Schweiz
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Lehrerin spitalreif geschlagen: Akte Prügelschüler bleibt ungelöst

Ein 14-jähriger Schüler hat im Sommer seine Lehrerin so heftig geschlagen, dass sie mit einem gebrochenen Kiefer ins Spital musste. Wo der Prügel-Schüler heute betreut wird und ob er eine Regelschule besuchen darf, ist nicht bekannt. Auch über ein Urteil weiss man nichts.

Urs Helbling / ch media



Der Fall des Möriker Prügel-Schülers hat im Sommer und im Herbst für viel Diskussionsstoff und Kopfschütteln gesorgt. Der 14-jährige Ali (Name geändert) hatte im Juni im Gang des Schulhauses Hellmatt mehrfach seiner Lehrerin ins Gesicht geschlagen. So heftig, dass ihr Kiefer brach. Die 64-jährige, erfahrene Lehrerin hatte den Syrer zuvor aufgefordert, seine Taschen zu leeren – weil er mit einem Messer auf dem Schulhof herumfuchtelte.

Bild

Der 14-jährige Schüler hatte im Juni im Gang des Schulhauses Hellmatt mehrfach seiner Lehrerin ins Gesicht geschlagen. So heftig, dass ihr Kiefer brach. (Symbolbild) bild: shutterstock

Was seither mit dem Prügel-Schüler passierte, ist nur bruchstückhaft bekannt. Unter anderem, weil das Jugendstrafrecht äusserst geheim ist.

Fest steht: Im Sommer hatte Ali ein mehrwöchiges Box-Coaching besuchen können. Dann wollten die Fachleute den Achtklässler nach den Herbstferien in Lenzburg einschulen, was im letzten Moment gestoppt wurde (AZ vom 19. 10.). Wo der Prügel-Schüler jetzt betreut wird und ob er eine Regelschule besuchen darf, ist nicht bekannt.

Fest steht weiter: Der Stadtrat Lenzburg hat einen Vorstoss eines Einwohnerrats sehr rasch beantwortet. Der Regierungsrat tut sich dagegen mit einer Interpellation äusserst schwer. SVP-Grossrätin Doris Iten (Birr) möchte unter anderem wissen, wieso der Jugendliche nach zwei Tagen Untersuchungshaft «auf freien Fuss gesetzt» und nicht sofort einer Sonderbetreuung zugewiesen wurde. Die Antwort auf die Interpellation ist bis heute ausstehend.

Und wie steht es mit dem Strafverfahren gegen Ali? Dem Vernehmen nach liegt seit kurzem ein jugendpsychiatrisches Gutachten vor. Jetzt wird geprüft, ob ein Strafbefehl ausgestellt oder eine Anklage erhoben wird. Über ein Urteil ist noch nichts bekannt. (aargauerzeitung.ch)

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164Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Satan Claws 30.12.2019 01:38
    Highlight Highlight "Warum Gefängnisse nichts Bringen".
    Play Icon
    • Dirk Leinher 30.12.2019 07:36
      Highlight Highlight Das ist ein sehr gutes Video, das einen wirklichrn Ansatz zu einer Lösung bietet. Die Erfahrung in Mexiko und Lateinamerika zeigt zum Beispiel, dass alleine eine grossflächig angelegte Verteilung eines auf gesundem Menschenverstand beruhenden Moralkodexes erstaunliche Resultate bewirkt. Zum Teil verteilen Polizisten als normaler Teil Ihrer Tätigkeit Broschüren mit Moralregeln in der Bevölkerung, als Prävention, anstelle einfach nur Verbrechen nachzugehen. Frühet wurde auch hier die Polizei noch als moralische Instanz wahrgenommen, wo heute sogar Übergriffe auf Polizisten zur Regel werden.
  • Hppendler 29.12.2019 17:21
    Highlight Highlight Ich seh's leider wieder kommen... Können solche Fälle überhaupt wieder sozialisiert werden? Falls ja, hätte ich noch nichts davon gehört, falls nein, haben wir was gelernt im Umgang mit solchen Fällen? Siehe Carlos.... Ich versuche immer das positive zu sehen, bzw zu suchen... Wie kann man das lösen?
    • Garp 29.12.2019 18:17
      Highlight Highlight Ja manche, nicht wenige können resozialisiert werden, gibt genug positive Beispiele, die sind für Medien aber nicht interessant und offenbar hast Du Dich nie tiefer damit befasst, sonst wüsstest Du, dass Resozialisierungen möglich sind. Lernen ist ein Prozess der nie aufhört, auch bei Behörden.

