Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nach Klimaprotest vor Credit Suisse: Aktivistinnen landen im Gefängnis + Dutzende Prozesse

Nach dem Protest vor der Credit Suisse in Zürich hat die Staatsanwaltschaft gegen zwei deutsche Frauen unbedingte Strafen verhängt.

Kari Kälin / ch media



Die Aktion der grünen Basisbewegung «Collective Climate Justice» bot Spektakel. Rund 100 Personen, ausgerüstet mit Arbeitskleidern und Mundschutz, einige mit Clownnasen und Clownperücken, blockierten am 8. Juli die Eingänge der Credit Suisse am Zürcher Paradeplatz und der UBS beim Aeschenplatz in Basel.

epa07702720 A group of climate activists from the Collective Climate Justice organization is blocking the entrance to the Swiss bank Credit Suisse at Paradeplatz in Zurich, Switzerland, 08 July 2019. The activists demonstrate against the trade with fossil fuels.  EPA/ENNIO LEANZA

Eine Belagerung mit strafrechtlichen Folgen: Klimaaktivisten im Juli vor dem Eingang der Credit Suisse am Paradeplatz in Zürich. Bild: EPA

Die Aktivisten protestierten gegen das finanzielle Engagement der Grossbanken zur Förderung von Kohle, Öl und Gas. Sie legen ihnen eine hohe Mitverantwortung für die «weltweite Klimakatastrophe» zur Last. Die Polizei stoppte den Spuk. In Zürich nahm sie 61 Erwachsene fest, für drei weitere Aktivisten ist die Jugendanwaltschaft zuständig.

Jetzt liegt den CH-Media-Zeitungen eine erste Bilanz vor: Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat gegen 57 Erwachsene einen Strafbefehl erlassen wegen Nötigung und teilweise Hausfriedensbruch. Sie erhielten bedingte Geldstrafen von je 60 Tagessätzen und müssen 800 Franken Verfahrenskosten tragen.

15 Personen haben die Strafbefehle angefochten. Es kommt damit zu Gerichtsverhandlungen. Zwei Verfahren wurden eingestellt, eines an einen anderen Kanton abgetreten, ein weiteres ist noch hängig, wie ein Sprecher der Zürcher Oberstaatsanwaltschaft mitteilt.

Greenpeace-Mitglieder aus Deutschland verurteilt

Der Zürcher SVP-Kantonsrat Claudio Schmid hat Einsicht genommen in die rechtskräftigen Strafbefehle. Daraus geht hervor: Auch ausländische Vertreter von Greenpeace mischten tatkräftig mit. Zwei Frauen aus Deutschland landeten sogar im Gefängnis. Sie kassierten 80 Tage unbedingte Haft und müssen insgesamt 3140 Franken für die Geldstrafe und die Verfahrenskosten zahlen.

Zumindest eine der beiden ist eine Art Protestnomadin. Die Greenpeace-Aktivistin demonstrierte vor einigen Jahren mit weiteren Umweltschützern in Moskau vor dem Gebäude des Energieriesen Gazprom und prangerte die Zerstörung der Arktis an. Wegen Störung der öffentlichen Ordnung kassierten sie und ihre Mitstreiter eine Strafe von rund 250 Euro.

Die Zürcher Staatsanwaltschaft verurteilte auch ein führendes Mitglied von Greenpeace München. Eine Verurteilung gab es auch für ein Vorstandsmitglied einer lokalen Sektion der Grünen im Kanton Bern. Beim Protest am Paradeplatz nahmen Personen zwischen 19 und 64 Jahren teil. Das Gros waren junge und jugendliche Schweizer. Auch 17 Ausländer, darunter elf Deutsche, machten mit.

Basel: Alle Strafbefehle sind angefochten

Beim Aeschenplatz in Basel inhaftierte die Polizei 19 Personen im Alter von 19 bis 37 Jahren. Auch am Protest gegen die UBS beteiligten sich zahlreiche Deutsche. Bis Anfang Oktober verurteilte die Staatsanwaltschaft Basel 26 Aktivisten per Strafbefehl für Delikte wie Nötigung, Landfriedensbruch, Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch und Hinderung einer Amtshandlung.

