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Steinböcke in den sozialen Netzenwerken

Exklusiv für watson-Leser: Gian und Giachen meckern über Gripen, Conchita Wurst und Hipsterlis 

Bis zum 10. Juni können Internetnutzer ihre Bilder von den beiden beliebten Bündner Steinböcken kommentieren lassen. Für watson-Leser blicken sie über ihren Lieblingsfelsen hinaus und nehmen zu aktuellen Themen Stellung – steinhart und witzig.

Gian und Giachen sind für ihre bissigen Kommentare und ihren trockenen Humor weithin bekannt. Die beiden Maskottchen des Bündnerlands nehmen kein Blatt vor den Mund. Und weil die beiden Steinböcke so gerne ihren Senf zu allem und jedem dazugeben, klinken sich die tierischen Pendants zu «Giacobbo Müller» jetzt auf Twitter und Instagram ein: Sie kommentieren Bilder, die mit dem Hashtag #graubünden gepostet werden (wie es funktioniert, steht weiter unten). Das Ganze sieht dann zum Beispiel so aus.

Landwasserviadukt 

Exklusiv für watson-Leser aber haben Gian und Giachen einige brandaktuelle Themen auf ihre Hörner genommen. Hören Sie selber, was sie zu sagen haben:

Conchita Wurst

Ueli Maurer und der geplatzte Traum vom Gripen

Hipsterlis und der Selfie-Wahn

Der Hafenkran in Zürich (wissen die überhaupt, was ein Hafenkran ist?)

Cheers! Jugendliche bei der Party

Eigene Bilder kommentieren lassen – so geht's

Sie haben selber ein Foto, das in Graubünden entstanden ist oder etwas mit der Heimat von Gian und Giachen zu tun hat? Dann können Sie es jetzt via Twitter oder auf Instagram posten und mit #Graubünden versehen. Da die beiden zotteligen Chef-Zyniker ja den lieben langen Tag nicht viel zu tun haben, sichten sie alle Fotos mit diesem Hashtag. Vielleicht gefällt ihnen ja Ihr Foto und es wird kommentiert. Die Aktion läuft bis am 10. Juni. 

Steinbockkampagne: 


User, deren Bilder von den Kult-Böcken kommentiert wurden, erhalten eine Benachrichtigung mit Link zur Internetseite http://steinboecke.graubuenden.ch. So entsteht ein Web-Album mit Bildern und Tweets zu Graubünden und Sprüchen von Gian und Giachen. Hier zwei weitere Beispiele: 

Dominique Rinderknecht auf der Gondel

Carlo Janka, der Einbrecher



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«Er hat nicht unrecht» – das sagt Christoph Blocher zu SVP-Glarners Handy-Terror

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