      Es kann langwierig sein und ja es kostet auch Geld und nicht immer gelingt es und man weiss nicht zum Vorhinein, ob es gelingt oder nicht.

      Viele Leute schreien offenbar danach jegliche Resozialierungsversuche, selbst bei Jugendlichen aufzugeben, obwohl sie von der "Materie" keine Ahnung haben.

    • ands 29.12.2019 19:13
      Highlight Highlight Gleichzeitig mit "Carlos" waren noch etliche andere Jugendliche in ähnlichen Programmen im Kanton Zürich. Schweizweit dürften es Dutzende pro Jahr sein. Die meisten davon werden erfolgreich resozialisiert. In den Medien liest du von den Ausnahmen. Im Fall von "Carlos" ist es sogar noch extremer: Die Medien haben den Abbruch der Massnahme verursacht und damit die vermutlich die erfolgreiche Resozialisierung verhindert.
  • Cédric Wermutstropfen 29.12.2019 17:05
    Highlight Highlight Tollen Leuten haben wir da die Tore geöffnet.
    • Saraina 29.12.2019 20:34
      Highlight Highlight Ja krass. Erleben die doch seit frühester Kindheit Krieg und das Trauma der Flucht, haben vielleicht ein paar Angehörige verloren, oder ein paar Leute sterben sehen, und dann sind sie so unangepasst...
    • Cédric Wermutstropfen 29.12.2019 21:02
      Highlight Highlight @Saraina: Och, der Arme.. ja dann ist seine Tat natürlich entschuldigt... Naive Leute wie Du sind schuld, dass jetzt diese Frau im Spital liegt. Würdest Du diese Schändlichkeit auch noch relativieren, wenn es Deine Mutter wäre, die jetzt im Spital liegt?
    • Saraina 29.12.2019 21:38
      Highlight Highlight Nein, entschuldigen will ich die Tat nicht. Es ist aber eine Tatsache, dass Menschen, die traumatisiert sind, zu krassen Fehleinschätzungen von Situationen und folgenden Fehlhandlungen tendieren. Es wäre naiv anzunehmen, dass Menschen aus Kriegsgebieten reagieren wie wir. Schon während der Balkankriege schuf die Stadt Zürich Gruppentherapie für Kriegskinder. Das erwies sich als äussert nützlich, wird aber in kleineren Gemeinden kaum möglich sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Garp 29.12.2019 16:57
    Highlight Highlight Die Reaktionen auf den "Artikel" zeigen, dass es richtig ist, dass das Jugendstrafrecht geheim ist. Der Jugendliche würde ja sonst gelyncht.

    Hier wird so getan, als könnten Eltern ihre Kinder immer auf den richtigen Weg bringen. Das ist eine Illusion.
    Grad die Eltern hier die rumschreien, das Kind (dieser 14-Jährige) , um den es geht, hat eine schlimme Tat getan also ist das Kind böse, sollten sich mal selber reflektieren. Ich hoffe sie gehen nicht so mit ihren Kindern um : Schlimme Tat, also ganzes Kind böse, Kind wird ausgestossen. Dadurch können Kinder böse werden, depressiv, krank.

  • mrmouse 29.12.2019 16:21
    Highlight Highlight Carlos 2.0?
    • Garp 29.12.2019 18:27
      Highlight Highlight Man kann ihn dazu machen, wenn man will.
  • Freethinker 29.12.2019 16:08
    Highlight Highlight Eltern in die Pflicht nehmen und ansonsten gerne zurückschicken, ich bin es leid, dass wir uns um solche Leute kümmern sollen...
  • Gawayn 29.12.2019 13:29
    Highlight Highlight Ich finde es ein ziemlich reisserischer Titel, wie er so aufgemacht wurde.

    Ja es ist richtig. Keine Lehrperson, darf von einem Schüler geschlagen werden.
    Umgekehrt genauso wenig.

    Dem Kind aber darauf in die Boxschule zu schicken, das so zu schreiben. Das ist nur reisserisch.
    Es wird nichts über psychologischer Abklärung, Betreeung geschrieben.
    Wäre auch weniger interessant klar.
    Dafür schreiben das der Fall ungelöst ist. Der Junge "Ali" Schläger und kriegt noch Boxunterricht dafür.

