Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
ARCHIVBILD --- ZUM RUECKTRITT VON BUNDESRAETIN DORIS LEUTHARD STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Bundesraetin Doris Leuthard, Vorsteherin des Eidgenoessischen Departements fuer Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation, besucht die Sonderausstellung

Ist der Politik noch lange nicht müde: Die ehemalige CVP-Bundesrätin Doris Leuthard. Bild: KEYSTONE

Doris Leuthards neuer Kampf: Das Klima

Nur wenige Monate nach ihrem Rücktritt lässt sich die Altbundesrätin von der CVP vor den Karren spannen.

sven altermatt / schweiz am wochenende



Das soll es also gewesen sein? Zumindest für Parteifreunde stand fest: Auch nach ihrem Rücktritt aus dem Bundesrat wird es Doris Leuthard nicht ganz lassen mit der Politik. Zwar betonte die CVP-Politikerin noch im vergangenen Dezember mehrfach, sie werde sich nicht mehr einmischen und nun «von der politischen Ebene verschwinden». Doch schon im Januar klang Leuthard plötzlich anders. An einer Delegiertenversammlung kündigte die Aargauerin an, im zweiten Halbjahr werde sie die Partei mit Blick auf die Wahlen im Oktober unterstützen.

«Wir müssen den Leuten jetzt zeigen, dass wir uns schon lange um den Klimaschutz kümmern. Doris Leuthard ist dafür die richtige Person.»

CVP-Nationalrat Alois Gmür

Nun ist Leuthard wieder da. Für die CVP will die frühere Umweltministerin ihren vielleicht grössten Trumpf ausspielen: Sie wird über die Klimapolitik referieren.

Politik im Sog der Klimabewegung

Eine bessere klimapolitische Botschafterin würden die Christlichdemokraten kaum finden. Nicht einmal neun Monate sind seit dem Rücktritt der Bundesrätin vergangen. Unterdessen hat jedoch eine grüne Welle die Schweiz erfasst. Inspiriert von der «Fridays for Future»-Gründerin Greta Thunberg demonstrieren auch hierzulande Zehntausende zumeist junge Menschen für eine härtere Gangart beim Klimaschutz (siehe Beitrag unten). Sie haben eine politische Kraft entwickelt, die lange unvorstellbar schien. Die Parteien können dieser Wucht kaum ausweichen, das Thema dominiert den Wahlkampf.

«Die junge Generation ist nicht bereit, die Konsequenzen des gleichgültigen Umgangs mit der Umwelt zu akzeptieren», fasst die CVP die Lage in ihren Grundsätzen zur Klimapolitik zusammen. Man habe die Energiestrategie von Bundesrätin Leuthard mitgeprägt, wirbt sie, ebenso sei in deren Ägide der Atomausstieg definitiv beschlossen worden. Bloss: Diese Errungenschaften lassen sich ohne Aushängeschild nur halb so gut unters Wahlvolk bringen, das weiss man auch in der Parteizentrale. Also lässt sich Leuthard nochmals vor den Karren spannen.

ARCHIVBILD --- ZUM RUECKTRITT VON BUNDESRAETIN DORIS LEUTHARD STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Portrait of Federal Councillor Doris Leuthard, head of the Federal Department of the Environment, Transport, Energy and Communications (DETEC), taken at the premises of the DETEC in Berne, Switzerland, on April 30, 2018. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Bundesraetin Doris Leuthard, Vorsteher des Eidgenoessischen Departements fuer Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), portraitiert am 30. April 2018 in den Raeumlichkeiten der UVEK in Bern. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Doris Leuthard hält viel von den Klimademos der Jugend. Bild: KEYSTONE

Auf der Agenda von Leuthard steht unter anderem ein Auftritt im schwyzerischen Lachen, wo die Kantonalpartei am 26. August zu einem «Klimaabend» lädt. Für CVP-Nationalrat Alois Gmür, der den Anlass mitorganisiert, ist der Auftritt Leuthards ein Glücksfall: «Wir müssen den Leuten jetzt zeigen, dass wir uns schon lange um den Klimaschutz kümmern. Doris Leuthard ist dafür die richtige Person.»

«Neuer Schwung»: Doris Leuthard lobt Klimademos

In Lachen hält sie ein Referat unter dem Titel «Klimaabkommen von Paris – was macht die Politik?» Tatsächlich gelang es ihr am Ende nicht mehr, alles so aufzugleisen, dass die Schweiz den daraus resultierenden Verpflichtungen nachkommt. Im Dezember versenkte der Nationalrat das CO2 -Gesetz, das er zuvor schon abgeschwächt hatte. Nach der Niederlage in der grossen Kammer warnte Leuthard vor den «Kosten des Nichtstuns».

