Schweiz
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Men aboard a blue plastic boat point to the sky in the Mediterranean Sea, Tuesday, Sept. 17, 2019. The humanitarian rescue ship Ocean Viking saved 109 people from two unseaworthy boats. (AP Photo/Renata Brito)

So sieht es auf einem Flüchtlingsboot aus. Bild: AP

Neue Motion fordert die Aufnahme von Mittelmeer-Flüchtlingen – das musst du wissen



Eine Allianz aus Vertretern aller grosser Parteien – ausser der SVP –, reichte am Dienstag eine Motion zur Seenotrettung ein. Sechs Nationalräte sehen in der Mittelmeer-Flüchtlingsfrage raschen Handlungsbedarf: Sie fordern daher, dass die Schweiz direkt Bootsflüchtlinge aus Italien und Malta aufnimmt.

Wieso aus Italien und Malta?

Viele Flüchtlinge nehmen die Mittelmeerroute auf überfüllten und kleinen Booten in Angriff. Es kommt immer wieder zu verheerenden Unglücken. Verschiedene Rettungsschiffe fahren die Route ab und nehmen die Flüchtlinge auf. Mehrere Tausend sind seit Anfang 2019 auf diesem Weg nach Italien und Malta gekommen, so der «Tagesanzeiger».

Beide Länder verwehrten vor kurzem den Rettungsschiffen die Hafeneinfahrt. Erst vergangene Woche konnte das Rettungsboot Ocean Viking deswegen nirgends anlegen. Mehr als 80 Hilfesuchende mussten knapp eine Woche auf dem Schiff verbringen, bis Italien der Ocean Viking einen Hafen zuwies.

Aufgenommen werden die Migranten der Ocean Viking von fünf Ländern: Deutschland, Frankreich, Italien, Portugal und Luxemburg. Doch es werden weitere Boote folgen und eine internationale Lösung muss her.

In this photo taken on Wednesday Aug. 7, and made available on Thursday, Aug. 9, 2019, the Ocean Viking rescue ship run by the SOS Mediterranee NGO navigates in the Mediterranean Sea after leaving the Marseille harbor on Aug. 5 to start its humanitarian mission. (Photo SOS Mediterranee via AP)

Das Rettungsschiff Ocean Viking. Bild: AP

Was ist der Plan?

Die Schweiz soll sich gegenüber den europäischen Ländern solidarisch zeigen und «mitmachen», wie Nationalrätin und Mitunterzeichnerin der Motion, Lisa Mazzone (Grüne), gegenüber dem Tagesanzeiger sagte.

Die Initianden der Motion sehen zwei Optionen für ein Schweizer Engagement in dieser Angelegenheit:

  1. Die Schweiz soll zwei Prozent der Flüchtlinge aufnehmen, die auf Rettungsschiffen von NGOs in Europa ankommen.
  2. Die Schweiz soll die Aufnahmezentren der Länder Italien, und Malta entlasten und Flüchtlinge von dort aufnehmen.

Von wie vielen Flüchtlingen sprechen wir?

Gemäss den Zahlen des United Nations High Commissioner for Refugees (UNHCR), kamen in diesem Jahr bisher 7500 Flüchtlinge in die oben genannten Länder. Wenn die Schweiz zwei Prozent davon aufnehmen würde, wären das 150 Personen. Aufs ganze Jahr gesehen, wären es wohl circa 200 bis 300 Flüchtlinge.

Wer steckt dahinter?

Neben der Grünen Nationalrätin Lisa Mazzone, stellten sich weitere Abgeordnete aus allen grossen Parteien hinter die Motion. Kurt Fluri von der FDP engagiert sich bereits für die zweite Motion, die eine Lösung in der Mittelmeer-Flüchtlingskrise bringen soll. Sein letzter Vorstoss wurde jedoch abgelehnt. Doch auch eine Vertreterin aus der BDP und ein CVP-Nationalrat unterzeichneten die Motion. Eingereicht wurde der Vorstoss von Carlo Sommaruga (SP).

