Schweiz
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Ständeratskommission gegen höheren Kinderabzug



ZUR NEUSTEN UMFRAGE DES BUNDESAMTES FUER STATISTIK, UEBER DEN KINDERWUNSCH VON JUNGEN MAENNERN UND FRAUEN, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - Eltern spielen mit ihren Kindern auf einem Spielplatz am Bodensee, am Sonntag, 14. November 2010 in Rorschach. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Bild: KEYSTONE

Die Wirtschaftskommission des Ständerats (WAK) ist dagegen, den allgemeine Kinderabzug von 6500 Franken auf 10'000 Franken zu erhöhen. Das hatte der Nationalrat beschlossen. Die WAK beantragt mit 8 zu 5 Stimmen, die Erhöhung abzulehnen.

Dem vom Bundesrat vorgeschlagenen höheren Abzug für Betreuungskosten stimmt sie hingegen zu, wie die Parlamentsdienste am Freitag mitteilten. Dieser soll bei der Bundessteuer von 10'100 Franken auf 25'000 Franken steigen.

Eine Minderheit der WAK möchte die Vorlage an den Bundesrat zurückweisen mit dem Auftrag, statt des Kinderbetreuungsabzugs eine Steuergutschrift auszuarbeiten. In der Gesamtabstimmung nahm die Kommission die Vorlage aber mit 8 zu 1 Stimmen bei 4 Enthaltungen an. Diese kommt in der Sommersession in den Ständerat.

Hintergrund der Revision ist die im Jahr 2011 lancierten Fachkräfteinitiative. Kurzfristig würde die Anpassung bei der direkten Bundessteuer zu Mindereinnahmen von rund 10 Millionen Franken führen. Mittelfristig rechnet der Bundesrat mit 2500 neuen Vollzeitstellen, wodurch die Einbussen wettgemacht würden. Der Nationalrat hatte dem mit grosser Mehrheit zugestimmt. (aeg/sda)

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25Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • wolge 03.05.2019 13:48
    Highlight Highlight Warum erhalten eigentlich immer nur Familien und Reiche Steuergeschenke?

    Die Gründung einer Familie ist ein privater Entscheid. Die Erfüllung eines privaten Traumes. Man macht dies nicht für den Staat und nicht für die Gesellschaft sondern für sich.

    Kinderlose sind die wahren Milchkühe der Nation. Nirgendwo erhalten sie eine Stimme. Sie zahlen im Verhältnis überproportional viele Steuern. Sie können keine Steuerdeals aushandeln und keine Sonderabzüge geltend machen. Sie erhalten keine Zulagen und keine Gutschriften.

    Dabei verursachen sie nur minimale Infrastruktur-, Bildungs- & Sozialkosten
    • MacB 03.05.2019 14:11
      Highlight Highlight Wer soll mal deine AHV bezahlen?
      a. Die Kinder des Landes
      b. Chuck Norris
      c. Michael Jackson
      d. Heusler & Heitz

      Volkswirtschaftlich ist die Gründung einer Familie alles andere als privat sondern die Sicherung deiner zukünftigen Existenz.

      P.S. Fühlst du dich benachteiligt, lanciere eine Initiative (direkte Demokratie und so...)
    • Basubonus 03.05.2019 14:12
      Highlight Highlight Geniale Satire
      (Hoffe ich doch)
    • sottosopra 03.05.2019 14:16
      Highlight Highlight Die im Bundesparlament behandelten Steuerabzüge beträfen so oder so nur eine vermögende Schicht von Familien. Gut so, dass zumindest ein Teil dieser Vorlage zurückgewiesen wurde.
    Weitere Antworten anzeigen
  • infomann 03.05.2019 13:22
    Highlight Highlight Finde ich gut so
    Es gibt keinen Grund, noch mehr Kinder auf die Welt zu stellen.
    Alle sprechen von Dichtestress, Überbevölkerung und und .
    • Lucas29 03.05.2019 13:27
      Highlight Highlight Genau der gleichen Meinung. Viele begreifen einfach nicht, dass dies eine riesen Belastung ist für die Umwelt.
    • Phrosch 03.05.2019 14:18
      Highlight Highlight Infoman, Lucas: und eure Pflege im Alter übernehmen dann Roboter?

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