Die von den Aktivisten des Klimacamps der Gruppe Collective Climate Justice verlassene Blockade vor der Bank UBS am Aeschenplatz in Basel, am Montag, 8. Juli 2019. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Nichts geht mehr: Die Blockade der Klimastreiker vor der Türe der UBS am Aeschenplatz in Basel. Bild: KEYSTONE

Anders als in Zürich akzeptiert keine einzige verurteilte Person das Verdikt. Die Staatsanwaltschaft erhebt zurzeit weitere Beweise für die Anklageschrift zuhanden des Strafgerichts. Damit steht fest, dass sich auch in Basel die Gerichte mit den Klimaaktivisten befassen müssen. In nächster Zeit werden noch mehrere Dutzend weitere Strafbefehle wegen der Vorfälle bei der UBS ergehen. Dies sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Basel auf Anfrage von CH Media.

Das «Collective Climate Justice» erhob via Medienmitteilung schwere Vorwürfe gegen die Polizei. Eine Sprecherin sagte, der Staat habe friedlich gegen die Klimakatastrophe protestierende Menschen erniedrigt und sich schützend vor die Unternehmen gestellt, welche mit ihren Aktivitäten die Klimaerhitzung befeuerten. Zum «Collective Climate Justice» gehört ein harter Kern von 30 bis 35 Aktivisten, wie eine Sprecherin der NZZ sagte.

Gewalt gegen Menschen lehne es explizit ab. Das Kollektiv will den Kapitalismus überwinden, der in den Augen des Kollektivs einem gerechten Wirtschaftssystem im Weg steht. Es verwundert wenig, dass sich an den Protesten die Bewegung für den Sozialismus beteiligt hat. Auch der revolutionäre Aufbau, nicht unbedingt bekannt für Gewaltverzicht, war mit von der Partie.

21 Bilder, die dir vor Augen führen, wie schön die Natur ist

Die 10 «besten» Argumente der Klimaskeptiker

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

SBB-Chef Ducrot ist der «Anti-Meyer» – aber mit einem dicken Tolggen im Reinheft

Link zum Artikel

Eine Enttäuschung für Cassis und Rytz. Nun darf es nicht einfach so weitergehen

Link zum Artikel

Die Grossen in der Champions League unter sich – jetzt haben sie, was sie immer wollten

Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

Link zum Artikel

So würde Online-Shopping im «Real Life» aussehen

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

Link zum Artikel

Die grösste Überraschung bei «Jumanji 2»? Sie haben es nicht (ganz) verbockt!

Link zum Artikel

«Dieses Land ist beinahe am Ende»: Grossbritannien wählt – und ist zerrissen

Link zum Artikel

Ta-ta-ta-taaaa: PICDUMP Nummer 300 ist da! 🎉

Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

Link zum Artikel

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

Link zum Artikel

Die Generation Z bestimmt die grössten globalen Probleme – und es ist nicht nur das Klima

Link zum Artikel

Wann ist krank wirklich krank?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

SBB-Chef Ducrot ist der «Anti-Meyer» – aber mit einem dicken Tolggen im Reinheft

52
Link zum Artikel

Eine Enttäuschung für Cassis und Rytz. Nun darf es nicht einfach so weitergehen

105
Link zum Artikel

Die Grossen in der Champions League unter sich – jetzt haben sie, was sie immer wollten

54
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

158
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

So würde Online-Shopping im «Real Life» aussehen

10
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

15
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

62
Link zum Artikel

Die grösste Überraschung bei «Jumanji 2»? Sie haben es nicht (ganz) verbockt!

6
Link zum Artikel

«Dieses Land ist beinahe am Ende»: Grossbritannien wählt – und ist zerrissen

70
Link zum Artikel

Ta-ta-ta-taaaa: PICDUMP Nummer 300 ist da! 🎉

182
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

103
Link zum Artikel

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

157
Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

48
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Die Generation Z bestimmt die grössten globalen Probleme – und es ist nicht nur das Klima

28
Link zum Artikel

Wann ist krank wirklich krank?

115
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

SBB-Chef Ducrot ist der «Anti-Meyer» – aber mit einem dicken Tolggen im Reinheft

52
Link zum Artikel

Eine Enttäuschung für Cassis und Rytz. Nun darf es nicht einfach so weitergehen

105
Link zum Artikel

Die Grossen in der Champions League unter sich – jetzt haben sie, was sie immer wollten

54
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

158
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

So würde Online-Shopping im «Real Life» aussehen

10
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

15
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

62
Link zum Artikel

Die grösste Überraschung bei «Jumanji 2»? Sie haben es nicht (ganz) verbockt!

6
Link zum Artikel

«Dieses Land ist beinahe am Ende»: Grossbritannien wählt – und ist zerrissen

70
Link zum Artikel

Ta-ta-ta-taaaa: PICDUMP Nummer 300 ist da! 🎉

182
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

103
Link zum Artikel

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

157
Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

48
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Die Generation Z bestimmt die grössten globalen Probleme – und es ist nicht nur das Klima

28
Link zum Artikel

Wann ist krank wirklich krank?