Was sagt die SVP?

Die SVP ist als einzige Partei entschieden gegen die Idee, mehr Flüchtlinge aufzunehmen. Thomas Aeschi (SVP) zum Tagesanzeiger: «Ich bin froh, dass niemand von der SVP die Motion unterzeichnet hat.» Seiner Meinung nach handelt es sich hauptsächlich um Wirtschaftsflüchtlinge, die in Europa gutes Geld verdienen wollen.

Und wie stehen die Chancen?

Die Chancen auf Erfolg des Vorstosses sind eher klein – er soll wohl primär auf ein akutes politisches Problem aufmerksam machen und die Schweiz zum Handeln auffordern. Selbst wenn die Motion angenommen würde, wäre noch nicht sofort geholfen: Die Umsetzung kann Jahre dauern. Gehandelt werden muss jedoch umgehend. (mim)

Private Seenotretter im Mittelmeer

Rettungsschiff «Open Arms» hat angelegt

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83Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Rabbi Jussuf 19.09.2019 16:14
    Highlight Highlight Und schon geht's los.
    Zunahme der Landungen in Lampedusa.

    Seit Anfang September 1200 Migranten in Süditalien angekommen (2018 waren es 947)
  • Willy Amport (2) 19.09.2019 01:35
    Highlight Highlight Die EU ist einfach zu dumm das endlich das Problem richtig in die Hände zunehmen,...wenn das wirklich Wirtschaftsflüchtlinge sind müssen die umgehend retour und zwar kein wenn und aber,....wenn das wirklich echte Flüchtlinge sind wo wirklich bedroht sind wegen Krieg bin ich dafür zum Aufnehmen für die Schweiz sonst nicht,....die Flüchtlinge müssten nicht einmal ans Land kommen wie man das Kontrollieren kann ist einfach Man tut ein Modernes großes Schiff Ausstatten mit Kotrollören von den verschiedenen Länder und Kontrollieren ob es echte Flüchtlinge sind an Ort.
  • Älplermagrönli mit Öpfelmues 18.09.2019 12:40
    Highlight Highlight Ich bin in diesem Falle mal ganz auf der Seite der SVP. Ich glaube auch, dass es mehrheitlich Wirtschaftsflüchtlinge sind. Vor allem wird wegen den "Helfern" das Geschäft der Schlepper massiv angekurbelt. Absaufen lassen, nein. Aber zurückschippern, auf jeden Fall.
  • Sonnenbankflavor 18.09.2019 10:11
    Highlight Highlight 🤦‍♀️
  • JackMac 18.09.2019 09:30
    Highlight Highlight Meine Güte, sie kommen zu hunderten, zu tausenden sogar. jeden Monat mit dem Schiff übers Meer. die Ärmsten, mit Beigaben der Familien und Gemeinden, nur damit sie das Land verlassen.
    Niemand will sie haben, diese Taugenichtse. wo soll das nur hinführen und wer soll diese Leute betreuen und aufnehmen?

    Ich spreche nicht von den Migranten aus Afrika, sondern von Schweizern, die vor 200-100 Jahren die Schweiz Richtung USA verlassen haben.

    Der Unterschied ist jedoch, dass damals vor allem ganze Familien emigriert sind.
    Heute kommen mehrheitlich junge Männer aus Afrika.
    • Oigen 18.09.2019 14:32
      Highlight Highlight richtig aber es gihbt noch einen zusätzlichen punkt.

      die schweizer die in richtung usa migrierten (aus wirtschaftsgründen) konnten in den usa arbeiten.

      im gegensatz zu heute wo man migranten nicht arbeiten lässt.

      weiss nicht ob die schweizer in den usa so beliebt wären, hätten sie nicht arbeiten dürfen
  • Mr.President 18.09.2019 09:02
    Highlight Highlight Ich hab zufällig durch 7jours französisch Lernapp eine coole Lösung für das ganze Migranten- Flüchtlingsproblem gesehen.

