Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Hier entschuldigt sich Andreas Glarner für seinen Aufruf, eine Lehrerin mit Nachrichten und Anrufen zu traktieren. telezüri

«Es tut mir wirklich leid» – SVP-Glarner entschuldigt sich für sein Fehlverhalten



Andreas Glarner krebst also doch noch zurück. Der SVP-Nationalrat hatte diese Woche eine Zürcher Lehrerin öffentlich an den Pranger gestellt, weil diese – korrekterweise – die Eltern von muslimischen Kindern darauf hingewiesen hatte, dass ihre Kinder für das Bayram-Fest schulfrei erhalten.

«Ich habe einen Fehler gemacht. Ich möchte mich bei dieser Lehrerin in aller Form entschuldigen»

Andreas Glarner, SVP-Nationalrat telezüri

Der «SonnTalk» mit Andreas Glarner: Gleich zu Beginn erfolgt die Entschuldigung. Video: kaltura.com

Glarner legte dann auch grossen Wert darauf, zu verdeutlichen, dass er davon ausgegangen sei, dass es ein Schulhandy gewesen sei – dieses könne man nach 17 Uhr ausschalten. Bei einem privaten Handy würde man dies nicht tun.

Ein Aber hatte Glarner jedoch auch noch im Köcher: Die Lehrer könnten «fast keine Schule mehr geben während dem Ramadan», denn, und so höre er es von den Lehrern:

«Die Schüler liegen während dem Ramadan rum wie tote Fliegen»

Andreas Glarner telezüri

Das, was Glarner hier moniere, stehe in der Verordnung der Volksschule und im Reglement für Dispensationen, klagte Moderator Gilli. «Intelligente Leute» hätten einmal gefunden, dass ein Kind einen religiösen Feiertag feiern darf. «Und Du gehst auf eine einfache Lehrerin los? Das ist primitiv.»

«Es war falsch, ja» reagierte Glarner. Aber dass diese Schulverordnung im Kanton Zürich existiere, hätte er nicht wissen können. Und überhaupt: Dass christliche Kinder diesen Joker-Tag nicht erhalten würden, sei eine «völlige Ungleichbehandlung».

Andreas Glarner wurde bereits vor dem Vorfall für den «SonnTalk» bei «TeleZüri» eingeladen. (bal)

Die haarsträubendsten Fauxpas der SVPler auf Social Media

Die SVP Aargau steckt in der Krise

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

40 Millionen Liter Trinkwasser verschwunden? Das Rätsel von Tägerig ist gelöst

Link zum Artikel

Nach Handy-Terror: Betroffene Mutter rechnet mit SVP-Glarner ab – und wie

Link zum Artikel

Fazit nach Frauenstreik: Hunderttausende Menschen protestierten für Gleichstellung

Link zum Artikel

Hitzewarnung der höchsten Stufe ++ So bereitet sich die Armee auf die Hitze vor

Link zum Artikel

9 spannende Geisterstädte und ihre Geschichten

Link zum Artikel

Turbo Jens ist alles, was du heute gesehen haben musst (wer hat den Typen eingestellt?)

Link zum Artikel

Nach 27 Jahren kommt der Nachfolger der SMS – das musst du über RCS wissen

Link zum Artikel

«Das stimmt einfach nicht» – Martullo-Blocher wird in der «Arena» vorgeführt

Link zum Artikel

Luzern ruft Klimanotstand aus

Link zum Artikel

Ein 3-jähriges Mädchen zerstört eine Fliege – das macht dann 56'000 Franken

Link zum Artikel

FCB-Sportchef Streller tritt mit emotionalem SMS zurück: «Es bricht mir s’Herz»

Link zum Artikel

«Die Schweiz ist eine Gold-Weltmacht – ein enormes Risiko»

Link zum Artikel

Federer vor Halle-Auftakt: «Rasen hat seine eigenen Regeln – vor allem für mich»

Link zum Artikel

Preisgeld-Vergleich: So viel mehr kassieren Männer im Sport als Frauen

Link zum Artikel

Ohrfeige für Bundesanwalt vom Bundesstrafgericht – Lauber ist im FIFA-Fall befangen

Link zum Artikel

OMG – wir haben Knoblauch unser ganzes Leben lang falsch geschält

Link zum Artikel

Das gab's noch nie: Schweizer Mathe-Genie startet als 15-Jähriger mit Master-Studium

Link zum Artikel

Fans raten GNTM-Gewinnerin Stefanie Giesinger zu grösseren Brüsten – aber ihr Konter sitzt

Link zum Artikel

YouTuberin verwandelt Teslas Model 3 in Pick-up – und das Resultat ist grandios

Link zum Artikel

Das sind die besten Rekruten der besten Armee der Welt

Link zum Artikel

5 Action-Heldinnen, die die Filmwelt ordentlich gerockt haben

Link zum Artikel

Diese Schweizer Fussballer haben noch keinen Vertrag für nächste Saison

Link zum Artikel

Herr Matthes, wie gross ist die Schadenfreude bei Nokia über Huaweis Trump-Schlamassel?

Link zum Artikel

Merkel beginnt bei Staatsbesuch plötzlich zu zittern – Entwarnung folgt kurz darauf

Link zum Artikel

Ein Streik kommt selten allein – so wollen die Frauen weitermachen

Link zum Artikel

Trump setzte Kopfgeld auf unschuldige Schwarze aus – jetzt melden sie sich zu Wort

Link zum Artikel

9 «Ratschlag»-Klassiker, die du dir in Zukunft einfach mal sparen kannst

Link zum Artikel

Du willst dein Handy sicherer machen? Dann solltest du diese 10 Regeln kennen

Link zum Artikel

«Kann man sich in einen guten Freund verlieben?»

Link zum Artikel

«Er hat nicht unrecht» – das sagt Christoph Blocher zu SVP-Glarners Handy-Terror

Link zum Artikel

«Ab 30 kann Mann keine kurzen Hosen mehr tragen!» – watson-Chef klärt uns auf 🙄

Link zum Artikel

Hitzewarnung der höchsten Stufe

Link zum Artikel

Warum Donald Trump 2020 wiedergewählt wird – und warum nicht

Link zum Artikel

We will always love you – vor 60 Jahren veröffentlichte Dolly ihre erste Single

Link zum Artikel

14 Gründe, warum die Frauen heute streiken

Link zum Artikel

Trump hat sich im Persischen Golf verzockt

Link zum Artikel

Christian Wasserfallen nicht mehr FDP-Vize – wegen der Klimafrage?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

249
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
249Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hinkypunk 11.06.2019 02:38
    Highlight Highlight Alles vor dem "aber" ist gelogen.
  • Akbal 11.06.2019 00:31
    Highlight Highlight
    Play Icon
  • Citation Needed 10.06.2019 23:41
    Highlight Highlight Er entschuldigt sich halbherzig und haut zur besten Sendezeit seine (falsche) Auffassung raus, dass muslimische Kinder bevorzugt behandelt würden? Reines Kalkül, man hätte ihn da noch mehr zurechtstutzen müssen. Tamilische Kinder, jüdische Kinder, griechisch-orthodoxe, Serbisch-orthodoxe... sie alle erhalten zusätzliche Feiertage ohne Joker. Wenn schon, dann soll er all diese Religionen als bevorteilt betrachten, tut er aber nicht, er zählt sogar den jüdischen Glauben zum christlichen Abendland dazu (obschon die auch mehr Tage ohne Joker erhalten als christliche Kinder..), sehr willkürlich.
  • Grossmaul 10.06.2019 23:02
    Highlight Highlight Die schlaffste Entschuldigung die ich je gehört habe... Billig. Wenigstens ein paar Blumen von der Tanke aus dem 50%-Kübel wären da fällig gewesen. Hat wohl schon zu viel Stil.
  • ThePower 10.06.2019 18:32
    Highlight Highlight Naja, immerhin eine Entschuldigung. Echte Reue und Einsicht ist bei Glarner eh schlicht zuviel verlangt, daher ist das schon bemerkens- und lobenswert. Von mir gibt es deshalb ein kleines Bravo nach Oberwil-Lieli👏
  • anundpfirsich 10.06.2019 18:23
    Highlight Highlight Ist doch Hans was Heiri ob dies ein Schulhandy war oder nicht. Sowas macht man einfach nicht! Ich hatte vor Jahren auch Muslime in der Schule die Ramadan machten, und keiner dieser Personen lag rum wie tote Fliegen! Die haben genau so am Unterricht teilgenommen wie alle!
  • honesty_is_the_key 10.06.2019 18:16
    Highlight Highlight Menschen können Fehler machen und es ist Demokratie wenn nicht alle so denken wie ich es tue (ich bin weit weg vom SVP Gedankengut), und das ist wohl ganz okay.

