Schweiz
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Liveticker

Zürich verlängert Corona-Massnahmen bis Ende Jahr – Regierung «vorsichtig optimistisch»



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Team watson
9:46
Werden Impfungen in Zentren stattfinden?
Rickli antwortet, dass diesbezüglich Gespräche geführt würden. In Heimen wird wohl direkt vor Ort geimpft werden, aber es könnte auch ein kantonales Impfzentrum geben. Dies sei allerdings alles noch sehr unkonkret.

Die Medienkonferenz ist hiermit beendet.
9:44
Die Fragerunde ist eröffnet
Wer soll geimpft werden?
Natalie Rickli antwortet, dass es zuerst vor allem die ältere Bevölkerung und Risikopatienten sein werden.
9:32
Die Übertragung läuft
Fehr wolle sich dafür einsetzen, dass die Läden und Restaurants offen bleiben. Sie hätten letzte Woche über 1200 Kontrollen gemacht, um sicherzustellen, dass die Massnahmen eingehalten werden.

Regierungspräsidentin Silvia Steiner möchte etwas zur Situation der jungen Menschen sagen: Die Fälle der häuslichen Gewalt seien gestiegen, Studierende seien zuhause isoliert und die Lehrstellensuche gestalte es sich als sehr schwierig. Aus diesem Grund hätten sie ein neues contact tracing ins Leben gerufen, dass speziell für die Schulen entwickelt worden sei. Ihr sei es ein Anliegen, dass ein Präsenzunterricht möglich sei.
9:21
Technische Probleme
Die Medienkonferenz läuft, doch die bereit gestellte Live-Übertragung funktioniert nicht. Weitere Informationen folgen in Kürze.
9:12
Medienkonferenz des Kantons Zürich
Der Beginn der Medienkonferenz verzögert sich.
9:11
Massnahmen werden bis Ende Jahr verlängert
Gemäss Medienmitteilung verlängert der Regierungsrat Zürich die geltenden Massnahmen zur Bekämpfung von Covid-19 bis Ende dieses Jahres. Angesichts der jüngsten Entwicklung der Fallzahlen ist der Regierungsrat vorsichtig optimistisch, wie er in einer Mitteilung schreibt.

Die Zürcher Spitäler hätten noch genügend Kapazitäten. Diese würden dynamisch angepasst. Wo nötig, würden nicht dringliche Eingriffe reduziert.

Der Regierungsrat betont, dass eine rasche Senkung der Fallzahlen weiterhin erforderlich sei, um eine Überlastung des Gesundheitswesens und des Gesundheitspersonals zu verhindern. Am 16. Dezember wird der Regierungsrat über das weitere Vorgehen entscheiden.
8:47
Medienkonferenz des Kantons Zürich um 09:00 Uhr
Über die aktuelle Lage und das weitere Vorgehen zur Eindämmung der Corona-Pandemie im Kanton Zürich informieren Regierungspräsidentin Silvia Steiner, Regierungsrätin Natalie Rickli, Vorsteherin der Gesundheitsdirektion, Regierungsrat Mario Fehr, Vorsteher der Sicherheitsdirektion, Christiane Meier, Kantonsärztin, und Bruno Keller, Leiter Sonderstab Covid-19.
3:59
Japanische Kaiserfamilie sagt Neujahrsauftritt ab
epa08604687 Japan's Emperor Naruhito (L) and Empress Masako (R) wearing face masks, attend a memorial service marking the 75th anniversary of Japan's surrender in World War II at the Nippon Budokan hall in Tokyo, Japan, 15 August 2020. On 15 August 1945, following the atomic bomb attacks on Hiroshima and Nagasaki, former emperor Hirohito formally announced Japan's surrender to allied forces, bringing the hostilities of World War II to an end.  EPA/Carl Court / POOL
Japans Kaiser Naruhito und seine Familie werden wegen der wieder steigenden Corona-Infektionszahlen auf ihren traditionellen Neujahrsauftritt vor dem Volk verzichten. Wie das Haushofamt am Freitag bekanntgab, wolle man mit dieser Entscheidung eine Ausbreitung des Virus verhindern.

