Schweiz
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epa07596994 Young demonstrators take part in a climate protest organized by the Fridays For Future Hungary and the Extinction Rebellion Hungary in downtown Budapest, Hungary, 24 May 2019.  EPA/Balazs Mohai HUNGARY OUT

Klimademonstranten in Budapest. Die Verlockung von so viel geballter Wählerkraft lässt einige Politiker ihre alten Dogmen «überdenken». Bild: EPA/MTI

Analyse

Der Klimawandel macht dir Angst? Dann guck mal, wen du (nicht) wählen solltest



«Wir sind im Fall auch für die Umwelt!»

Fast alle Parteien der Schweiz derzeit

Der Ruf nach Umweltschutz und Massnahmen gegen den Klimawandel schallt in Hinblick auf die Nationalratswahlen im Oktober aus (fast) allen Schweizer Parteizentralen. Im Tenor unüberhörbar singt auch die FDP-Parteipräsidentin Petra Gössi mit. Sie betont in einem Interview mit Tamedia-Zeitungen, die FDP sei keine klimafeindliche Partei: «Der Umweltschutz gehört eigentlich zur DNA des Freisinns».

Gehört der Umweltschutz tatsächlich zur DNA des Freisinns? Oder handelt es sich bei der Aussage nur um heisse Luft? Und wie sieht es bei den anderen Parteien aus?

Bild

Berücksichtigt wurden nur Parteien mit mindestens fünf Sitzen. bild: watson/infogram mit daten von ecorating.ch

Die Webseite ecorating.ch erfasst das Abstimmungsverhalten der Parlamentarier in Umweltfragen und damit das tatsächliche Verhalten der Politiker während des Tagesgeschäfts. Also auch dann, wenn der mediale Fokus nicht auf Bundes-Bern gerichtet ist. Die Methoden der Erhebung sind transparent und können hier eingesehen werden.

Nun.

Mit 24% umweltfreundlichem Wahlverhalten hat die FDP den Umweltschutz vergleichsweise wenig «in der DNA». Unterboten wird sie nur noch von der SVP. Auch die CVP entscheidet sich im Zweifelsfall gegen die Natur (47% aller CVP-Voten waren nicht umweltfreundlich).

War das Jahr 2018 ein spezielles Jahr? Eine einmalige «bsoffne Gschicht»?

Umweltfreundliches Stimmverhalten in den Jahren 2016, 2017 und 2018

Bild

Berücksichtigt wurden nur Parteien mit mindestens fünf Sitzen. bild: watson/infogram mit daten von ecorating.ch

Nein.

In Sachen grüner Politik existiert in der Schweiz seit Jahren eine Dreiklassengesellschaft. Die Grünen, die SP und die GLP stimmen konsequent «pro Natura». Die BDP und die CVP sind Öko-Flexitarier. Die FDP und die SVP hingegen schmettern im Nationalratssaal in der Regel Umweltschutz und Massnahmen gegen den Klimawandel ab.

Und was macht Parteipräsidentin Gössi?

  1. Sie stimmte am 31.11.2017 (in-) direkt für die Senkung der Mittel für das Bundesamt für Umwelt.
  2. Sie stimmte am 8.3.2018 gegen den Zulassungsstopp für Dieselfahrzeuge mit zu hohem Schadstoffausstoss.
  3. Sie stimmte am 13.6.2018 bei Aufträgen der öffentlichen Hand gegen die bevorzugte Berücksichtigung von Firmen, welche Umweltschutzbestimmungen einhalten.
  4. Sie stimmte am 14.6.2018 gegen Transparenz beim Rohstoffhandel.
  5. Sie stimmte am 15.3.2018 gegen verbindliche Zielvorgaben zur Verringerung von Lebensmittelverlusten sowie gegen die Festlegung konkreter Massnahmen. Wir erinnern uns. Die Reduktion von Essensabfällen gehört (zum Erstaunen von so manchen Menschen) zu den wichtigsten Massnahmen im Kampf gegen den Klimawandel.
  6. Sie stimmte am 25.9.2017 für die Abschaffung des Gebäudeprogramms.
  7. Sie lehnte am 3.5.2017 ab, dass der Bundesrat beauftragt wird, regulatorische und steuerliche Massnahmen zu prüfen, mit denen die Abkehr von Erdöl als Brenn- und Treibstoff umgesetzt werden kann.
  8. Sie stimmte am 25.9.2017 für die Streichung der Schweizer Inland-CO2-Reduktionsziele.
  9. Sie stimmte am 14.3.2017 dafür, die CO2-Ziele für Neuwagen wieder zu lockern.
  10. Sie wollte am 2.3.2017 die Einhaltung der Schweizer Klimaschutzziele von −50% auf −40% reduzieren (bis 2030 auf das Niveau von 1990).
  11. Sie stimmte am 2.3.2016 gegen die vorgeschlagenen Richtwerte für den Ausbau der erneuerbaren Energien.

Dies sind nur elf der drastischsten Fälle, bei denen sich die Parteipräsidentin der FDP gegen den Umweltschutz und gegen Massnahmen, den Klimawandel einzudämmen, entschied.

Zu den Abstimmungen, in denen sich Petra Gössi für eine umweltfreundliche Politik einsetzte, gehören:

  1. Sie stimmte am 11.9.2018 dafür, dass Fernbusse den bestehenden ÖV nicht gefährden dürfen.
  2. Sie stimmte am 16.3.2017 dafür, dass der Bund Elektrofahrzeuge statt Benzin- und Diesel-Fahrzeuge beschaffen soll.
  3. Sie stimmte am 15.3.2016 für härtere Strafen gegen den illegalen Handel mit geschützten Arten.

Mit ihrem Abstimmungsverhalten befindet sie sich allerdings unter dem FDP-Durchschnitt. Mit einer leichten Tendenz in den letzten Jahren zu mehr Umweltschutz.

Bild

Ob das reicht, zu behaupten, die FDP habe den Umweltschutz in der DNA?

Gössi über die Frauenfrage

abspielen

Video: watson/Christoph Bernet

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    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 29.05.2019 06:00
    Highlight Highlight Zurück zur Suffizienz; damit erreicht man am meisten für das Energiesparen, den Klimaschutz und die Eindämmung des überbordenden Kapitalismus.
    • Skip Bo 29.05.2019 07:21
      Highlight Highlight Pol Pot war demnach auf dem richtigen Weg. Er hat den Kapitalismus und die Menschen pulverisiert, der CO2 Ausstoss ging rapide runter.
      Scheiss Zukunft...
  • Ursus der Rächer 29.05.2019 00:40
    Highlight Highlight Es würde doch der Erde gut, sie könnte die Menschheit für einige Jahrhunderte abschütteln, um sich zu erholen. Einen Erholungsurlaub, so quasi.
  • volli 28.05.2019 23:59
    Highlight Highlight Ich glaube nur noch jenen Statistiken, die ich selber gefälscht habe . . . 🤣🤣😅😅
  • yey 28.05.2019 23:54
    Highlight Highlight Hilfe ich bin grün-grün blind - oder hat die SVP wirklich 24x grüner abgestimmt als die Grünen wie in der zweiten Grafik 🙈🌻🌄

    Wir brauchen echt mehr Farbenvielfahlt in der Schweizer Politlandschaft.

