Schweiz
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SVP-Nationalrat Imark, FDP-Nationalrat Burkart, Moderator Brotz, VÖV-Direktor Stückelberger und Grünen-Präsidentin Rytz (v.l.n.r.) Bild: screenshot srf

Verkehrs-«Arena»: SVP-Imark attackiert Klimajugend und Rytz windet sich beim Benzinpreis

In der «Arena» stritten sich die Gäste unter der gestrengen Leitung von Moderator Sandro Brotz über die Mobilität und ihren ökologischen Preis. Während Grünen-Parteichefin Regula Rytz keine potenziellen Wähler abschrecken wollte, giftelte SVP-Nationalrat Christian Imark gegen die Klimajugend. Der stärkste Moment gehörte einem Lehrer aus dem Publikum.



Pannenzug Dosto hin oder her – die Schweiz ist eine Bahnfahrernation. Mit 2463 auf Schienen zurückgelegten Bahnkilometern sind wir Schweizer gemäss den jüngsten aus dem Jahr 2016 stammenden Zahlen Europameister im Zugfahren. Das weiss auch die Politik: Der nächste Woche im Nationalrat traktandierte Ausbau der Bahninfrastruktur im Umfang von rund 13 Milliarden Franken ist von links bis rechts fast gänzlich unbestritten.

Entsprechend harmonisch startete die «Arena», in der Moderator Sandro Brotz als erstes Gesprächsthema den Ausbau des öffentlichen Verkehrs ansprach. Niemand bestritt die Notwendigkeit, den ÖV angesichts des steigenden Passagieraufkommens auszubauen. «Wie Butter» gehe das Ausbaupaket durchs Parlament, freute sich Ueli Stückelberger, Direktor des Verbands öffentlicher Verkehr VÖV.

Neben ihm in der Runde versammelt waren Regula Rytz, Nationalrätin und Präsidentin der Grünen, FDP-Nationalrat und TCS-Vizepräsident Thierry Burkart sowie SVP-Nationalrat Christian Imark aus dem Kanton Solothurn, Präsident der dortigen Sektion der Astag, dem Verband der Strassentransporteure.

Obwohl sich auch die SVP nicht gegen den Bahnausbau stellt, nutzte Christian Imark das Thema, um einen ersten Giftpfeil in Richtung Regula Rytz abzufeuern. Das gestiegene Passagieraufkommen im ÖV, welches den Ausbau nötig mache, stamme von der «einen Million Menschen, welche wegen der Zuwanderung in dieses Land gekommen sind».

Die Parteichefin der Grünen zeigte sich den ganzen Abend bemüht, ruhig, sachlich und möglichst unkontrovers zu argumentieren. Rytz, die früher in der Berner Stadtregierung für den Verkehr zuständig war, tat dies kompetent. Das Ziel dabei: Die laut Umfragen auf einer Erfolgswelle reitenden Grünen auch für jene Wähler attraktiv zu präsentieren, die radikalen Lösungen gegenüber eher abgeneigt sind.

So verteufelte sie den Strassenverkehr nicht grundsätzlich, aber wies auf die Umweltbelastung hin, die durch die Mobilität entstehe und die einen Ausbau der umweltfreundlichen und eine Reduktion der umweltschädlichen Mobilität erforderlich mache: «Wenn wir unsere Aufgabe ernst nehmen und das Klimaabkommen von Paris umsetzen wollen, dann müssen wir runter mit der fossilen Mobilität, die auf der Strasse stattfindet.»

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In der Folge plädierte sie für eine massive Vergünstigung der ÖV-Tickets. Nur so liesse sich ein ökologischer Umbau der Mobilität realisieren. Moderator Brotz nahm den Ball auf und leitete zum zweiten Gesprächsblock über, den gestiegenen Ticketpreisen.

VÖV-Direktor Stückelberger zeigte zwar Verständnis, dass die angedachte, aber unterdessen wieder abgesagte massive Preissteigerung beim GA für Unmut sorgte. Gleichzeitig verwies er er auf das gute Angebot in der Schweiz und sprach von «Jammern auf hohem Niveau». Das Preis-Leistungs-Verhältnis beim GA sei nicht gut, «es ist fantastisch gut». Die in den letzten knapp 30 Jahren verdoppelten ÖV-Preise dürften nun nicht mehr weiter generell ansteigen, zeigte sich Stückelberger einsichtig. Aber den Verkehrsbetrieben müsse bei der Preisgestaltung die Freiheit eingeräumt werden, einzelne Angebote zu verteuern und andere zu vergünstigen.

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Regula Rytz wies auf europäische Städte hin, die ihren ÖV kostenfrei gemacht hätten. Es sei höchste Zeit, die Mobilität klimafreundlich umzugestalten: «Das Geld, das wir jetzt nicht investieren, etwa um den ÖV für junge Menschen zu vergünstigen, müssen wir später für die Bewältigung der Klimakrise ausgeben.»

Rückendeckung gegen einen Gratis-ÖV erhielt VÖV-Direktor Stückelberger von SVP-Mann Imark. Dieser wies darauf hin, dass die ÖV-Kunden mit ihren Tickets lediglich 44 Prozent der Finanzierung übernehmen, während der Rest aus Steuergeldern stammt: «Gratis wird der ÖV sowieso nie. Die Frage ist nur, wer ihn bezahlt.»

Kurz danach konnte der Freisinnige Thierry Burkart eine erste Duftmarke setzen. In einem smart formulierten Plädoyer sprach er sich gegen eine zu starke Vergünstigung des ÖV aus: «Mobilität muss etwas kosten. Die Leute müssen merken, dass sie keine Selbstverständlichkeit ist, sondern mit enormen Investitionen verbunden ist.»

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Von der Schiene wechselte die Diskussion auf die Strasse, insbesondere auf die Autobahn. Für diese soll in der Sommersession ebenfalls ein milliardenschweres Ausbaupaket beschlossen werden – was die grüne Parteichefin Rytz mit dem Argument ablehnte, neue Strassen würden zu Mehrverkehr führen. Hier fuhr ihr SVP-Nationalrat Imark an den Karren: «Es sind die Zuwanderer, die auch Mobilitätsbedürfnisse haben, die für Mehrverkehr auf Strasse und Schiene sorgen.» Ein einzelner Zuschauer belohnte Imarks Votum mit Szenenapplaus – und Moderator Brotz klemmte den Exkurs mit dem Hinweis ab, die Zuwanderung sei Thema für eine andere «Arena».

In der Folge stritt sich die Runde über die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu den Ursachen von gesteigertem Autoverkehr – ohne sich dabei einig zu werden. Dann folgte der Auftritt von Cheminée- und Ofenbauer Philipp Tinner, der im Publikum sass. Er brachte interessante Ideen ins Spiel, etwa eine Reduktion des Tempos auf der Autobahn in den Stosszeiten. An Regula Rytz gewandt wünschte er sich als Handwerker: «Vernichtet mir nicht die Parkplätze in den Städten». Sonst finde er keinen Parkplatz und habe «einen Hundertzwanziger auf der Windschutzscheibe».

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SVP-Mann Imark vereinnahmte rasch die Position Tinners und meinte, wer rot-grün wähle erhalte eben Verbote und Bevormundungen. Die rot-grünen Stadtregierungen hätten für attraktive Innenstädte gesorgt, konterte Rytz souverän. Für das Handwerk seien vielmehr Privatautos ein Problem, die verbotenerweise auf Gewerbeparkplätzen stehen würden.