Einen weiteren Auftritt hat sie am 12. September an einem CVP-Grossanlass im luzernischen Zell geplant. «Energie-schub – für uns und die nächste Generation» wird das Referat angepriesen, mit dem Leuthard die – in Klimafragen mitunter skeptische – Stammklientel der Partei einschwören soll.

Auf Anfrage erklärt Leuthard: «Ich unterstütze selbstverständlich die CVP weiterhin, äussere mich aber nur zu politischen Themen, mit denen ich vertraut bin.» Sie freue sich über den neuen Schwung, den die Klimapolitik dank der Freitagsdemonstrationen erhalten habe.

«Manche Themen brauchen offenbar den medialen und öffentlichen Druck, bevor Politik und Wirtschaft die zeitliche und materielle Dringlichkeit genügend ernst nehmen.» Lippenbekenntnisse würden nicht reichen, es brauche konkrete Massnahmen. Wenn sie dazu weiterhin einen Beitrag leisten könne, sagt Leuthard, «mache ich das aus Überzeugung und weil es die Linie des Bundesrates ist».

Damit scheint sie definitiv nicht jener Zurückhaltung zu folgen, die sich manche Ex-Magistraten in politischen Debatten auferlegt haben. Ihre Wahlkampfauftritte fallen zudem just in jene Zeit, in der das CO2 -Gesetz im Ständerat einen neuen Anlauf nimmt.

Will die Ex-Umweltministerin ihrer Nachfolgerin Simonetta Sommaruga (SP) ein klein wenig die Schau stehlen? Leuthard betont: Zur aktuellen Debatte des CO2 -Gesetzes wolle sie sich nicht äussern. «Das überlasse ich meiner Nachfolgerin im Amt und den amtierenden Politikern.»

Doris Leuthard – ihre Karriere im Rückblick

Wie kreativ sind unsere Bundesräte?

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

«Es ist absurd» – der Chef erklärt, was er vom Feminismus hält

Link zum Artikel

Vorsicht, jetzt kommt die Wohnmobil-Rezession!

Link zum Artikel

Du bist ein Schwing-Banause? Wir klären dich rechtzeitig fürs Eidgenössische auf

Link zum Artikel

Zug steckt während 3 Stunden zwischen Grenchen und Biel fest – Passagiere wurden evakuiert

Link zum Artikel

Apples Update-Schlamassel – gefährliche iOS-Lücke steht zurzeit wieder offen

Link zum Artikel

So viel verdient dein Lehrer – der grosse Schweizer Lohnreport 2019

Link zum Artikel

Prügelt Trump die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession?

Link zum Artikel

Schweizer Firmen wollen keine Raucher einstellen – weil sie (angeblich) stinken

Link zum Artikel

Liam und Emma sind die beliebtesten Namen der Schweiz – wie sieht es in deinem Kanton aus?

Link zum Artikel

AfD-Politikerin Alice Weidel ist heimlich wieder in die Schweiz gezogen

Link zum Artikel

Mein Horror-Erlebnis im Militär – und was ich daraus lernte

Link zum Artikel

2 mal 3 macht 4! – Das wurde aus den Darstellern von «Pippi Langstrumpf»

Link zum Artikel

Greta Thunberg wollte Panik säen, erntet nun aber Wut

Link zum Artikel

Pasta mit Tomatensauce? OK, wir müssen kurz reden.

Link zum Artikel

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

128
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
128Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Posersalami 12.08.2019 21:13
    Highlight Highlight Wer Autobahnen immer weiter ausbaut setzt sich nicht für den Klimaschutz ein. Anstatt Autobahnen weiter 6 bis 8-spurig auszubauen sollte man viel besser überall ein gescheites Radnetz aufbauen! Bevor hier die Autobahnen 6-8 spurig ausgebaut werden, müsste es erstmal durchängig 2 Spuren für die Fahrräder geben.

    Viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
  • Ron Collins 12.08.2019 17:33
    Highlight Highlight Und täglich grinst die Frau Leuthard;)
    Und siehe hier Fridays for Future Jugend??? Ah nein... streetparade:
    Benutzer Bild
  • Livia Peperoncini 12.08.2019 16:23
    Highlight Highlight Solange ein Hund gleich viel co2 produziert wie ein SUV der 10'000 km. im Jahr fährt muss mir niemand mit "duschen mit Doris reloaded" kommen.
    Benutzer Bild
    • Doktor Dosenbier 12.08.2019 21:38
      Highlight Highlight woher hast du diese zahlen?
  • goldmandli 12.08.2019 12:48
    Highlight Highlight "Wir müssen den Leuten jetzt zeigen, dass wir uns schon lange um den Klimaschutz kümmern."

