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Der Weg des Mutantenvirus. Der Fall Wengen zeigt, wie schnell es gehen kann

14.01.2021, 18:1515.01.2021, 19:13

Die Sars-Cov-2-Mutation B.1.1.7 ist in der Schweiz angekommen. Spätestens kurz vor Weihnachten, als ein britischer Tourist nach Wengen im Berner Oberland reiste. B.1.1.7 löst keine schwereren Symptome aus, verbreitet sich aber 40 bis 70 Prozent schneller. Der Fall der 1200-Seelen-Gemeinde zeigt: In wenigen Tagen kann ein ganzes Dorf in die Knie gezwungen werden.

Noch stehen diverse Testresultate aus. Wengen hat die Bevölkerung gebeten, sich testen zu lassen. Dafür wurde eigens ein mobiles Testzentrum importiert. Die Kinder von Wengen geniessen wieder Fernunterricht, das Leben im idyllischen Dorf steht still.

Ernst Stocker ist Muff

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Die Schweizer Handball-Nati fliegt an die WM 2021 in Ägypten

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quelle: keystone / alexandra wey
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Presse sieht im Ja zum Covid-Gesetz einen Sieg der Vernunft
Die Annahme des Covid-Gesetzes zeigt, dass eine klare Mehrheit des Schweizer Stimmvolkes hinter wissenschaftlichen Fakten und dem Bundesrat steht, so der Tenor in der Schweizer Presse. Es sei aber auch ein Auftrag an diesen und Parlament, zu handeln, bevor es noch schlimmer kommt.

Für den «Tages-Anzeiger» ist das Resultat ein Triumph der Vernunft. Damit sei nach dem ersten Urnengang zum Covid-Gesetz am 13. Juni zum zweiten Mal belegt, dass «die Massnahmengegner, die in den letzten Monaten so laut trychelten und demonstrierten, deutlich in der Minderheit sind». An sie gehe die Verpflichtung, die eindeutige Äusserung des Souveräns zu akzeptieren und mitzutragen. Das klare Ja sei auch ein Auftrag an Bundesrat und Parlament, eine wissenschaftlich fundierte Pandemieabwehr voranzutreiben.

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