115
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

126
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
126Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Eh Doch 28.10.2019 14:33
    Highlight Highlight Ich würde sagen, da wurde ein Exempel statuiert.
    Traurig. Zeigt aber auch die riesen Angst auf der anderen Seite.
  • Sehr geehrte Damen und Herren 28.10.2019 14:06
    Highlight Highlight Stellt euch vor, ein paar Neonazis blockieren "gewaltfrei" den Eingang zu Büros von Greenpeace.

    Stellt, s euch vor...

    Ich behaupte jetzt mal etwas Krasses:

    All jene, die hier der Meinung sind, dass arme Aktivistinnen zu Unrecht verhaftet u verurteilt wurden, würden im obigen Fall vor Empörung toben, schäumen und harte Strafen fordern.

    Danach sieht, s leider aus.

    So ist der Mensch.
  • Locutus70 28.10.2019 13:38
    Highlight Highlight Ich bin verwundert, wie viele hier doch Nötigung und Gewalt als Mittel befürworten.
    Nun stellt euch doch bitte mal vor: Ein paar Leute blockieren den Eingang eures Hauses/Wohnung, so daß niemand mehr ein noch raus kann.

    Und noch was: Wer ständig voller Ärger und Wut auf jemand anderen ist, der wird sich am Ende nur selbst schaden. Wenn ich Gift trinke sterbe ich und nicht der andere.
  • S.Potter 28.10.2019 11:16
    Highlight Highlight Dass hier unser Justizsystem angeprangert wird ist ja typisch. Für mich sind die Strafen gerechtfertigt. In einem muss ich zustimmen. Hooligans, Linksextreme und Polizistenangreifer müssen ebenso behandelt werden.
  • Aithria 28.10.2019 10:08
    Highlight Highlight Fussballprügler sind halt keine Systemfeinde, solche, die für ein anderes Gesellschaftssystem einstehen (freilich welches sie auch empfehlen mögen) schon. Wirtschaftsfreundlich vs Wirtschaftsfeindlich.
    • Hierundjetzt 28.10.2019 12:52
      Highlight Highlight aha. Zu den Fakten: unbedingten erhält man, wenn man ein Telefonbuch an Vorstrafen hat. Nicht wegen 1x Demo.
    • Yamamoto 28.10.2019 17:47
      Highlight Highlight @Hierundjetzt Falsch, der Vollzug einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von höchstens zwei Jahren wird i.d.R. aufgeschoben, wenn eine unbedingte Strafe nicht als notwendig erscheint, um die Begehung weiterer Verbrechen und Vergehen zu verhindern (Art. 42 Abs. 1 StGB). Die Staatsanwaltschaften sind übrigens oft nicht für ihr Augenmass bekannt, das trifft auch bezüglich der Entscheidung bedingte-unbedingte Strafe zu.
  • glüngi 28.10.2019 09:56
    Highlight Highlight Die Credit Suisse wird dafür schon noch die Rechnung erhalten, früher oder später. Ewig so weitermachen liegt nicht drin.
    • sa5 28.10.2019 11:11
      Highlight Highlight Der erste Schritt wäre getan. In Katalonien kann man sehen was passiert wenn politische Aktivisten eingesperrt und zu Märtyrern gemacht werden.
      Man muss schon sehr geistig abgebaut sein, um nicht zu merken, dass in dem man härte zeigt sich erst recht zur Zielscheibe der Kritik macht.
      Kein Wunder, dass diese Chaostruppe nicht einmal eine diskrete Überwachung des Herrn Khan zu stande bringt.
  • Lexxus0025 28.10.2019 09:52
    Highlight Highlight Ein grund mehr, eine zweite, grössere demonstrationwelle loszutreten. Die versager in den banken haben angst, dass man ihr schmarozer-dasein entlarvt. An dieser aktion sieht man jedoch, wer eigentlich regiert (das parlament in bern ist es nicht).
    Soweit ich weiss sind friedliche demonstrationen nämlich nicht nur erlaubt, sondern sogar in den menschenrechten verankert. Ich sag nur hongkong.
    • Hierundjetzt 28.10.2019 12:52
      Highlight Highlight ...dann tritt doch mal eine Welle los.

