Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Andreas Glarner, SVP-AG, diskutiert mit einem Ratskollegen, an der Sommersession der Eidgenoessischen Raete, am Mittwoch, 5. Juni 2019 im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Kann SVP-Nationalrat Glarner besser austeilen als einstecken? Bild: KEYSTONE

Glarner kriegt seine eigene Medizin verabreicht – und verträgt sie nicht



Andreas Glarner fühlt sich, wie blick.ch berichtet, belästigt. Nachdem der Aargauer SVP-Nationalrat die Handynummer einer jungen Zürcher Lehrerin veröffentlicht und dazu aufgerufen hatte, ihr die Meinung zu sagen, erhält er nun selber zahlreiche Telefonate und SMS.

Die Lehrerin, die muslimische Eltern korrekt auf die Regelung hingewiesen hatte, dass ihre Kinder für das Bayram-Fest schulfrei erhalten, wurde nach Glarners Aufruf dermassen mit zum Teil gehässigen Anrufen und Mails eingedeckt, dass sie sich vorübergehend aus dem Schulbetrieb zurückzog.

Nun muss Glarner offenbar seine eigene Medizin schlucken – und sie scheint ihm nicht zu munden: Der SVP-Politiker droht Anrufern mit «den Ermittlungsbehörden». Dies zeigt der Screenshot dieses Tweets von Olivier Oswald:

Screenshot Tweet SMS Glarner

Screenshot: Twitter

Auch gegenüber blick.ch bestätigte Glarner, er werde Personen «teilweise melden, die mehrere Male anrufen und immer aufhängen».

Glarner gerät zusehends unter Druck. Innerhalb der SVP wird Unmut über das Gebaren des Nationalrats laut. Die Angelegenheit soll in der Fraktionssitzung vom kommenden Dienstag auf die Traktandenliste kommen, berichtet der «Sonntagsblick».

Am Freitag fand ein Facebookpost einer Mutter, deren Tochter von der betroffenen Lehrerin unterrichtet wird, breite Zustimmung. Die Mutter wirft Glarner darin vor, er habe «eine unglaubliche Hetzjagd gestartet», und empfiehlt ihm, das nächste Mal nachzudenken, bevor er handle:

(dhr)

SVP-Abstimmungsplakate

Dieser Journalist ging durch die Social-Media-Hölle

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

16
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

118
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

79
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

120
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

150
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

129
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

103
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

16
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

118
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

79
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

120
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

150
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

129
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

103
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

203
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
203Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Kubod 10.06.2019 11:22
    Highlight Highlight Für mich ist Glarner unwählbar.
    Die Lehrerin hat auf geltendes Gesetz aufmerksam gemacht.
    Wenn Glarner mit diesem unzufrieden ist, kann er meinetwegen dafür arbeiten, dass dieses geändert wird.
    Aber sicher nicht jemanden bewusst so fertig machen, der nur auf die Gesetzeslage aufmerksam macht.
    Und dann noch zeigen, was für ein Mimimöschen Mann ist, wenn die Reaktion auf das eigene Fehlverhalten erfolgt.
  • Avenarius 10.06.2019 10:18
    Highlight Highlight Wenn man sonst nichts im Kopf hat und keine Sinnvolle Beschäftigung, dann macht man so einen Seich, wie Glarner, das schwarze Schaf der SVP.
    Ich hoffe, dass sich die SVP nicht auf das Null-Niveau von Blacksheep Glarner runterlässt. Glarner soll bei Aufräumarbeiten im Ausland helfen. Das rückt sein Schmalhirni sicher wieder einigermassen zu Recht.
    Er sollte eh mehr ins Ausland .... oder gleich ganz weg !
    Jeder Imigrant ist mehr Schweizer als Glarner, mit seinem Verhalten.
  • DieFeuerlilie 10.06.2019 09:39
    Highlight Highlight Ja.. Glarner hat sich entschuldigt.

    Dafür, dass er “doch nicht wissen konnte, dass es ihr Privathandy“ war.
    Und er “doch nicht wissen konnte, dass der Kt. Zürich “sowas“ in der Schulordnung hat.“

    Aber.. Ersteres tut nichts zur Sache, und ändert auch nichts an den primitiven Beweggründen Glarners.

    Aber.. Zweiteres ist ein echtes Armutszeugnis für einen Nationalrat!
    Denn nein, man muss nicht alles wissen.
    Aber als NR steht man definitiv in der Pflicht, sich zu informieren, bevor man redet oder gar handelt.

    Und wenn man das nicht tut -wie Glarner..- dann hat man im NR nichts verloren!
  • anundpfirsich 09.06.2019 22:07
    Highlight Highlight De isch eifach nur Mediegeil! Warum bütet me so einem e Plattform? Gar nüt me brichte vo dem und all sind Happy 😌

  • DasGlow 09.06.2019 21:51
    Highlight Highlight Ist doch halb so schlimm. Dann legt der Mimimi-Andy sein Handy halt einfach zur Seite. Ist doch kein Problem. Würde ja auch von seinen Jüngern hier empfohlen.
  • Alphonse Graf Zwickmühle 09.06.2019 21:25
    Highlight Highlight Hat jemand Glarner's Gehirn gesehen? Er muss es irgendwo verloren oder verlegt haben. Sachdienliche Hinweise bitte an Professor Mörgeli vom SVP Wiederfindungsinstitut. Als Belohnung winken 6 Stunden intensiv Englisch bei Frau Blocker oder bei Interesse selbiges bei Herr Maurer.
    • Makatitom 10.06.2019 15:48
      Highlight Highlight Scheinprofessor, wir wollen doch korrekt bleiben ;)
  • Vom Bodensee 09.06.2019 21:18
    Highlight Highlight Ich vermisse eine klare Distanzierung von Glarners Aussage von Seiten der „wahren“ SVP-Grössen. Aber da ist ja nur das grosse Schweigen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass alle mit Glarner einverstanden sind. Von mir aus ist er für seine Partei untragbar geworden.
    Ich hoffe des Weiteren, dass die Lehrerin sich nun nicht wegen dieser lahmen Entschuldigung von einer Klage abbringen lässt. Glarner hat die junge Frau ganz bewusst an den Pranger gestellt, er hat nicht „aus Versehen“ eine Information gepostet. Er steht halt gerne im Mittelpunkt und in den Medien. Was kommt wohl als Nächstes?
  • Tom T. 09.06.2019 20:48
    Highlight Highlight Wenn Glarner ein Staats-Mann wäre...

