Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
lx92 zurich sao paulo dakar swiss flightradar24.com

Der Airbus A340-313 musste auf dem Weg von Zürich nach Sao Paulo notlanden. Bild: flightradar24.com

Swiss-Flug muss in Dakar zwischenlanden wegen defekter Kerosinpumpe



Der Swiss-Flug LX92 von Zürich nach Sao Paulo musste heute morgen wegen eines technischen Problems in Dakar notlanden, berichtet «Flightradar24» auf Twitter

Die Maschine ist am Sonntagabend laut Flugplan um 22.12 Uhr in Zürich gestartet. Grund für die nicht planmässige Zwischenlandung war ein Problem mit der Kerosinpumpe, wie SWISS heute morgen bestätige. 

Laut einem Tweet der Swiss sei die Landung in Dakar problemlos verlaufen und alle Passagiere wohlauf. Laut «Flightradar24» ist eine Maschine auf dem Weg nach Dakar um die gestrandeten Passagiere und deren Gepäck weiter zu befördern.

(ohe)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

31
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
31Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Flint 13.03.2017 13:31
    Highlight Highlight In der Zwischenzeit fliegt ein Ersatz-Airbus um die gestrandeten Passagiere und Fracht aufzunehmen:

    LX5192 from Zurich http://fr24.com/SWR5192/cb94e39
  • coronado71 13.03.2017 11:25
    Highlight Highlight Über die Überschrift "Notlandung" kann man sich natürlich streiten. Die höhere Wahrnehmung solcher (eigentlichen nicht-) Ereignisse liegt auch daran, dass Fluggesellschaften heutzutage offensiv via Social-Media Kanälen informieren.
    Eine Sicherheitslandung wegen einer defekten Treibstoffpumpe in einem A340-313X ist kein "Unglück", sondern eine richtige Entscheidung der Crew. Auch wenn die Systeme redundant sind, war die Entscheidung den Flug vor der Überquerung des Südatlantiks abzubrechen richtig.
    • http://bit.ly/2mQDTjX 13.03.2017 23:54
      Highlight Highlight Ich meine, dass es nicht "natürlich" ist, wenn man beginnt, sich über das Wort "Notlandung" zu streiten. In diesem Sinne wage ich zu widersprechen: Man kann sich darüber eigentlich nicht streiten.

      Defekte Triebwerke, kaputte Kerosinpumpen, medizinische Notfälle. Alles Nicht-Ereignisse?
      Aber warum denn streiten?

      Streit um Nichtereignisse macht mich hellhörig.

      Ich lande dann mit Sicherheit (=Sicherheitslandung) bei JACDEC und bemerke die mieserable Sicherheitsbewertung der Swiss, die inzwischen in die hintere Hälfte der Liste abgerutscht ist, und von zahlreichen Billigfliegern überholt wurde.
  • Tschakkaaa! 13.03.2017 09:31
    Highlight Highlight You did it again! Auch wenn es mehr Aufmerksamkeit generiert ist es einfach nur falsch definiert! In einem solchen Fall spricht man nicht von Notlandung.
    Hier einfach verständlich erklärt:
    https://www.austrianwings.info/2013/03/der-feine-unterschied-sicherheitslandung-versus-notlandung/
    • http://bit.ly/2mQDTjX 13.03.2017 11:07
      Highlight Highlight Das gilt für euphemistische Aviatiker mit schlechter Fehlerkultur, die daher im Sicherheitsranking auf die hinteren Ränge abrutschen (Swiss inzwischen in der hinteren Hälfte auf Platz 35!).

      Journalisten und die Allgemeinheit reden normal und umgangssprachlich.

      Umgangssprachlich spricht man von Notlandung, wenn die Passagiere wegen irgendwelchen ungeplanten Notfällen nicht dort landen, wo sie hin wollten. Das ist oft mit erheblichen Unanehmlichkeiten (auch für Passagiere anderer Flüge) verbunden.