      hopp
    • CuJo 28.10.2019 13:41
      Highlight Highlight "Die bösen, reichen Versager in den Banken" und "die guten Robin Hood's auf den Strassen".....und ich dachte immer es gehe um das Klima.
    • Locutus70 28.10.2019 14:09
      Highlight Highlight Mit ihrem grenzenlosen Hass und ihrer Wut vergiften sie sich nur selbst. Und sie verschwenden Energie, die sie besser nutzen könnten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dr no 28.10.2019 09:26
    Highlight Highlight Hört mal auf, mit den Hooligansvergleichen. Einverstanden, bei den Fussballchaoten müsste man mal richtig durchgreifen und die Jungs mal ein paar Monate in den Knast werfen. Das ist ein Ärgernis. Aber das heisst noch lange nicht, dass man solche Aktionen dulden muss. Da kommen Leute extra aus Deutschland hier her, um Radau zu machen? Finde ich richtig, dass die bestraft werden.
    • HansDampf_CH 28.10.2019 10:47
      Highlight Highlight Warum kommen die aus dem ausland? Die negativen auswirkungen der bankster sind nicht auf die schweiz reduziert....
    • yanoi 28.10.2019 11:19
      Highlight Highlight naja, die schweizer banken gehen auch extra überall hin, um geld zu verdienen... oder anders rum: was die banken in die welt tragen, muss man sich nicht wundern, wenn die welt was zurück zu den banken trägt...
    • CuJo 28.10.2019 13:48
      Highlight Highlight macht Euch doch zuerst ein paar Gedanken über die Wichtigkeit der Banken für die CH bevor Ihr einen solchen MIST schreibt. Ich hab's begriffen, der Kapitalismus ist an allem schuld, die Demokratie ist unbrauchbar weil nur ein unwesentlicher Teil der Bevölkerung das Sagen hat. Wie sieht's denn in der autoritär geführten Kommunisten-Republik China aus in Sachen Klimapolitik ?
    Weitere Antworten anzeigen
  • drüber Nachgedacht 28.10.2019 09:26
    Highlight Highlight An alle, die sich nun empören, dass da friedliche Demonstranten zu einer unbedingten Gefängnissstrafe verurteilt wurden...

    Wenn von Nötigung gesprochen wird, ist es nicht mehr friedlich....

    Weiter wird eine unbedingte Freiheitsstrafe meist erst im Wiederholgungsfall ausgesprochen.

    Anhand der in diesem Bericht aufgeführten Fakten, kann auf alle Fälle nicht qualifiziert werden, ob die Urteile nun gerecht oder ungerecht sind.






  • pamayer 28.10.2019 09:26
    Highlight Highlight Das ist eine faktische Aufhebung der Meinungs- und Demonstrationsfreiheit.

    Stell dir vor, nach jeder Demonstration werden alle 65'000 Teilnehmenden von den öffentlichen Verkehrsbetrieben wegen Fahrplanverspätungen zu Geldbussen und Gefängnis verurteilt.
    • just sayin' 28.10.2019 10:32
      Highlight Highlight @pamayer

      "Das ist eine faktische Aufhebung der Meinungs- und Demonstrationsfreiheit"

      so, so?

      "Stell dir vor, nach jeder Demonstration werden alle 65'000 Teilnehmenden von den öffentlichen Verkehrsbetrieben wegen Fahrplanverspätungen zu Geldbussen und Gefängnis verurteilt."