Weniger geschickt zog sich Rytz kurze Zeit später aus der Affäre, als sich Sandro Brotz vor ihrem Stehpult aufbaute und sie in der 1:1-Fragerunde ins Verhör nahm – eine Disziplin, in der der ehemalige «Rundschau»-Moderator viel Übung hat. Auf die Frage, ob die Grünen in erster Linie die Autofahrer plagen wollen, konnte Rytz mit Verweis auf die Notwendigkeit von Lenkungsmassnahmen noch Paroli bieten. Als Brotz wissen wollte, wie teuer ein Liter Benzin denn werden müsse, um diese lenkende Wirkung zu erzielen, wich sie mit Allgemeinplätzen aus. Eine im Wahljahr 2019 zwar nachvollziehbare, aber dennoch ungenügende – weil typische – Politiker-Antwort.

Wenige Minuten später hatte der sichtlich aufgebrachte SVPler Imark die Idee, die Transportbranche, die dank neuen Motoren den Stickstoffoxid- und CO2-Austoss reduzieren konnte, zur Avantgarde der Umweltschützer zu erklären: «Die tun etwas fürs Klima». Die streikenden Schüler hingegen würden sich jeden Freitag auf die Strasse setzen und nichts tun. Moderator Brotz klemmte erneut ab und lenkte zum Thema Pendeln über, wo sich die Runde darüber unterhielt, ob – und in welcher Höhe – der Pendlerabzug bei der Steuererklärung sinnvoll sei.

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Nach gut 50 Minuten kam es zum interessantesten Votum des Abends – von Lehrer Florian Erni aus der Stadt Zug, der im Publikum sass. Er ist mit seiner Frau bewusst dorthin gezogen, wo sich auch die Arbeitsplätze des Ehepaars befinden. Die Runde verspreche den Zuschauern «eine schöne neue Welt», kritisierte Erni, spreche dauernd nur über die Verlagerung und den Umbau der Mobilität: «Niemand von euch hat den Mut, den Leuten zu sagen: Hey, ihr verbraucht einfach zu viel.» Der grosse Anstieg habe beim Freizeitverkehr, nicht beim Berufsverkehr, stattgefunden. Man könne die angestrebten Klimaziele nicht erreichen, indem man so tue, als habe man noch ewig Zeit und einfach nur auf neue Technologien warte.

FDP-Mann Burkhart gratulierte Lehrer Erni zu seiner konsequenten Haltung, verwies jedoch darauf, dass nicht jeder dort wohnen könne, wo er arbeite. Deshalb sei der Pendlerabzug richtig. Erni erwiderte, dass man immer einen einzelnen Bürger finde, dem eine Massnahme schadete: «Aber wir müssen jetzt schnell handeln, sonst steuern wir auf eine riesige Katastrophe zu.» SVPler Imark wand Lehrer Erni ein Kränzchen, dass dieser selber überlege, was er fürs Klima tun könne. Und holte gleich nochmals zum Schlag gegen die streikende Klimajugend aus: «Dort ist das Bewusstsein nicht vorhanden, dass man das Gehirn einschalten und sich fragen kann, was jeder einzelne für die Gesellschaft tun kann.»

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An dieser Stelle klemmte Moderator Brotz Imark erneut ab – mit dem Verweis, dass kein Vertreter der Klimajugend im Studio sei, um diese Vorwürfe zu kontern. Diese Intervention war zwar verständlich, aber sie verhinderte auch die interessante Debatte um die Grenzen der Mobilität und die Frage der Notwendigkeit von Verzicht ab, die Lehrer Florian Erni angestossen hatte.

Für den Rest der Sendung debattierte die Runde noch über Sinn und Zweck einer Flugticketabgabe, FDP-Verteter Thierry Burkart musste in einem 1:1 mit Brotz den jüngsten Schlingerkurs seiner FDP in der Umweltpolitik erklären. Er tat dies schlagfertig, wollte Moderator Brotz gar zu einem FDP-Beitritt bewegen und versuchte so, von der noch unklaren Position der Partei bei der Flugverkehrsabgabe abzulenken. Die Zweifel an der Nachhaltigkeit der angeblichen Öko-Kehrtwende der Freisinnigen konnte er damit allerdings nicht wirklich ausräumen.

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  • D(r)ummer 03.06.2019 00:00
    Highlight Highlight «Dort ist das Bewusstsein nicht vorhanden, dass man das Gehirn einschalten und sich fragen kann, was jeder einzelne für die Gesellschaft tun kann.»

    Erst die Klimajugend hat Imark zu solch einer Aussage gebracht.

    Dass die Aussage dermassen primitiv und (sorry) dämlich daherkommt, konnte keiner ahnen.
    Ein Paradebeispiel von "Ich finde euch doof und sche*sse auf euch."

    Merci Herr Brotz, dass sie den begrenzten Horizont von Imark auch gefälligst begrenzt hielten.
  • amazonas queen 02.06.2019 08:39
    Highlight Highlight Spannend finde ich immer wieder, wie schnell sich die Klimadebatte auf die Städte reduziert. Macht den ÖV dort gratis und alles ist gut. Nur wie kommt dann 2/3 der Bevölkerung dorthin? Läuft es dann doch auf Megacities hinaus? Wenn es zu teuer wird, zu reisen, verschiebt sich die Bevölkerung, nur glaube ich kaum, den Leuten ist bewusst, was das wirklich heissen wird.
  • Pafeld 01.06.2019 22:20
    Highlight Highlight Das war wirklich ein Tiefpunkt. Burkhalter verzapft eine liberal-euphemistische Zwecklüge nach der anderen um über die eigene Blockadepolitik hinwegzutäuschen und Imark ist sich als Lastwagenlobbyiest wirklich gar nicht zu schade, die lächerlichsten und intellektuell hilflosesten Plattitüden zu rezitieren und ausser persönlichen Direktvorwürfen sonst gar nichts auf der Pfanne. Meine Güte, war das eine peinliche Vorstellung.
  • ströfzgi 01.06.2019 20:05
    Highlight Highlight Immer das Selbe in der Arena: SVP macht das Arschloch, die Mitteparteien die Weltversteher und links die Weltverbesserer. Zumindest in der Watson-Zusammenfassung.

    Oder kommts mir nur so vor? 😃
    • Jo Blocher 02.06.2019 06:58
      Highlight Highlight Die SVP IST das A....loch in der Gestalt von Imark in dieser Arena.
  • banda69 01.06.2019 16:43
    Highlight Highlight Ach ist das heiss heute.
    Und es wird noch schlimmer.

    Liebe Klimaleugner von der menschen- und naturfeindlichen SVP, der Hitzesommer wird euch nur so um die Ohren fliegen. Ich mag diese Hitze nicht. Aber euch mag ich es von Herzen gönnen.
    • ströfzgi 01.06.2019 20:06
      Highlight Highlight Wer trinkt, schreibt nicht.
  • Sonnenfeld28 01.06.2019 16:29
    Highlight Highlight Nach den Voten von Imark habe ich zusammen gefasst festgestellt, dass sowieso die Asylanten/Zuwanderer an allem schuld sind und dass wir betr. Klimawandel fast nichts machen müssen.
  • Posersalami 01.06.2019 15:56
    Highlight Highlight Finde es traurig, dass die Rechten aus purer Ideologie und Dummheit einer pragmatischen Lösung im Weg stehen.