Es ist das erste Mal seit 1990, dass der Neujahrsauftritt des Monarchen auf seinem Balkon ausfällt. Damals war die Trauer um den Tod von Kaiser Hirohito, den Grossvater des heutigen Tenno, der Grund dafür gewesen. Bei dem normalerweise am 2. Januar stattfindenden Auftritt grüssen der Kaiser und Mitglieder seiner Familie hinter Glasscheiben des Chowa-Den-Palastes Zehntausende Untertanen zu Neujahr. Es ist eine der seltenen Gelegenheiten für das Volk, dem Palast so nah zu kommen. (sda/dpa)
0:51
Trump: Nächste Woche komm der Impfstoff (zugelassen ist er noch nicht)
epa08845154 US President Donald J. Trump speaks in the Diplomatic Room of the White House on Thanksgiving in Washington, DC, USA, 26 November 2020.  EPA/Erin Schaff / POOL
US-Präsident Donald Trump kündigt für die kommende Woche erste Lieferungen von Covid-Impfstoff an. In einer Video-Konferenz mit US-Soldaten im Ausland zum Feiertag Thanksgiving sagte Trump, die Auslieferungen würden in der kommenden und der darauf folgenden Woche beginnen. Zuerst würden gefährdete Personengruppen wie medizinisches Personal und Senioren geimpft. Bisher ist in den USA noch kein Impfstoff zugelassen. (sda/reuters)
22:52
Über 5400 Verdachtsfälle von Missbrauch der Corona-Entschädigung
Auf der Agenda der Eidgenössischen Finanzkontrolle (EFK) steht die Bekämpfung von Missbräuchen bei den Entschädigungen wegen der Corona-Pandemie weit oben. In ihrem neuen Zwischenbericht zu den Corona-Massnahmen des Bundes weist sie 5403 Verdachtsmeldungen aus.
epa08835435 Lausanne's police officers patrol to prevent the gathering of more than five people in the empty Quartier du Flon night district during the coronavirus disease (COVID-19) outbreak, late  21 November 2020. Switzerland, as many countries in Europe, restricted groupings of persons, ask to keep social distancing and wearing a facial mask, as cases of Covid-19 patients spike in a second wave of pandemic.  EPA/LAURENT GILLIERON
540 Verdachtsfälle beim Corona-Erwerbsersatz, 4646 Fälle bei den Solidarbürgschaften und 217 Verdachtsmeldungen bei der Arbeitslosenversicherung (Kurzarbeitsentschädigung) habe die EFK den Ämtern übergeben. Diese müssten Fall für Fall geprüft werden, heisst es in dem Bericht.

«Missbrauch darf nicht geduldet werden», betont die EFK. Je näher am Geschäftsvorfall das «Alarmsystem» angehängt sei, desto schneller und leichter könne eingegriffen werden. Gerade an diesen drei Massnahmen könne man gut sehen: «Das Geld zu verteilen, ging schnell. Hinterher zu korrigieren, ist harte Arbeit.» Aber sie müsse getan werden. Fehler müssten korrigiert, Missbräuche verfolgt werden. Dies sei im Sinne einer gerechten Gleichbehandlung, auf die sich die Steuerzahler und Bezüger verlassen können müssten. (sda)
22:47
Shuttle-Bus soll Ski-Touristen aus Frankreich ins Wallis bringen
Ein Shuttle-Bus soll Touristen aus dem französischen Teil des länderübergreifenden Skigebietes Portes du Soleil ins Wallis bringen. In der Schweiz sollen nämlich (im Gegensatz zu Frankreich) die Bergbahnen und Skilifte trotz Corona-Pandemie in diesem Winter weiterlaufen.