      aus diesem grund meldet man auch demonstrationen an. damit bus, ambulanz, feuerwehr etc umgeleitet werden können.
    • S.Potter 28.10.2019 11:19
      Highlight Highlight Nur wenns nicht bewilligt ist, sonst geht das in Ordnung.
    • Locutus70 28.10.2019 14:21
      Highlight Highlight Ihr Kommentar könnte genau so von einem Aktivisten der AfD kommen, wenn es um ein anderes Thema geht.
      Für mich einmal mehr ein Beweis dafür, das rechts- und linksextrem sich sehr ähnlich sind.
  • Bravo 28.10.2019 09:17
    Highlight Highlight Diese militanten Klimaschützer machen doch alles kaputt. Kann ich mich mit solchen Aktionen identifizieren? Ganz bestimmt nicht.
    • äti 28.10.2019 09:47
      Highlight Highlight Was genau machen sie kaputt?
    • glüngi 28.10.2019 09:53
      Highlight Highlight dein kommentar wäre nicht so peino gewesen, hättest du den artikel gelesen.
    • ChlyklassSFI 28.10.2019 10:02
      Highlight Highlight Und du machst das Klima kaputt? Bravo.
    Weitere Antworten anzeigen
  • philosophund 28.10.2019 09:09
    Highlight Highlight 80 Tage Kiste? Dünkt mich unverhältnismässig hoch. Stützt sich dies auf SVP-Schmids Aussage? 🤔
    • Locutus70 28.10.2019 14:23
      Highlight Highlight Anscheinend gab es da schon einschlägige Vorstrafen.
  • GraveDigger 28.10.2019 08:59
    Highlight Highlight Man kann von den Protestlern halten was man will. Hier geht es nur darum das an den Teilnehmern ein Exempel statuiert wird.
    Der geldgeile Staat und deren Marionetten schauen schon gut das seine "Geldgeber" nicht gestört werden.
  • ChlyklassSFI 28.10.2019 08:52
    Highlight Highlight Menschen, die mit Geld arbeiten werden besser bezahlt als Menschen, die mit Menschen arbeiten. Gleich verhält es sich jetzt: Geld wird geschützt, die Menschen und deren Anliegen sind weniger wichtig.
  • Gubbe 28.10.2019 08:48
    Highlight Highlight Ich hoffe sehr, dass dies ein Fingerzeig für künftige Blockierer und Chaoten jeglicher Art war. Die Strafen sind sehr hart, aber bei 'weichen' sind sie doch nur lächerlich.
    • zetzet 28.10.2019 09:19
      Highlight Highlight ha. sie sind so lächerlich wie der lohn des kaders dieser unternehmen.
    • sa5 28.10.2019 09:24
      Highlight Highlight Greenpace weiss, wie man den Spendenfranken zum Rollen bringt.

      Moralisch und finanziell gehen Greenpace & Co als haushohe Gewinner aus der Geschichte heraus.

      Die systemischen Banken haben wiedereinmal allen, die noch Zweifel haben könnten, bestätigt, dass sie kriminelle Organisationen sind. Ganz still und leise dankt die Konzernverantwortungsinitiative im Hintergrund.
      Zur Erinnerung:
      https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/229455653-ubs-muss-in-frankreich-3-7-milliarden-euro-busse-zahlen
    • äti 28.10.2019 09:49
      Highlight Highlight Was wäre eine Alternative?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Liselote Meier 28.10.2019 08:48
    Highlight Highlight Tja bei Protesten gegen das Kapital geht halt das Schweizer Regime sogar noch härter als das russische Regime vor.

    80 Tage Haft und 3150 Fr. ist jenseits von Gut und Böse für einen Protest wo keine Gewalt angewendet wurde.

    • Hierundjetzt 28.10.2019 09:18
      Highlight Highlight ...wenn vorbestraft bist, wird die bedingte ebenfalls zur unbedingten gerechnet.

      Bei 80 Tagen unbedingt war das Vorstrafenregister wohl seeeeeeeeehr laaaaaan 😉
    • äti 28.10.2019 09:50
      Highlight Highlight @hierundjetzt. Wie lang?
    • Peter R. 28.10.2019 10:09
      Highlight Highlight Diese 80 Tage Haft gab es für zwei Frauen aus Deutschland (Klimanomaden) - finde ich gerecht.
      Die sollen sich um ihre eigene Probleme kümmern. Im übrigen finden die Meisten hier, dass diese Aktionen harmlos waren und die Strafen ungerecht. Man sollte sich überlegen, wie man reagieren würde, wenn diese Aktion gegen sich selber gerichtet wäre - was man unternehmen würde.
      Es war eine nicht legale Handlung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sa5 28.10.2019 08:37
    Highlight Highlight So etwas erledigt man diskret und geräuschlos im Hintergrund.
    Andere waren auch von Protesten betroffen, zwei Tage später war alles still und vergessen.
    Nicht dass das nach der Causa Iqbal Khan vs Tidjane Thiam die Reputation aufbessert.

    PS: So etwas müssen die jungen Aktivisten, die später zu RAF mutiert gemeint haben, als sie vom Schweinestaat sprachen.
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 28.10.2019 08:29
    Highlight Highlight Also in Russland kommt man besser weg:)
  • Sehr geehrte Damen und Herren 28.10.2019 08:13
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Sándor 28.10.2019 08:06
    Highlight Highlight Da sieht man wieder, wer Geld hat, hat Recht.