    ...hätte er die Lehrerin selbst kontaktet.
    ...hätte er begriffen, dass die Gefährdung, die er aulöste nicht absehbar ist.
    ...hätte er nie die Meute auf sie gehetzt.
    ...hätte er sich richtig entschuldigt, die Meute zurückgepfiffen und die Lehrerin grosszügig entschädigt.
    ...würde er das Amt als Nationalrat niederlegen, dessen er unwürdig ist.

    Doch Glarner ist nur ein reicher alter Mann, der geschützt mit parlamentarischer Immunität die freiheitlichen Werte unserer Zivilgesellschaft zerstört.
  • TanookiStormtrooper 09.06.2019 20:31
    Highlight Highlight Was hat der Glarner denn? Er ruft ja auf seiner eigenen Seite dazu auf, ihn zu kontaktieren:

    "Was immer Sie bewegt - wenn ich Ihnen helfen kann, so kontaktieren Sie mich."

    "Kontaktieren Sie mich - ich bin für Sie da !"

    https://www.andreas-glarner.ch/contact

    Wen Glarners "Stil" also bewegt, und er deswegen mit ihm in Kontakt treten will, hat seine hier seine offizielle Erlaubnis. 🤷‍♂️
    • Binnennomade 10.06.2019 13:05
      Highlight Highlight Naja, das ist auch nur ein Lippenbekenntnis - ich habe ihn zumindest die ganze letzte Woche nicht erreicht. Und im Gegensatz zur Lehrerin ist das wohl nicht seine einzige Handynummer.
  • Zeezoo 09.06.2019 20:05
    Highlight Highlight Erstaunt dessen Reaktion wirklich? Mir hallt noch seine Aussage nach, dass seine Anhänger, welche dann anrufen werden, anständige Bürger seien. Naja, in den Foren von nau.ch etc. sieht man enttäuschend deutlich, wie die Anhänger ticken. Ich hoffe auch, dass die Mutter, welche einen bemerkenswerten Post im FB an AG geschrieben hat weder von diesen Individuen belästigt wird, noch vom mimosenhaften AG rechtlich belangt wird; falls zweiteres eintrifft...wo kann man helfen oder unterstützen?
    • pun 09.06.2019 21:48
      Highlight Highlight Statt Glarner mit Hass zu überdecken sollten wir der betroffenen Lehrerin ermutigende Nachrichten schicken und ihr zeigen, dass nicht die ganze Schweiz aus zynischen xenophoben Arschlöchern besteht.
      Die Stadtzürcher Schulverwaltung nimmt diese per Mail sicher entgegen und leitet sie weiter. :-)
    • Zeezoo 09.06.2019 22:47
      Highlight Highlight Da gebe ich Dir völlig recht...Hass wurde genug gesät und ist nie und nimmer eine Lösung... aber ob Nachrichten helfen? Ich möchte mehr machen, was ist möglich?
  • Chrigi-B 09.06.2019 19:37
    Highlight Highlight Wie waren doch alle schockiert ab dem glarnerschen Niveau.


    2 Tage später:

    "Heeey, begeben wir uns alle in den Keller"
    • Barracuda 09.06.2019 20:04
      Highlight Highlight Wieso? Gemäss Glarner ist ja nichts Verwerfliches daran... Der einzige Unterschied ist jedoch, dass Glarner aktiv zur Hetze aufgerufen hat 🙄
    • Sandro Lightwood 09.06.2019 20:39
      Highlight Highlight Die meisten sind wohl schockiert, weil Glarner eine Privatperson mit falschen Beschuldigungen in die Öffentlichkeit zerrt und zum (verbalen) Freiwild erklärt.

      Nicht schockiert bin zumindest ich darüber, dass es auf beiden Seiten Leute gibt, die sowas machen oder dem Aufruf folgen.
  • cicero 09.06.2019 19:26
    Highlight Highlight Wir haben es in der Hand, dass sein Zahltag nicht mehr durch uns finanziert wird - streichen wir ihn von der Liste bei den nächsten Wahlen!
    • NathanBiel 09.06.2019 20:24
      Highlight Highlight Also ich kann den nicht von der Liste streichen. Ich wähle glp...😉
  • Beasty 09.06.2019 19:23
    Highlight Highlight Er kriegt wahnsinnig viel Medienaufmerksam - das ist wohl der 5te Artikel. Lasst es doch einfach sein.
  • Amadeus 09.06.2019 18:57
    Highlight Highlight Ich gebe zu, ich habe auch ein bisschen Schadenfreude, dass Glarner seine eigene Medizin kosten muss. Trotzdem bin ich ich der Meinung, dass man sich nicht auf dasselbe traurige Niveau begeben sollte, wie er und seine Anhänger.
  • amazonas queen 09.06.2019 18:49
    Highlight Highlight Ich hoffe, die Lehrerin hat eine Rechtschutzversicherung und verzichtet auf möglicherweise auftauchende Angebote. Es bräuchte dringend ein letztinstanzliches Urteil zu dem ganzen Thema.
    • Butschina 09.06.2019 19:40
      Highlight Highlight Das heisst noch lange nicht, dass die Rechtschutzversicherung bis zur letzten Instanz bezahlen würden. Das machen sie nur, wenn eine Chance aufs Gewinnen besteht.
  • P. Silie 09.06.2019 18:36
    Highlight Highlight Tja.. das Dilemma. Bin ich dagegen dass Glarner die TelNo der Dame postet? Klares Ja! Bin ich dagegen dass man Neuzugezogenen nahelegt und sie motiviert, ihre teils paralellgesellschaftlichen (und mit dem westlichen Wertemodell nicht vereinbaren), religiösen Feiertage und Bräuche als Ferientage beziehen zu können? Ebenfalls klares JA! Es ist in meinen Augen der Integration weder förderlich noch dienlich.
    • Magnum 09.06.2019 19:53
      Highlight Highlight Der Adressat für jegliche Kritik an einer geltenden Regelung für Volksschulen im Kanton Zürich sind in dieser Reihenfolge die Bildungsdirektion und der Regierungsrat.
      Was auf gar keinen Fall geht: dass der Wutbürger-Mob, angestiftet von einem Mitglied des nationalen Parlamentes, über eine einzelne Lehrperson herfällt, weil diese die Eltern der ihr anvertrauten Kinder per e-Mail über eine geltende Regelung informiert.
      Das Verhalten von Glarner und seinem fanatisierten Anhang lässt sich durch nichts rechtfertigen oder relativieren. Durch gar nichts.
    • Ritiker K. 09.06.2019 19:57
      Highlight Highlight Bitte erklären Sie doch auch noch, wieso die Feiertage nicht mit dem westlichen Wertemodell vereinbar sind.