    Pragmatisch heisst, den Massentransport ohne Auto abzuwickeln. Wer das anders sieht muss aufzeigen, wie er die ganzen schlechten Auswirkungen des Autos kompensiert (Abgase, Schadstoffe, Flächenverbrauch, Lärmbelastung, Abhängigkeit vom Ausland).
    • FrancoL 01.06.2019 19:10
      Highlight Highlight Es ist nicht traurig, es ist tragisch, denn es geht ja nicht nur um den Transport. Es geht um nachhaltiges verwenden der Ressourcen, weniger Abfall produzieren, auch dem Mici-Klima Sorge tragen, sich langsam etwas einschränken und nicht immer meinen dass die Freiheit zu Lasten Dritter ein Recht ist auf das man pochen kann.
      Tragisch ist aber, dass die SVPler immer nach Eigenverantwortung schreien, in ihren Reihen aber eine ganze Menge Unternehmer steht, die die Selbstverantwortung nur vom Hörensagen kennt. Darum müssen wir leider auch immer mehr mit Verboten leben. SVP sieht da keine Probleme.
  • Posersalami 01.06.2019 15:13
    Highlight Highlight Ich wäre in einem ersten Schritt dafür, alle öffentlich PP aufzuheben.

    Man kann ja alle 100m oder so einen PP lassen, der EXKLUSIV Handwerkern usw zur Verfügung steht. http://m e
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 01.06.2019 21:22
      Highlight Highlight Klar. Und dann sind wieder alle geschockt, wenn wirklich alle den ÖV benutzen - wie die Walliser Jäger, die samt ihren Fuchsbälgen und sonstigem Zubehör vorbildlich mit dem ÖV gefahren sind.
    • Posersalami 01.06.2019 21:51
      Highlight Highlight was soll ein walliser jäger im tram in basel fahren?


      dir ist echt kein argument zu dumm
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 01.06.2019 22:37
      Highlight Highlight Herzchen, lies Zeitung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Joe Frangelico 01.06.2019 12:55
    Highlight Highlight Bremst die Zuwanderung
    • Makatitom 01.06.2019 15:02
      Highlight Highlight Nettozuwanderung in die Ch im Jahr 2018: 5040 Personen. Noch mehr bremsen und wir sind im negativen Bereich
    • orso129 01.06.2019 15:42
      Highlight Highlight Viele dieser Zuwanderer sind aber enorm wichtig für unseren Wohlstand. Sie erledigen die Jobs, die kein Schweizer machen will ( Pflege, einfache Industriejobs, Fleischer etc) oder wo uns die Fachkräfte ( Aerzte, Ingenieure ).
      Spitäler müsstrn schliessen, einige Betriebe nicht nur mit SVP- Patrons hätten grosse Problem... Wenn qusntitstiver Wachstum gewünscht wird dann nur mit Zuwanderung...
    • FrancoL 01.06.2019 16:03
      Highlight Highlight Und da denkst Du dass wir dann was genau haben, ausser zB zu wenig Personal in den Spitäler oder Niemand der die einfacheren Arbeiten auf den Baustellen erledigt.
      Das alles können wir bestens managen, wenn der Inländer sich bequemen würde gewisse Arbeiten zu übernehmen, natürlich auch zu den tieferen Preisen, denn der Bürger will ja nicht mehr bezahlen.
      Der Inländer muss ABBREMSEN und vernünftiger konsumieren, nachhaltiger einkaufen, doch das ist schwer umzusetzen, also sucht man einen Schuldigen, die Zuwanderung, ohne zu merken dass des Verschwenden von Ressourcen munter weiter geht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Joe Frangelico 01.06.2019 12:53
    Highlight Highlight Der Lehrer war am realistischen.
  • wasps 01.06.2019 12:49
    Highlight Highlight Imark glaubt an die Innovationskraft unser Industrie, nicht aber an die Schweizer Klimaforschung. Da kann man nur den Kopf schütteln.
    • FrancoL 01.06.2019 16:04
      Highlight Highlight Vor allem stellt sich dann die Frage; wieso klappt es denn nicht? Wieso müssen wir Gesetze erlassen wenn die Wirtschaft das in Eigenverantwortung regelt?
  • jeffo56 01.06.2019 12:26
    Highlight Highlight Christian Imark passt bestens zu der gepalten ladung SVP- intelligenz. mit Andreas Glarner. Erich Hess. Walter Wobmann und Claudio Zanetti ist die SVP mit unglaublichem sachverstand unterwegs ---
    • Valter 01.06.2019 16:03
      Highlight Highlight Mit Ihrer Rechtschreibung passen Sie da gut hinein....
  • xHascox 01.06.2019 12:17
    Highlight Highlight Ich bezweifle, dass man das Klima ohne Verbote retten kann. Es gibt zu viele Leute die nicht freiwillig verzichten oder einfach ignorant sind.
    • FrancoL 01.06.2019 16:07
      Highlight Highlight Ja , ich würde Dir am liebsten 10 Herzen geben, denn das trifft ziemlich ins Schwarze. Freiwillig und in Eigenverantwortung werden wir die Umwelt (nicht nur das Klima) nicht retten.
      Jede kleinste Bitte um Eigenverantwortung wird von der Mehrheit übersehen, bis sie dann in ein Gesetz eingekleidet wird, dann wird zwar geflucht, aber meistens wird das Gesetz eingehalten.
      Spricht nicht für eine besonders gut ausgebildete Logik der Mehrheit der Bürger.
  • banda69 01.06.2019 12:10
    Highlight Highlight Tagi Magi. Heute. Beispiele und Lösungsvorschläge zur Reduktion von Verkehr. Keine wirtschaftsfreundlichen SVP-BlaBlaBla-Phrasen.

    "Pontevedra, eine spanische Stadt. Seit 2009 autofrei. 0 Verkehrstote. CO2 um 70% reduziert."

    "Gehört dir ein Auto, gehört dir nicht automatisch öffentlicher Raum."

    "Palermo ist drauf und dran verkehrsfrei zu werden. Man setzt auf ÖV und Fahrradwege". Und ja, Palermo ist in ITALIEN. Das Land der Autoverrückten.

    "Mexiko und NY werden umgepolt. Weg vom Auto. Man lässt einfach Jahr für Jahr 2-3 Prozent Parkplätze verschwinden.

    usw.

    Ist lesenswert.



    • Posersalami 01.06.2019 15:58
      Highlight Highlight Ja aber das widerspricht doch Auto-Ideologie und ist somit Links-grün versifft kommunistische Zwängerei (hab ich was vergessen)? Das KANN gar nicht funktionieren!!!!!
  • Magnum 01.06.2019 11:54
    Highlight Highlight Soso. Thierry Burkart sagt also: «Mobilität muss etwas kosten. Die Leute müssen merken, dass sie keine Selbstverständlichkeit ist, sondern mit enormen Investitionen verbunden ist.»
    War Thierry Burkart für eine Anhebung des Preises der Autobahnvignette von CHF 40.- auf CHF 100.-? Natürlich nicht. Denn Automobilität ist für ihn Teil der bürgerlichen Freiheit und hat so billig wie möglich zu sein.

    Unter Doris Leuthard ist Autofahren im Verhältnis zur Nutzung vom öV billiger geworden. Diese Fehlentwicklung ist umgehend zu korrigieren.
    • S.Potter 01.06.2019 16:27
      Highlight Highlight Dass jeder Autofahrer massiv an den ÖV mitbezahlt über Abgaben zum Teibstoff wissen sie wohl nicht.
    • Pisti 01.06.2019 17:32
      Highlight Highlight Magnum offensichtlich hast du keine Ahnung was Autofahrer bereits für Abgaben leisten. Es ist so viel damit wir noch den halben ÖV mitfinanzieren.
    • Ritiker K. 02.06.2019 11:44
      Highlight Highlight Und Pisti ignoriert, dass die Allgemeinheit mit ihren Steuern den Autofahrenden den grössten Teil der Strassen (die Gemeindestrassen) zur freien Verfügung stellt, es selbstverständlich ist, dass öffentlicher Raum zu Spottpreisen exklusiv für das Parkieren angeboten wird und die ganzen Kollateralschäden des MIV (Lärm, Dreck, Gesundheitskosten) auch von uns allen berappt werden.