    Kein Geld, kein Recht.
  • G. Mächlicher 28.10.2019 08:05
    Highlight Highlight 61 Erwachsene in Zürich inhaftiert. 19 Personen in Basel verhaftet. Grund: Klimaprotest. Wenn ich richtig verstanden habe, ohne Gewalt. Aber Gesetzesverstoss - soweit so gut.
    Freitag: zum gefühlten fünfhundertsten Mal Fussballchaoten beim Letzi, Gewalt. Beschädigungen. Grosses Polizeiaufgebot. Etc.
    Eine Person festgenommen! Wie lange? 2Stunden?
    Ist die Schweiz noch ein Rechtstaat???
    • Trompete 28.10.2019 10:08
      Highlight Highlight Die Fussballchaoten sind vermutlich am Freitagabend nicht auf der Strasse sitzen geblieben und haben friedlich auf ihre Festnahme gewartet, sondern haben sich mit allen Mitteln der Festnahme versucht zu entziehen. Was du fordern würdest hätte zwei mögliche Gesichter, beide wären meilenweit von einem Rechtsstaat entfernt: einerseits der Polizei- und Überwachungstaat, in welchem man so viele Sicherheitskräfte beschäftigt, dass man jeden Delinquenten festnehmen und dem Gericht zuführen kann, andererseits der Gesinnungsstaat, bei welchem ideell "genehme" Rechtsfreiheit geniessen.
  • Hans12 28.10.2019 08:03
    Highlight Highlight Wenn endlich nur noch chinesische Banken Rohstoffförderprojekte, welche letztlich unseren Bedarf decken, finanzieren wird endlich alles besser. Aus den Augen aus dem Sinn.
  • Berner_in 28.10.2019 08:00
    Highlight Highlight Wenn UBS und Credis sich juristisch mit derart harten Bandagen Vorgehen Recht verschaffen, scheint dies zu bestätigen, dass die Aktivisten einen empfindlichen Nerv getroffen haben...
    • pamayer 28.10.2019 09:29
      Highlight Highlight klar, denn sie sagen, wie es wirklich mit den investitionen und dem co2 ausstoss ist.
    • drüber Nachgedacht 28.10.2019 17:02
      Highlight Highlight @Bernerin

      Nötigung ist eine Straftat, die im StGB aufgeführt ist. Es ist öffentliches Recht. Da hat weder die UBS noch die CS etwas mitzusprechen.
  • Watcher 28.10.2019 07:49
    Highlight Highlight Geldgier hat Vorrang, die Zerstörung der Erde ist daher geduldet.
    • Hans12 28.10.2019 10:54
      Highlight Highlight Befriedigung unserer (deiner und meiner) Nachfrage an Rohstoffen. Scheinheilig, die Beschaffung dieser, das Drecksgeschäft, anderen zu überlassen.
    • Watcher 28.10.2019 14:58
      Highlight Highlight @Hans12: absolut richtig, jeder ist selbst verantwortlich was er konsumiert und damit eine Nachfrage schafft. Diese Nachfrage kann Luxus oder etwas unabdingbares sein. Als Beispiel kann man schon nur den Arbeitsort oder den Wohnsitz wechseln und somit die Nachfrage nach Erdöl drastisch senken, es ist machbar. Nur ein Beispiel von unzähligen.
  • Denk Mal 28.10.2019 07:46
    Highlight Highlight Fussball-Chaoten dürfen straffrei Züge demolieren und Fassaden beschädigen. Aber da trifft es halt nur die "volkseigene" SBB und nicht das Grosskapital. So funktioniert das, was von unserer Demokratie noch übriggeblieben ist.
    • PC Principal 28.10.2019 07:54
      Highlight Highlight Ich glaube nicht dass jemand straffrei Züge demolieren darf.
    • Oigen 28.10.2019 08:42
      Highlight Highlight @PC

      doch oder von wievielen verhaftungen liesst du montag in der zeitung nachdem wiedereinmal ein fanzug total demoliert wurde.
      sich leute schlachten auf der strasse liefern oder autos (mit falschem kennzeichen) kaputt treten...
    • Forest 28.10.2019 09:31
      Highlight Highlight @Oigen

      Wenn sich Leute auf der Strasse schlachten liefern müssen Polizisten beide Seiten trennen und auf die eigene Körperliche Unversehrtheit achten. Welche Art von Verhaftung ist wohl einfacher? Dort wo Steine und Flaschen fliegen oder angekettete Menschen? Auch als Polizist möchte man unversehrt zu seiner Familie zurück kehren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • so war es doch nicht gemeint 28.10.2019 07:45
    Highlight Highlight Na, wenn das mal nicht zu einem Bumerang-Effekt wird.