«Wir planen, einen Busbetrieb, der Ski-Touristen aus dem französischen Teil der Portes du Soleil abholt», sagte Enrique Caballero, Verwaltungsratspräsident von Portes du Soleil Suisse, am Mittwoch im Walliser Radiosender Rhône FM.
Des personnes profitent des vacances a la neige pour faire du ski et de la luge et de la marche sur le domaine skiable le samedi 28 decembre 2019 a Belalp dans le Haut-Valais. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)
Der Walliser Staatsratspräsident Christophe Darbellay warnte allerdings im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Keystone-SDA, dies sei ungeschickt und könnte als Provokation der französischen Regierung verstanden werden. Paris ist gegen den Betrieb von Bergbahnen und Skiliften angesichts der Corona-Pandemie.

Die Einrichtung einer Shuttle-Bus-Verbindung zwischen Châtel auf französischer Seite und Morgins im Wallis erfolge auf Wunsch der französischen Gemeinde, betonte Caballero. Man wolle einer Überbelegung der Autoparkplätze zuvorkommen, es handle sich keineswegs um ein Abwerben. (sda)
22:24
300 Reichste der Schweiz wurden trotz Corona-Krise reicher
Die Vermögen der 300 reichsten Personen in der Schweiz sind in diesem Jahr trotz Corona-Krise gewachsen. Den Spitzenplatz belegt erneut die Familie des verstorbenen Ikea-Gründers Ingvar Kamprad. Neu unter den Top-5-Reichsten findet sich die Familie Blocher.
Bundesrat anerkennt 2,7 Millionen Franken für Blocher – doch es gibt ein Hindernis
Was für eine arme rechtspopulistische Seele.
Während viele Menschen aufgrund von Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit um ihr Gespartes bangen, haben die 300 Reichsten der Schweiz ihren Besitzstand im Corona-Jahr weiter ausgebaut. Konkret stiegen die Vermögen insgesamt um 5 Milliarden auf total 707 Milliarden Franken. Oder anders ausgedrückt: Würde das Vermögen der 300 Reichsten des Landes auf die Bevölkerung verteilt, erhielte jede Person 82'500 Franken bar auf die Hand, wie das Wirtschaftsmagazin «Bilanz» am Donnerstag bekanntgab.

Laut Bilanz kommen die zehn Reichsten unter den Reichen zusammen auf ein Besitztum von 220 Milliarden Franken. (awp/sda)
21:58
Spanien streitet um Corona-Regeln für die Feiertage: «Enorme Gefahr»
In Spanien spitzt sich die Debatte um die Corona-Regeln für Weihnachten, Silvester und den im Land sehr wichtigen Dreikönigstag am 6. Januar zu. Nachdem einige der insgesamt 17 Regionen einheitliche Bestimmungen für das ganze Land gefordert hatten, versprach die linke Zentralregierung eine baldige Lösung. «Es wird keine 17 verschiedene Weihnachten geben», versprach Gesundheitsminister Salvador Illa am Donnerstag im Parlament in Madrid. Bei einem Treffen mit den Regionalregierungen wolle man nächste Woche ein Abkommen erzielen, erklärte Illa.
epa08843688 A handout photo made available by the Prime Minister's Office that shows Spanish Prime Minister Pedro Sanchez (L) visiting the lab of pharmaceutical company Rovi in San Sebastian de los Reyes, Madrid, Spain, 26 November 2020. The Rovi lab will be manufacturing the coronavirus vaccine developed by US Moderna as soon as it will be authorized by regulatory agencies.  EPA/FERNANDO CALVO / MONCLOA PALACE/  HANDOUT ATTENTION EDITORS: IMAGE TO BE USED ONLY IN RELATION TO THE STATED EVENT ONLY/NO SALES HANDOUT EDITORIAL USE ONLY/NO SALES
Im Rahmen des seit Ende Oktober und noch bis Mai geltenden Corona-Notstands soll – anders als im Frühjahr – jede der sogenannten Autonomen Gemeinschaften über die Massnahmen entscheiden, die man zur Eindämmung der Pandemie ergreift. Vor den Feiertagen fordern aber einige Regionen, darunter Andalusien und Kastilien-La Mancha, man dürfe nicht wieder die Fehler machen, den man in Sommer begangen habe, als man der Wirtschaft den Vorzug vor der Bekämpfung des Virus gegeben und die Massnahmen zu schnell gelockert habe.

