Schweiz
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Une personne paie des courses a la caisse a une vendeuse portant un masque sur le visage dans un magasin Migros le mercredi 8 juillet 2020 a Crissier. Les masques sont obligatoires dans les magasins des 10 personnes dans le canton de Vaud a partir d'aujourd'hui. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Auch im Supermarkt soll in Zukunft eine Maskenpflicht gelten, wenn es nach der Covid-19-Taskforce des Bundes geht. Bild: keystone

Covid-Taskforce will Ausweitung der Maskenpflicht – das schreiben die Sonntagszeitungen



Coronavirus

Ausweitung der Masken-Pflicht

Die Covid-19-Taskforce des Bundes spricht sich für eine Ausdehnung der Maskenpflicht in der Schweiz aus. Der Augenblick sei da, nachdem die Fallzahlen wieder stiegen und in umliegenden Ländern die Maskenpflicht ausgedehnt werde, zitiert die «SonntagsZeitung» Task-Force-Mitglied Manuel Battegay. Die Maskenpflicht liesse sich auf geschlossene Räume wie Geschäfte, Schulen und Restaurants ausdehnen. Je höher die Infektionsrate, desto ausgedehnter die Maskenpflicht, so die Formel des Basler Infektiologen. Die Kantone Jura, Waad und ab Dienstag Genf kennen bereits eine Maskenpflicht beim Einkaufen in Geschäften.

So wirkt sich eine Maske auf die Verbreitung von Viren aus

Video: watson

Spitäler sollen eigene Masken produzieren

Mit einer Initiative wollen zwei Privatpersonen Spitälern, Gesundheitsdirektionen und privaten Firmen helfen, Schutzmasken selbst herzustellen oder herstellen zu lassen. Die Initianten des Projektes stellen Maschinen und Rohstoffe zur Verfügung, wie die «NZZ am Sonntag» berichtet. Im Gegenzug verdienen sie je nach Maskentyp zwischen 20 und 80 Rappen pro Maske. Hinter der Initiative stehen die Klima-Aktivistin Marie-Claire Graf und der Unternehmer Oliver Fiechter. Die Schweizer Spitäler setzen ihrerseits vermehrt auf autarke Beschaffungswege. So plant das Universitätspital Genf, ab September eigene Schutzmasken zu produzieren.

Masken, die das Virus abtöten

Einen spektakulären Ansatz zur Verbesserung des Nutzens von Schutzmasken verfolgt laut «SonntagsBlick» die Schweizer Hygienetechnologie-Firma Livinguard. Statt nur zu filtern sind diese Masken in der Lage, Coronaviren abzutöten. Der Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens, Sanjeev Swamy hat zusammen mit Forscherinnen und Forscher ein Verfahren entwickelt, mit dem Oberflächen selbstdesinfizierend gemacht werden können. Diese Technologie überträgt er jetzt auf Stoffmasken. Gelangen Viren in die Nähe der Maske, werden sie angezogen und es gibt eine Art Kurzschluss, bei dem das Virus getötet wird.

So viel kostet die Covid-App

Die Entwicklung und das Marketing der Covid-App kostet die Steuerzahler in der Schweiz rund 11 Millionen Franken. Die Kosten für die Werbung schätzt der Bundesrat auf rund 2 Millionen Franken. Die aktuelle Kampagne schlägt mit 1,1 Millionen Franken zu Buche, schreibt der «SonntagsBlick». Auch die Entwicklung und der Unterhalt der App gehen in die Millionen. Die Entwicklung des Prototyps der App für das Mobiltelefon wurde aus den Forschungsbudgets der Eidg. Technischen Hochschulen in Zürich und Lausanne finanziert. Für den Bund entstanden keine zusätzlichen Kosten.

So sollen Party-Eskapaden verhindert werden

Einzelne Schweizer Städte testen derzeit neue Konzepte, um das Problem von Party-Eskapaden Jugendlicher im öffentlichen Raum in den Griff zu bekommen. Dabei setzen sie auf Kampagnen zur Sensibilisierung statt auf Repression. So geht zum Beispiel Nyon neue Wege. Dort ernennen Polizisten «Nachtkapitäne» unter den Jugendlichen, die ihre Clique bei den abendlichen Treffen unter Kontrolle halten. Auch Basel, wo sich in Zeiten von Corona mehr Menschen als sonst am Rheinufer versammeln, setzt auf Prävention und schickt Sozialarbeiter auf die Gasse, die den Dialog stärken sollen.

Sonstige Themen

So verbreitet ist die Mafia in der Schweiz

In der Schweiz agieren weit mehr Mafia-Angehörige als bisher angenommen. Das Bundesamt für Polizei (Fedpol) hat laut Jahresbericht 2019 von hundert aktiven Mafia-Mitgliedern Kenntnis. Die Dunkelziffer dürfte jedoch weit höher sein, schreibt die «NZZ am Sonntag». Das Fedpol bestätigt Annahmen von italienischen Strafverfolgern und Mafia-Experten, wonach rund 20 Mafia-Zellen mit 400 Akteuren in der Schweiz ansässig sind.

Konkret zeigen Ermittlungsakten im Fall des kalabrischen Mafia-Clans Anello, wie einer der gefährlichsten Clans des organisierten Verbrechens in der Schweiz bereits vor mehreren Jahrzehnten Fuss fassen und sein Netz weiter ausdehnen konnte. Hunderte Ermittler in der Schweiz und in Italien arbeiten seit 2016 an dem Fall. Unter anderem verkaufte ein Mafia-Statthalter laut «SonntagsZeitung» einem Schweizer V-Mann für 2000 Franken ein Schweizer Sturmgewehr.

1,2 Millionen Schweizer von Naturgefahren betroffen

In der Schweiz sind mindestens 1,2 Millionen Menschen direkt von Naturgefahren betroffen. Sie leben in einer der 300’000 Gebäude, die sich in Gefahrengebieten befinden. Das ist das Resultat einer Analyse kantonaler Naturgefahrenkarten, die das Datenteam der «Sonntagszeitung» und von «Le Matin Dimanche» erhoben hat. In den Karten sind Gebiete mit Hochwasser, Erdrutschen, Steinschlägen, Fels- und Bergstürzen sowie Lawinen verzeichnet. Von den Gebäuden in Gefahrenzonen befinden sich 11’000 in der höchsten Gefährdungsstufe. Dort wohnen mehr als 70’000 Menschen. Von über 15'000 Ferienwohnungen befinden sich rund 5000 in Gefahrenzonen. Von 340 Campingplätzen sind es zwei Drittel.