    • P. Silie 09.06.2019 20:19
      Highlight Highlight @ Magnum: Deswegen schrieb ich ja, dass das was Glarner veranstaltete NICHT geht und zwar nie und nimmer!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Carpe Diem 09.06.2019 18:32
    Highlight Highlight Bildung ist der grösste Gegner von rechtsnationalen Kreisen. Insofern ist es wohl kaum Zufall, dass aus SVP-Kreisen von Zeit zu Zeit Angriffe auf das Bildungssystem sowie deren Vertreterinnen und Vertreter gelandet werden.
    • Cédric Wermutstropfen 09.06.2019 20:59
      Highlight Highlight Das war kein Angriff gegen das Bildungssystem, sondern gegen Religionen. Eigentlich geht es ja darum, dass man nicht solche religiösen Hokuspokusfeste besucht, sondern zur Schule geht und lernt. Von dem her finde ich die Intention gut, aber die Umsetzung schlecht, da die Lehrerin nichts für diese dämliche Regelung dafür kann.
    • pun 09.06.2019 21:57
      Highlight Highlight @tropfen: Bieg und brech es wie du willst, angegriffen wurde eine junge Lehrerin und diese sowie weitere Lehrpersonen müssen sich nun während der Ausübung ihres Jobs fragen, ob ein fremdenfeindlicher Mob über sie herfällt, weil sie ihren Job macht.

      In Österreich können reformierte übrigens sogar im Arbeitsleben "persönliche religiöse Feiertage" anmelden, da die staatlichen Feiertage meist katholisch sind. So dämlich ist diese Regel also nicht - wenn man denn Religionsfrieden will.
    • einmalquer 09.06.2019 22:08
      Highlight Highlight Das ist keine dämliche Regelung. Sie ist logisch.

      Bei praktisch allen Christen-Festen gibt es einen offiziellen, obligatorischen Freitag: Weihnachten, Ostern, Pfingsten zB.

      Nur Mitgliedern anderer Religionen (Hindus, Buddhisten, Muslime etc. werden solche Freitage für religiöse Feiern vorenthalten.

      In einem Land, in dem offiziell die Religionsfreiheit gilt, finde ich es richtig, wenigstens Kindern einen Freitag zuzugestehen.

      Die Alternative: wir schaffen alle chistlichen Feiertage - das wären dann so ziemlich alle, ausser der dem 1. August - ab.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MGausR 09.06.2019 18:31
    Highlight Highlight Man darf sich doch wohl noch verwählen dürfen 😀
    • einmalquer 09.06.2019 21:11
      Highlight Highlight Natürlich, ungefähr dreissig Prozent tun das bei Wahlen ja auch.
  • banda69 09.06.2019 18:17
    Highlight Highlight @Andreas Glarner
    Benutzer Bild
  • Phrosch 09.06.2019 18:12
    Highlight Highlight Wie war das noch mit austeilen und einstecken? Ich hoffe ja, dass sein „Leiden“ wenigstens einen Lerneffekt hat...
    • rodolofo 09.06.2019 19:03
      Highlight Highlight Wenn er in seiner Zelle weiterhin seine Wienerli bekommt, dann ist Glarner zufrieden.
      Also lasst ihm doch seine Wienerli!
  • Markus Maitre 09.06.2019 18:05
    Highlight Highlight Genau so und nicht anders,habe ich mir den Hr. Glarner vorgestellt...Im primitiven austeilen stark!!! Aber im einstecken,ein Weichei...Und das als,super Politiker!Absolut unvorbildlich!!!Solche Politiker können auch keine Menschen führen!! Also Schlüssel vom Bundeshaus abgeben!..Vom Haupteingang und vom Nebeneingang!!Ab sofort...
  • Maxfried Frischmatt 09.06.2019 18:03
    Highlight Highlight
    Play Icon

  • rosen nell 09.06.2019 18:01
    Highlight Highlight ach, wie hassten wir früher im sandkasten diesen bub, der ständig mit sand schmiss, dann aber um hilfe schrie, wenn einer zurück warf.
    • Philidor 09.06.2019 19:05
      Highlight Highlight Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen. Bravo!
    • Garp 09.06.2019 19:09
      Highlight Highlight Ja, nur sind Glarner und seine Kumpanen keine Buben mehr. Sie sollten zur Verantwortung gezogen werden.
  • Yogi Bär 09.06.2019 17:58
    Highlight Highlight Belästigt?
    Und was hat der losgetreten?
    War wohl ein Eigentor...🤔😂

  • Hans Nötig 09.06.2019 17:56
    Highlight Highlight Jetzt mal völlig losgelöst davon was Glarner für ein Weichei und lächerlicher "Politiker" ist.

    Hier freuen sich Leute regelrecht, dass er nun belagert wird und wahrscheinlich die selbe Behandlung wie die Lehrerin kriegt? Ist das nicht genauso falsch wie es bei der Lehrerin war? (Auch wenn diese nicht dazu aufgerufen hat)

    Scho bitzeli Doppelmoral..🤭
    • Peter Panther 09.06.2019 18:54
      Highlight Highlight Ich schäme mich und mir kommen die Tränen.😂😂😂
    • Nony 09.06.2019 18:55
      Highlight Highlight Nicht ganz. Die Lehrerin hat weder ihre eigene Telefonnummer noch jene von Andreas Glarner im Internet veröffentlicht. Dies ganz im Gegensatz zu Glarner, der ja seine eigene Nummer auf der Website aufgeschaltet (hatte??), damit die Öffentlichkeit ihn anrufen kann und darüber hinaus auch ungefragt die Nummer der Lehrerin veröffentlicht hat, mit dem öffentlichen Aufruf sie anzurufen. Somit ist das keine Doppelmoral. ER will angerufen werden und ärgert sich jetzt, dass es die Leute auf einmal machen.
    • Magnum 09.06.2019 18:58
      Highlight Highlight Nein, es ist nicht das selbe!

