Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Velofahrer demonstrieren gegen das E-Prix Autorennen, am Donnerstag, 20. Juni 2019, in Bern. (KEYSTONE/Adrian Reusser)

Velofahrer demonstrieren gegen das E-Prix Autorennen. Bild: KEYSTONE

Tausend Gegner der Formel E demonstrieren in Bern auf Velos

Rund tausend Menschen haben am Donnerstagabend in Bern gegen das bevorstehende Gastspiel der Formel E protestiert. Mit Velos fuhren sie einmal über die Rennstrecke.



Sie wollten so zeigen, wie sie sich moderne Mobilität in der Stadt vorstellen: «Inklusiv, langsam und energiesparend». Zu der Kundgebung aufgerufen hatte das Komitee «Formel E ade».

Unterwegs erhielten die Demonstrierenden viel Applaus von Anwohnern und Zaungästen. Für Unmut sorgte bei Angestellten des Veranstalters der Umstand, dass Werbebanner entlang der Rennstrecke in grossem Stil weggerissen wurden.

Der Formel-E-Zirkus gastiert am kommenden Wochenende in Bern. Bereits gelten in den betroffenen Quartieren umfangreiche Verkehrsbeschränkungen.

Der rot-grün dominierte Gemeinderat hatte das Rennen bewilligt, zum Ärger der rot-grünen Parteien. SP und Grünes Bündnis gehören dem Komitee gegen das Rennen an, obwohl sie in der Stadtregierung drei von fünf Sitzen haben.

Rennen als umweltschädlich eingestuft

Aus Sicht der Gegner ist das Formel-E-Rennen umweltschädlich. Mehr als tausend Lastwagenfahrten seien notwendig, und tausende autobegeisterte Zuschauer würden wohl mit dem eigenen Fahrzeug anreisen. Das seien alles vermeidbare Fahrten.

Letztlich diene der Anlass nur der Tourismusbranche und dem Veranstalter. Elektro-Autos seien kein wirksames Mittel, dem Klimawandel entgegen zu wirken, sofern der Automobilverkehr nicht massiv reduziert werde.

Das Komitee hat sich zum Ziel gesetzt, «dass nie wieder Autorennen in der Stadt Bern durchgeführt werden». Die Formel E gastierte 2018 in Zürich und wird nächstes Jahr in die Limmatstadt zurückkehren. 2021 soll es ein Rennen in Genf geben. Wie es danach weitergeht, ist offen. (tam/bzbasel.ch)

Die besten Bilder des Formel-E-Prix von Zürich

Das könnte dich auch interessieren:

Warten auf Bolton – warum der Erfolg des Impeachments nur über ihn geht

Link zum Artikel

Die nächste Generation steht bereit – unsere U21 schlägt Nachwuchs-Gigant Frankreich

Link zum Artikel

Schnelles Denken, langsames Denken: Hast du dein Gehirn im Griff?

Link zum Artikel

Easyjet-Europachef übt Kritik an Öko-Politik: «Flugsteuern machen keinen Sinn!»

Link zum Artikel

Mustang wird zur grauen Maus (und weitere grauenhafte Relaunches der Auto-Geschichte)

Link zum Artikel

«Wir wollen eine Alternative bieten» – in Lausanne produzieren sie «Fairtrade»-Porno

Link zum Artikel

«Wales. Golf. Madrid» – Bale provoziert mit Fahnen-Jubel seinen Abgang bei Real

Link zum Artikel

Sex on the Beach? Bitch, please! Auf und Ab im «Bachelor», Folge 5

Link zum Artikel

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Warten auf Bolton – warum der Erfolg des Impeachments nur über ihn geht

54
Link zum Artikel

Die nächste Generation steht bereit – unsere U21 schlägt Nachwuchs-Gigant Frankreich

28
Link zum Artikel

Schnelles Denken, langsames Denken: Hast du dein Gehirn im Griff?

103
Link zum Artikel

Easyjet-Europachef übt Kritik an Öko-Politik: «Flugsteuern machen keinen Sinn!»

44
Link zum Artikel

Mustang wird zur grauen Maus (und weitere grauenhafte Relaunches der Auto-Geschichte)

159
Link zum Artikel

«Wir wollen eine Alternative bieten» – in Lausanne produzieren sie «Fairtrade»-Porno

112
Link zum Artikel

«Wales. Golf. Madrid» – Bale provoziert mit Fahnen-Jubel seinen Abgang bei Real

7
Link zum Artikel

Sex on the Beach? Bitch, please! Auf und Ab im «Bachelor», Folge 5

23
Link zum Artikel

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

84
Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

99
Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

141
Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

31
Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

107
Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

48
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

167
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

48
Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

220
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

341
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Warten auf Bolton – warum der Erfolg des Impeachments nur über ihn geht

54
Link zum Artikel

Die nächste Generation steht bereit – unsere U21 schlägt Nachwuchs-Gigant Frankreich

28
Link zum Artikel

Schnelles Denken, langsames Denken: Hast du dein Gehirn im Griff?

103
Link zum Artikel

Easyjet-Europachef übt Kritik an Öko-Politik: «Flugsteuern machen keinen Sinn!»

44
Link zum Artikel

Mustang wird zur grauen Maus (und weitere grauenhafte Relaunches der Auto-Geschichte)

159
Link zum Artikel

«Wir wollen eine Alternative bieten» – in Lausanne produzieren sie «Fairtrade»-Porno

112
Link zum Artikel

«Wales. Golf. Madrid» – Bale provoziert mit Fahnen-Jubel seinen Abgang bei Real

7
Link zum Artikel

Sex on the Beach? Bitch, please! Auf und Ab im «Bachelor», Folge 5

23
Link zum Artikel

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

84
Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

99
Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

141
Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

31
Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

107
Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

48
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

167
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

48
Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

220
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

341
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

258
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
258Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • SophieB 22.06.2019 19:24
    Highlight Highlight Das wird aufregend haben sie gesagt. Es wird Spass machen haben sie gesagt.

    Realität: An einem Gitter stehen und Schnappschüsse von vorbeifahrenden Autos beobachten und nebenbei Leute, die das Feld rauf- und runterklettern. Yay...! 😀
  • marel 22.06.2019 00:46
    Highlight Highlight Grüne gegen E-Rennen, Vogel und Landschaftsschützer gegen Windräder und Solarparks. Muss genüsslich sein für die bürgerliche Seite, wenn sich die ökologisch ausgerichteten gegenseitig den Wind aus den Segeln nehmen.
    • Marty_2015 22.06.2019 13:20
      Highlight Highlight Was bitte schön ist ökologisch am Anlass, wenn 200+ Lastwagen aus dem Ausland (Schweden, Polen, Ukraine) das Material für die Strecke bringen?
      Zuerst mal denken?
  • Rayan 21.06.2019 21:12
    Highlight Highlight Ich kanns bald nicht mehr hören dieses grüne getue, man sollte ihnen den strom abschalten und ich hoffe doch sehr das sie selber weder e-bike noch e- auto besitzen die sollen gefälligst zufuss gehen
  • Th. Dörnbach 21.06.2019 16:56
    Highlight Highlight 400'000.- Sachschaden wegen den "Demonstranten". Das wäre die bessere und wichtigere Schlagzeile.
  • inmi 21.06.2019 14:21
    Highlight Highlight Idiotisch. Velos sind nicht die Lösung für alles. In Bern passiert sonst nichts.
  • palo77 21.06.2019 11:07
    Highlight Highlight Das Lustige an der Sache ist, es ist eben gerade kein „Stadtkurs“. Die Strecke wird durch ein Wohnquartier geführt, welches Dorfcharakter aufweist. Bern hat einen kleinen städtischen Kern, alle Wohnquartiere ausserhalb sind mehrheitlich nicht urban. Ich wohne 2km Luftlinie vom Hauptbahnhof entfernt und bei uns weiden Schafe und es hat einen Bauernhof...
  • atomschlaf 21.06.2019 10:56
    Highlight Highlight Öko-Bünzlis^3 🤦‍♂️

    Dabei tragen u.a. solche Events dazu bei, E-Mobilität in der breiten Bevölkerung populär zu machen!