    Diese Grafik, erschienen hier auf Watson, sagt etwas anderes.
    Benutzer Bild
  • Aurum 12.08.2019 10:14
    Highlight Highlight Hats bei der CVP nicht mal geheissen, dass wenn man den Status Quo erhalten möchte man CVP wählen sollte?
  • hämpii 12.08.2019 06:30
    Highlight Highlight Da bin ich ja jetzt mal gespannt...
  • Satan Claws 12.08.2019 00:41
    Highlight Highlight «Wir müssen den Leuten jetzt zeigen, dass wir uns schon lange um den Klimaschutz kümmern. Doris Leuthard ist dafür die richtige Person.»


    Damit meinen sie bestimmt, dass der Luftauslass der Klimaanlage so platziert ist, dass sie sich nicht erkälten.
  • Jasmin Nyff 11.08.2019 18:02
    Highlight Highlight Ja die Ferien gehen zu Ende und der Klimaschutz ist wieder aktuell. Da hört und liesst man nichts, vermutlich alle in den Ferien mit dem Auto, Flieger oder Schiff auch Grossveranstaltungen stehen wieder an und dann kommt noch Frau Leuthard und alle glauben es wird gut. Ich habe das Gefühl wenn es um Freizeit, Vergnügen und Fan geht da spielt die Umwelt keine Rolle wäre vielleicht mal ein Ansatz auf diese Spass und Fan Gesellschaft aufzurufen und auch da auf das eine oder Andere zu verzichten. Auch Heizungen sind nicht immer Schuld an allem oder hat wer in der letzten Zeit die Heizung gebraucht
  • Miss Jane Marple 11.08.2019 17:08
    Highlight Highlight Doris ist Spitze, wir bekommen Dank Ihr die Energiewende für 40.- im Jahr, sagte sie vor laufender Kamera,ich habs abgespeichert, Wenn nicht, müssen wir hier mittels Crowdfunding alles einklagen, bzw.Politikerinnen beibringen was es heisst Verantwortung zu übernehmen, dann ist Ihr Haus, ihre Rente und sonstiges weg!
    • critico 11.08.2019 21:54
      Highlight Highlight hat man nachgerechnet, kostet jetzt etwa soviel pro monat....
  • piatnik 11.08.2019 15:10
    Highlight Highlight das nächste fiasko bahnt sich an und der bürger darf dafür bürgen!
  • FrancoL 11.08.2019 12:37
    Highlight Highlight Wenn ich die vielen Kommentare die Leuthard geisseln lese, bin ich ganz zuversichtlich, dass wir das Klima in den Griff kriegen, denn ich gehe davon aus, dass alle die da wettern, natürlich sich voll für das Klima einsetzen und alles Erdenkliche tun um eine Verbesserung hinzukriegen.
    • dorfne 11.08.2019 12:50
      Highlight Highlight Worauf Sie Einen lassen können!
    • FrancoL 11.08.2019 14:51
      Highlight Highlight @dorfne; Sind Sie da so sicher? Ich könnte auch fragen: Wieso kommen wir dann so schleppend vorwärts?
    • FrancoL 11.08.2019 14:56
      Highlight Highlight Worauf ich einen lassen kann ist auf die Tatsache, dass zu viele wettern und zu wenige etwas machen. 3 Jahrzehnte nahe der Klima- und Umweltproblematik haben mich belehrt dass viele Lippenbekenntnisse zu vermerken sind aber sehr wenige wirkliche Ansätze gestützt, geschweige umgesetzt werden. Natürlich gibt es löbliche Ausnahmen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lumpirr01 11.08.2019 12:18
    Highlight Highlight Welche Parei bringt als Erste ein brauchbares Konzept, wie moderates Wachstum der Wirtschaft und der Bevölkerung möglich sind, jedoch bei gleichzeitiger bedeutender Reduktion von CO2 durch Verbrauch an fossilen Brennstoffen????
    • FrancoL 11.08.2019 12:30
      Highlight Highlight Naja die Frage ist doch eher: Welche Bürger sind überhaupt bereit ein moderates Wachstum einzugehen? Muss da wirklich die Politik das vorschreiben? Glaube kaum, wir Bürger müssen reagieren und nicht Bern, wir Bürger müssen uns zurücknehmen und das könne wir OHNE Bern und die Parteien, dies auch weil die allerwenigsten Bürger in einer Partei sind und wenn wir die Wahlbeteiligungen betrachten die Mehrheit der Bürger nicht wählt.
      Also nochmals was erwarten Sie von Bern, was Sie nicht selbst tun können?
      Brauchen Sie wirklich ein Konzept? Ich nicht ich weiss wo meine Schwachstellen sind.
    • FrancoL 12.08.2019 09:45
      Highlight Highlight @Armloch; So viel geschrieben und als Fakt bezeichnet (80%), nein das ist so ziemlich alles falsch!
    • K1aerer 12.08.2019 10:49
      Highlight Highlight @Armloch laut dieser Artikel beziehen mehr Schweizer als Ausländer.
      https://tageswoche.ch/gesellschaft/schweizer-beziehen-nach-wie-vor-haeufiger-sozialhilfe-als-auslaender/
  • Triumvir 11.08.2019 11:06
    Highlight Highlight Welche konkreten und klimafreundlichen Gesetze haben die bürgerlichen Kräfte denn die letzten vier Jahre im Parlament durchgebracht..!? Ich kann mich leider an kein einziges Gesetz erinnern! Nice try würde ich mal sagen. Wer klimafreundliche Politiker in Bern will, der darf keinen einzigen bürgerlichen Politiker im Herbst wählen.
  • Toni.Stark 11.08.2019 10:51
    Highlight Highlight Gerade der Atomausstieg ist ein Fehler, wenn man bedenkt, dass es beinahe CO2 neutral ist. Nicht alle Teslas können mit erneuerbarer Energie fahren!
    • fools garden 11.08.2019 11:18
      Highlight Highlight Mach dich Stark für ein Endlager in Deiner Gemeinde!
    • FrancoL 11.08.2019 12:33
      Highlight Highlight Nah wenn man ein Brett vor dem Kopf hat ja dann ist sind AKW fest CO2 neutral. Das Lagern des radioaktiven Mülls ist wohl auch noch Co2-neutral.
