Schweiz
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Klima-Debatte ohne Ende: Das erste nationale Treffen fand am 30. Dezember 2018 in der Berner Reitschule statt. bilder: printscreen youtube

«We are fucked»: Neue YouTube-Serie zeigt Klimajugend, wie du sie noch nie gesehen hast



Erstmals zeigen Videoaufnahmen, wie die Schweizer Klimastreik-Bewegung tatsächlich «geboren» wurde: In der ersten Episode der neuen YouTube-Serie «We are fucked» gibt die Klimajugend Einblicke in das erste nationale Treffen, das am 30. Dezember 2018 in der Berner Reitschule stattfand.

Dabei bleibt es nicht: Die Episode liefert Aussenstehenden Erklärungsansätze, wie die Bewegung innerhalb kürzester Zeit in der Schweiz zum Machtfaktor geworden ist. «Der Film versucht, ehrlich, transparent und menschlich zu beschreiben, wie wir zusammenarbeiten», sagt der Klimaaktivist und Filmemacher Jann Kessler.

Die erste Folge:

abspielen

Video: YouTube/Climatestrike Switzerland

Die Klimabewegung werde damit aber auch verletzlich, fügt er an. Denn junge Klimastreikende treten in der Doku plötzlich ins Scheinwerferlicht: «Unsere Macht ist die Masse», sagt etwa eine Rednerin im Plenum der versammelten Klima-Teenies. Sie hätte sich wohl kaum vorgestellt, dass nur rund neun Monate später gegen 100'000 Personen in Bern für mehr Klimaschutz demonstrierten.

Der watson-Jahresrückblick zur Klimajugend:

Der Film sei auch für die Klimastreikenden selber wichtig: «Wir müssen selbst reflektieren, welche Aktionen im letzten Jahr sinnvoll waren und welche weniger», sagt Kessler am Schluss des Videos.

Bild

Bei den Diskussionen in der Reitschule ging es hoch zu und her.

Den Film haben die Klimastreiker selbst produziert. Wie viele Episoden die Serie einst umfassen soll, ist noch nicht klar.

Die Kritik​

Der Film bietet interessante Einblicke in die Klimabewegung – insbesondere für Leute, die sich bereits mit dem Klimastreik auseinandersetzen oder selbst beteiligt sind. Für Klima-Laien ist der 26-minütige Film mitunter etwas bizarr geschnitten und langatmig.

Junge wollen noch mehr fliegen

Von wegen Flugscham: Laut einer repräsentativen Studie des Zürcher Marktforschungsunternehmens Marketagent haben sich nur 15 Prozent der 15- bis 29-Jährigen vorgenommen, 2020 deutlich weniger zu fliegen. Wie 20 Minuten berichtet, wollen 20 Prozent sogar etwas oder viel mehr fliegen als im Vorjahr. 48 Prozent der Befragten in dieser Altersgruppe wollen ihre Fluggewohnheiten gar nicht ändern. Anders sieht es bei den 50- bis 65-Jährigen aus: Von ihnen will angeblich fast ein Viertel in diesem Jahr weniger fliegen.

Die besten Bilder des Klimastreiks

Schüler streiken weltweit für das Klima

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    Alle Leser-Kommentare
  • Benutzer144 08.01.2020 18:57
    Highlight Highlight Diese „Abstimmung“ zum Schluss sagt eigentlich alles über diese Leute.... *kopfschütteln*