    Aber egal wie rechts, wie links, wie grün, wie liberal - Respekt, Toleranz, Meinungsfreiheit und Höflichkeit - dass sollte sein. Gerade von Menschen die uns Bürger im Nationalrat vertreten. Herr Glarner hat dies nun zum wiederhohlten Mal NICHT getan. Seine "Entschuldigung" ist einfach nur peinlich, und er ist für mich nicht mehr tragbar als Nationalrat. Ich bedauere nicht im Aargau zu wohnen, um zu seiner Abwahl beitragen zu können.
  • redneon 10.06.2019 17:37
    Highlight Highlight Glarner und die Entschuldigung! Sorry nur blablabla und nicht Ernst zu nehmen! Anzeigen Verurteilen Geldstraffe die im richtig weh tut.... Punkt. Und sein Spielzeug weg nehmen.
  • bcZcity 10.06.2019 17:14
    Highlight Highlight Tele Züri, Glarner, (k)eine Entschuldigung. Das Niveau stimmt immerhin!
  • Tatwort 10.06.2019 17:06
    Highlight Highlight Glarner ruft dazu auf, eine junge Lehrerin zu vernichten, hetzt ihr den Mob auf den Hals, und dann, wenn die Vernichtung beinahe vollzogen ist, schiebt er ein "Ich bitte um Entschuldigung, ABER..." nach?
    Was er da brachte, ist keine Entschuldigung. Stattdessen tanzt er den Tanz der Medien, bringt sich als Opfer in Stellung. Das ist, gelinde gesagt, widerlich.
    Vor Jahren gab es die NA in der Schweiz, aufgegangen in der SD. Sie war so weit rechts, dass es einen schauderte. Glarner hat die NA rechts überholt. Und die politische und mediale Reaktion: Ein wenig Empörung, da courrant normal.
  • Wahlen Oktober 19 10.06.2019 16:31
    Highlight Highlight Ein "gutes" Beispiel was für Gesichter und Charakteren sich hinter dem Sünneli verstecken!
  • honesty_is_the_key 10.06.2019 16:20
    Highlight Highlight Ich denke es wurde hier schon mehrmals gesagt, aber ich kann und möchte es gerne nur wiederholen - so ein Mensch gehört für mich nicht in den Nationalrat. So ein Mensch sollte kein wichtiges politisches Amt haben, wo er Einfluss hat auf viele andere Bürger. Egal ob die links, rechts, grün oder mitte stimmen.
  • Thomas Melone (1) 10.06.2019 15:25
    Highlight Highlight Bei bestimmten Menschen denke ich, der dreht sicher auch noch das Quadrat beim Tetris.
  • fidget 10.06.2019 15:13
    Highlight Highlight Das kann ich echt nicht ernst nehmen. Glarner bittet zwar um Entschuldigung, aber das ist reine Schadenbegrenzung. Einsichtig ist er überhaupt nicht, und er wird genau so weiterverfahren, wie bisher. Ob das nun ein Schul- oder Privathandy ist, tut nichts zur Sache. Glarner hat ganz provokativ zur Hetze aufgerufen. Die Belästigung für die Lehrerin wäre nur ungemein geringer, handle es sich um ein Schulhandy. Esther Girsberger sagt es richtig, dass die Messlatte für öffentliche Personen in seiner Position viel höher hängt. Erst denken, dann tweeten.
  • Ich mein ja nur 10.06.2019 14:52
    Highlight Highlight Rücktritt!
  • grandvlad 10.06.2019 14:43
    Highlight Highlight Herr Glarner will sich raus reden, er kenne das ZH-Schulgesetz nicht.... Kennt er denn das AG-Schulgesetz? Da ist es genau so... Jeder Kanton mit seinem Schulgesetz Herr Glarner, orientiert sich nach dem Bundesgesetz der Religionsfreiheit.... Jemand, der sich beim politisieren nicht erst informiert, gehört def. nicht in die Politik.
  • Fiu 10.06.2019 14:32
    Highlight Highlight das 2. mal das dieser Typ sich so was erlaubt, sorry das ich sage er ist eine Schande für die Politik und ich finde er sollte sich schnellstens zurückziehen. Sorry andere kriegen eine Klage deswegen und dieser Typ erlaubt sich immer mehr. Auch in Web sollte man so einen Blocken, unreif und Respektlos ist er. EInfach Amrseelig.
  • Broddy 10.06.2019 13:42
    Highlight Highlight Was mich beelendet: Da wurde aus eigennützigen Beweggründen zu Lasten einer korrekt handelnden Lehrkraft offensichtlich bewusst ein shit-storm initiiert. Und nun wird Herrn Glarner auch noch ein Podium dargeboten, auf welchem er sein "Aber", (war ja doch ein Schul-Handy, ich konnte ja nicht wissen, dass im Kanton Zürich...) zu Besten geben kann. So verhilft man solchen Leuten zur Mobilisierung ihrer Basis. SonnTalk sei gedankt. Herr Glarner wird's bei den nächsten Wahlen wieder schaffen.
    • Simsolabim 11.06.2019 06:48
      Highlight Highlight Die Einladung erfolgte vor dem Post. Ihre Schlussfolgerung teile ich leider.
  • Lazy Turtle 10.06.2019 13:25
    Highlight Highlight Wenn die FDP bei den nächsten Wahlen im Herbst wieder eine Listenverbindung mit der SVP eingeht (so wurde Glarner in Nationalrat gewählt) dann darf die FDP Liste NICHT gewählt werden !
    • rodolofo 10.06.2019 16:30
      Highlight Highlight Die GLP ist eh die bessere FDP.
      Bei denen sind auch keine Basisbefragungen in Sachen grüne Umweltpolitik nötig.
      Ich hoffe allerdings, dass die GLP KEINE Listenverbindung mit der SVP eingeht!
      Darum vorher unbedingt abklären!
  • grecolino 10.06.2019 13:22
    Highlight Highlight Diese Entschuldigung nehmen ihm maximal seine Lemminge ab! Zudem, was nützt der Lehrerin jetzt die billige Entschuldigung? Der Schaden ist scho angerichtet! Abgesehen davon, kann man. von einem gewählten Nationalrat doch verlangen, sich vorher zu informieren und wenn das Thema ihm tatsächlich schlaflose Nächte bereitet, auf politischem Weg das angehen.
    Ich hoffe die Quittung für sein Verhalten folgt im Oktober!
  • Dede7 10.06.2019 13:16
    Highlight Highlight Ein Fehler! Ach ja. Immer wieder. Das gleiche Muster. Im besten Fall ist dies Dummheit.
  • FrancoL 10.06.2019 13:09
    Highlight Highlight Zählt man alles zusammen was NR Glarner alles in den letzten Jahren an Fehlverhalten an den Tag gelegt hat, dann muss man an dessen Wähler mehr als Nut zweifeln. Man kann links, rechts oder sonst wo stehen, den Anstand sollte man immer bewahren und das tut NR Glarner selten. Bedenklich.
  • pamayer 10.06.2019 13:08
    Highlight Highlight Glarner erzählt Stuss. Nur Stuss.
  • spaljeni 10.06.2019 13:05
    Highlight Highlight Blablabla... Ich entschuldige mich, aber... Das ist doch keine Entschuldigung! Hr. Glarner meint das gar nicht von Herzen, sondern sagt dies, weil er Angst um die Wähler hat.
  • dodo62 10.06.2019 13:03
    Highlight Highlight Was mich ein wenig stört, neben der ganzen Affaire, Silvia Steiner bemetkt nebenbei, dass Glarner sich nicht daran stört dass jüdische Schüler an ihrem hohen Feiertag frei haben, und Glarner findet dass für Juden anderes gilt weil sie zur christlich Abendländischen Kultur gehören. Auch der Islam ist wie sas Christentumaus dem Judentum entstanden, hat also die gleichen Rechte.
  • TheCloud 10.06.2019 13:02
    Highlight Highlight Das war von Glarner eindeutig ein Aufruf zum Lynchmob. Ich hoffe dieser Täter und seine ausführenden Gehilfen werden angemessen bestraft.
    Wie kann so jemand noch im Nationalrat sitzen?
  • Geo1 10.06.2019 13:02
    Highlight Highlight Das sinngemässe „I ain‘t your friend“ von Gilli war zwar deutlich, doch würde ich mir von TeleZüri mehr erwarten, sprich, dass man ihn künftig nicht mehr in den „SonnTalk“ oder „Talktäglich“ einlädt. Jemand, der sich in der politischen Debatte so verhält, sollte nicht in einer solch renommierten Sendung mitdiskutieren dürfen.
  • TingelTangel 10.06.2019 13:00
    Highlight Highlight «Die Schüler liegen während dem Ramadan rum wie tote Fliegen» Nun ich hatte auch viele Muslime in der Klasse und die sind nicht wie Tote Fliegen rum gelegen weil der aller grösste Teil vielleicht ein/zwei Tage Ramadan macht und nicht die Volle Dauer über - wie die Meisten Muslime auch. Aber ohne Hetze geht es nicht bei Glarner.

    Ich nehme Glarner seine Entschuldigung nicht ab - nicht mal in Hundert Jahren - Trauriger Populist.
  • Der sich dachte 10.06.2019 12:59
    Highlight Highlight Ein Nationalrat ruft den Pöbel dazu auf eine unbescholtene Lehrerin zu mobben, was dann auch geschieht. Mich erstaunen dazu die Voten von anderen NationalrätInnen. Als würde man jemanden wegen eines Fehlers mahnen. Statt zu sagen: Nein Andy! Das geht nicht! Ich verlange subito Deinen Rücktritt!

    Oder haben die etwa in der Tat Angst, dass ihnen selbst so eine Verwerflichkeit unterlaufen könnte? Ich denke kein Nationalrat, keine Nationalrätin würde sich je auf so unterirdisches Niveau begeben. Kanzelt ihn endlich richtig ab. Glarner beschmutzt Euer hohes Amt.
  • Magnum 10.06.2019 12:51
    Highlight Highlight Echt jetzt? Eine Entschuldigung im TV-Studio? Das zeigt nochmals, dass Glarner mit elementaren Elementen des Anstands und Zusammenlebens NICHT vertraut ist. Eine ernst gemeinte Entschuldigung erfolgt direkt bei der Adressatin, von Angesicht zu Angesicht und unter vier Augen. Und nicht als Inszenierung von TeleZueri, dem Haussender dieses Socialmedia-Soziopathen. Eine Entschuldigung sollte mehr Reue als Selbstinszenierung beinhalten. Deutlich mehr.
    • Ritiker K. 10.06.2019 16:42
      Highlight Highlight Dem stimme ich zu. Das geht wirklich überhaupt nicht, so etwas noch medial zu inszenieren und zu meinen mit einem lapidaren "ich entschuldige mich" sei es dann gut.

      Aber eben, es geht hier nicht um die Sache, sondern um die eigenen Wähler und Fans.

      Die meinen:
      Zitat

      Muselbert Qrate 10.06.2019 07:09
      "Nur ganz grosse Persönlichkeiten haben die Grösse so zu reagieren! Bravo!"