      1. Glarner ist als gewählter Nationalrat im Unterschied zur von ihm für feigen Telefonterror frei gegebenen Lehrerin eine Person des öffentlichen Interesses.

      2. Glarner hat seine Hassblase aktiv dazu aufgefordert, der Lehrerin mitzuteilen, was man von ihrem Vorgehen halte.

      3. Die Lehrerin hat sich mit keinem Wort an die Öffentlichkeit gewandt, um zu einer Vergeltung mit gleicher Münze aufzurufen.

      Die Gegenreaktion ist eine spontane Reaktion einer Zivilgesellschaft, welche die Schnauze voll hat von den Grobheiten und Zumutungen von Glarner und Konsorten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • KeineSchlafmützeBeimFahren 09.06.2019 17:45
    Highlight Highlight Habe ich ihm auch eine SMS geschickt?
    Ja.
    Hat es sich gut angefühlt?
    Ja.
    Würde ich es wieder tun?
    Ja.
    • Selbst-Verantwortin 09.06.2019 17:52
      Highlight Highlight Hast du dich auf sein Niveau begeben?
      Ja.
    • Astrogator 09.06.2019 18:41
      Highlight Highlight "Hast du dich auf sein Niveau begeben?
      Ja."
      Woher weisst du, dass der Inhalt des SMS primitiv war?
      Stell dir vor, man kann Herrn Glarner seine Meinung auch höflich mitteilen. Man muss nicht zwingend auf sein Niveau herabsteigen.
    • Garp 09.06.2019 18:57
      Highlight Highlight Ich denke die kleine Schlafmütze hat ihn unterstützt. 😎
    Weitere Antworten anzeigen
  • Charlie1 09.06.2019 17:37
    Highlight Highlight Die dumm-dreiste Attacke wird mit nachfolgender seichter Pöbelei niveaugerecht bewirtschaftet. Der Vulgus feiert sich.
  • äti 09.06.2019 17:25
    Highlight Highlight Ich fühle mich von SVP-Glarner belästigt. Zutiefst und täglich. Wo kann ich dies melden?
    • rodolofo 09.06.2019 19:08
      Highlight Highlight Bei Hans-Ueli Vogt.
      Er ist Rechtsanwalt.
    • äti 09.06.2019 20:26
      Highlight Highlight Oder bei Köppel, der druckt die Beschwerden dann in der WW.
  • einmalquer 09.06.2019 17:23
    Highlight Highlight Glarner scheint ja völlig heiss zu laufen.

    Vielleicht sollte man ihn zur Abkühlung mal in ein Büro setzen, dass nur 16 Grad warm/kalt ist.

    (Solches verlangt die SVP SG für Staatsangestellte).
    • Garp 09.06.2019 17:30
      Highlight Highlight Echt jetzt? Hast Du einen Link dazu?
  • no-Name 09.06.2019 17:22
    Highlight Highlight Schön hat er seine Handynummer im Netz veröffentlicht, mit dem Kommentar „ich bin für Sie da“ versehen.
    Benutzer Bild
    • Dan Rifter 09.06.2019 19:14
      Highlight Highlight Bin ein bizzeli verliebt in dich, No-name 😂😂😂
    • SusiBlue 10.06.2019 12:56
      Highlight Highlight Interessantes Hintergrundbild 😉😜
  • no-Name 09.06.2019 17:10
    Highlight Highlight Keine weiteren kommentare!
    Benutzer Bild
  • Fischra 09.06.2019 17:08
    Highlight Highlight Wer andern eine ............... selbst hinein 😉
    • Piwi 09.06.2019 17:40
      Highlight Highlight Wer andern eine Grube gräbt hat Gold im Mund.
    • anundpfirsich 09.06.2019 17:59
      Highlight Highlight Wer anderen eine Grube gräbt, besitzt meist ein Grubgrabgerät!
    • Philidor 09.06.2019 19:09
      Highlight Highlight Wie man in den Wald hineinruft...
  • Wander Kern 09.06.2019 17:07
    Highlight Highlight Was bekommt man denn so für 1x Telefonbelästigung?
    Frage für einen Freund...
    • Barracuda 09.06.2019 20:47
      Highlight Highlight Wenns von einem öffentlichen Telefon kommt wohl nix (wenn es diese überhaupt noch gibt).
  • Le Tintin 09.06.2019 17:03
    Highlight Highlight Wahltag ist Zahltag. Das wird die SVP auch noch merken.
    • Le Tintin 09.06.2019 17:49
      Highlight Highlight Stimmt. Aber schauen Sie sich in den Foren z.B. bei einer Zeitung um die man in 2x10 Min. gelesen haben soll, merke ich über die letzten 4 Jahre doch eine Veränderung. Anfänglich wurde die SVP wie eine Königin gehuldigt und alles brav abgenickt. Aber der Wind hat sich gedreht. Wir alle müssen weiter am Ball bleiben.
  • nitVoZieri 09.06.2019 17:02
    Highlight Highlight Zeit zu gehen, Hr. Glarner
  • Thomas Melone (1) 09.06.2019 17:00
    Highlight Highlight Glarner scheint nach dem Motto zu leben:
    "Was du nicht willst was man dir tue, das tue einem andren zu."
  • Dude 1971 09.06.2019 16:57
    Highlight Highlight Weiter so Herr Glarner!
    • Peter Panther 09.06.2019 18:58
      Highlight Highlight Du immer mit deiner Ironie, Dude!🤣🤣🤣
  • Jolimeme 09.06.2019 16:51
    Highlight Highlight Ich bin eigentlich weniger schockiert darüber, dass glarner die nummer veröffentlicht hat und über seinen aufruf als darüber, dass es menschen gibt, der diesem tatsächlich folgen. Es macht mich traurig dass menschen bei so einer denunzierung mitmachen.
    • äti 09.06.2019 17:21
      Highlight Highlight .. da gibt es viele, sonst würde Glarner & Co niemals gewählt.
    • matcha 09.06.2019 17:32
      Highlight Highlight Ds ist keine denunzierung. Er denunziert. Er sucht so den kontakt zum volch.
  • Magnum 09.06.2019 16:49
    Highlight Highlight Klartext vom Heiri, mindestens so sehr ein Glarner wie dieser Andreas, von der Alp mit 5G geschickt. Nicht justiziabel, aber deutlich. Wer keine SMS versenden oder dem Typen anrufen will: Mailen geht auch.
    Benutzer Bild
    • Posersalami 09.06.2019 17:32
      Highlight Highlight Glaubt du wirklich, dass Glarner so viel Text lesen und verstehen kann?
  • Nelson Muntz 09.06.2019 16:49
    Highlight Highlight @Glarner
    Benutzer Bildabspielen
  • panaap 09.06.2019 16:47
    Highlight Highlight Schneeflocke ❄
  • banda69 09.06.2019 16:45
    Highlight Highlight Glarners Vorgehen hat System in der menschen- und umweltfeindlichen SVP.