    Clickbait at it's Best...
    • Maragia 29.12.2019 20:42
      Highlight Highlight Klar, der Täter ist wieder das Opfer und so... gell?
    • Satan Claws 30.12.2019 00:54
      Highlight Highlight @Maragia

      Opfer wovon? Krieg? Ja.
    • Gawayn 30.12.2019 05:41
      Highlight Highlight Ich bin einfach nur schockiert, wie rechtslastig gewisse Leute hier sind!

      Wir reden von einem Kind!
      Das ist kein gemeiner Berufsverbrecher oder so.
      Klar kann man SVP mäßig die Sache abhandeln:
      "Gewalttätiger Migrant? Subito aus der Schweiz raus!"
      Frei nach altem Testament
      "Auge um Auge"
      Oder man versucht dem Jungen zu helfen. Das können wir.

      Aber zu schreiben welche psychologischen Aspekte, welche Kriegstraumata der Junge durchleidet, wie man es abklärt um ihm zu helfen. Das wäre halt eine weniger reisserische Story.

      Mit weniger Clicks...
  • petrolleis 29.12.2019 12:58
    Highlight Highlight Die Eltern haben doch offensichtlich versagt... keine grenzen und regeln gesetzt und jetzt müssen wir alle dafür bezahlen... mmn sind doch mitverantwortlich und sollten sich an den kosten beteiligen.
    • Jaklar 29.12.2019 13:25
      Highlight Highlight Sie kennen die familie aber gut, dass sie das beurteilen können.
    • Garp 29.12.2019 15:42
      Highlight Highlight Möglich, vielleicht hat er auch die Gewalt im Syrienkrieg, unter Gleichaltrigen usw. , erlebt. Wir wissen gar nichts und darum können wir uns kein Urteil erlauben.
    • petrolleis 29.12.2019 15:44
      Highlight Highlight Persönlich nicht aber solche fälle zur genüge...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ädu, Tell Locke Kant Hobbes Montesquieu Rousseau 29.12.2019 12:40
    Highlight Highlight Ich glaube, die Mehrheit der watson-Leser sieht diesen Buben nicht als ein Ausländerproblem, sondern als eine Unterbetreuung eines armen, vernachlässigten Sozialklienten. Wahrscheinlich braucht es gemäss linker watsonleserschaft noch mehr steuerfinanziertes Boxtraining.
    • Walter Sahli 29.12.2019 14:23
      Highlight Highlight Er ist auch kein "Ausländerproblem", sondern schlicht ein Kriegskind. Und wenn schon Soldaten posttraumatische Störungen entwickeln, dann ist es eigentlich nicht verwunderlich, dass Kinder noch viel extremer auf Kriegserlebnisse reagieren.

