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Eine Antonow An-124 landet in Iqaluit: An Bord befindet sich Hilfe für die gestrandete Swiss-Maschine. bild: twitter/frankreardonphotos

Die Swiss steckt noch immer im Eis fest – jetzt läuft die spektakuläre Rettungsaktion



Seit vergangenem Mittwoch steckt eine Swiss-Maschine im eiskalten kanadischen Iqaluit fest. Momentanes Wetter: -31 Grad und leichter Schneefall. 

Nötig wurde die ausserplanmässige Landung der Boeing 777-300ER wegen eines Triebwerkausfalls. Da in Iqaluit aber kein Ersatztriebwerk vom Typ GE90 zur Verfügung stand, musste dieses nun eingeflogen werden. 

Diese «Rettungsaktion» wurde zum Spektakel. Denn das neue Triebwerk wurde von einem der grössten Flieger der Welt transportiert: Eine Antonow An-124.

So parkierten gestern auf dem tief winterlichen Provinz-Flughafen auf einmal zwei Riesen-Vögel. 

Folgendes Video zeigt die Landung des gigantischen Transportflugzeugs in der kanadischen Eis- und Schneelandschaft. Trotz den frostigen Temperaturen sind sogar einige Zaungäste auszumachen:

Die Swiss-Passagiere, welche am Mittwoch unterwegs von Zürich nach Los Angeles waren, sind mittlerweile an ihrer Zieldestination angekommen. Eine Swiss-Maschine brachte sie zunächst nach New York, von wo es weiter nach Kalifornien ging. (cma)

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