Swiss ID verzeichnet rasantes Wachstum

Der digitale Pass Swiss ID verzeichnet ein rasantes Wachstum. Bereits 1,5 Millionen Personen haben sich registriert und setzen die Swiss ID regelmässig ein, sagte Swiss-Sign-Chef Markus Naef zur «NZZ am Sonntag». Pro Tag registrieren sich rund 2200 Personen neu. Die Swiss ID ist eine von der Swiss Sign Group betriebene Lösung zur Identifikation im Internet. Die private Trägerschaft weckt jedoch Bedenken beim Datenschutz. Eine breite Allianz hat gegen das Gesetz über die elektronische Identität das Referendum eingereicht. Die Abstimmung dürfte im März nächsten Jahres stattfinden. Die Gegner fordern, dass die digitale Identität staatlich verbürgt sein müsse.

Bundesrat soll Bundesanwalt wählen

Die jüngsten Turbulenzen rund um den Rücktritt von Bundesanwalt Michael Lauber lassen die Ideen für neue politische Konzepte spriessen. Der Zürcher SVP-Nationalrat Alfred Heer lanciert im Parlament einen Reformvorschlag. Dieser Plan sieht vor, den Bundesanwalt wieder vom Bundesrat wählen und vom Sicherheitsausschuss des Bundesrates beaufsichtigen zu lassen. Diesem Ausschuss sollen die VBS-Chefin, die Justizministerin und der Aussenminister angehören. Im Gegenzug sei die heute Aufsichtsbehörde AB-BA aufzulösen, schreibt der «SonntagsBlick».

So viel verdienen die Verwaltungsräte der Loterie Romande

Die Verwaltungsräte der Loterie Romande verdienen laut Informationen der Westschweizer Sonntagszeitung «Le Matin Dimanche» mehr als doppelt soviel wie ihre deutschsprachigen Kollegen bei Swisslos. Pro Jahr hält die Loterie Romande zwölf Sitzungen ab. Bei Swisslos sind es sechs bis acht. Die Freiburger Nationalrätin Christine Bulliard-Marbach (CVP) hat angegeben, dass sie pro Jahr für die Verwaltungsratssitzungen der Loterie Romande mit 33'000 Franken entschädigt wird. Bei Swisslos sind es 16'000 Franken pro Mitglied. Der Präsident erhält 55'000 Franken als Entschädigung. Die Gesamtvergütung von Swisslos betrug 2019 total 150'725 Franken. Die Loterie Romande rechtfertigt die Differenz mit diversen Aufgaben, die Swisslos im Gegensatz zum Westschweizer Pendant nicht habe. (sda)

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198Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • murrayB 27.07.2020 00:35
    Highlight Highlight Mehr Maskenpflicht? Das ist so oder so nur fürs Gewissen, dass man etwas gemacht hat und sich nicht schutzlos fühlt...

    Denn Masken bringen nichts! Ich vertraue unserem Mr. Corona!

    Daher habe ich meine letzte Maske 3 Wochen getragen... Bei der nächsten wird es als Ziel noch mehr sein, egal ob ÖV, Restaurant, laden etc.
  • Nurmalso 26.07.2020 19:50
    Highlight Highlight Ja und 1 Jahr später findet man raus das die Virusabtötenden Masken Lungenkrebs auslösen.

    Vielleicht sollten wir alle in einen Leichensack steigen das ist das Ansteckungsrisiko klein und wenn es uns doch erwischt ist man schon transportfähig.
    • ast1 26.07.2020 23:33
      Highlight Highlight Es ist ja nicht so, dass Mitarbeitende und Patienten in Spitälern und Arztpraxen diese schon seit Jahrzehnten ohne Probleme verwenden...
    • Nurmalso 27.07.2020 18:36
      Highlight Highlight Nein tun wir nicht. Wir benutzen unbehandelte Masken.
  • Erklärbart. 26.07.2020 19:00
    Highlight Highlight Battegay von der Taskforce so: "Eine gezielte Durchseuchung müsste mit sehr rigorosen Schutzmaßnahmen, ja fast Zwang einhergehen, die mit der demokratischen Struktur der Schweiz nicht vereinbar wären."

    Und einen Atemzug später: "Maskenpflicht ausweiten!!!"

    Pflicht und Zwang liegen in diesem Fall doch sehr nahe beieinander. Zudem sehe ich keinen Zwang bei der Durchseuchung.

    Zudem gibt es mittlerweile 3 Gruppen mit über 520 Ärzten die auf der Seite von Vernazza sind.

    Wieso genau soll nun ein einziger Infektiologe (Battegay) bestimmen, was besser ist? Ist das demokratisch?
  • runthehuber 26.07.2020 18:38
    Highlight Highlight Nur, weil die Zahlen moderat steigen - was sie ja nicht tun, sie pendeln sich ein - und es das Ausland tut, brauchen wir keine Ausdehnung der Maskenpflicht. Verbietet Lager, schliesst Clubs und dann schauen wir weiter. Ewigs diese Panikmacherei der "Experten"


  • Rethinking 26.07.2020 18:19
    Highlight Highlight Die Covid Taskforce sollte vor allem Home Office Pflicht für Unternehmen vordern, für die es ohne echte wirtschaftliche Einbussen ohne weiteres machbar ist die Mitarbeitenden im Home Office arbeiten zu lassen...

    Immer mehr Unternehmen holen ihre Mitarbeitenden Grundlos ins Büro zurück...

