Kinder aus der Schweiz schickten dem Christkind weniger Briefe
Die Post hat in der Adventszeit das Christkind und den Weihnachtsmann bei der Bewältigung von rund 31'000 Briefen unterstützt. Es waren etwas weniger als im Vorjahr.
Es ist Tradition in der Schweiz, dass in der Adventszeit zehntausende Kinder Briefe an das Christkind und den Weihnachtsmann senden. Acht Postwichtel sitzen jedes Jahr in einer Sonderfiliale des Weihnachtsmanns im Tessin und bewältigen die Briefe mit Wünschen, Zeichnungen und Fragen der Kinder. Sie sammeln und sortieren die Briefe und sorgen dafür, dass jede der Nachrichten eine Antwort erhält.
Im Jahr 2025 wurden rund 700 Briefe weniger verschickt als noch 2024 – 31'034 insgesamt. Damit sank deren Zahl um zwei Prozent. Dafür wurden 376 Wunschzettel von Schulen verfasst – mehr als im vergangenen Jahr. 6577 Schülerinnen und Schüler nahmen dafür Stift und Papier in die Hand.
Die regionale Verteilung ist stabil. Während aus der Westschweiz 60 Prozent der Post die Sonderfiliale des Weihnachtsmanns erreichte, stammten 20 Prozent aus der Deutschschweiz und 20 Prozent aus dem Tessin. (sda)
- So schnell müsste das Christkind sein, um alle Kinder in der Schweiz zu beschenken
- Welche Geschenke freuen euch am meisten? 9 watson-Frauen geben Antwort
- Wie Willi Würzer aus Wienacht AR zum Christkind für Kinder aus der ganzen Welt wurde
- Sagt mal, bin ich hier der Einzige, der Weihnachtsmärkte doof findet?
