaire zu tun:

    «Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.»

    Offenbar wollen nicht nur Islamisten sondern auch viele watson-Kommentierende unsere Grundwerte (konkret die Meinungs-, Glaubens- und Versammlungsfreiheit) leichtfertig über Bord werfen, und auf schnellstmöglichem Weg zurück ins Mittelalter.
    • manhunt 23.04.2017 12:00
      Highlight Highlight elemente welche veranstaltungen nutzen, um gegen genau jene rechte stimmung zu machen, sollen diese auch nicht für sich in anspruch nehmen. und nur weil eine einzelene veranstaltung verhindert wird, heisst das noch lange nicht, dass gleich sämtlich grundrechte über bord geworfen werden.
    • Rabbi Jussuf 23.04.2017 12:04
      Highlight Highlight Ueli der Knecht hat noch nicht ganz befgriffen, was Meinungsfreiheit bedeutet und wo sie endet.
      Diesmal ist es umgekehrt: Die Dulder und Toleranten öffnen dem Mittelalter Tür und Tor.
    • koks 23.04.2017 12:18
      Highlight Highlight Ueli der Knecht, die Frage ist, was bringt uns schneller ins Mittelalter: Dein Juso-Kurs, der den fundamentalistischen Islam als Bereicherung ansieht, oder eine Demokratie mit einigen klaren Regeln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • abcdef 23.04.2017 11:17
    Highlight Highlight ich denke, dass das wtc zürich eine faire bewertung (bei den sternen) verdient

    https://www.facebook.com/wtczurich/
  • Thecaptainsolo 23.04.2017 11:15
    Highlight Highlight So endlich sind sich einmal fast alle kommentarschreiber einig das sowas absolut nicht geht, bravo - schön wäre es jetzt wenn das auch bei rechtsextremen veranstaltungen so wäre, aber da heissts dann wieder freie meinungsäusserung, es wird hier mit unterschiedlichen ellen gemessen. Ich für meinen teil bin gegen alle antidemokratischen bewegungen ob islamistisch linksextrem und auch rechtsextrem...
    • rodolofo 23.04.2017 11:50
      Highlight Highlight Und wer bleibt dann noch übrig für den demokratisch korrekt und fair geführte "Gruppentherapie"?
      ...
      Grillengezirpe
      ...
    • Ueli der Knecht 23.04.2017 12:20
      Highlight Highlight Zu soviel kollektiver Einigkeit, bzw. zu diesem vereinten Hass und der Intoleranz unter dem Deckmäntelchen von Vaterlands- und Demokratieliebe, angeblich wegen den Werten der Aufklärung, mein Kommentar, und derjenige von Max Frisch da: http://bit.ly/2pVU8t7
    • poga 23.04.2017 12:43
      Highlight Highlight @Thecaptainsolo so erfreulich deine Freude über die gemeinsame Meinung ist.
      "schön wäre es jetzt wenn das auch bei rechtsextremen veranstaltungen so wäre, aber da heissts dann wieder freie meinungsäusserung, es wird hier mit unterschiedlichen ellen gemessen."
      Mit dieser Einstellung spaltest du die Bevölkerung gerade wieder. Auch in deinem eigenen Kopf. Der positive Effekt ist wieder verrauscht. Tja so schnell kann es gehen.
  • sherpa 23.04.2017 11:12
    Highlight Highlight Auch die Scheichs aus Saudi Arabien gehören mittlerweile zu den Radikalsten was es auf der Welt gibt, beliefern nachweislich den IS mit Geld und Waffen und tun vordergründig so, als wären sie die Heilsbringer dieser Welt. Es kann nicht sein, dass dieser Veranstaltung für die Durchführung eine Bewilligung erteilt wird, sonst wird das VBS und das EDA immer unglaubwürdiger und muss damit rechnen, dass sie aus dem nahen Ausland eine gewaltige Schelte einfahren werden.
  • Hierundjetzt 23.04.2017 11:11
    Highlight Highlight Die Juso Mensch_Innen werden Sie mit Cookies empfangen und von den edlen Männer aus Nahost schwärmen.