      In meinem Verständnis verhält es sich so, dass sich eine Person nicht 'Entschuldigen' kann. Eine Person kann um 'Entschuldigung bitten' und nur die Person bei der man 'in der Schuld' steht kann einem 'ent-schuldigen'
  • Therealmonti 10.06.2019 12:36
    Highlight Highlight Diese Entschuldigung kauft ihm niemand ab. Zumal er noch zwei Aber anführt. Ich hoffe, die Aargauer wählen ihn nicht mehr in den Nationalrat, aber das ist wohl ein frommer Wunsch.
  • JasCar 10.06.2019 12:25
    Highlight Highlight 《Entschuldigung, aber......》
    Ist keine Entschuldigung.
  • Geo1 10.06.2019 12:24
    Highlight Highlight „ein Schulhandy ... könne man nach 17 Uhr ausschalten“. Also ist es völlig in Ordnung, solange die Lehrerin „nur“ während der Unterrichtszeit belästigt und beleidigt wird? Was ist das bitte für ein Rechtfertigungsversuch? Eine ehrlich gemeinte Entschuldigung klingt anders.
    • Heini Hemmi 10.06.2019 13:55
      Highlight Highlight Dass er denkt, Lehrer hätten ein Geschäftstelefon, zeigt, wie weit weg er von uns Normalbürgern ist. SVP = Super Verdiener Partei. Politik für die oberen 10000.
  • carnetoon 10.06.2019 12:24
    Highlight Highlight Jede Entschuldigung, auf die ein „aber“ folgt ist keine Entschuldigung
  • Linus Luchs 10.06.2019 12:18
    Highlight Highlight Unglaubwürdiger kann ein Versuch kaum sein, jemanden um Entschuldigung zu bitten. Man sieht, hört und spürt Glarner an, dass ihm dieser Schritt kein echtes Bedürfnis ist. Er reagiert auf den Druck aus der Öffentlichkeit und vielleicht sogar aus der eigenen Partei. Wer in eine Entschuldigung zwei Aber einbaut, meint es nicht ernst. Glarner bleibt Glarner.
  • Pafeld 10.06.2019 12:16
    Highlight Highlight Irgendwie erinnert mich die Entschuldigung an etwas.
    Play Icon
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 10.06.2019 15:15
      Highlight Highlight Und ich dachte, ich wäre der einzige dem es so geht.😂
  • raketenpippo 10.06.2019 12:14
    Highlight Highlight Geht wählen!
  • Phrosch 10.06.2019 12:04
    Highlight Highlight Jede Entschuldigung, die ein „aber“ enthält, disqualifiziert sich gleich selbst. Und Glarner zeigt damit, dass er noch nicht verstanden hat, worum es geht.
    Ausserdem: wenn die Schulverordnung des reformierten Kantons Zürich erlaubt, andere, nicht reformierte religiöse Feiertage zu begehen, wo kommen dann christliche Kinder zu kurz? Die Reformierten haben schon frei, und die Katholischen können z.B. an Fronleichnam mit gleichem Recht frei bekommen.
  • Tenno 10.06.2019 11:54
    Highlight Highlight Man sollte hier nicht zu viel vermischen.
    1. Glarners Entschuldigung... nicht echt
    2. Differnzierte Handhabung pro Kanton. Wäre es nicht an der Zeit mit dem Lehrplan 21 auch solche Rahmenbedingungen zu vereinheitlichen.
    3. Ungleiche Behandlungen bzgl. Jokertage. Es wäre wohl sinnvoller einfach die Anzahl Jokertage zu erhöhen und dann kann jeder selber wählen ob man es für religiöse Zwecke oder nicht brauchen will.
  • Denverclan 10.06.2019 11:49
    Highlight Highlight In ein paar Jahren werden die Chinesen via grosser Seidenstrasse die Probleme des Herrn Glarner im Nichts auflösen. Der jungen Lehrerin wünsche ich viel Energie in ihrer Tätigkeit und mögen ihre betreuten Kinder einmal vorbildliche und einfühlsame Menschen werden. Wenn die Menschheit wirklich langfristig überleben will, dann geht das nur miteinander und sicher nicht mit destruktiven, egoistischen und hetzerischen Gesellschaftsspaltern. Bildung wird der zentrale Antrieb für eine gelungene Zukunft sein. Danke an alle Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern, die mit viel Aufwand dazu beitragen.
  • Magnum44 10.06.2019 11:45
    Highlight Highlight Herr Glarner würde sich besser dafür einsetzen, dass im säkularen Staat gefälligst jeder, auch die Fundis, an der obligatorischen Schulpflicht teilzunehmen hat.
  • Lowend 10.06.2019 11:37
    Highlight Highlight Wie kann man eine Partei wählen, bei denen solche Heuchler zur Elite der Partei gehören und die solche boshaften Menschen auch noch in Schutz nimmt?

    Das Schweigen der Partei, aus der heraus übrigens auch die ganzen, von Glarner aufgehetzten Stalker kommen(!), ist im Grunde noch viel verwerflicher, denn bei kleinsten Verfehlungen anderer Politiker hätte sich schon lange der ganze Parteiapparat von Blochers SVP schreiend zu Wort gemeldet.
  • Kusi52 10.06.2019 11:30
    Highlight Highlight Auch für Politiker gilt: „Zuerst Gehirn einschalten, dann handeln!“ Ich hoffe, dass die Lehrerin die Entschuldigung annimmt. Wenn nicht, begreife ich sie!
  • Aladdin 10.06.2019 11:29
    Highlight Highlight Man kann sich nicht entschuldigen. Man kann aber um Entschuldigung bitten. Bei dieser, aus meiner Sicht, geheuchelten Entschuldigung von Herrn Glarner glaube ich kaum, dass die Lehrerin die Bitte angenommen hätte.
  • Morgan Wlan 10.06.2019 11:25
    Highlight Highlight Dem Herr Glarner leuchtet aber schon ein, dass christliche Kinder keine Jokertage brauchen, weil an den wichtigsten christlichen Feiertagen eh die ganze Schweiz frei hat, oder?
  • Midnight 10.06.2019 11:24
    Highlight Highlight Er entschuldigt sich, nutzt dann aber die Gunst der Stunde um im gleichen Zug die nächste islamophobische Botschaft rauszuhauen.
    Dieser Typ ist einfach unverbesserlich!
  • Mahatma 10.06.2019 11:22
    Highlight Highlight Was kann man von einem „Menschen“ der sich der Sprache der Nationalsozialisten bedient erwarten....sowas gehört nicht in den Nationalrat! Vielleicht sollte er auswandern: Der FPÖ ist gerade einer abhanden gekommen, oder als Kofferträger für Gauland, in der Gesellschaft würde er sich sicher wohlfühlen...
  • Majoras Maske 10.06.2019 11:18
    Highlight Highlight Eine Entschuldigung sieht anders aus. Aber vielleicht bekommt der arme Glarner ja nur so Aufmerksamkeit für seine seltsamen Anliegen. Es ist den Schulen durchaus zuzutrauen, dass sie sich selber gut organisieren, ohne dass Glarner empört daneben steht und sich uninformierte Gedanken über christliche oder muslimische Jokertage macht. Das sind wirklich die grössten Probleme der Politik, die er da anspricht, und nicht die Renten, die Krankenkasse, das Klima, die Beziehungen zur EU, die Infrastruktur oder sonst was.
  • Anmatipe 10.06.2019 11:15
    Highlight Highlight Es gibt nur eines: wählen gehen, immer wieder...
  • pun 10.06.2019 11:04
    Highlight Highlight Andreas Glarner lügt. Eine Woche lang hat er sich gerechtfertigt und war sich keinerlei Schuld bewusst. Nun kommt die gesamte SVP wegen seinem absurden asozialen Verhaltens unter Druck und plötzlich tut es ihm "wirklich leid".
  • einmalquer 10.06.2019 11:02
    Highlight Highlight Das "Problem" wird hochgekocht und völlig überschätzt.

    Die Eidgenössische Kommission für Migrationsfragen EKM veröffentlichte eine Studie der Forschungsgruppe «Islam in der Schweiz» (GRIS) zu
    Identitätsprofile, Erwartungen und Einstellungen.

    Auszug: "Man darf jedoch aufgrund von
    Gesprächen mit Vertretern muslimischer Organisationen
    und verschiedener Forschungsarbeiten davon ausgehen,
    dass tatsächlich 10 bis 15 Prozent der in der Schweiz
    lebenden Muslime praktizierend sind.
    • rönsger 10.06.2019 11:21
      Highlight Highlight @ einmal quer: denkst du, bei den Protestanten und Katholiken sind es mehr? Trotzdem feiern alle ihre christlichen Feiertage wie wild.
    • einmalquer 10.06.2019 11:39
      Highlight Highlight Der Anteil jener, die regelmässig – also mindestens einmal pro Monat – zur Kirche gehen beträgt. In der Schweiz 27 Prozent.

      Zusammen mit den 48 Prozent nicht Praktizierenden fühlen sich hierzulande 75 Prozent als Christen.

      (https://www.nzz.ch/schweiz/die-schweizer-gehoeren-zu-den-frommsten-europaeern-ld.1389864)
    • Francis Begbie 10.06.2019 14:53
      Highlight Highlight Und man kann diese Feiertage auch als kulturelle ansehen. Ich bin kein Christ, treffe meine Familie jedoch trotzdem an Weihnachten und Ostern. Nicht wegen „Jesus“ oder „Gott“ sondern weil es in unserer Familie Tradition ist. Geht auch als Atheist. Oder Agnostiker. Das Christentum
      Ist die Religion meiner Vorfahren und deren Kultur. Ich erfreue mich über schöne Kirchen, aber auch über schöne Moscheen und Synagogen oder sonstiges.
  • Yogi Bär 10.06.2019 10:57
    Highlight Highlight Nun dies macht es für den Prozess leichter, Täter gibt Fehler zu. Doch nach 5 Tagen erst, riecht schwer nach Schadensbegrenzung! Ich hoffe Herr Glarner wird durch Justitz abgestraft.
  • Thomas_v_Meier 10.06.2019 10:15
    Highlight Highlight Herr Glarner ist dumm.
    Wäre er Smart hätte er die Dinge die ihm nicht passen angesprochen. (Religöse Freitage für nicht Christen). Stattdessen knallt er die Lehrerin an den Pranger und sein Thema interessiert keiner.