    Dies weil wohl vor allem weil die tayloristisch denkende Führungskräfte ein Problem damit haben, wenn sie „ihre“ Mitarbeitende nicht unter „Kontrolle“ haben...
  • Locutus70 26.07.2020 18:07
    Highlight Highlight Da ich seit anfangs März bereits beim einkaufen und im ÖV Maske trage, sähe ich da für mich kein Problem.
    Allerdings: Wenn ich mir die Zahlen so angucke bei den verschiedenen Maßnahmen - ich denke nicht das mit oder ohne Maske unser größtes Problem ist.
  • c_meier 26.07.2020 17:40
    Highlight Highlight vom Seifibosch ä boss zum Nachtkapitän.. :)
  • makla 26.07.2020 15:37
    Highlight Highlight Jungi Mensche: Mir wänd Outdoor-Parties.
    Alti Mensche: Du därfsch dich Nachtkapitän nänne.
  • maricana 26.07.2020 14:49
    Highlight Highlight Bevor eine Maskenpflicht in Läden thematisiert wird, müssten konkrete Hinweise betreffend Ansteckungsgefahr in Supermärkten etc. vorliegen. SmallTalk muss ja nicht zwingend im Laden sein.
    • Garp 26.07.2020 15:26
      Highlight Highlight Das kann man nicht beweisen, ausser jemand geht nur einkaufen und hält sich sonst fern von allen Leuten die er nicht persönlich kennt und steckt sich an.
    • Garp 26.07.2020 16:48
      Highlight Highlight Ich setze mich gern mit den Argumenten der Blitzer auseinander, nur zu.
      Vielleicht wäre ein Sprechverbot in Läden eine Lösung, dazu ein Nies- und Hustverbot 😁 .
    • JackMac 26.07.2020 17:19
      Highlight Highlight Garp,
      wir hatten mehrere Wochen sehr tiefe Fallzahlen, ohne Maskenpflicht in ÖV und Geschäften.
      Die Zahlen sind erst ab den idiotischen Parties, Clubbesuchen und Demos wieder gestiegen. Da muss man ansetzen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • madu 26.07.2020 14:36
    Highlight Highlight Die Task Force sollte wissenschaftlicher werden und nicht dort Makenpflicht fordern, wo es bis anhin keine nachgewiesene Ansteckung gab. Eine wissenschftliche Begleitung des Contact Tracing wäre dringend erforderlich, dass wir mehr über die tatsächlichen Übertragungsketten erfahren und so adäquatere Massnahmen ergreifen könnten. Die Lüftungssituation wird noch viel zu wenig mit einbezogen.
    Die Supermärkte hatten während des Lockdowns und viel höheren Fallzahlen keine Maskenpflicht, aber nicht eine nachgewiesesene Ansteckung in einem Supermarkt.
    • Fairness 26.07.2020 14:55
      Highlight Highlight Und was ist mit den nicht Wenigen, die gar nicht wissen, wo sie sich angesteckt haben?
    • Garp 26.07.2020 15:29
      Highlight Highlight Bei ca 50% der Fälle weiss man nicht, wie sich die Leute angesteckt haben. Wenn der bekannte Personenkreis wegfällt und das Restaurant auch, dann bleiben halt Läden, ÖV und andere Orte wo man mit zufälligen Menschen zusammenkommt.
    • madu 26.07.2020 15:47
      Highlight Highlight Die helfen wenig, aber vielleicht sind die Contact Tracer nicht qualifiziert. Psychologisch gut ausgebildetes Personal erreichen bei Infizierten, dass sie der Rekonstruktion ihr Bewegungsprofil anhand ihrer Handydaten zustimmen. Das ist natürlich kaum nur telefonisch möglich. In Japan sind Studien möglich, wo die meisten Übertragungen stattfinden. Weshalb schafft die Schweiz das nicht? Die falschen Massnahmen nützen nichts, im Gegenteil!
      Wenn eine sich selber konstituierte Akademikergruppe als Science Task Force bezeichnet, dann sollten sie ihrere Empfehlungen auch wissenschaftlich belegen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • darkfuneral 26.07.2020 14:24
    Highlight Highlight In der Limmat treiben es tausende wie die Karnickel in ihren Gummiboote und wir sollen jetzt überall Masken tragen? So lange es keine klare Regeln gibt für das Partyvolk und die Leute sich ein Dreck um den 2m Abstand scheren, wird sich auch nichts ändern. Da bringt es auch nichts die Maskenpflicht auszuweiten. Ich halte Abstand, bleibe möglichst zu Hause, wenn das jeder machen würde, hätten wir die Probleme nicht.
    • pop_eye 26.07.2020 14:50
      Highlight Highlight Du bleibst möglichst zu Hause - seit nun quasi 6 Mt.?

      Sorry, aber dein Nick wird wirklich Programm sein!
    • Fairness 26.07.2020 14:57
      Highlight Highlight Dann wäre das Virus so hut wie ausgerottet. Zu viele scheinen das nicht zu wollen.
    • Silent_Revolution 26.07.2020 16:36
      Highlight Highlight Fairness

      Zu viele haben kein Haus mit Garten und verständlicherweise keine Lust sich in den Baracken zu verschanzen. Hätten halt die reichen Politikersäcke, also jene die Solidarität gefordert haben selbst mal Solidarität gezeigt und ihr riesiges Anwesen für Bedürftige hergegeben, hätte man den Einschränkungskurs ja noch akzeptieren können.

      Aber in einer wettbewerbsbasierten Ellenbogengesellschaft aus dem Nichts einseitig Solidarität mit Zwang einzufordern ist absurd, überheblich und abartig unmenschlich.
  • tony.ton 26.07.2020 14:16
    Highlight Highlight Nur kurz:
    1. die Maske schützt nicht dich, sondern andere vor dir. Es ist deshalb sehr sozial von dir, wenn du sie trägst und korrekt trägst. Eine Erweiterung in die Läden wäre nur konsequent.
    2. Es wäre auch konsequent, Orte welche die Distanz nicht gewährleistet werden kann (Geschäfte, Bars, Clubs etc.) zu schliessen und die Mitarbeiter dieser Betriebe in Kurzarbeit zu stellen. Und diejenigen welche offen haben, müssen streng kontrolliert werden.

    Eine Irritation am Rande: Welcher gesunde Menschenverstand schickt seine Kinder in ein Lager? Während einer Pandemie??
    • Stefano82 26.07.2020 14:39
      Highlight Highlight @tony.ton
      1. Es ist irritierend warum man eine Maske tragen soll, um andere zu schützen und nicht sich selbst. Ich lege ja auch nicht den Sitzgurt an, um dich zu schützen, sondern in erste Linie mich selbst. Da aber die meisten Masken für den Eigenschutz nichts bringen, kann man genauso so keine Maske tragen.
      2. Ich will diesen Maulkorb nicht vor meinem Mund haben. Ich möchte reine gesunde und frische Luft atmen können. Ich nehm auch gerne das Risiko in kauf Covid zu bekommen und würde auch auf eine Behandlung im Spital verzichten.
    • madu 26.07.2020 14:46
      Highlight Highlight 1. Der Superspreader Event Tönges zeigt dass Masken nicht schützen (in der Studie dazu nachzulesen).
      2. Die Massnahmen sind dort zu verbessern wo nachweislich Ansteckungen stattgefunden haben haben (für etwas sollte das teure Contact Tracing auch nützlich sein). In Verkaufsläden und ÖV sind keine Ansteckungen bekannt. Adäquate Massnahmen wären die Personenzahl und die Lüftungsverhältnisse anzupassen, aber da wo nachweislich Übertragungen stattfinden. Das bringt mehr als Masken!
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 26.07.2020 15:04
      Highlight Highlight @tony.ton: Ich empfehle Ihnen FFP2 Masken zu tragen. Damit sind Sie geschützt und müssen weniger darauf achten, was Ihre Mitmenschen machen! ... danke, gern geschehen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Garp 26.07.2020 13:25
    Highlight Highlight Wieder Homeoffice, Abstandsregel wieder 2m, Masken im ÖV . Anzahl Personen die sich treffen dürfen wieder etwas heruntersetzen. Mehr Kontrollen von seitens der Kantone, ob die Massnahmen den Vorgaben entsprechen.
  • Stefanix19 26.07.2020 13:25
    Highlight Highlight Ich hoffe nicht, dass noch eine Maskenpflicht in geschlossenen Räumen kommt. In Läden kann man den Abstand einhalten, wenn nicht ist es nur für kurze Zeit als laufe man an einem Vorbei auf der Strasse. In Schulen Masken tragen? 45 Minuten Maske aufsetzen, 5 Minuten wieder runternehmen usw? Dafür vor der Schule, in der Pause und nach der Schule sich umarmen. In Restsurants vor und nach dem Essen Maskentragen? Man kann es auch übertreiben. Wer an solchen Orten Masken tragen will, soll es tun. Aber bitte keine Pflicht. Sonst kommt irgendwann, wenn man das Haus verlässt Masken anziehen.
    • BVB 26.07.2020 16:05
      Highlight Highlight "45 Minuten Maske aufsetzen, 5 Minuten wieder runternehmen usw? "
      Zuhause vor der Schule aufsetzen und zuhause nach der Schule wieder abziehen.
    • JackMac 26.07.2020 17:29
      Highlight Highlight @BVB
      Echt jetzt? Du hast keine Ahnung von Schule, Schulweg, Pause, Sport etc., nicht?
    • BVB 26.07.2020 17:55
      Highlight Highlight @JackMac
      Ist bei mir doch auch gegangen. Notfalls nimmt man eine zweite Maske mit.
  • Theo Rehtisch 26.07.2020 13:18
    Highlight Highlight Solange viele Menschen die Maske falsch aufsetzen, bringt auch eine Ausweitung der Maskenpflicht nix. Ausser ein falsches Gefühl der Sicherheit.
  • n3rd 26.07.2020 13:13
    Highlight Highlight Mit so einer ausgedehnten Maskenpflicht brauchen viele dann sechs bis acht Masken am Tag. Dann werden viele dann einfach dieselbe Maske die ganze Woche über nutzen, was nicht im Sinn der Sache ist.

