Schweiz
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Tamara Funiciello kandidiert als Präsidentin der SP-Frauen

Die ehemalige Juso-Chefin gab ihre Kandidatur am Freitag bekannt. Sie will feministische Anliegen ins Zentrum der Sozialdemokratischen Partei rücken.



ARCHIVBILD ZUM RUECKTRITT VON TAMARA FUNICIELLO ALS JUSO-CHEFIN IM AUGUST --- Tamara Funiciello, Praesidentin, spricht an der Jahresversammlung der JUSO Schweiz, am Samstag, 9. Februar 2019, in Buempliz. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Tamara Funiciello will wieder eine Führungsrolle einnehmen. Bild: KEYSTONE

Die Solothurnerin Franziska Roth, die ihre Kandidatur für das Co-Präsidium der SP-Frauen bereits bekannt gegeben hat, erhält prominente Konkurrenz: Tamara Funiciello lancierte am Freitag ihre Kampagne mit einem Interview im Blick. Der Frauenstreik habe sie motiviert, sich noch mehr für Frauenanliegen einzusetzen, begründete sie ihre Kandidatur. Die ehemalige Juso-Chefin will feministische Anliegen ins Zentrum der SP-Politik stellen.

Die Kampfwahl um die Nachfolge der bisherigen Deutschschweizer Co-Präsidentin der SP-Frauen, Natascha Wey, findet am 29. Februar in Bern statt. Die welsche Co-Präsidentin Martine Ducourt führt ihr Amt fort. (wap/chmedia)

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42Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • atorator 09.02.2020 12:02
    Highlight Highlight Funicello ist eine blitzgescheite Frau mit Haaren auf den Zähnen. Schon mal eine gute Voraussetzung, die männerdominierte Politik ins Schwitzen zu bringen. Sie und Wermuth zusammen wären ein schlagkräftiges Duo.
  • Masta Ace 08.02.2020 14:43
    Highlight Highlight Überlegt euch mal genau, aus was für einer Position die gute Frau Funiciello handelt. Jeder merkt, dass es aus Hass und nicht Liebe ist.
    Traue nie jemanden, der aus Hass handelt.
    PS; bin kein Neohippie.
    • einmalquer 08.02.2020 15:24
      Highlight Highlight Ich habe das nicht gemerkt, obwohl ich auch kein Neohippie bin. Glaube ich wenigstens, denn was das genau sein soll, weiss ich nicht.

      Aus Hass handelt Funiciello übrigens nicht. "Nur" aus Überzeugung.
    • Knäckebrot 08.02.2020 20:42
      Highlight Highlight Ich habe mich zu wenig mit ihr befasst, habe aber auch immer das Gefühl (nicht nur bei ihr), dass viel innere Auflehnung in ihr ist, die sich bei ihr einfach in diesen Themen zeigt, aber nicht wirklich in diesem Thema ihren Ursprung hat.

      Ich denke bei ihr immer wieder, dass ich mich gerne mal mit ihr über tiefste Beweggründe in einem geschonten Rahmen sprechen würde.

  • John Henry Eden 08.02.2020 13:57
    Highlight Highlight Funiciello ist so nützlich für den Feminismus wie Zuckerwasser als Ameisenspray.

    Die einzige Frau, an der sich Feministinnen orientieren müssen, starb vor gut 2000 Jahren und hiess Kleopatra. Sie gewann die Gunst von Caesar und später Marcus Antonius, den beiden mächtigsten Männern dieser Zeit. Beide waren Römer und somit Machos wie aus dem Bilderbuch.

    Trotzdem schaffte es Kleopatra, sie nach ihrer Pfeife tanzen zu lassen. Kleopatra war nicht hübsch. Doch sie wusste, wie eine Frau ihre Anliegen durchsetzt. Und das in einer Welt, in der man 10/10-Frauen auf dem Sklavenmarkt kaufen konnte.
  • Roterriese 08.02.2020 12:03
    Highlight Highlight Ein Traum wird wahr. Bitte noch zusammen mit Wermuth, dann wird die SP zum wohle aller verschwinden
  • Avalon 08.02.2020 09:24
    Highlight Highlight Meine Stimme hat sie 👍👍👍
    Es braucht viel Mut und Kraft, sich weiterhin für seine Überzeugungen so zu exponieren.
    • The Emperor 08.02.2020 16:30
      Highlight Highlight Stimmt, vor allem wenn die eigene Überzeugung so exotisch ist. Irgendwann ist dann aber die Grenze zum Wahn.
  • /dev/null 08.02.2020 08:35
    Highlight Highlight Ich weiss nicht, aber langsam kann ich weder mit der SVP noch mit der SP noch etwas anfangen.. die ewigen Provokationen und blablabla..

    Politiker sollten aufgrund ihrer Taten und Leistungen in die Medien kommen, nicht wegen künstlich aufgebauschter empörtheit oder sprücheklopferei!

    • einmalquer 08.02.2020 14:13
      Highlight Highlight Es ist ein Medienproblem wenn Personen nicht wegen Leistungen und Taten sondern wegen Provokationen in die Medien kommen.

      zB kommen von den 200 Personen im Nationalrat nur ganz wenige in die Medien. Was natürlich nicht heisst, dass sie nichts geleistet haben.

      Es heisst nur, dass sich die Medien für Leistungen nicht interessiern.

      Und - die LeserInnen lieben provokative Äusserungen und Taten.
      Denn dann muss man sich dann nicht mit Leistungen, Kompromissen etc. befassen sondern kann einfach drauflos dreschen.
  • Dani S 07.02.2020 20:16
    Highlight Highlight Es gibt einen Spruch: "wer mit 20 nicht SP wählt, hat kein Herz, wer mit 30 SP wählt, keinen Verstand".