      Echt dass man heute noch so einen Quatsch schreiben kann.
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 11.08.2019 13:33
      Highlight Highlight Uran muss mit CO2 Ausgebudelt werden, dann muss es Raffineriert werden, es muss Angereichert werden und dann Transportiert und gesichert gelagert werden und wenns Abgebrannt ist muss es Zwischen- und Endgelagert werden
    Weitere Antworten anzeigen
  • DemonCore 11.08.2019 10:45
    Highlight Highlight Mit dem Atomausstieg hat die CVP den Klimaschutz mächtig sabotiert, deshalb kann ich mich über Leuthards Engagement nicht freuen. Sie ist eine Strahlefrau ohne jegliche Sachkenntnis.
    • ströfzgi 11.08.2019 11:38
      Highlight Highlight Atomausstieg und Strahlefrau beisst sich aber 😄
    • FrancoL 11.08.2019 12:34
      Highlight Highlight Ohne Ausstieg würden wir uns noch viel weniger bewegen, nur klare Ansagen bewirken etwas, sonst verfallen die Meisten in Lethargie.
    • FrancoL 11.08.2019 17:12
      Highlight Highlight @DemonCore; Wenn ich Deinen weiter oben geposteten Kommentar lese, so kann ich aber bei Dir auch kaum von Sachkenntnis ausgehen. Wer bei der CO2 Betrachtung den Energiespender aussen vor lässt, ja der sieht nur das was er sehen mag.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasps 11.08.2019 10:41
    Highlight Highlight Leuthard hat sich nie für eine Lenkungsabgabe auf Treibstoffe eingesetzt. Das Eisen war ihr politisch zu heiss.
  • rodolofo 11.08.2019 10:39
    Highlight Highlight Die Strahlefrau und frühere "Atom-Doris" hatte nach Fukushima eine solare Erleuchtung!
    Nicht "das Süneli" sprach damals zu ihr gesprochen, sondern das Erdwärme-Feuer:
    "Führe das auserwählte Volk Gottes, die Schweizer, durch die Wüste bis zur gelobten Oase, wo Wein und Honig und Parteispenden fliessen und wo Unmengen an billigem Strom aus den Steckdosen kommt!"
    Doris: "Und wie soll das gehen?"
    "Mit vielleicht ein bisschen mehr Erneuerbaren Energien, aber nur so viel mehr, dass der Sünneli-Orden nicht hässig wird! Wir wollen ja schliesslich die Harmonie im Bürgerlichen Lager nicht stören!"
    Amen.
    • marmuel 11.08.2019 11:43
      Highlight Highlight LOL. Danke für den Kommentar. Alles was zu Doris gesagt werden muss.
  • Töfflifahrer 11.08.2019 10:38
    Highlight Highlight Ach so, jetzt versteh ich, die 100.- Vignette war wohl als Beitrag zur Klimadebatte gedacht.
    Frau Leuthard war 12 Jahre im BR, was bitte hat sie aufgegleist, und vollendet? Mir kommt da nichts in den Sinn. Medial manchmal omnipräsent aber was ist den ihr effektiver Leistungsausweis?
  • Bäsi Trullalla 11.08.2019 10:22
    Highlight Highlight Umweltsünder ist die Macht- und Kohlegeile Funktionselite, wozu Madame auch gehört. Grosskonzerne plündern und verschmutzen, man schützt sich gegenseitig, denn es geht um viel Geld. Das Völkchen lenkt man ab mit schlechtem Gewissen, denn wer sich schämt, bezahlt und hält die Klappe. Es ist zum kotzen! Wer tatsächlich glaubt, dass Volksvertreter das Volk vertreten, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.
    • rodolofo 11.08.2019 11:42
      Highlight Highlight Wie bei einer Aktiengesellschaft vertreten "Bürgerliche" diejenigen mit dem grössten Aktienkapital.
      Der Eid-Genossenschaftsgedanke wäre zwar "Ein Eidegenössinm oder Eidgenössin - eine Stimme", aber "die Geldgeber" nehmen in den Wandelhallen über ihre Lobbyisten und über eintransparente Parteispenden direkt Einfluss auf die (käuflichen) PolitikerInnen, so dass eine Art "Schattenregierung" mit "Schattenparlament" entsteht, in der die entscheidenden Weichen gestellt werden...
  • Eric Lang 11.08.2019 10:22
    Highlight Highlight Die DL soll besser einmal schauen, dass die Firmen bei welchen sie nun gut dotierte VR Mandate besitzt, ökologischer und umweltfreundlicher werden.
    Aber da ist die Gefahr wohl zu gross, den Job zu verlieren.
  • dorfne 11.08.2019 10:04
    Highlight Highlight Beispiel für nicht erreichte, selbstgesetzte Klimaziele:
    Ab 2020 nur noch 95 Gramm CO2-Ausstoss pro Auto-km. Stand heute: 130 Gramm. Und so weiter. Leuthard geht nach Paris zum Klimagipfel, läss sich für dessen Papiertiger-Ziele feiern, kommt in die Schweiz zurück und legt sich sofort ins Zeug für eine zweite Autoröhre durch den Gotthard. Unglaubwürdiger geht nicht.
  • Bio Zitronensaft 11.08.2019 10:01
    Highlight Highlight Doris Leuthard hat als BR bei der Einführung der Co2 Abgabe für Autos komplett versagt.
    Die Ausgaben für den Staat gingen hoch, der Administrative Aufwand für Bund, Händler und Konsumenten nahm massiv zu, aber der Rückgang des Co2 bei Autos veränderte sich weiterhin nur leicht nach unten - wie es immer schon war! 🤷🏼‍♂️
    Also Kosten und Aufwand verursacht, nichts verändert.
    Doch moll, DIE wird das Klima retten. Ganz klar.
    • Lumpirr01 11.08.2019 12:38
      Highlight Highlight @Bio Zitronensaft: Genau so ist es und die Zunahme der Böcke (sorry SUV's) mit mehr als 200 Gramm CO2-Ausstoss pro Auto-km steigt ständig. Dabei wollte Doris doch 95 Gramm ab 2020.