  • Rocket 08.01.2020 13:06
    Highlight Highlight 2. Denkt Ihr wirklich wir sind alle Blind umherglaufen? oder Ihr seid das non plus ultra? Wie erwähnt, an den Globalisierungsdemos, gab es Tote. Greepeace Leute, die sich für den Schutz der Arten einsetzen, sind auch schon durch Schiffsrämpler ins offen Meer geschleudert worden und ertrunken. Wenn Ihr mal einen Schritt zurück machen würdet um das ganze Bild anzuschauen, würdet Ihr evtl. verstehen, dass es nicht das Volk ist das bestimmt, sondern die Kohle und die Macht, die kriegt Ihr weder vom rumsitzen mit Kartons, noch mit irgendwelchen Youtube filmchen.
  • Rocket 08.01.2020 13:02
    Highlight Highlight 1.Es ist lächerlich wie sich das Thema zu einem Generationen Streit entwickelt. Zum einen sollte man die jüngeren Generationen machen lassen, wie wir es durften, zum anderen sollten die Jugend nicht generell mit dem Finger auf die älteren zeigen. Sorry Kids, Ihr seid nicht die erste Klimabewegung die es seit der Menschheit gibt. So wie wir in den 80er wegen den Atomkraftwerken auf die Strassen gingen (Mühleberg Abschaltung ist unser Credit nicht dank Euch), oder in den 90er gegen die Globalisierung demonstrierten (es gab Tote), taten dies schon andere in den 30er / 40er
    /50er/60er und 70er.
  • John Carter 08.01.2020 10:05
    Highlight Highlight Die Umfrage zeigt doch exemplarisch, wie verlogen das ganze ist. Es ist eine klitze, kleine Minderheit aus der autonomen Szene, die der grossen Mehrheit den Spass am Leben madig machen möchte, sich aber selber nicht an die eigenen Vorgaben hält.

