DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Will es noch einmal wissen: Der Zürcher SP-Ständerat Jositsch.
Will es noch einmal wissen: Der Zürcher SP-Ständerat Jositsch.Bild: KEYSTONE

Zürcher SP will ihren Ständeratssitz mit Daniel Jositsch halten

18.05.2019, 16:5318.05.2019, 17:27

Der bisherige SP-Ständerat Daniel Jositsch soll eine weitere Legislatur anhängen: Die SP des Kantons Zürich hat den 54-Jährigen am Samstag einstimmig nominiert.

Damit es bei der AHV-Reform, den Klimazielen und auch in der Europa-Politik endlich vorangehe, brauche es die SP auch im Ständerat, sagte Jositsch vor den Delegierten. Dafür werde er sich die kommenden vier Jahre einsetzen.

Jositschs Nominierung war unbestritten. Eine Überraschung gab es hingegen bei der Liste für die Nationalratswahlen, die an dieser Versammlung ebenfalls beschlossen wurde. Der bisherige Nationalrat und ehemalige Präsident der Zürcher SP, Daniel Frei, wurde erst auf Platz 10 gesetzt. Damit wird er zum Wackelkandidaten.

Frei hatte den Bettel 2017 wegen einer Auseinandersetzung der Juso mit Regierungsrat Mario Fehr hingeworfen. Fehr hatte damals sogar zeitweise seine SP-Mitgliedschaft sistiert. Frei hatte immer zu Fehr gehalten, obwohl dieser SP-intern vielen zu bürgerlich politisiert. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

25 Bilder zeigen unsere Classe politique beim Schaffen in Bern

1 / 27
25 Bilder zeigen unsere Classe politique beim Schaffen in Bern
quelle: keystone / lukas lehmann
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

SVP-Kantonsrat blitzt mit Forderung nach GPS-Trackern ab

Nur neun Monate nach der kantonalen Volksabstimmung über Sozialdetektive verlangte SVP-Kantonsrat Claudio Schmid bereits eine Gesetzesverschärfung. Mit seiner Forderung nach GPS-Trackern ist er im Kantonsrat jedoch aufgelaufen.

Zur Story