    • Else 21.06.2019 14:26
      Highlight Highlight Genau, und die breite Bevölkerung sieht jetzt dass auch der Strom für diese Fahrzeuge aus Dieselaggregaten kommen...
  • nyly 21.06.2019 10:55
    Highlight Highlight Das sind wohl die tausend die gegen alles sind…
    Sollte man denen nicht irgendwo ein Reservat zu Verfügung stellen?
    • Akronymous 21.06.2019 16:02
      Highlight Highlight Diese etwa 30% die eine gewisse Partei wählen :)

      Sorry ich weiss, irrelevant und unpassend, aber es musste sein :D
  • Ziasper 21.06.2019 10:01
    Highlight Highlight *Ironie on

    Ach, verbieten wir doch gleich alle Sportevents. Keine Fussball- und Eishockeyspiele mehr, keine Ski- oder Velorennen und lasst uns auch gleich noch das Turnfest verbieten.
    Und wenn wir schon dabei sind: auch keine Konzerte und Open-airs sollten mehr erlaubt sein.
    Und um Gottes Willen, verbietet die Jasstische!

    *Ironie off
    • killah_priest86 21.06.2019 13:47
      Highlight Highlight Die jasstische waren mir schon immer ein Dorn im Auge.
  • fidget 21.06.2019 09:44
    Highlight Highlight Warum werden solche Rennen nicht auf offiziellen Rennstrecken durchgeführt? Es ist irrwitzig eine komplette Renninfrastruktur auf innerstädtischen Strassen aufzustellen, wenn es diese auf ausgewiesenen Strecken bereits gibt. Zwar nicht in der Schweiz, aber im nahen Ausland. Für die Anwohner bedeutet das massive Einschränkungen und Belästigungen. Stadtkurse sind nur wegen dem Spektakel vor der speziellen Kulisse im Rennkalender, aber sonst kann darauf verzichtet werden. Veranstaltet solche Rennen auf Rennstrecken, da stört man weniger Leute.
    • Bosshard Matthias 21.06.2019 16:48
      Highlight Highlight Dann aber auch die autofreien Tage verbieten
      den diese bedeuten auch massive Einschränkungen und Belästigungen der Anwohner!
  • grünergutmensch 21.06.2019 09:34
    Highlight Highlight niemand braucht solche events, seien es F1 oder FE.
  • Iltis 21.06.2019 09:31
    Highlight Highlight Ein Stück weit versteh ich die Demonstranten. In Zürich wurden Inseln weggespitzt für diesen einmahligen Event, Velonetz hats immer noch keins.
  • rheinfaller 21.06.2019 09:16
    Highlight Highlight DIE SIND SICHER MIT DEM E-BIKE DA !!!11elf!!1
  • lions 21.06.2019 09:12
    Highlight Highlight Nachher motzen sie, weil alles in ZH oder GE stattfindet. Ich bin auch der Meinung, dass wir UNBEDINGT auf die Umwelt schauen müssen aber bitte, gehen wir auf solche Spielchen ein, werden wir dumm sterben....
  • Iltis 21.06.2019 09:00
    Highlight Highlight Da hat das Eine nichts mit dem Anderen zu tun.
    Ich bin für Velos/Mikromobilität in den Städten und für Rennevents.
  • Bart-Olomäus 21.06.2019 08:55
    Highlight Highlight Letztlich diene der Anlass nur der Tourismusbranche und dem Veranstalter. Elektro-Autos seien kein wirksames Mittel, dem Klimawandel entgegen zu wirken, sofern der Automobilverkehr nicht massiv reduziert werde.

    -FALSCH ! - E-Autos sind viel umweltschonender, außer wir greifen auf die Schwedenstudie zurück und holen den Strom für die E-Autos mit Kohle... - Wasser oder Wind Energie wäre da eine gute Alternative, aber auch dagegen haben viele grüne etwas ... "Wer denkt denn an die Vögel oder Fische .." nur mal so, auf einen Toten Vogel durch ein Windkraftwerk kommen 1000 Tote Vögel durch Katzen
    • Ritiker K. 21.06.2019 11:24
      Highlight Highlight Falsch?

      Die Aussage ist einfach und logisch:

      Noch umweltschonender als E-Autos ist gar nicht Auto zu fahren.

      Was ist daran falsch?

      Mit Verzicht werden wir noch mehr erreichen. Nur auf umweltfreundlichere Technologien zu setzten reicht nicht. Es braucht ein Umdenken und ein Autorennen (auch mit E-Autos) ist kein Umdenken, sondern eine Ressourcenverschwendung.

      Ps: Nur weil es etwas Schlimmeres gibt, wird etwas Schlechtes nicht besser.

    • Bart-Olomäus 21.06.2019 11:43
      Highlight Highlight Die 50 Grössten Kreuzfahrt Schiffe stoßen Mehr Schadstoffe aus als 2.5 Mia Autos ... (Fun Fact, es gibt "nur" etwa 1.6 Mia Autos ...

      Evtl. sollte man dort ansetzen ?

      Autos und Lastwagen (Vorallem Lastwagen) sind aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken, da finde ich die Idee von Tesla wider genial mit dem E-Lastwagen .. aber das ist eine Nebensache...ja klar wäre es besser wenn man nur noch mit dem Fahrrad unterwegs wäre - aber leider so nicht umsetzbar.)

      Der E-Prix ist da eine super Sache, die E-Mobilität wird gefördert und neue Techniken bekommen mehr Aufmerksamkeit.