    Kein Papier weniger ist seit den verschiedenen Demonstrationen den "Mekong Fluss" runter geschwemmt worden. Es wird nur laut gefordert; IHR MÜSST VERZICHTEN..ohne jemals selber im Leben etwas auf die Beine gestellt zu haben, kein Einsatz vor Ort am Mekong Fluss oder in Afrika. Das ist die art von Menschen auf die man auch problemlos verzichten kann.
  • Trollgeflüster 08.01.2020 09:00
    Highlight Highlight Berner Reithalle? Alles klar... Mehr sage ich nicht dazu...
  • Magnum44 07.01.2020 23:30
    Highlight Highlight Super Studie, 15-30-Jährige ist ja eine soo homogene Gruppe 😄.
  • Ha End 07.01.2020 22:05
    Highlight Highlight Jugendliche sind die Erwachsenen von morgen, die an Übergewicht leiden werden,Herzinfarkte kriegen und ihren Kiddies mit ihren alten Geschichten von früher und dem Lebensinn überhaubt auf den Sack gehen werden.
    Keine Angst das ist bloss das Leben.
    Chears
  • MartinZH 07.01.2020 20:29
    Highlight Highlight Ich habe jetzt nochmals den Titel gelesen: «We are fucked»... Ja, ich sehe es langsam auch: Total «brainfucked»..! 😔
  • Pafeld 07.01.2020 14:39
    Highlight Highlight Da auch Ihr die methodisch fragwürdige Umfrage noch weiterverbreitet: die 15–29-Jährigen in einen Topf zu werfen, ist ziemlicher Blödsinn, weil es in dieser Alterskategorie eine extrem grosse Spreizung der Wohlstandsverhältnisse im Bezug auf das Alter gibt. Denn wenn die 20–30-Jährigen mit dem ersten eigenen Geld auf Reisen gehen, gehen sie erstens mehr, als sie es mit 15–20 überhaupt konnten und zweitens haben die 15–20-Jährigen deutlich weniger Einfluss auf eine Reise, sprich können gar nicht weniger, selbst wenn sie es wollten. von daher ist diese "Widerlegung" der Klimajugend Bullshit.
  • Score 07.01.2020 13:32
    Highlight Highlight 3) eigenen Lebensunterhalt sorgen usw...).
    Zu guter letzt müssen wir uns aber auch bewusst sein das nur ein kleiner Teil der Jungen zur "Klimajugend" gezählt werden können. Der Schweigende grössere Teil geht da etwas unter. Die Umfrage betreffend fliegen zeigt dies deutlich. Klar beim Blick würden jetzt alle poltern "jaja, fürs Klima streiken aber fliegen", aber das sind ja nicht zwingend die selben Jungen.
    Es braucht Änderungen, und es braucht sie schnell. Und handeln muss die Politik, anders geht es leider nicht...
  • Score 07.01.2020 13:30
    Highlight Highlight 2) bleibt sondern es eine richtige Bewegung gibt, über alle Altersgruppen hinweg. Und gerade hier wird es dann sehr kompliziert da halt die Meinungen wie man den Klimawandel stoppen kann massiv auseinander gehen (Stichwort Systemwechsel). Und Forderungen alleine haben noch nie ein Problem gelöst.
    Ich denke es findet ein Umdenken statt. Ich sehe es bei mir, aber ich sehe es auch im Umfeld. Das geht aber nicht von heute auf Morgen und Jugendliche haben es da natürlich einfacher als ältere Personen die ganze andere Überlegeungen anstellen. (oft mussten die Jungen noch nicht einmal für den
  • Score 07.01.2020 13:26