      Wer schreibt, dass Autofahrende alle ihre Kosten decken darf anderen nicht vorwerfen sie haben 'Keine Ahnung'

      https://www.watson.ch/schweiz/strasse/585438694-der-strassenverkehr-kostet-die-allgemeinheit-8-6-mrd-franken
    Weitere Antworten anzeigen
  • MachoMan 01.06.2019 11:44
    Highlight Highlight Wenn man etwas nicht will, setzt man auf die Freiwilligkeit der Menschen. Ich nehme an, Imark setzt bei seiner Firma auch nicht auf Innovationen, wo irgendwann mal, vielleicht, mit viel Glück kommen oder auch nicht.
    Wo sind die Innovation beim Fusionsreaktor, Alzheimer, ALS, div. Krebsarten, Atommüll........usw. Trotz Milliarden Forschung wurden dort noch keine wirklichen Durchbrüche erzielt. Innovationen sind zeitlich nicht planbar.
    Die wichtigsten SVP Politiker/Geldgeber wären bei mehr Klimaschutz dirket betroffen. Kein Wunder versucht man das zu verhindern.
  • René Obi (1) 01.06.2019 11:37
    Highlight Highlight Es wäre ja so schön, wenn der ewige rechte Sermon "Eigenverantwortung" funktionieren würde. Nur wissen wir alle, dass das leider kaum je möglich sein wird. Viele kümmern sich einen Sch*** drum, andere können schlicht nicht, weil sie in ihrem Überlebenskampf engagiert sind, auch hier in der Schweiz. Darum braucht es, nochmals leider, griffige staatliche Eingriffe. Und die können grundsätzlich nur übers Portemonnaie oder über Verbote laufen. Beides ist sehr unsympathisch aber leider nicht umgänglich.
    • mountaineer 01.06.2019 11:45
      Highlight Highlight René, warum willst Du die Leute in der Schweiz besteuern und bevormunden, während z.B. Indien und China noch bis 2030 die CO2-Emissionen beliebig steigern dürfen. (Hochoffiziell, gemäss Pariser Abkommen!)

      Ist für mich nicht nachvollziehbar.
    • Posersalami 01.06.2019 16:00
      Highlight Highlight Indien und China dürfen NUR wegen der bürgerlichen Politik im Wertewesten ihren Co2 Ausstoss erhöhen.

      Einfach mal etwas darüber lesen, wir da verhandelt wurde und wer was gefordert hat.
    • FrancoL 01.06.2019 16:14
      Highlight Highlight @Moutaineer; Weil wir in der Schweiz, als abgesehen vom CO2, noch viele Baustellen haben, Ressourcen blödsinnig verschwenden, mit der Natur nicht sorgsam umgehen und das alles wäre nochmals schlimmer, wenn wir nicht ständig mit dem Gesetz winken würden.
      Leider ist die Selbstverantwortung nicht sehr gross geschrieben.
      Der Blick immer über die Grenzen ändert nichts an der Tatsache, dass wir zB unser Grundwasser teilweise arg belasten, dass wir unsinnig viel Abfall produzieren, der entsorgt werden muss etc. Die Umwelt beginnt nicht beim CO2 und hört auch nicht dort auf.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Serge Künzli 01.06.2019 11:00
    Highlight Highlight Aha…: Wenn ich also an einem Ort wohne, der nur mit dem Auto erreichbar ist, zahle ich für die Fahrt zur Arbeit den doppelten Benzinpreis, damit die urbanen vom grünen Gott gesegneten Veganer*innen gratis mit dem Zug zum Flughafen Kloten fahren dürfen!?? Das wird ja immer absurder. Hat eigentlich ein Grüner jemals irgendetwas erfunden und auch produziert? Das können die nicht, die können nur mit dem Finger auf andere zeigen, motzen und fordern. Denen gehts nur um sich selbst, nicht um die Sache. Die Schüler sollen in die Schule und lernen, dass die Grünen nicht wählbar sind!
    • Makatitom 01.06.2019 15:07
      Highlight Highlight Zum Glück wird den Schülern heutzutage in der Schule wieder vermehrt beigebracht dass die Braunen nicht wählbar sind
    • FrancoL 01.06.2019 16:15
      Highlight Highlight Bei so einer Aussage müsste man Dir doch glatt das 3-fache für den Benzinpreis verlangen und dieses Geld in deine Weiterbildung stecken.
    • nöd ganz. klar #161! 01.06.2019 16:18
      Highlight Highlight (Teil1) Künzli so:

      „Das können die nicht, die können nur (1)mit dem Finger auf andere zeigen, (2)motzen und (3)fordern. Denen gehts nur um sich selbst, nicht um die Sache. Die Schüler sollen in die Schule und lernen, dass die Grünen nicht wählbar sind!“

      Ok. Wow. Haha 🤷🏾‍♀️

      1. Du zeigst nicht nur mit dem Finger auf andere, nein, du betreibst Hetze.

      2. Wer gerade eine wütend-weinerlichen Kommentar schreibt, sollte dem Gegenüber nicht vorwerfen, er motze nur rum. Glashaus und so...

      3. Du forderst, dass Schüler in der Schule lernen sollen, dass Grüne und Linke nicht wählbar sind.


    Weitere Antworten anzeigen
  • Clife 01.06.2019 10:33
    Highlight Highlight Nico Semsrott hats kürzlich gesagt, solche Talkshows werden als politische Interessendialoge bezeichnet, dienen aber rein der Unterhaltung und bringen nichts. Im Grunde sind keine der Parteien nichtmal im Entferntesten vom Gegenteil überzeugt und das Fazit bleibt, dass die Umwelt geschützt werden muss.
  • atomschlaf 01.06.2019 10:24
    Highlight Highlight Frau Rytz hat Kreide gefressen, der glaube ich kein Wort!
    Wie rotgrüne Verkehrspolitik wirklich aussieht, sah man vergangene Woche in der Stadt Bern.
    Den Grünen geht es weder um fossile Treibstoffe noch ums Klima sondern einzig um den grundsätzlichen Kampf gegen den Autoverkehr!
    • äti 01.06.2019 13:10
      Highlight Highlight .. schlaf weiter.
    • Dan Ka 01.06.2019 14:16
      Highlight Highlight Und ihren SVP Flötenspielern glauben Sie aber? Das Eine (Klima) schliesst das Andere (Verkehr) nicht aus, im Gegenteil. Was wollen Sie uns eigentlich mitteilen, @atomschlaf?
    • D(r)ummer 03.06.2019 00:24
      Highlight Highlight Würde der Autoverkehr nicht so stinken, Tote verursachen und Jahrtausend altes Material (das dort bleiben soll wo es war, weil es nun mal dort hin kam) verblasen.

      Dann würden die Grünen nicht dagegen kämpfen.