    Oder zimindest karierte Füllfarben, wie damals mit Paint ohne Farbbildschrirm.
  • S.Potter 28.05.2019 22:27
    Highlight Highlight Dann ist ja klar dass ich SVP wähle. Die einzigen die nicht in Hysterie und Wahnsinn verfallen. Alles andere kostet uns Unsummen.
    • violetta la douce 29.05.2019 07:10
      Highlight Highlight Stimmt leider.
    • Gwdion 29.05.2019 16:23
      Highlight Highlight Die Folgen des Klimawandels werden uns auch finanziell weitaus stärker belasten als die "Unsummen", die für dessen Bekämpfung nötig wären.
  • emilybrontë 28.05.2019 22:14
    Highlight Highlight Wäre super, wenn Ihr die (alten?) verlinkten Videos datieren würdet.
  • Ratatvisker 28.05.2019 21:28
    Highlight Highlight Eigentlich gehts doch hier gar nicht um links/grün gegen rechts/bürgerlich. Wir sind eine mehrparteien Land und das ist gut so. Aber was mich tatsächlich hässig macht, ist wie gewisse Parteien jetzt auf den Klimazug aufzuspringen versuchen, logisch es ist gerade brandaktuell und es ist ein Wahljahr. Aber was ist nach den Wahlen, wird dann dir Umweltpolitik in der FDP noch irgendeine Rolle spielen? Umweltschutz kann auch ein rechtes / bürgerliches Thema sein, aber ist es wirklich ein Thema oder nur Stimmenfang?
  • Ernestletrompettiste 28.05.2019 20:45
    Highlight Highlight Wer erinnert sich an die "Seegfrörni" im Jahre 1963?
    https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/lenzburg/die-letzte-grosse-seegfroerni-als-jugendliche-auf-dem-hallwilersee-schlittschuh-fuhren-130862200#
    Ich war damals Schüler in der Bezirksschule Lenzburg. Die ganze Bezirksschule machte sich im Januar 1963 auf den Weg zum Hallwilersee. Wir spazierten über den See von Meisterschwanden nach Birrwil. Damals sagten die Klimatologen eine Eiszeit, beginnend im Jahr 2019, voraus. Wir sind jetzt dort! Mehr CO2 aus Heizungen wird daran nichts ändern. Kauft Thermounterwäsche, Bettsocken und Pullovers.

  • violetta la douce 28.05.2019 20:23
    Highlight Highlight Toggweiler

    Und wieso haben Sie meinen Kommentar gelöscht?

    (Ich kritisierte den Populismus dieses Artikels. Politisches Handeln, besteht ja nicht nur ais Klimaaktivismus, wie hier suggeriert wird).
  • Sir Konterbier 28.05.2019 20:20
    Highlight Highlight Ich bin Mitte-Liberal und bezeichnete FDP durchaus als meine politische Heimat.

    Mich nervt echt, was die FDP in Umweltfragen abliefert. Es gibt einfach keine Initiative.

    Ich finde weiss Gott nicht alle Ideen der Grünen gut, es sind oft sehr extreme und einfache Vorschläge für komplexe Themen. Aber an dieser Stelle könnte sich doch eine Partei wie die FDP auch positionieren und eigene Vorschläge einreichen oder mit den Grünen zusammenarbeiten. Die FDP hat ja eine Umfrage gemacht, mit dem Ergebnis, dass sich die FDP Basis mehr Klimapolitik wünscht. Trotzdem ist das kein glaubhafter Kurswechsel
    • dho 29.05.2019 11:08
      Highlight Highlight Bin FDP Mitglied. Die Basis muss die ganze FDP-Spitze abwählen. Nur dann lässt sich das Parteiprogramm ändern.

      P.S. 1: ich verzichte hier bewusst darauf, beleidigend zu werden.

      P.S. 2: im Herbst GLP wählen... davor hat Gössi am meisten Angst.
  • Denverclan 28.05.2019 16:50
    Highlight Highlight Es wird Zeit, den Wahl- und Stimmzwang schweizweit einzuführen. Dann wird man sehen was Sache ist. Der Schweizer muss sich endlich breiter politisch engagieren. Zu wichtige Entscheidungen stehen bevor und darum braucht es 100% Meinungen. Keiner darf sich mehr aus der Verantwortung ziehen. Radikal, aber fair! Dazu müssen die Politiker ehrliche Lösungsvorschläge erarbeiten und unterbreiten, unabhängig der Parteizugehörigkeit! Es geht nicht mehr um Stimmenfang, es geht um viel, viel mehr. Und es geht sicher nicht darum wer grüner ist, sondern um Lösungen für das Gemeinwohl. Keiner ist besser!!!!!
    • schnuef 28.05.2019 19:19
      Highlight Highlight Ein solcher Zwang bringt doch garnichts Leute würden einfach etwas auf den Zettel schreiben und abgeben ohne sich zu informieren
    • Denverclan 29.05.2019 06:22
      Highlight Highlight @schnuef: Dann müssen wir akzeptieren, dass der Mehrheit der Bevölkerung (ca. 65-70%) das Klima und alle anderen Probleme völlig am Allerwertesten vorbei gehen und sich weiterhin ein paar Wenige um die Rosinen streiten! Super, Bankrotterklärung! So nach dem Motto sie Wissen nicht was sie tun oder eben nicht tun. Es gibt für eine intakte Gesellschaft Regeln an die man sich halten muss, Rechte und Pflichten, nur so ist das Überleben unserer Spezies überhaupt evtl. möglich. Jeder Einzelne muss sich seiner Verantwortung bewusst werden seinen Teil dazu beizutragen. Die Kinder müssen das früh lernen
  • adi37 28.05.2019 15:14
    Highlight Highlight Völlig sinnlos verzerrte Grafik. Will man jemand schlecht darstellen, nimmt man das was "passt"!

    Man könnte im Umkehrschluss interpretieren, wie sich die UN-Vernunft verhält. So würde die Grafik wieder stimmen!
  • Therealmonti 28.05.2019 14:04
    Highlight Highlight Es gibt noch eine ganze Reihe anderer Gründe, die etablierten Parteien nicht zu wählen: Lobbying, Filz, Korruption, Familienpolitik, EU - diese Liste ist unvollständig.
  • Kampfsalami 28.05.2019 14:03
    Highlight Highlight Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“
    • Nony 28.05.2019 16:39
      Highlight Highlight Wie war das noch mit dem Urheberrecht liebe Salami?
    • Kane88 28.05.2019 21:12
      Highlight Highlight Nun Kampfsalami, die Urwälder werden hauptsächlich in Indonesien (Sumatra) und Brasilien gerodet. Vergiftete Flüsse gibt es vielerorts und die Weltmeere werden hauptsächlich von Asiaten leergefischt. Die europäischen Grünen haben da nullkommanull Einfluss darauf. 🤷🏻‍♂️
    • Laut_bis_10 29.05.2019 07:57
      Highlight Highlight @Kane88 Und wer kauft die Produkte, für die der Wald gerodet, die Meere leergefischt oder der Fluss vergiftet wird?
  • Ratchet 28.05.2019 13:36
    Highlight Highlight Was soll diese oberflächliche Analyse?
    1. Sich um den Klimawandel, heisst nicht gleich Pro Umwelt zu sein.
    2. Sich um die Umwelt zu sorgen, heisst auch nicht absolut jede zum Teil unwirksame bis hin zu fragwürdige ProNatur Massnahme zu akzeptieren. Qualität vor Quantität.
    Zum Beispiel wird in diesem Umwelt-Rating das Zulassen von in der EU-geprüften Biozide als umweltfeindlich eingestuft? Die Schweiz müsse alles ein zweites Mal überprüfen.
    Das hat erstens wenig bis nichts mit dem Klimawandel zu tun und zweitens ist es nicht wirklich sinnvoll.
    • Donald 28.05.2019 13:53
      Highlight Highlight Du bist hier bei einem Clickbait und FDP-Bashing Artikel. Es gibt hier keinen Bedarf für eine tiefgründige Korrektheit :)
    • Froggr 28.05.2019 13:55
      Highlight Highlight Das verstehen die Nutzer hier (leider) nicht. Sie kennen nur eine Richtung, koste es was es wolle.
    • loquito 28.05.2019 14:50
      Highlight Highlight Mimimi... Lasst uns FDP und SVP beschützen, auch wenn diese in keinem Thema pro Umwelt handeln... Ob nun 4/100 (alle) oser dann 4/30 (nur wirksame vorstösse) spielt doch keine Rolle. Wer aich um die Umwelt schert kann rechts nicjt wählen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • greenfields 28.05.2019 13:29
    Highlight Highlight Was soll ich nun davon halten von der Behauptung, grün stimme für die Natur und dann präsentiert man mit grossem Brimborium und Hurra eine Vielfliegerin und Person, der man "grün" überhaupt nicht abnimmt bei so viel gequatschtem Blödsinn, Taminomau?
  • Full Moon Madness 28.05.2019 13:22
    Highlight Highlight Ich denke für viele bestätigt dieses Ranking, was schon vermutet wurde. Aber jetzt wissen wir es definitiv. Danke.
  • Hinterm Mond, wärmts sich bestens 28.05.2019 13:19
    Highlight Highlight Ich bleib dabei: Die SVP wird wieder über 30%!
    Da sie alle Klimaleugner abholen wird...
    • Magnum 28.05.2019 16:20
      Highlight Highlight WIeder? Wann war die SVP über 30%? Diese Partei bietet keine Lösungsansätze für die Probleme, die aktuell viele Wählerinnen und Wähler umtreiben. Diese Partei beharrt auf den Themen, wo sie sich selbst Kompetenz zuschreibt, und will diese bis zum Erbrechen bewirtschaften. Ob Ausländer oder EU: Auch hier sind von der Politsekte vom Herrliberg KEINE Lösungen zu erwarten, sondern *Trommeltusch* Hysterie und Panikmache. *badumtsss*
    • Hinterm Mond, wärmts sich bestens 28.05.2019 20:05
      Highlight Highlight Das ist denen glaube ich egal... und ja du hast recht drüber waren sie noch nie...vielleicht diesmal...im Übrigen: Freuen würde mich das nicht!
  • Xiakit 28.05.2019 13:17
    Highlight Highlight Nun es ist keine Frage des Geldes mehr und auch keine Frage der politischen Einstellung. Die Erde geht hopps und wir wohnen da dummerweise darauf. Da noch keiner Aktionäre erfunden hat, die im luftleeren Raum überleben brauchen wir die Erde wohl noch etwas.
    • Toerpe Zwerg 28.05.2019 14:04
      Highlight Highlight Die Erde geht hopps ...

