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Messerattacke von Lugano: Bundesanwaltschaft fordert 14 Jahre

Messerattacke von Lugano: Bundesanwaltschaft fordert 14-jährige Freiheitsstrafe

01.09.2022, 10:3901.09.2022, 11:26
Das Kaufhaus Manor an der Piazza Dante in Lugano am Dienstag, 24. November 2020. Am Nachmittag kurz nach 14.00 Uhr ist es im Kaufhaus zu einer Messerstecherei gekommen. Wie die Tessiner Kantonspolizei ...
Polizeieinsatz nach der Messerattacke von LuganoBild: keystone

Die Bundesanwaltschaft (BA) fordert im Prozess gegen die Täterin der Messerattacke von Lugano eine Freiheitsstrafe von 14 Jahren. Zudem hat die BA eine stationäre therapeutische Massnahme beantragt.

Die 29-Jährige sei des mehrfachen versuchten Mordes sowie der Widerhandlung gegen das IS-/Al-Kaida-Gesetz schuldig zu sprechen, hielt die Staatsanwältin vor Bundesstrafgericht fest.

Die Angeklagte habe nicht einmal in Anbetracht der gezeigten Bilder der Schnittwunden ihrer Opfer Reue oder Bedauern gezeigt. Zudem habe die 29-Jährige festgehalten, dass sie das Attentat wiederholen würde, wenn auch nicht in der Schweiz.

(aeg/sda)

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