Schweiz
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Laetitia Guarino

Miss Schweiz: Die Wahlnacht in 10 Zitaten 



Laetitia Guarino ist die neue Miss Schweiz. Weil Schönheit ja für sich selber sprechen soll, hier 10 Sätze, die zur Beschreibung des Abends ausreichen. (Zusammen mit den Erläuterungen darunter.)

Laetitia Guarino, links, wird zur neuen Miss Schweiz gewaehlt, an der Wahlnacht zur Miss Schweiz 2014 am Samstag, 11. Oktober 2014 auf dem Bundesplatz in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Laetitia kann es kaum fassen. Bild: KEYSTONE

1. «Wieso ruft der mitten in der Livesendung an?»

Tamara Sedmak

Aufreger des Wahlabends in Bern sind die Zwischensequenzen mit den drei Moderatorinnen Tamara Sedmak, Nina Havel und Mélanie Freymond, die sich nach einem Anruf vom imaginären Boss Karlie auf eine Art «Jagd nach der verlorenen Krone» machen. Die Anleihe auf «Charlie's Angels» («Drei Engel für Charlie») sorgt für unvergessliche Fremdschäm-Momente.

2. «Wenn ich runterfalle, dann bin ich tot.»

Christa Rigozzi

Das Missen-Camp ist mittlerweile eine «Missen-Akademie», wird der Zuschauer aufgeklärt. Schnitt – wir sehen in einem Filmchen, wie sich die Kandidatinnen in dieser Vorbereitungszeit von einem hohen Turm abseilen. Christa Rigozzi erklärt uns, wie gefährlich das ist – aber mal ehrlich: dann doch lieber Missen-Camps als Bergsteiger-Akademie. 

Die ehemaligen Miss Schweiz Christa Rigozzi, rechts, und Melanie Winiger posieren auf dem roten Teppich an der Wahlnacht zur Miss Schweiz 2014 am Samstag, 11. Oktober 2014 auf dem Bundesplatz in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Christa Rigozzi (rechts) und Melanie Winiger posieren auf dem roten Teppich. Bild: KEYSTONE

3. «Celine ist für mich die Beschreibung einer Frau.»

Melanie Winiger

Pluspunkt: Seit der Neuausrichtung der Wahl stellen sich die Kandidatinnen nicht mehr mit Filmchen vor. Dafür gibt es mehrere Läufe als Gedächtnisstütze und die jungen Frauen können sich selbst mit eigenen Worten beschreiben. Das ist manchmal besser, als wenn es die Missen-Camp-Mütter Winiger und Rigozzi machen.

Die Kandidatinnen bei der Wahl zur Miss Schweiz posieren, an der Wahlnacht zur Miss Schweiz 2014 am Samstag, 11. Oktober 2014 auf dem Bundesplatz in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

4. «Auf was hättest du dich am meisten gefreut?»

Mélanie Freymond

Eine fiese Frage, wenn man gerade als Erste abgewählt wird, wird auch Tatjana gedacht haben. Dennoch ein zweiter Pluspunkt der neuen Show – weil die Kandidatinnen nicht nach Schema F rausfliegen. Mal keine aus einer 5er-Gruppe, dann gleich vier von fünf. Das erhält die Spannung.

Die Kandidatinnen bei der Wahl zur Miss Schweiz posieren, an der Wahlnacht zur Miss Schweiz 2014 am Samstag, 11. Oktober 2014 auf dem Bundesplatz in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

5. «Ich habe das Gefühl, er ist so ein Rock'nRoll-Prinz.»

Tamara Sedmak

Der Jury-König und Prinz von Italien ist auch Filmemacher sowie T-Shirt-Designer und ist deshalb ein ganz Wilder? Ach Gottchen! Fakt ist: Die Cervelat-Prominenz wurde gegen Adel ausgetauscht. Das ist zwar nicht lustig, aber gewiss lukrativ, wenn es um Spenden geht.

Der Schweizer Saenger Luca Haenni posiert mit einem Fan auf dem roten Teppich an der Wahlnacht zur Miss Schweiz 2014 am Samstag, 11. Oktober 2014 auf dem Bundesplatz in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Es gab auch Nicht-Adlige: Luca Hänni und Fan. Bild: KEYSTONE

6. «Nacktheit hat mich nie geniert.»