    Ich hoffe die Bürger welche ihn wählen möchten dies sehen. Verstehen das er es nicht mal schafft Probleme zu adressieren, geschweige diese Lösen.
  • Baron von Eberstein 10.06.2019 10:08
    Highlight Highlight Stimmt die armen christlichen Kinder. Wenn ich mir den Tumult in der Wohnung unter mir anhöre gehe ich davon aus, dass sie heute keine Schule haben
    • eldorak 10.06.2019 10:46
      Highlight Highlight Und die nicht Christlichen Kinder müssen heute zur Schule?
  • äti 10.06.2019 09:49
    Highlight Highlight Erst auf massiven Druck und Tage später 'entschuldigt' sich der SVP-Mann. Übler gehts nicht.
    • TingelTangel 10.06.2019 13:04
      Highlight Highlight Nein der Hetzt weiter - Kinder liegen rum wie Tote Fliegen. Das stimmt einfach nicht.
  • Dan Ka 10.06.2019 09:47
    Highlight Highlight Es tut ihm nicht leid was er getan hat, er hat einfach Angst vor den Konsequenzen. So wie ein mieser, kleiner Köter... Kläfft ohne Ende, wenn er auf die Schnauze kriegt kurzes wimmern in der Ecke... dann wieder kläffen. Es gibt nur eines. Strafanzeige, Verurteilung und abwählen. Ade Herr Glarner!
    • sowhat 10.06.2019 19:28
      Highlight Highlight Ach was, er hat nicht Angst vor irgendwelchen Konsequenzen. Er hat die Gunst der Stunde genutzt um noch einen draufzuhauen.
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 10.06.2019 09:44
    Highlight Highlight Weder die Unkenntnis über die Schulordnung noch darüber das er die Privatnummer veröffentlicht hat würden ihn vor Strafe schützen, im Gegenteil, ein Richter würde hoffentlich Fragen ob er sich den nicht vorher Informiert hat
    • Aladdin 10.06.2019 11:34
      Highlight Highlight @d.r : Du bist billig zu haben. Zu billig!
  • Etniesoph 10.06.2019 09:43
    Highlight Highlight Wie oft will er sich noch für seine öffentlichen Ausrutscher entschuldigen? Und irgendwie kommt bei mir das Gefühl auf, dass solche Provokationen absichtlich sind. Konsequenzen muss er ja nicht fürchten, er wird noch mit Medienpräsenz belohnt. Gratis und franko...Nun meine Kollegen und ich rufen ja immer noch bei dem an und Wetten laufen, wer zuerst verklagt wird, gewinnt ein Abendessen!
  • sherpa 10.06.2019 09:37
    Highlight Highlight «Ich bitte die Lehrerin um Entschuldigung. Es tut mir wirklich leid.» Dass es ihm leid tun soll, glaubt er wohl selbst am wenigsten. Einfach nur noch peinliches und billiges Gelaffer ohne auch nur einen Anflug von Ehrlichkeit
  • tomdance 10.06.2019 09:30
    Highlight Highlight 1) man kann sich nicht selber entschuldigen. Man kann nur um Entschuldigung bitten. Das is für A.G. aber wohl zu schwierig zu verstehen.
    2) gleich ein „ich habe aber doch recht, weil...“ nachzuschieben, ist stillos. Und passt demzufolge zu A.B.
  • rodolofo 10.06.2019 09:23
    Highlight Highlight Bei einem SVP-Hardliner ist eine solche "Entschuldigung" (mit einigen Aber's) als rein taktisches Manöver zu werten.
    Wenn ein Rüpel der "Eidgenossen-Horde" sich zurückzieht, dann ist er einfach so stark in Bedrängnis geraten, dass seine übliche Taktik (Angriff ist die beste Verteidigung) endgültig unbrauchbar geworden ist.
    Oder in die "Poker-Sprache" übersetzt:
    Das Blatt, welches er in Händen hält, ist so schlecht, dass er aus dem Mitbieten aussteigen muss, damit er wenigstens nicht zeigen muss, wie schlecht seine Karten tatsächlich sind!
    Ein gutes Omen für die Herbst-Wahlen!
    • Der Kritiker 10.06.2019 12:30
      Highlight Highlight Ein SVP-Hardliner 😂😂😂. So hard, dass er gleich nach Mütterchen Staat schreit, wenn ihm dasselbe widerfährt, wie er es andern bereits angetan hat. Das sind starke Mannen, diese Leidgenossen (Eidgenossen seid Ihr "Schwöstere" bei Weitem nicht)!
  • Hü Hopp Hü 10.06.2019 08:57
    Highlight Highlight Warum sollte ich mir vorher jemanden anhören bevor ich sie an den Pranger stelle?
    Ich kann mich danach ja um Entschuldigung bitten und das ABER nachschieben und so gleich zwei Mal hetzen.

    Ich habe mich entschieden ihn nicht zu entschuldigen.
  • redeye70 10.06.2019 08:49
    Highlight Highlight Hat es keine Konsequenzen für ihn, geht es munter weiter. Glarner ist ein Überzeugungstäter. Der hört nie auf, da keine Schuldgefühle. Wie so viele in und um dieser Partei glaubt er die reine und einzige Wahrheit zu kennen.
    • rodolofo 10.06.2019 09:32
      Highlight Highlight Immer heisst es, diese "Populisten" würden "emotional" politisieren.
      Aber biedere Brandstifter wie Glarner haben keine Gefühle!
      Jedenfalls zeigen sie diese nicht.
      Und diese "Innere Diktatur" macht sie wütend, wütend auf sich selber.
      Doch ihre "Innere Diktatur" kanalisiert und lenkt diese angestaute Wut nach aussen.
      Nun darf sie "den äusseren Feind" bekämpfen, während die Innere Diktatur nach Belieben schalten und walten kann.
      Die Psyche von Extremisten gibt sich stark und ist doch ausserordentlich schwach.
      Und darum bricht sie zusammen, wie ein Kartenhaus, sobald sie durchschaut wurde...
  • Katzenseekatze 10.06.2019 08:44
    Highlight Highlight Wie ein begossener Pudel. So habe ich ihn noch nie gesehen. Ich denke diese Geschichte wird ihn noch verfolgen... ich vergönne es ihm nicht ...
  • Baba 10.06.2019 08:43
    Highlight Highlight Wenn Sie sich entschuldigen "möchten" (Absichtsbezeugung), wieso tun Sie's dann nicht?

    Ohne wenn und aber!

    Herr Glarner, Sie sind eine Schande für meinen Heimatkanton.
  • Platon 10.06.2019 08:37
    Highlight Highlight Es gab schon Nationalräte, die wegen deutlich kleineren Fehlern zurückgetreten sind und sich dabei wirklich in aller Form entschuldigten. Spontan fällt mir beispielsweise, auch ein Aargauer, Jonas Fricker ein. Glarner besitzt diese Grösse einfach nicht.
    • rodolofo 10.06.2019 09:41
      Highlight Highlight Glarner ist eben ein echter Eidgenosse!
      Versteckt im Wald auf einer Anhöhe lauern sie, und dann lassen sie Baumstämme und grosse Steinbrocken runterpurzeln, voll drauf auf die arroganten Habsburger-Ritter, die in ihren elitär glänzenden Ritterrüstungen, auf ihren prächtigen Pferden dem See entlang reiten!
      Und dann sehen sich diese Ausländer gezwungen, in den Sumpf auszuweichen und sich mit den furchterregend brüllenden und hornenden Innerschweizer-Kraftprotzen, die aussehen wie Munis, eine Schlammschlacht zu liefern!
      Glarner sitzt derweil als Drahtzieher in seiner Stammbeiz und grinst...
  • EhrenBratan. Hääää! 10.06.2019 08:15
    Highlight Highlight Ehm, hat er sich denn auch bei der Lehrerin persönlich (wenigstens am Telefon) entschuldigt?

    Oder nur Medienwirksam im Tv?🤔

    • Zerschmetterling 10.06.2019 10:00
      Highlight Highlight Vielleicht wusste er ihre Telefonnummer nicht... 🙃
    • wasps 10.06.2019 10:01
      Highlight Highlight Er hat ihr geschrieben, sagt er im Interview.
  • Gratwanderer 10.06.2019 08:11
    Highlight Highlight Entlarvend im Sonntalk war ja als Glarner fast flehentlich bat um die echten Frauenprobleme zu lösen, Frauen in Indien die mit Ziegeln auf dem Kopf rumlaufen...Esther Girsberger...wollt ihr die Auslandhilfe wieder aufstocken...nein das will er nicht er will nur immer Öl ins Feuer giessen und löschen soll jemand anders. Ich hoffe für die SVP gibts ein Herbströcheln...
  • dorfne 10.06.2019 07:37
    Highlight Highlight Man sollte nie auf die einzelne Person spielen, so wie Glarner das gemacht hat. Er hat gesagt, es sei ein Fehler gewesen und um Entschuldigung gebeten. Das ist gut für die betroffene Lehrerin. Sie wird im Schuldienst bleiben. Aber die SVP ist stärkste Partei, weil sie im Gegensatz zu Mitte-links das Gefühl der Ohnmacht gegenüber der unbegrenzten Zuwanderung aus Drittstaaten und den Forderungen vieler Migranten (Gratisanwälte bis nach Strassburg) bewirtschaftet. Die Situation kann sie nicht ändern. Aber darum geht es ihr gar nicht.
    • Dragonlord 10.06.2019 10:05
      Highlight Highlight Wieviele Migranten haben denn mit Gratisanwälten bis nach Strassburg prozessiert? Hast Du Zahlen aus seriösen Quellen?
    • Yolo 10.06.2019 14:10
      Highlight Highlight Drittländer stehen unter Kontingenten. Und die „Gratisanwälte“ sind keine Anwälte, sonder ein Instrument, um bei den verkürzten Verfahren die Rechtsstaatlichkeit zu wahren und Verfahrensfehler zu minimieren. Just saying.
    • sowhat 10.06.2019 19:37
      Highlight Highlight Genau deshalb hat dorfne recht. Es geht um diese diffusen Gefühle die bewirtschaftet werden. Anstatt begründet widerlegt. Das will die SVP aber nicht. Sie braucht Simmvieh, damit sie weiter den Begüterten zu dienen kann.
  • Tom T. 10.06.2019 07:33
    Highlight Highlight Alter reicher mächtiger Mann terrorisiert junge rechtschaffene Frau.

    Alter reicher mächtiger Mann entschuldigt sich per TV halbherzig, ruft aber seine Anhänger nicht zurück.

    Junge rechtschaffene Frau muss weiterhin mit Gefährdung und Belästigung rechnen, wird von altem Mann nicht entschädigt.

    Alter mächtiger Mann bleibt Nationalrat als Vertreter der stärksten Partei im Land.

    Das geht gar nicht.

    Wenn ein Politiker ungestraft eine rechtschaffene Zivilperson terrorisiert, muss die Zivilgesellschaft sich wehren und ihn aus dem Amt enfernen.