    Macht doch lieber Homeoffice, wo es machbar ist, verbindlich und baut Paketzustellung der Post als 24x7 Service aus, dann müssten viele Leute gar nicht mehr in ein Geschäft rein.

    Es sind auch genügend Arbeitslose verfügbar, die Einkäufe erledigen und nach Hause bringen können und somit ihr Arbeitslosengeld abarbeiten können. Dann sind dann wirklich nur noch eine kleine Menge Leute in Läden drin.
    • Garp 26.07.2020 13:31
      Highlight Highlight Die Anzahl Leute, die in den Laden dürfen, ist ja immer noch beschränkt. Gute Lüftung und Abstand halten ist sinnvoller.
    • Garp 26.07.2020 13:32
      Highlight Highlight Und ob ich nun selber in den Laden gehe oder ein Arbeitsloser ist doch einerlei.
    • n3rd 26.07.2020 13:37
      Highlight Highlight Wäre mir so nicht aufgefallen. Im Coop, Migros und Denner hier in der Umgebung ist alles abgebaut (kein Desinfektionsmittel mehr, keine Einlassregulierung, Plakate vom BAG abgenommen).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruno Wüthrich 26.07.2020 13:11
    Highlight Highlight Im ÖV und an öffentlichen Veranstaltungen mit vielen Personen machen Masken Sinn und sollten verordnet werden.

    Aber wir sollten nicht vergessen, dass wir die Fallzahlen ohne Maskenpflicht beim Einkaufen etc. runter gebracht haben. Wichtig ist aber, dass die Abstandsregeln eingehalten werden. Das gilt überall, wo sich Menschen begegnen.

    Die Phase mit täglich über 1'000 Fällen ist in der Schweiz längst vorbei. Wir liegen aktuell bei zwischen 100 und 150 Fällen pro Tag. Dies muss uns vorsichtig und diszipliniert bleiben lassen. Aber es sind m.E. keine zusätzlichen Massnahmen notwendig.

    • Adam Gretener 26.07.2020 13:19
      Highlight Highlight Wir waren eben auch schon bei 9.
    • COVID-19 ist Evolution 26.07.2020 14:13
      Highlight Highlight Masken machen genau keinen Sinn, weil sie als Legitimation benutzt werden um die anderen Massnahmen zu ignorieren. Kombinieren Sie dieses noch mit im Hosensack verknuddelten, den ganzen Tag über begrapschten, unter der Nase hängenden Masken und Sie wissen warum wir derzeit einen Anstieg der Infektionszahlen verzeichnen.

      Die Maskenpflicht ist genau deswegen ein Irrweg.
      Wir brauchen zuerst eine Generation Schule welche die Maske richtig zu handhaben und ihre Wirkung zu verstehen weiss.
    • JackMac 26.07.2020 17:34
      Highlight Highlight @Adam, wie waren bei 9, als nur die schweren Fälle getestet wurden und nicht alle zum Test gerannt sind!
  • Meinung 26.07.2020 13:02
    Highlight Highlight Die Zahlen müssen steigen, denn der Globus dreht sich.
    Niemand kann die Lust nach Freiheit Genuss und Egoismuss stopen, auch Covid 19 nicht. Dass ist die Realität.
    Es ist was es ist.
  • Verbesserer 26.07.2020 12:46
    Highlight Highlight Warum konnte man nicht, als die Maskenpflicht im ÖV eingeführt wurde, auch im öffentlichen Raum die Maskenpflicht einführen. Ich verstehe diese Corona Politik nicht mehr.
  • Tschowanni 26.07.2020 11:44
    Highlight Highlight Man sieht es rundum im Ausland was eine Ausdehnung der Maskenpflicht bringt. Überall steigen die Zahlen in gleichem Masse an. Keine Ahnung wieso sowas nicht berücksichtigt wird und man weiterhin an diesem Lappen festhält. 90% wissen noch nicht mal richtig mit einer Maske umzugehen, oder der von Herstellern vorgegebene Umgang es ist schlichtweg nicht praktikabel .
    • Adam Gretener 26.07.2020 12:06
      Highlight Highlight Die Fallzahlen steigen weil der Lockdown aufgehoben wurde und Leuten wie dir alles scheissegal ist. Ganz bestimmt nicht wegen der Masken.
    • tellmewhy 26.07.2020 12:20
      Highlight Highlight Dänemark ist interessant, weil es dort sehr gut läuft. Sie testen viel mehr als alle anderen und erlaube nicht einfach die Einreise unter 6 Tage. Dänemark ist natürlich auch viel abgeschotteter, und die
      Nachbarregion Schleswig-Holstein hat auch geringe Zahlen.
      Die Zahlen steigen nicht überall im gleichem Masse. https://www.srf.ch/news/schweiz/corona-risikostaaten-diesen-laendern-droht-die-quarantaene-liste
      Problem ist schon auch, dass das Virus im Land und im Ausland durch erhöhte Bewegungen verteilt wird (nirgendwo wird immer eine Maske getragen).
    • Panna cotta 26.07.2020 12:29
      Highlight Highlight 90% wissen noch nicht mal richtig mit Sozialen Medien umzugehen. Soll man sie deswegen abschalten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pointer 26.07.2020 11:25
    Highlight Highlight Eine Woche nachdem die Home-Office-Empfehlung aufgehoben und der Abstand von 2 auf 1,5 m reduziert wurde, stiegen die Zahlen sprunghaft an.
    Vielleicht sollten wir zuerst diese beiden Massnahmen wieder aktivieren, bevor die Maskenpflicht ausgedehnt wird.
    • tellmewhy 26.07.2020 11:56
      Highlight Highlight Als Home-Office nur noch Empfehlung wurde, waren direkt ALLE Mitarbeiter wieder zurück beordert (im Gebäude sind mehrere Firmen: IT, Versicherung, Gesundheitswesen, Galerie etc.).
    • Aglaya 26.07.2020 12:14
      Highlight Highlight @tellmewhy