    Alles geregelt.
    • Charlie Brown 23.04.2017 12:16
      Highlight Highlight @Hierzndjetzt: Einfach nur unfundiert und sinnlos...
    • poga 23.04.2017 12:48
      Highlight Highlight @Frau Holla Ich finden den Vorwurf schon einigermassen gerechtfertigt. So tun sich die Juso's/innen schon ziemlich schwer damit zu differenzieren wer schützenswert und wer es eben nicht ist. Sie tun sich auch schwer damit, diese dementsprechend zu behandeln. Schlussendlich nehmen sie genau wie die Rechtsextremen den einfachen Weg und hauen halt auf diese ein, statt sich die Mühe zu machen zu differenzieren.
    • Hierundjetzt 23.04.2017 14:28
      Highlight Highlight Hola und Charlie: A) bin ich entgegen Euch zwei Lautsprechern sehr wohl politisch engagiert und seit Jahren stolzes SP Mitglied.

      B) Dank dem Juso Kasperlitheater verlieren wir Abstimmung um Abstimmung und machen uns dadurch unglaubwürdig bei den wirklich wichtigen Sachverhalten (AHV Reform etc)

      C) Weder materiell noch Inhaltlich hat die Juso eine Antwort auf die Gewaltexesse rund um uns sondern nur bla.

      D) Zuerst will Funicello als "Stimme des unterdrückten Proletariats" die Welt retten. Aha.

      E) Habe ich Recht oder habe ich Recht? Eben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Caturix 23.04.2017 11:03
    Highlight Highlight Freie Meinungsäusserung OK. Aber sicher nicht für solche Menschen. Das gilt auch für Rechtsextreme und Linksextreme und andere Radikale, antidemokratische Veranstaltungen.
    • Mia_san_mia 23.04.2017 11:27
      Highlight Highlight Genau so ist es. Bei Nazis usw..ist fertig...
    • rodolofo 23.04.2017 11:48
      Highlight Highlight Bei Linksextremen würde ich ein Auge zudrücken und fünfe gerade sein lassen.
  • Mia_san_mia 23.04.2017 11:00
    Highlight Highlight Kann man das nicht einfach verbieten? Ist ja genau gleich wie so Nazi-BVeranstaltungen...
    • Paesq 23.04.2017 11:08
      Highlight Highlight Und von denen wissen wir ja, so lange alles sauber zurück gelassen wird, ists i.o
  • Sapere Aude 23.04.2017 10:51
    Highlight Highlight Hoffentlich ergreiffen die Behörden in diesem Fall die notwendige Schritte um eine solche Veranstaltung zu verhindern. Im Toggenburg hat es ja nicht geklappt. Radikale egal welcher Farbe sollte man keine Platform bieten.
  • Sapere Aude 23.04.2017 10:38
    Highlight Highlight Hoffentlich wird bei diesen Faschos nicht nur kontrolliert, ob das World Trade Center danach auch aufgeräumt sein wird.
  • manhunt 23.04.2017 10:37
    Highlight Highlight das solch ein anlass in zürich durchgeführt werden kann, ist ein skandal.
  • Rubby 23.04.2017 10:35
    Highlight Highlight Solch eine veranstalltung solte verboten werden....die burka oder verschleierung gehört nicht in unsere kultur....mit diesen provokanten demos will man uns christen etwas aufzwingen...das ist nicht akzeptabel..!!!!...muslime sollen ihre religion im stillen betreiben wie wir alle...
    • rodolofo 23.04.2017 10:51
      Highlight Highlight Du mutest Dich hier also als Christ!
      Wow! Ich bin schwer beeindruckt ... nicht.
    • Frank8610 23.04.2017 11:12
      Highlight Highlight Du kannst christen mit aufgeklärten europäern ersetzen. Hier fühlt sich schon lange nicht jeder als christ. Wir haben lange genug gekämpft um uns von den zwängen der kirche zu befreien. Wir dürfen nicht zulassen dass der islam diese errungenschaften rückgängig macht.
    • Hierundjetzt 23.04.2017 11:14
      Highlight Highlight Nanana Rodolfo, an einem christlichen Feiertag (Sonntag) lassen wir dieses Bashing mal.