Der andalusische Regionalpräsident Juanma Moreno warnte vor einer «enormen Ansteckungsgefahr zu Weihnachten». «Im Sommer wurde zu viel Party gemacht, und das ist uns teuer zu stehen gekommen», klagten derweil mehrere Regionalpolitiker unisono. Es nutze für die Gesamtlage in Spanien nicht viel, in einigen Regionen sehr streng zu sein, während andere die Regeln lockern wollten. (sda/dpa)
20:21
Die Briten sollen sich nicht küssen an Weihnachten
Keine Küsse, keine Umarmungen: Zu Weihnachten sollten die Menschen nach Ansicht des medizinischen Beraters der britischen Regierung, Chris Whitty, auf Liebkosungen lieber verzichten. «Es ist nicht verboten» – aber das heisse nicht, dass man es tun sollte, betonte Whitty am Donnerstagabend in London. Vor allem die Senioren müssten vor Ansteckungen mit dem Coronavirus geschützt werden.
People walking from Waterloo train station pass a sign reminding people they are required to wear face coverings inside the station and whilst travelling on trains during England's second coronavirus lockdown, in London, Friday, Nov. 20, 2020. Britain yesterday registered 501 daily COVID-19 deaths within 28 days of a positive test and is the fifth country in the world to record more than 50,000 coronavirus-related deaths. (AP Photo/Matt Dunham)
Ähnlich wie in Deutschland sollen auch die Menschen in Grossbritannien landesweit trotz Corona gemeinsam Weihnachten feiern dürfen. Über die Feiertage wird es daher jeweils drei Haushalten erlaubt sein, eine «Christmas Bubble» (deutsch: «Weihnachtsblase») zu bilden und sich miteinander zu treffen. In den vergangenen zwei Wochen zählte Grossbritannien laut EU-Seuchenbehörde ECDC etwa 450 Infektionen pro 100'000 Menschen. Das Land hat rund 68 Millionen Einwohner. (sda/dpa)
19:14
Erneut über 800 Covid-Tote in Italien an einem Tag
In Italien sind erneut mehr als 820 Menschen an einem Tag im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Damit verzeichneten die Behörden eine der höchsten Opferzahlen seit Beginn der Pandemie im Februar. Zugleich vermeldete das Gesundheitsministerium in dem 60-Millionen-Einwohner-Land am Donnerstag für die vergangenen 24 Stunden rund 29'000 Neuinfektionen. Dieser Wert lag zwar über den Vortagen, aber rund 7000 Fälle unter dem Wert vor einer Woche.
epa08844169 An intubated patient lays in bed at the intensive care unit of the Tor Vergata hospital during the second wave of the Covid-19 Coronavirus pandemic, Rome, Italy, 26 November 2020.  EPA/GIUSEPPE LAMI
Ende März hatte das Mittelmeerland seinen bisherigen Höchstwert von fast 1000 Corona-Toten an einem Tag verzeichnet. Insgesamt starben bislang insgesamt fast 53 000 Menschen mit oder an dem Virus Sars-CoV-2. Seit Beginn der Pandemie wurden in Italien über 1,5 Millionen Corona-Fälle erfasst. Regierung und viele Experten hoffen, dass die Roten Zonen und andere Beschränkungen allmählich greifen und die Kurve der Neuinfektionen weiter abflacht. (sda/dpa)
18:30
New York hält coronakonforme Thanksgiving-Parade
Eine New Yorker Tradition kann auch die Corona-Pandemie nicht stoppen: Bei der jährlichen Thanksgiving-Parade in der US-Ostküstenmetropole sind auch in diesem Jahr grosse Ballons durch Manhattan geschwebt. Allerdings blieben die grossen Menschenmassen in diesem Jahr auf Anweisung der Organisatoren wegen der Corona-Krise fern, TV-Bilder am Donnerstag zeigten nur vereinzelte Zuschauer am Strassenrand.
Floats that are part of the modified Macy's Thanksgiving Day Parade are seen from the Empire State Building in New York, Thursday, Nov. 26, 2020. Due to the pandemic, no crowds of onlookers were allowed to attend the annual parade. (AP Photo/Craig Ruttle)
Das Programm mit Tänzern, Bands und Clowns war fürs Fernsehen teilweise vorher aufgezeichnet worden. Die Zahl der sonst beteiligten Helfer wurde um einen Grossteil zurückgefahren. Statt von Menschen wurden die riesigen Heliumballons von Fahrzeugen durch das Herz der Ostküstenmetropole gezogen – dieses Jahr waren es unter anderem Snoopy, Chase aus der Serie «Paw Patrol» oder Spongebob Schwammkopf.