    - Hässliche Provokation am Rande der Legalität
    - In Opferrolle treten
    - Opfer die Täterrolle zuschieben
  • Posersalami 09.06.2019 16:36
    Highlight Highlight Eigentlich müsste man dem schon mal die Meinung sagen!

    Natürlich schön an der Grenze zum justiziablen.
  • Turicum04 09.06.2019 16:29
    Highlight Highlight Eine solche Torenbubenpartei darf man nicht wählen! Der IQ dieser Mitglieder fällt und fällt...
    • Garp 09.06.2019 17:13
      Highlight Highlight Nein, das sind keine Torenbuben, das sind gestandene Männer, ihr IQ ist auch o.k.

      Wir sollten aufhören sie zu verharmlosen. Ich selber empfinde sie eher als absichtlich bösartig, destruktiv und nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht.
    • youmetoo 09.06.2019 18:00
      Highlight Highlight Das ist nicht möglich. Der IQ kann nur steigen!
  • Na_Ja 09.06.2019 16:21
    Highlight Highlight Hoffentlich meldet die Lehrerin/Schulbehörde auch jede eingegangene Nummer derer, die Glarners Hetzaufruf nachgegangen sind.
  • Joe Smith 09.06.2019 16:17
    Highlight Highlight Ich staune, wie viele Leute so naiv sind, zu glauben, dass Glarner seine Aktionen abgekoppelt von der SVP macht. Die SVP hat ein Millionenbudget und lässt sich ihren Auftritt von professionellen PR-Büros akribisch gestalten. Zum Auftritt gehören dann z.B. ein Patron, der die Welt erklärt (früher Blocher, jetzt seine Tochter), ein paar gemässigte, die die Mitte abgrasen, und natürlich darf auch ein Mann fürs Grobe nicht fehlen. Früher war das Mörgeli, heute ist es Glarner. Die vorgespielte Empörung der SVP ist scheinheilig, ihre PR-Spezis haben wohl einfach erkannt, dass sie übertrieben haben.
    • zeusli 09.06.2019 16:26
      Highlight Highlight Glarner der Kettenhund
    • Maracuja 09.06.2019 16:54
      Highlight Highlight Genau, die svp ist eine strikt hierarchisch aufgebaute Kaderpartei, in ihr gilt „wer zahlt, befiehlt“. Wären die Geldgeber mit Glarners Hetze und Provokationen nicht einverstanden, wäre er schon längst zurückgepfiffen worden. Das Auftreten von Typen wie Glarner, Köppel, Mörgeli, Freysinger und Co. ist kein Betriebsunfall, sondern wohlkalkuliert, um eine rechtsextreme Wählerschicht anzusprechen.
    • Helios 09.06.2019 17:11
      Highlight Highlight Die Aktion war sehr wahrscheinlich nicht geplant, falls doch wäre es ein Armutszeugnis des zuständigen PR-Büros. Man hätte die rechtliche Situation mit wenig Aufwand abklären können.

      Also ist es in erster Linie ein Armutszeugnis von Glarner, welcher sich gerade ziemlich ins Abseits gestellt hat und zudem eines der SVP, die es verpasst, hat sich von dieser Fehlleistung zu distanzieren.

      Kaum jemand hat Verständnis dafür, dass eine junge engagierte Lehrperson dermassen und ungerechtfertigterweise angegriffen wird.

      Unsere Lehrkräfte machen einen tollen Job.

      Shame on you SVP!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Yorik2010 09.06.2019 16:16
    Highlight Highlight Denken ist schwerste Arbeit, deshalb beschäftigt sich Herr Glarner so selten damit!
  • Garp 09.06.2019 16:14
    Highlight Highlight Ich bin ja nicht sehr schadenfreudig veranlagt, aber da kann ich mir ein breite Grinsen nicht verkneifen 😁 .
  • honesty_is_the_key 09.06.2019 16:13
    Highlight Highlight Ich finde beides nicht okay (weil Privatsphäre gewährleisten etc.). Aber austeilen wie Herr Glarner es tat und dann jammern wenn eine Gegenreaktion kommt - das ist dann wirklich jämmerlich, peinlich und total daneben finde ich.
  • Hü Hopp Hü 09.06.2019 16:12
    Highlight Highlight 1. Sich auf das Niveau von Glarner zu begeben ist ebenfalls primitiv. Ihn anzurufen um anständig mit ihm zu sprechen kann ich verstehen.
    2. Die SVP wird kaum auf einen wie ihn verzichten. Der einzige Weg ihn los zu werden ist ihn nicht wählen.
  • Yonni Moreno Meyer 09.06.2019 16:10
    Highlight Highlight Ein wichtiges Stück Info, das mir persönlich fehlt, ist, ob Andreas Glarner sich je persönlich bei der Lehrerin gemeldet und ihr sachlich seine Fragen gestellt und seine Einstellung mitgeteilt hat. Das würde mich enorm wunder nehmen. Weiss da jemand was?
    • Hierundjetzt 09.06.2019 16:13
      Highlight Highlight Wir reden hier von Glarner... ☺️ (Nein)
    • Yonni Moreno Meyer 09.06.2019 16:18
      Highlight Highlight Wissen Sie das oder vermuten Sie es? Wir dürfen ja nicht anderen Vorurteile vorwerfen und dann selbst zu schnell urteilen (mir fällt das auch schwer, wenn ich ehrlich bin).
    • Pryda 09.06.2019 16:24
      Highlight Highlight Bis jetzt gab es diesbezüglich keine Infos.