    In Madagaskar gibts einen Pater Pedro, der armen Leuten hilft und sie dazu motiviert in ihrem Land zu bleiben, bei ihren Kindern, um eine schöne Zukunft aufzubauen und nicht wegzulaufen nach Europa oder sonst wohin.
    Der Pater ist ein Held in meinen Augen, und allein was er aufgebaut hat( Schulen, Häuser usw) wow! Respekt.
    Das wäre bestimmt eine Reportage von euch wert:

    Das Projekt heisst Akamasoa
    Play Icon
    • Oigen 18.09.2019 14:34
      Highlight Highlight seht schönes beispiel.

      leider in vielen ländern nicht umsetzbar da ein religionskonflikt tobt
  • Geiwetschteiler 18.09.2019 08:36
    Highlight Highlight Gibt es eigentlich Zahlen wie viele Frauen und Kinder da wirklich dabei sind bei den 7500 Wirtschaftsflüchtlingen? Es wird meist nur geschrieben. "darunter auch Frauen und Kinder." auf Fotos sind die aber nie zu sehen. Vielleicht kann Watson da ja mal recherchieren und Zahlen liefern??
  • JoeyOnewood 18.09.2019 08:18
    Highlight Highlight Kaum möglich, dass die Watson-Community grossmehrheitlich so denkt 🧐. Ist es immer noch möglich zu herzen oder blitzen ohne eingeloggt zu sein?

    Noch ein kurzer Kommentar zum Thema. Die EU hat die Routen grossmehrheitlich abgeriegelt. Deswegen schliessen wir jetzt Asylzentren. Könnte man als Rechtsnationaler auch mal danke sagen. Der Verteilschlüssel mit 2% hat weniger mit Humanismus und mehr mit Solidarität mit unseren Nachbarländern zu tun.

    Eigentlich sollte den SVPlern bekannt sein, dass eine Beziehung zu den Nachbarn recht entscheidend für den Wohlfühlfaktor in einem Quartier ist.
    • Ich_bin_ich 18.09.2019 09:41
      Highlight Highlight Naja, stimmt so nicht ganz meiner Meinung nach. Die bösen Osstaaten, der böse Erdogan und die noch böseren Italiener haben die Grenzen dicht gemacht, damit wir und die EU, uns im Schlammbad der moralischen Überlegenheit wälzen können.
    • Martin68 18.09.2019 10:50
      Highlight Highlight Wieso weisst du, wie Watson blitzen sollte und weshalb sollten sich Menschen die nicht gleich denken wie du hier ohne einzuloggen aufhalten? Ich stehe dazu und bin dagegen. Und wie du feststellen kannst nicht der Einzige.
    • JoeyOnewood 18.09.2019 16:03
      Highlight Highlight @Ich_bin_ich: gut, zugegebenermassen war ich etwas unpräzise: *Die EU oder deren Mitgliedstaaten haben die Grenzen dicht gemacht.

      Sowohl Erdogan als auch die lybische Möchtegernregierung blockieren die ganzen Ströme nicht aus Eigeninteresse sondern als Teil eines Arrangements mit der EU und deren Mitgliedstaaten.

      Meine Grundaussage bleibt korrekt: Unsere Nachbarstaaten lösten „das Problem“, die Rechten könnten sich auch mal dankbar und solidarisch zeigen und beim kleineren, übrig gebliebenen „Problem“ mithelfen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nüübächler 18.09.2019 08:14
    Highlight Highlight Ich schlage vor wir schicken an ganz Afrika eine herzliche Einladung, wird ein bisschen Papier brauchen, immerhin leben dort 1,2 Milliarden Menschen. Aber das schaffen wir.
    Dann richten wir über das Mittelmeer einen Shuttledienst ein damit niemand in Seenot gerät. Und wir drohen Italien dass sie niemals mehr einen so schlimmen Politker wie Salvini an die Macht lassen, er würde unsere so humanitäre Träume wieder zunichte machen.
    • Martin68 18.09.2019 10:51
      Highlight Highlight Ja,wir schaffen das😂😂😂
    • Thadic 19.09.2019 05:18
      Highlight Highlight In diesem Bericht ist die Rede von 7500 Menschen und du redest plötzlich von ganz Afrika. Mal abgesehen, dass die allermeisten Afrikaner wahrscheinlich gar nicht hierher kommen wollen, habe ich Mühe mit Leute die mittels Übertreibung argumentieren. Dahinter versteckt sich wahrscheinlich Angst und Rassismus.
    • Nüübächler 19.09.2019 08:57
      Highlight Highlight Thadic