      Nein. Das sicher nicht.
    • loquito 28.05.2019 14:51
      Highlight Highlight Nein die Erde nicht, aber die für Menschen brauchbare Erde Ja...
    • Gretzky 28.05.2019 14:59
      Highlight Highlight Da haben wieder die grossen Kenner geblitzt. Die Erde geht ganz sicher nicht hopps. Höchstens wir gehen hopps. Aber das ist der Erde wohl ziemlich egal.
    Weitere Antworten anzeigen
  • violetta la douce 28.05.2019 13:05
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Toerpe Zwerg 28.05.2019 14:05
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Wilhelm Tell 28.05.2019 12:41
    Highlight Highlight Damit sich überhaupt etwas ändert in Bern ist nur eins möglich. Wählt bei der nächsten Wahl nicht mehr die Kandidaten die oben top platziert sind, die haben die letzten Legislaturperioden nichts grossartiges für die Schweiz in Zusammenhang mit der Zukunft geleistet. Die Zukunft soll mit jüngeren Politiker gestaltet werden.
    • swisskiss 28.05.2019 13:00
      Highlight Highlight Wilhelm Tell : Such Dir einen anderen Nick. Wer soviel Unsinn zusammenschreibt, hat keine Ahnung wie unser Parlament funktioniert! Es hat absolut nichts mit dem Alter zu tun, dass gewisse Politik nicht wirkt, sondern mit den Kräfteverhältnissen in National- und Ständerat. Es braucht wohl kaum viel Verstand zu begreifen, dass die absolute Mehrheit aus FDP und SVP im NR JEDES wirksame Umweltgesetz ablehnt.

      Oder willst du hier hinstehen und noch ein paar Erich Hess Klone pushen?
    • Kruk 28.05.2019 14:26
      Highlight Highlight Ja ok, aber was hat das mit dem nickname zutun? Ist doch auch nur eine Legende.
  • DerSeher 28.05.2019 12:19
    Highlight Highlight Macht ihr das jetzt auch zu den Themen, Wirtschaftspolitik? Sicherheitspolitik? etc.? In den letzten Monat dreht sich alles nur noch ums Klima, die Politik ist dann aber doch breiter gefächert!
    • Okguet 28.05.2019 12:34
      Highlight Highlight Es geht mittlerweile nicht mehr nur um Politik und um Geld. Es geht mittlerweile um das Überleben von zahlreichen Spezies', auch des Menschen. Ökologisches Denken kann dieses vielleicht noch dicherstellen.
    • Nick Name 28.05.2019 12:55
      Highlight Highlight Könnte man machen. Aber Ökologie ist nun mal von allen das grundlegendste und wichtigste Thema.

      Ganz einfach, weil ohne unsere Lebensgrundlagen weder Wirtschaft noch Sicherheit noch Soziales noch Kultur noch sonst irgendwas Menschliches stattfindet.
    • TheDoctor 28.05.2019 12:56
      Highlight Highlight Lieber Seher

      Wirtschaft. Sicherheit. Und und und - sind nicht dermassen essentiell wie die Klimapolitik. Sicherheit und eine stabile Wirtschaft gibt es nicht mehr, wenn unsere Klimapolitik versagt und 100e Millionen Menschen wegen dem Klimawandel fliehen und zu uns kommen werden. Wenn unsere Versorgung zusammenbricht, weil Länder wie Spanien verwüsten. Wenn Teile Europas vom Meer geflutet werden. Wenn unsere Bergdörfer massiven Erdrutschen zum Opfer fallen. Leider schaut es derzeit so aus, als würde nämlich genau das passieren. Das sagen leider nicht die üblichen Verschwörungstheoretiker...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Blaubar 28.05.2019 12:16
    Highlight Highlight Der Klimawandel macht mir nicht Angst. Die Dummheit der Herde macht mir Angst.
    • TheDoctor 28.05.2019 12:57
      Highlight Highlight Die Dummheit der Herde, nicht auf den Klimawandel zu reagieren.
    • dmark 28.05.2019 13:15
      Highlight Highlight "Die Dummheit der Herde macht mir Angst."

      Wäre mal ein Thema, welches unser Hugo Stamm hier durchleuchten könnte... ;)

      "Grün als Ersatzreligion - Der Weg zur Erleuchtung?"
  • inmi 28.05.2019 12:13
    Highlight Highlight Dieses Rating ist Müll und das als Fakten darzustellen ist absurd.
    • WayneTheBrain 28.05.2019 12:32
      Highlight Highlight Besten Dank für diese fundierte, mit Quellen gespickte faktenbasierte Kritik.
    • Juliet Bravo 28.05.2019 12:39
      Highlight Highlight Warum?
    • Bird of Prey 28.05.2019 12:44
      Highlight Highlight @inmi, könnten Sie bitte Ihre Beurteilung etwas weiter erläutern? Bei 600 Zeichen ist es möglich, den entdeckten Müll zu beschreiben und die Faktenlage mit Daten und Quellen zu untermauern oder ins Reich der Mythen zu verweisen.

      Oder ist der Kommentar eher ein Hallo aus einem etwas grösser geratenen Informationsblasefilter?
  • Weiterdenker 28.05.2019 12:12
    Highlight Highlight Ich finds schade, dass grün sein tendenziell ein Thema ist, welches fast nur von der linken Politik aufgegriffen wird. Dabei gibt es auch (meiner Einsicht nach) für Konservative guten Grund, den Umweltschutz ernst zu nehmen. Ja mir ist bewusst, dass die meisten Klimawandelleugner auch Rechte sind, aber das heisst nicht, dass alle Menschen rechts der Mitte Klimawandelleugner sind.

    Immerhin haben wir mit der GLP einen Vertreter in der politischen Mitte, die den Umweltschutz im Fokus hat. In anderen Ländern gibt's da oft gar keine Alternative zu den Grünen, die meistens sehr weit links sind.
  • Thomas Melone (1) 28.05.2019 11:46
    Highlight Highlight Herr Rösti, der gleichzeitig Parteipräsident der SVP und Präsident von SwissOil ist möchte sich sich ja auch nicht das Geschäft vermiesen lassen. Eine Krähe hakt keiner anderen das Auge aus.
  • Cocorell 28.05.2019 11:40
    Highlight Highlight Ich finde viel schlimmer wie SP und Grüne einfach blind und grundsätzlich dazu immer das gleiche stimmen ohne abzuwägen ob vielleicht gewisse Ideen davon nicht Schnapps-Ideen sind... Scheint eine Art rot-grüne Augenbinde zu sein🤔
    • Loeffel 28.05.2019 12:16
      Highlight Highlight Moment, habe ich das richtig verstanden? Du findest es *viel* schlimmer im Zweifel zu viel für die Rettung des Planeten als gar nichts zu unternehmen? Korrekt?
    • Janorian 28.05.2019 12:41
      Highlight Highlight @Loeffel

      Links wählt: Verbot der Glühlampen. Ersatz: Energiesparlampen (Quecksilber/Fluroszen)

      Die Glühlampe ist eine Heizung, korrekt.
      ESL sind Giftgranaten...