    • Bart-Olomäus 21.06.2019 11:48
  • Janeywilcox 21.06.2019 08:54
    Highlight Highlight Ich versteh die Aufregung über die Velofahrer nicht so ganz...natürlich ist es cool, so ein Rennen zu sehen, solange es nicht vor deiner Haustüre stattfindet. Viele der Bewohner wurden kaum von der Stadt informiert, mussten den Pass selber abholen gehen, damit sie wieder zu ihrem Haus gelangen. Viele alte Menschen wohnen dort, die jetzt für fast eine Woche ohne Mobilität kaum weggehen können.
    Ihr könnt euch jetzt schon über die Stadt-Sozis aufregen, aber die meisten wohnen wohl weder beim Rosengarten, noch in der Schosshalde oder im Obstberg. Seinen Unmut zu äussern ist legitim.
  • PC Principal 21.06.2019 08:45
    Highlight Highlight Die Umweltbelastung ist vernachlässigbar im Vergleich zum täglichen Verkehr. Ich bin ziemlich sicher, dass durch das Rennen insgesamt sogar weniger CO2 ausgestossen wird, weil ja die Strassen gesperrt sind.
    • rescue me 21.06.2019 08:55
      Highlight Highlight Weil die Leute dann statt um Bern rum einfach gar nicht mehr fahren? Die Logik macht nicht so sinn..
    • loquito 21.06.2019 09:57
      Highlight Highlight Undi die Rennautos wersen mit Elektrolastwagen dahin gebracht, die Banden mit Elektrobagger... Ahh nein., das sind ja alles Benziner...
    • PC Principal 21.06.2019 10:35
      Highlight Highlight Es ist ja einfach ein Teil von Bern nicht mehr befahrbar, deshalb wird sich der Verkehr für ein paar Tage reduzieren. Der Transport der E-Rennwagen erfolgt mit normalem Verkehr, aber das ist nur ein winziger Bruchteil im vergleich zum täglichen Alltagsverkehr. Ich verstehe nicht, wieso man hier so einen Aufstand macht, das ist schlicht Verhältnisblödsinn.
    Weitere Antworten anzeigen
  • PC Principal 21.06.2019 08:43
    Highlight Highlight Wie kann man nur so negativ sein? Ich fands super letztes Jahr in Zürich. Ich sollte wohl spontan nach Bern gehen, wird wohl leider das letzte mal in der Schweiz stattfinden.
  • Ziasper 21.06.2019 08:26
    Highlight Highlight Bern, das ist peinlich.
  • Tolot 21.06.2019 08:10
    Highlight Highlight Mit dem zerstören und entwenden der Werbeplakate zeigen Sie Ihren wahren Charakter und Ihr Niveau. Sehr bedenklich.
  • Bambulee 21.06.2019 08:07
    Highlight Highlight Die super toleranten haben wieder einmal etwas gefunden was sie nicht mögen, da ist dann aber schnell schluss mit der gelebten und stets von allen geforderten toleranz. ja, ich wurde auch eingeschränkt diese woche, musste einen umweg fahren um zu meiner whg zu kommen (nähe rosengarten), so what. dieses geheule und gejammere kann ich langsam nicht mehr hören, wer in einer stadt wohnt, muss mit lärm und gewissen events rechnen. Ich kann mich ja auch mit den autofreien sonntagen arrangieren, sollen jetzt alle autofahrer an diesem tag demonstrieren und trotzdem mit dem auto in die stadt fahren?
  • Fadeflinski 21.06.2019 08:06
    Highlight Highlight Ein solcher Anlass mitten in der Stadt ist völlig daneben!
    Ich staune Bauklötze was im Namen der Elektromobilität, bewilligt von der Stadtregierung, plötzlich alles möglich ist...ein Umbau entlang der Stecke wie ich ihn noch nie gesehen habe...
    Der GP Bern und das Revival führte auch früher nicht mitten durch die Stadt.
    ...übrigens: Wird am Formel E die Geschwindigkeit auch von einem vorausfahrenden Fahrzeug vorgegeben und von der Polizei zusätzlich mit Radar kontrolliert und werden die fehlbaren Fahrer disqualifiziert, so wie am GP Bern Revival? Wäre doch mitten in der Stadt noch wichtiger?
  • Passierschein A38 21.06.2019 08:03
    Highlight Highlight Weiss noch, Ende der 80er gabs mal eine E-Auto Tour durch die Schweiz - die wurde von den militanten Ökos gefeiert.

    Klar ist die Formel E keine klimaneutrale Sache, aber es bringt die E-Mobilität und auch andere Alternativen zum Verbrennungsmotor voran!
    • VegasBaby 21.06.2019 08:43
      Highlight Highlight 1 Like für dich nur schon für deinen Nickname und dein Profilbild :D
    • Geo1 21.06.2019 08:44
      Highlight Highlight Wurden dafür auch ganze Quartiere für ein Wochenende eingezäunt?
    • Chääschueche 21.06.2019 09:33
      Highlight Highlight @Geo1
      Mimimi 🙄

      Bin selber Bewohner des Quartiers. Und ich kann mich Arangieren. :)

      Bin aber wohl kein Bünzli :)
  • Against all odds 21.06.2019 08:01
    Highlight Highlight Man könnte schon lange gegen z.B. Skirennen demonstrieren. Das ist in etwa der gleiche ökologische Unsinn. Aber eben, im Winter ist es halt etwas mühsam mit dem Velo demonstrieren zu gehen, und was kümmert mich als Vegan-Oeko-Hipster-Städter, was in Adelboden oder Wengen passiert. Behindert ja schliesslich nicht meine persönliche Freiheit...
  • Remo Robbiani 21.06.2019 07:52
    Highlight Highlight Ich demonstriere demnächst gegen diese rücksichtslosen Fahrradfahrer. Vielleicht mit Formel E Wagen.....
    • MrFaeh 21.06.2019 08:22
      Highlight Highlight ...oder in einem Panzer?
    • Remo Robbiani 21.06.2019 09:27
      Highlight Highlight Gute idee!
    • #ka 21.06.2019 09:50
      Highlight Highlight Ich mit einem Beifahrer und einen Bambusstock ... Los her mit den Blitzen!
  • Gzuz187ers 21.06.2019 07:51
    Highlight Highlight Stimmt, Formel 1 ist eh besser.
  • Gender Bender 21.06.2019 07:46
    Highlight Highlight Und die Unterschicht so: juhu, Autorennen, nun sind wir wer.
    Und die Oberschicht so: juhu, Autorennen und Gewinne, die Allgemeinheit bezahlt ja.
    Wir sind schon marketing Genies.
    • Bambulee 21.06.2019 09:17
      Highlight Highlight Besser du bleibst bei deinen genderstudys von marketing hast du nicht so viel ahnung wie mir scheint...
  • Katzenseekatze 21.06.2019 07:43
    Highlight Highlight Wenn es um das Auto geht ... da werden die meisten Männer zu Kindern... spielend ...
    • PC Principal 21.06.2019 09:20
      Highlight Highlight Alles was Spass macht ist ja soo kindisch. Wie unkultiviert Männer doch sind...
  • Thomas Meier (2) 21.06.2019 07:42
    Highlight Highlight "Mehr als tausend Lastwagenfahrten seien notwendig, und tausende autobegeisterte Zuschauer würden wohl mit dem eigenen Fahrzeug anreisen"

    Ach ja stimmt ja.... Sofort alle Veranstaltungen abrechen wir bleiben immer zu Hause
  • Ichsagstrotzdem 21.06.2019 07:34
    Highlight Highlight Macht das Rennen doch auf dem Land, dort hat es tolle Strecken, Platz, autofreundliche Bevölkerung und grosse Einkaufszentren und lasst den Städter doch ihre retro-wohlfühloase mit Landliebe-Stimmung.
  • Lllll 21.06.2019 07:30
    Highlight Highlight Dann bitte aber auch gegen alle sonntags - Töffahrer (wie die mich nerven), SUV‘s, Motocross und Sportwagenfahrer demonstrieren! Allesamt unnötig und riesengrosse Dreckschleudern! Eine Möglichkeit wären höhere Abgaben in allen Belangen für solche „Spassmobile“! Ja ich weiss, mein Kommentar ist provokativ und wird wahrscheinlich Blitze erhalten aber wenn man ehrlich ist, es entspricht doch leider der Tatsache.
    • Ton 21.06.2019 08:01
      Highlight Highlight Was hast du denn für Hobbies, welche man auch gleich noch verbieten soll?

      Wir leben in einer Gesellschaft, die auf Freiheit beruht. Hört bitte auf, nach Verboten zu schreien.

      Ich gönne dir jedenfalls dein Hobby, was auch immer es ist.
    • Weasel 21.06.2019 08:18
      Highlight Highlight Rauchen ist auch total unnötig, trotzdem tuen es die Leute. Und es schadet auch anderen Menschen. 🤷🏻‍♂️ ...und so nebenbei: Töfffahrer sind die Verkehrsteilnehmer, die den Verkehr am geringsten stören.
    • Ritiker K. 21.06.2019 11:39
      Highlight Highlight Zitat: "Töfffahrer sind die Verkehrsteilnehmer, die den Verkehr am geringsten stören."