      Wir haben gesehen was die Äusserungen Merkels ausgelöst haben. Nein alle kommen nicht, aber wenn nur 1% sich bekräftigt fühlt zu immigrieren und sich dadurch in Lebensgefahr begibt sind es 14 Mio.(!) Menschen. Grund genug zu gehen haben zugegeben die Meisten.

      Und noch etwas; bitte verzichte in Zukunft darauf reflexartig jede kritische Stimme als rassistisch zu verunglimpfen. Es verhindert jede Diskussion.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Avalon 18.09.2019 08:12
    Highlight Highlight Ich frage mich immer wieder, wo eigentlich das christliche Bewusstsein bleibt bei diesen Diskussionen 🤔 ich meine, ist Nächstenliebe nur noch ein leeres Wort?
    (Ich bin in keiner Kirche.)
    • Do not lie to mE 18.09.2019 08:21
      Highlight Highlight Man braucht nicht die NGOs und Schlepper finanziell zu unterstützen. GiveDirectly ist eine gemeinnützige Organisation, die in Ostafrika tätig ist und Familien in extremer Armut hilft, indem sie bedingungslose Geldtransfers per HANDY durchführt. GiveDirectly überweist Gelder direkt an Menschen in Kenia, Uganda und Ruanda.
      https://www.givedirect.org
    • walsi 18.09.2019 08:43
      Highlight Highlight Es hat nichts mit Nächstenliebe zu tun Wirtschaftsflüchtlinge aufzunehmen. Es ist eine Bevorzugung einzelner Menschen eines Landes. Esgibt sicher noch andere die auch gerne in Europa arbeiten würden. Aber nicht das Geld oder den Mut haben so ein Boot zu besteigen. Nächstenliebe wäre es das Land wirtschaftlich zu unterstützen so, dass die Leute vor Ort Arbeit und eine Existenz finden.
    • Nüübächler 18.09.2019 09:31
      Highlight Highlight Liebe deinen Nächsten wie dich selbst heisst nicht jeden Afrikaner nach Europa zu holen und dann nur noch für deren Wohlergehen zu arbeiten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Avalon 18.09.2019 08:08
    Highlight Highlight Finde diese Motion gut und wichtig!
    Wäre toll, wenn sie durchkäme, ein Zeichen für eine humanitäre Schweiz.
    • Älplermagrönli mit Öpfelmues 18.09.2019 12:42
      Highlight Highlight Es ware ein Zeichen für die Schlepper, dass sie einen guten Geschäftspartner gefunden haben.
  • soulcalibur 18.09.2019 08:05
    Highlight Highlight Gemäss UN verdoppeln sich die Einwohner von Afrika bis 2050 auf zwei Milliarden. Da Abschottungen immer wieder für Leid sorgen und Europa stehts am Pranger steht, wäre ich der Meinung, man erfülle die Forderung "No Borders, No Nations" und öffne Europa für alle, weil ja hier die Bevölkerungszahlen rückläufig sind. Dann wäre auch Entwicklunghilfe obsolet und man wäre dem Migrationspakt der UNO voraus. Es wäre vorbei mit Schlepperei und die westliche Gesellschaft hätte wirklich einen Beitrag geleistet. Alles andere ist doch nur Flickwerk, wenn ich solche Forderungen richtig interpretiere.
    • Damian derungs 18.09.2019 09:13
      Highlight Highlight Seit wann ist unsere bevölkerung rückläufig, wir waren mal bei 7 mio nicht bei 9, aber wenn wir jeden her bitten dann haben wir die bald
  • tömu 18.09.2019 08:00
    Highlight Highlight Für die ganzen Moralkeullenschwinger hier:
    Play Icon