      In der Tat wär dies sehr Interessant zu wissen.

      Wieso stellen Sie diese Frage nicht gleich an Herrn Glarner persönlich?

      Z.Bsp per Kontaktformular auf seiner Webseite oder auf einem der angegebenen Kontakmöglichkeiten ebenfalls auf der Webpage einsehbar.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maracuja 09.06.2019 16:10
    Highlight Highlight Ist bekannt, dass Glarner schnell zu Klagen greift, aber da er selbst dazu aufgerufen hat, eine Lehrerin telefonisch zu belästigen, dürfte er mit diesen Klagen wohl nur in speziellen Fällen durchkommen. Hoffentlich bekommt er für seinen Aufruf zum Telefonterror eine angemessene Strafe. Appelle zu Anstand bringen bei Glarner nichts, den kann wohl nur noch eine Vorstrafe bremsen.
    • asdf1692 09.06.2019 16:19
      Highlight Highlight Andreas Glarner ist (wegen ungetreuer Geschäftsführung) vorbestraft. Nichteinmal das scheint zu helfen.
    • Majoras Maske 09.06.2019 17:31
      Highlight Highlight Das Gericht hat übrigens auch schon festgestellt, dass es im Fall von Glarner nicht ehrverletzend ist, ihn einen "infantilen Dummschwätzer" zu nennen. Die Klagen dienen wohl nur dazu Kritik zum Verstummen zu bringen, egal wie gering die Chancen auf Erfolg dann tatsächlich sind.
    • bebby 09.06.2019 18:15
      Highlight Highlight Ja, sie können der von ihr angeprangerten „Kuscheljustiz“ dankbar sein.
  • Mr. Minit 09.06.2019 15:57
    Highlight Highlight Anrufen unf aufgängen, peinlich und Kundergarten! Keine Eier ihm etwas zu sagen! Typisch
    • Astrogator 09.06.2019 16:05
      Highlight Highlight Ach, du glaubst Glarner?
    • Mr. Minit 09.06.2019 16:25
      Highlight Highlight Ja ich glaube das. So ist das heute grosse Fresse aber wenn man vor jemandem steht oder was sagen sollte keine Eier haben.
      Ich sage ja nicht dass was Glarner gemacht sei gut aber das jetzt ist genau so schlecht! Das ist genau das gleiche niveau! Die einzige welche da was machen sollte ist die Lehrerin
    • wasps 09.06.2019 17:32
      Highlight Highlight Glarner hatte aber nicht den Mut, mit der Lehrerin das Gespräch zu suchen. Dafür hatte er den Mut, diese via soziale Medien an den Pranger zu stellen. Soviel zum Thema „Eier haben“.
  • wasps 09.06.2019 15:55
    Highlight Highlight ich bin mir sicher, dass die SVP Spitze ziemlich nervös wird. Immerhin wird hier eine unbescholtene Bürgerin von einem der ihren durch den Dreck gezogen.
    • Astrogator 09.06.2019 16:08
      Highlight Highlight Was die SVP Spitze nervös macht, es ist das erste mal, dass es nicht zu ihren Gunsten läuft.

      Glarner ist nicht erst seit gestern so, der wurde bewusst auf seinen Posten in der Partei gehievt. Und Grundvoraussetzung dafür ist absolut auf Parteilinie zu sein. Es ist dumm zu glauben, dass man innerhalb der SVP sein Vorgehen grundsätzlich nicht stützen würde.
    • Hierundjetzt 09.06.2019 16:13
      Highlight Highlight 😂😂😂😂😂😂😂

      nein
    • wasps 09.06.2019 16:39
      Highlight Highlight Sie meinen also, dass die Partei, die sich als oberste Gesetzeshüterin sieht, gelassen zuschaut, wenn im Wahljahr eine Bürgerin verteufelt wird, die sich bei ihren Tun tatsächlich an das Gesetz hält? Da müssen die Alarmglocken läuten, insbesondere im Aargau! Und in Bern tun sie es auch, wie im Text unschwer zu entnehmen ist.
  • Magnum44 09.06.2019 15:55
    Highlight Highlight Glarner wurde mit 75'000 Stimmen gewählt, die SVP wird ganz bestimmt nicht auf ihn verzichten im Herbst.
  • Sherlock_Holmes 09.06.2019 15:54
    Highlight Highlight Der Bumerang passt und Glarners Verhalten ebenso. Das war nicht anders zu erwarten.
    Ich empfinde keinerlei Bedauern, ganz im Gegenteil.

    Was du nicht willst, dass man dir tu‘, das füg’ auch keinem anderen zu.
    Diese goldene Regel lernen bereits kleine Kinder und wer es nicht gelernt hat oder nicht will, muss es bisweilen auf schmerzhafte Art erfahren.

    Vermutlich ist dies in diesem Fall erst der Vorgeschmack. Die zu erwartenden Konsequenzen werden Glarner noch viel weniger munden.

    Was nicht minder entlarvend ist, ist das Schweigen der Lämmer, sprich übrigen Brandstifter aus den Reihen der SVP.
  • Roterriese #DefendEurope 09.06.2019 15:53
    Highlight Highlight Uh, das wird wohl einige Strafbefehle hageln.
    • wasps 09.06.2019 16:06
      Highlight Highlight Als ob die Staatsanwälte nichts besseres zu tun hätten.
    • Magnum 09.06.2019 16:08
      Highlight Highlight Super, wie Rechtsaussen-Mimosen unser Justizsystem auf Trab halten, wenn sie mal eine kleine Dosis ihrer täglich verbreiteten Gift und Galle abbekommen.

      Zeugt wirklich von Grösse und reifem Charakter - und davon, wie ernst man die Sache mit der Eigenverantwortung und weniger Verboten nimmt. Wenn die Anzeigen Deines Erachtens gerechtfertigt sind, hat dann Glarner mit seinem FB-Post den Abschaum von seinen Fans zu verbotenen Handlungen aufgefordert? Da gibt's in der Tat Juristenfutter, aber am meisten Sorgen sollte sich in dieser Hinsicht wohl der Glarner machen.
    • Astrogator 09.06.2019 16:12
      Highlight Highlight Wieso?
      Auf seiner Website steht - auch jetzt noch: "Kontaktieren Sie mich - ich bin für Sie da !"

