Schweiz
Tessin

Kajakfahrer auf dem Melezza wird im Tessin vermisst

Video: instagram/Bren Orton

Extrem-Kajakfahrer wird im Tessin vermisst

21.05.2024, 13:2321.05.2024, 13:23

Bren Orton ist ein Extremsportler, der mit seinem Kajak das Abenteuer sucht. Seit Donnerstagnachmittag wird er in der Melezza im Tessin vermisst. Der 29-jährige Brite ist dort verunglückt.

Brens Sponsor, Pyranha, hat folgende Mitteilung veröffentlicht: «Schweren Herzens geben wir einen Unfall mit Bren Orton bekannt. Während Bren mit einer Gruppe auf dem Fluss Melezza in der Schweiz Kajak fuhr, geriet er in eine Umwälzung und tauchte nicht wieder auf. Behörden und Freunde setzen ihre Suchbemühungen unermüdlich fort und Bren gilt derzeit als vermisst.»

Video: instagram/Bren Orton

Das Kajak des Briten wurde gefunden, vom 29-Jährigen fehlt weiterhin jede Spur. Zwei Mitglieder des Suchtrupps seien sogar extra aus Amerika eingeflogen.

Stuart Kirkham, Ortons Onkel, erklärte der «Daily Mail», dass die Familie derweil das Schlimmste befürchtet, aber immer noch auf das Beste hoffen würde. (aya)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
GC, Basel und? Diese Klubs wurden schon Schweizer Meister
1 / 18
GC, Basel und? Diese Klubs wurden schon Schweizer Meister
Grasshopper Club Zürich: 27-mal Meister, zuletzt 2003.
quelle: keystone / paolo foschini
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Österreich gelingt an der Eishockey-WM das Unmögliche – Kommentatoren flippen aus
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
Blocher liebäugelt mit neuer Volksinitiative
Blocher resigniert in Sachen UBS – vorerst. Sein Vorschlag, der Bank den Betrieb eigener Tochterbanken in den USA zu verbieten, werde totgeschwiegen, weil er in der Bevölkerung zu populär sei, sagt der Politikfuchs.
Die Schweiz hat das Too-big-to-Fail-Problem mit ihren Banken noch nicht gelöst, findet nicht nur der SVP-Doyen und frühere UBS-Verwaltungsrat Christoph Blocher, sondern auch der Bundesrat. Finanzministerin Karin Keller-Sutter will deshalb, dass das Parlament am liebsten schon im Herbst beschliesst, dass die UBS ihre ausländischen Tochterbanken zu 100 Prozent mit Eigenkapital im Schweizer Stammhaus unterlegen muss. Auch mit anderen Massnahmen will der Bundesrat die Grossbank und andere systemrelevante Banken sicherer machen und die Lehren aus dem Untergang der Credit Suisse ziehen.
Zur Story