    • Roterriese 10.06.2019 08:32
      Highlight Highlight "Alter reicher mächtiger Mann terrorisiert junge rechtschaffene Frau."

      du hast noch weiss vergessen
  • Palpatine 10.06.2019 07:31
    Highlight Highlight Zum Argument, es sei den christlichen Schülern gegenüber unfair, hätten Andersgläubigen ohne Beziehung der Jokertage frei, nur noch dies:

    Nächstens werden an einem Freitagnachmittag fünf meiner SchülerInnen nicht in die Schule kommen. Sie gehen mit dem ausserschulischen Religionsunterricht auf eine Exkursion. Weil es ja eine religiöse Exkursion sei, müssen diese fünf KEINEN Jokerhalbtag beziehen.
    • Palpatine 10.06.2019 07:38
      Highlight Highlight Nachtrag: Bei diesen fünf handelt es sich natürlich um Christen!
    • Carpe Diem 10.06.2019 08:34
      Highlight Highlight @Palpatine: Vielen Dank für die Anschauungsbeispiele!
  • Palpatine 10.06.2019 07:28
    Highlight Highlight Dass wir über über den Ramadan vielleicht tatsächlich einmal diskutieren müssten, kann sogar sein.
    In meiner Schulkarriere hatte ich einmal ein "Problem": Letztes Schuljahr warf mir eine Muslimin vor, ich sei ein Muslimhasser, weil ich während dem Ramadan auf Schulreise ging. Und sie weigerte sich, im Turnen mitzuturnen. Dass die Schule auf den Ramadan keine grosse Rücksicht nehmen und ich nichts dafür könne, dass der Ramadan gerade während der Schulreisezeit sei, hat sie nicht verstanden.
    Sie ist dann halt nicht mitgekommen und ging an diesem Tag in die Schule in die Parallelklasse.
    • Palpatine 10.06.2019 07:36
      Highlight Highlight Nachtrag: Die beiden anderen Moslems der Klasse sind mitbekommen und waren begeistert.
    • Coffeetime 10.06.2019 08:39
      Highlight Highlight Wäre interessant zu wissen, warum sie wirklich nicht mitkam? Essen hätte sie ja nicht müssen. Und im Gegensatz zu den strenggläubigen Juden freitags wäre Fortbewegung mit Auto und Zug erlaubt?
    • Palpatine 10.06.2019 08:58
      Highlight Highlight Fahrradtour von etwa 30km im Tessin (Airolo-Biasca) bei sehr heissen Temperaturen. Das ohne Essen und OHNE Trinken? Dieses Risiko konnte ich logischerweise nicht eingehen.
      Also hatte sie die Wahl: Entweder sie isst und trinkt an diesem Tag, oder aber sie bleibt zu Hause.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Palpatine 10.06.2019 07:19
    Highlight Highlight "Aber [...] warum müssen die Medien das jetzt so 'hochkochen'? Sie wollen davon ablenken, dass [...] wir praktisch keine Schule mehr geben während dem Ramadan, weil diese Kinder [...] fast wie tote Fliegen herumliegen; wir machen kein Schullager mehr, keine Schulreise mehr..."

    Irgendwie scheint da der "dumme erwachsene Mensch" Ursache und Wirkung zu verwechseln. Die ganze Sache wurde zum Thema, weil er eine unschuldige, junge Lehrerin primitiv attackiert hat. Wenn er sachlich über die in seinen Augen problematische Situation geredet hätte, hätte es nie diesen Aufschrei gegeben.
    • Saraina 10.06.2019 08:18
      Highlight Highlight Für Glarner hat sich die Sache ja völlig gelohnt: endlich durfte er wieder mal im SonnTalk mitreden! Er wird ja sonst nicht so häufig eingeladen, weil er nicht viel zu sagen hat. Für die SVP hat sich die Sache auch gelohnt: endlich durfte sie wieder mal zeigen, wie sie sich für drängende Probleme des kleinen Mannes, wie Freitage für Muslime einsetzt! (Hihihi) Und Geld genug um Anwälte zu bezahlen, hat der Verein eh. Von daher ist seine Entschuldigung nicht so ernst zu nehmen.
    • Carpe Diem 10.06.2019 08:28
      Highlight Highlight Diesem Politiker und seinen Spezies geht es nicht um Korrektheit und schon gar nicht um Sachlichkeit. Es geht darum, Angst zu schüren und Unfrieden zu stiften. Das Ziel ist, die eigene Machtbasis zu stärken. Dass Mitmenschen und die Gesellschaft als Ganzes dabei Schaden nehmen, wird zumindest gebilligt.

      Dass solche Machenschaften auch in Europa wieder im Vormarsch sind, ist abscheulich und beängstigend...
    • Gender Bender 10.06.2019 08:45
      Highlight Highlight @Saraina: Sie interessieren sich für die Not der kleinen Frau und finden diese Religion toll? Chapeau, rien compris.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gender Bender 10.06.2019 07:13
    Highlight Highlight Kultivierte Menschen ziehen die Schulstube in allen Fällen einer religiösen Institution vor!
    • redeye70 10.06.2019 08:58
      Highlight Highlight Bin überrascht über die vielen Herzen für deinen Kommentar. Ich, nicht religiös, durfte schon viele interessante Gespräche führen mit religiösen Menschen. Keiner von denen war ungebildet oder gar unkultiviert. Religiosität ist einer der Wege um Antworten zu finden zum Mysterium Leben.
    • redeye70 10.06.2019 09:02
      Highlight Highlight Ist nicht mein Weg aber die Wissenschaft kann das spirituelle Verlangen der Menschen eben nicht befriedigen, da sie rational denkt und handelt – ja sogar muss. Ich verstehe und akzeptiere das Bedürfnis Vieler für den spirituellen Rückhalt. Sind diese nicht in einer Sekte, ist ihre Denkweise erfrischen undogmatisch.
    • dodo62 10.06.2019 12:15
      Highlight Highlight Und was hat dieser Satz mit dem Thema hier zu tun?
  • alter Esel 10.06.2019 07:13
    Highlight Highlight Das soll eine Entschuldigung sein?? Und gleichzeitig wieder menschenverachtend herumpöbeln? Pfui!!! Zu billig, zu spät zu unehrlich!!!
  • Muselbert Qrate 10.06.2019 07:09
    Highlight Highlight Nur ganz grosse Persönlichkeiten haben die Grösse so zu reagieren! Bravo!

    Und die Lehrerin..?

    • plaga versus 10.06.2019 08:00
      Highlight Highlight Hä?
    • Sophon 10.06.2019 08:21
      Highlight Highlight Zu viel Zeit am Sünneli gibt im Fall Sonnenstich- gell!
    • Sandro Lightwood 10.06.2019 08:34
      Highlight Highlight Danke für den Witz des Tages Muselbert 😂

      Für dich: 🍪
    Weitere Antworten anzeigen
  • Marshawn 10.06.2019 06:57
    Highlight Highlight «Es war falsch. Ja» reagierte Glarner. Aber dass diese Schulverordnung im Kanton Zürich existiere, hätte er nicht wissen können.“

    Ehm doch, hättest du...
    • milkdefeater 10.06.2019 07:04
      Highlight Highlight Nein! Das war geheim!
    • Sandro Lightwood 10.06.2019 08:51
      Highlight Highlight Entschuldigungen, die mit einer Schutzbehauptung einhergehen, sind nicht ehrlich gemeint.
    • redeye70 10.06.2019 09:06
      Highlight Highlight @milk
      Da haben wohl viele die Ironie überlesen 😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Heinzbond 10.06.2019 06:30
    Highlight Highlight Provozieren, puplicity geniessen und vorteil ziehen und dann wieder entschuldigen und Gras über die Sache wachsen lassen... An was erinnert mich das eigentlich...
    Vordergründig an alle populistischen Politiker auf dieser Welt. An gewiefte taktiker in jedem kampfsport. An Militärtaktiken seit David und goliath.
    Und and den kleinen Mann aus braunau am inn, der hat auch immer erst lautstark geschrien, bekommen was er wollte und dann wieder eine Zeit lang Ruhe gegeben.
    Ich Vergleiche ihn nicht mit hitler, aber die Taktik ist dieselbe... Will das die Schweiz?
  • kvinne aka white milk aka MC Pleonasmus 10.06.2019 04:07
    Highlight Highlight Zu späte halbherzige Entschuldigung, viel zu wenig Inhalt, zu viel "aber...", zuviel "ich konnte ja nicht wissen....", zu wenig reflektiert.
  • flausch 10.06.2019 03:42
    Highlight Highlight "Schulhandy"?
    "Tote Fliegen"?
    "Hätte er nicht wissen können"?
    Lieber Herr Glarner. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!

    Sie haben A) Keine Ahnung. B) Weder Gewissen noch Herz oder Seele. C) Keine Ahnung. Und D) Sind sie einfach nur zu 100% nicht und nirgends haltbar.
    Gehen sie in Rente, benutzen sie einen ihrer "i love oberwil-lieli" Rollstühle und gehen sie in Pflege. Denn die könnten sie dringendst gebrauchen. DANKE!
    • Billy Meier 10.06.2019 07:07
      Highlight Highlight Glarner ist der Johnny Englisch des Aargau: Er hat keine Furcht. Er hat keine Angst. Er hat keine Ahnung.
    • the Wanderer 10.06.2019 08:08
      Highlight Highlight @Billy Meier

      er ist aber nicht lustig....
    • Majoras Maske 10.06.2019 12:01
      Highlight Highlight Wenn sich "Politiker" nicht mal mehr informieren, gegen was sie Stimmung machen wollen, denn zeugt das sicher nicht von Kompetenz, weil es offensichtlich nicht um sie Sache, sondern nur um die Stimmung geht. Politiker sollten aber idealerweise Inhalte haben, die über Stimmungsmache hinausgehen...
  • neutrino 10.06.2019 03:36
    Highlight Highlight Die Art und Weise von Glarner ist unterste Schublade.

    Inhaltlich find ich es nicht völlig verkehrt: ich habe auch Migrationshintergrund und bin in den 80er/90er in einem kleinen Dorf in der Schweiz aufgewachsen. Nie wäre es uns in den Sinn gekommen, für unsere eigenen Feiertage frei zu verlangen. Wir haben sie privat gefeiert klar - aber gesellschaftlich und sozial waren wir in einem anderen Umfeld und da finde ich, passt man sich an. Ich gehe auch nicht nach China und will dann an Auffahrt oder Fronleichnam frei.
    • Gender Bender 10.06.2019 07:10
      Highlight Highlight Ich staune auch immer wieder ob des Zuspruchs für menschenunwürdige, unter dem Deckmantel von Religionsfreiheit, geschützten Ideologien. Freiheit vor der Religion ist meines Erachtens weit wichtiger und schützenswerter als das Contraire.
    • Saraina 10.06.2019 08:24
      Highlight Highlight Vielleicht solltest du auch nach China, Gender Bender. Dort ist Freiheit vor Religion Staatsräson, und wird mit allen!! Mitteln durchgesetzt. Mir wäre in einer solchen Umgebung nicht wohl.

      Der Bayram wird mit einem gemeinsamen Essen der ganzen Gemeinschaft und anschliessenden Spielen für die Kinder gefeiert.
    • Gender Bender 10.06.2019 08:42
      Highlight Highlight @Saraina: Ich ziehe die Sinowelt in der Tat vor. Vor allem vor der Muslimischen. Sie dürfen aber gern in der Vergangenheit verweilen, lassen sie einfach die Zukunftsgerichteten Menschen in Ruhe mit ihren Märchen. Die Märchen über das ferne China sind nicht immer zutreffend. Die Menschen dort sind sozial gut abgesichert, in den letzten 40 Jahren fast eine Milliarde aus der Armut geholt, und und und. Sagen sie einfach nichts gegen die KP, dann lässt es sich für mehr Menschen angenehm leben als es Muslime gibt. China ist nicht bloss blabla, die machen ernst mit der Zukunft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Mexikaner 10.06.2019 03:23
    Highlight Highlight Ein guter Kumpel aus Deutschland pflegte in solchen Angelegenheiten immer zu sagen: „Wenn man keine Ahnung hat, einfach besser mal die Schnauze halten!“ Und genau so sieht‘s aus Herr Glarner. Da hilft auch die halbherzige Entschuldigung nichts...
  • einmalquer 10.06.2019 02:16
    Highlight Highlight Und schon wieder einfach nur geplappert. Glarner eben.

