Schweiz
Sport

Abkommen sichert Zukunft der Patrouille des Glaciers bis 2034

Competitors climb towards the Tsena Refien pass during the 24th Glacier Patrol race in the Swiss Alps between Arolla and Verbier, Switzerland, Sunday, April 21, 2024. Due to adverse weather conditions ...
Das Verteidigungsdepartement und der Kanton Wallis haben einen Rahmenvertrag über die Zukunft der Patrouille des Glaciers unterzeichnet.Bild: keystone

Abkommen sichert Zukunft der Patrouille des Glaciers bis 2034

05.03.2025, 14:0405.03.2025, 14:04

Das Verteidigungsdepartement und der Kanton Wallis haben einen Rahmenvertrag über die Zukunft der Patrouille des Glaciers unterzeichnet. Damit ist das Sportereignis bis 2034 gesichert, wie der Kanton Wallis am Mittwoch mitteilte.

Der Rahmenvertrag legt die Richtlinien für die Beziehungen zwischen den Partnern der Patrouille des Glaciers fest. Der Kanton Wallis wird demnach dafür verantwortlich sein, den Stiftungsrat und den Präsidenten der Stiftung der Patrouille des Glaciers zu ernennen, das Sekretariat der Stiftung zu führen und ihre Finanzen zu kontrollieren sowie die Patrouille des Jeunes zu organisieren.

Das Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) ist für die Organisation des Rennens sowie die Sicherung der Strecke verantwortlich. Die Stiftung wiederum ist für die Beziehungen zu Sponsoren, Gastgebergemeinden und Zulieferern zuständig und sorgt dafür, dass sich das Skigebirgsrennen über institutionelle Gelder sowie Anmeldegebühren und Werbeeinnahmen selbst finanzieren kann. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Graber und Aeschi haben Bundesrats-Ambitionen – da war doch mal was …
Michael Graber kandidiert für den Bundesratssitz der SVP. Der Walliser Nationalrat bringt sich damit als möglicher Nachfolger von Guy Parmelin ins Spiel. Doch Graber ist nicht der Einzige: Auch sein Parteikollege Thomas Aeschi wurde für den frei werdenden Sitz nominiert.
Zur Story