Schweiz
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Thierry Burkart, links, FDP Nationalrat, und Hansjoerg Knecht, SVP, im Wahlzentrum des Kanton Aargau am Sonntag, 20. Oktober 2019, in Aarau. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Sind beide gewählt: FDP-Nationalrat Thierry Burkart und SVP-Kandidat Hansjörg Knecht. Bild: KEYSTONE

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    Alle Leser-Kommentare
  • Mutbürgerin 24.11.2019 14:45
    Highlight Highlight Totaler Scherbenhaufen für die SP Aargau. Traurig, dass die SP es nicht mal schafft, für einen zu erneuernden SP-Sitz einen geeigneten Kandidaten aufzustellen und sich unter die Fittiche von Grünschnäbeln stellen muss. Aber auch Grün und Frau hat die Aargauer nicht überzeugt, es braucht doch etwas mehr, das ist beruhigend. Wermuth hat selber nicht mehr an seine Chancen geglaubt und hofft wie ein Trump auf ein quidproquo für seine nächste was-auch-immer Wahl. Die Grünen sind ideologisch zu borniert und gehen eigene Wege, statt für die linke Sache als ganzes einzustehen.
  • stadtzuercher 24.11.2019 14:14
    Highlight Highlight Wahrscheinlich hätte der SP-Wermuth sogar mehr Stimmen gemacht als die Grüne-Frau im Kanton Aargau. Aber durfte ja nur eine Frau sein bei den Linken, der Mann bei den Linken muss sich zurückziehen, damit die Frau mehr Chancen hat.

    Jetzt sind halt zwei Bürgerliche Männer im Ständerat. Und niemand zweifelt daran, dass sie für die Aargauer die besten Kandidaten waren im zweiten Wahlgang. Die Medien können derweil wieder die Propaganda von den bösen Männern grännen...
  • [Nickname] 24.11.2019 14:09
    Highlight Highlight Es ist einfach schade, dass es in der Schweiz keine libertäre (nicht liberale!) Grundhaltung gibt. Nein immer mehr Staat hier, mehr Regulierungen da. Der Staat hat einem nicht vorzuschreiben, was der Mensch für Kräuter und Stoffe zu sich nimmt, mit wem er in die Kiste steigt, welche Waffen er besitzen darf etc.
  • ich ich ich 24.11.2019 13:53
    Highlight Highlight Der Kanton Aargau heisst ja auch ncht umsonst „arschgrau“. Frauen und Linksliberale sind unerwünscht.
    🙈
  • Sherlock_Holmes 24.11.2019 13:28
    Highlight Highlight Im Aargau ist Marianne Binder-Keller chancenlos.
    Die Ständeräte sind mit Thierry Burkart FDP und Hansjörg Knecht SVP solid bürgerlich.

    Der Regierungsrat ist nach dem knappen Sieg von Jean-Pierre Gallati SVP gegenüber Yvonne Feri SP erneut frauenlos.

    Nothing to say...

    Alle welche unter der grünen Welle und dem Anspruch der Frauen leiden – im Aargau ist die Welt noch oder wieder in Ordnung.

    Allen anderen Aargauerinnen und Aargauern – welche vielleicht an ihrer Regierung (ver-)zweifeln – gilt mein aufrichtiges Mitgefühl. Ihr seid herzlich willkommen!
    • Bivio 24.11.2019 13:46
      Highlight Highlight Ich bin zufrieden. Nicht weil ich irgendwelche Mankos habe wegen Frauen. Aber Frau Feri ist schlicht unfähig und hätte nichts Gutes für den Aargau bedeutet. Wer das nicht glaubt sollte sich mit ihrer Bilanz als Exekutivmitglied in Windisch anschauen. Die sind ihr heute noch nachtragend.
      Die SP hätte jemand gemässigteres aufieten sollen.
      Und bezüglich Burkart/Knecht: finde ich auch gut. Der Aargau braucht die ungeteilte Standesstimme.
    • Chrigi-B 24.11.2019 13:53
      Highlight Highlight Kann man sich Bivio nur anschliessen.

      Die SP hatte mit Bruderer ja jahrelang eine Frau im SR für den Kt. Aargau.
    • Sherlock_Holmes 24.11.2019 14:03
      Highlight Highlight Das war abzusehen... manchmal ist es schwer nichts zu sagen. 😉

      Kaum zu glauben, dass der Aargau einst einer der progressivsten Kantone war.

      Übrigens ist er abseits der Autobahnen, Atomkraftwerke und Sonderdeponien landschaftlich, geologisch, kulturell wie auch geschichtlich äusserst reizvoll.

      Ein schöner Flecken Erde, der sich zu erkunden und geniessen lohnt. 😁
    Weitere Antworten anzeigen
  • MaxHeiri 24.11.2019 12:49
    Highlight Highlight Da hat sich die SP total überschätzt mit dem Rückzug im Aargau
    • FITO 24.11.2019 14:15
      Highlight Highlight Wie man sich bei einem Rückzug überschätzen kann gibt wohl nur in deiner Logik einen Sinn, aber dies geschieht halt wenn mann die Welt durch einen Filter sieht.
  • Mike Milligan 24.11.2019 12:33
    Highlight Highlight Die SP-Politikerin schreibt also, dass die Grünen einen starken Wahlkampf hatten? Soso.
  • Flo1914 24.11.2019 12:28
    Highlight Highlight Die Aargauerzeitung sieht das anders, Burkart und Knecht vorne (115 Gemeinden).
  • Hallwilerseecruiser 24.11.2019 11:54
    Highlight Highlight "Die SP-Ständeratskandidatin Yvonne Feri macht viele Stimmen gut." Schön wär's, aber es handelt sich um die gleichzeitig stattfindende Regierungsrats-Ersatzwahl.
  • Sapientia et Virtus 24.11.2019 11:49
    Highlight Highlight Yvonne Feri kandidiert für den Regierungsrat, nicht den Ständerat!

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