      Gefolgt von Adresse, privater und geschäftlicher Telefonumer und Mailadresse.

      Kein Richter wird jemanden verurteilen der einen Politiker anruft der auf seiner Website genau dazu aufruft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • sherpa 09.06.2019 15:53
    Highlight Highlight solange Rösti, Blocher und all anderen UDC Spezis auch weiterhin schweigen, so lange wird dieser sog. "Politiker" weiterhin seine Hasstiraden gegen alles und jeden lostreten Da fragt man sich schon mal, was für Mitglieder sich denn in diesem Verein tummeln
    • Makatitom 09.06.2019 16:19
      Highlight Highlight UDC vertshen hier nicht alle, und was heisst eigentlich das "c"? union démocratique des cons?
    • sherpa 09.06.2019 16:26
      Highlight Highlight für alle, welche das im SVP Logo enthaltende Kurzen UDC nicht kennen. "Union démocratique du centre (UDC)
    • El Vals del Obrero 09.06.2019 17:27
      Highlight Highlight "Centre". Sie sehen sich also als Mittepartei. Allerdings kapern sie in der Deutschschweiz ja auch den Begriff "bürgerlich".

      Eigentlich scheinen die Parteinamen-Übersetzungen allgemein nicht sehr wörtlich und konsistent zu sein:

      Die Sozialdemokraten sind in der Romandie Sozialisten, die FDP "radikal-liberal" (obwohl meiner Meinung nach gerade die Strömung der früheren "Radikalen" in der FDP fehlt), die CVP "christlich-demokratisch" statt "christliches Volk" und SVP eben "Zentrum".
      Einzig bei den Grünen (les Verts) ist die Übersetzung wortwörtlich.
  • Biotop 09.06.2019 15:51
    Highlight Highlight Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück.
  • redeye70 09.06.2019 15:49
    Highlight Highlight Auch wenn es eigentlich genauso falsch ist geschieht ihm diese Belästigung zu Recht. Vlt. lernt er jetzt ja etwas daraus. Bin gespannt ob von der Partei nur heisse Luft kommt oder ob dies ernst gemeint ist.
    • Astrogator 09.06.2019 15:59
      Highlight Highlight Die SVP wird sich medienwirksam darüber empören, dass der ehrenwerte Glarner von bösen Linken belästigt wird. Ein direkter Angriff auf die Demokratie und so...
    • redeye70 09.06.2019 16:06
      Highlight Highlight Mir scheint eher, dass gewisse Parteimitglieder langsam genug haben. Glarner mag so vlt. den harten Kern abholen aber vergrault gemässigte und Sympathisanten. Mörgeli wurde irgendwann auch nicht mehr in den NR gewählt weil der Leistungsausweis äusserst dürftig war.
    • sowhat 09.06.2019 19:04
      Highlight Highlight oh jeh, redeye, ich fürchte, du musst deinen Namen wechseln in blueeye ;))
      Glarner ist lernresistent und die SVP -Oberen brauchen ihn genau für das was er hier in ihren Augen so toll gemacht hat.
  • Denverclan 09.06.2019 15:46
    Highlight Highlight Wenn ich in den Spiegel schau und sehe dass ich zwei Augen habe die sehen können, zwei Ohren die hören können, eine Nase die riechen kann, zwei Arme die helfen können, zwei Beine die gehen können, dann muss ich einfach nur dankbar sein. Habe ich noch ein Dach über dem Kopf und genug zu essen, bin ich ein König! All das ist nicht selbstverständlich, dass sieht man überall um sich herum. Dieser Segen sollte Motivation genug sein, sich ein grosses Herz anzueignen und nicht noch von oben herab auf die einzudreschen die täglich ihren Job gut machen und der Allgemeinheit etwas geben. Sehr traurig...
  • Gonzolino_2017 09.06.2019 15:46
    Highlight Highlight Hoffentlich gehts morgen mit der Berichterstattung weiter, bin überzeugt, dass wir noch lange nicht alles wissen 👍
    • Beat_ 09.06.2019 16:58
      Highlight Highlight Nein danke. Das ist ja genau das, was Die wollen... Möglichst viel in den Medien genannt werden, egal, was sie gerade wieder füreinen Unfug losgetreten haben.
      Eigentlich gibt es nur eines: Jurisitische Schritte und "totschweigen" in den Medien.
    • sowhat 09.06.2019 19:06
      Highlight Highlight BeatB, der herzer funktioniert leider nicht. Darum als Text: du hast völlig recht!
  • Dede7 09.06.2019 15:46
    Highlight Highlight Ich fühle mich von Glarner belästigt, ohne einen Anruf.
    • MischaBF 09.06.2019 16:01
      Highlight Highlight Sehr gut 😂😂😂
    • Hierundjetzt 09.06.2019 16:16
      Highlight Highlight Ok. Du hast heute das Internet gewonnen. Der war wirklich gut!
  • Chriguchris 09.06.2019 15:34
    Highlight Highlight Ich weiss wir haben unseren eigenen Nelson Muntz hier aber da er scheinbar noch nicht wach ist stellvertretend für ihn,
    Ha-Haaaaaa
    • Randalf 09.06.2019 16:07
      Highlight Highlight
      Auch von mir kriegt er ein:

      Ha-Haaaaaa👈
  • Altruide 09.06.2019 15:33
    Highlight Highlight Ganz nach dem Zauberlehrling: "Herr, die Not ist gross! Die ich rief, die Geister werd ich nun nicht los."
  • Le_Urmel 09.06.2019 15:32
    Highlight Highlight Also ich denke ich kann doch während der normalen Zeiten mit Glarner in Kontakt treten. Im Gegensatz zu der Lehrerin ist ein öffentliche Person und Nationalrat und wenn vielfältiger Protest gegen seine Politik Belästigung ist, sollte diese Mimimi-Person von den öffentlichen Ämtern zurücktreten
  • elnino 09.06.2019 15:28
    Highlight Highlight Gönne ihm die Retourkutsche. Aber dennoch kein Grund, das auch ihr seine Telefonnummer abbildet...
    • Daniel Huber 09.06.2019 15:36
      Highlight Highlight @elnino: Du hast Recht. Ich habe den Tweet deshalb durch einen Screenshot ersetzt.
    • Warumdennnicht? 09.06.2019 15:48
      Highlight Highlight Da er die Telefonnummer auf seiner Homepage selbst veröffentlicht hat finde ich das jetzt nichz so schlimm.
    • Ueli der Knecht 09.06.2019 15:55
      Highlight Highlight Genau! So geht der Streisand-Effekt. Einfach mal die Leser selbst im Twitter suchen lassen... ;)

