Schweiz
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Der Angeklagte Tom W.,  sitzt am Donnerstag, 10. April 2008, in Dresden im Verhandlungssaal des Landgerichts. Unter starken Sicherheitsvorkehrungen hat am Donnerstag vor dem Dresdner Landgericht der Prozess gegen fuenf mutmassliche Mitglieder der inzwischen verbotenen Neonazi-Gruppierung

Die rechtsextreme Gruppe kommunizierte auf Facebook und Telegram und traf sich später in Basel. Symbolbild: AP dpa Pool

Schweizer Rechtsextreme wollten Juden, Schwarze und Muslime «ausrotten»



Mehrere bewaffnete Schweizer Rechtsextreme haben offenbar Gewaltakte gegen Ausländer in der Schweiz geplant. Der «SonntagsBlick», der sich laut eigenen Angaben verdeckt in die Gruppe einschleuste, berichtet, dass sich der Zirkel wenige Tage nach dem Anschlag auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch bildete.

Attacke auf zwei Moscheen in Neuseeland

Kopf der Gruppe ist ein Mann aus Basel. Er gründete am 18. März 2019 eine geschlossene Facebook-Gruppe. Zum tonangebenden Kern gehören zwei weitere Männer und eine Frau, zwischen Mitte 30 und 46 Jahre alt, aus den Kantonen Bern und Basel-Stadt.

«Sobald mir formiert sind, wärde mr Schweiz weit terror verbreite. NSU style», kündigt Anführer S. in der Facebook-Gruppe an. Die Abkürzung NSU steht für den Nationalsozialistischen Untergrund, das rechtsextreme Terrortrio um Beate Zschäpe, das in Deutschland neun Migranten und eine Polizistin ermordete. Die Gruppen-Mitglieder überbieten sich gegenseitig mit Mordfantasien gegen Juden, Schwarze und Muslime. «Mir sübrre stadt», schreibt einer. Ein anderer doppelt nach: «ethnischi süüberig». Oder: «Mir rotten alles us. In 10 Johr luege.mr zrugg und sage guet gmacht.»

Anfang April verabredete sich die Gruppe zu Kampftrainings. «Mir müend parat si.» Am 13. April trafen sich mindestens fünf Mitglieder der Gruppe in Basel, um ihre Gewaltpläne vom Internet in die Realität zu tragen. Nach dem Treffen wurden die Chats auf Facebook seltener, sie verlagerten sich teilweise auf den Messengerdienst Telegram. Ob die Sicherheitsbehörden die Gruppe beobachten, ist zum jetzigen Zeitpunkt unklar. (sda/bz) (bzbasel.ch)

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    Alle Leser-Kommentare
  • HansHoni 13.05.2019 11:06
    Highlight Highlight Ich finde es recht gelungen, dass die Werbung gegen das Waffengesetz in diesem Artikel eingeblendet wird. Wie übrigens auch bei der Auseinandersetzung mit Waffengewalt von zwei Rockerbanden. Blöd gelaufen mit der Kampagne, oder?
  • CaptainLonestarr 13.05.2019 03:54
    Highlight Highlight Skinheads und Neonazis sind zwei komplet verschiedene Dinge. Bitte mehr denken beim Stockphoto suchen.
  • Jungleböy 12.05.2019 17:52
    Highlight Highlight Kannte mal so einen, war anscheinend recht bekannt in der Schweiz. Ein absoluter nichtsnutziger Schmarotzer. Wollte bisschen rausfinden warum man so denkt, weil mich die Psyche allgemein interessiert.
    Ich glaube sie halten sich für überlegen und sind von "dummen" Menschen angewidert. Besonders intelligent scheinen sie selber jedoch nicht zu sein. Überall sehen sie Verschwörungen und jemand muss ja etwas dagegen tun. Bedauerlicherweise breiten sich die Rechtsextreme Verschwörer immer weiter über Socialmedia Plattformen aus und verbreiten so ihr Gedankengut.
  • banda69 12.05.2019 17:20
    Highlight Highlight Solange der Führer einer rechtspopulistischen staatstragenden Schweizer Partei (rund 30% Wähleranteil) Nazis verharmlost, fühlen diese sich bestärkt.