    Highlight Highlight 1) Spannender Film. Ich bin immer etwas zwiegespalten ab dieser Bewegung. Einerseits stütze ich die Meinung das etwas gemacht werden muss um den Klimawandel zu stoppen und finde es auch grossartig das sich Junge so sehr dafür einsetzen. Auf der anderen Seite wird es unglaublich schwierig das ganze aufrecht zu halten. Gerade Jugendliche haben oft einen enormen Enthusiasmus für etwas (ich auch damals) und bei einem grossen Teil verfliegt der nach einiger Zeit. Während dieser Phase kann sich das aber natürlich niemand vorstellen. Gerade deshalb ist es wichtig das es nicht bei der Klimajugend
    • sheimers 07.01.2020 17:51
      Highlight Highlight Nun ja, die Anti-AKW Bewegung ist äusserlich auch scheinbar abgeflaut, trotzdem haben wir nun in DE und CH einen schrittweisen Ausstieg, und in AT wurde das einzige Projekt gar vor dem Start eingestellt. Nur weil man irgendwann nicht mehr auf die Strasse geht ändert man seine Meinung nicht. Ein paar von damals haben den Schritt in die Politik geschafft, die grosse Mehrheit ist still aber wählt fleissig ihre früheren Mitstreiter. Genau so wird das mit der Klimabewegung gehen: Der Rummel wird bald vorbei sein, dann beginnt die Arbeit aber erst richtig.
  • Nony 07.01.2020 12:52
    Highlight Highlight Natürlich kann man sich hinstellen und "We are fucked" proklamieren und dann schreien, dass andere ihr Leben verändern sollen. Wie wäre es hingegen mit auf den Arsch setzen, lernen und selber die Welt verändern. Ja. Ich gehöre zur Generation "alter weisser Mann". Und alte weisse Männer haben u.a. Photovoltaik zum Durchbruch verholfen, alte weisse Männer finanzieren Windenergie, alte weisse Männer forschen daran, klimaneutrale Treibstoffe aus dem CO2 der Umgebungsluft herzustellen und noch vieles mehr. Was genau ausser "we are fucked" jammern habt ihr beigetragen?
    • ImaQTpoo 07.01.2020 13:31
      Highlight Highlight Was wenn aus ihnen nie alte Männer / Frauen werden? ;-)
    • Forest 07.01.2020 13:38
      Highlight Highlight Ich find diesen Titel ebenfalls unpassend. Im gegensatz zu vielen Kindern und Jugendlichen auf dieser Welt, führt die Klima Jugend das Schönste und beste Leben überhaupt.
    • TJ Müller 07.01.2020 15:07
      Highlight Highlight Denkst su noch oder verblödest du schon? Was zur Hölle sollen sie denn beigetragen haben?? Es sind Kinder und Jugendiche die in die Schule gehen. Hätten sie als Baby etwa bereits einer erneuerbaren Energie zum durchbruch verhelfen sollen, damit sie dann mit 8 die erst Firma gründen um mit 10 Millionär zu sein um sich Politiker zu kaufen? Oder wie soll man diesen Vorwurf genau verstehen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Marko 32 07.01.2020 12:31
    Highlight Highlight Ich finde die Bewegung an sich gut, es ist schön zu sehen dass sich Junge mit anderen Dingen beachäftigen als Selbstdarstellung und Konsum. Ob die Bewegung wirklich ein Machtfaktor wird, wird sich erst in der Zukunft zeigen.
  • Sandro Kifer 07.01.2020 12:30
    Highlight Highlight Also ich mags wärmer. Warum so 'ne grosse Sache draus machen.
    • Saraina 07.01.2020 12:52
      Highlight Highlight Ferien in New South Wales geplant?
    • TJ Müller 07.01.2020 15:02
      Highlight Highlight Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich. Klimaerwärmung ist nicht gleich wärmeres Wetter. Mein Tipp: Bildung
    • the Wanderer 08.01.2020 05:58
      Highlight Highlight @Sandro Kifer