      P.S. Die blosse Auflistung von historischen Figuren, egal ob real oder fiktiv, macht einem imfall nicht schlauer.
    • Watsianer 29.12.2019 15:40
      Highlight Highlight Ein Kriegskind zu sein ist keine Rechtfertigung.
    • Rabbi Jussuf 29.12.2019 15:55
      Highlight Highlight Dass er selber Grausamkeiten eines Krieges miterlebt hätte, ist eher weniger wahrscheinlich. Viele der tatsächlich aus Syrien (auch das ist fraglich) stammenden Migranten, hatten nichts mit dem Krieg zu tun.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eskimo 29.12.2019 12:03
    Highlight Highlight Kulturbereicherung...
    • Walter Sahli 29.12.2019 14:12
      Highlight Highlight Was habt Ihr Rechten eigentlich immer mit dieser "Kulturbereicherung"? Ich lese das immer nur von Euch. Und immer nur als einzelnes Wort. Kann mich der Eskimo mal aufklären?
    • Bündn0r 29.12.2019 16:06
      Highlight Highlight Entspringt einem Zitat einer CDU Politikerin, die etwas gar positiv über die Migration sprach:
      "Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle."
      Maria Böhmer, damalige deutsche Beauftragte für Integration
    • Nathalie Zickli 29.12.2019 16:58
      Highlight Highlight @Eskimo: Sind Sie definitiv nicht (:
  • Joe Smith 29.12.2019 11:49
    Highlight Highlight Mich regt der Artikel und vor allem die Überschrift auf. Nein, der Fall ist nich «ungelöst». Er wird so gelöst, wie in der Schweiz alle Jugendstrafrechtsfälle angegangen werden: Ohne Öffentlichkeit und so, dass eine reelle Chance besteht, dass der betreffende Jugendliche die Kurve noch kriegt. Was es da am wenigsten braucht, sind Schlagzeilen in den Boulevardmedien. Oder habt Ihr es wirklich darauf abgesehen, einen neuen «Fall Carlos» zu produzieren? Watson, quo vadis?
    • AdiB 29.12.2019 13:04
      Highlight Highlight Die medien lernen es nie. Sie sind sich ja beim fall carlos keiner schuld bewusst.
      Du hast richtig geschrieben. Aber du musst wiessen, da es sich um einen flüchtlingsjungen aus syrien handelt, gibt es bestimmte kreise die wollen am liebsten einen neuen carlos auf den sie drauf prügeln können.
    • ursus3000 29.12.2019 13:10
      Highlight Highlight sind wirklich die Medien Schuld? Haben Medien ausraster und prügeln oder wenn es nicht in den Medien steht passiert es nicht ?
    • Walter Sahli 29.12.2019 14:06
      Highlight Highlight ursus, die Medien schenken den Prüglern noch so gerne die Aufmerksamkeit, die sie sich so wünschen und haben nicht die geringste Hemmung, mit aufgebauschten Artikeln, die Resozialisierung der Täter zu torpedieren. Das hat schon längst nichts mehr mit objektiver Berichterstattung zu tun, sondern nur noch mit Auflagesteigerung durch Empörungsbewirtschaftung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Therealmonti 29.12.2019 11:36
    Highlight Highlight Gebt ihm eine Wohnung mit Carlos
    • pacoSVQ 29.12.2019 13:56
      Highlight Highlight Und zusammen bilden sie dann die Liga der aussergewöhnlichen Gentlemen 😂
  • Walter Sahli 29.12.2019 11:28
    Highlight Highlight Oh geil, ein neuer Carlos! Das Beste, das den Medien (früher hätte das nur für die Boulevardmedien gegolten) und ihren empörungsgeilen Konsumenten passieren kann. Und dann ist der auch noch Ausländer! Das ist ja wie Weihnachten und Ostern zusammen.
  • Quacksalber - Fehler beim bearbeiten der Anfrage 29.12.2019 10:45
    Highlight Highlight Zum Glück ist das Jugendstrafrecht diskret sonst produzieren die Medien zusammen mit den Empörten einen weiteren wie hiess er noch.
  • Dirk Leinher 29.12.2019 10:11
    Highlight Highlight Ein Lösungsansatz sehe ich darin, dass wir in der Schule und auch sonst
    , vermehrt Wertvorstellungen vermitteln. Die müssen nicht religiös sein, sondern sollten eben religions- und kulturübergreifend auf Übereinstimmung stossen. Es gibt solche nichtreligiöse Moralkodexe und vielleicht sollten Menschen sich einfach wieder vermehrt für die Vermittlung solcher Wertvorstellungen einsetzen, statt die Spaltung der Gesellschaft zu zu lassen. Leider wird man selbst bei solchen Aktionen, nichtreligiöse Wertvorstellungen zu vermitteln, meist von den Medien noch belächelt, wenn nicht dogar kritisiert.
    • Bündn0r 29.12.2019 16:13
      Highlight Highlight Wie gross ist die Schnittmenge der religiösen und kulturellen Wertvorstellungen von uns und Personen die in Syrien von einer der perversisten Versionen des Islams und vom Krieg indoktriniert wurden?
    • Dirk Leinher 29.12.2019 17:11
      Highlight Highlight Da braucht es eine Herangehensweise auf dem Niveau von "jemandem nicht etwas anzutun, das man nicht selbst erleben möchte", um einen Zugang zu finden. Wenn man davon ausgeht, dass der Mensch im Grunde gut ist, dann gibt es immer einen Ansatzpunkt. Vielleicht nicht bei jedem zu jdem Zeitpunkt.
    • Satan Claws 30.12.2019 10:16
      Highlight Highlight @Bündn0r