    Es ist eine Schande und ich hoffe er wird irgendwann für diese Verharmlosungen zur Rechnung gezogen.
  • Don Alejandro 12.05.2019 16:46
    Highlight Highlight Viele dieser Trottel sind arbeitsscheue Intergrationsverlierer. Intergration in die neue Arbeitswelt und Nationalnostalgiker als Alibimotiv für ihre eigene Untätigkeit.
    Da ist mir jeder integrationswilliger Ausländer tausendmal lieber.
  • El Vals del Obrero 12.05.2019 15:46
    Highlight Highlight Zum Titel-Symbolbild: Es gibt nicht nur rechtsextreme Skins.

    Leider scheint es halt immer so zu sein, dass man bei "fremden" Gruppen zu Vereinfachungen greift. Von diesem psychologischen Effekt scheinen nicht nur Nazis betroffen zu sein.

    (Es wäre ohnehin schön, wenn Watson ein Designkonzept hätte, bei welchem nicht zwingend jeder Artikel ein oftmals ziemlich gesucht wirkendes Stockphoto bräuchte.)
    • El Vals del Obrero 12.05.2019 16:59
      Highlight Highlight Siehe z.B. hier https://www.watson.ch/spass/musik/642077611-24-skinhead-reggae-tracks-fuer-deine-perfekte-sommerparty

      Viele wissen wohl nicht, dass es z.B. eine Verbindung zwischen Rastas und Skins gibt.
    • Pana 12.05.2019 19:21
      Highlight Highlight Traurig, dass beim Blick Artikel dieser Fehler nicht passieren würde. Der Autor (FE) ist ein Experte in der Materie. Wäre schön, würde man hier auf die wiederholte Kritik eingehen, bzw ein anderes Foto benutzen.
    • Yamamoto 12.05.2019 20:03
      Highlight Highlight Das stimmt, eigentlich ist es sogar so, dass Nazis von richtigen Skinheads nicht als solche anerkannt werden. In der Skinheadszene werden sie verächtlich Boneheads genannt. Ein richtiger Skinhead hört Ska und Roots Reggae oder anders gesagt schwarze Musik. Diese Arbeiter-Subkultur geht auf jamaikanische Einwanderer in Grossbritannien zurück.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Shelley 12.05.2019 15:35
    Highlight Highlight Wie verblödet und fehlgeleitet kann man nur sein? Viele der Neonazis stammen aus Schichten und Ländern, welche von den Nazis selbst als Schmarotzer und Untermenschen angesehen wurden (auch ein Serbe soll in dieser Gruppe dabei sein!). Gerade diese Leute wären im KZ gelandet.
    Sie sind Nazis=D, KKK = USA, oder Blood & Honor = USA, alles extrem unschweizerisch. Sie sind vielleicht Dumpfbacken, sicher aber keine Patrioten. Unsere Vorfahren rotieren ja im Grab. Dumm, dümmer, rechtsextrem.
    • TheBase 13.05.2019 13:37
      Highlight Highlight Als ob braunes Gedankengut in gewissen Kreisen der Schweizer Bevölkerung nicht seit eh und je vorhanden gewesen wäre...
  • murrayB 12.05.2019 14:44
    Highlight Highlight Wieso gibt es zur aktuellen Zeit von der Rechtsextremenseite noch diesen Hass auf Juden?

    Unverständlich!
    • TemporaryWorld 12.05.2019 17:28
      Highlight Highlight Und der hass auf schwarze und muslime ist aktuell in ordnung oder wie?!
    • El Vals del Obrero 12.05.2019 18:40
      Highlight Highlight Ganz einfach, manche Rechtextremisten finden Muslime gut, weil manche unter ihnen was gegen Juden haben.

      Und manche finden mittlerweile Juden gut, weil manche von ihnen was gegen Moslems haben.

      Während dem 2. WK standen die Araber generell den Deutschen eher näher als den Allierten, heute ist israelische Poltik schon fast ein Vorbild für Rechte.

