Schweiz
Strasse

Raser mit 230 und drei Kindern auf dem Rücksitz unterwegs

Vater rast mit Tempo 230 auf der A7 – mit drei Kindern auf dem Rücksitz

27.12.2015, 14:1527.12.2015, 14:26

Ein 32-jähriger Vater ist am Stephanstag auf der A7 in Richtung Zürich mit Tempo 230 in eine mobile Geschwindigkeitskontrolle gerast. Im Auto sassen seine drei Kinder – eines davon ungesichert.

Nach Abzug der Sicherheitsmarge überschritt der Mazedonier die erlaubte Höchstgeschwindigkeit um 104 Kilometer pro Stunde, wie die Kantonspolizei Thurgau am Sonntag mitteilte.

Blaulicht

Bei der Kontrolle stellten die Polizisten weiter fest, dass seine drei Kinder im Alter von acht, vier und eineinhalb Jahren nicht in einem erforderlichen Kindersitz sassen. Bei einem Kind fehlte sogar der Sicherheitsgurt.

Dem Mann wurde der Führerausweis entzogen; sein Auto ist er ebenfalls los. (lhr/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
5 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Jake Peralta
27.12.2015 14:56registriert Dezember 2014
Und die Kinder sollte man ihm auch weg nehmen! Absolut unverständlich!!
00
Melden
Zum Kommentar
avatar
Roberto Binswanger
27.12.2015 17:02registriert Januar 2014
Darf, soll oder muss man ihm auch den Ausländerausweis wegnehmen?
00
Melden
Zum Kommentar
5
Kanye West geht es besser – und das dank der Schweiz
Nach einer ganzseitigen Anzeige im «Wall Street Journal», in der er sich für seine jahrelangen rassistischen und antisemitischen Entgleisungen und Skandale entschuldigte, sprach der umstrittene Rapper in einem Interview über seine psychische Gesundheit und seine Behandlung in einer Schweizer Klinik.
In den letzten zehn Jahren hat uns Kanye West, auch unter «Ye» bekannt, regelmässig sprachlos zurückgelassen. Jeder Skandal schien schlimmer als der vorherige. Nur einige Beispiele: selbst entworfene T‑Shirts mit Hakenkreuzen, die online verkauft wurden; die Veröffentlichung eines Songs mit dem Titel «Heil Hitler»; endlose rassistische und antisemitische Äusserungen; das Tragen eines schwarzen Klu-Klux-Klan-Kostüms bei einem Interview; oder die Behauptung, er würde seine Frau Bianca Censori «dominieren».
Zur Story