      Es gilt nach wie vor Glaubensfreiheit. Ob Christ, Muslim oder Hindu. Jeder hat das Recht an das zu glauben was er möchte
    Weitere Antworten anzeigen
  • Don Alejandro 23.04.2017 10:23
    Highlight Highlight Es sollten alle legalen Mittel ausgenutzt werden um diesen Anlass zu verhindern. Wir wollen keine Steinzeit-Islamisten die auf unserem Boden Hass und Intoleranz gegen Andersgläubige predigen. Das Gastrecht wird hier massiv missbraucht!
    • Denk-mal 23.04.2017 10:41
      Highlight Highlight Richtig Leute! Irgendetwas muss in der Schweiz endlich passieren! Schlafen unsere Behörden oder warten sie, bis der Rechtsradikalismus die Schweiz bestimmt?
    • Caturix 23.04.2017 11:05
      Highlight Highlight Ja und wenn es keine legale Mittel gibt muss man die Gestze anpassen.
    • reaper54 23.04.2017 11:11
      Highlight Highlight @Spielverderber hast wohl lust auf die Scharie...
      Wach auf!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Calvin Whatison 23.04.2017 10:18
    Highlight Highlight Braucht es nicht zahlreiche Bewilligungen für einen Anlass dieser Art, scheint ja was grösseres zu sein?
    Hätte man schon zu Beginn weg im Keim ersticken sollen. Es sind ganz klar Einreiseverbote gegen solche Fanatiker zu verhängen.
    Kann ja wohl nicht wahr sein, dass man einer solchen brandgefährlichen Ideologie eine Plattform gewährt. Terrorpropaganda und die Schweiz schaut zu.
    • frodo67 23.04.2017 11:35
      Highlight Highlight Ich bin mir nicht sicher, ob dieser "Anlass" bewilligungspflichtig ist, da er im WTC-Zürich quasi im privaten Umfeld stattfindet. Ein Einreiseverbot gegen die "Protagonisten" dieses Events wird, soviel ich weiss geprüft. Ein Skandal sondergleichen ist es n.m.M., dass die Verantwortlichen im WTC-Zürich solche Events offensichtlich bei sich dulden!
  • Rumbel the Sumbel 23.04.2017 10:17
    Highlight Highlight Wo sonst als in der Schweiz wird allenfalls sowas bewilligt? Mich würde es nicht wundern!
  • Posersalami 23.04.2017 10:16
    Highlight Highlight Wenn die Hassprediger alle auf einem Haufen sind kann man sie ja gleich alle festnehmen. Wenn es Hassprediger sind, hat man ja sicher genügend Kompromat gegen die!
    • Ueli der Knecht 23.04.2017 11:36
      Highlight Highlight «Das Kompromat (russisch компромат, kurz für компрометирующий материал) ist ein aus dem Jargon des sowjetischen Geheimdienstes KGB stammender Begriff» (http://bit.ly/2ppUP1J).

      Leuten mit solchen Sowjet-Ideologien empfahl man früher, als die Welt angeblich noch in Ordnung war: «Moskau, einfach!»

      Warum wanderst du nicht einfach ins Reich von Putin aus, Posersalami? Dort läuft das genau so, wie du dir es wünschst.
    • Stirling 23.04.2017 14:40
      Highlight Highlight @Ueli
      Ein guter Tipp für dein weiteres Leben junger Mann: Klugscheisser mag niemand.
      Das Wort Kompromat ist legitim.
    • Ueli der Knecht 23.04.2017 15:18
      Highlight Highlight Ay, Alter. Ich werd mir deine neunmalklugen Lebensweisheiten gleich hinter die Ohren schreiben, NoPoCo.... 😝
  • dorfne 23.04.2017 10:05
    Highlight Highlight Ich würd es nicht gut finden, wenn die Demo aus Sicherheitsgründen (Gegen-demo) verboten würde. Die sollen sich ruhig zeigen, und die Polizei filmt und registriert möglichst viele von denen. Schade haben wir das Burkaverbot nicht, sonst könnte man die Frauen gleich polizeilich anhalten. Aber ev.kommen eh nur Männer. Die Islamisten perren die Frauen ja zu Hause ein, vielleicht sieht man ja deshalb nur ein paar wenige verschleierte Touristinnen auf der Strasse. Das ist jetzt die Chance für echte Moslem, den Islamisten, die ihre Religion missbrauchen entgegen zu treten.
  • Chääschueche 23.04.2017 09:57
    Highlight Highlight Danke an unsere Linken Politiker. Dieser Zentralrat hätte schon längst Verboten werden sollen.
    • FrancoL 23.04.2017 10:39
      Highlight Highlight Braucht es nicht eine Mehrheit um etwas zu verbieten? Wenn ja fehlt diese Mehrheit denn die Linken haben keine Mehrheit (nie eine gehabt), also müsstest Du die Grundzüge der Mathematik nochmals aufarbeiten, den eine Mehrheit ist eine Mehrheit und wenn links keine Mehrheit gegeben ist dann ist es eben keine linke Mehrheit.
    • demokrit 23.04.2017 10:56
      Highlight Highlight In Zürich schon.
    • FrancoL 23.04.2017 11:03
      Highlight Highlight Nein @Demokrit ein Verbot des Zentralrats ist nicht Sache der Stadt Zürich. Das sollte Deine politische Bildung dir vermittelt haben, oder doch nicht.
      Man kann natürlich auch die Kompetenzen im Land etwas durcheinander bringen das macht ja bei Dir offensichtlich Sinn.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Crissie 23.04.2017 09:48
    Highlight Highlight "Die Veranstaltung schreckt laut der Zeitung mittlerweile die Sicherheitsbehörden auf. " Das ist doch typisch! Bis die reagieren, ist es wieder mal zu spät für irgendwelche Massnahmen!
  • Nevermind 23.04.2017 09:42
    Highlight Highlight Zeit den technischen Dienst ins WTC Zürich zu schicken.
    Da müssen dringend Steckdosen und Lampenfassungen revidiert werden.