      Von dem her wirklich ein komplexes Beziehungsdreieck.
    • HansHoni 13.05.2019 11:04
      Highlight Highlight Ich verstehe ehrlich gesagt die ganze Frage nicht? Früher was das OK bzw. musste man Verständnis haben? Oder wie? Was genau ist an früherem Antisemitismus besser verständlich als an heutigem? Bin grad achli ratlos...
  • WHU89 12.05.2019 14:24
    Highlight Highlight schade das man skinhead mit rechtsradikal gleichsetzt
  • Sherlock_Holmes 12.05.2019 14:06
    Highlight Highlight Solche Menschen gehören überwacht und notfalls in Sicherheitshaft, bevor sie ihre kranken, zutiefst menschenverachtenden Gedanken in die Tat umsetzen!

    Ich empfehle zu diesem Thema den Film «Aus dem Nichts».

    Ich habe als Vater lange gezögert, ihn anzuschauen.
    Nicht umsonst. Er geht tief unter die Haut und bleibt dort haften.

    Mit dem NS habe ich mich intensiv auseinandergesetzt.
    Meine Mutter hat als Kind im Ruhrgebiet die Schrecken erlebt.
    Bald werden die letzten Zeitzeugen gestorben und nur noch in Geschichtsbüchern zu finden sein.

    Nie mehr wieder! Aufklärung und Nulltoleranz tut not!
    • Maracuja 12.05.2019 15:56
      Highlight Highlight @ Sherlock_Holmes: Solche Menschen gehören überwacht und notfalls in Sicherheitshaft, bevor sie ihre kranken, zutiefst menschenverachtenden Gedanken in die Tat umsetzen!

      (1) Überwachung ist aufgrund der ausgestossenen Drohungen möglich (und angebracht!), Sicherheitshaft ist in einem Rechtsstaat nicht so einfach möglich — wir haben keine Gedankenpolizei, die Menschen bereits inhaftieren kann, bevor sie ihre Gedanken in Tat umgesetzt haben —, davon profitieren auch div. Gefährder aus der Islamistenszene.
    • Maracuja 12.05.2019 16:04
      Highlight Highlight (2) Wir stecken in einem Dilemma. Gewisse Massnahmen sind in einem Rechtsstaat nicht möglich, bei anderen wie Überwachung müssen wir uns fragen, wie weit wir eine solche wegen diesen Extremisten ausbauen sollen (Gefahr Überwachungsstaat für alle). Ich weiss nicht, wie das Dilemma gelöst werden kann, aber wir sollten die Bekämpfung nicht nur an Polizei/Justiz abschieben, auch Medien und Zivilgesellschaft stehen in Verantwortung. Was Blick gerade macht, ist für mich fragwürdig. Man informiert über eine solche Gruppe, öffnet aber die Kommentarspalten für Sympathiesanten/Verharmloser.
    • Sherlock_Holmes 12.05.2019 17:05
      Highlight Highlight Art 221Abs 2 StPO:
      2 (Untersuchungs- und Sicherheits-) Haft ist auch zulässig, wenn ernsthaft zu befürchten ist, eine Person werde ihre Drohung, ein schweres Verbrechen auszuführen, wahrmachen.

      Diese Ausführungen haben nichts mit einer «Gedanken- oder Gesinnungs-Polizei» zu tun, sondern dienen der Verhinderung eines schweren Verbrechens.

      Die Voraussetzungen dazu sind in einem freien Rechtsstaat zurecht hoch und manchmal leider auch unzureichend bezüglich dem Schutz der potentiellen Opfer.

      Es gibt jedoch kein Recht, andere mit dem Tod zu bedrohen – egal von welcher extremistischen Seite.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wurstbrot 12.05.2019 13:37
    Highlight Highlight Dumm geboren und nichts dazugelernt. Unglaublich, dass solche Deppen in der Schweiz frei rumlaufen. Das macht Angst.
    • Kruk 12.05.2019 14:52
      Highlight Highlight Bitte, immer sollen wir Dummen an allem Schuld sein!

      Solche Menschen haben mit uns nichts zu tun!