      Wir haben ein massives Problem, welches auch nicht mit Akkus gelöst werden kann.
      Und für die Lösung haben wir zu wenig Zeit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 01.06.2019 10:11
    Highlight Highlight Hab gestern folgendes angeschaut:

    https://www.zdf.de/politik/maybrit-illner/maybrit-illner-spezial-vom-30-mai-2019-das-groko-desaster-falsche-themen-falsche-antworten-100.html#xtor=CS3-24

    Danach muss ich feststellen,..... Junge Leute können viel besser debattieren als ältere.
  • FrancoL 01.06.2019 09:58
    Highlight Highlight Leider war es eine x-te Auflage einer gleichen Platte mit dem Resultat, dass man klar dargestellt hat dass man so nicht weiter kommt.
    Immer das gleiche Schema:
    Die SVP greift die andere Parteien an, immer mit dem gleichen Schema: die Industrie macht was, die Grünen reden viel, machen nichts. Da sei die Frage erlaubt, wieso, wenn die SVP nahe Wirtschaft so viel macht haben wir ein Problem?
    Die FDP versucht sich in Grün zu geben, wenn aber ihre Auffassung von Freiheit tangiert wird, lenkt sie geschickt ab.
    Die Grünen predigen und versuchen mit RR die anderen ins Boot zu holen.
    • atomschlaf 01.06.2019 10:26
      Highlight Highlight Wir haben nicht wirklich ein Problem.
      Der Pro-Kopf-CO2-Ausstoss ging seit 1990 um ca 1/3 zurück.
      Dass das Gesamtresultat nicht so stark zurückging liegt an der massiven Zuwanderung. In diesem Punkt hat die SVP schon recht.
    • Platon 01.06.2019 10:39
      Highlight Highlight @atomschlaf
      Die Zuwanderung ist in diesem Kontext sowas von egal. Schlussendlich müssen wir netto null pro Kopf erreichen, egal bei wie vielen Köpfen.
    • dorfne 01.06.2019 10:49
      Highlight Highlight @atomschlaf. Im Inland. Aber wieviel CO2 und andere Umweltschäden produzieren die Schweizer Wirtschaft und die Konsumenten im Ausland! Denken Sie nur an die vielen Rohstoff-Firmen mit Sitz in der Schweiz, und was die im Ausland anrichten. Wer mit dem Flugi nach Südafrika in die Ferien fliegt, bläst das CO2 ab dem Grenzüberflug auch nicht in die Schweiz zurück.
    Weitere Antworten anzeigen
  • 's all good, man! 01.06.2019 09:47
    Highlight Highlight Wenn doch die Wirtschaft so innovativ ist, wie der Herr Imark das gerne zu betonen weiss, und damit die Umwelt retten wird, soll diese progressive, zukunftsorientierte, umweltschonende Arbeitsplatzkonzepte genauso fördern und ermöglichen. Eine ganze Sendung über Verkehr, aber praktisch keiner redet davon, dass es nicht einfach grenzenlose Mobilität bis in alle Ewigkeit geben darf? Wir pendeln viel zu viel, wir müssen viel mehr dort arbeiten, wo wir wohnen, es braucht flexiblere Arbeitszeitmodelle, Jobsharing, weg von der 8 to 5-Mentalität, etc.
    • Marabamba 01.06.2019 10:31
      Highlight Highlight Flexible Arbeitszeiten, aber um acht ein Meeting und noch eins bis fünf. Nicht zu häufig work@home. Treffen für alle in Bern statt Skype. Es ist noch ein weiter Weg.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 01.06.2019 10:35
      Highlight Highlight Ja, klar. Das wollen alle: Wohnen, wo man arbeitet. Dann ziehen alle in Berns Westen, wo man für 3-Zimmer-Wohnungen "nur" 1350 und nicht 1750 bezahlt. Wenn das alle tun, steigen die Preise in den Quartieren ebenfalls auf Breitsch-Niveau. Das können sich aber nicht alle leisten. Die überlegen sich also, wo sie nicht so viel Steuern zahlen und billigere Wohnungen bekommen, und landen dann doch wieder auf dem Land, wo der Service abgebaut wird und die Busse halt nur dreimal am Tag fahren. Ergo - pendeln. Politisch bleibt alles beim Alten: Bern wählt progressiv, das Umland konservativ bis rechts.
    • dorfne 01.06.2019 10:54
      Highlight Highlight Die Akademisierung vieler Berufe führt auch zu mehr Pendlerverkehr. Für da einen Kurs, dort ein Modul muss man in der halben Schweiz rumreisen. An die bereits meistbefahrenen Strecken baut man dann noch Fachhochschulen. Schauen Sie sich die Bahnkunden im Bahnhof Olten ab 15h an. Alles junge Leute im Freizeitlook mit Mappen und Rücksäcken. Im digitalen Zeitalter sollte man doch vieles zuhause machen können. Warum muss man heutzutage den Dozenten noch dauernd hinterher reisen, frag ich mich. .
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  • Cpt. Blocher vom herrlichen Berg 01.06.2019 09:46
    Highlight Highlight SVPler Imark - ein Paradebeispiel für eine Person, welche nicht die geringste Ahnung in Sachen Klima hat, seien es Zusammenhänge oder halt die Klimastreiks. Eine zutiefst ernüchternde Bilanz.
  • Natürlich 01.06.2019 09:34
    Highlight Highlight Gratis-ÖV innerhalb von Städten wäre bestimmt möglich.
    Oder zumindest die Möglichkeit einen Monatspass für 10-20.- für Stadtansässige Personen zu erwerben.
    Toursiten können den ÖV gratis benutzen und ich als „Einheimischer“ zahle 80.- im Monat, nur um mich in der Stadt mit dem ÖV fortzubewegen.
    Scheint mir ein wenig unlogisch...
    • dorfne 01.06.2019 11:08
      Highlight Highlight Der OeV ist jetzt schon zu bestimmten Zeiten übernutzt. Gewisse Strecken fast immer. Die Mobilität ist zu billig. Die Leute sind ständig unterwegs. Sie reisen immer mehr Grossanlässen hinterher: Openairs, Megakonzerte in Arenen, Zürifäscht, Silvesterfeuerwerk, Streetparade, Formel-E-Rennen mitten durch die Stadt, Schwingfeste mit 4000 Besuchern mitten in der Kleinstadt, usw.. Das gabs vor 50 Jahren nicht. Die Leute blieben unter der Woche zuhause, gingen zum Chorsingen, zum Sport, in den Verein. Da wo sie wohnten. Und heute?
    • mountaineer 01.06.2019 11:47
      Highlight Highlight Touristen können nirgends den ÖV gratis benutzen.
      Vielorts sind diese Kosten einfach im Übernachtungspreis versteckt. Gratis ist es deswegen nicht.
    • El Vals del Obrero 01.06.2019 12:16
      Highlight Highlight Touristen bezahlen mit der Kurtaxe.
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  • ojama 01.06.2019 09:08
    Highlight Highlight SVP: «Dort ist das Bewusstsein nicht vorhanden, dass man das Gehirn einschalten und sich fragen kann, was jeder einzelne für die Gesellschaft tun kann.»