      Nur so als Beispiel
    • Nick Name 28.05.2019 12:58
      Highlight Highlight Etwas viel Schnapps [sic] getrunken vor diesem Kommentar?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Th. Dörnbach 28.05.2019 11:27
    Highlight Highlight Wird hier auch die Migrationspolitik berücksichtigt?
    • El Rafiosi 28.05.2019 11:53
      Highlight Highlight Wird hier auch der Whataboutismus berücksichtigt?
    • Juliet Bravo 28.05.2019 12:41
      Highlight Highlight Es geht in diesem Artikel um Umweltpolitik.
    • Dr. B. Schwerde 28.05.2019 13:10
      Highlight Highlight Selbstverständlich, denn die Prognosen für die Klima bedingten künftigen Völkerwanderungen sind verheerend. Bis 2050 rechnet man bereits mit 200 Mio Flüchtlingen, ca. 4x mehr als jetzt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TanookiStormtrooper 28.05.2019 11:27
    Highlight Highlight Ich bin höchstens überrascht, dass die GLP mit 89 doch grüner ist als ich gedacht hätte. Hätte sie eher in der Region BDP/CVP eingeordnet. Trotzdem schwach, wenn man als "Umwelt-Partei" noch deutlich hinter der SP ist. SP und Grüne ist ja vom Umweltaspekt ja eigentlich kein Unterschied.
    • Mauri 28.05.2019 12:52
      Highlight Highlight Mag sein, das zumindest gemäss der angewandten Methologie die SP grüner als die GLP ist. Jedoch sind beide Parteien (Grüne) klar links. Die GLP ist derzeit also einzige Alternative für Menschen Nicht-Linker Gesinnung und trotzdem starkem Engagement für die Umwelt.
  • Stambuoch 28.05.2019 11:19
    Highlight Highlight Ich werde trotzdem weiterhin das wählen, was meinen persönlichen Ansichten am Nächsten kommt und das ist und bleibt der Liberalismus. rechte ideologien und auch Linke ideologien haben mich noch nie sonderlich überzeugt und werden es auch nicht tun. Da kann Watson noch so sehr gegen die FDP anschreiben und hier versuchen, uns zu grünen und linken Wähler umzuerziehen.

    Und auch solchen Blödsinn wie Arbeitsplätze und Klimaschutz geht nicht zusammen, ist aus der Luft gegriffen. Es geht sehr wohl zusammen. Man muss es nur wollen.
    • peeti 28.05.2019 11:53
      Highlight Highlight Lustigerweise stimmte eure Präsidentin dann gerade einer sehr konservativen "Öko-Vorlage" (Fernbusse sollen den ÖV nicht gefährden) zu.

      Aber klar. Sie ist ja auch gegen die Drogenlegalisierung und Adoptionsrecht für Homosexuelle.

      Wie man sich aber gleichzeitig "Die Liberalen" schimpfen kann? Unklar.
    • Urs457 28.05.2019 12:30
      Highlight Highlight An der FDP ist (leider) ganz, ganz wenig echt liberal. Am Sonntag predigt man freie Märkte und von Mo–Fr setzt man sich nach Kräften für den Erhalt der Hochpreisinsel Schweiz, für Kartelle und Importhürden ein – für d'Pfründe vo de Fründe!
    • Shabaqa 28.05.2019 12:34
      Highlight Highlight Der Liberalismus ist ja auch nur eine Ideologie. Und wenn man auf Fulvio Pelli hört, der bei jeder Gelegenheit betont hat, die FDP sei der liberale Pol rechts der Mitte, ist er eben auch eine rechte Ideologie. Eine rechte Ideologie scheint dich also durchaus überzeugt zu haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Triumvir 28.05.2019 11:19
    Highlight Highlight Dass ALLE bürgerlichen Parteien - allen voran die SVP - nicht wählbar sind (und zwar unter keinen Umständen), war mir schon vor diesem Bericht absolut klar...aber danke trotzdem :-)
    • walsi 28.05.2019 12:25
      Highlight Highlight Es gibt Personen in allen Parteien die unwählbar sind. Es gibt aber auch wählbare Personen in allen Parteien. Mei Wahlzettel ist deshalb immer ein Sammelsurium von Vertretern aus den verschiedenen Parteien.
  • herrkern (1) 28.05.2019 11:13
    Highlight Highlight Unterm Strich sind wir zu viele Menschen auf dem Planeten, die sich noch dazu falsch verhalten. Wenn wir so weitermachen mit der Geburtsrate, brauchen wir über Klimaschutz gar nicht mehr reden.
    • peeti 28.05.2019 11:55
      Highlight Highlight Was wollen Sie und damit sagen, Herr Kern? Dass es einfacher wäre, die Anzahl Menschen zu reduzieren anstatt etwas am eigenen Verhalten zu ändern?
    • Cervelat 28.05.2019 12:09
      Highlight Highlight das „Problem“ ist nicht die Geburtenrate, die ja > 2 sein sollte, damit es langfristig mehr Menschen gibt, sondern die Sterblichkeitsrate der Ü 60er (was mich persönlich erfreut)....
    • DemonCore 28.05.2019 12:34
      Highlight Highlight Wenn nicht jeder Goof später einen BMW X Serie fährt, geht es. Ganz ohne Entvölkerungsmassnahmen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kaspar Floigen 28.05.2019 11:12
    Highlight Highlight Pro oder kontra Umwelt ist ein bisschen sehr schwarz-weiss. Wenn man der Ansicht ist, dass marktbasierte Eingriffe effektiver, ökonomischer und langfristiger für die Umwelt wirken als direkte Verbote und Eingriffe (eine Ansicht, die nicht per se falsch ist), dann ergeben die Abstimmungen Sinn. Keine der Abstimmungen hier war über grundlegende Marktdesign-Fragen, wie z.B. Anstrengungen zur Verbesserung des internationalen CO2-Handels. Ein Grossteil sind Alibibestimmungen, wo ökonomische Kosten und ökologischer Nutzen in keinem Verhältnis stehen.
    • Baruch de Spinoza 28.05.2019 12:03
      Highlight Highlight „Gegen Verbote heisst nicht gegen Umweltschutz.“

      Von den 11 Beispielen die watson hier nennt, betrifft nur Beispiel 2 ein Verbot. Beispiel 7 betrifft „Die Prüfung der Umsetzbarkeit regulatorischer Massnahmen“ - also eben NICHT Verbote sondern neo-liberale, regulatorische Massnahmen.

      Beispiel 2 (mit EU) und Beispiel 10 (UN/IPCC) sind beides internationale Lösungen. Und jede „grundlegende Marktdesignfrage“ hätte zur Antwort eine Veränderung bestehender Machtstrukturen. (Deren Wächter die FDP ist.)
  • Simto 28.05.2019 11:08
    Highlight Highlight Umweltfreundlich ist, wer Verbote fordert? Etwas gar einfach diese Statistik...
    • Braintaxer 28.05.2019 11:30
      Highlight Highlight Anders scheint es ja wohl nicht zu funktionieren..
    • Zecke 28.05.2019 11:39
      Highlight Highlight Wenn diese Verbote der Umwelt dienen? Natürlich.
    • peeti 28.05.2019 11:57
      Highlight Highlight Man kann natürlich wie die FDP auf Freiwilligkeit setzen. Fände ich auch viel schöner als Verbote. Aber halt nicht so realistisch.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eagle21 28.05.2019 11:07
    Highlight Highlight Und bei Watson liest man sonst immer, Angst sei kein guter Ratgeber in der Politik. Ich dachte, nur die bösen Parteien schüren Ängste?
    • inmi 28.05.2019 12:14
      Highlight Highlight Haha, natürlich die Ängste, die Grüne und Watson schüren sind "gut"
  • WID 28.05.2019 11:04
    Highlight Highlight Gibt es so eine Auswertungsmöglichkeit für alle Abstimmungen im Nationalrat?
    • honigtiger 28.05.2019 12:46
      Highlight Highlight https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/abstimmungen
    • WID 28.05.2019 16:34
      Highlight Highlight @honigtiger: danke, aber da muss man alles mühsam zusammensuchen...
    • WID 28.05.2019 16:39
      Highlight Highlight Hab gefunden was ich brauche: https://smartmonitor.ch
  • dmark 28.05.2019 10:56
    Highlight Highlight Kurze Anmerkung dazu - Klima alleine ist nicht alles - man muss es auch noch geniessen können.
    • ingmarbergman 28.05.2019 11:09
      Highlight Highlight Wenn unsere Umwelt kaputt ist, ist nichts mehr mit geniessen.
      Dein „Geniessen“ geht auf Kosten nachfolgender Generationen.