      heissen Sie in Tat und Wahrheit Marcel Dettling?

      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • THEOne 07.01.2020 12:17
    Highlight Highlight australien fackelt ab, balsonaro fackelt ebenfalls fleissig weiter wald ab, trump, putin und co intressierts eh einen scheiss, allein in deutschland wurden letztes jahr 20% mehr suvs gekauft und 1mio flüge mehr verbucht.... etc pp
    jap die klimajugend hats voll drauf...
    • TJ Müller 07.01.2020 15:00
      Highlight Highlight Haha, ez ist also auch koch die Klimajugend schuld an den SUV Verkäufen. Merkst du eigendlich, wie absurd deine Aussage ist? Wie aollen Kinder und Jugendliche das globale Wirtschaftssystem innerhalb eines Jahres ändern? Deren Eltern haben die aktuellen Zustände zu verantworten, nicht die Jugendlichen
    • Nony 07.01.2020 17:42
      Highlight Highlight @ TJ Müller. Ich wäre dafür, dass Sie jetzt auch mal die Hosen runterlassen. Ich habe mich als "alter weisser Mann" geoutet. Wo stehen Sie? Als ich noch Kind war, gab es den kalten Krieg, sollten bei uns Pershings stationiert werden (ja. Ich bin sogar ein deutscher alter Mann). War bei uns ein schneller Brüter geplant etc. Das hat mich nicht daran gehindert, mich 1. schon als Kind dafür stark zu machen, dass das so nicht kommt, und 2. meinen Arsch auf die Schulbank gedrückt um an einer besseren Welt mitarbeiten zu können. Viele Erfolge sind nicht meine persönlichen, aber ich hab mitgeholfen.
    • sheimers 07.01.2020 17:59
      Highlight Highlight Trotzdem hat Deutschland es geschafft den CO2-Ausstoss innert eines Jahres um 7% zu senken. Vor allem durch eine Reduktion beim Kohlestrom. Im Vorjahr waren es nur minus 4.5%. https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/co2-emissionen-deutschland-1.4746794
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ricardo Tubbs 07.01.2020 11:39
    Highlight Highlight machtfaktor? wie ist denn das gemeint? sehe nur ein paar kids (mit männerdutt) die über das klima reden.
    • Me, my shelf and I 07.01.2020 13:58
      Highlight Highlight Was hat "(mit männderdutt)"[sic] mit der Message zu tun?
    • Fritz N 07.01.2020 14:45
      Highlight Highlight Nichts, aber zum Thema kann Herr Tubbs sowieso nix beitragen :)
    • TJ Müller 07.01.2020 14:54
      Highlight Highlight In seinem konservativen Weltbild sind offensichtlich die Männer nicht genügend männlich, ergo nivht ernst zu nehmen. Denn nur ein behaarter Bär eines Mannes ist ein Mann und deshalb ernstzunehmen. Wieso sich mit Inhalten auseinandersetzen, wenn man auch einfach über Äusserlichkeiten auslassen kann?
    Weitere Antworten anzeigen
  • ravendark 07.01.2020 11:36
    Highlight Highlight Solange die Kiddies nicht verstehen, das der Treibhauseffekt ein Scherz eine schwedischen Wissenschaftlers war und dass das Meer x-fach mehr CO2 (Methan etc.) ausstösst und es vor 150 Jahren massiv schlimmer mit dem Klima war (Dürren, Millionen von Toten, 1. Auswanderungswelle von Europa) wundere ich mich nur, dass die Klimahysteriker soooo wenig wissen.
    "Die CO2-Lüge" auf Stein Zeit TV mal ansehen. Ist alles politisch motiviert um "Kohle" zu scheffeln. Auf die Erde müssen wir aufpassen, klar. Das uns korrupte, geldgeile Politiker (USA, Australien, Brasilien etc.) die Umwelt nicht zerstören!
    • Varanasi 07.01.2020 12:23
      Highlight Highlight Stein Zeit TV?
      Der Name scheint Programm.
    • saros_ 07.01.2020 12:29
      Highlight Highlight Vor ca. 150 Jahren waren wir in einer Mini-Eiszeit, also irgendwas stimmt bei deiner Behauptung schonmal nicht.
      Mit deinem letzten Satz stimme ich aber überein.
    • ChlyklassSFI 07.01.2020 12:31
      Highlight Highlight Ravendark: Meinst du das ernst?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Guybrush Threepwood 07.01.2020 11:32
    Highlight Highlight „First i‘ll get a starbucks and than i‘ll get to work“.
    Finde die ganze bewegung gut, dann aber bitte nicht gleich im titelsong starbucks als gute Firma hinstellen
    • MahatmaBamby 07.01.2020 11:49
      Highlight Highlight Ziemlich sicher dass diese Passage im Songtext mit Sarkasmus
      versehen wurde😉
    • DasLebenIstWertvoll 07.01.2020 11:56
      Highlight Highlight Bist du dir sicher, dass dieser Teil des Films erst zu nehmen ist?
    • P. Meier 07.01.2020 12:22
      Highlight Highlight Immer wieder schaffen sie es sich mit ungeschickten Aktionen selber in den Fuss zu schiessen. Wie schon bei einem früheren Video von Klimaaktivisten auf denen gezeigt wurde wie mit Spraydosen (inkl. Gefahrenhinweisen darauf) Plakate erstellt wurden. Hier ist es entweder wieder ungeschickt oder geplant. Wenn es so geplant (z.B. Sarkasmus) sein soll, müsste es aber auch für einen nicht in die Erstellung des Films involvierten Zuschauer erkennbar sein. Der Standpunkt "was ich weiss gilt als Allgemeinwissen" ist wohl eher ungeschickt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Turicum04 07.01.2020 11:29
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • ghawdex 07.01.2020 12:23
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • samsam88 07.01.2020 12:27
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • MartinZH 07.01.2020 11:13
    Highlight Highlight Früher gingen Kinder und Jugentlichen in die Pfadi, Cevi oder Jungwacht-Blauring, um Gleichaltrige zu treffen und miteinander etwas zu erleben. Es gab auch Sommer-, Herbst- und Pfingst-Lager, mit verbindenden Lagerfeuern. Dazu hat man Gitarre gespielt und zusammen Lieder gesungen oder Musik gehört. Für viele war das eine wichtige und prägende Zeit, auch um sich ein wenig von den Eltern abzunabeln und abzugrenzen. Wenn ich die "Klimajugend" beobachte, wollen alle einfach nur dieses "Zusammengehörigkeits-Gefühl" mit Gleichaltrigen erleben. Dieser Klima-Pathos ist dabei gar nicht 'mal so zentral.
    • Natürlich 07.01.2020 11:32
      Highlight Highlight Ja genau, die würden alle auch mitlaufen wenn Nazi-Parolen geschrien würden... 🤦🏻‍♂️

