DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Aktivisten stören Schlussabstimmungen im Nationalrat – SVPler toben

25.09.2020, 11:2125.09.2020, 13:39
Zwischenrufe von der Tribüne.
Zwischenrufe von der Tribüne.Bild: keystone

Angeblich um gegen das CO2-Gesetz zu protestieren, haben sechs Personen die Sitzung des Nationalrats gestört. Eine SVP-Nationalrätin spricht von einer «Saubande».

«Wieder mal Theater von den Klimakindern am letzten Sessionstag», schreibt SVP-Nationalrätin Barbara Steinemann (ZH) auf Twitter. Dazu teilt sie ein Video, das zeigt, wie mehrere Personen auf der Zuschauertribüne in den Ratssaal Parolen rufen. Sie werden rasch von den Sicherheitskräften abgeführt. Zuerst hatte das Portal nau.ch über diesen Vorfall berichtet.

Zum verbalen Zweihänder greift ihre Ratskollegin Verena Herzog (SVP/TG). Sie schreibt von einer «Saubande», die sich selber «endgültig disqualifiziert». Ob es tatsächlich Klimaschützer waren, ist übrigens nicht klar. Wie blick.ch schreibt, hätten die sechs abgeführten Personen aber gegenüber den Parlamentsdiensten das CO2-Gesetz als Grund für den Protest angegeben.

Anfangs Woche hatten Klimaaktivisten den Bundesplatz besetzt und gecampt. In der Nacht auf Mittwoch wurde der Platz geräumt. Für heute Freitag hat die Klimajugend erneut zu Aktionen in Bern aufgerufen. (mg/chmedia)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Illegale Einreise von Afghanen – Polizei informiert in Buchs SG

Seit Mitte 2021 reisen zahlreiche afghanische Flüchtlinge illegal mit dem Zug aus Österreich in die Ostschweiz ein. Zur Abwicklung der administrativen Verfahren hat der Kanton St.Gallen in Buchs ein Bearbeitungszentrum eröffnet. Am Mittwoch informiert die Polizei vor Ort.

Zur Story