      NB:
      Muss immer wieder staunen, wie diese SUV - Fahrer im Migros - Parkhaus auf dem Mutschellen verzweifelt einparken und wenn es dann dann nach mehreren Anläufen endlich gelungen ist, kaum aussteigen können ohne dem Nachbarn die Autotüre zu verdonnern. Noch keiner von diesen Typen hat bemerkt, dass die Parkplätze nicht mitwachsen. Ist halt immer noch billiger als das Besitzen eines Reitpferdes....
  • bbelser 11.08.2019 10:00
    Highlight Highlight Jede Stimme FÜR Klimaschutz und Umweltschutz ist jetzt notwendig und hoch willkommen,egal aus welcher Partei und auch, wenns nur Nachahmer oder Nachzügler sind.
    Man kann ja dann immer noch das Original wählen 😉
  • dorfne 11.08.2019 09:59
    Highlight Highlight Was hat denn die CVP bis heute fürs Klima gemacht? Hier gehts doch nur darum die Wähler zu mobilisieren, damit man nach den Wahlen im Oktober zusammen mit FDP und SVP eine Mehrheit zusammenbringt, die dann zu Allem nein sagt: Wirtschaftsschädigend, zu radikal, wollen keine Vorschriften machen, Selbstverantwortung - Das bereits sattsam bekannte Verhinderungsblaba.
    • rodolofo 11.08.2019 11:44
      Highlight Highlight Lombardi ist so schnell gefahren, dass er unter dem Wetter durch kam.
    • dorfne 12.08.2019 13:31
      Highlight Highlight @Ein Raser vor dem Herrn!
  • Jacques #23 11.08.2019 09:56
    Highlight Highlight Immerhin Ansätze der Selbsterkenntnis.