    Im Satz "Dass christliche Kinder diesen Joker-Tag nicht erhalten würden, sei eine «völlige Ungleichbehandlung»."

    Es handelt sich nicht um einen Joker-Tag.

    Diesen "Joker"-Tag bekommen christliche Kinder deshalb nicht weil sie Christen sind, ihn nicht brauchen denn sie nehmen nicht an jüdischen oder buddhistischen Feiern teil.

    Die Ungleichbehandlung besteht darin, dass christliche Feiertage auch staatliche sind, jüdische, buddhistische oder eben muslimische nicht.

    Und sonst:
    Ja, aber Entschuldigungen kann man sich sparen.
    • Shura 10.06.2019 08:18
      Highlight Highlight Zudem erhalten christliche Kinder ebenfalls frei, wenn sie einen zB katholischen Feiertag feiern, der nicht zu den offiziellen Feiertagen gehört. ZB Maria Himmelfahrt im Kanton Zürich.
    • DieFeuerlilie 10.06.2019 10:50
      Highlight Highlight @Fräulein Fensterplatz

      Ähm.. dein Name ist Programm, hmm..? ;)

      Denn genau das hat Shura geschrieben: dass auch katholische Schüler an Mariä Himmelfahrt im Kt. Zürich ohne Jokertag freinehmen können, _obwohl_ es da kein Feiertag ist.

      #Leseverständnis
  • G. 10.06.2019 02:00
    Highlight Highlight Jaja, unsereins in der Arbeiterkaste hätte einen Fristlosen enthalten.

    Aber ab einer gewissen stufe kann man sich offenbar viel mehr leisten und „muss“ höchstens eine mickrige „Entschuldigung, aber“ krächzen....

  • H. L. 10.06.2019 01:47
    Highlight Highlight Ich hoffe, dass er im Herbst abgewählt wird.
  • Darkside 10.06.2019 01:44
    Highlight Highlight "Dass christliche Kinder diesen Joker-Tag nicht erhalten würden, sei eine «völlig Ungleichbehandlung»".
    Weiss er warum wir Feiertage wie z.B. den heutigen Pfingstmontag haben? Weil eventuell die christlichen Feiertage (teilweise je nach Kanton) eh frei sind?
    Billige Entschuldigung, klassisch für diese Populisten. Provozierende dumme Sprüche ausgeben, sehen wo die Grenzen sind, und wenn diese in den Augen der Mehrheit überschritten wurden, haut man einfach eine unehrliche, billige und heuchlerische Entschuldigung raus. Traurig dass die trotzdem noch ihre Fans haben, mir wird einfach nur übel.
  • Ruggedman 10.06.2019 01:34
    Highlight Highlight Diese Entschuldigung ist absolut lächerlich und unglaubwürdig. Hier geht es nur um seine Haut. Herr Glarner ist ein Feigling.
    • Saraina 10.06.2019 08:25
      Highlight Highlight Es geht keineswegs um seine Haut. Im Gegenteil, er hat einen Auftritt im SonnTalk erreicht, wo er sich nochmals mit warmer Luft produzieren und in Erinnerung rufen konnte!
    • DieFeuerlilie 10.06.2019 10:57
      Highlight Highlight @Seraina

      Der Fairness halber:

      Markus Gilli hat in der Einleitung zum SonnTalk klar gesagt, dass Glarner schon _vor_ diesem Eklat als Gast feststand.
      Er hätte also auch ohne die Hetzjagd auf die Lehrerin diese Plattform gehabt.

      Trotzdem schade, dass man seine “warme Luft“ nicht zum nachhaltigen Heizen nutzen kann.. ;)
    • Saraina 10.06.2019 15:24
      Highlight Highlight Ah, danke Feuerlilie. Nun, vielleicht hat er sich gesagt, „ich produziere mal einen Skandal, sonst befragt der Gilli mich noch zu Sachfragen, und ich müsste was Gescheites liefern. Lieber das Schlachtfeld selber bestimmen mit einem Thema wo ich drauflos schwätzen kann!“
  • max power 10.06.2019 01:02
    Highlight Highlight Meinung ist hier sekundär. In dem Fall wurden nicht-öffentlich zugängliche Informationen veröffentlicht. Das ist keine Meinung (- und Informationsfreiheit), sondern verletzt das Recht auf Privatsphäre. Wird Glarner verurteilt, ist er m.E offiziell ein "Verfassungsbrecher". Punkt.

    Das es klar ist. Ich beziehe Stellung gegen die Aussagen. Es muss aber endlich zwischen Duldung Meinungen und klaren Straftaten unterschieden werden. Sonst kommen religiöse Fundis und verkaufen homophobe Diskriminierung als "Zensurgesetz".



  • Gratwanderer 10.06.2019 00:50
    Highlight Highlight Checkt ihr das nicht, aus niederen politischen Motiven sind die Muslime die Juden des 21. Jhrts. und es könnte schnell wieder passieren...Es geht nicht darum was uns unterscheidet sondern was uns verbindet, ansonsten stehst du plötzlich alleine da...
    • redeye70 10.06.2019 09:24
      Highlight Highlight Ganz so einfach ist die Geschichte wohl nicht. Klar, es gibt eine wachsende Gruppe, die den Hass auf Muslime schürt und viele Mitläufer, die ein grosses Unbehagen fühlen. Das kam nicht einfach so. Hassprediger in Moscheen, Terroranschläge, Schüler die ihre Pädagoginen offen ablehnen, Handschlagverweigerer und Muslime, die vor der Kamera ihre tiefe Abscheu der westlichen Gesellschaft gegenüber kundtun. Wir haben viel zu lange zugeschaut und die Deutungshoheit des Islam den Fanatischen überlassen. Es gibt gute Bücher, von Muslimen geschrieben, die diese Naivität anprangern.
    • Ueli der Knecht 10.06.2019 12:59
      Highlight Highlight "aus niederen politischen Motiven sind die Muslime die Juden des 21. Jhrts."

      Die Juden sind auch betroffen, die Schwulen auch, Ausländer generell, Farbige sowieso. Und viele andere. Die Intoleranz, der Hass und die Hetze richtet sich gegen alle Minderheiten. Gegen Muslime zu hetzen, ist zur Zeit einfach gerade sehr populär.

      Juden getrauen sich zB nicht mehr, in der Öffentlichkeit eine Kippa zu tragen. Schwule getrauen sich nicht, in der Öffentlichkeit Händchen zu halten. Das ist alles Ausdruck von Intoleranz und das Resultat der allgemeinen gegenwärtigen rechtsfaschistischen Hetze.
    • Saraina 10.06.2019 15:26
      Highlight Highlight Redeye, der Umstand dass zu 90% extreme Muslime in den Medien auftauchen, die dem Grossteil ihrer Glaubensgenossen peinlich sind, ist effektiv Teil der Hetze.
  • G.Oreb 10.06.2019 00:46
    Highlight Highlight Man kann sein Privathandy nach 17 Uhr nicht ausschalten? Weiss Glarner, dass es an der Seite so einen Knopf gibt, der genau das macht?

    Konnte er nicht wissen? Hmm.. und ich dachte immer Google weiss alles... aber wer halt zuerst handelt und dann denkt bzw. einen Faktencheck macht, der ist prädestiniert um ins Messer zu laufen. Und wenn mann dann so lange wartet bis man es merkt, dann ist der Schaden auch schon angerichtet.
  • Gratwanderer 10.06.2019 00:41
    Highlight Highlight Dazu kann ich nur sagen; ...einmal Mörgeli einfach bitte... auf solche Hassprediger wie Glarner kann die Schweizer Politik gerne verzichten. Wenn er rumstänkern will soll er an Stammtisch mit seinen Mannen...und sonst gibts ja noch die Tubeltrophy,-)
  • Korrekt 10.06.2019 00:40
    Highlight Highlight Mich regt vorallem auf, dass er immer "Schweiz/Schweizer erwache/t" sagt. Das ist klar angelehnt an "Deutschland erwache" und somit die Losung der NSDAP.
    • Max Dick 10.06.2019 00:59
      Highlight Highlight Na gut das "Erwachen" brauchen alle. Die Internationale beginnt ja auch mit "Wacht auf..." Nur so als Beispiel.
    • Spooky 10.06.2019 02:49
      Highlight Highlight @Korrekt

      Nö, du gehst zu weit.
      Du erwachst ja auch jeden Morgen.
  • wilhelmsson 10.06.2019 00:37
    Highlight Highlight Schulhandy? Gibt es so was überhaupt? Mir wurde jedenfalls noch nie eines angeboten. Herr Glarner hat von der Schul-Realität keine Ahnung.
    • Oban 10.06.2019 07:20
      Highlight Highlight Für sowas hat keine Schule Geld, das siehst du auch in jeder Ausschreibung in der IT Beschaffung. Beispielsweise Tablets um den Lehrplan 21 umzusetzen, Kostendach pro (Windows) Tablet max.500.-.
      Aber von sowas hat der Herr ja keine Ahnung, er wohnt in dem kleinen Reich auf dem Berg, ohne fremde Fötzel und nur guten Steuerzahlern.
    • hpvogt 10.06.2019 08:21
      Highlight Highlight Doch genau davon hat er leider eine Ahnung; er und seine Parteifreunde/Anhänger sorgen dafür, dass für Bildung immer weniger Geld verfügbar ist.
  • Carpe Diem 10.06.2019 00:31
    Highlight Highlight Habe mal kurz "Ramadan" und "Kinder" gegoogelt. Gemäss dem ersten Treffer sind Kinder vom Fasten ausgenommen. Weitere Seiten bestätigen diesen Befund. Recherche ist wahrlich keine Kernkompetenz dieses Politikers...
    • TWilli 10.06.2019 07:05
      Highlight Highlight Ja das stimmt zwar aber die Kinder werden dazu ermutigt es trotzdem zu tun. Ausserdem gilt die Regel nur bis zur Beginn der Pubertät. Hier müsste man ev. schon reagieren und muslimische Eltern dazu auffordern ihre Kinder auch tagsüber Essen und v.a trinken zu lassen.
      Aber Glarner würde wahrscheinlich gerade denn Ramadan verbieten wollen.
    • Shura 10.06.2019 08:26
      Highlight Highlight In meiner Oberstufe fasten alle gläubigen Muslime. Sie stacheln sich gegenseitig dazu an- nur wer fastet, ist ein guter Moslem. Sie kauen in der Zeit auch keinen Kaugummi und putzen die Zähne nicht mit Wasser. Ich finde es erstaunlich, dass die Kids das in dieser heissen Jahreszeit so gut wegstecken. Sie machen nämlich auch an allen sportlichen Aktivitäten mit und nur selten wird es jemandem schwindelig. Der Ramadan hat keinen Einfluss auf unseren Schulalltag
    • Dan Rifter 10.06.2019 09:33
      Highlight Highlight Das wiederum ist eine bedenkliche Entwicklung.