      Home-Office war immer nur eine Empfehlung, es gab nie eine Home-Office-Pflicht. Auch nicht für Betriebe/Branchen, in denen es problemlos möglich gewesen wäre, zu Hause zu arbeiten.
    • tellmewhy 26.07.2020 12:33
      Highlight Highlight @Aglaya

      Im Haus gab es konkret die Anweisung "jetzt zurück aus Home Office" als die Lockerungen begannen...vielleicht liegt es am Kanton...?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Noblesse 26.07.2020 11:19
    Highlight Highlight Maskenpflicht in offiziellen Innenräumen minus beim Essen und Trinken. Aber rassig bitte BAG!
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 26.07.2020 12:39
      Highlight Highlight Maskenfans wie Sie, sollen doch eine FFP2 Maske tragen! Und wer immer Angst hat. Mag es nicht mehr hören! Die Zahlen gehen nicht wegen dem Einkaufen hoch.
  • Eiswalzer 26.07.2020 11:16
    Highlight Highlight Maskenpflicht in Restaurants? Absurd. In Läden bringt das doch echt auch kaum was, ausser fürs Personal.
    Man würde besser die Maskenpflicht im ÖV DURCHSETZEN mit Bussen. Und Clubs zur strikten Regeleinhaltung anmahnen. Mit einer ausgedehnten Maskenpflicht lassen sich die Infektionen kaum senken, jede Wette.
    • PlayaGua 26.07.2020 11:49
      Highlight Highlight Im ÖV wird sie recht gut eingehalten.
    • Roby60 26.07.2020 12:10
      Highlight Highlight Schliesst doch besser gleich alle Restaurants. Braucht es nicht und ist sowieso ungesund.
    • Nate Smith 26.07.2020 12:43
      Highlight Highlight Ich war am WE in Deutschland und es herrscht Maskenpflicht in Läden und Restaurants. Am Tisch zieht man die Maske aus. In den Läden war es Kopf and Kopf voller Leute im Ausverkaufswahn. Also war ich froh eine Maske zu tragen. Ich denke dass es in unseren Geschäften nicht anders aussieht. Alles in allem fand ich es überhaupt kein Problem mit der allgemeinen Maskenpflicht. Ich habe auch niemanden gesehen der sich daran gestört und keine getragen hätte. Diese Individualismusneurose scheint schweizerisch zu sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dave1974 26.07.2020 11:12
    Highlight Highlight Mich würde ja intressieren, wieviele jetzt seit 3 Wochen mit ein und derselben Maske durch die Gegend gondeln und dabei meinen das mit dem Abstand halten nicht mehr so genau nehmen zu müssen, da man ja geschützt ist.

    In Fall Corona kommt man mit Placebos nicht weiter - im Gegenteil.

    Aber es wird schon auch die geben, welche gewissenhaft damit umgehen. Die dürfte man mal fragen, wieviel sie diese Gewissenhaftigkeit denn bisher gekostet hat.
    • Adam Gretener 26.07.2020 11:35
      Highlight Highlight Ich ziehe in jedem ÖV konsequent eine Maske auf und werfe diese konsequent nach dem Aussteigen weg. 30 Stutz im Monat. Sollte sich wirklich jeder und jede leisten können.
    • Dave1974 26.07.2020 12:21
      Highlight Highlight Danke für die Antwort.

      Schon als Einzelperson kann sich das eben nicht "wirklich jeder und jede" einfach so leisten.
      Und wie sieht es dann erst als Familie aus?

      Also werden manche schon gezwungenermassen die Masken falsch verwenden, nebst denen, die einfach zu geizig sind und da sehe ich eher eine zusätzliche Gefahr als ein Nutzen, da möglicherweise eine falsche Sicherheit zu sorglosem Handeln ermutigt.

      Nicht falsch verstehen, bei richtiger Anwendung ist die Massnahme eine zusätzliche Hürde - aber eben - man kann es noch so oft betonen

    • Garp 26.07.2020 12:25
      Highlight Highlight Für eine Familie können das dann schon 120sfr sein im Monat. Bei engem Budget ist das viel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • CalibriLight 26.07.2020 11:09
    Highlight Highlight *** Breaking News ***

    Die Welt geht nicht unter weil man im ÖV eine Maske tragen muss.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 26.07.2020 11:39
      Highlight Highlight Blöder Kommentar! Sie wird auch nicht besser! Und wenn Sie Maskenfan sind, dann tragen Sie eine, wo immer Sie wollen! Und wenn Sie grosse Angst haben, kaufen Sie FFP2 Masken.
    • -thomi- 26.07.2020 11:51
      Highlight Highlight Nö. Sie wird aber auch nicht gerettet.
    • CalibriLight 26.07.2020 11:56
      Highlight Highlight @ Lightning -- Ganz wie Sie meinen...
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  • ruvos 26.07.2020 10:57
    Highlight Highlight Nachtkapitäne in Nion? So kann die Verantwortung der Behörden einfach abgeschoben werden.
  • Ökonometriker 26.07.2020 10:51
    Highlight Highlight Die Maskenpflicht im ÖV vermochte die Anzahl neuer Fälle nicht signifikant zu senken. Die Daten zeigen, dass Social Distancing weitaus effektiver ist. Eventuell sollte man da ansetzen?
    • tellmewhy 26.07.2020 11:11
      Highlight Highlight Katalonien hat wieder die Versammlung auf 10 Personen reduziert. Maskenpflicht als Schritt vor solchen social distancing Massnahmen sind gerade populärer.
    • Ökonometriker 26.07.2020 11:46
      Highlight Highlight @tellmewhy: ganz ehrlich - als jemand der auch gerne in Bars geht und lieber im Büro arbeitet als zu Hause, habe ich auch keine Lust darauf, dass Social Distancing wieder eingeführt wird. Ich würde eine Maskenpflicht auch lieber haben als Social Distancing.
      Aber die empirische Realität zeigt einfach, dass man mit Masken das Problem nicht in den Griff bekommt. Selbst in Hongkong, wo jeder überall eine Maske trägt, gibt's derzeit wieder 133 Fälle pro Tag - bei ähnlich vielen Einwohnern wie in der Schweiz.
    • tellmewhy 26.07.2020 11:59
      Highlight Highlight Kann gut sein....sobald wir wieder bei 200 pro Tag sind, werden wir nicht drumherum kommen. Spätestens sobald es kälter wird....prophezeie ich mal. Nur echt sehr sehr schade, dass wir jetzt wo viel draussen stattfindet, jetzt schon nicht mehr weit von 200 entfernt sind.
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  • PhilippS 26.07.2020 10:46
    Highlight Highlight Im Ländern, mit den zurzeit mitunter deutlich stärkeren Zunahmen, waren/sind deutlich strengere Auflagen bezüglich Maskenpflicht vorhanden. Ohne Erfolg!