      Böse sind sie ja.
      Aber wir Dummen sind in der Regel sehr liebenswürdig und friedlich.
  • Der sich dachte 12.05.2019 13:36
    Highlight Highlight Das ist in hohem Masse schockierend! Bin sprachlos!
  • Nurmalso 12.05.2019 13:35
    Highlight Highlight Oh mal ein ganz neues Konzept das sind ja wirklich ganz neue Ansätze...

    Warscheinlich ist es genau so erfolgsversprechend wie das bekehren des Westens zum Koran ...

    Sucht euch doch einfach mal einnrealistisches Hobby...
  • Oiproll 12.05.2019 13:34
    Highlight Highlight Und ich sage es nochmals. Diese Typen sind meilenweit davon entfernt Skinheads zu sein!
    • leu84 12.05.2019 15:49
      Highlight Highlight Kann ich bestätigen. Oi oi oi!
  • Freilos 12.05.2019 13:30
    Highlight Highlight Ich habe den Originalbericht im Blick gelesen und anschliessend die Leserkommentare. Ich kann euch sagen, ich bin schockiert! Das Verhalten wird von vielen Lesern gebilligt und teilweise gar unterstützt! Es ist der Wahnsinn was Leute teilweise für eine Gesinnung mit sich bringen.
    • DasGlow 12.05.2019 14:01
      Highlight Highlight Herzlich willkommen in der weltoffenen Schweiz. Ironie aus!
    • Froggr 12.05.2019 14:20
      Highlight Highlight Ja in der Schweiz, wo jede Meinung akzeptiert wird und man mit allen gut diskutieren kann. Nimmt euch mal selber an der Nase. Und lässt Diskurse zu. Es hat glücklicherweise gebessert, aber vor ein paar Jahren wurde man noch als Nazi bezeichnet, wenn man Bedenken zur offenen Flüchtlingspolitik geäussert hat. Dann muss man sich nicht wundern, wenn gewisse dann tatsächlich beginnen so extrem zu denken.
    • Magnum 12.05.2019 14:41
      Highlight Highlight @Froggr Wer den Wert von Menschen an deren Herkunft oder Migrationsstatus bemisst, ist nun einmal ein nationalchauvistischer Vollpfosten. Nazi ist eine Ankürzung für diesen doch reichlich sperrigen Ausdruck.
      Rassismus ist übrigens keine Meinung, sondern eine Ausrede bzw eine Vorbereitungshandlung für reale Gewalt gegen Menschen nach dem Kriterium der Ethnie.
      Und nein: Niemand kann mich zwingen, mit Rassisten zu diskutieren. Ich wüsste nicht, worüber.
      Und nochmals nein: Niemand wird zum gewaltbereiten Rassisten, weil ihn jemand als Nazi bezeichnet.
      Ende der Durchsage.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Randy Orton 12.05.2019 13:15
    Highlight Highlight Mich würde ein Statement der zuständigen Behörden Wunder nehmen.
  • salamandre 12.05.2019 13:09
    Highlight Highlight Das nenn ich mal ein ehrgeiziges Projekt.
    Uns gelingt es nicht ein paar Skinns auszurotten, aber Diese nehmen sich gleich die halbe Menschheit vor.
  • Kubod 12.05.2019 12:57
    Highlight Highlight Wenn man sonst nichts auf die Reihe bringt im Leben, kann man sich immer noch eine Ideologie erfinden, die einem das Gefühl gibt, was besseres zu sein.
    Das Völkische ist dazu allerdings nur scheinbar geeignet. Wir sind eine Willensnation und kein völkisch reines Fantasiegebilde.
    Augen auf und antreten zum DNA Test würd ich sagen.
    Und ich so zu mir: Wehret den Anfängen
  • Ruefe 12.05.2019 12:49
    Highlight Highlight Ziemlich hirnverbrannt über Facebook zu kommunizieren...
  • andrew1 12.05.2019 12:47
    Highlight Highlight Da sitz man gemütlich beim sontagstee und liest sowas: https://images.app.goo.gl/BKDDxyALrHZysmBq8
  • Magnum 12.05.2019 12:35
    Highlight Highlight Feuchte Tagträume von ganz kleinen Geistern. Ich empfehle den Protagonisten einen Aufenthalt in einem Wohnmobil, NSU-Style. Gerne darf sich auch der Rechtsstaat um dieses gewaltbereite Gesocks kümmern - pfefferscharf, keine Kuscheljustiz.
  • Lowend 12.05.2019 12:21
    Highlight Highlight Drei, zwei, eins und die Diskussion über die Antifa und die „Linken“, sprich über die Gegner dieser gefährlichen Rechtsextremen wird eröffnet, um von der schleichenden rechten Vereinnahmung der öffentlichen Diskussion abzulenken, denn ganz „normale Bürger“ dürfen ja heute Dinge sagen, die früher selbst für Faschisten und Nazis Tabu waren
    • Kane88 12.05.2019 15:13
      Highlight Highlight Es ist genau andersrum Lowend. Wer Sachen wie „kontrollierte Migration“ in den Mund nimmt, wird sofort als Nazi beschumpfen.
      Mir machen diese Hirnis keine Angst. Grosse Schnautze und nichts dahinter. Da machen mir die leisen im Hintergrund arbeitenden Glaubenskrieger wesentlich mehr Angst.
    • Na_Ja 12.05.2019 17:20
      Highlight Highlight @Kane88
      Was mich wirklich schockierte, war die Reaktion vieler im Netz, dass dies alles nicht schlimm sei. Gewalt und Hass ist niemals zu tolerieren. Egal von welcher Seite es kommt.
    • Lowend 12.05.2019 19:43
      Highlight Highlight Ach ihr rechten Opfer tut mir ja so leid! Jetzt darf man nicht mal mehr gegen Ausländer sein, weil man sonst als Nazi verschriene wird? Ja, ja, echte rechte Fremdenfeinde haben es wirklich schwer in der Demokratie! Darum verlieren sie wohl auch fast alle Abstimmungen. 😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • Froggr 12.05.2019 12:11
    Highlight Highlight Ausschaffen, falls möglich. Ansonsten beobachten und spionieren.
    • rodolofo 12.05.2019 12:50
      Highlight Highlight "Aus den Augen aus dem Sinn" geht halt mit "einheimischem braunen Dreck" nicht gut.
      "Einheimisch" nicht gleich "Heilig".
      Na, macht's jetzt "Klick!" bei Dir?
    • mostlyharmless 12.05.2019 12:52
      Highlight Highlight Das naheliegendste bei einem Artikel über Schweizer Neonazis ist für Sie also, einen Beitrag mit «Ausschaffung» zu posten? Nützt auch nichts, das mit «falls möglich» zu relativieren. Manchmal liegt das Problem nun mal nicht bei den anderen. Manchmal muss man sich in den eigenen Reihen umschauen.
    • d.r. 12.05.2019 15:31
      Highlight Highlight Ausschaffen? Und wenn es Schweizer Füdlibürger sind in der 10. (Inzest-)Generation?
      Ausschaffen - das nennt man in der Psychologie Externalisierung der Schuld. Etwas einfacher, damit die es auch verstehen, die es angeht: Abwälzung der Schuld.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Things will be different when I take over the worl 12.05.2019 12:04
    Highlight Highlight Im Blick steht, dass auch Arbeitslose in dieser Gruppe sind. Im 3. Reich gab es das System der Winkel (Wikipedia: Asoziale (Nationalsozialismus)). Diese Winkel gab es nicht nur für Juden, sondern auch für "Arbeitsscheue", Behinderte und Arme!
    Diese Dummbeutel checken also scheinbar nicht, dass sie selber im 3. Reich im Arbeitslager verrottet wären.