      Na den Verkehr vielleicht schon, die Umwelt und die Anwohnenden aber nicht. Aus reinem Spass wird Dreck und Lärm erzeugt, welche Kosten erzeugt, der nicht durch die Verursachenden erzeugt wird.
      Die ganzen 'Kolateralschäden' dieses Hobbies werden durch die Allgemeinheit bezahlt. Gesundheitskosten, Renten der Angehörigen, Invaliden-Renten, Rettungskosten, Reha Kosten, Erwerbsausfall. Im 2015 kostete der Strassenverkehr die Allgemeinheit 8,6 Milliarden. Ein gewichtiger Teil davon für das Hobby Motorradfahren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • VegasBaby 21.06.2019 07:28
    Highlight Highlight Stimmt, Formel E ist doof. Lieber wieder Formel 1 in der Schweiz ;)
  • neutrino 21.06.2019 07:08
    Highlight Highlight Man könnte das Ganze schon verbieten - aber fairerweise müsste dann Bern der Finanzausgleich gekürzt werden. Man kann nicht jede wirtschaftliche Aktivität im Keim ersticken wollen und dann trotzdem grosszügig Geld beziehen. Auch in Zug hätte man lieber ein Kulturzentrum das von anderen Kantonen finanziert wird als ein Firmengebäude.
    • alessandro 21.06.2019 07:37
      Highlight Highlight Immer dieselbe Leier auch hier... Da gehts um ein Rennen und du kommst mit dem Finanzausgleich.

      Kleiner Tipp: würde Zug nicht ein massives Umverteilen von Steuersubstrat in private Hände begünstigen, müsste auch weniger ausgeglichen werden. Zug überlebt mit der Niedersteuertaktik primär weil andere Kantone nicht bei diesem Blödsinn mitmachen.

      Aber eben, wie sind wir zum FA gekommen?
    • Pisti 21.06.2019 07:44
      Highlight Highlight Zug hat ein Kulturzentrum und bezahlt dies selbst. Dazu geht es dort ganz ohne Randale.
    • neutrino 21.06.2019 08:12
      Highlight Highlight Es geht drum, dass jede Wirtschaftsaktivität mit mehr oder weniger unschönen Emissionen oder Nebeneffekten verbunden ist.

      Es ist legitim, das unterbinden zu wollen. Aber es ist nicht richtig, dann trotzdem alles finanziert haben zu wollen (Velobrücke, Ausbau ÖV, Kulturförderung, etc.).

      Und was ist ein Umverteilen von Steuersubstrat in private Hände? Gibt's auch Steuersubstrat in öffentlicher Hand? Mir wäre nicht bekannt, dass öffentliche Stellen auf irgend ein Steuersubstrat Steuern (...wiederum an den Staat) entrichten müssten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Th. Dörnbach 21.06.2019 07:05
    Highlight Highlight Ich freue mich auf Samstag. Das wird eine tolle Sache.
  • Tenno 21.06.2019 06:35
    Highlight Highlight Nächstes Jahr könnte man ja auf dem Flugplatz Dübendorf fahren. Ausser ein paar Privatflieger stört man dort wohl niemanden.
    Ich frage mich aber schon warum hier nicht vorher dagegen gekämpft wurde? Hat es einfach zu wenig Rückhalt, dass man nun mit einer solchen Aktion auf sich aufmerksam machen muss?
    • Ton 21.06.2019 08:03
      Highlight Highlight Als Pilot unterstütze ich die Mehrfachnutzung eines Flugplatzes, gibt es auch andernorts. :)
    • Geo1 21.06.2019 08:28
      Highlight Highlight Wir wurden im Vorfeld ja nicht gefragt. Und wer hätte es mitbekommen, wenn die Demo zwei Monate vor dem Rennen stattgefunden hätte?
    • Mutzli 21.06.2019 09:06
      Highlight Highlight @Tenno

      Weder der Stadtrat noch die Bevölkerung konnte was dazu sagen, da der Gemeinderat das im Alleingang bewilligt hat. Kommt dazu, dass die Veranstalter mit zunehmender Zeit die Anwohnenden mit Schmarrn immer mehr verärgert haben.

      -So müssen Anwohnende sich während der Rennzeit mit Bagde ausweisen um in ihr Quartier zu kommen

      -Um die Supergrünen Superkarren aufzuladen wurden Dieselaggregate hergekarrt

      -Nicht geschafft bis Mittwoch Bernmobil sauberen Streckenplan abzuliefern -> Ziemliches ÖV-Chaos seither etc.
  • wasps 21.06.2019 06:16
    Highlight Highlight Wenn man nicht selber betroffen ist, hat man gut stänkern. Autorennen sind ein Unding, egal mit welchem Antrieb.
    • Damian derungs 21.06.2019 09:13
      Highlight Highlight Dann fahr ab morgen wieder postkutsche, ohne motorsport wäre die entwicklung gar nie vorangeschritten
    • wasps 21.06.2019 10:00
      Highlight Highlight @derungs, ja klar. Deshalb gibt es ja auch Flugzeugrennen.
    • Bambulee 21.06.2019 12:14
      Highlight Highlight Es gibt flugzeugrennen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • humpalumpa 21.06.2019 05:58
    Highlight Highlight Generation easyjet und aliexpress aufm radl xD
    • Chääschueche 21.06.2019 09:37
      Highlight Highlight 🤣👍
  • Harvey Dent 21.06.2019 05:09
    Highlight Highlight Willkommen in einer lebendigen Stadt. Wer das nicht will, muss eben nicht in eine Stadt ziehen. Das gleiche Theater, wie in der Stadt Zürich. Ein paar Fundis meinen sie hätten die Deutungshoheit, was in ‚meinem‘ Quartier geht und was nicht. Dieser Typ Mensch, der sich so urban gibt, aber doch so spiessiges NIMBY-Denken an den Tag legt, macht dereinst aus unseren Städten veritable Ballenbergs!
    • Mutzli 21.06.2019 09:12
      Highlight Highlight ...weil eine Stadt ohne Rennen über tagelang abgesperrte Hauptverkehrsachsen gleich ein Ballenberg ist?
      Wann gabs so was das letzte Mal z.B. in Basel oder London, Berlin oder Tokyo?

      Sorry aber dieses Event ist so ziemlich das Gegenteil von Stadt- und Quartierbelebung wenn mans mit Sachen wie Buskers und anderem vergleicht. Ist auch nicht einfach ein Ehepaar Bünzli welches sich hier ärgert, dass jemand Spass haben könnte, sondern bis jetzt alle in den betroffenen Quartieren, von denen ich gehört habe.
  • Cédric Wermutstropfen 21.06.2019 02:47
    Highlight Highlight Das rot-grüne Bern, die Hochburg der Spassbremsen. Muss echt öde sein, in dieser Füdlibürgerstadt zu leben.
    • TJ Müller 21.06.2019 14:02
      Highlight Highlight Sagt Cedric, welcher als Nicht-Berner den Bernern die Reitschule schliessen will...
    • Cédric Wermutstropfen 21.06.2019 15:43
      Highlight Highlight @TJ Müller: Ganz schön viele Annahmen. Woher willst Du wissen, dass ich kein gebürtiger Stadtberner bin oder dass ich den Bernern die Reitschule schliessen will* (wenn schon schliessen lassen wollen) und was hat das Ganze überhaupt mit meinem Kommentar zu tun?