      Je länger wir warten desto mehr weh wird es tun. Wir haben einen so hohen Lebensstandart, dass es uns mit viel Verzicht auch noch gut geht.
      Aber wenn wir weiter machen wie bisher, dann ist die nächste Genration die verarschte.

      Aber yay, du mit deinem Egoismus konntest es wenigstens geniessen..
    • dmark 28.05.2019 12:08
      Highlight Highlight @ingmarbergman:
      Oh, sorry... Ich lebe inmitten von saftigem Grün, mit gesunden und gepflegten Bäumen, Büschen und massenweise Kleintieren, Insekten und geniesse es trotzdem. Das kostet aber Arbeit und auch einiges an Geld für den Unterhalt. Das ist ein hoher Lebensstandard. Meinst du vielleicht ich würde dies mutwillig zerstören? Für wie bescheuert hältst du mich? Dafür brauche ich aber auch keine Nachhilfe von irgend welchen Stadtgrünen. Also, nicht nur demonstrieren und die Klappe aufreissen, sondern besser selbst was dafür machen.
    • m. benedetti 28.05.2019 12:16
      Highlight Highlight Die Politik der Angst ist grün und führt die Jugend in eine hysterische Depression. Genuss gehört offenbar nicht in deren Agenda. Empfehle die Lektüre Factfulness. Die Welt ist nicht perfekt, aber sie entwickelt sich schon lange zum Besseren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sarkasmusdetektor 28.05.2019 10:54
    Highlight Highlight Vielleicht hat sie ja den Umweltschutz in der DNA. Aber dann ignoriert sie einfach die DNA und stimmt lieber so ab, wie es ihr ihre Sponsoren und Lobbyisten empfehlen, wenn sie dereinst mal einen lukrativen Verwaltungsratsposten bekommen möchte.
  • Andy D. 28.05.2019 10:49
    Highlight Highlight Naja gut, so einfach ist die Welt dann doch nicht immer. Nicht jeder Gesetzesvorschlag pro Natur ist per se auch durchdacht und es gibt immer auch Interessenskonflikte die abgewogen werden müssen.

    Dass die FDP das grüne Original sein soll, erschließt sich mir aber gerade im Vergleich zur GLP nicht. Unwählbar
  • Normi 28.05.2019 10:45
    Highlight Highlight Angst war, ist und wird nie ein guter Ratgeber sein...

    (Nicht cool @Watson)
    • Normi 28.05.2019 12:20
      Highlight Highlight Hast du denn Titel nicht gelesen?

      Hier nochmals für dich:" Der Klimawandel macht dir Angst? Dann guck mal, wen du (nicht) wählen solltest"
  • Mutbürgerin 28.05.2019 10:40
    Highlight Highlight Klimaschutz und Schaffung/Erhaltung von Arbeitsplätzen schliessen sich gegenseitig aus. Deshalb sollen die Wähler zwischen Links und Rechts entscheiden. Wendehälse sind zum scheitern verurteilt.
    • blinddursland 28.05.2019 11:51
      Highlight Highlight WHUAAT?
    • Liselote Meier 28.05.2019 12:28
      Highlight Highlight Nein, Rechte wählen heisste Pfründe verteidigen nicht mehr nicht weniger.

      Die geplante Güter-U-Bahn welche ab 2030 evtl. realisiert wird, würde enorm viele Arbeitsplätze verschaffen nur schon durch den Bau und bei Fertigstellung würde dies massivst Emissionen einsparen.

      Ein noch ehrgeizigeres Projekt wäre z.B. eine Magnet U-Bahn für den Personen-Verkehr auf der Strecke Genf-Bern-Zürich.
    • Platon 28.05.2019 12:34
      Highlight Highlight 🤦🏻‍♂️
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  • Vernunftsmensch 28.05.2019 10:40
    Highlight Highlight Die politische Einstellung des Verfassers des Artikels ist relativ einfach zu durchschauen... Leider führen Steuern und Abgaben nicht zwingend zu mehr Umweltbewusstsein. Sich gegen eine Lenkungsmassnahme oder ein Verbot auszusprechen, bedeutet noch nicht per se, dass man gegen Umweltschutz ist. Leider ist die Tendenz der Vereinfachung einer sehr komplexen Problematik zur Zeit in der Presse und bei den Politikern aller Parteien sehr weit verbreitet. Das Thema Elektromobilität bzw. Dieselfahrverbote ohne Berücksichtigung woher der Strom kommt ist ein gutes Bespiel dafür.
    • Nick Name 28.05.2019 13:32
      Highlight Highlight Ok.
      Was führt denn «zwingend zu mehr Umweltbewusstsein»?
    • Vernunftsmensch 28.05.2019 14:14
      Highlight Highlight @ CH-Bürger: ...und die neue 'Grüne' Tamy Glauser fliegt nach Bali in die Ferien, weil 'Langstreckenflüge weniger schädlich sind als Kurzstreckenflüge' (siehe Inverview mit Schawinski von gestern Abend). So viel zu konsequenter Politik.
    • Vernunftsmensch 28.05.2019 14:18
      Highlight Highlight @ Nick Name: Die Vernunft & und genügend Geld im Portemonnaie... Anstelle dieses unnötig in Abgaben und Steuern auszugeben führt mehr Kaufkraft und frei verfügbares Einkommen in der Konsequenz zum Erwerb besserer und nachhaltigerer Produkte.
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  • Junges Blut 28.05.2019 10:38
    Highlight Highlight Klimapolitik bei der FDP:
    Was sind die wirtschaftlichen Auswirkungen durch die Klimaerwärmung (Landwirtschaft, Tourismus etc.)?
    Insofern versuchen sie wirklich die (wirtschaftliche) Umwelt zu schützen.
    Sie haben einfach noch nicht begriffen, dass wir mit Umweltschutz etwas anderes meinen.
  • KOHL 28.05.2019 10:34
    Highlight Highlight Weshalb kommen die Grünen nur auf 99%?
    • Hallo I bims. Ein AfterEightUmViertelVorAchtEsser 28.05.2019 12:02
      Highlight Highlight Weil sie gegen das CO2-Gesetz gestimmt haben.
    • KOHL 28.05.2019 17:55
      Highlight Highlight Danke
  • MSAgeha 28.05.2019 10:30
    Highlight Highlight Danke, Herr Toggweiler, sehr schön entlarvt!
  • fireboltfrog 28.05.2019 10:28
    Highlight Highlight Das FDP und SVP zZ keine nachhaltige Politik betreiben sollte klar sein. Wenn man aber wie die Grüne und SP immer für die Umwelt stimmt, blockiert man am ende den bau von Wasserkraftwerken (welche lokal einen enormen Eingriff in die Natur sind) und anderen Massnahmen welche dem Weltklima helfen.

    So jetzt habe ich gegen alle Parteien ausser die GLP, BDP und CVP was gesagt, das gibt wohl viele Blitzer.
    • Juliet Bravo 28.05.2019 13:09
      Highlight Highlight Welche Wasserkraftwerke wurden in den letzten Jahren wegen der SP oder den Grünen nicht realisiert?
  • tzhkuda7 28.05.2019 10:24
    Highlight Highlight SP, CVP, FDP und SVP wähle ich nicht mehr, unsere klassischen vier Parteien taugen meiner Meinung nach alle nichts mehr.