    So ein Treffen muss für unseren und andere Nachrichtendienste doch ein Fest sein.
  • Gelöschter Benutzer 23.04.2017 09:39
    Highlight Highlight Verstehe da die Schweizer Behörden echt nicht. Wieso wird das erlaubt?
    "Meinungsfreiheit" soll dann eine Grenze haben, wenn sie zur Hetze und zum Aufruf nach Gewalt missbraucht wird!
  • Grundi72 23.04.2017 09:37
    Highlight Highlight Im World Trade Center?!

    War der 11. September demfall schon ausgebucht?
    • FrancoL 23.04.2017 10:41
      Highlight Highlight Spässe können auch sehr dümmlich sein.
    • FrancoL 23.04.2017 12:59
      Highlight Highlight @Olaf! VT vorgeschoben oder sonst was?
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 23.04.2017 09:35
    Highlight Highlight Der Islam ist keine annerkannte religion der Schweiz also sofort unterbinden
    • boexu 23.04.2017 12:42
      Highlight Highlight Wait... what?
  • demokrit 23.04.2017 09:33
    Highlight Highlight Nachdem man den Auftritt der Gesandten des Islamofaschisten Erdogan erlaubt hat, wird man wohl wenig machen können.
    • FrancoL 23.04.2017 10:42
      Highlight Highlight Richtig erkannt.
  • Hugo Wottaupott 23.04.2017 09:23
    Highlight Highlight Amen.
  • Harry Zimm 23.04.2017 09:22
    Highlight Highlight Das WTC dient eigentlich der internationalen Handelsförderung. Warum es sich nun dafür hergibt, eine Veranstaltung zu beherbergen, die Hass und Untoleranz predigt, ist mir unverständlich. Nach Karl Popper führt uneingeschränkte Toleranz notwendigerweise zum Verschwinden der Toleranz. Im Namen der Toleranz müssen freie Menschen für sich das Recht für uns in Anspruch nehmen, die Unduldsamen nicht zu dulden. Jede Bewegung, die Intoleranz predigt, sollte als ebenso verbrecherisch behandelt werden wie eine, die offen zum Mord, zum Raub oder zur Wiedereinführung des Sklavenhandels aufruft. Punkt.
    • FrancoL 23.04.2017 10:45
      Highlight Highlight " Jede Bewegung, die Intoleranz predigt", ui da würden dann wohl einige Bewegungen oder Parteien unter diesem Titel in Schwierigkeiten kommen. Ob das Karl Popper so unterschreiben würde? Kaum!
    • rodolofo 23.04.2017 10:57
      Highlight Highlight Ich vermute mal, dass da einige zahlungskräftige Saudische Ölscheichs nachgeholfen haben...
      Im Kapitalismus heisst es doch: "Wer zahlt, befielt!"
      Und wenn der Kunde ein Islamist ist, dann ist er König und darf auch eine Islamistische Demo organisieren und durchführen.
  • Roterriese #DefendEurope 23.04.2017 09:17
    Highlight Highlight Werden die Linken auch gross angelegte Störaktionen und Demos gegen diese Veranstaltung planen? Oder gibts die nur bei SVP-Veranstaltungen?
    • rodolofo 23.04.2017 10:58
      Highlight Highlight Ich würde weder das Eine, noch das Andere tun.
      Aber Gülle wäre mir sympathischer, als Sprengstoff.
    • Sapere Aude 23.04.2017 11:04
      Highlight Highlight Dein Hass auf Linke wirkt langsam ein wenig pathalogisch, hat dir ein JUSO mal die Frau ausgespannen?
    • Sapere Aude 23.04.2017 11:21
      Highlight Highlight Btw. finde nicht, dass eine SVP eine Demo wert ist, gibt es wichtigeres als vor dem Albisgüetli zu stehen und Fahnen zu schwingen. Ob eine Veranstaltung wie die des IZRS stattfinden soll ist schlussendlich Entscheidung der Behörden und nicht der SP.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mira Bond 23.04.2017 09:12
    Highlight Highlight Die Salafisten-Szene ist nicht zu unterschätzen und auch der Islamische Zentralrat nicht! Sie predigen Woche für Woche über den extremen Islam und auch über die Scharia (ich weiss es aus sicherer Quelle). Diese Platform dürfen sie in einem freien demokratischen Land nicht erhalten!
  • re.do 23.04.2017 09:06
    Highlight Highlight @nel - ich stimme auch nicht mit den gesellschaftlichen vorstellungen "islamisten" überein - genausowenig wie mit denen der katholiken, buddhisten, reformierten, freikirchen... aber ich bin überzeugt, dass freiheitliche und rechtsstaatliche prinzipien eine grundlage für ein gutes zusammenleben sind.