      *Ja ich halte diese für einen Saftladen und einen Schandfleck der hier weg gehört. Mit Kultur hat das nichts mehr zu tun. Wobei, doch: Es ist eine ungesunde, ausschliessende, politische Monokultur, die dort gärt und die für alle anderen teuer und bisweilen gefährlich ist.
  • flv 21.06.2019 02:26
    Highlight Highlight Und die tour de suisse equipen reisen ja per velo an...🧐
  • Walter Hechtler 21.06.2019 01:23
    Highlight Highlight Die Velofahrer haben mit dem Velofahren ihre Verdauung angeheizt was heisst, sie "Furzen" mehr als ueblich und muessen deshalb sofort eine Steuer Co2 Abgabe zahlen. So geht das nicht in der Schweiz, einfach herumfahren, motzen und furzen.
  • leu84 21.06.2019 01:04
    Highlight Highlight Ist heute kein Flohmi oder hat Bern dank Fronleichnam frei gehabt. Ich wähle nicht rechts, aber solche Aktionen sind es, weshalb man gewisse Leute nicht mag. Hoffentlich gab es keine Guacamole zum Znacht
  • DomKi 21.06.2019 00:52
    Highlight Highlight Wenn wir so weiterdemonstrieren wird eines Tages die Wirtschaft zum Stillstand kommen.
  • DerHans 21.06.2019 00:43
    Highlight Highlight Ich hoffe solche Leute fahren nie an den Flughafen, ans Züri-Fest, Streetparade, Eidg. Schwingfest oder sonst was, was nicht in ihrer unmittelbarer Nähe statt findet. Solange man nicht selbst betroffen ist es ja egal, gälled?
  • patmosi 21.06.2019 00:29
    Highlight Highlight Das sind genau jene Velofahrer, für die keine Verkehrsregeln existieren. Jene, die bei rot über die Kreuzung fahren, in Einbahnstrassen radeln und wie heute morgen geschehen, von der Gegenseite (!) kommend die Sicherheitslinie überqueren, um mir genau vor der Nase und lebensgefährlich in eine Seitenstrasse einbiegen. Als ich in fragte, ob er spinne, bekam ich dann noch ein paar wüste Worte an den Kopf geschmissen. Die Werbebanner wegzureissen zeigt genau, wie viele Pseudogrüne und Champagnercuplisozis ticken und hinter welchen Deckmäntel sie ihren Lebensfrust ausleben.
    • Beat_ 21.06.2019 10:35
      Highlight Highlight Danke für die Breitseite, hast mich ziemlich platt gewalzt. Deine Vorurteile treffen mich zimelich direkt, obwohl ich mich auch als Velofahrer an die Regeln halte.
      Wahrscheinlich haben sich da ein paar Chaoten untergemischt, die genau solches wie von Dir provozieren wollen. Aber diese sind weder umweltfreundlich noch sozial eingestellt..
  • Randy Orton 21.06.2019 00:19
    Highlight Highlight Die Formel E: veranstaltet von den selben Organisatoren wie die Formel 1. Mit dem angeblichen Ziel Elektromobilität zu promoten. Die Fahrzeuge werden nun jedoch mit Dieselaggregaten (!) aufgeladen. Alles wird in riesigen Lastwagentrossen hingekarrt. Zudem wird die halbe Stadt für 5 Tage gesperrt, Busse umgeleitet, Verkehrsinseln abgebaut. Wer im Bereich Rosengarten wohnt, kann eine Woche kaum mehr zur Arbeit oder Einkaufen.
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 21.06.2019 00:33
      Highlight Highlight „Ein E-Triebwerk kann nur dann umweltfreundlich sein, wenn auch der Strom für die Lithium-Ionen-Batterien ökologisch gewonnen wird. Dafür kooperiert die Formel E mit dem britischen Unternehmen Aquafuel Research. Sie rüsten Diesel-Generatoren so um, dass sie mit Glycerin schadstofffrei Strom generieren. Als Abfallprodukt entsteht eine Flüssigkeit, die trinkbar ist und nach Honig schmeckt. Glycerin lässt sich unter anderem durch Salzwasseralgen gewinnen.
    • DerHans 21.06.2019 00:36
      Highlight Highlight Weder sind die Organisatoren die selben wie bei der Formel 1, noch werden die Dieselgeneratoren mit Diesel betrieben! Aber das können sie ja nicht wissen, wenn man einfach was nach plappert.
    • c_meier 21.06.2019 01:12
      Highlight Highlight klar ist es eine Einschränkung.. aber was haben die gesagt in Burgdorf wo für das Eidg. Schwingfest 2013 während 6 Monaten auf/abgebaut wurde? immerhin ist Bern ja die Bundesstadt und daher finde ich sollte alle 2-3 Jahre so ein spezieller Anlass wie Tour de France oder jetzt Formel E möglich sein.
      übrigens ist beim Buskers, Sanierung Kirchenfeldbrücke und beim GP ja auch einiges gesperrt und Busse umgeleitet 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Geo1 21.06.2019 00:05
    Highlight Highlight Wer hier über die „bünzligen“ Demonstranten und Anwohner herzieht, darf gern nach Bern kommen und sich das aufgezogene Gulag von nahem ansehen. Als kleiner Vorgeschmack meine derzeitige Aussicht. Unnötig zu erwähnen, dass diese Elemente nicht einfach von heute auf morgen dastanden, sondern mit zig Lastwagenfahrten und entsprechenden Verkehrseinschränkungen in tagelanger Arbeit montiert wurden. Für ein paar Trainingsfahrten und ein ca. einstündiges Rennen. Die Zugangsbadges, um freitags und samstags zu unseren (!) Wohnungen zu gelangen, mussten wir uns übrigens selbst besorgen.
    Benutzer Bild
    • DerHans 21.06.2019 08:03
      Highlight Highlight Geo1 wieso haben sie das nicht früher gesagt! Wir hätten für 2 Wochen Wohnung tauschen können. Für das bisschen Einschränkung so ein Logenplatz, ich hätte es zu schätzen gewusst.
    • Th. Dörnbach 21.06.2019 08:05
      Highlight Highlight Du hast einen VIP-Platz. Sei doch froh.
    • Geo1 21.06.2019 08:18
      Highlight Highlight PS: Ich verstehe, dass die Reaktionen von uns Anwohnenden etwas übertrieben erscheinen können. War auch meine erste Reaktion auf die geharnischten Reaktionen, als der Streckenverlauf bekannt wurde. Aber wenn man dann den ganzen Zirkus miterleben muss, wird einem die Absurdität erst richtig bewusst. Wieso bitte muss ein Hochsicherheits-Rundkursrennen mitten in einem Wohngebiet stattfinden?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ouzo 20.06.2019 23:51