    Ich mache mit Ihnen eine Wette, dass die Klimajugend im Schnitt viel mehr verzichtet, als der Normalbürger. Viele verzichten auf Fleisch, haben kein Auto, wohnen Nahe am Arbeitsort (Schule, Uni), gehen ins Broki, gehen in der Schweiz in die Ferien... Diese Aussage will dich einfach nur provozieren. Er hat doch keine Ahnung von der Klimajugend.
    Sowieso der einzelne Normalbürger verzichtet nur ungern, solange nicht alle verzichten müssen.
    • dorfne 01.06.2019 09:18
      Highlight Highlight Solche Diffamierungen kommen, wenn man mit dem Rücken zur Wand steht und Angst hat die Wahlen im Herbst zu verlieren. Wir Alle gehen mit den Recourssen verschwenderisch um. Wir Alle müssen uns mässigen. Verzicht bringt etwas Neues. Ich empfehle jedem die Sendung "Wunderland" auf SRF. Dann wisst ihr, was ich meine. So kann man auch Erlebnisse sammeln.
    • Mirko Timm 01.06.2019 11:08
      Highlight Highlight Das meinen sie. Nach der letzten klimademo sind 4 (um die 20)mit ihren Plakaten bei mir im bus gewesen. Da kamen sie drauf zu sprechen was sie am langen Wochenende machen und was in den Ferien. Einer fliegt nach Berlin über Auffahrt. Die andere nach London. Einer mit den Auto ins Tessin. In den Ferien geht es nach Brasilien Thailand und 2 mal USA . Noch fragen ?
    • Kii 01.06.2019 11:45
      Highlight Highlight Und immer im bus, aii aii. Es wird immer unglaubwürdiger.
    Weitere Antworten anzeigen
  • äti 01.06.2019 09:06
    Highlight Highlight Imark der erste 'politische' Roboter made in ??? Man könnte ihn getrost durch einen 'Google Home' ersetzen und viel CO2 und Geld sparen. :)
    • dorfne 01.06.2019 11:09
      Highlight Highlight Für einen Roboter war er gestern zu emotional.
  • dorfne 01.06.2019 08:59
    Highlight Highlight "Vernichtet nicht alle Parkplätze in der Innenstadt," Sagte der Handwerker. Ich mache einen andern Vorschlag: Parkplätze nur noch mit Bewilligung mittels einscanbarem Code in der Windschutzscheibe. Für Gewerbetreibende, Senioren ab einem best. Alter und Personen mit Handicap. Bürokratie? Nicht im Zeitalter der Digitalisierung. Warum? In 8 von 10 PWs sitzt nur eine einzige Person und die grossen Städte sind mit dem ÖV bestens erschlossen.
    • Pisti 01.06.2019 09:29
      Highlight Highlight Und was ist Läden in der Stadt? Die Online-Konkurrenz ist jetzt schon massiv, dort wo Strassen vom Verkehr befreit werden oder Parkplätze abgeschafft werden, bleibt die Kundschaft weg.
    • FrancoL 01.06.2019 09:48
      Highlight Highlight Noch mit mit dem Code an der Windschutzscheibe, aber mit Bewilligung für Handwerker, das wird teilweise in Zürich in der Innenstadt bereits seit Jahren praktiziert. Allerdings wäre Ihre Lösung weniger aufwänden als die heute praktizierte.
    • Mirko Timm 01.06.2019 11:01
      Highlight Highlight Nur müssen schichtarbeiter auch auf Arbeit kommen
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 01.06.2019 08:51
    Highlight Highlight Ich fahre oft die Strecke Olten-Zürich retour mit dem Zug. Einer bedient jew. zur halben Stunde über den unterirdischen Durchmesserbahnhof im HB Zürich den Flughafen Kloten. Dieser Zug ist zu fast jeder Tageszeit sehr gut besetzt bis überfüllt mit Flugreisenden. Die grosse Belastung dieser SBB-Strecke hat auch damit zu tun, dass das Fliegen zu billig ist. Immer mehr Leute fliegen immer öfter auch ausserhalb der Ferienzeit ins Ausland. Und die Bahn bringt sie zum Flughafen.
  • Katzenseekatze 01.06.2019 08:49
    Highlight Highlight Der Lehrer war definitiv der beste Redner.
  • Firefly 01.06.2019 08:49
    Highlight Highlight Die Industrie ist Teil des Problems. Ob sie auch Teil der Lösung sein kann muss sie erst noch beweisen. Viel Zeit hat sie aber nicht mehr. Und eine Industrie bei der es in erster Linie um Profit und Wachstum geht, wird es nicht schaffen Teil einer Lösung zu sein.
    • Joe924 01.06.2019 12:54
      Highlight Highlight Wir stecken da alle mit drin. Wenn wir als Konsumenten Umweltschutz fordern und entsprechend überlegt einkaufen richtet sich die Industrie danach. Problem ist die breite Masse ist noch nicht da, in unserer Tiefgarage zB. gibt es 90 Parteien, 3 wollen sich in den nächsten 5 Jahren evtl. ein Elektroauto kaufen..
  • Magnum44 01.06.2019 08:47
    Highlight Highlight Ach ja, Imark besetzt definitiv noch immer einen Topplatz auf der wer-wählt-diese-Leute-Liste.
  • Max Dick 01.06.2019 08:45
    Highlight Highlight Wenn der Lehrer ernsthaft glaubt, freiwilliger Verzicht funktioniere und die Menschen reisen und konsumieren plötzlich weniger, dann kennt er den Menschen ganz einfach nicht. Reduktion des CO2 Ausstosses funktioniert nur übers Portmonee. Einerseits konsumiert der Mensch dann wirklich weniger/weicht auf klimafreundliche Alternativen aus, andererseits setzen Unternehmen/Forschung/Industrie so vielmehr auf umweltfreundliche Produkte.
    • Mirko Timm 01.06.2019 11:23
      Highlight Highlight Und was bringt Null co2 ? Nichts im grunde
    • xHascox 01.06.2019 12:24
      Highlight Highlight Null CO2 = nur 3 grad wärmer statt 6 oder so ....