    deine wahrnehmung von was die schweiz ausmacht - wer hier "etwas zu suchen hat" und wer nicht - legt nahe , dass du im staatskunde unterricht nicht einmal das grundsätzlichste verstanden hast. religionsfreiheit, meinungsfreiheit, rechtssicherheit... scheinen für dich nichts mit der schweiz zu tun haben. da nimmt es mich schon wunder, welche schweiz du dir erhoffst und erträumst. es ist auf jeden fall nicht meine. es gibt gesetze, es gibt rechten und pflichten und es gibt eine kulturelle identität, die wir in-der-schweiz-lebenden immer wieder diskutieren und neu verhandeln müssen. dabei sollten wir uns auf unsere werte und grundsätze berufen und nicht auf intoleranz und willküre.
    • demokrit 23.04.2017 11:02
      Highlight Highlight Tja, wenn die Toleranz auch den Intoleranten die Tür öffnet, führt das unweigerlich zum Verschwinden der Toleranten. Zudem: Die Glaubens- und Gewissensfreiheit ist eine private Freiheit.
    • Ueli der Knecht 23.04.2017 11:48
      Highlight Highlight Eine äusserst seltsame und verwirrte Logik, demokrit, und offensichtlich - wie re.do bereits festhielt - ein ziemlich mangelhaftes Verständnis des Rechtsstaates und der Aufklärung.

      Sag mal, re.do: wie kriegst du das hin, dass dein Kommentar fast 1000 Zeichen lang ist? Ich fühle mich da etwas benachteiligt. Du darfst offenbar 5/3 mehr labern als ich (und vermutlich die meisten hier, die nur 600 Zeichen auf einmal rauslassen dürfen). Ich finde, das ist eine komische Grundlage für das Zusammenleben in der Kommentarspalte, wenn die einen grössere Schnäbel haben als die anderen. 😏
    • demokrit 23.04.2017 13:21
      Highlight Highlight Im Gegenteil, konsistente Logik anstelle frühpubertärer unbestimmter Toleranzbegriffe à la Ueli. Die Aufhebung der Toleranz ist die logische Konklusion davon, die Toleranz auch auf Leute auszudehnen, die die Toleranz abschaffen wollen.