    Highlight Highlight Nur noch peinlich und undemokratisch
    • Geo1 21.06.2019 08:34
      Highlight Highlight Wenn Du damit das Rennen meinst, stimme ich dir zu...
  • Hallosager 20.06.2019 23:41
    Highlight Highlight Und ich sitz hier und frag mich, was zum F*** mach ich in meinem Leben falsch 😅😂
  • Beggride 20.06.2019 23:40
    Highlight Highlight Oh sie werden paar Tage eingeschränkt. Was ist mit den hunderten von Baustellen gerade im Raum Zürich? Oh ja das dient ja der Allgemeinheit, das Rennen natürlich nicht... Denn solange ich nichts davon habe ist es auch nicht gut...
    • peeti 21.06.2019 00:31
      Highlight Highlight ähm ja, wenn wir auf die zugegeben mühsamen Baustellen verzichten würden, hätten wir früher oder später ein gröberes Problem.
      Ein Verzicht auf Autorennen in der Innenstadt hätte was für einen Nachteil?
    • Beggride 21.06.2019 08:20
      Highlight Highlight @peeti
      Es geht doch nicht nur um diese Rennen sondern um Events allgemein. Sowohl Fasnacht als auch das Zürifäscht oder eben Samichlausumzug auf dem Land sind alles gesellschaftliche Events. Diese brauchen ebenso Vorbereitung, machen nachts Lärm etc.. Events, welche der Bevölkerung Spass und Vergnügen bringen und so den Zusammenhalt steigern. So auch die Formel E. Ich war letztes Jahr in Zürich und habe paar Leute getroffen, ein paar kennengelernt.
      Und nur weil einige das nicht befürworten, was auch bei Fasnacht etc der Fall ist, sollen solche Feste nicht durchführbar sein?
    • peeti 21.06.2019 08:46
      Highlight Highlight Die Frage ist halt, wie viel Eventisierung der öff. Raum hinnehmen muss. Bei traditionellen Festen wie Fasnacht oder Zürifäscht ist die Innenstadt nicht eine Woche und mehr blockiert. Da gehe ich selber auch hin und wieder hin.
      Weshalb veranstaltet man aber solche Rennen nicht auf einem alten Flugplatz, zB in Interlaken? Dieser Anlass ist offensichtlich eine Nummer zu gross für eine Kleinstadt.
  • nine 20.06.2019 23:30
    Highlight Highlight ein solches Rennen, mit solchem Aufwand und solcher Einschränkung ist sowas von unnötig. Sollen dorthin gehen, wo alle sonst ihr Rennen machen, aber nicht im die Stadt.
    • Black hat (minus hat) 21.06.2019 08:09
      Highlight Highlight Sorry nikolas, aber alle sonst sind auch im die Stadt. Das ist Teil des Konzepts der Formel E. Dass die Fans nicht kilometerweit irgendwo hin fahren müssen um das Rennen zu sehen, sondern zu Fuss oder mit dem Velo kommen können.
  • NOT JOE 20.06.2019 23:24
    Highlight Highlight Mir gefällts :)
  • Zimbo 20.06.2019 23:16
    Highlight Highlight Es ist nicht ehrlich, wenn man vorgauckelt, dass Formel e Rennen positiv für die Umwelt seien. Denn Elektroautos haben nicht per se gute Ökobilanzen... https://www.focus.de/auto/elektroauto/e-auto-batterie-viel-mehr-co2-als-gedacht_id_7246501.html und die Organisation der formula e verursacht einen hohen CO2 Ausstoss... sind wir ehrlich, ists einfach ein Autorennen, das kann man mögen oder nicht, eine Wohltat für die Umwelt und die Anwohnenden ist es auf alle Fälle nicht.
  • desmond_der_mondbaer 20.06.2019 23:15
    Highlight Highlight Habe heute div. Leute gesehen, welche die Plakate und Werbebanner abgerissen haben und die Zäune umkippen wollten. Demonstrieren; ok! Aber warum gleich Sachbeschädigung begehen? Ist doch den Verantwortlichen egal. Die armen Mitarbeiter müssen den Käse ja wieder aufhängen. Schade, ich hoffe eure Eltern sind stolz auf euch.
    • Geo1 21.06.2019 09:16
      Highlight Highlight War an der Demo und habe diese Leute auch gesehen. Bei vielen bezweifle ich, dass sie noch Eltern haben; das waren nicht einfach junge Chaoten. Zeigt, wie tief der Unmut in der Bevölkerung sitzt. Was nicht heisst, dass ich das gutheisse; verursacht unnötigen Abfall und die Banner hängen heute Morgen schon wieder.
  • sunshineZH 20.06.2019 23:10
    Highlight Highlight Ich gehe auch demonstrieren und zwar weil keine richtigen Rennautos fahren und gegen das Rundstreckenverbot in der Schweiz sowie diese Velofahrer 😃
  • Triple A 20.06.2019 23:08
    Highlight Highlight Ich bin die Strecke abgejoggt und kann sagen: Einfach toll! In dieser knappen Woche bewegt sich in Bern mehr als sonst in einem ganzen Jahr!
    • Perwoll 21.06.2019 21:12
      Highlight Highlight Bern ist nicht umsonst das Altersheim der Schweiz 😉
  • Perwoll 20.06.2019 23:04
    Highlight Highlight Lächerlich, mehr gibts dazu nicht zusagen.
  • almlasdn 20.06.2019 23:02
    Highlight Highlight Wer zahlt eigentlich für den ganzen Anlass, die Aufbauten, etc?
    • NOT JOE 20.06.2019 23:25
      Highlight Highlight Der Organisator
    • Pisti 20.06.2019 23:28
      Highlight Highlight Na die, deren Werbebanner abgerissen wurden. Ich weiss dafür wer deren Schaden nicht bezahlt: Die verantwortlichen Demonstranten.
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 20.06.2019 23:50
      Highlight Highlight Der Veranstalter. Bern hat keine Kosten. Auch die Kosten welche beim Tiefbauamt oder Sicherheit anfallen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • owlee 20.06.2019 22:54
    Highlight Highlight Ich bin mir ziemlich sicher, dass es den meisten Gegnern v.a. darum geht, dass das Rennen mitten durchs Quartier führt. Verkehrsinseln wurden entfernt und müssen nach dem Rennen wieder gebaut werden, als Anwohner kommt man kaum mehr zur eigenen Wohnung, usw.
    War das wirklich nötig?
    • glüngi 21.06.2019 00:09
      Highlight Highlight ich wohnte auf der strecke als es in zürich war. ich war eine woche ein wenig eingeschränkt. so what. dafür hatte ich einen kulturevent direkt vor der türe und durfte mit velo und motorrad auf die strecke. eifach nur toll.