      Nicht sterben zu wollen ist Schnittmenge genug.
    Weitere Antworten anzeigen
  • la vérité 29.12.2019 10:11
    Highlight Highlight Ein Blick nach Deutschland reicht um zu sehen was uns in den nächsten Jahren noch erwartet.
    • Jaklar 29.12.2019 13:27
      Highlight Highlight What the f... ist das jetzt wieder für ein dümmlicher vergleich.
      Reine hetze
    • SwissWitchBitch 29.12.2019 15:12
      Highlight Highlight Genau, wir müssen schauen dass nicht noch mehr von diesem Pack herkommt! Wir brauchen hier echt keine von denen und die werden immer mehr importiert! In jedem Spital gibt es sie schon, und dann weigern sie sich auch noch, unsere Sprache zu sprechen! Lasst sie nicht mehr in die Schweiz, die ganzen Deutschen! /ironieoff
    • Cédric Wermutstropfen 29.12.2019 17:35
      Highlight Highlight @Krise: Sehr lustig. Wegen Gutmenschen wie Dir, liegt diese Lehrerin jetzt im Spital. Denk mal darüber nach. Eure Naivität hat Konsequenzen.
  • Asmodeus 29.12.2019 10:07
    Highlight Highlight Carlos ist weggesperrt. Die Medien brauchen einen neuen Carlos.

    Oder wieso wird hier die nächste Sau durch die Medien getrieben?
  • Murky 29.12.2019 09:53
    Highlight Highlight Krasse Sache, aber leider keine Ausnahme was Gewalt gehen Lehrer angeht. Und nein, es müssen keine Syrer sein, es können auch Kinder anderer Nationalitäten sein. Oder Schweizer. Meistens mit tendentiell bildungsfremden Eltern. Klingt hart, ist aber leider so.
    • Stefan Morgenthaler-Müller 29.12.2019 10:17
      Highlight Highlight Ein interessanter Aspekt, Murky. Was bedeutet es also für ein Kind, wenn es in eine bildungsferne (nicht bildungsfremde) Familie hineingeboren wird? Was genau findet da statt? Die andere Frage: Wie gehen Lehrer mit Schülern um, die aus bildungsfernen Familien kommen?

      Meine Erfahrung damals war, dass Kinder gutsituierter Eltern von den Lehrern viel freundlicher behandelt wurden als Kinder von Eltern, die nicht viel Geld und Bildung hatten. Vor allem Kinder, deren Eltern selbst Lehrer waren, hatten bei Lehrern einen grossen Bonus. Wäre jedenfalls interessant über dieses Thema mehr zu erfahren.
    • benn 29.12.2019 11:05
      Highlight Highlight Stefan, müssen denn die anständigen schüler zugunsten der anderen schüler, welche sich nicht benehmen können und kein interesse haben zurückstecken, damit der lehrer mehr zeit für die problemfälle hat? Haben die anständigen schüler kein recht auf aufmerksamkeit? Meine erfahrung mit drei kindern ist es, dass gute anständige kinder alleine gelassen werden und sich selber helfen müssen und sich lehrer und sonderlehrer in der integrativen klasse hauptsächlich um die schwächeren und auffälligen kindern kümmern müssen, sorry ist leider die heutige realität ohne rosa sozialbrille!
    • Stefan Morgenthaler-Müller 29.12.2019 14:36
      Highlight Highlight @benn. So eine Forderung steht doch nirgends im Raum, benn. Wie kommen Sie überhaupt auf die Idee, das eine mit dem andern zu verknüpfen. Das worum es mir ging, ist, dass Lehrpersonen ob bewusst oder nicht, gewisse Kinder vorziehen.

      Niemand schreit danach, anständige (was genau soll das bedeuten?) Schüler nicht zu unterstützen. Meiner Meinung nach muss jedes Kind dort unterstützt werden, wo es Hilfe braucht. Nur weil ein Schüler anständig ist, bedeutet das ja nicht, dass er besser in der Schule ist als ein unanständiger, oder.
    Weitere Antworten anzeigen
  • murrayB 29.12.2019 09:25
    Highlight Highlight Ich frage mich schon wieso wir uns das von Migranten aus aller Welt gefallen lassen?

    Hat wohl mit der Dankbarbarkeit für die Willkommenskultur zu tun... Die andere Variante wäre rigoros zurückzuführen...