      Pfadi, Blauring usw gibt es heutzutage genauso und viele Kinder gehen auch dorthin.
    • mala fide 07.01.2020 11:43
      Highlight Highlight Woher weisst du das? Warst du dabei?
    • DasLebenIstWertvoll 07.01.2020 11:55
      Highlight Highlight Früher ging es halt auch nicht darum, dass die aktuelle gesellschaftliche Ordnung jede Perspektive auf die Zukunft "wegwirtschaftet". Heute "etwas zusammen zu erleben" bedingt erstmal, gemeinsam die Welt zu retten^^
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 07.01.2020 11:05
    Highlight Highlight Liebe Junge. Geht wählen, gründet eine Partei oder lasst Euch selber wählen. So funktioniert das in einer Demokratie. Dieses Notstandsgeheule und alles muss sofort passieren, offenbart Eure Ängste und Unreife, wird aber zu nichts führen. Jede Generation hat diese Jungen, die sich gegen das Establishment versuchen aufzulehnen und irgendwelche Feindbilder brauchen. Die ganze Klimadiskussion wurde völlig von den extrem Linken und Antikapitalisten vereinnahmt und deshalb werden von daher keine vernünftigen Lösungen kommen. Greta wird auch älter und wird ihren Jö-Effekt verlieren.
    • ChlyklassSFI 07.01.2020 12:34
      Highlight Highlight Ja, klar... Frage an dich: Gibt es denn Klimawandel?
    • TJ Müller 07.01.2020 14:46
      Highlight Highlight Ich antworte mal nach bestem Wissen und Gewissen im Namen der Wutbürgerin: Nein
    • MartinZH 07.01.2020 16:41
      Highlight Highlight Mutbürgerin, alles, was Du schreibst, sehe ich ebenso!

      Die Feindbilder wechseln von Generation zu Generation: "Klima-Sau-Oma", Banken, Abzocker, Nestlé, USA, Armee, SVP, Atomenergie, Kapitalismus, Opernhaus, Autofahrer (Waldsterben), "Erziehungsdirektor", Polizei, Staat, etc.

      Aber klar! Jeder Progressive wird irgendwann einmal konservativ, weil er das – im Verlauf seines Lebens – Erreichte ja irgendwann auch bewahren will. Ist beispielsweise bei "Alt-68-ern" gut zu beobachten.

      Und eben: Wer als Jugendlicher nicht "links" denkt, hat kein Herz. Wer es nach 40 noch macht, keinen Verstand. 😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • PlayaGua 07.01.2020 11:03
    Highlight Highlight Diese Bewegung ist kein Machtfaktor, höchstens ein Faktor für die Medien. Auch diese Doku sowie die in der Textbox erwähnte Umfrage zeigen, dass es nur ein Bruchteil von Jugendlichen aus dem linksgrünen Spektrum sind, die sich hier hervortun.
    • CaptainLonestarr 07.01.2020 18:39
      Highlight Highlight Darum gab es auch den grössten Wählerzuwachs einer Partei seit fast 100 Jahren? Wie defenieren denn Sie einen Machtfaktor, wenn nicht so?
    • PeteZahad 07.01.2020 21:37
      Highlight Highlight @CaptainLonestarr Ich sehe das eher als kurzfristiger Effekt. In vier Jahren werden andere Themen aktuell sein. Mal schauen ob die Grünen an ihren Erfolg anknüpfen können.
    • CaptainLonestarr 08.01.2020 07:18
      Highlight Highlight @playa: Das kann gut sein. In diesen 4 Jahren sind sie nichts desto trotz ein Machtfaktor, der viel bewirken kann.
      Da nützen auch keine Blitze.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Triumvir 07.01.2020 10:38
    Highlight Highlight So, so: nur 15 Prozent der 15- bis 29-Jährigen hat sich vorgenommen, 2020 deutlich weniger zu fliegen...so ganz geht diese Einstellung für mich nicht auf. Denn wer streikt und den Klimanotstand ausruft, sollte auch sein eigenes Verhalten überdenken und anpassen...
    • PlayaGua 07.01.2020 12:25
      Highlight Highlight Das geht durchaus auf, da viele Jugendliche nichts mit dem Streik am Hut haben.
    • P. Meier 07.01.2020 12:28
      Highlight Highlight Bitte die Relationen beachten. Wieviele der 15 - 29-jährigen sind aktiv bei der Klimabewegung, wieviele sympathisieren mit den Klimaaktivisten, wieviele interessieren sich nicht dafür? Wenn wir diese Zahlen haben, können die 15% richtig eingestuft werden. Es steht nirgends, dass die 85% an einer Klimademo teilgenommen haben.
    • RandomNicknameGenerator 07.01.2020 12:38
      Highlight Highlight Diese 'Studie' sagt genau nichts aus! Wusstest du dass 18-jährige davon ausgehen, im nächsten Jahr mehr zu trinken? Alle Jungen müssen also Alkoholiker sein!