      ich verstehe nicht warum leute gegen alles neue sein müssen. und das wir ein runnstreckenverbot haben ist sowieso bescheuert. jeder der schonmal in monza war und gesehen hat was für ein mehrwert so eine grosse parkanlage bietet sollte es besser wissen.
    • peeti 21.06.2019 00:35
      Highlight Highlight Nee, man könnte solche Rennen auch ausserhalb der Stadt (zB Flughafen Dübendorf, Interlaken etc) durchführen.

    • Harvey Dent 21.06.2019 05:06
      Highlight Highlight Willkommen in einer lebendigen Stadt. Wer das nicht will, muss eben nicht in eine Stadt ziehen. Das gleiche Theater, wie in der Stadt Zürich. Ein paar Fundis meinen Sie hätten die Deutungshoheit was in ‚meinem‘ Quartier geht und was nicht. Dieser Typ Mensch, der sich so urban gibt, aber doch so spiessiges NIMBY-Denken an den Tag legt, macht dereinst aus unseren Städten veritable Ballenbergs!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 20.06.2019 22:53
    Highlight Highlight Der Mindeststandard sollte sein, das Volk zu solchen Anlässen zu befragen.

    Alles was mehr als sagen wir 100 000 Zuschauer haben wird und inkl. Auf- und Abbau länger als 7 Arbeitstage dauert muss vors Volk in einer einfachen Ja / Nein Frage. Dann kann sich hinterher niemand beschweren.
    • peeti 21.06.2019 00:36
      Highlight Highlight Nicht grad vors Volk. Aber immerhin durch ein Parlament. Da hätte es wohl mehr Gegenstimmen gegeben als in einem fünfköpfigen Gremium.
    • Th. Dörnbach 21.06.2019 07:19
      Highlight Highlight Und dann wird es nie mehr Veranstaltungen geben, weil das viel zu lange dauern würde.
  • flamingmops666 20.06.2019 22:53
    Highlight Highlight Menschen, die in Autos Runden fahren. Und Menschen, die zuschauen, wie die Menschen Runden fahren. Ich mein, 1 Runde würde ich verstehen, so spannungsmässig. Oder gleich Start und dann direkt das Ziel. Sicher alles fachsimpelnde Langhosenträger.
    • Beggride 20.06.2019 23:26
      Highlight Highlight Nur weil es für dich nicht spannend ist, auf alle anderen zu schliessen ist doch ziemlich egozentrisch nicht?
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 20.06.2019 23:51
      Highlight Highlight Rennen fahren ist ziemlich anstrengend. Sowohl für den Geist wie auch Körper.
    • flamingmops666 21.06.2019 19:13
      Highlight Highlight @Beggride
      Ich schliesse ja nicht auf alle. Du darfst das gerne spannend finden.

      @Hinkypunk
      Dem will ich auch nicht widersprechen.
  • Binnennomade 20.06.2019 22:46
    Highlight Highlight Ich verstehe, dass das von aussen bünzlig wirkt, aber ich war gerade heute in Bern unterwegs, und das ist schon ein völlig unverhältnismässiger Zirkus, der die halbe Stadt lahmlegt. Wenn die Stadtberner diesen Event nicht wollen, dann sollte man ihnen den nicht aufzwingen. Ich fänds in meiner Stadt auch nicht geil.
    • Posersalami 20.06.2019 23:03
      Highlight Highlight Eben, keiner will das vor der Haustüre haben. Aber man mutet es gerne anderen zu. Selbst Schuld, wenn sie in der Stadt leben!

    • B. Bakker 21.06.2019 01:30
      Highlight Highlight Hm, Bern hat über 130k Einwohner. 1000 Leute demonstrieren dagegen, was auch ihr gutes Recht ist. Nun zu implizieren, dass der gesamten Bevölkerung das Rennen aufgezwungen werde, finde ich dann doch übertrieben. Es gibt viele gute Gründe einen solchen Sportanlass durchzuführen, mit einigen, leider negativen, Begleiterscheinungen. Trotzdem denke ich, dass das Image der Stadtbern sehr viel und die Stadtkasse etwas davon profitiert. Und die hat es ja nötig ;)
    • Th. Dörnbach 21.06.2019 07:21
      Highlight Highlight Der Protest dagegen war im Vorfeld sehr gering. Die Gegner zeigten sich darüber sehr enttäuscht. Die ganz grosse Mehrheit freut sich auf den Anlass.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Das schnabeltier 20.06.2019 22:45
    Highlight Highlight Herr und Frau Schweizer und ihr ausgeprägtes Mimimi-Syndrom...

    ob Schwinger-/Turnfest oder Treffen des lokalen Bienenzüchtervereins ... immer wird irgendwo eine zusätzliche CO2 Belastung stattfinden... ...leben und leben lassen...
    • dä dingsbums 20.06.2019 23:21
      Highlight Highlight Für ein Schwingfest gäbe es in jeder Stadt ein Stadion, der Bienenzüchterverein trifft sich im GZ oder in einer Expo Halle. Alles easy machbar und keinen störts.

      Für Autorennen sind Städte schlicht der falsche Ort.
  • chara 20.06.2019 22:43
    Highlight Highlight Nur so am Rande...Die Deppen merkten letzte Woche, dass ab der Trafostation zu wenig Leistung zur Verfügung steht für die Ladung der E-Autos...Jetzt stehen ca. 4 Netzersatzanlagen rum welche den Strom liefern..natürlich Dieselaggregate😂😂😂
    • curiosity_killed_the_cat 20.06.2019 23:00
      Highlight Highlight fake news dude. so ein schwachsinn
    • DerHans 21.06.2019 00:28
      Highlight Highlight Wetten sie wissen das nur vom hören sagen? Diese „Dieselaggregate“ gibts an jedem Formel E rennen, nur werden sie mit Glycerin betrieben und nicht mit Diesel.
    • Triple A 21.06.2019 06:28
      Highlight Highlight Nur so am Rande: Problem gelöst! - Und das nächste Mal macht man es besser. - Das nennt man lernen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yes. 20.06.2019 22:41
    Highlight Highlight Was mich nicht interessiert soll anderen verboten werden.

    Grund: Klimairgendetwas
    • Yes. 21.06.2019 11:24
      Highlight Highlight Natürlich sind Massnahmen für den Klimaschutz wichtig, aber es kann nicht sein, dass dies jetzt als Totschlagargument für, im Bezug aufs Klima, total irrelevante Themen missbraucht wird.
      Konzentriert euch auf Energieproduktion, Transportwesen, Industrie, etc. und nehmt nicht anderen Menschen aus fanatischer Selbstgeisselungssucht jede Lebensfreude.
      PS: Jeder menschliche Atemzug pumpt CO2 in die Atmosphäre.
  • FabianK 20.06.2019 22:31
    Highlight Highlight Wir Schweizer sind schon das bünzligste Volk überhaupt. Oh, ups.
    • Gordon Bleu 20.06.2019 23:23
      Highlight Highlight Ob da auch E-Bike-Radler mitdemonstriert haben ? 😂
  • Oh Dae-su 20.06.2019 22:28
    Highlight Highlight Ich freu mich schon auf Samstag 😎
  • Adumdum 20.06.2019 22:27
    Highlight Highlight Das ist genauso kurzsichtig wie wenn sich linke Parteien oder Kandidaten gegenseitig zerfleischen und dann die rechten gewinnen...

    Formel E kann man auch als Werbung für die Leistungsfähigkeit der E-Motoren bei der breiteren Bevölkerung sehen. Und Mobilität im Allgemeinen wird man kaum einschränken können - jeder muss zur Arbeit fahren, nicht alle leben in Ballungszentren, Freunde will man auch besuchen können, und Urlaub haben auch.

    Wo sind diese Proteste bei der Formel 1?!
    • Marisas02 20.06.2019 23:54
      Highlight Highlight Es gibt keine Proteste gegen die Formel 1 weil es kein Rennen in der Schweiz gibt, und an den anderen Orten freut sich die Mehrheit der Leute über den Motorsport.
    • peeti 21.06.2019 00:42
      Highlight Highlight Autorennen sind in der Schweiz eigentlich verboten, deshalb wohl auch keine Proteste. Formel E kann hier nur aufgrund der Elektromobilität durchgeführt werden.
      Die beste Werbung für E-Mobilität ist das Tram, sorry. Leistungsfähige E-Motoren nützen in der Stadt nur wenig, hier sollte das Ziel sein, mit mögl. leichten und kleinen Autos unterwegs zu sein.
    • SeboZh 21.06.2019 02:20
      Highlight Highlight Finden ja keine Formel 1 Rennen in der Schweiz statt. Sonst würde sicherlich schon längst dagegen protestiert
  • Knety 20.06.2019 22:27
    Highlight Highlight Bünzlis!
    • Gähn on the rocks änd röll 20.06.2019 22:47
      Highlight Highlight why?
    • Geo1 21.06.2019 00:41
      Highlight Highlight Ich lehn‘ mich jetzt mal aus dem Fenster und behaupte, dass Du nicht in der Schosshalde wohnst...
  • Bulwark 20.06.2019 22:26
    Highlight Highlight Leute, die zu allem immer nein sagen müssen... Schade!
    • Gähn on the rocks änd röll 20.06.2019 22:47
      Highlight Highlight wieso?
  • Scaros_2 20.06.2019 22:25
    Highlight Highlight Ich finde aufgrund des Klimawandels sollten wir jegliche Aktivitäten ausserhalb der Arbeitszeit auf 0 Reduzieren. Ich finde wir sollten nur noch einen Job machen der gleich ums Eck ist und Abends brav nach hause gehen und im Garten unsere Zeit totschlagen. Wir sollten nie mehr was machen das irgendwie auch nur annährend zusätzlichen CO2 erzeugt weil es könnte ja der Umwelt schaden. Spass,... nein, bitte nicht, spass heisst CO2 Belastung und das ist nicht gut. Bleibt zuhause und lauft maximal wohin oder mit dem Fahrrad.
    • DerTaran 21.06.2019 06:42
      Highlight Highlight Wir sollten uns gar nicht mehr bewegen und am besten, das Atmen einstellen.