      Religiöser Fanatismus kombiniert mit Peer Pressure.. das ist quasi Radikalisierung for Dummies.

      Bereits da finden Machtspielchen statt.. versuchen einzelne Alphatiere andere zu unterjochen u s gefügig zu machen.

      Anmerkung: Um welche Religion es sich handelt, ist völlig irrelevant .
  • olmabrotwurschtmitsenf aka Pink Flauder 10.06.2019 00:30
    Highlight Highlight Jetzt dachte ich, es kommt eine richtige vorbehaltlose Entschuldigung. Davor hätte ich Achtung gehabt. Aber dann wieder nur so ein Zeugs.
    • Dominik Treier 10.06.2019 02:18
      Highlight Highlight Dachtest du tatsächlich? Meinen Respekt vor deinem Optimismus Olmabratwurst!
    • olmabrotwurschtmitsenf aka Pink Flauder 10.06.2019 02:33
      Highlight Highlight Hach gönn mir doch meine Naivität. Man muss doch an das Positive glauben...
    • Billy Meier 10.06.2019 06:52
      Highlight Highlight Wenn es nach Glarner geht, ist übrigens auch dein Nickname in Gefahr: Wegen der Muslime werden ja bald der Cervelat und die Bratwurst verboten. Meint Glarner. 🤦🏻‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen
  • Evan 10.06.2019 00:23
    Highlight Highlight Was tut ihm Leid? Dass sein Verhalten kritisiert wird?
    • Billy Meier 10.06.2019 06:52
      Highlight Highlight Dass er seine Abwahl riskiert.
  • Trump's verschwiegener Sohn 10.06.2019 00:18
    Highlight Highlight Wir sollten alle in dieser ganzen Aufregung das regelmässig in den Medien erwähnte Personalproblem der SVP nicht unterschätzen, auch wenn die SVP Propaganda macht und behauptet, dass es nicht existiert.
    Dass hat man bei diesem Skandal mit Glarner wieder gesehen, wenn die SVP so verzweifelt ist, dass sie so jemandem eines ihrer Hauptdossiers (Asyl) geben müssen. Ein anderes Hauptdossier hat man Thomas Matter gegeben, der gleich primitiv drauf ist, wie er mit der Bodyshaming-Aktion um Tamara Fumicello und dem Michelin Männchen gezeigt hat. Aber nein, kein Personalproblem.
  • Kramer 10.06.2019 00:11
    Highlight Highlight Unwissenheit Schütz vor Strafe nicht...
  • Na_Ja 10.06.2019 00:08
    Highlight Highlight "Hätte er nicht wissen können" Wenn man etwas nicht weiss, sagt man besser nichts. Eigentlich lernen das schon Kinder.
  • Kampfsalami 10.06.2019 00:03
    Highlight Highlight Mann soll immer die Möglichkeit haben sich zu entschuldigen. Ich kaufe es ihm einfach nicht ab, dass er es auch ernst meint...
  • Sherlock_Holmes 09.06.2019 23:59
    Highlight Highlight Er hat also doch ein Herz – hätte mich gewundert, wenn nicht 😉 – aber für sein Alter und sein Mandat einen eklatanten Mangel an Sozialkompetenz und Reflexion.
    Aber da befindet er sich leider in bester Gesellschaft.

    Es gibt Handlungen, deren Konsequenzen sich nur schwer wieder gut machen lassen.

    Abgesehen davon, dass man sich genau genommen nicht selbst entschuldigen, sondern nur um Entschuldigung bitten kann.

    Die Bereitschaft zu notwendigen Gesprächen und zur Aufarbeitung ist eine Seite, die juristischen und politischen Fragen und Folgen die andere.

    Damit muss sich auch die SVP befassen.
    • Billy Meier 10.06.2019 06:54
      Highlight Highlight Er hat nur Angst, dass er abgewählt werden könnte...
    • TWilli 10.06.2019 07:09
      Highlight Highlight Im Gespräch sagt er noch er kann sich nicht entschuldigen sondern nur um Entschuldigung bitten. Einfach um zu erwähnen das Glarner mindestens dies noch weiss
  • Diavolino666 09.06.2019 23:56
    Highlight Highlight Zuerst denken und DANN handeln. Ist das echt so schwer?
    #useyourbrainchallenge
  • Cubbie 09.06.2019 23:55
    Highlight Highlight Kinder müssen nicht fasten. Für sie gilt das Gebot erst in der Pubertät.

    Keine Ahnung, wer Herrn Glarner darüber informiert hat, dass muslimische Kinder wie tote Fliegen in den Bänken sitzen.

    Wieder eine glarnsche Lügengeschichte. Und das bei seinem Versuch um Entdchuldigung zu bitten. Äusserst schwach.
    • Billy Meier 10.06.2019 06:55
      Highlight Highlight Tote Hirnzellen produzieren tote Fliegen...
  • ächt jetzt? 09.06.2019 23:52
    Highlight Highlight Und scho wieder verbockt. Halbherzige Entschuldigungen mit dem Zusatz "aber eigentlich hab ich Recht" sind wertlos, unglaubwürdig und ignorant. Was für ein bemitleidenswerter Zeitgenosse, der nicht verstanden hat, dass er einfach nur, ohne jegliches eigenes Zutun, das Glück des Zufalls hatte, hier geboren zu sein. Es fällt schwer, bei diesem Mann einen Funken Intelligenz zu vermuten.
  • justasec 09.06.2019 23:52
    Highlight Highlight Für mich der Beweis, dass Glarner nicht im geringsten versteht wo das Problem bei der Sache ist, sondern hilflos mit etwas Sekundenkleber im Scherbenhaufen herumstochert. Für mich eine klare Manifestation einer bescheidenen Intelligenz und Reflexionsvermögens. Hoffentlich hat er jemanden in seinem Umfeld der ihm das Ganze erklären kann UND dem er zuhört.
    • Sherlock_Holmes 10.06.2019 00:03
      Highlight Highlight Sehr guter, treffender Vergleich!
    • WEBOLA 10.06.2019 01:38
      Highlight Highlight Denke ich auch so
  • Aeschbi 09.06.2019 23:51
    Highlight Highlight "[...] dass diese Schulverordnung im Kanton Zürich existiere, hätte er nicht wissen können." Ja hat Herr Glarner seine obligatorisch Schulzeit nicht sogar in Dietikon verbracht oder bin ich da fehlinformiert?
  • Dan Rifter 09.06.2019 23:50
    Highlight Highlight Glarner wurde von den drei anderen - vor allem von Gilli, der ja bekanntlich auch kein Linker ist - ordentlich abgewatscht.
    Gut so.
  • LLewelyn 09.06.2019 23:49
    Highlight Highlight Die Geschichte muss mann m.E. in zwei Teile sehen:

    1) Das was Glarner getan hat, hinsichtlich der Privatsphäre der Lehrerin, war und ist unterste Schublade und indiskutabel.

    2) Ist es aber in der Tat so, das hier eine doch offensichtliche Diskriminerung nicht muslimischer Kinder vorliegt (Freitage an ihren hohen Feiertagen + Jokertage + christliche Feiertage). Das dies eine offensichtliche (wenn auch auf eine Verordnung gestützte) Ungleichbehandlung ist, schleckt keine Geiss weg.
    • dä dingsbums 10.06.2019 00:09
      Highlight Highlight Zu 2)

      Falsch.

      Es sind nicht nur muslimische Kinder die an hohen religiösen Feiertagen frei machen können, sondern alle Religionen.

      Christliche Kinder haben an hohen Feiertagen so oder so frei.

      Es ist irgendwie verkehrt von Diskriminierung zu sprechen, wenn es darum geht, wer am meisten Schulunterricht verpasst.
    • Na_Ja 10.06.2019 00:13
      Highlight Highlight Es wurde schon mehrfach gesagt, von dieser Regelung können ALLE Gebrauch machen, wenn sie einen hohen religiösen Feiertag feiern. Solche falsche Aussagen fördern wieder negative Ansichten gegenüber muslimischen Kindern.
    • Demo78 10.06.2019 00:19
      Highlight Highlight Von Ungleichbehandlung zu sprechen zeugt von purer Ignoranz.
      Die Muslime und alle anderst Gläubige werden ja sozusagen gezwungen an hohen christlichen Feiertagen nichts zu tun. Von mir aus kann man alle rel. Feiertage abschafen und der Bevölkerung eine zusätzliche Ferienwoche im Jahr geben🤔😉
      Die Staus gen Süden würden wohl auch besser verteilt🧐🤓
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sumsum 09.06.2019 23:46
    Highlight Highlight Fakten Check war noch nie so ein Ding der SVP.
    „Shoot First, ask later“ schon eher.
  • goschi 09.06.2019 23:42
    Highlight Highlight Awww, die armen Christen :(
    Werden glatt benachteiligt! :-o
  • TWilli 09.06.2019 23:38
    Highlight Highlight Die christlich-abendländischen Schweizer Schüler müssten auch wie tote Fliegen rumliegen während der christlichen Fastenzeit. Wir sind aber so verwöhnt, dass wir uns sowas nur noch sehr halbherzig antun wenn überhaupt.
    Dieser Fakt ist Glarner egal, hauptsache gegen den Islam. Ich bin generell gegen "schadende" religiöse Regeln (in diesem Fall das Kinder schon fasten sollten) aber das so viele Leute darin eine islamische Bedrohung für Europa sehen ist schon bedenklich/traurig.
    • Trump's verschwiegener Sohn 10.06.2019 00:05
      Highlight Highlight Angela Merkel hat genau vor einem Jahr dasselbe kritisiert...Sie hat auf einem Podium gesagt, dass man nicht die Moslems dafür verantwortlich machen kann, dass die "christlichen" Kinder (und viele deren Eltern) sich so von der eigenen Kultur + Religion entfernt haben...Sie hat in die Runde gefragt, wie viele Kinder würden denn die Bedeutung der Pfingsten kennen?
      Aber wenn man sieht, wer heutzutage die meisten Kinder hat, dann wundert einem ist solche künstliche Alibi-Aufregung wie dieser Müll hier von den von Glarner genannten Eltern noch das Harmloseste.
    • Ueli der Knecht 10.06.2019 00:50
      Highlight Highlight TWilli: Muslimische Kinder müssen während des Ramadans nicht fasten. Wenn sie es trotzdem tun, dann freiwillig, quasi als persönliche Herausforderung. Es ist ihnen auch niemand böse, wenn sie es nicht tun oder nicht durchhalten. Allah sowieso nicht, weil er ist ja bekanntlich barmherzig. ;)

      "Ich bin generell gegen "schadende" religiöse Regeln (in diesem Fall das Kinder schon fasten sollten) "

      Insofern ist es auch gegen den Islam zu behaupten, dass deren religiöse Gebote Kindern schaden würden. Das stimmt einfach nicht.