      Und die unbeantwortete Preisfrage an Erdoganversteher Ueli lautet immer noch: Wer kann Erdogans Macht im Staate Bosporus konkret einschränken? Die hat er bis heute nicht beantworten können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Telomerase 23.04.2017 09:04
    Highlight Highlight Gibt's eine Gegendemonstration?
    • Roterriese #DefendEurope 23.04.2017 10:33
      Highlight Highlight Nein, denn das wäre ja Hetze gegen den Islam und Minderheiten.
  • paedesch 23.04.2017 08:54
    Highlight Highlight Sicher nicht...wen das passiert geh ich protestieren. Hallo gehts noch...
  • Roterriese #DefendEurope 23.04.2017 08:50
    Highlight Highlight Wo bleiben die Proteste der SP/Juso?
    • rodolofo 23.04.2017 11:03
      Highlight Highlight Du willst wohl, dass sie verprügelt werden, was?
      Den Gefallen machen sie Dir nicht!
      Denn sie sind keine dümmlichen Helden, die mit dem Kopf durch die Wand wollen, wie Kampfstiere!
      Geh doch selber!
      Das sollte ja zu Deinen Kern-Kompetenzen gehören: Dem Islamismus die Stirn bieten!
      Aber nicht nur mit Symbolhandlungen, wie Minarette und Burkas verbieten, die gar nicht existieren!
      Also Du siehst, wie Deine Vorwürfe wie ein Bumerang auf Dich zurück fliegen...
  • runner 23.04.2017 08:43
    Highlight Highlight Dieser Islam gehört nicht zu unserem westlichen Lebensstil: Weshalb sollte er eine Werbeplattform für diese frauenfeindliche Religion erhalten? Selbst weltbekannte Islamforscher lehnen Verschleierung ab.
  • Russian Lady 23.04.2017 08:36
    Highlight Highlight Man kann es mit der Toleranz auch übertreiben. Ich habe das Gefühl, man legt es darauf an, dass auch hier mal ein Anschlag oder ähnliches passiert... Diese Leute sollen ihre Treffen in ihren muslimischen Ländern abhalten, dass hat hier absolut nichts zu suchen. Man stelle sich mal vor, man würde irgendwo in einem solchen Land rumlaufen, predigen, eine Kirche bauen und die Bibel verteilen wollen. Vermutlich würde man dann gesteinigt werden.
  • atomschlaf 23.04.2017 08:27
    Highlight Highlight Allesamt bei der Einreise verhaften und aus dem Verkehr ziehen. Der Bundesrat hat jetzt noch 2 Wochen Zeit, die (not-)rechtlichen Voraussetzungen zu schaffen.
    • rodolofo 23.04.2017 11:05
      Highlight Highlight Hier bist Du also plötzlich für sehr viel Staat, was?
      Deine heuchlerische Doppel-Moral möchte ich nicht haben!
    • atomschlaf 23.04.2017 11:32
      Highlight Highlight Die Sicherheit inkl. Rechtssicherheit für die eigenen Bürgerinnen und Bürger zu gewährleisten ist primäre Aufgabe des Staates. Kommt er dieser nicht nach wird er obsolet.
      Alles andere ist verhandelbar, wobei ich z.B. Bildung, AHV/IV und gewisse Teile der Infrastruktur (z.B. Strassen und Wasserversorgung) ganz klar weiterhin in staatlicher Hand sehen möchte.
      Was wir definitiv nicht brauchen ist die heutige Überregulierung in vielen Bereichen.
      Dies ist keine Doppelmoral sondern eine differenzierte Sichtweise.
    • atomschlaf 23.04.2017 11:39
      Highlight Highlight Weil es grad schön passt: Schönes Beispiel für administrativen Wahnsinn:
      https://energiegesetz-nein.ch/wenn-die-bundesverwaltung-energie-spart/
    Weitere Antworten anzeigen
  • hoi123 23.04.2017 08:22
    Highlight Highlight Stellt euch vor es währen rechte Kreise dann wäre der Aufschrei der Linken aber gross...
    • FrancoL 23.04.2017 10:48
      Highlight Highlight Es sind eigentlich rechte Kreise!
    • Roterriese #DefendEurope 23.04.2017 10:49
      Highlight Highlight Die Antifa würde die Besitzer der Lokalitäten solange bedrohen, bis sie den Mietvertrag auflösen.
    • maxi 23.04.2017 11:38
      Highlight Highlight die blitzer verschliessen die augen vor der Realität!
  • Züribueb 23.04.2017 08:20
    Highlight Highlight Unglaublich, das sowas zugelassen werden soll.. Die grössten Witzfiguren sind die Typen vom IZRS selbst, welche teilweise ja ursprünglich Bünzlischweizer sind. ABFAAHRE, das gehört nicht in unser Land!!
  • TheDude10 23.04.2017 08:17
    Highlight Highlight Alle radikale propaganda Veranstaltungen müssen unterbunden werden. Menschenverachtende meinungen haben in einer zivilisierten Gesellschaft keinen Platz.
  • pachnota 23.04.2017 08:16
    Highlight Highlight Dieser Anlass hätte man doch problemlos mit dem SP Parteitag zusammenlegen können.
    Synergien nutzen spart Zeit und Geld.
    • Büetzer 23.04.2017 08:25
      Highlight Highlight Falsche Pille erwischt heute morgen?wenn du das wort Islam durch Frankreich,USA,oder auch Schweiz ersetzt , sind sie gewissen populistischen kreisen gar nicht so fremd.......
    • henk 23.04.2017 08:36
      Highlight Highlight Lieber Pachnota.