    Massnahmen wie HomeOffice, und damit eine permanente Unterbrechung der Infektionsketten, würde wohl mehr bringen. Und es funktioniert!

    Was ich zudem beobachte ist, das mit den Masken häufig falsch hantiert wird, was sich wohl eher negativ auswirkt. Und man wird „mutiger“, „ich“ trage ja eine Maske.

    Wenn sie was bringen würden, müsste es in Woche 3 seit öV-Pflicht, doch sichtbar werden. Tut es aber nicht! Also muss der Grund woanders liegen.
    • CalibriLight 26.07.2020 11:05
      Highlight Highlight Umgekehrt wird auch ein Schuh draus. So kann man sich im ÖV kaum noch anstecken. Wer weiss wie es sonst wäre. Es sind Innenräume ohne genügenden Abstand. It's as simple as that.
      Mir ist egal, wer der Mitreisenden die Masken wie anfasst oder benutzt, Hauptsache Mund und Nase sind bedeckt und die anderen Mitreisenden sind dadurch einigermassen geschützt.
  • Ah_geh 26.07.2020 10:46
    Highlight Highlight Die zuständigen Stellen in Österreich meinten bei der Wiedereinführung der Maskenpflicht im Supermarkt klar, es sei eine rein psychologische Massnahme und ein Übertragungsrisiko sei dort kaum gegeben, aber es helfe halt, die Leute an die dauernde [naja...] Gefahr zu erinnern, weil man sich sonst wieder abbusselt.

    Also: Entweder sitzen in unserer Taskforce Maskenfetischisten oder Menschen, die gerne empirisch nutzlose Massnahmen zu erzieherischen Zwecken fällen. Nicht sehr sympathisch, dieser Aktionismus, und Futter für Verschwörungstheoretiker. Ob das langfristig clever ist...
    • tellmewhy 26.07.2020 12:35
      Highlight Highlight https://www.spiegel.de/wissenschaft/oesterreich-corona-infektionen-steigen-wieder-an-a-74d6dc0c-33f0-4d60-8ca0-4ba85a77b6d5

      So klar wohl doch nicht.
    • Ah_geh 26.07.2020 14:27
      Highlight Highlight Der Spiegel ist ganz klar undifferenziert pro Maske, eine voreingenommene Quelle halt. Können Sie auch mit neutralen, wissenschaftlichen Quellen belegen, was die Ursache ist?

      Laut österreichischen Medien und Regierung - die ihre eigene Situation besser kennen sollten, als ihre nordwestlichen Nachbarn - sind die relevanten Anstiege alle auf Cluster in Freikirchen, Kirchen und Schlachthäusern zurückzuführen.

      Die Regierung hat das ja sogar bei der Bekanntmachung der Ausweitung der Maskenpflicht explizit gesagt: Die Massnahme ist rein psychologisch - bei Ihnen wirkt das anscheinend auch.
  • beaetel 26.07.2020 10:37
    Highlight Highlight Klar, zuerst die Nachtclubs öffnen und dann den Leuten vorschreiben, dass sie in den Läden eine Maske tragen sollen. Idiotischer Verhältnisblödsinn und Aktionismus. Zuerst sollen Sie mal die Touristen in den Griff bekommen, die auf Quarantäne pfeifen. Die Zahlen gingen runter, obwohl keine Maskenpflicht in Läden und ÖV herrschte. Dann öffnete man die Nachtlokale und die Grenzen und führte die Maskenpflicht im ÖV ein und die Zahlen steigen wieder. Woran das wohl liegen mag? Wer 5 Sekunden nachdenkt, kommt auf die richtige Antwort ...
  • NumeIch 26.07.2020 10:30
    Highlight Highlight Vielleicht wird es Zeit einige Personen in dieser Taskforce zu ersetzen? Meine Erfahrung mit Restaurants ist so, dass die Wirte mit der Anordnung der Tische, zusätzlichen Trendwenden etc. sehr gut darauf achten, dass der Abstand eingehalten wird. Dazu möchte ich die Taskforce-Mitglieder fragen ob sie für die Umsatzeinbussen der Wirte aufkommen? Ob die Taskforce-Mitglieder die Mitarbeiter persönlich unterstützen bei einer Entlassung?
    Man sollte zumindest die Gegebenheiten kennen, bevor man von oben herab Vorschläge äussert die Anderen bis an die Existenz gehen könnten.
    • NumeIch 26.07.2020 12:58
      Highlight Highlight Ich will ein ä kaufen. 🙈
  • De-Saint-Ex 26.07.2020 10:22
    Highlight Highlight Ich frage mich, was diese Task-„Force“ den ganzen lieben langen Tag über so macht...
    Wenn‘s bisher angeblich keinen Grund gab, eine Maskenpflicht in z.B. Einkaufsläden einzuführen, wieso ausgerechnet jetzt? In all unseren benachbarten Länder kennt man diese Tragepflicht seit Monaten... wollen wir sie einführen, wenn sie dort dann bereits wieder abgeschafft wurde? Soll ausgerechnet so die Bevölkerung sensibilisiert werden? Durch dieses plan-, strategie- und kopflose Agieren trägt so eine „Force“ dazu bei, dass man geneigt wäre, das o durch ein a zu ersetzen.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 26.07.2020 10:40
      Highlight Highlight Die Maskenfan gewinnen dort die Oberhand. Das hat auch etwas mit dem Abgang von Koch zu tun, der kein Fan von Masken war. Kuster ist es aber schon. Die Taskforce wird nicht ruhen, ehe wir alle verhüllt durch's Leben gehen...
    • De-Saint-Ex 26.07.2020 11:11
      Highlight Highlight Hat mit „Fan“ rein gar nichts zu tun... solange nicht bewiesen ist, das der 1. Übertragungsweg NICHT die Tröpfchen sind, sind Masken nebst Händewaschen, Abstand halten DIE Massnahme schlechthin. Herr Koch hat erst behauptet, Masken würden nichts bringen, aus dem einfachen Grund, dass wir gar keine hatten, um dann im Nachhinein den Bund dafür zu kritisieren, die Pflicht im ÖV so spät eingeführt zu haben. Spätestens da hat er in meinen Augen jegliche Glaubwürdigkeit verloren.
    • Butschina 26.07.2020 11:19
      Highlight Highlight Die Taskforce hat klar empfohlen in Läden eine Maske zu tragen. Da aber die wenigsten freiwillig eine tragen, mussman wohl eine Pflicht daraus machen. So war es beim ÖV auch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • tellmewhy 26.07.2020 10:09
    Highlight Highlight Hier sieht man doch gut, dass seit den Interventionen Anfang Juli: Warnung vor starken Anstieg, Nachrichten über viele Infektionen im Club plus Maskenpflicht ÖV, der exponentielle Anstieg gebremst wurde und sich auf einem leicht steigenden Plateau bewegt.
    Benutzer Bild
    • tellmewhy 26.07.2020 10:24
      Highlight Highlight http://just-the-covid-facts.neuwirth.priv.at/2020/07/25/covid-19-international-aktuelle-daten/

      Hier noch die Quelle.
    • Stinkstiefel 26.07.2020 10:42
      Highlight Highlight Ihr Maskenfans könnt schon in jeder Kurve eine Nachweis für die Wirksamkeit eures Lieblingsutensils findend.