    Im Rahmen der Aktion „Arbeitsscheu Reich“ kam es im Frühjahr 1938 zu Verhaftungswellen. [...] Auch „deutschblütige Asoziale“ wurden in Konzentrationslager verschleppt, davon 6.000 im Juli 1938 in das KZ Sachsenhausen. Dumm Dümmer Rechtsextreme.
    • Shwarms 12.05.2019 12:34
      Highlight Highlight Vielen Dank für die Info! Dieser Teil des NS-Regimes wird oft vergessen, war aber substantieller Bestandteil der Ideologie.
      Mir scheint aber in dem Fall, dass solche Weltanschauungen durch eine vernünftige Bildung verhindert werden können.
    • TanookiStormtrooper 12.05.2019 12:55
      Highlight Highlight Hitler würde sich wohl im Grabe umdrehen, wenn er sehen könnte was aus seinem Traum vom "Herrenmenschen" noch übrig ist. 😂
    • x4253 12.05.2019 13:05
      Highlight Highlight Passend dazu:
      Play Icon
    Weitere Antworten anzeigen
  • Menel 12.05.2019 12:03
    Highlight Highlight Alle mal zu einem Gen-Check schicken und ihnen zeigen, dass es keine "saubere" Ethnie gibt und sie alle von vielen Ethnien abstammen; auch solchen die sie verachten.
    • Knety 12.05.2019 13:24
      Highlight Highlight Gegen solche Leute hilft nur Repression.
    • Ueli der Knecht 12.05.2019 14:11
      Highlight Highlight Bringt nichts, Menel. Juden und Muslime sind in deren Augen sowieso keine Rasse (sondern eine
      Ideologie), ergo ist das sowieso auch kein illegaler Rassismus, sondern nur Kritik; natürlich notwendig und erlaubt, weil harmlos. Weil sonst sterben wir aus. Und so...