    Gleichzeitig allerdings eine Bankrotterklärung der geleisteten Arbeit. Dito FDP und SVP. Wesentlich wird sein, dass die Erkenntnis sich deutlich weitreichender entwickelt, als die noch amtierenden Partei... Äh sind ja Volksvertreter sehen.

    Und weitreichender als wir es uns heute vorstellen können!
  • fools garden 11.08.2019 09:55
    Highlight Highlight das wär schon mal ein Ansatz C für Clima
    Christlich scheint mir etwas überholt.
    • dorfne 11.08.2019 10:12
      Highlight Highlight Für die CVP ist christlich überholt und C für climat? Forget it.
  • _mc 11.08.2019 09:47
    Highlight Highlight Das Fähnlein im Wind meldet sich zurück.!
  • Xapillon 11.08.2019 09:35
    Highlight Highlight Erstaunlich wie sich alle von Links bis zur FDP für das Klima einsetzen. Und dies auch schon in der Vergangenheit! Und ebenso erstaunlich, dass diese klare Mehrheit im Parlament trotzdem nichts in Sachen Klima erreichte.
    • Tjuck 12.08.2019 09:54
      Highlight Highlight Links und Grün setzen sich schon lange für die Umwelt ein.
  • Pinkerton 11.08.2019 09:35
    Highlight Highlight Klar, und gleichzeitig bei der Bell Food Group, einem Fleischverarbeiter, ein gutbezahltes VR-Mandat ausüben. Einer Branche, die massgeblich zum Ausstoss von Treibhausgasen beiträgt.

    Wasser predigen und Wein trinken. Typisch CVP.
  • _kokolorix 11.08.2019 09:34
    Highlight Highlight Hätten CVP und FDP fürs Klima politisiert, wie sie jetzt behaupten, wären alle Vorschläge des BR durchgekommen. Obwohl in der Sache ungenügend, wurden sie aber im Parlament bis zur absoluten Wirkungslosigkeit verwässert.
    Fazit: Irgendwer lügt
    • dorfne 11.08.2019 10:10
      Highlight Highlight Pure Heuchelei, man will sich doch nur die Wählerstimmen sichern, um dann ab Oktober wieder Alles zu sabotieren.
    • Geo1 11.08.2019 11:07
      Highlight Highlight Ich bin auch kein Fan der CVP, aber in dem Fall muss man differenzieren. Der Grossteil der CVP hat die Vorschläge des Bundesrats im Wesentlichen mitgetragen, gescheitert ist das Gesetz an der FDP-SVP-Mehrheit und einigen Abweichlern. Hinsichtlich der Bemühungen der FDP, sich als bürgerliche „Umweltpartei“ zu profilieren, ist es richtig und legitim, wenn die CVP die eigenen (wenn auch bescheidenen) Verdienste auf dem Gebiet herausstreicht. Denn grösser als die der Freisinnigen sind sie allemal.
  • Silent_Revolution 11.08.2019 09:29
    Highlight Highlight Atomdoris macht Klimaschutz.

    Alles was diese Person ausmacht, sind die Interessen ihrer Geldgeber. Null Integrität, viel Heuchelei und die komplette Selbstdarstellung. Typisch christlich eben, zumindest die Partei passt also.

    Wer sich von derart schwachen Persönlichkeiten regieren lässt, braucht sich nicht wundern, wenn Probleme nur mit Scheinlösungen/Pflästerlipolitik angegangen werden.
    • rodolofo 11.08.2019 11:49
      Highlight Highlight Ich find die Schneider-Schneiter, Vertreterin der Basler Pharma-Industrie, schlimmer.
      Was mir von Doris Leuthard's Regierungszeit im Bundesrat hängen geblieben ist:
      Der Zusammenzug von "Daas isch" zu "Daasch".
      Daasch doch Energiieffiziänz!
    • Silent_Revolution 11.08.2019 16:50
      Highlight Highlight Mir ist vor allem geblieben, wie Leuthard die Bevölkerung zum Energiesparen aufgefordert hat...