    Je länger je mehr bin ich für letzteres.
    • la vérité 29.12.2019 14:06
      Highlight Highlight Die Integration klappt doch bestens - wir passen UNS doch an, jeden Tag ein bisschen mehr.
    • SwissWitchBitch 29.12.2019 15:14
      Highlight Highlight Du willst einen 14jährigen ins Kriegsgebiet bringen weil er vom Krieg so traumatisiert ist dass er sich nur mit Gewalt zu helfen weiss?
    • Rabbi Jussuf 29.12.2019 16:02
      Highlight Highlight Krise
      Woher willst du wissen, dass er aus einem Kriegsgebiet stammt?
      Woher willst du wissen, dass er "vom Krieg traumatisiert" ist?
      Woher willst du wissen, ob es überhaupt ein Syrer ist?
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  • Skeptischer Optimist 29.12.2019 09:13
    Highlight Highlight "Akte Prügelschüler bleibt ungelöst"

    Die Aussage wird im Text nicht bestätigt. Der Fall wird nicht in der Oeffentlichkeit behandelt - was absolut richtig ist.
  • SwissWitchBitch 29.12.2019 08:48
    Highlight Highlight ... Und es geht los. Allein die Worte "Syrer" und "Ali" reichen, dass sich die Schweizer natürlich wieder dafür aussprechen dass ein Junge ins Kriegsgebiet geschafft wird. Wir sollten endlich anfangen die Kinder kurz nach der Geburt aus Kriegsgebieten herauszuholen und ihnen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Und zwar aus ALLEN Kriegsgebieten.
    • Kubod 29.12.2019 09:04
      Highlight Highlight @Krise
      Du vergisst den wichtigsten Teil "bricht seiner Lehrerin mit mehreren Schlägen den Kiefer".
      Sonst wär offiziell nicht mal aufgefallen, dass Ali, der Syrer sich in der Schweiz aufhält.
      Nun,da er in dieser Art negativ aufgefallen ist, stelle nicht nur ich mir die Frage: muss man den Typen in der Schweiz dulden, oder schicken wir den zurück?
      Ich bin für den dezenten Tritt in den Arsch und ab nach Hause.

    • The Destiny // Team Telegram 29.12.2019 09:04
      Highlight Highlight ÜbErAll In SyRiEn heRrScHt KriEg...
    • ursus3000 29.12.2019 09:05
      Highlight Highlight Hast du sonst noch einen schlauen Rat?
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  • Blitzesammler 29.12.2019 08:46
    Highlight Highlight Nach dem Bericht und den Kommentaren bekomme ich auch ein komisches Gefühl. Aber vor allem sehe ich ,,ein gefundenes Fressen für die Medien,, und andere die jetzt sicher genau zu wissen glauben was die Richtigen Konsequenzen sind. Ich habe über 15 Jahre in Sonderheimen gearbeitet und weiss, es gibt IMMER unterschiedliche Sichtweisen eines Vorfalls und niemand weiss im Vorfeld was schlussendlich die richtige Lösung sein wird.
    • ursus3000 29.12.2019 09:09
      Highlight Highlight Das mit Boxkurs weiss man inzwischen. Und ja die Medien sind Schuld , kannst du auch sagen wieso?
    • Queen C 29.12.2019 09:17
      Highlight Highlight Naja, dass der Jugendliche wahrscheinlich eine Geschichte auftischt, bei der er in einem besseren Licht dasteht, davon ist auszugehen. Angesichts der Verletzungen der Lehrerin ist das aber komplett irrelevant, da keine Geschichte das zu relativieren vermag.
    • Maracuja 29.12.2019 11:23
      Highlight Highlight @Blitzesammler: und niemand weiss im Vorfeld was schlussendlich die richtige Lösung sein wird.

      Das trifft zu, nur scheint mir die Wahrscheinlichkeit, dass ausgerechnet ein Boxcoaching die richtige Lösung ist, äusserst gering.
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  • homo sapiens melior 29.12.2019 08:18
    Highlight Highlight Warum werden in der Schweiz prügelnde Jugendliche ins Box-Training geschickt? Damit sie bei ihren nächsten Attacken noch mehr Schaden anrichten können?
    • Garp 29.12.2019 09:15
      Highlight Highlight Ist oft für Laien schwer zu verstehen. Boxen wird öfters in Antiaggressions Trainings eingesetzt und das mit Erfolg.
    • Bläsche 29.12.2019 09:29
      Highlight Highlight Die Idee dahinter ist, dem Jugendlichen eine Möglichkeit zu bieten, mit der eigenen aggressiven Haltung umzugehen. Es ist keines Falls so, dass ein Boxtraining die aggressive Haltung fördert. Wenn man als Boxer mit blinder Wut agiert, gibts vom Kontrahenten ordentlich aufs Maul🙈
    • la vérité 29.12.2019 10:22
      Highlight Highlight Ganz einfach weil SIE es wollen. Strafe war gestern, heute gilt dasMotto "wünsch dir was" oder "was darf es sein".
      .....und der Steuerzahler freut sich!
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  • Stefan Morgenthaler-Müller 29.12.2019 07:59
    Highlight Highlight Der Artikel liefert zu wenige Informationen, um sich ein abschliessendes Urteil zu erlauben.

