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Klausenpass geht auf – Gotthardpass wohl erst an Auffahrt



Gabriella Le Breton takes a picture on the mountain pass

Heute wieder befahrbar: der Klausenpass. Bild: KEYSTONE

Am Montagnachmittag um 16 Uhr wird der Klausenpass zwischen Uri und Glarus als zweiter Urner Alpenpass nach dem Oberalppass nach der Wintersperre wieder für den Verkehr freigegeben.

Die Räumungsarbeiten am Gotthardpass kommen voran: Höchstwahrscheinlich öffnet die Passstrasse über den Gotthard an Auffahrt.

Wegweiser auf dem Weg von Bruder Biagio Conte, Laienmissionar, der in der Schweiz in Baden lebte und durch das Tessin nach Bern und ins Europäische Parlament reiste, zum Gotthardpass hinauf, am Dienstag, 06. August 2019. (KEYSTONE/Ti-Press/Pablo Gianinazzi)
Biagio Conte,

Gotthardpass. Bild: KEYSTONE/Ti-Press

Der Klausenpass öffnet einen Monat früher als vor einem Jahr. Damals war die Strasse erst am 5. Juni für den Verkehr freigegeben worden, teilte die Urner Baudirektion am Montag mit.

Am Furkapass, der das Urserental im Kanton Uri mit dem Bezirk Goms im Kanton Wallis verbindet, ist eine Teileröffnung bis Tiefenbach für den 8. Mai vorgesehen. Ganz offen dürfte der Pass laut der Baudirektion aber nicht vor dem 10. Juni sein.

Am Sustenpass zwischen den Kantonen Bern und Uri dauert die Wintersperre voraussichtlich noch bis am 26. Juni. Auch hier stünden die Chancen gut, dass die Öffnung des Teilstücks bis Sustenbrüggli früher als geplant, etwa am 20. Mai, erfolge.

Alle Termine sind ohne Gewähr. Die Öffnungstermine können sich abhängig von der Witterung im Gebirge um bis zu zwei Wochen verschieben. Auch sei es möglich, dass bei starkem Schneefall geöffnete Pässe vorübergehend wieder geschlossen werden müssten, heisst es weiter. (aeg/sda)

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