    Also 1 Jahr hat sie noch. Trotz allem...
    • Miracoolix 08.02.2020 07:46
      Highlight Highlight Was wählt man dann mit 30? Oder mit 40?
    • Avalon 08.02.2020 09:20
      Highlight Highlight Vielleicht ein wenig überholt, der Spruch 🙄 in Zeiten von Grundeinkommensdiskussion, Wohlfahrtsökonomie, Klimaprotesten...
      Dani S: Selbst vielleicht bitz im Raubtierkapitalismus steckengeblieben 🙄😉?
    • Dani S 08.02.2020 19:28
      Highlight Highlight @Avalon: eine GE-Diskussion führen nur wenige. Den meisten ist klar, dass diese verallgemeinerte Wohlfahrtsökonomie nicht finanzierbar ist. Und was haben Klimaproteste mit der SP zu tun? Die haben das Thema verschlafen wie die SVP auch.
      Und Raubtierkapitalismus ist mir genauso widerwärtig wie Raubtiersozialismus...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Peter Normalsterblicher Muster 07.02.2020 19:36
    Highlight Highlight Kann, konnte und wird mich nie überzeugen die Dame.
    • Baba 08.02.2020 12:52
      Highlight Highlight In die Glaskugel geschaut?
  • BoJack Horseman 07.02.2020 19:27
    Highlight Highlight Ist sie dann weniger oder mehr in den Medien? Zentrale Frage für meine Einstellung hierzu

  • FITO 07.02.2020 19:13
    Highlight Highlight Rosso gegen la Comandante.
    Da werden die Wattebäuschchen fliegen!
  • Lowend 07.02.2020 18:23
    Highlight Highlight Und wie immer, wenn es um Frauen geht, kommt wehleidiges Gemotze von Männern. Ziemlich erbärmlich!
    • Hansdamp_f 08.02.2020 12:00
      Highlight Highlight Eine ziemlich differenzierte Aussage. Gratuliere
    • Dani S 08.02.2020 12:07
      Highlight Highlight @Lowend: Wehleidig? Wo bitte?

      Ich würde auch motzen, wenn sie ein Mann wäre. Das Getöse (sächlich) ist geschlechterunabhängig schwer zu ertragen.
    • The Emperor 08.02.2020 16:33
      Highlight Highlight Wenn sich Frauen zu Männerwahlen äussern dürfen, aber Männer nicht zu Wahlen von Frauen ist Gleichberechtigung, wie du und Funiciello sie sich vorstellen, wohl endlich erreicht.
  • Vecchia 07.02.2020 16:13
    Highlight Highlight Wer ist Präsident der SP Männer...?

    Hoffentlich, kommt wenigstens das Duo Meyer/Wermuth mit Badran als Vize an die Spitze der SP.

    Ich habe die Exclusiv-Feminisierung von Arbeiter-, Familien- und Umweltproblemen, die uns alle angehen - vorallem aber die Unter- und Mittelschicht betreffen -, sowas von satt.
  • stillerMitleser 07.02.2020 16:04
    Highlight Highlight Pöstchensammlerin :)
    • Peter Normalsterblicher Muster 07.02.2020 20:24
      Highlight Highlight Du meintest wohl Pölsterchen, richtig?
  • Füdlifingerfritz 07.02.2020 15:05
    Highlight Highlight Ist doch gut. Da kommt zusammen was zusammen gehört.
  • stadtzuercher 07.02.2020 14:55
    Highlight Highlight Habe nach 20 Jahren aufgehört, links zu wählen.
    Wenn die SP eine SP Männer zulässt, werde ich da wieder mitwählen.
    Vorher nicht mehr, die latente Misandrie (Männerhass) bei den linken Parteien nervt nur noch.
    • Me, my shelf and I 07.02.2020 15:17
      Highlight Highlight Ich sehe den Männerhass nun wirklich nirgends...
    • Burdleferin 07.02.2020 16:24
      Highlight Highlight Klar! DARAN liegts!
    • Peter Normalsterblicher Muster 07.02.2020 19:37
      Highlight Highlight Zwanzig Jahre lang die Stange gehalten, Respekt!
    Weitere Antworten anzeigen
  • _zauberlehrling 07.02.2020 14:53
    Highlight Highlight ja das wäre super. und cedric als SP-päsi. jetzt müssen sie nur noch irgendwo eine zeitmaschine auftreiben, sich irgendwo ins frühe 20. jahrhunder beamen und die SP in KP umbenamsen.
    • Peter Normalsterblicher Muster 07.02.2020 19:38
      Highlight Highlight Das wäre dann wie Kermit and Miss Piggy.
  • Füdlifingerfisch 07.02.2020 14:24
    Highlight Highlight Ich würde die SP gerne mal als Arbeiterpartei sehen
    • Peter Normalsterblicher Muster 07.02.2020 19:36
      Highlight Highlight ...und dann bitte noch die SVP als Volkspartei!
    • einmalquer 08.02.2020 15:21
      Highlight Highlight Dann müsste man schauen.

      Kann man übrigens, wenn man will. Kann man alles abfragen. Natürlich ist es dann immer noch eine Bewertungsfrage.

      und auch, ob mann die SP auch als Arbeiterinnen-Partei sehen möchte oder nicht.

      Und ob sie sich wirklich nur auf ArbeiterInnen (in Ihrem Sinn) einsetzen sollte oder auch für andere ArbeitnehmerInnen.

  • Me, my shelf and I 07.02.2020 14:12
    Highlight Highlight You go Tämi <3

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