Es war die 94. Parade der Kaufhauskette Macy's, die das Spektakel als Werbeaktion ins Leben rief. Jährlich sehen es Dutzende Millionen Amerikaner im Fernsehen. (sda/dpa)
16:03
Warum dauert es in der Schweiz länger bis die Impfdaten eintreffen?
Claus Bolte: Es sei vereinbart worden, wann diese Datenpakete zugestellt werden sollten. Das heisst, sie wissen, wann die erforderlichen Daten der klinischen Studien eintreffen sollten. Dann werde es nur noch wenige Wochen dauern bis es zur Zulassung kommen werde.

Alain Berset: Es sei nicht entscheidend, wann die Impfung kommt, sondern wann eine grosse Menge der Impfungen kommen werde. Anfang Januar werde nur eine kleine Menge an Impfdosen erhältlich sein. Eine grössere Menge werde erst später eintreffen.
15:52
Wie kann vermieden werden, dass die Schweiz die Impfung später als andere Länder erhält?
Nora Kronig: «Das war natürlich ein wichtiges Argument in der Verhandlung der Verträge.» Es müsse ihnen bewusst sein, dass die Mengen natürlich nicht alle gleichzeitig geliefert werden, sondern gestaffelt. Sie seien dabei dies zu planen und hoffen, dass sie den Impfstoff rechtzeitig erhalten.

Claus Bolte: Wie schnell sie am Ende wirklich seien, hänge davon ab, wann die klinischen Daten bei ihnen eingereicht würden. Je nach dem wann sie diese erhalten, könnten sie genauso schnell wie andere Länder sein. Es werde darum gehen – vorausgesetzt die Voraussetzungen seien erfüllt – wer überhaupt geimpft werden kann. Die ersten Daten werden auf Studien von gesunden Probanden beruhen.
15:47
Warum wird das Personal in Heimen nicht flächendeckend mit Schnelltests getestet?
Masserey antwortet, dass sie über diese Option diskutieren würden. Man müsse sich einigen, welche Massnahmen man bei welchen Resultaten ergreifen würde. All dies müsse noch abgeklärt werden.
Sars-Cov-2, Covid-19, Coronavirus – die wichtigsten Begriffe
Coronaviren sind eine Virusfamilie, die bei verschiedenen Wirbeltieren wie Säugetieren, Vögeln und Fischen sehr unterschiedliche Erkrankungen verursachen.

Sars-Cov-2 ist ein neues Coronavirus, das im Januar 2020 in der chinesischen Stadt Wuhan identifiziert wurde. Zu Beginn trug es auch die Namen 2019-nCoV, neuartiges Coronavirus 2019 sowie Wuhan-Coronavirus.

Covid-19 ist die Atemwegserkrankung, die durch eine Infektion mit Sars-Cov-2 verursacht werden kann. Die Zahl 19 bezieht sich auf den Dezember 2019, in dem die Krankheit erstmals diagnostiziert wurde.

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