    Immer daran denken, dass grosse Töne spucken einfacher ist als Taten folgen zu lassen, gell?
  • Sam1984 18.09.2019 07:54
    Highlight Highlight Die EU erpresst uns wegen dem Rahmenabkommen.

    Wieso sollte die Schweiz der EU einen Gefallen tun und 2% der Flüchtlinge aufnehmen ?

    Man sollte im Hinterkopf behalten, dass sich die Bevölkerung in Afrika bis 2050 verdoppeln wird (ca. +1 Mrd.). Wenn Afrika es jetzt schon nicht schafft, dass die bestehende Milliarde Einwohner unter menschenwürdigen Bedingungen leben kann, was denkt Ihr wird wohl mit der zusätzlichen Milliarde Menschen in Afrika passieren ?
    • PVJ 18.09.2019 08:31
      Highlight Highlight Sam, mehr am Thema vorbeizuschreiben ist fast nicht möglich... es geht weder um das Rahmenabkommen noch um die erwartete Bevölkerung in Afrika im Jahr 2050. Es geht darum, die besonders exponierten Mittelmeerländer zu unterstützen. Diese fühlen sich ja zurecht mit dem Migrationsproblem alleine gelassen.
    • P. Silie 18.09.2019 09:22
      Highlight Highlight @ PVJ: Das heisst, wir sollten uns solidarisch zeigen mit einer komplett verfehlten, ja nicht existenten Flüchtlings- und Migrationspolitik einer EU?

      Was Sie tun ist nicht das Problem lösen, weder an der Wurzel, noch oberflächlich. Sie halten das Problem künstlich am Leben und erzeugen weiteren Pull-Faktor.
    • Sam1984 18.09.2019 10:05
      Highlight Highlight @PVJ: 2% der Flüchtlinge aufzunehmen obwohl wir laut Schengen/Dublin nicht müssten hat sehr wohl etwas mit dem Rahmenabkommen zu tun, da es ein Entgegenkommen gegenüber der EU ist, was in der jetztigen Situation EU/CH ein falsches Signal sendet. Wir leiden schliesslich nicht am Stockholm Syndrom. Niemand hat die Mittelmeerländer gezwungen Schengen/Dublin beizutreten.

      Und das erwartete Bevölkerungswachstum in Afrika hat sehr wohl einen Einfluss auf die Migrationsströme von Afrika nach Europa. Daher Teile ich die Meinung, dass mein Kommentar am Thema vorbei geht nicht.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Do not lie to mE 18.09.2019 07:42
    Highlight Highlight Illegale Migration durch herbeigeführte Seenot. Die meisten Migranten stammen aus Niger 20% wo kein Konflikt herrscht, gefolgt von Ägypten /Tschad mit je 15%. Bangladesch Migranten führen aus dem gesamten M. Osten / Asiatischen Raum die List an, und zahlt rund USD 8000. Unsere moralische Verpflichtung gilt gegenüber den Ärmsten in diesen Länder Vorort, aber sicher nicht Zahlungskräftigen Wirtschaftsmigranten. Seite 22 des Reports: www.reliefweb.int/sites/reliefweb.int/files/resources/DTMLibya_R25_MigrantReport_FINAL.pdf
    Übrigens Obama hat auch illegal einreisten Kubamigranten zurückgeschickt
  • saintjulians 18.09.2019 07:39
    Highlight Highlight Und was ist mit SCHENGEN/DUBLIN? Gilt das nicht mehr? Müsste nicht zuerst einmal abgeklärt werden, wer genau woher kommt und was die Gründe sind?
    • Rabbi Jussuf 18.09.2019 10:39
      Highlight Highlight Dublin ist wertlos. Das wurde gemacht, als man noch nicht "wusste" (oder ignorierte) welche Mengen auf Europa zukommen werden.
      Schengen unterläuft dazu noch Dublin, indem jeder in jedes EU-Land einreisen kann (ohne Kontrolle). In der Realität sieht es anders aus. Z.B. Frankreich kontrolliert seine Grenzen scharf, ebenso Dänemark und andere. Sogar Schweden schwenkt langsam um. Man kann nur eins: Die Grenzen dicht machen. Alles andere ist ein Witz.
  • AdvocatusDiaboli 18.09.2019 07:38
    Highlight Highlight Statt sinvoll vor Ort die Lage zu verbessern, lockt man einfach diese armen Menschen in die Mittelmeerfalle und gibt noch Aufnahmeversprechen bei die man nicht wirklich bereit ist einzuhalten.

