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SBB-Chef Andreas Meyer hat sich in die Diskussion rund um private Tweets seines Mediensprechers eingeschaltet.
SBB-Chef Andreas Meyer hat sich in die Diskussion rund um private Tweets seines Mediensprechers eingeschaltet.Bild: KEYSTONE
«Toc, toc, toc... Chrigu!»

Der SBB-Mediensprecher hat sich ins Offside getwittert. Jetzt will ihn sein Chef persönlich zurückholen

15.10.2014, 17:1015.10.2014, 17:56

Es wirkt wie eine kleine Medienposse: Der stellvertretende Leiter der SBB-Medienstelle Christian Ginsig twitterte auf seinem privaten Twitter-Account spöttisch über die Deutsche Bahn, pinkelnde Passagiere und defekte Kaffeemaschinen. Dinge, die man als Bürger auch erlebt – und vielleicht auch auf Twitter oder Facebook postet. 

Nachdem «20 Minuten» darüber ausführlich geschrieben hatte, entschuldigte sich Ginsig auf Twitter.

In ihrer Bähnler-Ehre getroffen, nahmen auch die deutschen Medien die Geschichte auf

Da hatte Ginsig genug und wollte von der Twitterei nichts mehr wissen. Er dankte für die Treue und schrieb: «Twitter ist Silber, Schweigen ist Gold».

Es folgte eine heftige Diskussion, in der vor allem auch die 20 Minuten ihr Fett weg bekam.

Ein Tag nach #GinsigGate, meldet sich der SBB-Chef Andreas Meyer zu Wort:

Damit sammelte der SBB-Chef natürlich einige Pluspunkte:

Genutzt hats bisher noch nichts, Ginsigs Twitter-Account blieb seither unbenutzt. Ob dies bereits das Ende dieser Geschichte ist, das weiss man noch nicht. (pma)

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