Ursula Andress

Das Bond-Girl zeigt sich offen wie bescheiden. Ihr Übername, Ursi National, mache ihr ein bisschen Angst, gesteht sie auf der Bühne. Moderatorin Freymond daraufhin nonchalant: «Doch, du bleibst unsere Ursi National!»

Die Schweizer Filmlegende Ursula Andress gruesst die Fans auf dem roten Teppich an der Wahlnacht zur Miss Schweiz 2014 am Samstag, 11. Oktober 2014 auf dem Bundesplatz in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

7. «Sie müssen wirklich anrufen.»

Der Notar

Bei der neuen Show bestimmen Jury und Publikum zu gleichen Teilen über das Weiterkommen. Die Anrufe für die Kandidatinnen werden aber nach jeder Runde gelöscht, so dass Unterstützer immer wieder 90 Rappen zahlen müssen. Schlimm: Sogar der Notar wird inzwischen zum Anrufsanimateur.

Das Zelt, in dem die Wahl zur Miss Schweiz stattfindet, steht auf dem Bundesplatz, an der Wahlnacht zur Miss Schweiz 2014 am Samstag, 11. Oktober 2014 auf dem Bundesplatz in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

8. «In Amerika lebt man natürlich ein ganz anderes Leben.»

Mélanie Freymond

Wenn Tamara Sedmak behauptet, die Miss-Wahl sei ein «internationaler und glamouröser Wettbewerb» geworden, kann das nur an der Herkunft der Jurymitglieder liegen. Es wäre ein Winkelried'sches Wunder, wenn sich Paris, London, Berlin oder Bergamo für das Wahlergebnis interessieren.

9. «Man kommt in eine Extremsituation, wenn man Miss Schweiz wird.»

Dominique Rinderknecht

Dominique Rinderknecht warnt die Finalistinnen um Laetitia vor, aber dennoch werden wir in den Folgetagen lesen, dass sich die Gewinnerin nicht verändern lassen wolle. Und dass die Beziehung halten wird, Laetitias Schatz heisst übrigens Stefano. Toi, toi, toi!

Die amtierende Miss Schweiz Dominique Rinderknecht wirft ihr Kleid in Pose auf dem roten Teppich an der Wahlnacht zur Miss Schweiz 2014 am Samstag, 11. Oktober 2014 auf dem Bundesplatz in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Inzwischen Ex-Miss: Dominique Rinderknecht. Bild: KEYSTONE

10. «In welchem Land könntest du vor dem Parlament eine Miss-Wahl-abhalten?»

Berns Stadtpräsident Alexander Tschäppät 

Ist auch ein schönes Schlusswort!

Laetitia Guarino wird zur neuen Miss Schweiz gekroent an der Wahlnacht zur Miss Schweiz 2014 am Samstag, 11. Oktober 2014 auf dem Bundesplatz in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

Die neu gewaehlte Miss Schweiz, Laetitia Guarino, steigt in eine Kutsche an der Wahlnacht zur Miss Schweiz 2014 am Samstag, 11. Oktober 2014 auf dem Bundesplatz in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

Laetitia Guarino

Die 21-jährige Medizinstudentin Laetitia Guarino stammt aus Froideville, will Kinderärztin werden und ist regelmässige Kirchgängerin. «Es ist bizarr, ich kann es gar nicht glauben», sagte sie bei ihrem ersten Medientermin sichtlich aufgeregt. «Ich bin die Letzte, die damit gerechnet hätte.» Sie hoffe nun einfach, dass man sie in ihrem Amtsjahr nicht zu sehr kritisiere.

Für die nötige Bodenhaftung wird ihr Freund, Elektrotechniker Stefano, sorgen, den sie über Facebook kennen lernte. Intime Fragen will sie in ihrem Amtsjahr aber keine beantworten. «Ich bin von der alten Schule», liess sie blick.ch und «SonntagsBlick» in einem Interview bereits wissen. Auch Nacktbilder werde es von ihr keine geben. Der Glaube ist ihr wichtig. Guarino geht regelmässig in die Kirche und betet auch im Alltag, etwa wegen ihrer Flugangst.

Richtig entspannen kann die Waadtländerin beim Kochen: Sie liebt es, zusammen mit ihrer Mutter in der Küche zu stehen. Wäre sie einen Tag Bundespräsidentin, würde sie sich für einen autofreien Tag im Monat einsetzen und ungesunde Nahrungsmittel höher besteuern. Sie schämt sich zudem noch heute für das Abstimmungsergebnis bei der Masseneinwanderungs-Initiative. (sda)

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