Schweiz
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Eine Antonow An-124 landet in Iqaluit: An Bord befindet sich Hilfe für die gestrandete Swiss-Maschine. bild: twitter/frankreardonphotos

Die Swiss steckt noch immer im Eis fest – jetzt läuft die spektakuläre Rettungsaktion



Seit vergangenem Mittwoch steckt eine Swiss-Maschine im eiskalten kanadischen Iqaluit fest. Momentanes Wetter: -31 Grad und leichter Schneefall. 

Nötig wurde die ausserplanmässige Landung der Boeing 777-300ER wegen eines Triebwerkausfalls. Da in Iqaluit aber kein Ersatztriebwerk vom Typ GE90 zur Verfügung stand, musste dieses nun eingeflogen werden. 

Diese «Rettungsaktion» wurde zum Spektakel. Denn das neue Triebwerk wurde von einem der grössten Flieger der Welt transportiert: Eine Antonow An-124.

So parkierten gestern auf dem tief winterlichen Provinz-Flughafen auf einmal zwei Riesen-Vögel. 

Folgendes Video zeigt die Landung des gigantischen Transportflugzeugs in der kanadischen Eis- und Schneelandschaft. Trotz den frostigen Temperaturen sind sogar einige Zaungäste auszumachen:

Die Swiss-Passagiere, welche am Mittwoch unterwegs von Zürich nach Los Angeles waren, sind mittlerweile an ihrer Zieldestination angekommen. Eine Swiss-Maschine brachte sie zunächst nach New York, von wo es weiter nach Kalifornien ging. (cma)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Gsnosn. 05.02.2017 14:25
    Highlight Highlight Wer zahlt den Schaden, boeing weil das unter Garantie läufz oder doch Swiss? Kann in einem Provinzflughafen überhaupt ein Triebwerk gewechselt werden, es gibt wahrscheinlich nicht Mal einen Unterstand.
    • 7immi 05.02.2017 17:30
      Highlight Highlight sofern es mit der garantie abgedeckt wird (sehr wahrscheinlich, da diese getriebe sonst sehr robust sind), muss der triebwerkhersteller GE-Aviation (tochterunternehmen von general electric) zumindest einen grossen teil des schadens übernehmen. der umfang ist aber schwer abzuschätzen. bei einem neupreis des triebwerks von rund 20 mio dürften die kosten für ge aber verkraftbar sein.
    • LarsBoom 05.02.2017 17:41
      Highlight Highlight Das kann man so einfach nicht sagen. Boeing Baut das eigentliche Flugzeug. Die Triebwerke wiederum sind von General Electric und die darin verbauten Komponenten sind nochmals von anderen Herstellern.
      Nach ersten Informationen hat der magnetic chip detector angeschlagen. Das heisst, im Ölsystem des Triebwerks hat es Metallspäne. Von wo die kommen, kann man erst sagen wenn das Triebwerk in seine Einzelteile Zerlegt wurde.
  • Bruno H 05.02.2017 11:50
    Highlight Highlight Wieso wird eigentlich über eine deutsche Fluggesellschaft so viel geschrieben ?
    • amazonas queen 05.02.2017 14:22
      Highlight Highlight Weil wir in der Schweiz alle grossen an die Wand gefahren haben.
  • Namenloses Elend 05.02.2017 10:51
    Highlight Highlight Die Einheimischen freuen sich bestimmt,! Endlich ist mal was los ist im Dorf. 😁

    Gutes Gelingen, liebe Mechaniker. Bestimmt auch kein Zuckerschlecken bei den Temparaturen. ⛄⛄
  • Mr. Holmes 05.02.2017 08:04
    Highlight Highlight Immerhin haben sie mit einem PC-24 Prototyp noch weitere Schweizer Gesellschaft. Dieser befindet sich momentan auch in Iqaluit, wahrscheinlich für Kältetests wofür der Flughafen sehr beliebt ist.
  • Hugo Wottaupott 05.02.2017 06:20
    Highlight Highlight Abschleppen!
    • Miikee 05.02.2017 09:23
      Highlight Highlight :D
      Oder einfach einladen.

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