      Als SP-Mitglied fühle ich mich verpflichtet Ihnen zu erklären, dass die SP eine generell religionskritische Partei ist. Ich selber bin Atheist und gegen jeglichen Extremismus. Was uns von anderen Parteien unterscheidet (hust* SVP) ist, dass wir nicht generalisieren und nicht anfangen gegen eine ganze Religionsgruppe zu hetzen, weil es einige Extremisten unter ihnen hat. Also hören sie doch bitte auf, öffentlich hier so einen Unsinn zu verzapfen!

      Schönen Tag noch!

      Ein SP-Mitglied
    • wossname 23.04.2017 08:58
      Highlight Highlight Voll differenziert, nüchtern und deeskalierend, dein Post.
    Weitere Antworten anzeigen
  • NinjaGaiden 23.04.2017 08:15
    Highlight Highlight 1. Wieso lässt man die das machen? Islamisten haben in einem Land wie der Schweiz nichts zu suchen.

    2. Klingt hart, böse, vielleicht übertrieben... Aber wär das nicht mal 'ne gute Gelegenheit um gleich eine ganze Menge dieser Leute festzunehmen? Sind ja sowieso alle am gleichen Ort versammelt. Und wie es scheint sind auch wichtige Persönlichkeiten darunter. Alle einbuchten und mit der nächsten Fähre in eine Hochsicherheits-Islamisten-Insel fahren. Sollen sie doch ihren radikalen Wahnsinn unter sich austragen und den Rest der Menschheit in Ruhe lassen.
    Peace
    • demian 23.04.2017 08:19
      Highlight Highlight Hochsicherheits-Islamisten-Insel = Cuba (Guantanamo)?
    • rodolofo 23.04.2017 08:29
      Highlight Highlight Leider radikalisieren sich die meisten Islamisten erst im Gefängnis...
      Diese Tatsache macht mich echt ratlos!
      Die sammeln Polizei-Strafen wie Trophäen!
      Ihr Ansehen innerhalb ihrer Islamo-Faschistischen Gangs steigt, je mehr Strafen und Morde sie vorweisen können!
      Dieser paradoxe Effekt der "Kriminalisierung durch Kriminalisierung" passiert aber nicht nur mit Islamisten, sondern auch bei ganz gewöhnlichen Kriminellen!
      Verwahrloste Slums von 3.Welt-Metropolen sind ideale Brutstätten für Gewalt und Terror.
      Was hier in Zürich demonstrieren will, ist als relativ harmlos und gesittet einzuschätzen.
    • henk 23.04.2017 08:41
      Highlight Highlight Naja grundsätzlich verstehe ich diese Idee. Aber andererseits wäre es sehr problematisch hunderte Menschen, zu verhaften, die eigentlich gar kein Verbrechen begangen haben. Ich wäre auch für ein Auftrittsverbot und gebe Ihnen Recht, dass solche Auftritte hier nichts zu suchen haben. Aber man stelle sich mal vor, wo das hinführen würde, wenn man alle Menschen, bei denen man Radikalismus vermutet, irgendwo einbuchten würde. Da wären wir nicht mehr weit von Nazi-Methoden entfernt...
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