    GLP, Grüne und BDP, die erhalten momentan meine Stimmen sowie auch im Herbst

    Für den Kantonsrat GLP gewählt, und Grüne und BDPler dazu panachiert
    • tzhkuda7 28.05.2019 12:47
      Highlight Highlight Interessant, das du von dir in der Mehrzahl sprichst

      Schizophrenie? ;-)
  • Scaros_2 28.05.2019 10:20
    Highlight Highlight Ich versteh ja, dass man Argumentiert, dass das Klima wichtig ist und man den Planeten retten muss und deshalb alle anderen Themen hinten anordnen soll.

    Wenn ich aber ein viel grösseres Problem damit habe, dass ich kaum noch über die Runde komme weil KK etc. viel zu viel kostet und man jeden Franken 3x wälzen muss bevor man ihn ausgibt. Was sollte eine solche Person das Klima interessieren, wenn dieses sie erst in 50 jahren dahinrafft aber das Soziale System der Schweiz dies schon vorher, locker 10x tut?

    Der reine Fokus NUR auf KLima diskussionen ist gefährlich.
    • Caerulea 28.05.2019 10:29
      Highlight Highlight Deine Krankenkasse wird wenn die Erde sich um 2 Grad erhitzt keinen mehr interessieren.(braucht dann nicht mehr)
      Jetzt kann man noch was machen DANN nicht mehr.
      Prioritäten...
    • El Vals del Obrero 28.05.2019 10:34
      Highlight Highlight Jene Parteien, die den Umweltschutz hintenanstellen, sind aber auch nicht gerade als sehr sozial bekannt ... Ob man nun diese Parteien wegen dem Klima nicht wählt oder weil man keine Sozialverhältnisse wie in den USA will, ist eigentlich einerlei.
    • banda69 28.05.2019 10:37
      Highlight Highlight @scaros

      Du kannst davon ausgehen, dass die Parteien, die dem Klima Sorge tragen auch den Menschen unseres Landes gut schauen.

      Ganz im Gegensatz zu SVP und Konsorten. Denn die schadet dem gemeinen Volk.

      Frage: Wieso darf diese Partei eigentlich das Wort Volk im Namen tragen? Das ist doch blanker Hohn.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toerpe Zwerg 28.05.2019 10:19
    Highlight Highlight Klasse, eine monothematische Weltsicht (für alle, welche mit Komplexität ein wenig überfordert sind) ...

    ... ohne Bewertung einzelner Massnahmen ... so würde diejenige Partei obenausschwingen, welche den kollektiven Suizid als ultimative Klimaschutzmassnahme propagiert ...


    • Caerulea 28.05.2019 10:33
      Highlight Highlight Bevor man den kollektiven Suizid probiert... Wie wäre es mit einer CO2 Steuer? Macht mehr Sinn.
      Und die Erde an die Wand zu fahren ist kollektiver Suizid oder nicht?
    • wasps 28.05.2019 10:39
      Highlight Highlight @Zwerg: Blödsinn. Die Vergleiche sind zulässig. Die GLP ist ebenso Wirtschaftspartei wie die FDP bzw. ihr Abstimmungsverhalten richtet sich auch an den Interessen der Wirtschaft und ist in diesem Gesamtkontext zu sehen. Einziger Unterschied: Für die FDP ist Umweltschutz Last und nicht Chance für den Wirtschaftsstandort Schweiz.
    • Guuge 28.05.2019 10:57
      Highlight Highlight Typisches Politikergebrabbel. ist alles zu kompliziert für euch, lasst mich nur machen. Wir haben den Klimaschutz zu lange mit Füssen getreten. Jetzt ist es nicht 5 VOR 12, sondern bereits 5 NACH 12. Jetzt muss auf biegen und brechen gehandelt werden.
      man muss nicht mal einzelne Massnahmen bewerten um zu sehen wie die FDP und SVP den Klimaschutz komplett ignorieren. Das hat man an den Reaktionen der SVP auf die Wahlschlappe in ZH schon sehr schön gemerkt.
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  • Borki 28.05.2019 10:13
    Highlight Highlight Sehr spannend wäre eine verfeinerte Methodik, die zwischen Landschaftsschutz, Naturschutz, kurz- bis mittelfristigem Umweltschutz (z.B. weniger Lärm) und dem langfristigen Klimaschutz unterscheidet.

    Das eine ist (z.T.) ein angenehmer Luxus für mich, das andere essentiel für das Leben meiner eventuellen Enkelkinder...
    • El Vals del Obrero 28.05.2019 10:28
      Highlight Highlight Landschaftsschützer sind doch jene, die lieber AKWs als Windräder wollen, da landschaftlich schöner (nach einem Super-GAU erst recht, Landschaft um Tschernobyl ist sehr idyllisch).

      Manchmal können Landschaftsschutz und Umweltschutz Hand in Hand gehen, oft widersprechen sie sich aber.

      Von dem her sollte Landschaftsschutz (es geht rein um den optischen Eindruck auf Menschen) schon gar nicht als Unterkategorie von Umweltschutz gelten.
    • Borki 28.05.2019 10:54
      Highlight Highlight Dito (nur zum Teil) beim Naturschutz: Die Erhaltung von lokal bedrohten, aber global noch häufigen Arten ist eigentlich Luxus.
      Meiner Meinung nach sollen wir uns diesen Luxus durchaus leisten. Aber kein Politiker wird für mich unwählbar, nur weil er da einmal dagegen stimmt.
    • Herr J. 28.05.2019 12:50
      Highlight Highlight @ El Vals
      Landschaftsschutz ist bei weitem nicht nur "optischer Eindruck". Eine Landschaft zu schützen, z.B. vor Überflutung durch einen Stausee, hat doch definitiv mehr mit Umweltschutz zu tun als das Verhindern von CO-2-Emissionen. Denn das Problem ist: Jede Bemühung der Schweiz wird die globale Temparatur an der sechsten Stelle hinter dem Komma verändern. Die Landschaft, die im Stausee ersäuft, ist aber hin - konkret und wohl für immer.
  • Froggr 28.05.2019 10:12
    Highlight Highlight Mein Gott Leute. Die Euphorie geht auch irgendeinmal wieder. Bin mir ziemlich sicher, dass diese Panik schnell wieder vorbei geht. Nur schon die Europawahlen haben gezeigt, dass die Grünen niemals in der Lage sein werden, neue Wähler zu finden, die nicht bereits Soziale, linke Parteien gewählt haben. Also alles im Butter.
  • Eine_win_ig 28.05.2019 10:12
    Highlight Highlight Überrascht das jetzt ernsthaft irgendjemanden, dass eine liberale, pro-Wirtschaftspartei nicht grün ist?
  • DasBier 28.05.2019 10:11
    Highlight Highlight Müsste am viel öfters machen!!!! @watson könnt ihr nicht jeweils vor den wahlen die ganzen abstimmumgsverhalten der fraktionen im NR visuell sauber darstellen? und analysieren ob wahlversprechen eingehalten worden sind?
    Ich weiss, man kann diese auf der webseite des bundes abrufen nur ist dies teilweise sehr mühsam und bedarf viel zeit...
    • Herr J. 28.05.2019 12:52
      Highlight Highlight Wer Umweltschutz über alles stellt, sollte bei Greenpeace anheuern, aber bitte nicht Politik machen. Es gibt (Überraschung!) zwei, drei andere Themen, die es auch noch zu berücksichtigen gilt. Sonst enden wir in der totalitären Ökodiktatur.
  • aglio e olio 28.05.2019 10:04
    Highlight Highlight "«Der Umweltschutz gehört eigentlich zur DNA des Freisinns»."

    Schade, dass dieses Merkmal den letzten Generationen nur rezessiv vererbt wurde.
  • banda69 28.05.2019 10:01
    Highlight Highlight Wie gehabt:
    Die SVP ist die menschen- und umweltfeindlichste Partei.

    Und ja, die SVP schadet unserem schönen Land.
    • Mad Heidi 29.05.2019 08:16
      Highlight Highlight Danke für den einmal mehr sachdienlichen Beitrag.
  • Peter R. 28.05.2019 09:58
    Highlight Highlight Dies zur Glaubwürdigkeit der Parteien und den Aussagen von deren Vertreter.
    Die meisten Politiker in der Schweiz geben nur heisse Luft von sich - sie drehen ihre Meinung je nach Tendenz und Stimmung. Für sie zählt nur, dass sie bei den nächsten Wahlen wieder gewählt werden - aber einen Wählerauftrag kennen diese Politiker nicht.
  • MBär 28.05.2019 09:56
    Highlight Highlight Die Umwelt krepiert, es hat rentiert...