      Es würde der Swiss gut tun, sich mit ihren Fehler zu befassen, statt nur immer zu beschönigen.
    • Tschakkaaa! 13.03.2017 11:31
      Highlight Highlight Ich denke, auf eine Anzeige richtig und professionell zu reagieren und nichts zu riskieren spricht eher für ein ausgesprochen gutes Sicherheitsempfinden dieser Besatzung...
    • coronado71 13.03.2017 11:38
      Highlight Highlight @Lorent: Die technisch bedingte Sicherheitslandung spricht FÜR eine funktionierende Sicherheitskultur der Swiss. Pumpe kaputt, Checkliste durcharbeiten, Rücksprache mit den Technikern, Entschluss fassen: Transatlantikflug vorzeitig abbrechen. Du fährst vermutlich ab Genf mit einer Ständig blinkenden Warnanzeige im Auto auch nicht bis Barcelona durch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 13.03.2017 08:50
    Highlight Highlight Täuscht es oder sind zuletzt viele Swiss Maschinen von Problemen betroffen oder aber nur Medial stark vertretten
    • coronado71 13.03.2017 11:06
      Highlight Highlight Das täuscht. Sicherheitslandungen aufgrund technischen Gründen kommen bei anderen Airlines auch immer mal wieder vor - nur bekommt man das hier natürlich nicht mit, was bei anderen Airlines passiert.
    • http://bit.ly/2mQDTjX 13.03.2017 11:41
      Highlight Highlight Mag sein, dass es täuscht, Scaros. Schliesslich ist die Swiss eine Art nationales Identitätssymbol, weswegen die hiesigen Medien natürlich mehr über Swiss als über andere Airlines berichten.

      Sicher ist jedenfalls, dass die Swiss im Sicherheitsranking vom Mittelfeld (2012, Rang 30) in die hinteren Ränge abgerutscht (2017, Rang 35) ist, und inzwischen von zahlreichen Billigfliegern überholt wurde.

      http://www.jacdec.de/airline-safety-ranking-2017/

      Das kratzt ziemlich am eidgenössischen Nationalstolz, was man jeweils an den geharnischten Reaktionen auf den Begriff "Notlandung" erkennen kann.
    • 7immi 13.03.2017 14:31
      Highlight Highlight @lorent
      In der statistik fielen sie etwas zurück, da sie die unglücke der crossair erben und, da nur die letzten 30 jahre erfasst werden, bei anderen airlines ereignisse aus dem rahmen fallen, da sie zu weit zurück liegen.
      Ausserdem ist eine defekte kerosinpumpe nicht kritisch, da sie redundant vorhanden sind. Im schlimmsten fall , wenn also zwei ausfielen, würde ohnehin nur ein triebwerk ausfallen.
  • Pixelman 13.03.2017 08:21
    Highlight Highlight Das ist keine Notlandung.
    • ghawdex 13.03.2017 08:55
      Highlight Highlight Das werden die Schreiberlinge* aber nie begreifen, da das Wort Sicherheitslandung für einen Titel halt die falsche Terminologie ist.

      *ja extra ein nicht ganz richtiges Wort benutzt
    • spotterlifestyle 13.03.2017 09:05
      Highlight Highlight Pan pan pan ist auch ein Notfall
    • http://bit.ly/2mQDTjX 13.03.2017 09:20
      Highlight Highlight Immer das gleiche: Kaum steht Swiss im Zusammenhang mit Notlandung, eilen sofort Swiss-Mitarbeiter herbei, um zu reklamieren, dass das keine Notlandung war, imfall, weil ja keine Feueherwehr und auch kein Schaum auf der Landebahn war, und weil auch nichts explodiert ist.

      Ich finde es seltsam, wenn Swiss-Leute ihre Augen verschliessen, bloss weil sie keine Kritik ertragen.

      Ich vermute, ein Grund für das mieserable Sicherheitsranking der Swiss ist deren mangelhafte Fehlerkultur (http://www.jacdec.de/airline-safety-ranking-2017).

      http://www.watson.ch/!611569131#comment_713326
    Weitere Antworten anzeigen

Das ist der pikante Whatsapp-Chat, an den sich Pierre Maudet nicht erinnern kann

Beim juristischen Verfahren, das gegen den Genfer FDP-Staatsrat läuft, kommt es zu einer neuen Wendung. Chat-Protokolle zeigen, wie Pierre Maudet mit seinem Copain Simon Brandt über die beste Finanzierungsart eines Festabends diskutierte. Das wirft Fragen auf.

In den vergangenen Monaten war Pierre Maudet so präsent wie seit langem nicht mehr. Der FDP-Staatsrat, der dem Wirtschaftsdepartement der Kantonsregierung vorsteht, nutzte die Gunst der Corona-Stunde, um sich als gewiefter Macher und Vertreter der Gewerbler in Erinnerung zu rufen (CH Media berichtete). Zudem entdeckte er seine Angriffslust wieder und scheute sich nicht, auch Ratskollegen öffentlich zu kritisieren. Dabei ging beinahe vergessen, dass der 42-Jährige noch immer im Fokus …

Artikel lesen
Link zum Artikel