  • Caturix 28.10.2019 07:42
    Highlight Highlight Tut mit leid, aber da wird aus einer Mücke ein Elefant gemacht seitens der Justiz. Wegen so einer Kleinigkeit, wo es keine Krawalle gab, solche Strafen zu verhängen, ist komplett übertrieben. Spätestens in Lausanne oder in Strassbourg wird es für die Aktivisten einen Freispruch geben und auf Kosten der Steuerzahler, nur weil man in der Schweiz die Banken ja nicht antasten darf. Hätten lieber wegen was Anderem randaliert, so wären sie frei.
    • Toerpe Zwerg 28.10.2019 08:53
      Highlight Highlight Freispruch kaum.
  • roger_dodger 28.10.2019 07:12
    Highlight Highlight 80 Tage für einen Protest ohne Gewalt und Zerstörung? Wann werden Fussballchaoten mal endlich so hart bestraft?
    • Töfflifahrer 28.10.2019 08:03
      Highlight Highlight Erst wenn die eine Bank verunglimpfen, dann wird's aber richtig hart.
    • HerbertBert 28.10.2019 08:36
      Highlight Highlight Mich würde eher interessieren, warum nicht alle die gleiche Strafe bekommen haben.
      Was wohl der Unterschied war bei 80 Tagen unbedingt und "nur" Geldstrafen?
    • Trompete 28.10.2019 08:48
      Highlight Highlight Gibt es auch einen ganzen Katalog voller Sonderdelikten zugeschnitten auf die Klimaaktivisten? Klimaaktivistendatenbank?
      Der Unterschied liegt viel eher darin, dass die Einen bei ihren Aktionen grossen Aufwand betreiben um nicht verhaftet werden und die Anderen solange warten, bis sie alle verhaftet wurden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Amberjack 28.10.2019 07:03
    Highlight Highlight Diese Strafen sind unverhältnismässig! Insbesondere wenn man bedenkt, in wie vielen Prozessen die CS und UBS zu Miliardenstrafen verurteilt wurden und werden und welche Vergleiche diese beiden (in meinen Augen ) kriminellen Organisationen abgeschlossen haben um Prozesse zu vermeiden. Es vergeht beinahe keine Woche ohne dass eine der beiden „Systembanken“ mit irgendwelchen Drecksgeschäften in den News sind. Neustes Beispiel CS/Mocambique... Unsere beiden Grossbanken tragen eine nicht unwesentliche Verantwortung für Elend, Hunger, Korruption und Umweltverschmutzung/Klimawandel bei...
    • PeteZahad 28.10.2019 07:53
      Highlight Highlight Es gibt hier kein "wenn man bedenkt das...". Man kann mit dem Verhalten der Banken nicht einverstanden sein. Dies ist jedoch keine Begründung noch ein Freipass für Selbstjustiz.
    • Töfflifahrer 28.10.2019 08:05
      Highlight Highlight Da sieht man eben wer in Politik und Justiz effektiv die Macht hat.
    • Hans12 28.10.2019 08:19
      Highlight Highlight Neuestes BSP? Der Mozambique Fall ist uralt. Die CS (London) war zwar als eine von vielen Akteuren an der Finanzierung beteiligt (vgl. Kroll Report), weitere Beteiligte waren aber aber auch die korrupten afrikanischen Lokalfürsten, ein linker europäischer Präsidet, franko-libanesische Unternehmer, eine russische Bank etc. Blind auf den bösen schweizer Grossbanken rumhacken ist aber wie immer bequemer. Ist es wirklich die Lösung, mit Afrika keine Geschäfte (mit in der Tat erhöhten inhärenten Risiken) mehr zu machen? Die Frage müssen wir bald nicht mehr beantworten. China sein Dank.
    Weitere Antworten anzeigen
  • specialized 28.10.2019 06:41
    Highlight Highlight „ der Staat habe friedlich gegen die Klimakatastrophe protestierende Menschen erniedrigt und sich schützend vor die Unternehmen gestellt“.