      So ähnlich wie die Lüge, das Wölfe Babies fressen. Stimmt auch nicht.
    • Saraina 10.06.2019 01:57
      Highlight Highlight Muslimische Kinder sollen nicht fasten, und tun das auch nicht. Das Fasten gilt für gesunde Erwachsene, mit Ausnahme von Schwangeren, Stillenden, Alten und Reisenden. Glarner bedient sich auch in dem Fall aus der Kiste mit Vorurteilen und Fake News, was seine Entschuldigung deutlich relativiert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bruno S.1988 09.06.2019 23:29
    Highlight Highlight Hat Glarner auch während seiner Schulzeit Ramadan gefeiert, oder sass er einfach so wie eine tote Fliege rum trotz vollem Bauch? Er hat augenscheinlich nicht viel während seiner Schulzeit gelernt! Was soll das heissen "konnte ich ja nicht wissen?!". Nichtwissen schützt nicht vor Strafe!
  • Basswow 09.06.2019 23:28
    Highlight Highlight Entschuldigung nicht angekommen.
    Fertig Politik und mit Steuergeldern unterstützt rumpoltern!
    Go away Glarner!
  • Maracuja 09.06.2019 23:26
    Highlight Highlight Hat lange gedauert, war die Leitung nach Herrliberg blockiert? Und überhaupt scheint sich das Bedauern in Grenzen zu halten: weitere Seitenhiebe gegen Muslime anstelle ernsthaften Reflektierens des eigenen Handelns. Und wieso es weniger schlimm sein sollte, dass die Lehrerin auf dem Schulhandy belästigt wurde, erschliesst sich mir nicht.
  • Barracuda 09.06.2019 23:25
    Highlight Highlight Die gespielte Empörung von Gilli ist ja mal sowas von verlogen. TeleZüri, das immer mehr zum billigen Boulevard-TV verkommt, setzt ja ganz bewusst auf so polarisierende Personen wie Glarner und gibt ihm seit Jahren eine Plattform, die (anscheinend für beide Seiten) unbezahlbar ist. Ein Trauerspiel, Gilli! 🙄
    • Billy Meier 10.06.2019 07:02
      Highlight Highlight Was für eine Erkenntnis! Ist Gilli daran schuld? Oder die vielen Zuschauer?
    • Barracuda 10.06.2019 16:51
      Highlight Highlight Wenn man Null Anspruch hat, dann richtet man sich einfach nach der maximalen Aufmerksamkeit. Kann man ja machen. Aber dann ist eben die künstliche Empörung absolut daneben, wenn man selbst dafür verantwortlich ist, dass so abscheuliche Personen eine dermassen grosse Bühne bekommen, Woche für Woche.
  • Powerbar 09.06.2019 23:25
    Highlight Highlight too late!!!!
    Zurücktreten und lernen, das Hirn einzuschalten bevor er das Leben von jungen Leuten zerstört!
  • Starforrze 09.06.2019 23:22
    Highlight Highlight Der Glarner hat schlicht ein mulmiges Gefühl wegen des kommenden Oktobers bekommen, nichts weiter.
    • Billy Meier 10.06.2019 07:03
      Highlight Highlight Du hast es erblickt, Starforrze! Ein Glarner weiss gar nicht, wie man sich ehrlich entschuldigt.
  • Juliet Bravo 09.06.2019 23:22
    Highlight Highlight Nicht wissen und einfach mal drauf los hetzen. Das geht einfach nicht!
  • Zeezoo 09.06.2019 23:20
    Highlight Highlight So ein Blödsinn, ich nehm dem seine Aussagen und Möchtegern-Entschuldigungen nie und nimmer ab. Das Ganze passt zum Cervelat-Geschwurbel und Aussagen wie "Die Schüler liegen während dem Ramadan rum, wie tote Fliegen" ist einfach nur ****, sorry. Bitte, liebe Aargauer, wählt in einfach nicht mehr! Danke....
  • Scaros_2 09.06.2019 23:19
    Highlight Highlight Warum ein Aber. Warum kann er nicht einfach entschuldigen?
    • Juliet Bravo 09.06.2019 23:26
      Highlight Highlight Er kanns nicht. Es geht bei gewissen Leuten schlicht nicht. Sie sagen immer „ja, aber ...“
    • Ueli der Knecht 10.06.2019 01:12
      Highlight Highlight Weil er mit seinem "aber..." ganz unauffällig muslimische Kinder als Parasiten bezeichnen kann, was er angeblich von Lehrern gehört haben soll.

      Er lotet weiterhin die Grenzen des Unterträglichen aus. Seine Entschuldigung ist daher genau nichts wert, weil er sie gleich mit wieder mit einer weiteren Grenzverletzung garniert.

      Insofern hat Juliet Bravo voll recht. Er kann's nicht. Andreas Glarner ist und bleibt ein rechtsfaschistischer Hetzer.
    • Fly Baby 10.06.2019 08:59
      Highlight Highlight Das hat er alles von seinem Vater gelernt.
      Play Icon


    Weitere Antworten anzeigen
  • Murky 09.06.2019 23:18
    Highlight Highlight Never ask for permission, ask for forgiveness. Die Devise des Herrn Glarner, seit eh und je.
    Es ist die übliche Farce, das sollte allen klar sein. Das ist eiskaltes Kalkül.
  • Fertig lustig - Der Sommer ist da 09.06.2019 23:18
    Highlight Highlight Hätte ich auch getan.
    Nach erfolgter erfolgreicher Mission.

    Eine richtig ehrlich aufrichtige Entschuldigung hätte beinhalten müssen, dass er alles daran setzt, dass sowas oder ähnliches nicht mehr passiert. Von daher, na ja.

    Dieser Glarner ist durchsichtig wie eine Glaskugel. 😉
  • äti 09.06.2019 23:17
    Highlight Highlight Glarner hat recht: das Handy ist schuld.
  • Dagobart 09.06.2019 23:16
    Highlight Highlight Das er sich öffentlich entschuldigt, zeigt , dass sein Charakter die Konsequenzen aus seinem tun richtig Wertet.
    Jetzt hoffe ich , dass sein Charakter die Inkompetenz („..ich bin davon ausgegangen..“, „..konnte ich ja nicht wissen...“ und „...ist aber unfair..“)in seinem tun für einen Politiker in unserem Nationalrat auch erkennt und ......bitte zurücktritt.
  • BossAC 09.06.2019 23:14
    Highlight Highlight Es wäre besser gewesen Glarner hätte es bei einer einfachen Entschuldigung belassen. So wirkt es mehr wie Schadensbegrenzung ohne jegliche Einsicht.
    • Dominik Treier 10.06.2019 02:15
      Highlight Highlight Das wirkt warscheinlich zurecht so... Das ist es nämlich...
  • Sir Konterbier 09.06.2019 23:14
    Highlight Highlight Ist für mich so mittel-glaubwürdig. Ich werde jetzt mal still sein und ihn an seinen Taten messen.
    • DieFeuerlilie 10.06.2019 11:04
      Highlight Highlight Wenn du meinst..

      Mir wäre allerdings mehr gedient, wenn Glarner endlich‘mal still sein würde.

      Wobei.. es würde ja schon reichen, wenn er jeweils erst die Fakten checken, und dann nachdenken würde.

      Denn dann würde sich das “still sein“ wohl von selbst ergeben..
    • Sir Konterbier 10.06.2019 13:10
      Highlight Highlight Das mein ich ja, wenn ich sage, ich werde ihn nun an seinen Taten messen.
    • DieFeuerlilie 10.06.2019 15:11
      Highlight Highlight Und ich meine damit, dass es etwas naiv ist zu glauben, dass diese Entschuldigung ernst gemeint und ehrlich empfunden ist, und dass sich Glarner kein Bisschen ändern wird in Zukunft.

      Seine “Taten“ der letzten Jahre sprechen nämlich eine überdeutliche Sprache.
  • irgendwie so: 09.06.2019 23:08
    Highlight Highlight Jööö
  • Pitefli 09.06.2019 23:07
    Highlight Highlight Zu spät, zu wenig!
    • Heini Hemmi 10.06.2019 09:16
      Highlight Highlight Definitiv, aber nicht nur das! Der Typ hat nicht mal gelernt, sich richtig zu entschuldigen. Korrekt entschuldigen tut man sich ohne wenn und ABER. Das weiss dieser Mini-Trump offenbar nicht. Schlechte Erziehung, schwacher Charakter, keine Manieren.

Auch das noch: Luzi Stamm lief mit einer Million Euro Falschgeld durchs Bundeshaus

Der Aargauer SVP-Politiker Luzi Stamm kaufte in Bern ein Gramm Kokain mit dem Ziel, der Drogen-Mafia in der Schweiz das Handwerk zu legen. Es ist nicht das erste Mal, dass er mit einer skurrilen Geschichte für Aufsehen sorgte.

Der Kokain-Kauf von Luzi Stamm (66) ist nach wie vor Gesprächsthema im Bundeshaus. Am Dienstagabend hatte der Aargauer SVP-Nationalrat in Bern ein Gramm der Droge bei einem Dealer erstanden. Der Rechtsanwalt gab am nächsten Morgen seine Geschichte der Polizei zu Protokoll. Mit seiner Strafanzeige wolle er nicht nur, dass der Dealer bestraft wird, sondern auch die Politik wachrütteln.

Erst vor wenigen Monaten war der Politiker im Bundeshaus schon einmal mit einer anderen speziellen Geschichte …

Artikel lesen
Link zum Artikel