    Wie kann man 2019 noch so verblendet sein. Ah wartet, ich vergass, die SVP ist.ja noch nicht im neuen Jahrhundert angekommen..
    • Toerpe Zwerg 28.05.2019 10:20
      Highlight Highlight "Die Umwelt" gibt es nicht.
    • ojama 28.05.2019 11:07
      Highlight Highlight Nöd Tüpflischiesse Zwerg.. Es hilft ihrem Argument nicht.
    • Brett-vorm-Kopf 28.05.2019 11:09
      Highlight Highlight "Den Zwerg" gibt es nicht... nur den Toerpe Zwerg
    Weitere Antworten anzeigen
  • herrkern (1) 28.05.2019 09:53
    Highlight Highlight Als GLP würde ich mir aber schon überlegen, warum die SP derart viel grüner ist und kein "G" im Namen trägt.
    • Dominik Treier (1) 28.05.2019 10:05
      Highlight Highlight Opportunismus...
    • Erba 28.05.2019 10:46
      Highlight Highlight Dafür steht das L in der Abkürzung
  • 7immi 28.05.2019 09:53
    Highlight Highlight Für mich ist grün nur ein Teil des Pakets, der Umweltschutz ein Teil meiner Prioritäten. Wählt man nur die SP zb, mögen sie vielleicht grün sein, dafür sind wir nächstes Jahr in der EU, etwas üperspitzt formuliert. Daher wähle ich auch dieses Jahr wieder mit der leeren Liste und möglichst breit. Denn neben der Umwelt gibt es auch noch andere wichtige Themen. Der Fukushima-Effekt wird sicherlich bemerkbar sein, wie 2011 werden die Grünen zulegen, um dann 2023 wie 2015 wieder zu verlieren, da dann ein anderes Thema wichtig ist...
    • Caerulea 28.05.2019 10:36
      Highlight Highlight Ich hoffe mal das das erhalten unserer Lebensgrundlage noch eine weile länger wichtig ist.
    • Oigen 28.05.2019 10:38
      Highlight Highlight ... Da dann ein anderes Thema wichtig ist?

      Wenn ganz afrika ausgetroknet ist und 5 000 000 flüchtlibge nach Europa strömen?
      Stimmt dann ists ein migrationsproblem und kein klima problem... Wtf
    • sheimers 28.05.2019 10:53
      Highlight Highlight Was wäre denn so schlimm daran in der EU zu sein? Ich hätte letztes Wochenende gerne an der Wahl der Leute teilgenommen, die die Geschicke Europas leiten. Mitmachen müssen wir sowieso, aber in der jetztigen Situation haben wir kein demokratisches Mitspracherecht innerhalb der EU.
    Weitere Antworten anzeigen
  • aligator2 28.05.2019 09:50
    Highlight Highlight Die Grafik zeigt für mich eher, dass man SP/Grüne nicht wählen kann. Offensichtlich wählen die aus Prinzip und nicht nach Sinnhaftigkeit.
    • Heimwerkerkönig 28.05.2019 10:20
      Highlight Highlight Kann man auch anders sehen:

      Die Grafik zeigt für mich eher, dass ich SVP/FDP nicht wählen kann. Offensichtlich wählen die aus Prinzip und nicht nach Sinnhaftigkeit.

      Ich lebe, wähle und stimme nach der Nachhaltigkeit.
      aligator2, vielleicht bist es gerade du, der nach Prinzip wählt.
    • äti 28.05.2019 10:29
      Highlight Highlight ... Alligatoren wählen vielleicht auf Befehl.
    • baBIELon 28.05.2019 10:39
      Highlight Highlight Hahahahaha 😂 und das schliesst du aus diesem Artikel? Bitte, bitte erklär mir was dieser Artikel dann über die SVP/FDP aussagt!
  • wasps 28.05.2019 09:49
    Highlight Highlight Ups, enttarnt.
  • sherpa 28.05.2019 09:47
    Highlight Highlight Die UDC ist nicht nur wegen dem Klimathema sondern generell nicht wählbar, denn außer poltern, reklamieren und was sonst noch alles dazu gehört, kommt von diesen Leuten absolut nichts. Vor allem haben sie bis heute keine umsetzbaren Lösungen in irgend einer Form und bei irgend einem Thema geliefert.
  • ralck 28.05.2019 09:47
    Highlight Highlight Ja, hoffentlich stimmt s Grosi – äh Grössi – gegen den Umweltschutz. Schliesslich ist sie Parteipräsidentin und kann nicht fürs Gegenteil ihrer Kolleginnen und Kollegen stimmen. Wo wäre denn da die Glaubwürdigkeit der FDP geblieben? 😂😂😂
  • Jungleböy 28.05.2019 09:45
    Highlight Highlight Ich bin mir sicher, würde man Umweltschutz statt Klimaschutz sagen, würde es die breite Bevölkerung eher unterstützen.
    • Toerpe Zwerg 28.05.2019 10:21
      Highlight Highlight Ist halt nicht dasselbe ...
    • Jungleböy 28.05.2019 12:12
      Highlight Highlight Mol weil umweltschutz ja alles umfasst inkl das klima
  • ostpol76 28.05.2019 09:42
    Highlight Highlight Auch die die Klimahysterie wird zum Glück wieder abklingen.
    • äti 28.05.2019 10:32
      Highlight Highlight ... wann und warum? Oder weils dann zu spät ist?
    • Caerulea 28.05.2019 10:37
      Highlight Highlight Wenn eine CO2 neutrale Energie und Transport Lösung umgesetzt ist ja.
    • Oigen 28.05.2019 10:40
      Highlight Highlight Ja wenns kein klima (menschen die darunter leiden) mehr gibt, gibts auch keine Hysterie mehr
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dr. Zoidberg 28.05.2019 09:42
    Highlight Highlight https://www.smartvote.ch/15_ch_nr/portrait/candidate/index/18800000232?lang=de_CH

    noch fragen?
  • Fido73 28.05.2019 09:41
    Highlight Highlight Ich sags mal ganz direkt: Die "Umweltpolitik" der FDP ist ein verlogener Opportunismus. Gössi versucht, auf einen bereits mit Volldampf fahrenden Zug aufzuspringen und will aber alle Köfferchen ihrer Klientel (Industrie, Gewerbe, Rohstoffhändler etc. etc.) mitnehmen. Weil sie sich nicht von ihren Köfferchen trennen kann, hat sie den Zug längst verpasst.
  • Count Suduku 28.05.2019 09:41
    Highlight Highlight Aber wo bekomme ich Grün ohne Links?

    • supremewash 28.05.2019 10:13
      Highlight Highlight GLP? Je nach Kanton recht mittig.
    • PaLve! 28.05.2019 10:14
      Highlight Highlight Wie soll das gehen
    • Toerpe Zwerg 28.05.2019 10:22
      Highlight Highlight Das ist die entscheidende Frage.