    Zudem verstehe ich nicht warum ihr Linken immer einfach ganz Afrika als unsicher abstempelt. Das ist falsch und extrem rassistisch.
    • JoeyOnewood 18.09.2019 16:20
      Highlight Highlight Keine Ahnung wer „Ihr Linken“ sind und wer ganz Afrika als unsicher abstempelt. Die meisten afrikanischen Flüchtlinge in der Schweiz kommen bekanntlich aus Eritrea - Ein Land das bspw. bei der Pressefreiheit gerade letztens hinter Nordkorea zurückfiel. Wer hier einzelne Länder mit ganz Afrika verwechselt, bist ja wohl du.

      Zum Thema „sinnvoll vor Ort die Lage verbessern“. Hmm... jetzt überlegen wir mal, wer immer gegen Entwicklungshilfe ist...? 🧐
    • AdvocatusDiaboli 18.09.2019 23:17
      Highlight Highlight @Joey: Eritrea ist nur ein kleiner Ecken von Afrika. Diesen Menschen einzureden das sie in Afrika nirgends Perspektiven und Sicherheit haben ist rassistisch und falsch.

      Zudem ist es im Bezug auf den Klimawandel extrem kontraproduktiv und fahrlässig, wie ihr Linken und Grünen (ganz heuchlerisch) immer Menschen mit bescheidenem ökologischen Fussabdruck in Wirtschaften lockt, wo sie nachher rasch und wohl verdient Autos fahren und geheizte Wohnunterkünfte brauchen.

      Niemand, ausser Rassisten, ist gegen sämtliche Entwicklungshilfe. Gegen sinnlose Formen von davon sollte man sich aber wehren.
  • Peter Li 18.09.2019 07:28
    Highlight Highlight Ein Plan wäre die Mittelmeerroute zu schliessen und den Schleppern und deren Helfern das Handwerk zu legen. 95% von den "Flüchtlingen" sind aus wirtschaftlichen Gründen unterwegs, um dem überbevölkerten Afrika zu entkommen, nur leider braucht es in Europa wenig Leute die mit einem Hammer einen PC reparieren. Also werden die zum grössten Teil ins Sozialnetz wandern und auch dort bleiben. Und der Tubeli Schweizer kann bald bis 70 arbeiten und bekommt dann immer weniger Rente, weil es reicht eben nicht für alles. Halt! Man könnte die MwSt noch erhöhen auf 25% wie in Schweden. Problem gelöst.
    • Erika,osten 18.09.2019 10:46
      Highlight Highlight Und alle die mehr als der untere Durchschnitt besitzt enteignen. Ist garantiert auf Kosten der armen in Afrika entstanden ,das was darüber an wohlstand entstanden ist.satiere aus
  • Mutbürgerin 18.09.2019 07:04
    Highlight Highlight Warum nicht 2% von Afrika einbürgern?
    • Rabbi Jussuf 18.09.2019 10:41
      Highlight Highlight Genau! Im Gegenzug machen wir dort eine Schweizer Kolonie.
  • smarties 18.09.2019 07:02
    Highlight Highlight Ich hoffe, die Motionen kommen durch und es wird schnell gehandelt!
    Notabene sprechen wir hier von Menschen, denen wir das Leben retten.
    Was dann hier geschieht, ist eine andere Frage. Aber Anspruch auf ein gerechtes Asylverfahren haben sie alle!
    • Erika,osten 18.09.2019 10:49
      Highlight Highlight Warum bürgen sie und die anderen Phantasien denn nichtfür die armen mit ihrem Einkommen und Vermögen, da würden sie den Leuten die das nicht wollen doch die angriffsfläche nehmen?oder sind sie nur poppulist?
    • Rabbi Jussuf 18.09.2019 13:45
      Highlight Highlight smarties
      Weit davon entfernt jemandem das Leben zu retten! Die wurden ja schon "gerettet".
  • DäPublizischt 18.09.2019 06:57
    Highlight Highlight Wie will ein Aeschi wissen, was für Menschen nach Europa kommen? Wie will das überhaupt jemand hier wissen? Viele Kommentare hier kotzen mich an. Uns geht es unglaublich gut in der Schweiz, aber etwas davon an Bedürftige angeben? Nein, wieso auch!