      Mich würde eintlich mehr interessieren, was dieser User dem Glarner gesimst hat, dass der gleich derart ausrastet und mit "Ermittlungsbehörden" drohen muss.
  • MacB 09.06.2019 15:28
    Highlight Highlight Wer Wind sät, wird Sturm ernten.
    • Fidi 09.06.2019 15:32
      Highlight Highlight Sorry, versehentlich auf den Blitz statt das Herzli.
    • Ueli der Knecht 09.06.2019 15:57
      Highlight Highlight Wer mit Dreck wirft, verliert an Boden.
  • Ürsu 09.06.2019 15:28
    Highlight Highlight E Gränni
    • dho 09.06.2019 16:22
      Highlight Highlight Ein richtiger Neymar ist das, allerdings der N kann einigermaßen tschutten (sagen die, die was davon verstehen)...
  • paddyh 09.06.2019 15:26
    Highlight Highlight Als ob die SVP auf einen ihrer Scharfmacher verzichten würde. Ohne gepolter bleibt der SVP ja wirklich nichts mehr. Stellt euch vor die würde plötzlich anfangen Politik zu machen, mit Lösungsansätzen 😂, für all und nicht nur für ein paar Gutbetuchte 😂 und nachhaltig die Zukunft besser zu machen. Haha, selten so gelacht.
    • Scaros_2 09.06.2019 15:48
      Highlight Highlight Ohne Witz - Hinsichtlich den kommenden Wahlen wäre es gar nicht mal schlecht ggf. ein Bauer zu opfern. Man könnte somit auch eine gewisse Widergutmachung vorspielen.
    • Scaros_2 09.06.2019 15:57
      Highlight Highlight Noch eine Ergänzung. Man muss das auch so sehen. Sollte die Lehrerin wirklich Rechtliche Schritte gegen Glarner in Betracht ziehen, dann bedeutet das, dass den ganzen Sommer darüber berichtet wird da man auch die Immunität eines Politiker aufheben. Dies wäre für die SVP schlecht, denn in solch einem Fall und das vor den Wahlen wäre es schlecht wenn dieses Thema omnipräsent ist.

      Also lieber sägt man den Glarner hier und jetzt ab und sorgt dafür, dass er ruhig ist und aus dem Sinn. Dann kann die SVP auch weiter Wahlkampf betreiben,.... auch ohne ihren Scharfmacher
    • Herren 09.06.2019 16:37
      Highlight Highlight @paddy: Ha ha! Du meinst so richtig mit lösungsorientierter Sachpolitik mit Kompromissen und so? Auch bei Themen, die nicht so im Schaufenster stehen und gerade bei den nicht so betuchten Stammtischpolteri einen echten Unterschied ausmachen könnten?
      😆😆😆
    Weitere Antworten anzeigen
  • Butschina 09.06.2019 15:25
    Highlight Highlight Nur mit dem kleinen Unterschied, dass er seine Nummer selber veröffentlicht hat...
  • Cédric Wermutstropfen 09.06.2019 15:23
    Highlight Highlight Ich würde diese peinlichen Anrufer verklagen. Diese Leute sind nämlich auch keinen Deut besser als diejenigen, die bei der Lehrerin angerufen haben. Meiner Meinung nach sollte man die gleich alle gemeinsam an einen Pranger stellen.
    • FaridBang3000 09.06.2019 15:39
      Highlight Highlight naja, ich finde nicht. rechtliche schritte gegen glarner sind ja schön und gut, trotzdem wird er eine busse oder dergleichen relativ easy bezahlen können was ihm kaum eine lehre sein wird. doch die belästigungen selber zu erfahren, da könnte selbst ein glarner noch etwas lernen...ich feier die anrufer :$
    • Buff Rogene 09.06.2019 15:39
      Highlight Highlight Ähm, mit Verlaub - a) müssen die Anrufer denn "besser" sein?
      b) Bist du selbst denn "besser", wenn Du nach einem Pranger verlangst? Irrsinn.
      c) Ist Dein post ein Witz?
    • skyfox14 09.06.2019 15:42
      Highlight Highlight Ach was. Ich finde es richtig so. Soll er zu spüren bekommen, dass er zum wiederholten mal Mist gebaut hat.

      Einfach versanden lassen wäre definitiv nicht fair - zumal die arme Lehrerin ohne genügend finanzielle Mittel und Zeit im Schweizer Rechtssystem eh nicht viel gegen Glarner anrichten kann!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Knety 09.06.2019 15:20
    Highlight Highlight In your face!!!
  • ali_der_aal 09.06.2019 15:18
    Highlight Highlight wer wind säht wird sturm ernten.. oder wie gieng das schon wieder?

    zeigt aus welchem Holz dieser unangenehme Zeitgenosse gschnitzt ist.. haupsache wie wild austeilen, aber selbee einstecken ist dann schnell zu viel...

Oktoberfest 2019 in der Schweiz: Alle Bierpreise, Tickets und Termine

Lasst euch vom Namen Oktoberfest nicht täuschen, bereits im September heisst es an unterschiedlichen Orten der Schweiz bereits O'Zapft is. Wo du in den Genuss von massenweise Bier und Brezl kommst, erfährst du hier.

Das traditionelle Oktoberfest findet natürlich auf der Wiesn in München statt. Wer aber nicht in eine Touristenfalle tappen so weit fahren möchte, findet auch in der Schweiz unzählige Wiesn, Oktoberfeste und andere Gelegenheiten, ordentlich Bier zu trinken. Wir haben euch hier 27 Anlässe im September und Oktober dazu aufgelistet.

Ihr findet jeweils die Datumsangabe, den Ort des Events, den Preis für ein Mass Bier und einen Link zu Tisch- und Ticketreservationen. Die Feste sind nach dem Datum …

Artikel lesen
Link zum Artikel