      SP und Grüne sind für mich unwählbar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Prinz Eisenherz 28.05.2019 09:39
    Highlight Highlight Tut mir leide, ich mache bei dieser Klima-Hysterie nicht mit. Jeder darf natürlich Angst haben, vor dem Weltuntergang.
    Angst und Panik ist aber immer ein schlechter Ratgeber.
    • Heimwerkerkönig 28.05.2019 10:26
      Highlight Highlight Klima-Hysterie - dieser Begriff unterbindet schon von Anfang an jede vernünftige Diskussion.
    • äti 28.05.2019 10:33
      Highlight Highlight ... du tust jetzt was? Tipps?
    • Caerulea 28.05.2019 10:38
      Highlight Highlight Informiere dich doch besser um zu sehen ob die Hysterie einen wahren Kern hat werter Pribz
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sapientia et Virtus 28.05.2019 09:39
    Highlight Highlight Wie man mit einer Politik gegen die Atomenergie auf Ratings von 99% und 98% kommen kann, ist mir schleierhaft. Klar kann man gegen Atomenergie sein, aber dann soll das bitte auch in die Ratings einfliessen. Sonst entsteht der Eindruck, Rot-Grün unterstütze alle zur Diskussion stehenden Massnahmen gegen den Klimawandel (oder hab ich den Sinn der Ratings missverstanden?)
    • Dr. Zoidberg 28.05.2019 10:17
      Highlight Highlight scheinbar hast du da wirklich was nicht verstanden. es geht in der auswertung nicht explizit um abstimmungen zur klimapolitik, sondern allgemein um umweltpolitische abstimmungen. ob da überhaupt eine zum thema kernenergie dabei war, ist schon mal unklar. und dann ist es durchaus so, dass umweltpolitisch kernenergie eine kardinalsünde ist; falls es also eine abstimmung dazu gegeben haben sollte, wäre - im sinne dieser auswertung - ablehnung von kernenergie positiv.
      und ausserdem: es ist eines der vielen märchen rund um kernenergie, dass selbige "klimafreundlich" sei.
    • Toerpe Zwerg 28.05.2019 10:23
      Highlight Highlight Ja, das haben Sie. Das hier ist politischer Aktivismus von Toggweiler und sonst nichts.
    • äti 28.05.2019 10:35
      Highlight Highlight ... den Sinn des Lebens übersehen.
  • Dude 28.05.2019 09:38
    Highlight Highlight Busted!
  • Dreamtraveller 28.05.2019 09:34
    Highlight Highlight Danke watson für diesen Bericht der Aufklärung über Greenwashing in unserer Politik. Die können uns nicht für dumm verkaufen.
  • kettcar #lina4weindoch 28.05.2019 09:34
    Highlight Highlight Bei der FDP sieht man aber in den letzten Jahren ganz klar eine Tendenz nach oben, während Grüne und SP stagnieren.
    • Meitschi 28.05.2019 11:06
      Highlight Highlight Vielleicht, weil es von 97-98% nicht mehr so weit nach oben geht...?
    • Aladdin 28.05.2019 11:14
      Highlight Highlight Danke, kettcar #lina4weindoch.
      Du hast mich richtig zum Lachen gebracht! 😂🤣
      Ich wünsche dir einen schönen Tag.
    • kettcar #lina4weindoch 28.05.2019 13:51
      Highlight Highlight Oh, stimmt. Danke Meitschi Obvious.
    Weitere Antworten anzeigen
  • tisti 28.05.2019 09:33
    Highlight Highlight Guter Artikel, leider wurde in einer Grafik, für grüne und svp die gleiche grüne Farbe gewählt. Das ist verwirrend.
  • drjayvargas 28.05.2019 09:33
    Highlight Highlight Das Problem ist, dass keine einzige Partei meine Meinung wirklich vertritt. Somit kann ich hinter keiner Partei stehen. Wen wähle ich also am besten?
    • -V- 28.05.2019 10:36
      Highlight Highlight so dass wenigstens diese Welt eine Zukunft hat ...
      auch wenn du keine siehst...
    • äti 28.05.2019 10:37
      Highlight Highlight .. dich selbst, weil du alleine Alles abdecken kannst.
    • baBIELon 28.05.2019 10:44
      Highlight Highlight Nimm einen leeren Wahlzettel und füll ihn aus mit Kandidaten welche dir entsprechen 😉
  • Albi89 28.05.2019 09:32
    Highlight Highlight Am umweltfreundlichsten wäre es, endlich dieses abnormale Wachstum zu bremsen, und da bleibt nur die SVP.

    Damit werden alle Sparanstrengungen nämlich effektiv egalisiert.

    Ob der Ersatz der AKW's durch fossil betriebene Wärme-Kraftwerke und/oder tausende Windräder und riesige Flächen Solarpanels der Umwelt hilft, ist die andere Frage.
    • Heimwerkerkönig 28.05.2019 10:29
      Highlight Highlight Albi89, was es nun braucht, ist the seven thinking steps.
  • sikki_nix 28.05.2019 09:32
    Highlight Highlight Zu wenig, zu spät.
    • Score 28.05.2019 10:06
      Highlight Highlight Es ist nie zu spät. Je mehr sich besinnen um so besser... (also ich meine jetzt ernsthaft, nicht nur Wahlkampf)
    • sikki_nix 28.05.2019 12:17
      Highlight Highlight Ich gebe dir recht, mein Kommentar bezieht sich auf die FDP und Gössi insbesondere, nicht auf den Klimawandel an sich
  • -V- 28.05.2019 09:31
    Highlight Highlight einfach gesagt sind solidarische Parteien auch Parteien die dafür sorgen, dass man eine schöne Umwelt hat :)

    und gemäss diesen Diagrammen ist es ja wurscht ob SP oder grüne ... ich mag einfach die Farbe Rot besser!! :P

    hoffentlich denken mehr FDP / SVP Wähler solidarisch ... auch wenn man mehr Geld als die ganz armen hat
  • DerMeiner 28.05.2019 09:31
    Highlight Highlight Und trotzdem sollte man lieber den Mittelweg suchen. Grün/Rot stimmt mit dem Kopf durch die Wand, für teils unrealistische Vorlagen und die SVP, nun, darüber muss man nicht diskutieren. Trotzdem macht das Wählverhalten in diesen Belangen die SP bspw. nicht wählbarer.
    • äti 28.05.2019 10:39
      Highlight Highlight .... immerhin stimmt die Richtung. Und das ist schon wichtig.
    • baBIELon 28.05.2019 10:46
      Highlight Highlight Dann empfehle ich dir die GLP zu wählen
  • reamiado 28.05.2019 09:30
    Highlight Highlight Wow, spannend das so visuell klar dargestellt zu sehen, sich wenns gerade passt grün zu machen sollte nur dem Hulk vorbehalten sein.
    • Statler 28.05.2019 09:45
      Highlight Highlight Überrascht Dich das wirklich?
    • Toerpe Zwerg 28.05.2019 10:24
      Highlight Highlight Wirklich?

      Was genau finden Sie schlecht dara, wenn auch liberale Parteien grün werden? Geht es Ihnen gar nicht um die Sache?
    • Team Insomnia 28.05.2019 12:06
      Highlight Highlight Und Green Lantern! 😆
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  • raues Endoplasmatisches Retikulum 28.05.2019 09:29
    Highlight Highlight Achtung @Patrick Toggenweiler, nicht dass ihm wegen "Meinungsmache" noch der Prozess gemacht wird.
    Umweltschutz ist eines der Themen das die FDP völlig verschlafen hat, und deswegen wird sie im Herbst vermutlich auch nicht von mir berücksichtig werden.
    Zum Glück gibt es noch die GLP.
  • Donald 28.05.2019 09:28
    Highlight Highlight Es gibt einen unterschied zwischen Grün-Extrem und Grün-Sinnvoll. Es gibt auch andere Gründe, als den Klimaschutz, um für oder gegen etwas zustimmen. Z.B. Überregulierung oder sinnlose Ideen.
    • Fritz N 28.05.2019 09:41
      Highlight Highlight Oh, ein Experte.. Und welche der erwähnten grünen Massnahmen, gegen die unsere liebe Firmenpartei gestimmt hat waren denn so sinnlos?

      Grün-Extrem? Wenn wir nicht bald was machen, könnts imfall ziemlich extrem werden..
    • Statler 28.05.2019 09:44
      Highlight Highlight Naja, aber nach Ansicht der SVP sind anscheinend so ziemlich alle Ideen sinnlos. Kann irgendwie nicht sein, oder?
      Und bei der FDP vermute ich, dass die nur dann ja stimmen, wenn's der Wirtschaft nicht weh tut.
      Ohne «Schmerzen» werden wir den Planeten (a.k.a. unsere Lebensgrundlage) aber nicht retten können.
      Ergo: zumindest FDP und SVP sind nicht davon getrieben, was notwendig, sondern was opportun ist.
    • Luuki 28.05.2019 09:44
      Highlight Highlight Fakt ist, freiwillig verzichtet niemand. Ganz gut in folgender PPPPP von Nico Semsrott erklärt.

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  • FrancoL 28.05.2019 09:28
    Highlight Highlight Wenn man das Stimmverhalten 2018 betrachtet und ich gehe davon aus, dass diese Graphik der Wahrheit entspricht, muss man sich schon fragen wieso denn die Kompetenz in Sachen Klima und Umwelt nur bei den Grünen gegeben sein soll und vor allem die Jüngeren dies so sehen mögen.

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