    Anscheinend leider eine unpopular opinion, aber ich glaube nicht, dass diese Menschen, die ihr Leben für viel Geld aufs Spiel setzen, Wirtschaftsflüchtlinge sind. Und selbst wenn, gönne ich ihnen trotzdem einen kleinen Zipfel meines Wohlstandes, "meiner" Infrastruktur und von meiner schönen heilen Welt.


    • Dr no 18.09.2019 10:21
      Highlight Highlight Es steht dir frei- deinen Platz hier mit einem Armen aus Afrika zu tauschen.
    • Rabbi Jussuf 18.09.2019 10:44
      Highlight Highlight Dann schick doch einfach 10% deines Einkommens (falls du überhaupt eines hast) nach Afrika. Geht bequem per Western Union.
    • DäPublizischt 18.09.2019 11:16
      Highlight Highlight @Rabbi
      Du würdest es nicht glauben, aber ich habe tatsächlich ein Einkommen. Dank unserem Sozialstaat hätte ich dieses sogar, wenn ich nicht arbeiten würde. ;)

      Aber ich glaube, dass du meine Argumentation nicht verstehst. Es nervt mich, dass wir Schweizer Fremden keinen Platz in unserer Gesellschaft gönnen. Es könnte ins selbst ja ein birebizli schlechter gehen!
      Wir hatten Glück, dass wir in Europa geboren sind. Und dieses Glück gönne ich auch anderen Menschen.