      Https://ch2018.ch
  • Ökonometriker 01.06.2019 08:45
    Highlight Highlight Ökonomisch effizienter Umweltschutz wäre so einfach: CO2-Abgabe auf alle importierten fossilen Energieträger und diese Abgabe dann so lange erhöhen, bis die gewünschten Ziele erreicht werden.
    Doch leider ist Umweltschutz nicht ein Thema das man effizient lösen will, sondern eine Bühne auf welcher sich Politiker von links bis rechts profillieren wollen. Nur leider wird man das Problem so nie lösen können...
    • Forest 01.06.2019 10:57
      Highlight Highlight Genau da sehe ich eben ein Problem. Es wird immer nur die Mobilität in Betracht gezogen, andere Themen werden einfach ausgeblendet. Ich verzichte seit Jahren auf Fleisch wegen der Umwelt und aus ethnischen Gründen. Die Zerstörung der Natur und die Ressourcen für Fleisch spricht kein Mensch an, da hab ich ehrlich gesagt kein schlechtes Gewissen mit fossilen Treibstoff unterwegs zu sein. Ökonomisch und Effizient wäre es die Menschheit zu dezimieren, aber das wäre wohl etwas zu extrem.
    • mountaineer 01.06.2019 11:48
      Highlight Highlight Globalen Preis für CO2-Ausstoss einführen und diesen Jahr für Jahr erhöhen. Mehr braucht es nicht.
    • Joe924 01.06.2019 13:01
      Highlight Highlight Das ist das gleiche Argument wie: wir Schweizer stossen weniger Co2 aus als Schwellenländer, ergo müssen wir nichts tun, sollen die erstmal.. Wieso kann nicht jeder versuchen das zu tun was ihm möglich ist?
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 01.06.2019 08:39
    Highlight Highlight Die Wirtschaftspartei SVP und ihre Widersprüchlichkeiten! Die Zuwanderung sei Schuld am zunehmenden Verkehr, an den vollen Zügen. Es ist aber die Wirtschaft, darunter viele SVPler die die Ausländer über die PFZ in ihre Unternehmen holen. Aber das genügt offenbar nicht: Jahr für Jahr verlangt die Wirtschaft vom Bund eine Erhöhung des Drittstaatenkontingents. D.h. immer mehr Programmierer aus Asien, amerikanische Banker, Ingenieure kommen zusätzlich ins Land! Und wenn sie nicht mehr gebraucht werden bleiben sie hier und belasten die Allgemeinheit.
    • El Vals del Obrero 01.06.2019 09:03
      Highlight Highlight Ausserdem bei den Zügen: die SBB sind ja nicht so blöd, dass sie bei weniger Leuten die Züge einfach leerer herumfahren lassen. Es würden einfach weniger Züge fahren, die dann genau so voll wären, nur wären die Anschlüsse und Frequenzen schlechter.
    • dorfne 01.06.2019 09:24
      Highlight Highlight @El Vals. Stimmt. Aber die zunehmende Mobilität wird ja reihum beklagt! Ich wär für sehr viel mehr Sparbillette für Zugreisen ausserhalb der Stosszeiten. Wer z.B. zw. 9 und 16h reist erhält 30% Ermässung, auch auf Halbtaxtarife, auf allen Strecken, auch den vielbefahrenen.
    • Marabamba 01.06.2019 10:25
      Highlight Highlight @el vals: das stimmt so nicht, wir haben das volle Angebot von 7 bis 22. Die Züge würden kürzer, das stimmt und es gäbe vielleicht keine Zusatzzüge. Aber davon sind wir meilenweit entfernt. Es gibt Strecken, welche völlig ausgelastet sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lucas29 01.06.2019 08:37
    Highlight Highlight Weiss nicht welche Partei ich wählen soll... zum einen bin ich für die Umwelt und zum anderen eher gegen Zuwanderung, denn schlussendlich wäre weniger Zuwanderung auch Umweltschutz ;)
    Aber keine Partei will dies wahrhaben
    • dorfne 01.06.2019 11:24
      Highlight Highlight Wenn Sie nicht wählen, geben Sie einer von jenen Parteien eine halbe Stimme, die Sie nie und nimmer gewählt hätten. Ich empfehle Ihnen die GLP. Die ist für die Personenfreizügigkeit aber gegen eine unbegrenzte Zuwanderung.
  • Stiggu LePetit 01.06.2019 08:35
    Highlight Highlight Ich dachte die SVP macht jetzt auf grün!? Ist wohl noch nicht bei allen Mitgliedern angekommen..
  • dorfne 01.06.2019 08:30
    Highlight Highlight SVP-Imark sinngem.: die Industrie tut was gegen den Klimawandel. Aber die klimastreikenden Schüler setzen sich jeden Freitag auf die Strasse und tun nichts.
    Damit sagt er: nur die Unternehmen, nur die technische Innovation, Unternehmergeist können das Klima retten. Aufrütteln, Aufrufe zum Verzicht, selber verzichten und bewusst konsumieren sind seiner Meinung nach also unnötig! Der Lehrer hat es gesagt: wir konsumieren zu viel, verschwenden Recourssen, Alles ist auf Wachstum ausgerichtet. Innovation ist gut, Mässigung ist noch besser.
    • Max Dick 01.06.2019 08:47
      Highlight Highlight Innovation ist super, Mässigung haben wir Menschen noch nie gekannt und werden es wohl auch nie kennen.
    • Nurmalso 01.06.2019 08:50
      Highlight Highlight Ich denke eher er hat eingesehen das die Kurve nicht mehr zu nehmen ist.
      Seine Hoffnung gilt der Industrie dass diese vielleicht noch den Gral des Überlebens findet bevor alles Bachab geht.

      Das ist natürlich Schwachsinn...
      Auf die Idee würde kein SVPler kommen. Ich denke eher das die fest daran glauben das sie von ihrem Geld leben können wenn alles Bachab geht.
    • äti 01.06.2019 09:02
      Highlight Highlight @max, Mässigung werden wir kennen lernen. Müssen. Und es ist gar nicht schlimm, sondern tut gut.
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. 01.06.2019 08:04
    Highlight Highlight Sehr gute und ausführliche Zusammenfassung.

    Regula Rytz macht das mit ihrer ruhigen, sachlichen Art hervorragend.

    @Frau Rytz Das mit dem Benzinpreis ist ganz, ganz heikel. Da müssen sie sehr vorsichtig ans Werke gehen. Den Reichen ist der Preis egal. Wer aber aufs Auto angewiesen ist..
    • MeierB 01.06.2019 11:28
      Highlight Highlight Würde es Frau Rytz nicht nur um die Abschaffung des motorisierten Individualvekehrs gehen würde sie mit der gleichen Vehemenz auch eine massive Preiserhöhung für Heizöl und Erdgas einstehen. Dann müsste sie ebenso fordern dass es bis 2030 keine Erdgas und Ölheizungen mehr gibt. Macht sie dies nicht bleibt sie für mich eine reine Verkehrsverhinderin.
    • Tobias W. 01.06.2019 11:45
      Highlight Highlight Mit anderen Worten: sie finden gut was sie sagt, aber sie sollte weiter nur reden und nichts fordern, weil die Grünen sonst ihre Wähler schnell wieder verlieren.

      Ich muss Ihnen zustimmen; ganz einfach darum, weil es ganz genau so sein wird/würde.
    • N. Y. P. 01.06.2019 14:59
      Highlight Highlight @Tobias W.

      Sehr, sehr zugespitzt gesagt:

      Ja

      Die grüne Welle ist angestossen. Wenn Regula aber meint, man müsse das Benzin 40 - 60 Rappen verteuern.. naja, dann ist das suboptimal für die grüne Politik.
    Weitere Antworten anzeigen
  • malu 64 01.06.2019 07:53
    Highlight Highlight Niemand will verzichten, unsere Nachfahren werden uns einst verfluchen.
  • ali_der_aal 01.06.2019 07:48
    Highlight Highlight "Es sind die Zuwanderer, die auch Mobilitätsbedürfnisse haben, die für Mehrverkehr auf Strasse und Schiene sorgen."
    Mit solchen Aussagen macht man sich mMn nur lächerlich..
    und dann noch auf die Klimajugend einprügeln... Scheint mir ja ein toller Hecht zu sein dieser Imark
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 01.06.2019 11:09
      Highlight Highlight SVP ohne Gefluche über Migration ist eben nicht die SVP. 😇
    • dorfne 01.06.2019 11:33
      Highlight Highlight ...und schwer infarktgefährdet, wie der sich gestern ergelstert hat. Da mochte Regula Rytz gar kein zusätzliches Oel mehr in die Flamme werfen. Ende Ironie.
    • Tobias W. 01.06.2019 11:52
      Highlight Highlight Natürlich nicht nur die Zuwanderer.

      Aber ist ja logisch, dass wenn mehr Menschen in der Schweiz leben, dass man dann auch die Infrastruktur entsprechend ausbauen sollte, weil sie einfach von mehr Menschen genutzt wird.

      Es ist der Job unserer Regierung, sich um den Ausbau der Infrastruktur zu kümmern. Logisch fühlen sich die Leute verarscht, wenn dies nicht gemacht wird.

      Das Problem an seiner Aussage ist allerdings, dass er hierfür den Zuwanderern die Schuld geben will. Das ist natürlich falsch; und macht deutlich, dass es ihm dabei eher um die Zuwanderungs-Frage geht, als um den Verkehr...
  • nöd ganz. klar #161! 01.06.2019 07:31
    Highlight Highlight Herr Ofenbauer Tinner... von wegen Parkplätzen in der Stadt und 120.- Busse hinter der Scheibe: In Zürich, und in anderen Städten, kann man über die Gemeinde oder die StaPo eine Parkbewilligung für Servicetechniker und Monteure erwerben. Kostet was, in ZH 30.- pro Tag, dafür darf ihr Auto fast überall stehen.
    Aber, wer als Vorgesetzter seine Mitarbeiter nicht darüber informiert bzw. das Geld sparen will, da die Bussen schlussendlich vom Personal bezahlt werden müssen, handelt nicht gerade intelligent oder fair.