      ... während einem Interview im Privatjet.
  • snowleppard 11.08.2019 09:25
    Highlight Highlight Die Politiker kommen wie Verlierer rüber. Springen auf Züge auf, die sie schon lange verpasst haben. Kommen dann mit einem Lächeln und meinen, wir lassen uns anlügen, wie die Amerikaner.
    Wo ist denn die grosse Unterstützung für die neue Green Energy, die es schon seit 2 Jahrzehnten gibt? Warum gibt es so wenige Solardächer in der Schweiz?
    99% der Politiker sind Pappnasen und Witzfiguren.
    • Tjuck 12.08.2019 09:56
      Highlight Highlight 99% der Politiker? Wurden alle gewählt... Sind die Wähler auch Pappnasen?
  • Skeptischer Optimist 11.08.2019 09:11
    Highlight Highlight Soll das ein Witz sein?
  • wolge 11.08.2019 09:06
    Highlight Highlight Vorschlag: Wir führen einen Energieindex ein. Auf jeglichem Konsum und Verbrauch wird berechnet, wie dieser ausfällt. Entsprechend werden dann Steuern erhoben.

    Aber Achtung: JEGLICHER Konsum und Verbrauch bedeutet, dass auch Kinder und andere Lebewesen mit eingeschlossen sind. Wer sich Haustiere anschafft oder Kinder auf die Beine stellt ist auch für deren Konsum verantwortlich. Weiter noch: Sollten diese ebenfalls Kinder haben ist man ebenfalls dafür Verantwortlich...

    Eigentlich nur logisch zumal Kindeskinder nur existieren können, wenn man Kinder hat...
    • ingmarbergman 11.08.2019 11:41
      Highlight Highlight Sippenhaft über Generationen hinweg. Von rechts kommen schon immer nur die gleichen Ideen. 🤦🏻‍♂️
    • Aladdin 11.08.2019 15:24
      Highlight Highlight @wolge: Über den sehr guten Vorschlag: „Energie statt Arbeit besteuern“, haben wir vor einigen Jahren abgestimmt.
      Die Initiative wurde haushoch abgelehnt.
      Die Schweiz war wohl noch nicht reif für ein Umdenken und damit Um-Handeln. Schade.
    • wolge 11.08.2019 18:17
      Highlight Highlight @Aladdin: Ja leider war es im Laufe der Geschichte meist so, dass wenige in ihrer Ich-Entwicklung der Gesellschaft weit voraus waren, weshalb deren Ideen meist erst nach ihrem Tod realisiert wurden...

