DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Die Strecke zwischen Kleine Scheidegg und Jungfraujoch wird nicht bedient.
Die Strecke zwischen Kleine Scheidegg und Jungfraujoch wird nicht bedient.Bild: KEYSTONE (archivbild)

Wegen starker Winde: Bahnverkehr zum Jungfraujoch unterbrochen

28.01.2020, 06:52

Aufgrund starker Winde ist der Bahnverkehr zum Jungfraujoch am Dienstag unterbrochen worden. Dies teilten die SBB im Railinformationssystem der Bahnen mit.

Die Strecke zwischen Kleine Scheidegg und Jungfraujoch werde nicht bedient. Die Dauer des Unterbruchs sei unbestimmt, hiess es.

Der Betrieb der Zahnradbahn zwischen Grindelwald Grund und Kleine Scheidegg ist laut dem Railinformationssystem ebenfalls eingestellt worden.

Auch weitere Bahnstrecken sind von Sturmwinden betroffen. So ist etwa ebenfalls der Bahnverkehr zwischen Weissbad und Wasserauen im Kanton Appenzell Innerrhoden unterbrochen. (viw/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

16 unbekannte Highlights der Schweiz

1 / 18
16 unbekannte Highlights der Schweiz
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Was an einem einzelnen Tag vom Jungfraujoch gepostet wird

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Politiker sorgen sich um die Rente der Migros-Verkäuferin – doch jagen sie ein Phantom
Der Streit um die Ausgestaltung der Pensionskassenreform geht in die nächste Runde. Mittendrin: Eine Migros-Verkäuferin.

Die Sozialkommission des Ständerats ist gerade daran, die Scherben der Sommersession zusammenzulesen. Anstatt einen neuen Vorschlag zu beschliessen und erste Klarheit zu schaffen, wie die Reform der beruflichen Vorsorge ausgestaltet werden soll, brach der Ständerat vor zwei Wochen die Übung einfach ab. Die Mehrheit der kleinen Kammer entschied sich für Rückweisung der Reform mit dem Auftrag: Der kurzfristig eingereichte Antrag von FDP-Ständerat Josef Dittli (UR) soll erst geprüft und von der Kommission vertieft werden.

Zur Story