    Es gibt halt gewisse Gesetze, die Sachbeschädigungen verbieten. Ob sich die Banken moralisch verhalten oder nicht ist ein anderes Thema. Nur weil jemand in meinem Augen nicht moralisch handelt, kann ich trotzdem das Gesetz nicht brechen und denken ich komme straffrei davon.
    • PeteZahad 28.10.2019 07:59
      Highlight Highlight Wenn Sie Hausfriedensbruch begehen BIS die Polizei kommt, kommen Sie meist glimpflich davon. Wenn Sie dann immer noch meinen im Recht zu sein und Diskutieren resp. Widerstand leisten sind Sie selber schuld wenns gravierende Konsequenzen für Sie hat. Wenn man es für eine aus seine Sicht richtige Sache macht, nimmt man es in kauf aber jammert dann auch nicht rum wenns Konsequenzen gibt.
    • dä dingsbums 28.10.2019 08:03
      Highlight Highlight Kritisiert wird vor allem die Höhe der Strafe.
    • D0MD0M 28.10.2019 08:17
      Highlight Highlight Hmm. Naja. Oder "Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht."
    Weitere Antworten anzeigen
  • Me, my shelf and I 28.10.2019 06:40
    Highlight Highlight Was zur Hölle. 80 Tage Knast für DAS? Wtf! Schon ein Tag wär zu viel!
    • Maragia 28.10.2019 10:11
      Highlight Highlight Wenn du Vorstrafen hast, gibts halt so harte Strafen!
  • walsi 28.10.2019 06:12
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Xnce 28.10.2019 07:56
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Sehr geehrte Damen und Herren 28.10.2019 08:08
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • just sayin' 28.10.2019 08:31
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Knut Knallmann 28.10.2019 06:10
    Highlight Highlight Die Aktivisten haben doch einfach keine Ahnung. Sie hätten sich nur als Fussballhooligans verkleiden müssen - Dann wäre garantiert absolut gar nichts passiert...
    Ich bin dann mal weg #duckundweg
    • amazonas queen 28.10.2019 08:09
      Highlight Highlight Das Traurige ist, an deiner Aussage ist noch was dran.
  • pamayer 28.10.2019 05:50
    Highlight Highlight Und an der nächsten Demo werden sämtliche 55'000 Teilnehmenden eingezogen und zu 5 Tagen Gefängnis verurteilt, weil der Verkehr gestört wurde...

    Einfach hirnrissig.
    Aber ja, die CS verteidigt ihr Geld = sollte es nicht deines sein – bis zum Anschlag.
    • Aurum 28.10.2019 08:12
      Highlight Highlight Die Demos waren bis anhin aber auch bewilligt, im gegensatz zum anketten vor der CS.
      Versteh mich nicht falsch, die Strafe ist klar zu hart, aber dein Vergleich ist etwas holprig.
  • TheRabbit 28.10.2019 05:45
    Highlight Highlight Sind diese Strafen noch verhältnismässig?
    • Rabbi Jussuf 28.10.2019 08:12
      Highlight Highlight Nein, zu niedrig.
    • just sayin' 28.10.2019 08:33
      Highlight Highlight @ TheRabbit

      nein.
      fussballhools und gewaltbereite demonstranten müssten noch härter bestraft werden
    • ChlyklassSFI 28.10.2019 10:09
      Highlight Highlight RabbiJussuf, wieso? Wie spinnst du dir das zusammen?
  • Locutus70 28.10.2019 05:44
    Highlight Highlight Die Damen und Herren sollten sich vielleicht einmal anschauen, was FFF ganz friedlich und ohne Nötigung auf die Beine stellen und bewirken.
    • Mamster 28.10.2019 06:11
      Highlight Highlight FFF? FüdliFingerFritz? Oder was soll das heissen?
    • Nick Tamer 28.10.2019 06:36
      Highlight Highlight Die Frage ist eher ob bei einer Blockierten Tür der Tatbestand Nötigung nicht etwas übertrieben ist. Und was genau an dieser Aktion nicht friedlich ist.
    • FoxSinBan 28.10.2019 06:39
      Highlight Highlight Ja FFF genau... Zum Glück weiss ich, was das bedeutet. Nicht... In dem Sinne GHJK :)
    Weitere Antworten anzeigen

In diese europäischen Städte kommst du per Zug von der Schweiz aus ohne Umsteigen

Zugfahren statt Fliegen liegt im Trend – doch wie weit kommt man überhaupt direkt ab Zürich, Basel oder Bern? Eine Übersicht mit Überraschungen.

Früher war Fliegen ein Luxus, den sich die wenigsten leisten konnten. Das war wie gesagt früher. Als man mit dem Auto Familienferien in der Toskana machte. Oder mit Freunden und einem Interrail-Ticket in Zügen durch Europa kurvte.

Doch dann kamen die Billigflieger und ihr Einfluss änderte unser Reiseverhalten nachhaltig. Die Anzahl Flugpassagiere an Schweizer Flughäfen stieg zwischen 2005 und 2017 um 73 Prozent. Im Jahr 2015 wurden 81 Prozent aller Auslandsreisen per Flugzeug absolviert. Und …

Artikel lesen
Link zum Artikel