    In meiner Schulzeit kamen die auffälligsten Schüler alle aus zerrütteten Familien. Damit sagen ich nicht, der Junge sei unschuldig, aber es ist einfach mit dem Finger auf andere zu zeigen, wenn man selbst das Glück hatte, in einer liebevollen, gutsituierten Familie aufzuwachsen.
    • TZL 29.12.2019 08:43
      Highlight Highlight Nur nützt das der Frau mit dem gebrochenen Kiefer nichts. Die kann nämlich auch nichts dafür. Vielmehr wird mit ins Gesicht schlagen eine Linie weit überschritten - egal wie die Verhältnisse Zuhause zu sein mögen.
    • Blitzesammler 29.12.2019 08:51
      Highlight Highlight Danke, so etwas ähnliches wollte ich auch sagen, fand aber die richtigen Worte nicht. Und dazu kommt, dass wir auch nichts von der 64J. Lehrerin wissen und derer ,,Arbeitsweise,,
    • Magenta 29.12.2019 08:53
      Highlight Highlight @Stefan: Immer die gleiche billige Ausrede! Ich bin leider alles andere als in einer liebevollen, gutsituierten Familie aufgewachsen. Die Details erspare ich Dir an dieser Stelle, aber ich habe sowohl physische als auch psychische Gewalt erfahren, und das über Jahre. Und ich habe (nebst grosser Angst) zuweilen auch Aggression, Frustration und Wut verspürt. Trotzdem wäre es mir niemals in den Sinn gekommen, jemanden zu schlagen, nie!
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  • pacoSVQ 29.12.2019 07:29
    Highlight Highlight Box-Coaching? Oh mann, irgendwie hab ich grad ein Deja-Vu.
    • pamayer 29.12.2019 08:21
      Highlight Highlight Dito.
    • bioloco 29.12.2019 10:13
      Highlight Highlight hey paco!
      jetzt mal ehrlich: von wem denkst du läßt sich ein 14-jähriger "möchtegerngangster" mehr beeinflußen? von einem philosophen oder einem boxer? eben. dieser ansatz nennt sich "lebenswelt" und ist auf der ganzen welt akzeptiert (ausnahmen bestätigen die regel). dein deja-vu weist darauf hin, daß du den fall brian noch immer nicht verstanden hast.
    • Jaklar 29.12.2019 13:25
      Highlight Highlight Beim carlos hat das boxcoaching funktioniert. Als es abgebrochen wurde aus politischen gründen, ist die situation eskaliert.
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  • Alex_Phil 29.12.2019 07:22
    Highlight Highlight Fragen Sie bei den "Kollegen" der Blickredaktion nach. Der Blick weiss bestimmt bescheid.
  • Phonseli 29.12.2019 06:39
    Highlight Highlight Ticket retour.

    Sorry, aber in dem Alter bereits solche Aggressionen? Mir wäre dies nie in den Sinn gekommen!

    Wie soll es weitergehen? (Ernste Frage!)
    Sollen wir jeden Problemfall wie Carlos aka Brian behandeln und uns auf der Nase rumtanzen lassen?

    Oder welche Möglichkeiten gibt es?
    Klar wäre meine Forderung retourschicken, aber so leicht lässt es sich dann auch nicht lösen ;)
    • uhuhu 29.12.2019 07:12
      Highlight Highlight Eine aufwändige Therapie in jungen Jahren kann immer noch günstiger sein als eine Kriminalisierung und jahrzehntelanger Aufenthalt im Gefängnissen. Soviel sollten wir von Carlos gelernt haben.
    • Allion88 29.12.2019 08:19
      Highlight Highlight Wetten das angesprochene ticket retour ist günstiger?
    • redeye70 29.12.2019 08:26
      Highlight Highlight Im Gegensatz zu Brian scheint dieser kein Schweizer zu sein. Ich sehe keine Pflicht für die Schweiz, solche Leute hier zu behalten. Migranten sollten wenigstens Mindestanforderungen erfüllen. Frauen spitalreif prügeln ist sicher keine davon.
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