    Grüsse von einem Ex-Servicetechniker.
    • dorfne 01.06.2019 11:35
      Highlight Highlight Das nützt dem Monteur wenig, wenn die Parkplätze von Privatautos besetzt sind, so wies jetzt der Fall ist.
    • nöd ganz. klar #161! 01.06.2019 11:54
      Highlight Highlight @dorfne

      Wie erwähnt, darf mit Parkbewilligung fast überall parkiert werden. Ich stellte mein Fahrzeug häufig hinter blaue Zonen Parkfelder auf die Strasse, klappt meiner Erfahrung nach problemlos.

      Zitat Bewilligung: ...Sofern diese Möglichkeit nicht gegeben ist, kann das Fahrzeug vorübergehend innerhalb des markierten Parkverbots (Güterumschlagfeld) abgestellt werden;

      Die Regeln sind für mich allerdings auf der Website und der Bewilligung etwas unklar definiert, gerne lasse ich mich durch einen Experten belehren. Hauptsache ich hatte in 7 Jahren nie eine Busse...
  • Mamoutarde 01.06.2019 07:19
    Highlight Highlight Alles was Herr Imark erwähnte, stand in Verbindung mit Empörung über die Klimajugend und gegen die rot-grüne Opposition. Bei Letzterem versteh ich das ja noch, aber der ganzen Klimajugend vorzuwerfen, sich keine Gedanken über mögliche Massnahmen zu machen, ist schlichtweg falsch. Und selbst wenn sie etwas vorschlagen, wird es aller Voraussicht nach vom rechten Politkflügel blockiert.
    Liebe Politiker: Hört auf zu Verallgemeinern und anderer Taten/Meinungen schlechtzureden, das ist doch keine Diskussion so!
    Nur mal so mein Senf dazu!
    • atomschlaf 01.06.2019 10:29
      Highlight Highlight Es ist doch genau so: Die Klimajugend fordert, aber sie hat Null Ahnung von wirtschaftliche und physikalischen Zusammenhängen.
    • Mamoutarde 01.06.2019 11:05
      Highlight Highlight Sehe ich anders. In meinem Ort hat eine Schulklasse erst diese Woche einen Wettbewerb ausgerufen, wo Lösungen gefragt sind. Es ist zwar kein direkter Schritt, hilft aber sicher beim Finden von Lösungen. Zudem fangen viele aus meinem Umfeld an, ihren Lebensstil zu überdenken. Das ist schon ein wichtiger Schritt, der vor allem von der Klimajugend selbst ausgeführt und provoziert wird! Also, atomschlaf, wo bitte macht die Klimajugend nichts?
    • nöd ganz. klar #161! 01.06.2019 11:05
      Highlight Highlight atomschlaf...

      Moll, fein pauschalisiert. Ich weiss ja nicht, aber lernt man im Gymnasium nicht auch etwas Physik, Umwelt und Wirtschaft?

      Oder anders rum: Die Klimazerstörersenioren ignorieren, aber sie haben Null Ahnung von ökologischen und globalen (Klima-) Zusammenhängen.

      Merkst du was? Ja?
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  • Töfflifahrer 01.06.2019 07:02
    Highlight Highlight Ich geb zu die Arena nicht gesehen zu haben, aber hier kommt es mir so vor als ob der SVP Vertreter nichts anderes vollbracht hat als die Schuld für den Verkehr und die überfüllten ÖV den Ausländern zuzuschieben und die Jungen zu desavouieren. Lösungsansätze = 0.
    Für den Lehrer: Nun ich würde auch gerne dort wohnen wo ich arbeite, nur als Ü50 habe ich nach 1.5 Jahren AL nur einen TZ -Job in der Umgebung Zürich gefunden, knapp 100 km von meinem Zuhause, die Mietpreise dort kann ich mir nicht leisten, mit der ÖV habe ich 2 Std. mehr Arbeitsweg als mit dem Auto oder Töff. Lösungsansätze?
    • x4253 01.06.2019 12:56
      Highlight Highlight @Töfflifahrer
      Das sind dann schon zwei weitere Themen die man anschauen muss:
      - Entsorgung der Ü50 AN in die ALV
      - Immobilienbonanza in den Städten auf Kosten der gering bis mittel Verdienenden

      Für das Immo Problem gibt es Lösungen: bsp echte Förderung von Wohneigentum in den Ballungsgebieten (siehe Singapur).
      Das asoziale Verhalten von gewissen Unternehmen, Ü50 generell auszusortieren, zu ändern ist wohl konplexer. Möglicherweise würde es helfen, Unternehmen mit solchen Praktiken heftiger zu besteuern, oder auf eine schwarze Liste zu setzen (um von stastlichen Aufträgen auszuschliessen)
  • Vord Lader 01.06.2019 06:50
    Highlight Highlight Hat sonst noch jemand eine Wärmepumpe bei sich im Keller?
  • ingmarbergman 01.06.2019 06:44
    Highlight Highlight SVP wie immer nur peinlich. Wann checken die Menschen in unserem Land, dass diese Partei unsere Heimat kaputt macht?
  • Der Kritiker 01.06.2019 06:42
    Highlight Highlight was heisst hier angebliche Kehrtwende? die Partei hat den Auftrag der Basis erhalten, welche erstmals in dieser Art (und alleine dies kann man ihr vorwerfen) befragt wurde. Die Parteileitung muss nun liefern. Dass Thierry eine andere Haltung vertritt, ist legitim und muss auch nicht weiter kommentiert werden, schliesslich handelt es sich bei der FDP nicht um eine Sekte, wie z. B. bei den Grünen, der SP, der SVP...
    • dorfne 01.06.2019 11:40
      Highlight Highlight Wer nicht meiner Meinung ist, ist ein Sektierer. Würden Sie das sagen, hätten Sie sich selbst als Sektierer geoutet.
  • Schneider Alex 01.06.2019 06:15
    Highlight Highlight Bleiben wir realistisch: Auch wenn wir einige Massnahmen für das Klima beschliessen, können wir nicht viel mehr machen als unsere Nachbarländer. Alles andere ist doch illusorisch.
    • atomschlaf 01.06.2019 10:33
      Highlight Highlight Wir könnten in der Schweiz ziemlich viel machen:
      Verkehr und Gebäudeheizung könnte man schon nach heutigem Stand der Technik dekarbonisieren.
      Braucht allerdings eine leistungsfähigere und zuverlässige Stromversorgung.
      Weil wir es versäumt haben uns rechtzeitig um den Ersatz der heutigen AKWs zu bemühen und stattdessen ein stupides Technologieverbot beschlossen haben, werden wir wohl Gaskraftwerke brauchen, was die CO2-Bilanz versaut.
    • dorfne 01.06.2019 11:55
      Highlight Highlight @atomschlaf. Wir brauchen keine neuen AKWs.
      Die fehlenden Sonnenstunden im Winter können durch mehr Fotovoltaik-Anlagen (die werden immer billiger) kompensiert werden; durch den Import von Windenergie, durch die 8- Terawatt-Speicherseen. Gestern zu lesen in der grössten Tageszeitung der Schweiz.
    • atomschlaf 01.06.2019 12:02
      Highlight Highlight Jaja, die "grösste Tageszeitung der Schweiz" war schon immer eine zuverlässige Informationsquelle...
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