      Die Studie wäre erst relevant wenn sie Zahlen aus früheren Jahren vergleichen würden. Dass der Konsum im jungen Erwachsenenalter ansteigt ist nur normal - schliesslich verdienen die jungen etwas und sind unabhängiger.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 07.01.2020 10:33
    Highlight Highlight wie die Bewegung innerhalb kürzester Zeit in der Schweiz zum Machtfaktor geworden ist.

    Entschuldigt, aber, welcher Machtfaktor? Nur weil man ein "bischen" Grün gewählt hat sind diese Kids doch kein Machtfaktor. Sie haben weder die Macht noch die Kompetenz etwas umzusetzen. Sie können laut sein und auf Dinge aufmerksam machen - Einverstanden. Aber ein Machtfaktor in unserem Land sind die bei weitem nicht. Die Macht liegt bei anderen Menschen - nicht bei den Kindern/Jugendlichen.
    • Gipfeligeist 07.01.2020 10:46
      Highlight Highlight @Scaros
      Die Klimajugend als Inkopetent abzustempeln ist etwas kurzsichtig. Schliesslich werden die politisch interessierte Organisatoren in 10 Jahren in der Politik tätig sein.

      Ohne die Klimajugend würde die Klimadebatte viel kleiner, oder gar nicht, geführt. Nur wenn Sie von den Argumenten unbeeindruckt sind, heisst das nicht, dass die Bewegung nicht das Wahlverhalten anderer Menschen beeinflusst
    • bebby 07.01.2020 10:50
      Highlight Highlight Das spielt für mich weniger eine Rolle. Viel wichtiger ist doch, dass eine neue Generation von Menschen politisiert wird. Eine, welche man noch vor kurzem als ziemlich konsumorientiert und apolitisch abgeschrieben hat. Diese Menschen werden dann in 10-20 Jahren viel ändern können, wenn sie dann noch wollen.
      Meine Generation hat so ziemlich gar nichts verändert und mehr dem Hedonismus gefrönt (da zähle ich mich schon dazu).
    • hopplaschorsch12 07.01.2020 10:53
      Highlight Highlight leider nicht...vielleicht würde es so aber besser laufen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • derEchteElch 07.01.2020 10:28
    Highlight Highlight Wurde die Kamera für die Aufnahmen mit Solarstrom oder mit dem Fahrraddynamo geladen?

    Werden die Videos klimaneutral bei Google gespeichert? Klimaneutral durchs Internet transportiert? Und wie ist die Wiedergabe auf den Endgeräten?
    • ChlyklassSFI 07.01.2020 12:37
      Highlight Highlight Elch: Wurde für dein Kommentar Hirnleistung genutzt? Wenn ja: Wie viel?
    • P. Meier 07.01.2020 12:38
      Highlight Highlight Bei dieser Logik dürften sie auch nicht in die Schule oder zur Arbeit, falls das entsprechende Gebäude mit Oel oder Erdgas beheizt wird.

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