      Nun, Frage: Warum sieht die Kurve in Österreich genau gleich aus wie in der Schweiz, obwohl die Maskenpflicht im ÖV dort immer gegolten hat?
    • Morgenbrot 26.07.2020 11:58
      Highlight Highlight Nur gibt und gab es diesen exponentiellen Anstieg Infizierter nie. Es lässt sich auf Grund fehlender Daten schlicht kaum eine verlässliche Aussage dazu machen, wie sich das Virus verbreitet hat, da Faktoren wie Asymptomatischer Verlauf, Testkapazitäten, Kreuzimmunität usw. eine genaue Erfassung unmöglich machen. Manche gehen sogar davon aus, dass wir bereits vor Dezember erste Covid-Fälle bei uns hatten. Nur hat damals noch niemand getestet.
      Also bitte Vorsicht mit solchen Aussagen. Wir wissen noch immer zu wenig.
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  • Heini Hemmi 26.07.2020 10:07
    Highlight Highlight Ich bin derzeit bei den Krauts in Germanien. Hier wird die Maskengeschichte viel stringenter umgesetzt, das heisst, sobald der Mindestabstand von 1,5 Meter eingehalten werden kann, wird eine Maske getragen, zB an Take-Away-Theken oder in Eisdielen während des Bezahlprozesses.
    • ulmo 26.07.2020 11:30
      Highlight Highlight Naja, die deutschen Maskenregelungen überzeugen mich nicht in jeder Hinsicht. Sie führen vor allem dazu, dass sich die Menschen alle paar Minuten wieder an die Maske/ins Gesicht fassen (Restaurants/Eisdielen)

  • benn 26.07.2020 10:00
    Highlight Highlight 11 mio. für eine APP, so was resp. so viel zahlt auch nur der Bund für eine APP in der Privatwirtschaft wäre so was für max 1 Mio zu haben. Da haben ein paar ganz schön ab kassiert!
    • beaetel 26.07.2020 10:41
      Highlight Highlight Die Privatwirtschaft käme nicht einmal auf die Idee so eine App zu produzieren! Und die 12 Mio sind nicht nur für die App. Da steckt auch einiges an Grundlagenforschung dahinter, auch wieder etwas, womit die Privatwirtschaft nichts am Hut hat!
    • _andreas 26.07.2020 11:01
      Highlight Highlight Da wurde der Bund schon ziemlich abgezockt. Auch 1 Mio wäre noch relativ viel für diese App...
    • Der P 26.07.2020 11:15
      Highlight Highlight In einer anderen Zeitung stand noch, dass die ETH Lausanne 5 Mio bereitgestellt habe... "wie viel davon verbraucht ist, wisse man jedoch nicht..."

      Eim Selbstbedienungsladen erster Güte also...
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  • Neruda 26.07.2020 09:57
    Highlight Highlight Die Maskenpflicht ist nur so beliebt, weil sie die billigste Massnahm ist! Hauptsache man tut so, als würde man die Pandemie eindämmen. Müsste der Staat die Maske gratis abgeben, wäre die Pflicht ganz schnell wieder abgeschafft.
  • insider 26.07.2020 09:54
    Highlight Highlight Maskenpflicht... Ich kann es nicht mehr hören. Wie viele nachgewiesene Infektionen gabe es vor der Maskenpflicht im ÖV? Falls Einkaufen eine Gefahr wäre, dann hätten die grossen Detail- und Lebensmittelhändler signifikante Vetänderungen in den Krakheitstagen 2020 zu den vergangenen Jahren.
    Viel wichtiger wäre, dass man endlich die Ansteckungsketten (anonym) öffentlich macht und national verknüpft. Ich denke, dann würde man sehen, dass der Bund so gut, wie nichts weiss. Fallzahlen sind irrelevant, die Verknüpfungen dieser untereinander ist das entscheidende (Geaph-DB national)!
    • ChrisG 26.07.2020 10:38
      Highlight Highlight Ist es denn überhaupt möglich, eine Infektionskette sicher zu bestimmen? Für einen echten Beweis bräuchte es vermutlich eine Genom-Sequenzierung, die man wohl kaum macht. Also bleibt die Auswertung von Wahrscheinlichkeiten. Da ist der Nachweis recht einfach, wenn ich eine Nacht mit einem Infizierten um die Häuser gezogen bin. Aber eine Zufallsbegegnung im ÖV oder im Supermarkt? Mit der App vielleicht noch erfassbar. Aber sonst? Wie sollen die Tracer das je nachweisen? In dem sie alle anderen Möglichkeiten zu 100% ausschliessen können?
  • Morgenbrot 26.07.2020 09:50
    Highlight Highlight Wenn ich mir die bisherige Handhabung der Masken ansehe, trägt eine Ausweitung der Maskenpflicht lediglich weiter zur Verbreiting bei.
    Dass Masken nicht den erhofften und gewünschten Schutz bieten, sollte nach den letzten Wochen auch dem letzten Maskenfan aufgefallen sein.
    Anstatt diesen, bei der allen Ortes zu sehenden, unsachgemässen Handhabung zum Keimfänger und -verbreiter mutierenden Stofffetzen weiter zu bejubeln, der lediglich bei Husten und Niesen einen merklichen Effekt erzielt, sollte das Augenmerk wieder auf regelmässiges Händewaschen/Desinfizieren und Abstand gelegt werden.
    • -thomi- 26.07.2020 11:45
      Highlight Highlight Danke! Einfach nur Danke. Alle drei im Moment hervorgehobenen Kommentare (Ihrer, Antinatalist, HeforShe) sprechen mir aus dem Herzen. Sie bestätigen am Besten, was ich auch beobachte. Voll Ihrer Meinung. Weg mit den Dingern und Schluss mit dem ganzen Maskenfetischismus.
    • Morgenbrot 26.07.2020 12:26
      Highlight Highlight @MasterPain
      Es gibt mit etwas Recherche reichlich Informationen zur Wirkung von einfachen Masken, wie sie nun überall getragen werden. Die Datenlage hat sich in den letzten Monaten nicht geändert. Ein Schutz bei Anwendung symptomloser (kein Husten/Niesen) Träger ist nicht gegeben. Sie schützt weder den Träger, noch sein Gegenüber, wenn der Abstand zu klein ist. Auch zu den Übertragungswegen von Viren, inklusive Coronaviren, gibt es genug verlässliche Daten. Hauptübertragungsweg sind und bleiben unsere Hände und diese werden durch die aktuelle Handhabung der Masken laufend kontaminiert. 1+1=2
    • Nate Smith 26.07.2020 12:35
      Highlight Highlight Beim Niesen und Husten werden auch am meisten Viren übertragen... 🙄
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  • HeforShe 26.07.2020 09:26
    Highlight Highlight Grundsätzlich habe ich kein Problem mit der Maskenpflicht, ich habe sie im ÖV auch vor der Verpflichtung getragen. Nur empfinde ich es als nicht mehr verhältnismässig, wenn andere Massnahmen nicht ins Auge gefasst werden:

    - Home Office deutlich empfehlen, wo möglich vorschreiben
    - Clubs, Bars, Lager usw. extrem reduzieren und/oder schliessen
    - Quarantänekontrollen besser durchsetzen

    Die Fallzahlen steigen nicht nur wegen Parties, aber auch. Und für das Vergnügen anderer wortwörtlich zu bezahlen, empfinde ich schwierig.
    • Thomas G. 26.07.2020 10:32
      Highlight Highlight Dito! Vor allem die dringende Empfehlung für Home Office muss sein. Die Schweizer Chefs verfallen bereits wieder in den Präsenz-Wahn: nur wer im Büro hockt ist ein guter Mitarbeiter. Mindestens von 8-5 lieber von 7-7.
    • Nate Smith 26.07.2020 12:34
      Highlight Highlight Zahlen tust du sowieso. Sonst halt einfach die Pleite mit Kreditausfällen und Sozialausgaben.
    • HeforShe 26.07.2020 12:54
      Highlight Highlight @Nate Smith
      Ich zahle gerne meine Steuern für einen Sozialstaat, damit Menschen, die in solchen Situationen oder allgemein im Leben auf Hilfe angewiesen sind, diese bekommen. Das nennt sich Solidarität.

      Kultur und Freizeit braucht aber sowieso Unterstützung, weil sie nicht so viel machen kann, wie sie braucht, aber genug, damit sie wesentlich zum Anstieg beiträgt. Es ist einfach inkonsequent.

      Anstatt einfach einen Schnitt machen, Hilfe anbieten und die Partygänger durch Reduktion oder Verzicht auch ihren Beitrag leisten. Es wird nicht besser im Herbst.
  • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 26.07.2020 09:24
    Highlight Highlight Statt einer Maskenpflicht in Supermärkten sind erstmals die Clubs wieder zu schliessen und das Versammlungsverbot wieder einzuführen. Das sind die Problemzonen, aber sicher nicht der schnelle Einkauf im Supermarkt.
    • tellmewhy 26.07.2020 10:18
      Highlight Highlight Ich kann Ihren Kommentar gut verstehen, allerdings arbeite ich auch nicht in diesen Freizeitbereichen...
      Man will ja wirtschaftliche weitere Schäden abwenden....darum wird zuerst die Maskenpflicht erweitert. So geschieht es auch in den Ländern drumherum.
    • Fairness 26.07.2020 14:54
      Highlight Highlight Beides ist noch besser!
  • Fairness 26.07.2020 09:14
    Highlight Highlight Masken überall, wo der Abstand nicht eingehalten werden kann (Einkaufsgeschäfte, Einkaufsstrassen, Seepromenaden u.ä.) helfen. Bleibt nur zu hoffen, dass einige doch noch lernen oder merken, dass Rücksicht, Abstand und Solidarität ja nicht unbedingt vom Herzen kommen müssen,, aber wenigstens vom Hirn kommen sollten. Das geht natürlich nur, wenn eines da ist.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 26.07.2020 09:42
      Highlight Highlight Wo können Sie beim einkaufen die Abstände nicht einhalten? Lächerlich so ein Einwand! Dann gehen Sie nicht an den Wühltisch. Hift!
    • Neruda 26.07.2020 09:52
      Highlight Highlight Blöd nur, konnte ich beim Einkaufen im Dorf die Abstände bisher immer einhalten. Eine Maskenpflicht ist da nur eine Verschwendung von Ressourcen und Geld.
    • Die_andere_Perspektive 26.07.2020 10:11
      Highlight Highlight @Lightning makes you Impotent (LMYI) auch wenn man selbst versucht Abstand einzuhalten gibt es IMMER Leute die das Gefühl haben sich direkt neben andere zu stellen zu müssen. Und desinfizieren am Eingang? Eher die Ausnahme als die Regel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 26.07.2020 08:59
    Highlight Highlight Die Maskenfan schlagen wieder zu! Zum Glück war ja die Intervention im ÖV so ein Erfolg. Und wie die Zahlen seither runter gehen...
    • Fairness 26.07.2020 09:10
      Highlight Highlight Wieviel höher wären die Zahlen wohl ohne Masken im ÖV?
    • Saraina 26.07.2020 09:32
      Highlight Highlight Die Zahlen sind genau gleich hoch, wie sie vor Einführung der Maskenpflicht im ÖV waren. Aber es benutzen weniger Leute den ÖV. Maskenpflicht in Läden, die den Zutritt ja steuern können, und das auch tun, wird einzig dazu führen, dass mehr online eingekauft wird.
    • René Gruber 26.07.2020 09:36
      Highlight Highlight @Fairness: eine reine Behauptung welche sie nicht beweisen können! Fakt ist nach Einführung der Maskenpflicht im ÖV hat es keine wesentliche Änderung bei der Entwicklung der Zahlen gegeben!
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Alain Berset: «Die Disziplin nimmt ab, die Leute schütteln sich wieder die Hände»

Der Gesundheitsminister zeigt sich beunruhigt über die steigenden Fallzahlen. Noch habe man die Situation im Griff, aber im Herbst könnte sich die Lage verschlechtern.

Gesundheitsminister Alain Berset macht sich Sorgen. Zwar würden die Fallzahlen nicht so stark explodieren wie zu Beginn der Coronakrise, doch sie seien in den vergangenen zwei Wochen stärker angestiegen. Das sagt er im Interview mit dem «Tagesanzeiger» vom Mittwoch. Ein Grund dafür könne sein, dass die Disziplin der Bevölkerung abnehme. Es gebe sogar wieder Leute, die sich die Hände schütteln. «Das ist ein grober Fehler», sagt Berset. Vor allem in Hinblick auf dem kommenden Herbst, …

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