      Siehe diverse grosse Denker...
  • Blitzesammler 11.08.2019 08:54
    Highlight Highlight Für die PolitikerInnen ist doch der Klimakampf nur Show!! Schaut euch «Die Plastik invasion Coca cola und der vermüllte Planet,, (ZDF Doku) an. Da wird aufgezeigt, dass die Wirtschaft zu viel Macht hat und nicht wirklich was ändern will. Wir Konsumenten haben dabei nur eine kleine Chance wirklich was zu bewegen. Wir müssen jeweils den Verpackungsmüll gleich im Laden lassen. Vielleicht hilft das was!
  • Neo Toni 11.08.2019 08:49
    Highlight Highlight Herlich wenn die Menschen keine Ahnung von co2 haben aber die ganze Zeit über co2 labern.
    Wenn ich zahle ist co2 ok ... CO2 ist, für alle schwerer als luft, mehr schreibe ich nicht, Gehirn einschalten bitte...... Und für alle "Umweltschützer" wo nimmt ihr die Hosen, Schuhe, Socken, Jacken, Zelte, Smartphones, und und und.......
    • henrich 11.08.2019 12:12
      Highlight Highlight Irgendwie gelingt es mir nicht, mein Gehirn einzuschalten. Wofür denn?
      Also lasse ich weiterhin den Toni über CO2 labern.
    • Andi Weibel 11.08.2019 16:23
      Highlight Highlight Verwechselt da mal wieder jemand Kohlenmonoxid mit Kohlendioxid?
  • Doppelpass 11.08.2019 08:49
    Highlight Highlight "Wir müssen den Leuten jetzt zeigen, dass wir uns schon lange um den Klimaschutz kümmern." Sagen alle Parteien und bei den meisten ist es glatt gelogen.
    Besser wäre, alle würden sagen: "Ab jetzt setzen wir uns gemeinsam und mit voller Kraft für den Klimaschutz ein."
    • _kokolorix 11.08.2019 09:33
      Highlight Highlight Ähh, so verbindliche Versprechungen? Vor den Wahlen?
      Das könnte ja den einen oder anderen Flatearther verbrämen. Nein, nein, wir machen das wie die FDP. Wir behaupten einfach wir wollten schon lange einen strengen Umweltschutz, nur die Anderen haben uns daran gehindert...
    • dorfne 11.08.2019 10:07
      Highlight Highlight Das werden die mächtigen Wirtschaftslobbies zu verhindern wissen.
      Autolobby, Bankenlobby, Stromlobby, Erdöllobby. Und die Klimaleugner-Partei SVP. Und die zögerliche GLP, auf die bisher auch kein Verlass war.
    • Toni.Stark 11.08.2019 10:54
      Highlight Highlight Hier ist die SVP am glaubwürdigsten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Andi Weibel 11.08.2019 08:49
    Highlight Highlight Leuthards politisches Vermächtnis ist die zweite Autobahnröhre am Gotthard. Wie kurz muss das Gedächtnis der Menschen sein, dass Leuthard sich erdreisten kann, sich als Klima-Apostel feiern zu lassen.
  • Wine Spectator 11.08.2019 08:40
    Highlight Highlight Ich denke der gösste Feind der Klimaschützer ist nicht der SUV-fahrende Fleischesser, sonder die Umweltschützer. Diese demonstrieren gerade im Berner Oberland gegen den Bau eines neues Wasserkraftwerkes.
    • _kokolorix 11.08.2019 11:30
      Highlight Highlight Wie viel Wasserkraft braucht es um einen SUV zu produzieren, 500000km herumzufahren und dabei täglich 2 Steaks bereitzustellen?
  • Goldjunge Krater 11.08.2019 08:34
    Highlight Highlight Die Rettung der Welt ist keine Frage des Gewissens, sondern der Machbarkeit. Was es dazu braucht, sind Technologie, Fortschritt und Entwicklung – und nicht zuletzt: einen klaren Kopf.
    • Andi Weibel 11.08.2019 16:25
      Highlight Highlight Der Spruch ist erstens Bullshit und zweitens aus der heutigen Sonntagszeitung copy-pasted.
  • Gigi,Gigi 11.08.2019 08:06
    Highlight Highlight Klimaschutz à la CVP. Tesla fahren und den Kopf in den Sand stecken woher Strom und Batterien herkommen und wie die Batterien dereinst entsorgt werden.
    • Pointer 11.08.2019 08:17
      Highlight Highlight Du siehst Probleme, wo es gar keine Gibt. Entsorge lieber mal den Atommüll!
    • sheimers 11.08.2019 08:43
      Highlight Highlight Der Strom kommt in der Schweiz aus CO2-armen Quellen (hauptsächlich Wasserkraft) und wie man die Akkus rezykliert weiss man schon, es gibt sogar schon entsprechende Werke. z.B. das von Duesenfeld:
      Play Icon
    • Ueli_DeSchwert 11.08.2019 08:52
      Highlight Highlight Ich finde es sehr interessant, dass bei Batterien immer genau diese Probleme angesprochen werden - aber wie Pointer erwähnt hat, bei Atommüll nicht? Wie du auch weisst, Gigi, kann man einen grossteil der Komponenten von Batterien recyclen, und mit Feststoffbatterien (höhere Energiedichte, keine seltenen Erden mehr) kann diese Quote gesteigert werden.
      Aber hauptsache auf das neue den Stempel des "bösen" klatschen. Kann man machen, wenn man sonst keine Argumente hat :)
    Weitere Antworten anzeigen

Warum Greta Thunbergs Segelreise nach New York klimaschädlicher ist als ein Flug

Per Segelboot reist Greta Thunberg zurzeit nach New York – um das Klima zu schonen. Doch ihr Segeltörn hat Flüge zur Folge, die ihre Bilanz ins Negative ziehen.

Die Segelreise von Greta Thunberg von Plymouth nach New York verursacht mehr Klimaemissionen, als ihr lieb ist. Etwa fünf Mitarbeiter würden die Yacht nach Europa zurücksegeln, sagt Andreas Kling, Pressesprecher von Thunbergs Skipper Boris Herrmann, am Donnerstag zur deutschen Tageszeitung taz.

«Natürlich fliegen die da rüber, geht ja gar nicht anders», sagt Kling zur taz. Und Skipper Herrmann werde für die Rückreise das Flugzeug nehmen. Thunberg ist mit ihrem Vater Svante und den Seglern …

Artikel lesen
Link zum Artikel