      Ich finde Autorennen langweilig und bin übrigens davon überzeugt, dass wir etwas gegen den Klimawandel machen müssen. Aber diese ewige Forderung nach Einschränkung und Märtyrertum wird nicht die Lösung sein. Es werden sich weltweit nicht genug Menschen finden, die das mitmachen.

      Der technische Fortschritt bleibt die einzige Lösung, und den müssen wir weiter fördern. Allen Unkenrufen zum Trotz, die Formula E trägt zum Fortschritt bei, auch wenn sie, wie in Bern, Dieselaggregaten brauchen.
  • Mezzomix 20.06.2019 22:24
    Highlight Highlight Wieviel E-Velos wohl dabei waren?
    • Fräulein Flamingodingo 20.06.2019 22:42
      Highlight Highlight Was ist an E-Velos im Vergleich zu Autos nicht gut?
      Oder was meinst du genau?
    • Jacques #23 20.06.2019 23:11
      Highlight Highlight Fräulein Flamingo war dabei.
    • peeti 21.06.2019 00:44
      Highlight Highlight Ich habe keine gesehen. Und auch wenn: Mit E-Velos kann man auch rumfahren, ohne gleich ein ganzes Quartier abzuschliessen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mia_san_mia 20.06.2019 22:24
    Highlight Highlight Diese Demonstranten sollten sich schämen.
    • dä dingsbums 20.06.2019 23:24
      Highlight Highlight Wieso, weil sie friedlich gegen etwas protestieren?

      So funktioniert nun mal eine Demokratie.
    • EvilBetty 20.06.2019 23:28
      Highlight Highlight Wieso?
    • Bambulee 21.06.2019 08:39
      Highlight Highlight Mehrere „friedliche demonstranten“ warfen absperrzäune um und rissen plakate weg... so viel zu friedlich demonstriert...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Out of Order 20.06.2019 22:19
    Highlight Highlight Lasst mich raten. Mit E-Bikes? 🙄
    • exeswiss 21.06.2019 06:52
      Highlight Highlight und? e-bikes werden nicht durch lastwagen angeschleppt und mit dieselaggreggate aufgeladen...
    • Out of Order 21.06.2019 12:34
      Highlight Highlight @exeswiss
      Mimimimimi
    • exeswiss 21.06.2019 13:34
      Highlight Highlight truth hurts. 😘
    Weitere Antworten anzeigen
  • Geo1 20.06.2019 22:16
    Highlight Highlight Als Anwohner fühle ich mich von der Stadtregierung hintergangen. Sie hat einen Prestigeanlass über die Interessen ihrer Bürgerinnen und Bürger gestellt. Bleibt zu hoffen, dass spätestens mit der heutigen Demo allfällige Pläne einer Wiederholung aufgegeben wurden.
    • Chrigi-B 20.06.2019 22:50
      Highlight Highlight Sie leben in einer STADT, nicht auf dem Land.
    • sunshineZH 20.06.2019 23:12
      Highlight Highlight @Chrigi-B Meine Worte...werde es nie verstehen...zur Stadt gehören Anlässe, Verkehr und Lärm...wer den Trubel nicht mag zieht doch nicht in eine Stadt? 🤷‍♂️
    • Jacques #23 20.06.2019 23:17
      Highlight Highlight Die Regierung wird kaum ausserhalb der gesetzlichen Gegebenheiten etwas bewerkstelligen.

      Sie fühlen sich nun von der Demokratie hintergangen.

      Ich wünsche Ihnen alles Gute.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jacques #23 20.06.2019 22:12
    Highlight Highlight Ich würde die Fahrrad Fahrer gerne Ernst nehmen. Doch solange sie grün und rot nicht unterscheiden können, bedrohen sie Leben.

    Das ist zuwenig gut.
    Zuwenig glaubwürdig.
    Zu radikal.

    🙏

    • Fräulein Flamingodingo 20.06.2019 22:44
      Highlight Highlight Oh wollte blitzen und keinesfalls herzen
    • Jacques #23 20.06.2019 23:07
      Highlight Highlight Hui, da geht ja was ab!
    • Jacques #23 20.06.2019 23:20
      Highlight Highlight Ich löse, Frau Flamingo, Emotionen aus? Sie sind schon fast bei Herz, aber Sie wollen nur Blitz?

      Flamingo 🌹
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigi-B 20.06.2019 22:11
    Highlight Highlight Nur noch peinlich was da von rot/grün kommt. So wollt ihr Wahlen gewinnen im Herbst? Protest und Sachbeschädigung bei einem Formel E Rennen? 😂😂😂😂😂
    • Out of Order 21.06.2019 15:51
      Highlight Highlight Wer ist Rot?
  • Thomas Bollinger (1) 20.06.2019 22:10
    Highlight Highlight Ich hoffe, das wird ein einmaliger Anlass. Im doppelten Sinne.
  • Finöggeli 20.06.2019 22:03
    Highlight Highlight Können die nicht irgendwo im nirgendwo diese Rennen veranstalten? Die, welche es interessiert, werden da hin gehen. Die anderen werden nicht beeinträchtigt.
    • Gähn on the rocks änd röll 20.06.2019 22:50
      Highlight Highlight sehr kulant, woll! und umweltschonend dazu, vorallem im nirgendwo am nütelisee.
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 20.06.2019 23:33
      Highlight Highlight Bei der Formel E ist die Idee halt dass man in den Städten fährt.
    • Alan Smithee 20.06.2019 23:49
      Highlight Highlight Die Schweiz ist nunmal durch ihre Grösse und Geographischen Gegebenheiten nicht für den Bau einer permanenten Rennstrecke geeignet.
      Irgendwo im Nüt wäre bei uns irgendwo zwischen den Bergen.
      Es wäre sowieso keine Lösung für einen Formel E Anlass denn deren Konzept beruht ja gerade darauf die Rennen in grossen Städten zu absolvieren.
    Weitere Antworten anzeigen

Mikroplastik? Nichts im Vergleich zu Mikrogummi aus Reifenabrieb

Kilometer für Kilometer schwindet ein bisschen Profil vom Pneu. Das abgeriebene Gummi landet als Mikropartikel in der Umwelt. Laut Empa-Forschern sind dies erhebliche Mengen.

In der Schweiz landeten zwischen 1988 bis 2018 rund 200'000 Tonnen Mikrogummi in der Umwelt. Zu diesem eindrücklichen Ergebnis kommen Forscher um Bernd Nowack von der Forschungsanstalt Empa. Der grösste Teil davon (97 Prozent) stammt vom Abrieb von Reifen.

Mikrogummi steht weniger im öffentlichen Fokus als Mikroplastik, das auch im menschlichen Körper bereits nachgewiesen wurde. Allerdings zeigen die Berechnungen der Empa-Forscher, dass die winzigen Gummipartikel aus Reifenabrieb und – zu …

Artikel lesen
Link zum Artikel