      Abscheulich!

      vgl. zB den Kommentar-Thread hier:
      https://www.watson.ch/!552205264#comment_1859239
    • Maracuja 12.05.2019 15:03
      Highlight Highlight @Menel

      Dürfte leider nichts nützen, die ziehen dann anstelle der genetischen einfach die kulturelle „Karte“ und schwafeln was von Identität. Deren Bedürfnis anderen überlegen zu sein ist faktenresistent.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gooner1886 12.05.2019 11:53
    Highlight Highlight Eines finde ich schade bzw. eigentlich ist es nicht schade sondern gut. Was ich meine? Nun selbst wenn diese Trottel ihren willen bekämen müssten sie feststellen fas nichts besser ist, im Gegenteil. Aber ist ja immer die selbe Leier und eigentlich muss man sie bemitleiden. Sie machen sich ihr Leben durch sinnlosen Hass kaput. Dumm aber glücklich stimmt hier halt einfach nicht. 😁
    • Ueli der Knecht 12.05.2019 14:16
      Highlight Highlight Es gibt leider sehr viele solche bemitleidenswerte Menschen, die sich glücklich fühlen, wenn sie Hass säen und ihre Mitmenschen erniedrigen können. Vielen dieser Mitmenschen bereitet das sogar Art Lustgewinn, die sich mit sexueller Lust durchaus vergleichen lässt.

      Diese Leute merken meistens nicht, dass sie durch ihr perverses Verhalten nicht nur fremdes sondern auch ihr eigenes Leben kaputt machen. Dazu fehlt denen schlicht das notwendige Mass an Mitgefühl.
    • felixJongleur 12.05.2019 15:16
      Highlight Highlight Gut gesagt Gooner. Ich denke auch amigs, dann fluchen sie bspw. über die Behörden - viel Spass dann wenn der Neffe des Gauleiters im Amt bestimmt welcher Antrag wie behandelt wird. Und wehe du beschwerst dich. Aber im 3. Reich wäre ja alles so viel besser - bis mann an jemanden gerät der in der Partei über dir steht.
    • Statler 13.05.2019 12:05
      Highlight Highlight @Ueli: in einer Gesellschaft, in der nur die Gewinner zählen, suchen sich die Verlierer immer eine Möglichkeit, ebenfalls als Sieger dazustehen. Das funktioniert mit Konsum (also Status-Symbolen), kultureller Abgrenzung, Religion - und wenn's sein muss halt auch mit der eigenen Überhöhung gegenüber anderen (wobei die Zielgruppen austauschbar sind).
      Ein Mechanismus, der von unserer Wirtschaft munter geschürt wird, denn vor allem beim Konsum funktioniert das prächtig.
    Weitere Antworten anzeigen

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