      Aber hier lassen die Kommentierer anscheinend Menschen lieber ertrinken, als die "Schlepper zu unterstützen."
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  • Ron Collins 18.09.2019 06:39
    Highlight Highlight Fordern, fordern... ich fordere auch : zuerst eigene Probleme im Inland lösen, statt weitere Probleme zu importieren.
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 18.09.2019 06:32
    Highlight Highlight Die SVP hat in dieser Sache Recht mit der Aussage: "es handelt sich hauptsächlich um Wirtschaftsflüchtlinge, die in Europa gutes Geld verdienen wollen.". Was denn sonst? Es sind insgesamt weit über 80% junge Männer die kommen. Diese Zahlen bestätigt sogar Greenpeace. Deshalb müssen diese Männer wieder zurück. Genau in dieser Sache sollte Europa stärker zusammenarbeiten. Damit die Abklärungen schneller über die Bühne gehen und mehr Druck auf Staaten ausgeübt werden kann, die mauern und ihre Bürger nicht zurücknehmen wollen.
    • Hugobert 18.09.2019 06:53
      Highlight Highlight Wie wenn man es einem Menschen verübeln könnte, seine Lage zu verbessern? Gab übrigens auch in der Geschichte der Schweiz den moment, als hier viele wegzogen und ihr Glück versuchten. Hier vom hohen Ross herunter, den Menschen das zu verwehren, die dir nicht passen, ist ziemlich arrogant. Amerikaner? Kein Problem. Schwede - ah nein. Isländer auch nicht. Türke - früher mal. Irgendwo aus Afrika - mach, das du wegkommst...find ich ne schwierige Haltung.
    • Nullarbor 18.09.2019 07:03
      Highlight Highlight Die Schweizer von damals sind halt losgezogen um zu arbeiten. Die wurden nicht auf halbem Weg von guten, jungen Menschen abgeholt. Die mussten am neuen Ort selber schauen wie sie überleben. Europa und seine grosszügige Asyl Politik sind halt bekannt in Afrika. Logisch will halb Afrika hierher und die hohle Hand machen.
    • Geiwetschteiler 18.09.2019 08:32
      Highlight Highlight @Hugobert: Die Leute die damals die Schweiz verliessen waren nicht auf die Hilfe anderer angewiesen. Die brauchten keine Seenotrettung und auch keine Asyl. Das waren Migranten mit einem Plan und Geld in der Tasche. Die sich ein neues Leben aufbauten. Nicht Leute die auf einem Schlauchboot über das Mittelmeer wollen und voll darauf vertrauen das sie von "Hilfsorganisationen" (Schleppern) gerettet werden und anschliessend erwarten das sie in Europa ohne einen Finger zu rühren versorgt werden.
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  • reaper54 18.09.2019 05:23
    Highlight Highlight Das ist völlig der falsche weg. Europa kann nicht ganz Afrika aufnehmen...

    Die Initiative der SVP Flüchtlingen vor Ort zu helfen ist 1000x sinnvoller!
    • Amboss 18.09.2019 06:31
      Highlight Highlight Was für eine Initiative der SVP? Die SVP will ja immer die Entwicklungshilfe kürzen. Mit dem Argument, sie sei wirkungslos. Die SVP macht rein gar nichts zur Lösung.( Sie will ja nicht ihr einziges Thema selbst abschaffen).

      Und Europa nimmt ja gar nicht"ganz Afrika"auf. Ich denke mit der aktuellen Politik inkl der Zusammenarbeit mit Libyen werden die Migranten ziemlich wirkungsvoll abgehalten. Do gut es halt geht, es ist halt immer noch eine Seegrenze...
      Aber diejenigen, die dann trotzdem noch in Italien ankommen, müssen doch einfach anständig versorgt werden.
    • reaper54 18.09.2019 06:59
      Highlight Highlight Diese Initiative der SVP (welche von watson ignoriert wurde)

      http://m.20min.ch/schweiz/news/story/stamm-will-asylsuchende-im-ausland-betreuen-10681632

      Und ja europa wird irgendwann ganz Afrika beheimaten wenn es so weitergeht weil jeder der es schafft sofort für Familiennachzug schaut und dies wiederum noch mehr Flüchtlinge produziert/anzieht da es einen Reiz schafft. Frankreich Italien Griechenland Grossbritannien Schweden und Deutschland haben bereits No Go Areas. Das will niemand hierzulande. Also besser klug handeln anstatt überstürzt Personen ins Land holen welche nie mehr weg gehen.
    • Victor Paulsen 18.09.2019 07:28
      Highlight Highlight Die Initiative die du erwähnst, wäre 1000x sinvoller, wenn sie auch die SVP interessieren würde. Die SVP hat aber auch noch eine andere Initiative namens nichts unternehmen, und die hat gute Chancen
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  • Diavolino666 18.09.2019 05:13
    Highlight Highlight Das wären dann "bilaterale Verträge" mit den Schleppern...
    • erhortetrohre 18.09.2019 07:29
      Highlight Highlight sehe ich ebenso
    • Mrlukluk 18.09.2019 07:53
      Highlight Highlight Eher bilaterale Verträge mit den Ländern, welche sie jetzt aufnehmen.

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